Indiana Tribüne, Volume 16, Number 97, Indianapolis, Marion County, 25 December 1892 — Page 5
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Der ff SaiJ. ' Cett einigen Jahren durchgeht dke Gesellschaft Martwetti Deutschlands um die große xhantastlsch-komische Original Pantomime, Jocko, der brasilianisch Afse",an mozl:chst vielen Orten zur Aus, sührung zu bringen, eine Ausgabe, deren sie sich ftelS unter rauschendem Beifall entledigt. Und der Applaus ist nicht unverdient, u?ie- seder bezeugen wird, elcher daS Stück sich angesehen hat. Namentlich der Träger der Titelrolle be müht sich, eine möglichst getreue Kopie unseres Urahnen zu geben und die Zu? schauer vergessen zu lassen, daß in der Assenhaut ein Mensch steckt ; mit solcher Naturroahrheit spielt er den Jocko. Schon früher gab es einen Künstler, ir, ren nur nicht Namens Alois Berla, welcher die Afsendarstellung als Spezialitat i trieb und durch seine vollendete Mimik . allabendlich volle Hauser erzielte. I Allerdings eine eigenthümliche Passion, nsrit SWii tirrtfnii , lljltlll (llilVlltl -vtuw.tv tliuvlt' . Zeigen und anstatt dem wirklichen Assen , die Nachahmung seiner Tarwin'schen Descendenz zu überlassen, umgekehrt dem biederen Vierhänder abzulauschen, wie er sich rauspert und wie er spuckt. Indessen ' es gibt Damenkomikkr, weshalb soll , es keine Afsenkomiker geben? Spielt sich doch , ohnehin mancher Jüngling auf den Assen hinaus, ohne daraus speziell studirt zu 1 haben . . , Uebrigens gab es schon früher derartige Charakterdarsteller; und im son igenGrikchknland trug sich vor mehr als , rvtt' Jahrtaufenden eine Geschichte zu, deren Held noch heute als das unerreichte . Muster aller imitirten Assen und solcher. die eö werden wollen, dienen kann. , Di Historieist ,fs!gmdWKWKHWK r'jjfivf11'! K ri''?::rr:ln-f. j 3' '''ä--. f!::;: J:-'""Ff r?";ä-Jr:.:;::-''-"":--.! :i ' Lebte da in der üpplgen Seestadt Ko rinth zur Zeit der wegen ihrer Schönheit sprichwörtlich gewordenen Hetäre Lais fter älteren), etk?a gegen Ende des fünf ten vorchristlichen Jahrhunderts, ein junger Thunichtgut, der auf den Namen Aleris hörte ; ein Ärauseko'pf voll toller Streiche und mit noch tollerrnchuldei. CS dsuettt mÄt lsnae. tö konnte er sich
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vor femen Maluchäern" kaum retrcn. Diese Tretvögel folgten ihm aus Schritt und Tritt; und aus Verzweiflung fate der junge Rouö den abenteuerlichsten EntschluV, der jemals ein menschliches Gehirn durchzuckt Hut. , E? setzte sich mit einem 'korittthjschen Bartscherer in Verbindung und bewog diesen Ritter vom Schaumbeckcn,der ohnehin schon ziemlich afsenmäLlgen Physiognomie seines Klien ten die letzte Feile zu geben und auch sonst seinen äußern Menschen ganz und gar in einen äußern Assen zu verwandeln. Dazu übte er sich im Tanzen, Springen, SlUu tern und in einem Benehmen, als ob' er nicht in dem feingebildeten !Korinth, sons dern in einem afrikanischen Urwald das Licht der Welt erblickt hätte. Als unser Sausewind die letzte, Politur erhalten hatte, ließ er sich als ein großer nnd fel teuer Asse der Lais verkaufen, welche ein eigenartiges Gefallen an allerhand )e thier fand und daher stets eine förmliche Menagerie um sich zu haben pflegte. So lebte, Aleris, der P send oasfe, zwei Jahre lang ,, herrlich und in Freuden, sroh, den drängenden Gläubigern ein Schnippchen geschlagen zu haben; sah sich mit allen Schmeicheleien des jchoiu stcn Weibes seiner Zeit überhäuft Und siel nicht ein einzige? Mal aus der Ncllc. Da wollte es sein Unstern, daß, als er 'eines Tages auf dem Schoße seiner Her, rin saß, ihn ein plötzliches Unwohlsein übersicl, dessen Folgen ihn um die Gun st der Holden brachten und zu seiner Ent, larvung führten Aleris wurde Knall und Fall aus dem Hause gejagt; er stand schweren Herzens auf der Straße, denn hinter ihm lag das verlorene Paradies.. Wag nun? ö,Natürl ich , spra ch ! flnnz Korinth von der unerhörten Äegebenhclt, die bald ruchbar wurdet Die Väter der Stadt entboten den inerkmürdigen Assen in .ihre Versauimlung ; und niemals wohl hatte das ehrwürdige Berathungs zimmer ein so dröhueudes Gelächter ver, nommen, als dasjenige war, welches den Enthüllungen des Witzboldes über seinen Aufenthalt bei der Lais und die von ihm in ihrem Hause erlebten Abenreuer folgte. Welche vi kante Details möaen ! da die
