Indiana Tribüne, Volume 16, Number 101, Indianapolis, Marion County, 30 December 1892 — Page 2

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j eint " - ziigl ich und Lonntngs. ' Sie t5sttttStSBf" festet durch den Träger 12 5cst$ W ZZsche. bis Sonntag S.Tribüne 6 Seu:Z perWsche. Beibe zuksmJZenISTentS der &s CemS per EJihuU Per Psft zuzesörlk in Vor zusdczsur.z per Jshr. Ossice : 1 30 Ost Marhland Straße. SndZansZAK, Sud., 30 Dezember '92. echlässl tmut QHwS55!ft5 1 tt Zusammenstoß zwischen dem VW:r DsÄpfn Trave unb dn jCchiff B. Taylor", gehörte in mancher Beziehung zu den merkwürdig, fim. welche in der vttfloffen'n Eom ttfalfoa vorgekommen sind, besonder weg.m der veiZeren Schicksale deA lefct ?en Fahrzeuges. Bekanntlich rannte .Fred B. Taylor' etoa Hundert Meilen südöstlich vs Aankucket, Mass., mit der .Trave", zu. fammen und wurde vollständig ent zwnzefchnitten, sodaßAug und Hinter - t&eil ohne Weitere auseinandcrtriebkn. Wsr biel ;fööitrtW-i4tf Gewöhn liches. so war da? Verhalten der beiden Schinsbälften doch noch viel seltsamer. Bielleicht noch nie hat man die Bewe gungen von Schiffstrümmern so langt und oft. zu beobachten Gelegenheit ge. habt, roie in diesem Falle, und die ctar togravhe in Wafhwgton.t welche die Lootsenkarttn . zusammenfielen. Wen i sich angelegen sein la'ipcrCb!ee "lk kereszanten Beobachtungen zu sammeln. Anscheinend ater Wahrscheinlichktii z'w'.der, trieben die beiden Schigshälf ten in , ent g ege n gefetzter Rich. tung k?eiier, 'Iet Bug bewegte ijich nach Südwesien, da5 Hintertheil vage gen nach Osten. Ersterer folgte schließ lich der amkiikamfchiWüftenlinie von der er etwa 'hundert! Meilen entfernt blieb, und unEeito wo die Küste eine scharfe Wendung nach dem Süden macht, ging 'auch die Richtnng der Schiffshälfte!. rasch- in eine südliche über. NÄSWM. sand sich da? Schisisktück hundert Mei len östlich vom Cap Hcnlopen, nachdem e; sich ungefähr' -!00 Meilen von der Stelle idel ,Zusamznenstokes entfernt bitte. ! Unterdessen halte sich das nach Osten tre.bende Hintertheil bald nord wnts ae.oudet,- war an Boston fwn. dert Meißen von der Küste vorbeigefay. r.nVftjr bi5 aus einige Meilen an Die Insel MariinuuZ herangekommen. dann roeJlich getrieben und , schließlich an der Well'S Beach gestrandet, eiroa 2 V .Wochen vor der Ankunft der" anderen Cchiffshälite in der obenerwähnten Ee genö; im Ganzen legte das Hintertheil ungefähr 450 Metten von dem Zu-am mcnstoß Orte ; an , zurück, war alfr schneller, als da; andere Stück.. Wenn man ch fragte wie diese tui gkMMten Bewegungen der getrenn ten Schirfshälsten möglich, waren, so ßößt mau auf bemerkcnZwerlhe That fachen betreffs der Eigenthümlicklei'en deZ OceanZ. Tie Sache hat sich sol gendermaen erklärt: Tas Hintertheil 'des zerschnittenen SchZneZ dot'dem Windeme viel qrö Lere Fläche, als d2s VordertheiZ. Auf keZtcres üdte der. Wind einen verhält niLmäig geringen Einfluß, und eZ folgt: vorliegend derStromrichtnng des CkeaurjanerS. BekanntliÄ ist zwischen )em foz. Golfstrom und der arnerifaui 'chea Küste eine vom Norden der kom rartte 8 trö minier, verhäktniümästig fal ten Wasiers, und diese Strömung - hat den SckinZbua n'der Küstenlinic ent lar.z m südlicher. Richtung geführt. öcrerseits rombe, das Hintertheil. da?, nlt tatfl dem Vind eine viel größere lacke bot und höber aus dem Wasser hffr'ausragtül. hauptfächlich von den Winden getrieben, welche zur Zät eine nordöstlich? und dann nördliche Dichtung hatten und stark ..genug wa ren, die Oceanströmnng ganz zu über wältigen. .Taß das Schiffsstück, plöfc lich seinen Lauf wechselte und sich west wärt wandte, bis es an 'das Gestade unterhalb ' (5ap Porpoise lief, hangt wahrschei'llich'eben?alls 'mit einer ent sprechenden Äendtrnng m -der Wind icdtung zufammenl - 'j " 1- ! wonach ergibt tl sich,, daß die Bewe. gungen der beiden Schiffstheile, weit entfernt einen zufälligen, launenhaften 'barakter zu tragen, vielmehr ganz im Eiklanz mit natürlichen GescAen crfo'gt sind, (uno iöre Äichtung entsprechend oen verjchteoenen äuZschlagqeben den Naturkräften in beiden ' fallen elne'durchauZ nothwendige war. Es erscheint fast verwunderlich, daß man nicht längst die Bewegungen größerer 5?