Indiana Tribüne, Volume 16, Number 98, Indianapolis, Marion County, 27 December 1892 — Page 1
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über die schlechten Geschäfte nicht echt wären, aber dieses Jahr sind solche Klagen nur zu wahr. Die Aussichten auf Besserung in irgend einem Ge schaftszweige sind außerordentlich
schlecht. Die sozialistischen Zeitungen ergreifen die Gelegenheit, um daS Elend, welches unter den arbeitenden Klassen herrscht, zu schildern. Der Vorwärtd" veröffentlichte einen Weih. Nachtsartikel, in welchem das Blatt auf die schreckliche Noth unter den Armen n Deutschland hinweist. Die Zeitung agt, daß obgleich sich in den Wäldern der Domänen der Aristokraten diel orgfaltig gehütetes Wild befindet, Arbeiter Hungers sterben müssen. Obgleich der Artikel in dem gewöhnlichen Styl sozialistischer Uebertreibung geschrieben ist, liegen demselben doch Thatsachen zu Grunde. Obgleich Wohl hätigkeit im großen Maßstabe geübt wird, ist dieselbe aber schlecht organisirt rnd erreicht die Massen der NothkeiSenden nicht. DaS Wiederauftreten der Cholera in Hamburg hat die Behörden vcranaßt, erneute Vorschriftsmaßregeln zu ergreifen, um eine Ausbreitung der Seuche zu verhüten. Der Kaiser hat angeordnet, daß ihm täglich Bericht über den Verlauf der Krankheit abze tattet wird. Das kürzliche milde Wetter und derauöerordentlich niedere Wasserstand der Elbe dienten, wie eS heißt, dazu, den WiederauSbruch der Krankheit .zu fordern. Eine von der deutschen hyzienischen Gesellschaft $t Haltens Diskusston resultirte in der einstimmigen Anficht von SachVerstän digen, haß im Frühjahr ein neuer Ausbruch der Epidemie stattfinden wird. Nachrichten von St. Pet:rZburg melden, daZ die russische Reg'erung einen Conzreß von 300 Aerzten, von ii jjlt' ' -; ,. 1 " . . r'i- ' ''. " " ""yi'- ,!'" ? j "'"-"'- "' denen 66 aus Distrikten kommen wo die Cholera herrscht einberufen hat. Der Congreß wird acht Tage in Slhung sein und einen Bericht über die Maßregeln einsenden, welche zu ergrei en sind, um dem erwarteten Wieder auftreten der Epidemie in russischem Gebiet zu begegnen. Die freisinnigen Zeitunzen zeichnen sich noch immer ehrenvoll durch ihre Bem5thungen, die Judenhetze zu be schränken, aus. Äußer dem Aneröieten Krupps im Jahre 1863, Napoleon mit Geschüen zu versorgen, ist noch in Erfahrung gebracht worden, daß-Sche-ring's chemische Fabrik in Berlin die französische Regierung 1836 mit großen Quantitäten Pikrinsäure, welche zur- Herstellung des Melinits dient, versorgte. Herr Holz, ein Mitglied deö Reichstages und Direktor der Werke, erzählte dem Fürsten Bismarck, daß Frankreich Pikrinsäure bestelle, worauf der Fürst erwiderte: Nur weiter geliefert und nehmen Sie alles Geld, was Sie nur von Frankreich bekommen können." Trohdem dies Wannt ist, lassen die konservativen und katholischen Zeitungen nicht nach, das Volk gegen die Juden aufzureizen , und basiren ihre Artikel fast vollständig auf die Thalsache, daß Herr Löwe, der zufällig Jude ist, zugab, daS er durch General Boulanger, damals Kriegsminister, das Aner bieten machte, Frankreich die Fabrik zur Herstellung der Lebelgewehre zu liefern. .