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die fP lu yj V4 zyren der würdrgen Senatoren gekitzet' haben! ( Das Ende vom Liede war, daß AlenS für den Spaß, welchen er der . ganzen Stadt bereitet hatte, von Staatswegen ein Haus nnd ein kleines Landgut ge schenkt erhielt, unter der einzigen 'Bedingnng', so oft ein fremder Fürst oder eine Gesandtschast bei ihrer Anwesenheit es wünschen sollte, sich diesen in Assen gestalt mit allen einstudirten Capriolen und ässischen Allüren zu vräscntiren. Aleris aber lebte vergnügt weiter, heimste von neugierigen Fremden manche schone Drachme ein, befriedigte vielleicht auch seine Gläubiger;' und wenn er nicht schließlich' geftorben wäre, so leble er heute noch. Lavater sagt in sner Physiognomik", daß Menschen mit asfenahntichen Gesichtern durch die Bank Genies seien; daher ist es kein Zweifel, daß Aleris von Korinth, der sich so ganz und gar zum Assen um und auszuge stalten wußte, ein Quadratgenie war, werth, von der dankbaren Nachwelt als Schutzpatron aller zünftigen und UM zünftigen Asienkomiker? auf den Schilf ryoven zu werden. ' ' ; ' ' "t : Wan n 1 iegt ein He trat h s v e r sv r e. 4 . ;, chen vor? . ; '0.pr; Aus London wird den Münchene, Neuest. Nachr.-- geschrieben: Eir HeirathZvcrsprechen kann auch anders als durch Worte gemacht werden,, z. B. durch einen Händedruck oder durch eir Augenzwinkern od.'r auf tausend anderen Wegen." Alss verkündete unlängfl Richter' Lnght " im Gerichtssaa! zv ccos. , Tieze alarmirende Theorie. ieaen die alle Junggesellen in oorpor n i'P -c ys, :", tf? -s'2'- 1 f'-i "v protestlren tolltcii, tt doppelt alarlNlrend und solgenschwsr sür das Land. wo sie zuerst verkündet ' wurde. Der.r während die deutsche Jungsrau. du t einenl Aerrä t her zu m Cpjcr fä Ut i bi Leid dem keusch? Monde klagt) wahreno die Italienerin und die Französin zum Dolche oder 'Vitriol greift, wende! idre. enaliime vckwetter ludlen
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von Muthes an ernen Richter und jorderl eine schwere Entschädigung., die ihr dann gewöhnlich auch, besonders wenn .sie hübsch-ist, vn einer mitleidigen Jury bereitwilligst, zugesprochen wird. Man wird leicht verstehen, welche schrecklichen Folgen unter diesen llmJ ständen obige revolunonäre Theori haben muß. Richter Wright ist übri gens durch die besonderen Umstände, die ihn zu seinem Diktüm veranlaßten, etwas entschuldigt, Er hatte vor sich einen Zcichm!ehrer. und seine schöm Schülerin. Besagter Zeichenlehrer Haiti dem Mädchen jeden Grund zu der Annähme gegeben, daß er sie ernstlich liebe; sieproducirte eine Reihe von seinen Briefen, die ' alle von Liebe Lhcr strömten. ' Nachdem er diese Liebelei zwei Jahre hingezogen, brach er düZ Verhältniß plötzlich ab, und als ih:n die Miß durch ihren Anwalt mit einer Klage wegen Heirathsversprechcns drohen ließ, schrieb er kalt zurück: ,Wcmt Sie einen Brief von mir haben, worin direkt von Heirath die Rede ist, dann wollen wir weiter sprechen; , doch Sie haben keinen solchen." Der, würdiclk Zeichenlehrer talkulirte offenbar, er ze! ganz sicher, weil er niemals das Heira then mit ebenso viel Worten versmochen hatte. , Er sah sich böse getäuscht, als die Geschworenen, in Uebcrcinstim' mung mit der, Mheorie)de seinem Opfer , eine Entschädigung von 2W0;: . Meerschaumpfeifen, lange deutsche P keiken. Zigarren svi bfn tft. ; bei m. Mucho' No. 199 OS Washiugton Str. f':ill-5is::t:r!t , ' Das beste Union .Brod und der ('. ,pstHPümpernickelKDD'ZU baben , bei B rnhardt Tbau am östliten Markt, Ätand"k?SK ',kDaS , Urtbeil der Hausfrauen jeqt einstimmtg bahrn, baß . Schme del'S Bürsten die besten sind. M ,UilUM I':
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