örper absichtlich und systematisch dazu benupt hat. die Studien und Berichte über die' Meeresströmungen und die Winde zu, vervollkommnen. Insofern waren die auIzedehnten Äeobachtungen m dem halbirten Schiffe gewiß recht 'ehrreich. EweFrau am Nordpol. Tie NordpolfahrerinFrau E. Peary, welche ihren Gatten auf dessen jüngster Erpedition in das arktische Ge biet begleitet und !n den Polargegenden die Undill des Wetters und die'Stra pazen der Aeisen über endlose' Schnee und tziZfelker erlrazen ' hat,'- machte einem Journalisten kürzlich einige Mit theilungen über ihre Fahrt." In einer etwa 20 Fuß langen aus Brettern ge zimmerten und mit Häuten bedeckten Hütte verbrachten!, wir den, Winter. Tas Haus war in zwei ungleiche Half ten getheilt, von, denen ich und mein Mann die kleinere, benuten während die übrig? Mannschaft den größeren Aoum inne halte. , Hier vertrieben wir uns die furchtbar, langen Tage, oder besser gesagt. Rächte zumeist mit Syie len. Vorlesen, lirzhlen, und, mit dem Ordnen der gesammelten Schäle. Mein Hauptoergnügen war jedoch die Jagd Nennihiere. alrofle. ja selbst einmal ein mächtiger, 36 Fuß langer ??arwal fielen meiner Kugel zum Opfer. Ich v.ir die erste Weiße, ' deren Fuß jene Gegend betreten hat; ich war auch die erste Jäzrin in diesen unwixthlicher Äef:ld:n." In? die örase des 5Z,ouril2listen. od

senn überhaupt andere Äesen, ihres Geschlechres auf Red Clin aeledt heilen.

erzählte rau Peäry von ihrer Diene rin Maria einem treuen Esklmoweibe. welche anfangs in ihrer Herrin keine Frau vermuthete, da die Nordpolfah rerin fast ebenso wie die übrigen Mitglieder der Expedition gekleidet ging. Sie zeigte dem Jnierviewer einen dich tm pelzbeseßten Wollmantek, ,der bis zum Knie reichte. Unker diesem.sagte sie, trng ich noch ein doppeltes Jlanellgemand, welches sich dicht an meinen Körper anschloß, so daß die Kälte nirgends Zutritt fand. Ein solcher Schutz war nöthig, denn wir zo gen über 250 Meilen auf Schnee schuhen oder Schlitten in der Küsten landHast umher, und während acht Tagen mußte ich die Mächte im Freie? verbringen. Augenscheinlich beschäftig! sich Frau Peary mit dem Sichten des Materials, das ' ihr Gatte au Grönland mitge bracht hat. Ueber 2000 Photographien sollen fertiggestellt, zahllose Gegenstände geordnet, die Tagebuchblätter nachge. schem kurz die gelammte Ausbeute der Expedition zur Veröffentlichung vorde reitet werden. Künstttch, lZdtlstttne. Diese tlemen strahlenden, sarben prächtigen. krystalZisiktm Minerale, die wir EoelZtnne nennen, sind von großem Werthe, manche von ihnen haben unge heure Sunmen gekostet Es ist daher nicht zu verwundern," daß tnan. danach gestrebt hat. sie auf künstlichem Wege darzustellen: Wie einst die Alchemie den Stein der Weisen .s üchte und Gold zu machen sich bestrebte, so ist die mo derne Cbemie an die Aufgabe herange tretm, die Steine der Reichen darzustel len. Und die junge" Wisienscha-t hat Erfolge aufzuweisen, freilich nur rein wiffenschaftliche Erfolge, denn wenn.es in der That gelänge,- künstliche Edel steine in großen , Massen ' zu erzeugen, würden auch 'f die. natürlichen ihren Werth, der i doch nur-eiii eingedild:ter ist.'vsllständi g verlieren. , 4 Es ist schon ziemlich , lange her. seil in Frankreich und dann in Teutschli'NZ BersucheHngesiellt. yzurdenIZkünstkiche Produkte darzustellen', welche d.n natür lichen l Edelfteinenan Farbenpracht, Dichtigkeit und Glanz ekien sollten. Dem Lurusdedürfniß . deö.venier: U mittelten Klassen war sch ' lange G uüge gethan durch d m!t. Bleioxyd versetzten GlasflüU MlcheloeÄiecLten Steinen an' Farbe 'und' Stlählenbre chungsvermögen gleichkamen; es, fehlte ihnen nur die' Härtet" Auch war da durch der Wissenschaft, die nach der Zusammensetzung der echten Steine richte, gar nicht geholfen. Sie wollte Krystalle ans chemischem Wege darstel len, welche den natürlichen in nichts nachgaben und aus denselben Stoffen wie diese bestanden. Wie es möglich ist, Wasser durch Verbrennung von Wasftrttoss und Sauerstoff zu erzeugen, so wollten die Chemiker den Diamanten aus Kohle, den Korund oder Rubin aus der gewöhnlichen Thonerde hervor bringen, die ungefähr den sechsten Theil der Stoffmenze