Indiana Tribüne, Volume 16, Number 102, Indianapolis, Marion County, 31 December 1892 — Page 1

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l o l Indinnnpolis, Ind. Editorielles. In sehr inierejsanter Weise au ßert sich daS Philadelphia Tägblatt" über die lehte Präsidentenwahl, daö Resultat in einer Weise beleuchtend, in welcher eS bisher noch nicht beleuchtet wurde. Das genannte Blatt sagt in Bezug auf den betreffenden Gegen stand: Die Signatur jener Campagne war die allgemeine Theilnahmlosigkeit genral apathy der Wahler, da wo nur die Republikaner und Demokraten sich gegenüber standen. Eine volle Million Wähler hat sich der Abstimmung enthalten und wäre die Volks Partei nicht im Westen und einem Theil deS Südens auf.der.BikdsiZche ersch'.enen, so würde die 3jhl.'Derer; d?e t der Mühe werth fanden, idrSkimur , - t ' ' '""''.:'""'":! ,f recht auszuüben, noch. bedeutend geringer gewesen sein , Dle Republikaner verloren gegen 1833 257,6G2 die Demokraten gewännen nur 80,438 Srimmen. Die Behauptunz, es habe eine demokratisch? Fluthwelle" stattgefunden, ist eine Fa. bei. Die Repuiliküner Haien absü. lut, die Demokraten relativ an Hzlt verloren. Es mag zugegeben werden, daß unter den Stimmen für Weaver im Westen sich etwa 200,000 demokratische befunden haben. Aber rechnet Man diese auch Cleveland zu, dann entspräche der Zuwachs für dessen Votum. gegen 1883 noch lange nicht der natürlichen Vermehrung der Wähler und dem Antheil, der davon aus die demokratische Partei fallen sollte. 3a jeder Präsidentenwahl seit 1831 stieg das Votum um durchschnittlich 1.150,000, !n diesem Jahre nur um 600.000 und daS !zi weniger als die Valkspartei allein zunahm. DaS Kzcit'ist dem nach : Beide alten Parteien haben eingebüßt, die eine absolut, die anderere lativ. Fast alle Staaten des ZkordenS, östlich vom Mississippi, weisen einen relativen Abfall von Stimmen auf. Nur Illinois und Massachusetts zeigen eine Ausnahme. Auch in denjenigen Staaten deS Südens, in welchen die Agitation der Volkspartei verhindert wurde, herrschte General Apathy". Misns. sippi, das den größten Theil der Neger entrechtet hatte, gab, 60,000 Stimmen weniger ab, als in 1883, Florida 22, 000, Tennessee 33,000. Der Einfluß der Volks -.Partei auf das politische Leben zeigt sich scharf in Alabama, wo 57,522, in Georgia, wo 77,570, in Texas, wo 60,963 Stimmen mehr abgegeben wurden, als bei der vorlehten Präsidentenwahl. , Die Prohibition! ften haben bloß 20,000 Stimmen gewonnen. , ,. Die Volks-Partei absorbirt fast den ganzen Zuwachs: Streeter, Union Labor, hatte 1880 144,603, Weaver hat über eine Million Stimmen. Die Sozia listen erschienen zum ersten Mal in nur sechs Staaten des Ostens mit 22,000 Stimmen. ' ; , Zusammengefaßt ist die Lehre der legten Präsidentenwahl also diese: von den 1A Millionen Wählern wollten über zwei Millionen von den alten Parteien nichts mehr wissen. Die größere Hälfte von ihnen stimmte für Candidaten der neueren Parteien, die kleinere enthielt sich der Abstimmung ganz. Berücksichtigt man, daß sonst ge nlich bei Präsidentenwahlen

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stimmt, wer nur laufen kann (und nicht wenige mehr als einmal) dann ist die Apathie, welche sich das letzte Mal bemerklich machte, sehr beachtens werth. Der größte Theil dieser Richt-Voter sind Rekruten für die neuen Parteien.

