Indiana Tribüne, Volume 16, Number 103, Indianapolis, Marion County, 1 January 1893 — Page 1
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ipMmwWÄniT" . ir - . , Todes-Anzeigc. Freunden Bekansre hte traurige Mittheilung, das uZer gettebtes sehnKM Alfred, Louis, gestern Morgm um S Uhr, im Alter vsu ? Iah ren. e Woche und 2 Tagen gestorben ist. Tie Beerdigung findet Montag Nachmittag um Z UHr h?N Trauerhaüse,Ns.W SsnsaS Tttaie, au ftalt, woz einladen. Georg-Wall, tattern. Kate Sau.' Zuern. ebtt Kinder. c Z Lleorge Hemnaim S A. L-S TäSSA-rrrt v OL f V, , v, - V . r- j t n ,j.s,-rjr. , m Dr 1 -'V- fi?. -yi. . . . !, 1 Seichenbeftatter, Office : 26 Süd Delawanßr. Ställe: 12. 122. 12, 12, 128 Ost Pearlftr eledi 11. OS, Taa und NaSt. Masken - Anzüge, Perrucken, Masken tt., für : Dumcn und Herren bei HZQ. 33:0.:miJIa31iüia 17 Sud Alabama Straße. Großer Maskenball gegeben vom kalUUM in der . Mozart Halle! am Montag, den 9. Zannar -Eintritt - - 2Z Cents a Person. Jndianap. Liederkranz. Sonntag, 1. Januar. Große Weihnachts - Feier in der Zloart - Hallo ! Bescherrung der, Kinder, ! Große Preisverlosung ! Zum Schluß: Tanzkränzchen. Eintritt SS Centö Person. Mitglieder frei. ; Großer 5Wtöf iili - MII ipnv? - des MAzMMl-M " f in der - . ; Mozart-Halle ! am Donnerstag Abend, 1). Januar. Eintritt Herr und Dame 50e. Jede weitere Dame 25c. Deutsches Theater V - -MÜ 11 V, Sozialistisch. Sängerbund. Sonntag, Januar, ; ' . ? jl' 'V.' !' ' V' in der Männorchor - Halle, i . ' . ' ': " , - .yiifh, :r;,,j; 1003 : ;ö QtlntT von unsre Leut ! Posse mit (Sesanz in 5 Akten von O. T. ' i T. Berg und D. Kalisch. Nach der Vorstelluug : Tanz ! Eintritt . . 25 Cents G Person. IQJXxxasilllÄ: S Gaaa und Adolph H. CchellsHn'.idt, ausgedildtt aus dem Konservatorium u st 5 In eWVfehlen sich alö Lehrer für Cello, Piano, Harfe. Biottne und theoretischen Uuterricht. Sngage entS für Kffnzerte werden atgegengenommen. Slavierlrieler. welche EsembleT?iel wünschen möge fi$ a un enden. Ns. 23 Oft Ohis Straße. erlang Reifender für eine bissige Whiiken. Handlung. Mann mir Branchk'Senntnt erhält be Lsrzug. zeioch vxü derielbe cauilvnifShig sew. reffe: .WtziHkei,' ttxi ernan rii.