ausmacht, welche die Erdoberfläche bildet. - ?!ichts war lcichter gewesen, als nachzuweisen, daß , die Porzellanerde den Rubin und Saphir bildete und in den meisten Edelsteinen vorkommt: ebenso war es leicht, fest zu stellen, daß sie m!t"Phsphorfänre d.m Türkis, mit Bittererde den Spinell, mit Beryllerde und Kieselsäure (Sand den Smaragd bildet.' Es ist kein Geyeim niß und die Edelsteine verlieren dadurch auch' nicht das Geringlle an ihrem Wertbe, daß sie aus ganz, gewöhnlicher Stonen besteh.m. Es stand also weder der hohe Pieis der Materialien, noch die Schwierigkeit der Färbung im Wege; nur eine Klei' mgkeit freilich hindert die Erzeugung der Edelsteine: die Krystallisation. Nicht als ob die Chemiker keine Mitte! hätten, kcystallisirbare Stoffe krystalli siren zu lassen. Sie haben sogar zwei, nämlich das Schmelien durch Hitze und das Auflösen - in , Flüssigkeiten Leider aber vertagten beide Mittel den Dienn. Da kam ' Ebelmen., ein- Franzose, 1817 auf den Geoanken, den Schmel. zungs mit dem Löfungsprozeß zu ver binden, und mischte die - Bestandtheile der hervorzubringenden Edelsteine mit leicht schmelzender Borsäure. '. Ter Bnsuch gelang vollkommen, indem Ebe! men vollkommene, wenn auch kleine Rubine erzeugte; die Aufgabe war ae löst. Der König des Mineralreiches, der Diamant, war.natürlich gleichfalls Gegenftand' sorgfältiger Untersuchungen. Alle Mittel der öhemie und . Physik wurden aufgeboten, , um ihn künstlich herauskrystallisiren zu lassen; "' abtr ohne Erfolg. Gelehrte wissen sich aber zu helfen; da man keinen Kohlendiamanten darstellen konnte, so erzeugte man den Bordiamänten. Wöhler und Deville ist , es gelungen, ein farbloses Aorkrystall hervorzubringen, das an Härte, Lichtbrechungsvermögn und'in Folge denen an feurigem Glanz der natürlichen Diamanten übertrifft. Freilich war der Krystall , sehr klein, aber damit war der, Wissenschaft Ge nüge gethan, und die technischen Schwie rigkeiten, die sich zur Erzeugung großer Bordiamanten entgegenstellen, !! werden mit der Zeit wohl zu überwinden sein andvlrthschaftiicheS. Wann soll ein Thier zur Zucht zugelafsenwerden? Je früher die Thiere zur Zncht zuge lassen werden, um so eher verwerthen sie das Futter und bringen Gewinn, und wird deshalb ein rationeller Vieh züchter bestrebt sein, das Jungvieh so schnell wie eö die Körperauzbilöung es gestattet, zur Begattung zuzulassen. Wird hier der richtige Zeitpunkt ver säumt, wird dem sich zeigenden Ber langen zur Begattung nicht genügt, so verlieren die Thiere an Empl'ägglichkeil und bleiben leicht unfruchtbar. Der richtige Zeitpunkt für die Begattung tritt ein, wenn die Körperausbildun'g so weit vorgeschritten ist, daßdieTräch tigkeit das' Wachsthum des Mutter thieres nicht mehr stört. Kleinere Rassen erreichen jhre Körperausbildung früher, als die großen schweres Rassen, werden daher such jg efnem frAeren

zur 'Paarung lommer Die KörperauZbildunz dtrch allzn Niastiges FutZer zu beschleunigen, halte ich nur für nachtheiliz. weit derartig übermäßig getriebenes Vieh für jede Krankheit leichter disponirt und oft zum Verkälben uns zur Unfruchtbarkeit neigt. Je naturgemäßer die Ernäh rüng des Jungviehs, um so leichte? wird es allen Krankheiten widerstehen, um so regelmäßiger, naturgemäßer wird sich die Thätigkeit aller semer Organe ausbilden. Deshalb möchte ich so sehr ich dafür bin, die Thiere fobald wie möglich zur Begattung zu bringen, diesen Zeitpunkt durch- übermäßiges Futter nicht nähergcrückt wissenund kann, nicht genug warnen, so getrieb? nes Jungvieh zn Zuchtzwecken zu kaufen. Es ist ja auch genugsam, durch die Erfahrung bekannt, daß die frühreife Ausbildung des Körp.rS durch mostiges Futter wohl die Schwere und die MastZähigkeit, wie wir es deutlich bei dem Shorihorn sehen, begünstigt, die Milch ergubigkeit und Fruchtbarkeit aber so stark beeinflußt, daß ich es , als den größten Fehler in einer Zuchtheerde an Zehe, wenn man sie mit allzu opulente Fütterung trakttrt. ? Kleinere Rassen werden bei.entfpre. jhender Fütterung die Körperausdil' öung. die sie zur Paarung befähigt, in einem Alter von 1$ bis 1$ Jahr, grö ßers von ! bis 21 Jahren erreichen. Wo besonders die Milchnützuna in erster Linie