- ' '.. Kanzler von Cavrivi's Organe wiederholen, daß die, Armeevorlage', vollständig angenommen werden müsse, oder . der Reichstag werde ausgelöst werden. Diese Drohung ist die stärkste Waffe'de? Äegierunz , Viele Mitglieder deS Reichstages , fürchten die Aussicht auf eine Generalwahl, durch welche die Sozialisten und die freisin nige Partei allein gewinnen müßten. Herr Richter und andere Führer der freisinnigen Partei werden die parlamentarischen Ferien dazu benuhen, ih ren erwarteten Triumph über die Vorlage zu feiern. Der Vorwärts", daS sozialistische Organ warnt sie, daß ihre Freude etwaS verfrüht sei. Drei der parlamentarischen! Gruppen, die die alte Cartelpartei bildeten, scheinen sich einander wieder zu nähern und die ofsizielle Erwartung der schließlichen AnNäherung der Conservativen, der Cev tristen und der Nationalliberalen scheint gerechtfertigt zu sein. Mitglieder deS NcgierungskreiseS legen den Gerüchten über die Bildung einer neuen Partei, '.!., ., ' au, Anhänger de, Fürst, Bi,ck bestehend, keine Bedeutung bei
Krupp sucht s e i n V e r h a l t e n I. ' . - 5
im fthf 1 Rßft s tt t r f 1 sl r nt ' f"" vvvv "n , wp lmJahreiSLSzuerrlaren Angeklagte selbst in der VerHand. Berlin, 25. Dez. Herr Krupp , Zung zugegebm, wie angenehm es ihm ist in Berlin eingetroffen und hat um1 wäre, w-nn die Beendigung der Sache eine Audienz bei dem Kaiser ersuch bis nach ersoler Neichstagswahl hin..e.lk. r..'. . uusge choben w.ird.', die, gestellten An um demselben das Anerbletcn zu ' Zwecke qestellt wor klären, welches er im Jahre 1868 den sind, die Sache zu verschleppen unv machte, dem Kaiser Napoleon Gcschül-e die BerhandlunA auszusetzen. Der Ge-
aus'seiner Fabrik zu liefern. ' im i.i tHn''i!.; Die Cholera. H a m b u r g, 26. Dez: Seit Freitag sind hier zwölf' neue Fälle 'von Cholera und drei Todesfälle in Folge derselben vorgekommen.' 3it Altona liegt eine Person an der Krankheit darnieder und in Wandsbeck ist gestern eine daran gestorben. O. Die Krisis in Frankreich. Paris, 25. Dez. Die schon früher in diesen Depeschen angedeutete Thatsache, daß das Ministerium im Aesihe von Beweisen sei, daß der gegenwärtige Ansturm gegen die Regierung die Folge eines wohlorgan'sirten Planes zum Sturze der Republik sei, bestätigt sich vollständig, und zwar sind blt Beweise derart, daß die Regierung in ver allernächsten Zeit einige der angeblichen Verschwörer verhaften lassen wird. Her? Andrieux gilt als der Leiter des Complotts gegen die Republik uad gegen ihn dürfte der erste Schlag gerichtet sein. Derselbe antwortete heute auf die Warnung, haß ihm Verhaftung drohe : Ich habe nichts zu befürchten. Wenn ich verhaftet werden sollte, so wird eS geschehen, um Herrn Floguet vor Schande und Strafe zu schützen." Der Sieg der Regierung in der Kammer hat Bestürzung und Niedergeschlagenh'it unter' den Gegnern der Republik hervorgerufen . und vcrursacht,, haß diesclben in ihren Acußerangen viel zahmer sind als gesternt Die Drohung mit gerschtlicher Verfolgung hat ebenfalls ihre Wirkung gehabt, und offene, oder verdeckte unloyale Kundgebungen gegen die Republik sind seltener geworden. Die Verhandlungen in der Kammer bewiesen, daß die Feinde der Regierung ihren Plan', dieselbe durch den Panamäskandal .zu stürzen, noch nicht aufgegeben haben. Ein entschlossener Versuch nlrde gemacht, Herrn de Freyeinet auf dieselbe Weise zu stürzen, wie seinen Cöllegen biouvicr Und die Wogen der Erregung gingen so hock), daß man fürchtete, eS würde zwischen den aufgeregten Deputirten zu Handgreiflichkeiten kommen. Herr Ribct bewahrte jedoch, in Mitten des Aufruhrs seine Fassung und schloß die Sitzung' bis