Ein Split" -Votum von nahezu anderthalb Millionen Stimmen ist in den Ver. Staaten überhaupt noch nicht dagewesen, Diese . Erscheinung zeigt, daß die alten Maschinen ihre Macht verloren tzaöen. Der Prozeß der Zersehung der alten Parteien .hat nun. ernstlich begonnen und de Klajlengegensähe, welche innerhalb derselben be stehen, werden die Risse erst noch recht erweitern. Drahtnachrichten Inland. Wet tt tau f i ch l s n. Für Jndiana : Wärmeres trübes Wetter z Schnee und Regen heute. Schnee in der Nacht und kühleres trüdes Wetter am Sonntag. "i D i e U m b r i a" a n g e k o m m e n. New Aork, 31. Dez., 3 tthr Morgens. Die Umbria" ist aigekommen, und Hunderte athmen leichter auf. Der Dampfer verließ Lkserpcol , am 17. ds. und hatte uiter gew. h in chen Nmstanden aur legten Sonntag Morgels ankommen sollen. Am 6. Dez. wurde die llmbria" von dem Dampfer Manhansett angesprochen. Z l dieser Zeit hatte die Umbria" in offener See Anker geworfen und Ur( Mannschift war mit Reparaturen an der beschädigten Shraubemv.'lle le schäfrigt. Jede Hilfe wurd abgelehnt. Das Wetter war zur Zeit auherst stürmisch. Da? schlechte W:tter und tit Nepnaturm hib.'ll diZ Schiff aufge, halten. t.-:- . - . V (; ii ' " ..: , : vöeiuai t, we tt n n u t h i g,,. ' ' D a! las, Tcx.. 30. Dez: Die News" sagt, eö fei bekannt geworden, daß die Jadustrial Legion" ihre Organisation über den ganzen Suden und Westen ausdehnt, um nöthigen Falls Betrügereien bei den Wahlen mit den Waffen Widerstand zu leisten. Die Volkspartei glaubt nämlich, daß sie .in Georgia und Alabama um daS Nesultat betrogen worden sei. Mehrere der Führer sagen : Ehrliche Wahlen oder Revolution lj In Texas wurden über fünfzig Logen der Jndustrial Legion organisirt. Blaine's Krankheit. Washington, 30. Dez. 3m Hause Blaine's wurde heute gesagt, daS Befinden des Patienten sei feit gestern wenig verändert. I r o n H a l l. Philadelphia, Pa., 30. Dez. Joseph Gladding, E. H. Baker und C. P. EckcrSley, die Beamten der Jron Hll, welche in Indianapolis in Anklagezustand verseht wurden, weil sie $2,00 von den Fo.lds der Gesell . schaft sich angeeignet hatten, wurden heute Abend auf Ersuchen des StaatsBankinspektorZ Kcumohaar verhaftet Die Verhaftung erfolgte aus, Befehl des DistriktSanwaltes Eraham, um zu verhindern, daß Baker, Eckersley und Gladding nach Indianapolis gebracht würden. , Baker und Eckersley stellten Burg, schaft ' zum Betrage von je HZ000, wahrend es Gladding'nicht gelang, einen Bürgen zu sinden. DistriktSanwalt Graham richtete heute ein Schreiben an Gouverneur Pattcrson in welchem er denselben darauf aufmerksam macht, daß die Beamten, wenn sie überHaupt 'irgend em Verbrechen verübt hätten, dies in ' diesem Staate gethan hatten und nicht, in Jndiana. , Er ersucht den Gouverneur, die AuSlieserung derselben zu verweigern, eS sei denn, daß er der Ansicht sein sollte. daß das Vergehen innerhalb' der Zu riödiktion der, Gerichte von Zndiana verübt worden sei. "... . ' '.,::r ' '..l'". ,:!! ?Sff W il :lr"''' fi 'ftfv :!:-: !f tisfi -.f; tr-ltt. : ' ;; : II, V':;; , .i'iylllliiilii: fispwii pfS.;; i'üii"::!:-":'! : '!.:,!r'iii: ' l' :,,-V'i,iiin.: !!, '!:-:l Iii'lii-'' ': ,i: ' ': .i'Äi'lFS.ii.:! i,:;!i:',ll'ifiis::HifISi:i:.f -Hamburg, 30. Dez. Hier sind fünf Soldaten vermuthlich an der Cholera erkrankt und den benachbarten Garnisonen ist verboten worden, nach Hamburg zu kommen. Zn Altona wurden gestern zwei Eholerafälle angemeldet. Berlin, 30. Dez. Der Minister