steht, wird man vortheilhast etwas früher, wo Mastfäbigkeit und Zuchttüchtigkeit mit ins Auge gefaßt werden, den Zeitpunkt der Paarung in den obengenannten Grenzen später de stimmen müssen. die Milchabsonderung ist nach dem ersten Kalben noch eine geringere, sie erreicht erst nach dem 3. und 4. Kalben, wo die Körperausbildung beendet ist, ihre volle Höhe, die eine gute Kuh bi vtm 12. Jahre nnd länger beidehält. AoMJNlckvVR. Kentucky wird der erg. Staat sein, welcher in Civilprocessen ie Einstimmigkeilsrege! für ein Verbikt der. Geschmorenett aufhebt und DreiviertelZmajorität dafür einführt; die Stimmen von neun aus zwölf Ge fchworcnen find genügend, um einen Wuhrspruch abzugeben. Die Entfernung der Erde von de? Sonne betrügt, ungefähr W.V00.000 Meilen: die' durchschnitt liche Entfernung des Mondes von der Erde ungefähr 240,000 Meilen: die Sonne ist demnach nahezu vierhuttd.'rt Mal weiter von uns entfernt, als der Mond. jrau Julia Pbtnizy, einst eine Sklavin, und kürzlich in Atlanta, Ga., gestorben, hat ihre Hinterlassen schaft im Werthe von 20,000 an Märion Phinizy, einem Sohn ihres alten .Master vermacht, der zum Unglück für die romantische Seite des Fal les die Erbschaft nicht braucht, da er selbst ein re:cher Mann ist. In Edgefield County, S. E. ist eine Negerin wegen eines scheu ß lichen Verbrechens ve:hastet worden. Da sie kein frisches Fleisch zu einer von ihr'veranstaltkten Festlichkeit bekommen kounte schlachtete sie ihr acht Monote altss ' Bad z, kochte es und setzte 'es ih.fn Gästen als Ferkelsteisch vor. Die. k'elben aßen davon, bis einer von ihnen in Folge der anders geformten Knochen Lcidclcht schöpfte. - Eine Untersuchung wurde angestellt und man sand den ab? geschnittenen Kopf des Kindes unter -troh verdeckt auf dem Düngerhaufen iezen. Die unmenschliche Mutter :nging nur mit knapper Noth der onchustiz. Thomas S. Fettn er. Steuer. Kommissär von New ?)ork, sagt, daß in Den legten vier Jahren Jay Goukos persönliches, Eigenthum im Werthe von 500,000 .besteuert war, seit vielen Jabrell betrug die AbschäKung nur $250,000 und Gould blag e sich bitter aber -die Erhöhung.- Hr. Feltner er klärte. die .Schwierigkeit das ' steuer. Pflichtige Eigenthum der reichen Leute richtig abzuschätzen,' läge darin.' daß sie immer angebn,'. große Schulden zu ha cu EhauNcey MDepew 'habe ihm beispielsweise einmal' gesagt' daß EominöSor Bandetdilt oft eine Schuldenlast ?o'n20M.0W zu trag?n gehabt und iüns bis sieben Pro.ent an seinen Eapi Mttinlaaen erspart hade, indem er in ok.'r, Weife der correcten.Skeuerzah luugentgmg.s t ii in M n ste r von Gönnt agS. schulvorstetzern ist John Henderson aus d?m'pennsizloanischen Eounty, Somcr sct. ' Im Austrage der Schule war er neulich nach Pittsburg gereist, um die Weihnachlseinkäuse zu machen. Abends wurde er an der Ecke von Ferry- und Tiamondftr. im höchsten Grade betrunten j ton Polizistktt aufgehoben und in die nächste Polizeiwache gebracht. , ,,Bei oer Durchsuchung feiner Taschen wnr cenj eine goldene Uhr, ein seidener Strvinpf. ein Strumpfband und ein verrostetes Hufeisen gefunden. , Ueber den Verbleib einer ihm von der Sonn tags.'chule zum Einkaufe von Weih nachisgeschenken übergedenen Rolle GreenbackZ wußte er keine AuSlunst zu geben ebensowenig wußte, er anzuge den, wo er am Abend vorher gewesen und waS , er getrieben habe. Nur so viel war ihm erinnerlich, daß er bald nach seiner Ankunft in Pittsburg einen Freund getroffen habe, der ihm viel von den Direnhel)en erzählte, und daß er mit diesem ausgegangen sei, um den Elephanten zu sehen. Der wär dige Sonntagsschulvorfteher mußte am folgenden Morgen wegen. Mangels an bereitem Eafh zux Bezahlung einer Geldbuße die Strafzelle für fünf Tage beziehen. . (Zine derde, aber durchaus angemessene' Zurechtweisung hat die N. 7), EveninaPest" einem Herrn zutheil werden lapen. welcher ihr wegen eines für Ossenhsltung der WeliauS stelliing am Sonntag eintretenden Ar tikels Vorwürfe machte. Sie fei zu Gunsten der Beobachtung des Tags des Hcrrn durch Jeden nach , skiner Weise, auf dem großen modernen Grundsatz voükommener religiöser Duldsamkeit. Wozegen sie aber Einwand erhebe, das 5ei 9?s Perkanaen eewisser Christen.