nach den Weihnachtsfeiertagen. ' ' Otbiffönachricbten. Angekommen in : New I o r k : Hermann" und Saale" von, Bremen. am im.Mhl)a&titWtöttfi Am vorletztem Verhandlungstage der Anklage gegen den Antisemiten Ahl warbt wegen verleumderllcher Beleidl gung des Gewehrfabrikanten Jsidor Löwe und Oberstlieutenants a. D. Kühne ereignete sich folgende für. bis ; Vertheidigung bezeichnende Scene zwl scheu dem Vertheidiger Rechtöanwal Hcrtmig und dem Gerichtshof: , Vcrth.: Ehe der Präsident die münd liche Verhandlung vielleicht ganz, plötz lich schließt, überweise ich hier sieber. neue Bemeisantrage. ' Ich mutz in die. ser Sache auf alle Eventualitäten gefaßt sein! , , Präs.: Das ist eine unerhört, Velel. dung deS Gerichts! Wir thun hier NlchtS. was gegen , das Gejctz wäre, Wi-folgen streng den Vorschriften der Strafproceßordnnng. Eine derartig:, unlereuuilg l,r geradezu uneryorr sur er lim ti v. fn einen Rechtsanwalt, der hier eine Ver'i theidigung führt! sJch verbitte m:r der artige Unterstellungen ganz entschieden, Ter Vertheidiger zeigt nur auf s teue. dan es ,eme Adncht ist. den werichtsyos !'! .. .i !' ' m f '.ii. fI rt :! :., w ;! - . .V111', nach auenym vlos zu neuen, unser weiß , nach Ansicht deS Gerichtshofes ganz genau, daß AlleS. was er hier vorbringt, nur dazu dient, die Sache ,u verschltppen! Ich kann dem Ver - lbeidiaer laaen. dak bei dem ganzen Gerichtshöfe eine grohe Aufregung über k! i,i. m-Uil ' . Im X'riJirts um nymitii nt M wvi.!. fifiJFi n!i. rtsl fth if0riMt hrtö V.i.!uyi. -w "v HV..3vH., n r 1 f ! .!, lii , ii. .: o wie er yier nocy nlemals em Millri dige? aufgetreten ist. m lc :v- -. cvr.. fcifi'Ä5 f? fÄ? des Pründenten fasse lch als eine An ttsen,'ni mein Tbätiakeit als Wer. theidiaer auf. T.r HerichtShof verkündet sodann daS Ergrdnch der Berathung in Betreff der ' "." ' 7 O : - ;;' neugestellten Bewnsanträge. Dieselben I r r nm f T w a . , X , swd sürcinNich ' jw-
Mviuc vu vyiuuut, Ull,Ui wiiiyc Ult mub. .k.. . mKK, V I, ?lK: Ok?iSanträe nbklint erden, htikt SÜ.'."-.
' es: Tcr Gerich!shöf ist auch der Ueberi iioitrtunrt m V&bATiM Kfttf tintt
riItZyzs izt der Ueberzeugung, daß dleze Anträge gar nicht '.ernsthaft gemeint sind,und daß der Angeklagte sich bewußt ist, die in den Anträgen aufgestellten Thatfachen gar nicht beweisen zu kon nen. dan aliy dr-Angeklagte nur un ter der betrügerisch?n Form eines Ben?eisantraeZ danach strebt, die Sache zur Vertagung zu bnngm. 'Rcchtsanwalt Herwig: Ich meinerscitZ ekläfe nun. daß ich es ablehnen mu, die Vecthcidigung emeZ Manne weiter zu Zülzrcn, der bereits vcrurthettt war, bevor die Sitzung begann und dem Man seine Beweismittel abschneidet. Die das Urtheil auch ausfallen möge, wir für hicn un5 nicht, und überlassen die Kritik dieses Verfahrens der Oeffend lichkcit! i Während der letzten Worte giebt sich deutliche Aufregung am Richtertifche kuns. Der Präsident stellt die Frage an dm Staatsanwalt, ob er Anträge zu stellen habe. k Staatsanwa't: Ich beantraae für ..tiefe höchste Ungebühr auch die höchste -JL.