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Drahtnachrichten
D i e N m b r i a. New York, 31. Dez. Die Urfachen der späten Ankunft der Umbria" werden wie folgt mitgetheilt: Am Freitag, den 23. Dezember, als das Schiff sich ungefähr 500 Meilen von New Fork befand, wurde ein Bruch in der Schraubenwelle bewerkt. Der Kapitän maHte den Passagieren Mittheilung, und sprach die Hoffnung au?, daß ein Schiff.vorbeikommen unb die Umbria schleppen werde. Das Wetter war sehr stürmisch. Als das Schiff zwölf Stunden lang von den Wellen umhergetrieben worden war, kam Abends halb sechs Uhr der Hamburger Dampfer Bohemia in Sicht. Dieser wurde signalisirt und er nahm die Umbria" ins Schlepptau. In zwischen wurde der Stnrm immer hef ttger, und als die Bohemia die Um bria etwa 75 Meilen gebracht hatte, brach derHacken, an dem daöTau befestigt war. Die beiden Dampfer geriethen in so große Entfernung von einander, daß die Bohemia die Umbria nicht mehr fand,und ihres Weges weiter fuhr. Nun wurde die Umbria drei Tage lanz auf den Wellen umhergetrieben, als der Dampfer Mahansett herankam. Kaum aber hatte sich dieser der Umbria genähert, als die Gallia" in Sicht kam, welche zu derselben Linie wie die Umbria, nämlich der Cunard Linie geHort. Als der Mahansett" dies bemerkte fuhr er weiter. Die Gallia aber weigerte sich unbegreiflicher Weise, die Umbria ins Schlepptau zu nehmen, weil sie, wie sie signalisirte, Post an Bord hatte, ' und fuhr davon. Nun wurden die Passagiere, die sich bis dahin tapfer gehalten, aber doch sehr ängstlich, und wurden böse darüber, daß der Kapitän nicht fortwährend Nothsignale gab Inzwischen aber arbeitet: der OberMaschinist und seine Gehilfen unermüdlich, und es gelang ihnen, die schadhafte Stelle so.weit zu reparircn, daß der Dampfer mit halber Geschwindigkeit fahren konnte. Dafür erwiesen die Passagiere sich, auch dankbar, indem sie 100 Pf. St. für die MaschZnisten zusammensteuerten. Sie sind außerdem des Lobes voll über den Ka pitan und die Offiziere. ' " " '"" Bankerottstatistik. New Jork, 31. Dez. Nach dem Bericht von R. G. Dun & Co. sind in diesem Jahre 10,314 Bankerotte im Lande vorgekommen, 2,029 weniger als im Vorjahre. Der Betrag der VerKindlichkeiten war Hl 14,000,000, gegen $189,000,000 in 1891. " Baron R e i n a ch's Versicheru ng. N e w I o r k, 31. Dez. ES hat sich herausgestellt, daß daS Leben des Barons ZacqueS de Äcinach in der Equitable Life Insurance Company für D20M0 versichert gemesen sei. Der Baron lZeö sich vor elf Jahren in jener Gesellschaft versichern und hatte seine Police voll einbezahlt. Der Pariser Agent der Gesellschaft wurde von dem Tode des Barons in Kenntniß geseht und er wird den Befehl erbaltcn, die Versicherungssumme an die Erben aüS, zuzabien. - : ; !.!"' . .. " - ( . :. ' i- : - , , ; u ' . . C le veland und Murphy. New Aork, 31. Dez. Alle Versuche, Herrn Cleveland zu bewegen, daß er seinen Kampf gegen Murphy als Bundes-Seuator einstelle, sind vergebenS gewesen. i?r sagte heute : Er sei zwar gegen Murphy, befürworte aber noch keinen besonderen Kandidaten. Dazu sei es zu früh Die Demakraten müßten jetzt sehr vorsichtig in der.Auswahl eines Bundessenators für New Jork sein. Erfolglose Jagd. Virginia, Jll., 31. Dez. Ge stern fand hier eine Treibjagd auf Wölfe statt, an welcher 250 Farmer und Jäger theilnabmcn. Das Jagdgebiet war acht Ouatratmeilen groß. Zwei Wölfe wurden aufgescheucht, durchbrachen aber den Kreis und cnt kamen.
Die J?on Hallers.