Alter wie öte'e tonnen.

iyre Art der Veovai?luN'Z anderen eu ten aufzzmingen, die , ebenso sittlich, ebcnso religiös und gewissenhaft und ebcnso wodlunterrichtet sind als sie selbst. 'Leute, die so sensitiv seien, daß sie sich durch die Aeußerung von An iichten verlebt fühlen, die von den ihn gen abweichen, sollten sich im heutigen Zeitalte? der Dis.'ussion' in ein Kloster ozer in eine Wildniß zurückziehen, nicht aber an Orten bleiben, wo sie mit Jemand in Berührung kommen, der anderer Ansicht wie sie ist. Ferner erhebe sie Einwand gegen die Phrase Tag des Herrn" für Den ersten Wochcnlag. für ihren Gebrauch. Sie. ziehe vor. den Tag des Menschen Tag" zu nennen, weil sie von höchster Autorität wisse, daß derselbe als ein Ruhetag für den Menschen gemacht" wurde, und nicht der Mensch für den Tag. Eine romantischeGeschichtr us der Wirklichkeit würde kürzlich aus Äinghampton in New Z)ork berichtet. Einem dortigen Waifenhanfe wurde vor fahren ein Mädchen im Alter von fünf Jahren üdergtdett. dessen Vater mitte! los gestorben' und dessen Mutter außer Stande war. sür dasselbe zu sorgen. Das Mädchen trug den Nameü Clara ?ubois. Ein Jahr nach der Aufnahme desselben in die Anstalt wurde 'es von Tr. A. D. Simonds in Etna. N. Y.. adovtirt, nahm den Namen Simonds an und vergaß seine Mutter gänzlich. Die letztere kftirathete später Webd, einen wohlhabenden Mann von Bing hampton, und stellte eifrige Nachför schungen nach ihrer Tochter an, war aber nicht im Stande, ausfindig zu machen, was aus ihrer Tochter geworden war. Den Beamten des Waisenhauses ist es nicht gestattet über Kiuder, die der An statt entnommen und adsptirt wurden, Aufschlüsse zu ertheilen. So gab' die Mutter die Hoffnung auf, ihr Kind wieder zu sehen. Vor einigen Zagen nun langte in Bingham!on mit oe Eisenbahn ein sehr schönes, kräitig ent. wickeltes Mädchen mit rosigen Wangen an, welches Niemand anders war als

die frühere Insassin des Wai senhauses und Adopiivtochter des.Dr. Simonds. Dieser ist vor zehn Jahren gestorben nnd lj.it seiner Adoptivlochter eilt bedeutendes Bezögen hinterlussen. welches diele erhalten wird, sobald sie 'Hollzährig geworden sein wird. Frau -simonds ist auch nicht mehr am Leben. Erst, vor einigen Monaten erfuhr das Mädchen, das es nicht die wirkliche Töchter des Dr. Simonds ist und stellte nun Nachforschungen nach seiner Mut ter an. Diese waren von Erfolg ge krönt und mit Hilfe der Binghamtoner Polizei gelang e dem Mädchen, die Wohnung der Mutter aussindig zu machen. Die Freude des Wiedersehens zwischen Mutter und Tochter läßt sich denken. OeMfHeses!sch5!chtt. Yrovinz Branvburg. . Ein dreifacher Lustmord ist in Köpe ick verUdt worden. Die Frau und zwei Töchter des Eisenbahnbeamten Redelske sind die Opfer desselben. Die Mutter wurde nebst ihren 10 und 14 Jahre alten Töchtern in einem aräß lichen Zustande aufgefunden. Die Mörder sind entkommen; über ihre Spur iit noch nichts ermittelt. Der Postgehilfe Arthur Knoff in Gr. Lich terselde ist nach Unterschlagung von 4000 Mark Kssengeldern flüchtig ge worden. Er wurde in Luzern verhaflet. s In Schöneberg der Rentier Ferd. Dittner und der Restaurateur Alb. Muhlpfo:tl Der Gymnastiker Kroll in Weißensee, der unter dem .Verdachte, seine Tochter ermordet zu haben, . mehrere Monate im Unter suchungZgesÜnguiß zugebracht hat, , ist jeyt in Pantoio verunglückt. Er war daöei, mit einem neunjährigen Knaben sich auf d?m Trapez zu produciren. als er ! plötzlich sammt dem Knaben ans einer Höbe von 5 0 Metern herab stürzte. . Kroll erlitt ' hierbei einen Schädelbruch und starb gleich darauf, während der. Knabe minder fchwer ver' Jetzt wurde. ' ,. Provinz Ostpreußen. . i .,: : ' . ..:' ' . Die Dampfschneidemühle der Herren Ouassowski & Eo. in Masiuiken, ist vollständig niedergebrannt. Eine in den letzten Tagen'vorgenommene Revi sion der Krciscommunalkasse in Lötzen hat: zur, Verhaftung, dcs Rendanten Kropal geführt. Die Veruntreuungen sind bereits bis zur Höhe von 15.000 Mark festgestellt. s In Lock der Amtsgerichtsrath tlthuscn. Die neu'erdante Bahn von Memel nach dem russischen Grenzort Bajohre ist jet er öffnet und damit, die nördlichste Grenz ftation des deutschen Bahnnetzcs erreicht werden. , Ein großes Schadenfeuer legte den ganzen aus vier Grundstücken bestebenden Häusercompler des Händ lers Krat), in Memel in Asche. Man rermuthet Brandstiftung. . - ' .,,(, ;; ,; '' ii,f,'i ; . 