des Innern hat. in einer Bekanntmachung betont, daß eS unbedingt nothwendig sei, jeden verdächtigen Krankheitsfall sofort' den Behörden anzuzeigen. Paris, 30. Dez. Die Cholera greift im nördlichen Frankreich Wetter um sich. In Gravellines, nahe Calais wurden am Mittwoch 'drei Todesfälle und eine neue Erkrankung und am Donnerstag drei Todesfälle berichtet. Mehrere Straßen, in welchen ' öie Seuche besonders heftig g'assirt, sind polizeilich gesperrt worden. . . . Hamburg. 30. Dez.- Heute wurden zwei neue Erkrankungen und sechs Todesfälle an der Cholera ge meldet. In Altona sind fünf und in Wandsbeck.zwei Personen der Cholera erlegen. "i"i" " ' i Ein Duel l. . Brüssel, 30. Dez. Gardemajor Gillain und Eugen Vanderbergtn, M hiesige Agent der Krupp'schcn Kanonensabrik hatten ein Duell miteinander, bei welchem Letzterer durch das Herz geschossen wurde und sofort starb. Die beiden Männer waren schon woWD gen Monaten wegen einer Frau' in Streit miteinander gerathen. , ; Am Montag erschien Vanderbergen mit ihr

im Theater. Am Ausgang wurde, sie von Gillain angehalten, der ihr sagte, sie müsse zwischen Beiden wählen. Die ' ..,. r rr fi sirt. mTiK. iyvaw ui)ir lyiii, it in tuivi muvt. E l, paar Tage nachher trafen Gillain und Vanderbergen in einem Bierhause zusammen und es kam zu einem Streit, in Folge dessen Gltfaut Vanderbergen herausforderte, Beim ersten Hchuß wurde Gillain an der Backe gestreift, beim zweiten siel Vanderbergen .laut los todt zu Boden. Die Fräu-Zß ver, schwanden. Man hält daS Benehmen ' l ;V-'i , 7 ' '!:"" Gillains durchaus für tadelnStverth. . "" '"' :"! ' ? L . ;; '" .. ',t Der Streik der englischen Baum wollarve i t e V; . 1 ";.. 't k'-' ' . -(.VW" iypS!!!' - London, .20. - Die-linier : "' , ' !!:,7,. " ... . ' ' -V' Handlungen zwischen den Besihern der Baumwollspinnereien und deren Arbeitern zur Beilegung deS Streiks sind wieder .aufgenommen worden. Es wird vorgeschlagen daß die. Arbeiter sich eine Reduktion der Arbeitszeit mit entsprechender Sohnreduktion gefallen lassen, biS die Geschäftsverhaltnisse günstiger werden. Die Noth unter den Arbeitern ist sehr groß. i' A n archi st sch es auS F rankreich.. ' P a r i s, 30. Dez. Die Explosion in der Polizcipräfektur gestern bildet noch immer daS Tagesgespräch, und Viele bezweifeln, daß es sich um ein anarchistisches Complott handelt. Wie dem auch nun sei, die Anarchisten haben die Gelegenheit wahrgenommen und haben ein Manifest erlassen, welcheS in dem .