-j fsi . j. zumisige rrase. A Zn allen Thcilen des Saales entsteht die lebhafteste Aufregung und es bilde? sich laut diZkutirende Gruppen. Ter Vertheidiger packt seine & zu. sammen und verläßt den Gcrichtsmal. , Der 'Präsident verkündet, daß der Gerichtshof den Rcchtsa:lwalt Lertwig in eine OrdnnnzZsirafe vonvhunde?' Mark genommen habe. i Vom heurigen Obstgefchäft. i Äenn drchsJahr die schöne goldige Pucht der H.'periden" theuer, sein sollte, so wird dies jedenfalls nicht an größerer Seltenhüt . liegen. Die erst vAreileien Angäben, wonach die Orangenecnte diesmal ungewöhnlich karg affsiälle,,n durchaus unb.'gründtt., Obwohl noch i&nm obschli?znde. Ziffern vorliegen löBt-p.cfii'lt 'öijl iirf t$ell faerty -'-id& die Apfsisinenern-e' in der' Menge s o sowohl wie in der Güte sehr befriedigend ausgefallen ist. , Oertlicher Rückgang wird anderwärts reichlich durch örtlich.' Mehrbetrag aufgcwogcn. . Nur Florida hat em: nennenSwsrthe Abnähme 'auszuweisen.. Im vorigen Jahre betrüg die Orangcnernte von Florida rund 4,000,000 Kilten, wäh. rend CalifbrnZeil 600,öD Kisten' versandte. Diesmal werden aus lorid , nicht ganz 3M0,000 Listen allerdings erster . Güle. versandt werden können, dahingegen ans Kalifornien allermin deöenö i.00),000. vielleicht l,700.00) Kisten verschickt werden. Unsere beiden großen Orangenstaaten gleichen also einander ungefähr aus, und es ist alle Aussicht vorhanden, daß bei der nächst? jährigen Ernte Florida wenigsten; wieder.'- seinen alt? Rang behaupte und Californiln weiter fortgeschritten sein wird. Noch sind die Orangen (und Citronen) von Jamaica nicht einze troffen. . Später kommen noch die von Mittelmeerländern, hauptsächlich Jta llen und Sicilienwovon 3,300,000 Kisten Orangen und Citronin erwartet werden, und, sehr günstige Berichte eingetroffen .sind. Wie schon früher erwähnt, hat noch eine andere Südfrucht, die Banane, Heuer 'nicht nur I eine ante, sondern eine überreichliche i Ernte eraeben. So kann man sich denn leidlich über den msgeren Ausfall verschiedener andcre? ' Obsternten trö sten.. -v ' ' . -.Es wird bei uns sehr bedauert von den. daß vor Allem die Apfelernte be deutend knapper, als im verigen Jahrk ausgefallen ifti denn der Apfel ist einer der wichtigsten Früchte für die Masse, eine der demokratiichsteu" Obstgattun gen in nördlich g.'mzfzigten Landirn. Sein Preis wäre fchon noch höher gestiegen, m.mn nichl gleichzeitig auch die Qualität schlcch er wäre. Bis Novcmdcr waren ' rund 753,000 Faß Aepfcl aus den Ver. Staaten nach Eu ropa ausgeführt worden, d. h. 8(.000 ?a weniaer. als, in derselben Veriodk s . Vorjahres. Ziemlich bescheiden . stelen Birnen, und Pfirsichernte auS: was , aber ledere betrifft, so war daz , yiqe geradezu ein Wunderjahr av ' . Reichthum. Ai : fölifstmliAf 5raukenernte iii l diesem Jahre knapp ausgefallen. und die, Preise sind dementsprechend hgch ist daS edle Rebenblut int .. . 7. -.u1.,--. . ' . ii!-,,, . I'.i!: ., -i '! I Pennsyloanien, New York und ander wrts .iin Ganzen reichlich geflossen, und einige Gattnngcn, z. B. die späte , tzatamba-Träube, haben eine geradezu ' nzende Bcfchcerung geliefert; auch s,t ttck die tnhihr nnn auZmÄrtZ. , namentlich die van Spanien nach New , r .. . ,:" . r ... v ... c ! . . yoxi, iear grqooen oer Preis uw . ( . n j r .. w mtlOJTUUS i 1 v mw nuniwvi rujun derkinoern . gehört gegenwärtig ein, . 5rostt.ndZ ,nerln ! l-lNge yrotee-NölanttM. 3 u d enmusikalischen Wun " ststanAT ' Lttttll ' Z?UU U.'7 - III A TKA tt I I nnlTtk la biiHlj mjr irljr iutilltr'a(wTMa or.t'bn Ii tm tacl nd wrü, 3u4 ho. rinuMin, will work n,.Ix, ant IbrM TtwuM IMIn r ?JTÜS ' . . - .. . . - - ' i ..11, I lun. I 4or bat mm wvrk.tr frnn i, älwrfct rcnnty. T 1
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