's 'T'..'"'"'' ' Provinz Westpreußen.. ; ' t Der Schuhmachermeister Wenzel in Elding. Der frühere Gerbe? Bork in Elbing, dessen Gattin vor Kurzem starb, hat sich jetzt an dem Grabe seiner Frau auf dem Marienkirchhofe erhängt. Da bei der von , einem Regierung beamten vorgenommenen 'Revision des MagiftratsBüreaus in Kamin mehrfache Mißstände , vorgefunden worden, wurde dem Bürgermeister Otto anheim gegeben, das Bürgermeisteramt nie derzulegen. Derselbe ging auch daraus tin.Ä m , ., -ÜMliä! ! s:!?!. f ;!!" "" ' bA II:!;!:!!!! ii,;" 1' lf,vlj::Nil!l;!!!i:,;;ä!:! Provinz Pommern. Ii;::; J;ii'i!!,:''!l'l:i!iN; ; fi:'i" :":i;i:!i äi: il!!'!1!!-!;1 Ji'iilj 5!ijiiJ'l!'!!ij;j!';:!;!; Dem Lehrer und Küster Beyer in dem Kirchdorfe Wotenik ist anläßlich seiner Penstonirung der Adlerper In Haber des Hohenzollerschen HauSArdenS verliehen wordcn. Der Gastwirth Wahl in Dölitz hatte als GardeDra gonxr den .Todesritt- von MarS!a Tour am sechzehnten August 1870 mit gemacht. Gelegentlich deS diesjährigen Manövers des GardeCorpS wurde sie Standarten , Escadron des Zweiten GardxTragonerRegimentS in Dölitz einquartiert. Der Rittmeister dieser EScadron bekam beim Gastwirth Wahl Quartier, und wurde selbstverständlich auch die Standarte, dieselbe, welche der Gaüwirtb Wahl von Siea six Sie vorangetragen hatte, bei ihm unter gebracht. Del war eine große Freuds.

an oer aus die 'annicyatien d?r ES !

cadron Theil nehmen mußten, indem' sie von ihrcm früheren Kameraden krastigst bewirthet wurden.' Auch der da malige Zugführer Lieutenant von Ectt ritz, j'et Major in demselben Regiment, wurde auf Dölitz einqnartirt, und es währte nicht lange, da hielt der Major vor dem Hause des Gastwirths Wahl, um denselben als alten Kriegskameraden herzlich zu beMven; ebenso kam derselbe beim Ausmckcn auem vorg? ritteii, ilm dem ehemaligen tapferen GardeDragoner ein herzliches Lebe wohl und auf Wiedersehen? zu sagen. In Laue iburg besteht ein Testa ment, nach welchem ansässige Bürger, die ihr Geschäft in die Höhe gebracht haben, abwechselnd je 150 Mark Prä wie erhalten. Das Testament rührt von dem hier verstorbenen Tanziger Brauhcrrn Daniel Drewke her, der da mit einen Ansporn geben wollte, mit Fleiß das Handwerk in die Höhe brin gen zu lassen. In diesem Jahre kommen die Prämien an 7 Gewerbetrei' hende zur Bertheilung. Provinz Schleswig'Hol. stein. f In Leck der Oberamtsrichter a. $ Stolz. Mölln ist von einer, furcht, baren Feuersbrunst ., heimgesucht . wor den. Ein im zweiten Stock des Kla gas'schen Hauses ausgebrochener Brand (:A'fiAw SJMN ß4 yiljj Uiii (Uiuyii wuyiiiuiiii.u Miii ftu, daß in kurzer Zeit auch die von dem Brennereibesitzer ,A. Burmeister, von Barbier Ebeling und Hutmacher Jager bewohnten Häuser, sowie das Haus des Kaufmanns R ob schuld in Flammen standen. ' Alle fünf Häuser würden gänzlich zerstört. Auch das Lorenz'sche Haus wurde ein Raub der Flammen nad daS Haus des Senators Michelsen wurde stark beschädigt. Als Entstehungsurfache des Feuers wird Brand stiftüng angenommen. Der Schuhmacher Willhoeft aus Todendorf wurde von dem Revierförster des Grafen Schimmelmann zu Ahrensburg beim Wildern betroffen und auf der Flucht erschossene Willhoeft hinterlaßt eine Frau und fünf Kinder. Die Metall waarenfabrit von Geora Haller in Ct tensen ist niedergebrannt, wodurch 120 Arbeiter brodlos geworden sind. Der Totalschaden an Maschinen und Waa ren