üblichen anarchistischen Feuer- und Bombenstyle abgefaßt, ist Die Anarchisten haben beschlossen, sich den Sozialisten anzuschließen, welche bereits durch die Blanquisten verstärkt wurden, auch die Possibilisten haben sich ihnen angeschlossen. Eine gemeinschaftliche Versammlung fand in der Salle St. Leger statt. Die Unterhandlungen wurden geheim, gehalten und folgendes Manifest an daS Volk gutgeheißen: .Auf Z Auf die Straße t Vorwärts! Vertraut nicht dem Stimmzettel! Kämpft mit den Kapitalisten ! Ergreift die Bourgeoisie I Dreht ihnen den Hals um l Alleö ist faul ! . Bei euch alleinist noch gesünder Sinn zu sinben:.iil'' (Dies scheint uns Erfindung. So sprechen nicht . die Sozialisten, ge schweige, die Blanquisten und die Posfibilisten. Wenn die ' Verhandlungen geheim gehalten wurden, woher kennt man den! Inhalt des beabsichtigten WMMMzKUMM , Die sozialistischen Mitglieder haben einen Appell an die , Arbeiter erlassen, eine Revision der Verfassung zu derlangen. Sie beschuldigen die Deputirten der Schwindelei und fordern die Arbeiter aus, den Augiasstall zu rei'rugenlt Der Aufstand in ArgentiWA'nlevMWKAW B u e n o S A y r e s, 30. Dez. Die heutigen Nachrichten über den Aufstand in der Provinz CorrienteS lauten etwas günstiger für 'oie Regierung. Die Nachricht von der Besehung der Stadt CaseroS durch die Nebellen bestätigt sich nicht. Die Insurgenten griffen die Stadt vier ÄFal mit, goher Yeber

macht an, wurden aber von der Vesa ung unter großen Verlusten zurückge-schlagen.

SchiffSnachrkchten. Angekommen in: Lewers, Del., Passirt: Ändiana" von Liverpool nach Philadel phia. . A n tw e r p e n': Bremerhaden" Von New Jork. New V'ork: Rhineland von Antwerpen. WaS wtr von der WeSpe gelernt haben. Am Lattenwerk der Dächer, an Gao tenbAuscken. Bienenständen u. baL sieht man nicht selten, namentlich auf vem anve. Die oprci v:S kmoskopsarocn. von einer äranen. mebrklSttrigen Hülle vollständig umsqlossenw Nester der Tachn?espe hängem l5in solckeS'ReK itt es aewesen. durck das' im Jahre 1814 Fneör. (Sottfried r. '.t.".t.- tm.t . ..a ä. curr, iruver ixcowniciiicr zu ClNl chen in Sachsen, später Papiermühlenbesitzer zu Lühnheida im Erzgebirge, die Anregung zu einer Erfindung erhalten hat, welche für die Papierfabritation von epochemachender Bedeutung geworden ist. Er sah. wie die Wespen von alten Scbindeldäcbern unabläsna mürbe Holzfasern mit den Kiefern ab(knh)en ililh fjim .'st firV 111 slhtß MFW(W Q f V" masse verarbeiteten. Der Schluß, daß es durch ein ähnliches mechanisches Verfahren möglich fein müßte, aus Holz eine Fasermasse herzustellen, die sich zur Anfertigung von Papier verwenden f.. ii.; oi.r-.jt. lieg, 103 inuii uujucui. crjutye, an einem nassen Sckleiikteine ?id3ltoIi zu zerfasern, gelangen, und bald brachte m t.a.- fj--..!ii'it ...in.n . c itrucc o wen, ouu rr milleisi elner klemen Wasserkraft,: täalick 4 Zentner Holzstoff bereiten und im eigenen Ger jl. r L.!t. M . A t. f r. - W lQai veruroelirn - lonnic. Aoer oic Geldmittel waren beschränkt. , EinrW tung. und Erzen Miß blieben Mangel hast,,und es lehlle nicht viel, so wäre ,die,gnnzeSache wieder ln Vergessenheit atraihm.' , . - '." 