Philadelphia, 31. Dez. F. D. ' Someröy, Supreme Justice des verkrachten Jron Hall Ordens, ist heute Morgen bei seiner Rückkehr aus New Aork verhaftet worden. Die Anklage ist dieselbe wie die gegen seine Genos sen Baker, Gladding und Eckersly. Sie lautet auf Werbrauch der Ordens gelber zu eigenen Zwecken. Somerby hat Bürgschaft gestellt. , , " " Die deutsche Armeevorlage; Londo n, 31. Dez. Nach dem Berliner Korrespondenten des Standard" hat gestern der Kaiser eine Be rathung mit Reichskanzler Caprivi dem Kriegsminister und dem Chef des Militärkabinets gehabt, . wobei eö sich um etwaige Zugeständnisse betreffs der Armeevorlage gehandelt haben soll. ,' Gewaltthätig e Streik er. B erlin, 30. Dez. Der Ausstand in den Blei- und Eisengruben' bei Saarlouis in der Nheinprovinz droht schlimme Folgen zu haben. Derselbe hat sich auf den ganzen Krcis ausgedehnt und die Streiker zeigen große Widersetzlichkeit, Heute wurden Bergleute, welche sich dem Ausstand nicht angeschlossen hatten, von den Streikern mit Revolvern zur Einstellung der Arbeit gezwungen. Die Gensdarmen mußten aufgeboten werden, um die Ordnung wieder herzustellen und man befürchtet wettere Unruhen. ,.,. , Die ka th o lifchenSchulen in Amerika. R o m, 30. Dez. Der Papst ist sehr unwillig über den Widerstand gegen Msr.Satolli, der sich bemüht, eine friedliche Lösung der Schulfrage in den Ver. Staaten anzubahnen. Er soll kürzlich die Bemerkung gemacht haben, man versuche, den heiligen Stuhl zum Rückzug zu zwingen, ab?r ,,dcr Papst lasse sich nicht zurückweisen. In einem demnächst erscheinenden Dokument wird Satolli wegen seiner Weisheit und seiner vernünftigen Rathschläge in der Schulfrage besonderes Lob erhalten. Die Thatsache daß der heilige Stuhl eineEncyclica andaS italienische Volk in der Landessprache gerichtet hak, gibt zu vielen Bemerkungen Anlaß. Es ist das erste Mal in der Geschichte, daß sich der Papst direkt an das Volk gewendet hat. Man erblickt darin einen neuen Beweis von dem entschiedenen demokratischen, modernen und sozialen Charakter in der Politik des Papstthums, die Leo Xlll. eingeleitet hat. Ein einflußreicher Kardinal bemerkte kürzlich darüber, die monarchische Aera in der Verwaltung geistlicher Angelegenheiten sei vorüber und - eS folge jetzt die volkstümliche demokratische Acra. I -9im. EÜIIOPA. , 1892. Passage aus allen LinienVollmachten ausgestellt und Erbschaf, ten eingezogen. Sprecht vor. . A. ,M ehg er A g en tu r. Zigcs. Sylvester-Fe ier. : ., !'! " . Der Deutsche gegens.UnterstühungsVerein gab gestern Abend einen Ball in der' Mozart Halle bei,, dem es sehr gemüthlich,, zuging. , Die , Arrangements waren sehr gut getroffen was in erster Linie 1 dem Konnte, bestehend aus den , Herren Chas. Wagner, B. Thau, G.'o.Itöhlich, George, Mulkus und !,3ohn Beycr , zuzuschreibenist während die Tanzordnung von 1 den Herren Albert Schul; undAugust Höheisel vorzüglich geführt wurde. , , Der Männerchor hatte eine Sylve-ster-Feier in seiner Halle arrangirt, die sich eines sehr guten Besuches erfreute. Eine einaktige Operette' PrimanerLiebe", bei welcher Frl. M. Zwicker, Frl.- R. Miller und die Herren A. Bennerscheidt, I. Lipman und V. Jose mitwirkten, kam zur Aufführung und und gefiel sehr. Um die zwölfte Stund wurde ein Tableau, wobei das alte Jahr sich verabschiedete um das neue Jahr in seine Rechte treten zu lassen, gezeigt, und als die üblichen Sratulatione gewechselt waren, sch.ckte
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man sich an, ins neue Jahr hinein zu tanzen. Die Mitglieder des sozialen TurnVereins amüsirten sich gestern Abend zur Feier des Sylvesters beim Tanze und um 12 Uhr" gab es Gratulation und Händeschütteln. , m t in " ' Wo'S Home Brew" giebt, da; reyre elu. Besonders jetzt ist's tttr--Verlangt Mucha!s ..veu Havanna TiaarS." 