betragt ca. 250,000 Ml. Ter Ge bäude'chaden ca. 11.000 Mk. Provinz Schlesien. f Der Geh. Sanitätsrath und Kreis PhysikuS Tr. Schirme? in Grünwg. f In Guhrau der Landrath Gch. Rath von Goßler. ein Oheim des frü. heren. Kultusministers. Eine ver Heerende Feuers brunst legte in AltKem nitz sieben große Besitzungen in Asche. Ein Andenken an oen Feldzug von 1870 trägt der Invalide Walter von Liegnitz mit sich herum. ES ist dies eine Kugel, welche nicht enfernt werden kann. Dieselbe sitzt derartig im Kopfe, daß mit ihrer Entfernung nicht nur der Backenknochen sondern auch die Gehörkanäle der einen Kopfseite verleht.werden müßtm. Da das Projcktll dem Manne sonst keine Schmerzen verur sacht und nur eine geringe Schwerhörig seit hervorrief, so hat man die Ver suche, dasselbe zu entfernen, eingestellt. In Groß'Rackmitz brach im Stalle des Gastmirthes Roth Feuer aus, das sich in kurzer Zeit weiter ausbreitete und außer dem Gasthause noch die Häuser der Häusler Klose. Wendrich. Würffei mi) Förster, sowie das Haus der "Wittwe " Hoffmann - einäscherte. Gastwirth Roth rettete nur das nacki Leben. - Provinz Posen. Der wegen Ermordung des Flekfikcr meifler' und vrundrksitztrS Degurtkl n PlewiSk in Untersuchungshaft de. kindliche Wirthssohn KuraSz hat, nun mehr die That eingeräumt und gleichzeitig das Geftändniß abgelegt, daß er vor zwei Jahren in PlemiSk die unve?. eh?lichte Marianna Perz.. welche bei seinem Bruder gedient, ermordet habe. Die Leiche deS Mädchens wurde that sächlich damalSi gefunden; eS gelang iedoch nicht den Thäter zu ermitteln Jn der Wachstube ; bei den SchießstSn den zu Glowno ist ein schwerer Un glücköfall vorgekommen. Ein Soldat, der abgelöst war,' Halle vergessen, sein Gewehr wieder zu entladen, ünd'al nun später die Leute aus Uedermuth mit den Gewehren. Unsinn, trieben, ging der Schuß los und traf den Sol baten in die Lunge. Der schwer. Ver letzte wurde in das Militärlazareth geschafft; der Thäter wurde sofort ver. haftet. iMM - Prov inz.S achsen. . - . Der Lehrling und das 'Die'nstmäd chen des Kaufmanns .Bodungen' in Heiligenstadt begaben sich mit offenem Lichte in den Keller, kamen 'dem Ben zinbehälter zu nahe und entfachten hier durch einen .mächtigen Brand. Das Feuer übertrug sich schnell! auf, den Saalbaü des .Preußischen Hofes F und die Nebengebäude des Payierfabrikan ten ovls. ' In kokge Wassermangels konnte erst nach längerer Zeit daS Löschungswerk beginnen. ? Eine größere Zahl , angrenzender ! Hintergebäude wurde noch mit eingeäschert. Der ver ursachte Schaden wird aus 150,000 Mark angemessen. f Der Eomvonist Albert Jungmann ,, in, Pandorf bei KremS (Nieder Oesterreich) aus Lan gensalza Nordhausen legt eine elektrische Eisenbahn an. Di? Schi? nen länge wird etwa fünf Kilonieter be tragen. Ein Uhrmacher in Nord hausen wird demnächst vie Stadt mit elektrischen Uhren versehen. Von der in seinem Geschäfte aufgestellten Nor? maluhr aus werden die Uhrwerke der Teilnehmer durch überirdische Dräh in genauem Ganz erhaltm werden. Pryvinz Hannover. f In Eelle Generalmajor g. D. Frhr. v. Bülow. Im tiefsten Win ter treten nur höchst selten so mächtige SchneeniedergSna.e ein, wie in oen legten Tagen in ÄauSthal im Gebirge. In handgroßen Flsdexi sanken die Flocken nieder und bildeten sehr bald eine schnell wachsende Decke. Im Ober Harz liegt der Schnee durchschnittlich einen Fuß hoch, und man hat dort schon allgemein zum Schlitten als Ver kehrSmittel greifen müssen. Die Ge rächte von einer AbtrctunA öre.ug'chen

oiedtets in der (Vrasschast Dleptzoiz an Oldenburg als Entschädigung sür die Vororte Wilhelmshaven werden für er funden erklärt. Die Eisenbahn Tu derstadt-Worbis-Leinefelde " wird jetzt gebaut. , Der Kreistag zu Worbls hat beschlossen, die GrundcrweröZloZlen auf den Kreis zu übernehmen. Es war dies der nöch einzige Hinderungsgrund. 'Der landwirtschaftliche Hauptver r rnT. v C .1 c. .Ti.iTT..