7 C, . r ,' :' . MDa wandte - sich. Keller im Jahre an pnricy weiter, den lecynlZcyen Leiter d:r iicher'schen Papierfabrik ln Baußen uns uvcrilev lym jeme rlindüna.? Wölter kebrte bald daraus nach Württemberg Zurück, um mit sei nem Bruder die irnriuje Paplerlalmk in Heidenheim zu übernehmen; schon 185t war fein -Solncua" auf der lnf ..i: J I " dustrieaMellung ' in München . zu 1?yen, uny vo wuroe ,n '-pans vcn Besuchern der Weltausstellung eine nach VSlters Angaben in der Mafchi nenfabrik der Gebrüder Decker zu Cann statt gebaute Holzschleiferei vor Augen geführt, welche sämmtlichen heute in Europa und Amerika thätigen Holz stoffmaschin, Muster gedient hat. ?!kbnen allen uzm KellerS urivrünalicke Idee zu Crunde, nach welcher daS Holz in seiner Längsrichtung durch rotirende er &.t-i:zii. - n.i.. rt..a..TT - ' tyuunciuc umcc jicicui ujiujc rcr nen WassS zerfasert wird. - In einem Berichte über die damalig Pariser Weltausstellung war u. A. zu lesen: Hauvtsachlich die nmebmende Verwendung des Holzzeuges in den letzren ayren t es, welche dem wetteren Steigen der' Hadernpreize vorgebeugt hat, und voraussichtlich gegen eine fortschreitende Vertheuerung.deS Papiers, dieses Haupth?bels menschlicher Kultur schützen wird." . . . Ohne Uebertreibung kann man sa gen, daß heutzutage beinahe keine größere Zeitung mehr gedruckt wird, zu der nicht Papier verwendet würde, , das 60 und mehr Pro.'ent Holzstoff enthält. Auch die' bläulichen,, röthlichen und gelblichen Schreibpapiere, mit 3050 Pro ent Holzstoffgehalt finden alljähr lich zu Tausenden von Ballen willige Käufer: selbst mittelfeine Postpapiere können bei richliger Behandlung , reichliche Mengen von Holzzeug vertragen Für Bücher und Schriftstücke freilich, die auf lange Dauer Anspruch machen, eignet sich Holzpapier nicht; eZ dunlett nach und nach und wird brüchig. K ü rzlick l'ieken die Na I e ri Studenten ein Frauenzimmer : auf einem ttan.eeyaustl!che emen Unterrocktanz",, ohne Unterrock .aufführen. Vor einigen Tagen wurde ein Z)aler Student wegen GroßdiedstahlS zu mehrmonatlicher Zuchthausstrafe verurtheilt.' Wenn's nickt um hm nrnfe-n Sifi hr Ä!erStudenten im jüngsten Fußball(Vljls. Hlüa. tal.'l LC.ll !Vn wuu, uu;i wm wuytyujug um den Ruf und die Moral der ersten ,Univer7ttSt" des Landes und deren .Studenten" schlimm bestellt. t& D 'ixt C oc 0 n V e i ne t$ gut ge jktterten Seidenraupe liefert ost einen gaden von eintausend Z)ard Lanze; der längste Faden eines Co.on'S maß, ue man sagt, 1,295 Parvs. Die kürzlich in bet Urngt cnt von tteoZuk in Iowa 1 entdeäten Äickellager sollen zu den besten aus der ganM Erde gehören. DaS Erz ist Echnzefelmetall und leicht von seinen v.lsStzen zu läutern, und wird im Kalkstein mit Zink, Eisen und vermisst gesunden. E4 erweist sich tt Millent oder NickelZieS, welcher in . .. . . . t . t m . i na ver- cos? aar?vrmlgen ryflat:en fc;dcntmi. Ter Urzfang deL UiitU i? n:ch nii teksnzU. -

3. Jahres - Ball