7 ?lne Toilette vor Gericht." Ende des Faschings ' bestellte Mme. Llgard, eine ebenso schöne alö reiche Fabrlkantm in VariS.. bei der Sckneiderin Mme. B. eine Szllillette. Disse, ein k cn...'i ..:. . r-. i eiflerwerl, aus welgen plyen, uroe abgelikfert, allein Mme. Agard weigerte sich, sie zu übernehmen und zu zahlen, weil die Taille ?u tief ausgeschnitten sei, und sie nicht gesonnen wäre, für ein verpfuschtes Kleid tausend Francs zu zahlen. Vergeblich war der Antrag d;, Schneiderin, sie wolle für den Leib , ein Chemisette machen, vergeblich auch ihr Angebot, das Leibcben mit Spitzen an wsetzen ; so oft sie die Toilette zu Mme. Aqard schickte, sandte diese ihr dieselbe wieder zurück, so daß der Karton, wie die Zeugen erzählen, siebenundvierzigmal von der Wohnung inS Atelier gewan dert ist. Nachdem ein Musgleich, nicht möglich, klagte die Schneiderin auf Zah lung der tausend Frcs,, und die vielum strittene Toilette breitete ihre gleißenden Falten auf dem Gerichtstische aus. Ehe man zur Verhandlung schreitet, fragt der Nichter, ob ein Ausgleich nicht in der Weise möglich wäre, daß die Schneiderin überhaupt eine neue Taille mache. , Bei diesem Antrage brechen beide Damen in Schlauchzen auö; jammernd sagt die Taileuse: Herr Richter, verschaffen Sie mir den gleichen Stoss, und ich zahle bundett Franc? per Meter, mit zwei MeterStt.ichMenuK Nach, dem der Richter dieses vortbeilhafte (St f , r r ' 'v'ijDt'- : in 7 . ; . , schaft ablehnen mu, nimmt die Ver Handlung ihren Anfang; doch als es zur Urtheilssprechung kommen soll, meint der Nichter, er könne nicht Siecht spre chen, bevor er sich überzeugt, eb die Taille wirklich zu tief ausgeschnitten. . Auf seine Bitte zieht sich Mme. Agard mit zwei Damen aus dem Publikum, die ihr beider Toilette helfen wollen, in ei nen Nibenfaat zurück) nach einer halben Stunde öffnen sich die Flügelthüren, undfie erscheint, festlich geschmückt, im Genchtssaale. Einige hundert Operngläser, Zwicker und Lorgnons richten sich auf die Taille, auch der ; Richter rückt seine Brille zurecht; , er betraget die sckör.e Frau aufmerksam zehn Minuten hindurch und meint endlich unter dn Benallsöezeügüngen ' von mindestens fünfhundert Personen: Sie haben Ncckt. Madame, so tief dekolletlirt bälten Sie keinen Ball besuchen können. D ie Sck Neiderin wird mit ihrer Klag e abgewiesln und in die Gerichtskosten ver urtheilt. Madame Agard schlüpft wie der in ihre Alltagst?ile:te und verläßt, ftosz ob dcS Steges, den sie errungen. as )aus. sX'jK Verhe rathete M änner, Veiheiraihere Männer sind sehr häusig. iManMndetz sie in großer Anzahl in Veisämmlungen und auch auf dffentli, chen Plätten. Man erkennt sie daran, daß sie traurig aussehen, unordentlich flekleidet sind und' sehr mißvergnügt sindI Ich sah einmal einen, der ver anügt war, aber dessen Frau war todt l Berheirathete Männer wisien immer, was Kohl und Kartosseln kosten. Sie nw ...uc.r:x -t- : fzi .r. 11 v t uu griüeima m ca ben blaue Beulen am Kopf. Viele der Er geht nie vor elf Uhr Abends nach kmmen. mit &ftts.
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Alle noch übrigen weih.' nachtS'lvaaren geben wir, um damit aufzuräumen, unterm preise ab. . Auch unsere ' winterwaaren verkaufen wir jetzt sämmtlich zu reduzirten preisen, damit wir sie noch in dieser Saison los wer t .den. r ...
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Fre ' 'tj v ii SS )l Frau SUse Steinhauser, erbietet sich eine Anzahl Kinder ron Z bis Jahren, , während be stiMNter Stunden des TazcS gegen billige Ver gütung in Obhut ur Pflrge zu nehmen, benss dieselden nach dem System der Kindergärten pas send zu , beschäftig:. Ancldungen tn ihrer Wohnung: ,j: , No. 8 Mch!qan Avenue. Neuer , Meinen Freunden lind dem Publikum diene zur Anzeige, daß ich am Montag, 26. Dezember, eine neue Metzgerei 359 5 ,61 Virginia ZJvenuc, eröffnet habeö ' lilSlIälllflfe 1 - r-' J " Q 2!j P Wim kitmwv i H. $. Fox, Courthaus Fleifchmarkt 111 Ost Washington Straße. Marktstä nde : od 31 auf dem östlichen Markte. Spezialitäten: Schmalz und Würste aller Sorten. Telex bon INS. (SS wird Deutsch xeivrochen. -p Cn L 1 ölllllil X I.U., Mas- u. PorManwaaren 4ö Nord Illinois Straße. H,ch,ei n JeiAeSg?i'cheSe,
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