tm sur niricijiuna yul vcslvzzru. zur Weltausstellung in Chicago eine Anzahl Hengste zu senden.- Zur Betheiligüng an der Ausstellung hat die Regierung 25.000 W.- bewilligt. Der Kaufmann und Oekonom Wcde kind von Gifhorn erlitt aus der Jagd in der Weserdoner mm einen schweren Unfall, indem sein Gewehr, dessen Lauf nach unten gerichtet war, sich ent . ' jü . n" " f f 'i ' mo und ole lösazronaoung ,ym in oen Fuß eindrang. Ter Fuß muß!e ampn tirt werden. Provinz Westfalen. I Die Seminarlehrerin Frl. beth Korf in Paderborn. t In Hamm Geheimer Danitütsrath Dr. Procbsting. Bctriebsführer a. D. Jochum von Zechet Shamrok., zuletzt Materialien Berwalter daselbst, hat sich erschössen.. Jochilm war früher auch in .Dortmund thätig a!Z Steiger auf Zeche ' Westfalia, dann als Be triebsführer auf Schacht Kaiserstuhl. Er wurde kurz vor dem großen Strile des Jahres 1889 bekannt durch einen groben Erlaß", den er , auf Zecke Shamro! anschlagen ließ. Unter sehr zählreicher Betheiligung namentlich des weiblichen Theiles der Bevölkerung fand in Hüften das 50jährige Amtsjübiläum der Lehrerin Fr!.. Alwine Reuthe statt. Rhein prov inz. . ' SU,; - DaS Schwurgericht in Essen verur theilte den Bergmann Lachthoje wegen 'Vergehens gegen das Tynamitgeletz zu zehn Jahren Zuchthaus. Derselbe hatte versucht, das Haus des Obersteigers Collman von Zeche .Hasenwinkel" in die Luft zu sprengen. Die DynamitPatrone entzündete sich zwar., es wurde aber nur unbedeutender Sachschaden angerichtet. f Der Oberkonsistorial rath Dr. Körten in Koblenz. Großes Aufsehen erregt in Remscheid die That sacke, daß der Vorltand der dortigen Reichsbank.Nebenstelle, Alfred Backe, sich freiwillig dem StaatSanwalte ge stellt hat. Die von ihm verübten Ver untreuungen sollen sich auf . 82,000 Mark beziffern. Er ist bereits in Haft genommen worden. In Siegburg vollendete Frau Wittwe H. Stern ihr 102. Lebensjahr. Die hochbewgte Dame, die sich der stattlichen Zahl von sechs Kindern.' 30 Enkeln und 36 Ur enkeln rühmen kann, erfreut sich trotz ihres hohen Aliers einer geradezu er staunlichen Körper und GeistesMische. Königreich Bayern. Die durch den Landgerichtsarzt von Aschaffenburg vorgenommene Sektion der Leiche der im Walde todt aufgefundenen Marg.Psass ergab als.Todesursache Herz'chlag. Hiermit 'fällt die muthmaßlich angenommene Ermor dung weg. Ter a!Z verdächtig verhaf tetc Verwalter Kirchcr wurde auf freien Fuß gesetzt. In einem plötzlichen WahnnnnsanfaUe hat der Oekonom H. in Geldersheim seinen eigenen 7jähri gen Sohn erdrosselt. Nach der unseli. gen That begab sich der Bedauerns werthe in das Wirthshaus, ' wo er erzählte, daß er dem Teufel oen Garaus genzacht 'habe. Hier Uvurde man erst gewahr, daß der Mann wahnsinnig geword?n war. In Surrberg kämm ein Iuchsreitersohn von der Gemeinde Kapell und ' derBauerSsohn' Andreas Maier'' von 'Niernharting. beiden als Raufer bekannt, in Streit, .wodei Er sterer dem.Maier.mit einem Maßkrug solche Hiebe, auf den Kopf versetzte, daß der Serletzte bald darauf starb. In Würzburg' sind 1250 Studenten ein geschrieben, davon 680 Medinner. , Verlangt Mucho'S Best Havanna Cigar.' - , ,0kttj incr SchchKl eint Oainrt".' ÄWlZ J-.O' , allaemerNk BNlanae ent i sprechen?, werden in Zukunft i i BEECHA.TTS PILLS für die Vereinigte Staaten mit einer i Att1trt Actlnfti j urtS 1$ Jjv vj 0 auflösbaren Sülle! e überzogen sein, den Geschmack der Pille t W .ff.-.iv:. . l c i.v-i A vyKIiunsig erorrgrno, vue irvvr? in i irgend einer Weise ihre Wirksamkeit zu z r denntrachtlgen. . i : Prei 2S ent die Schachtel. j l New Pork Depot: 865 anal Str. Meinen Freunden und dem Publi kumj diene, zur Anzeige, daß ich am :;;:;::oiila eine neue Metzgerei . 359 5s 61 Virginia jövonuö, eröffnet habe. RudolpH Böttcher. Irijj teSXt,ir'j'aMr3 f y'SiSS Auge, Ohr, Nase und Hals. WWDIu Dauemd etablirt 4 West Washington tr., der Bkcridian CtraKe gcgenücr. Indianapolis, Ind. Pstientcn, welche außerhalb der Stadt vohlitn, lrerden erfolgreich, durch Corresprn denz behandelt. -

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