veranstaltet vom Deutschen Ecgens. Unterstütz ungs-Verein - In der Mozart Halte am Sylvester-Abend. Samstag, den 3. Dezember 'g2. Eintritt 50c. Ertra-DamenSöc. Umzugs-V erkauf. Da ich Neulabr mein ieviges Lotal verlüss?, tlt jtl. Z m. I ' k . . ! rt w " vumrn im von jrgi i oaqin auc meine icaa ren. de!tel.end in Pferde . Geschirren. Sattel. Sage, nd VsexVe.Teeke ,e.. ,lkafsvreise. CluiH. Plesclmer, l0pnTJi Erklärung einer Dividende für die Kktionürs der iinnini Das Direktorium der EonsumerS Gas Trust Eompany hat am Dienstag, den 20. Dezember 1892 fokaenden Be. schluß gefaßt: Beschlotten. daß eine Dividende von 5 Prozent erklärt und bezahlt werde auf den Nennwerth, der Eertisikate, ausgestellt von den TrusteeS der Gesellschaft, und, denaufAechnung deS Grundkapitals subskribirten und be zahlten Betrag repräsentirend. Beschlossen, dav iene 5 Vroient Dividende als Anzahlung des Betrages der bis 1. Januar aufgelaufenen Zinsen auf besagte Eertisikate gelten sollen und daß die Bücker für Ueber, tragungen von Eertisikaten vom l. Januar 1803 biS zum 15. Januar 1893 geschlossen sein sollen und daß besagte m rv m . . . - r . ff " o 'prozenr lvtoenve an und nach dem 15. Januar 1893 an Personen bezahlt werden, welche die Eertisikate 'am 1. Januar 1893' besaßen und dieselben vor dem 30. Januar 189S in der Office der Compagnie repräfentiren." J Bcincnt Xyinan : ; ;;H:o;r:':''i:Sl er Kindergarten. Lrau Elise EteinbSnserc erbietet stö Äne Anzahl lnder vS bis Jahren, mSh?e b. zummter Stunden des Tage gegen billige Ver gütung in Obhut und Pflege zu ehme. -bel dieselben ach dem Syftem der StderaSrteaf send zu beschSft'zen. Meldungen in ihrer Wohnung:.. ,. .. Ro. 84 Michigan Vvenne. " Für D a m en : Pelzkragen, Muffe, BoaS ,e. in reicher Auswahl. . FürH er ren : Hüte, Handschühe Binden und sonstige AusstattungSartikel in großer Auswahl. ' ' " Man spreche vor bei Bamber . W. Ecke Pennsylvania und Wasbinaton Strake. Hiesiges. Streit um ein Kind. Eine Frau Heapburn, Mitglied der Wilbür Opern Eo. kam gestern Vormittag nach dem Occidental Hotel, schrieb sich alö , Frau Jackson ein, ließ sich ein Zimmer geben und ging dann aus. Nachmittags gegen 4 Uhr kam sie in Begleitung des Advokaten Norton mit einem etwa zehn Monate alten Kinde zurück. Darauf ging sie wieder aus,, ihr Kind in ihrem Zimmer zurücklassend. Als sie am Abend wieder zurückkam, theilte ihr der Clerk mit, daß eine Frau Heß in Begleitung des Advokaten Hamrick dagewesen? sei nud das Kind mitgenommen habe. 2ie siel sofort ohnmächtig um und wurde von zwei Männern, die dabei standen) aufgefangen, worauf man sie auf ihr Zimmer brachte und einen Arzt holte, der sie nach langer Bemüh -ung wieder zu sich brachte. Frau Hepburn hatte ihr Kind der Frau Heß übergeben, um es auf den fortwährenden Reisen nicht mitnehmen zu müssen. Als die Gesellschaft hier war, wurde Frau Hepburn krank und schlug ihr Quartier ebenfalls bei Frau Heb auf, blieb jedoch nur kurze Zeit bei ihr. Sie zog auS, jedoch ohne zu bezahlen, und Frau Heß drrigerte die Herausgabe des KintzeS, ehe Bezahlung erfolgt. SS gelang, ihr während de? TageS daS K.'nd wegzunehmen. Wie eS Frau Heß gelang, daS Kind auS dem Hl)el wegzunehmen, will Niemand daselbst wissen. grau Heß wohnt go. Ä Naran .Strafe.

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