Indiana Tribüne, Volume 16, Number 97, Indianapolis, Marion County, 25 December 1892 — Page 4
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Indianapolis, Ind., 25 Dezeinbcr '92.
Der Paeta LaureatuK" itt Eng land.
Man schreibt aus London: Die Frag der etwaigen Nachfolgerschast des der stsrbcnen Lord Tennvson fährt fort, in den literarifchcn Krciien England? erör tert zu werden; und so hat auch die Pal! MaU Gazette an hervorragende Manne'r auf dem Gebiete der Literatur eine Zuschrift gerichtet, in der dieselben um Beantwortung der beiden Fragen ersucht werden: I) Sollte das Laurete amt abgeschafft werden oder fortdan ern? 2) Wen halten Sie in dem ley teren Falle für den geeignetsten Nach folge? des verstorbenen Lord Tenny fon? Die meisten Herren sind vorsich tig genug, mit ihrem Urtheile zurückzu balten, und nicht ein einziger von ihnen spricht sich darin für den Einen oder Anderen aus. So schreibt der Historiker I. A. Froude: Das Leben hat mich gelehrt, niemals freiwillig eine Meinung zu äußern über Sachen, die mich nicht angehen," und Professor Hurley verwahrt sich sogar gegen die Crtheilung der gewünschten Auskunft mit den Worten: Selbst wenn ich kompetent wäre, Ihre zweite Frage zu bcantwor ten, glauben Sie. man könnte von mir erwarten, dciß ich Ihnen meine Ansicht über diesen Punkt aussprache, ohne vorher des Schutzes der Polizei sicher zu fein?" Sehr treffend gibt unser beruhmter Landsmann Professor Mar Müller feine Anficht dahin kund: Gleich manchen anderen Einrichtun' gen. die ausgezeichnet sind, solange sie aus eigenem Antriebe entstehen, aber ihre Vorzüglich'eit einbüßen, sobald sie eine Sache der Form und Tradition werden, fchcint mir das Amt eines Poeta laureattis gegenwärtig feinen eigentlichen Sinn und Werth 'verloren zu haben. Sobald der Zeitpunkt eintritt, wo das Volk in seiner Masse wiederum ci neu lebenden Dichter zu ehren wünscht, wird es keine Schwierigkeit sieben, den vielbegebrten Lorbeerkranz wiederzuver leiben o)er wie in alten Zeiten dm
Tichier ans das KapitoZ zu'sUöttn im ter dem Vcifl!sjauch;cn deZ Volkes. " Prof. Bkackie schreibt: Das Amt des Laureaten sollte jedenfalls beibehalten werden als ein Zeichen, daß die höchste Persönlichkeit im Reiche der Ausübung einer der höchsten Functioncn der menschlichen Seele Beachtung schenkt." Ebenso äußert sich John,Lubbock: Ich bin sicherlich zu Gunsten einer Beidehal tung dieses Amtes", fügt aber schlcu nigst hinzu, aber ich danke meinem Geschick, daß ich nicht 'die Wahl zu treffen habe", während Prof. Dowden erklärt: Ich hege die bestimmte An schauung. daß ein solches Amt abge schafft werden sollte." In Sir Theo dore Martin's Briefe heißt es dagegen wiederum: Ich sehe keinen Grund, warum .nan von der Verleihung dieses Amtes Abstand nehmen sollte, im Gegentheil, ich kenne manche, warum man' es nicht thun soll." (Einer derselben ist vielleicht der Umstand, daß er selbst wenn auch gewiß ohne besondere llr sache als Nachfolger in dem viel um wordenen Ehrenamt genannt worden). Ich besie keine Gelegenheit, mir eine Meinung über den geeignetsten Nachfolger Lord Tennyson's zu bilden, und wenn ich eine hätte, würde ich sie für mich behalten." Das sind typische Aeußerungen der über diesen Punkt weit auseinandergehenden Ansichten des englischen Pu dlikums. Im Allgemeinen aber dürfte doch kein Zweifel darüber herrschen, daß Swinburne als der bedeutendste Dich ter der Gegenwart anzusehen ist. Indesicn. er ist ein ausgesprochener Repu blitaner. Würde er selbst angenommen, daß er zur Uebernahme des Amtes sich bereit finden ließe als solcher zum ofsiciellen Ho?dichter" ernannt werden können? Möglich, daß der gegenwärtige Premier sich über diesen Punkt hinwegsetzen würde. Aber, obschon republik'anisch gesinnt, ist doch 9roin burne ganz entschieden kein HomeNuler, und das vergibt Gladstone Nie-mandem.
Die Kette des franz. Präsidenten. Präsident Carnot wird in diesem Winter bei ofsiciellen Empfängen die Nette des Großmeisters der Ehrenlegion tragen, die itic Geschichte hat. Als Kaiser Napoleon I. die Gestalt der Or denszcichen und die Farbe des BannerS der Ehrenlegion bestimmte, schuf er am 14. Juli 1801 für den Großmeister eine Kette, deren Zeichnung und Zusammenstellung er selbst angab. Sie war ganz aus Gold und Silber, ihre Glieder bestanden abwechselnd aus Me' daiUons und Adlern, die durch doppelte Kettchm verbunden waren; an ihr hing das Ordenskrenz. überragt von der
i kaiserlichen Krone.
Nicht -ohne ZwischcnfaU kam Diese Kette, welche hohen, kiittstlerischen Werth besitzt, auf Napoleon III. Im Jahre 1855 wurde sie durch einen Kämmerling verloren, welcher eine Reparatur daran vornehmen lasten sollte; ein Maurergeselle fand sie und brachte sie in die Tuilcrien zurück, wofür man ihm 1000 Francs und einen Tabakladen gab. Die Einen sagen nun, die Kette sei von der Kaiserin Eugenie nach England mitgenommen worden; die Andern geben'vor, daß sie während der Commune gestohlen worden sei. Als das Wahrscheinlichste ist zu erachten, daß sie in die Truhen des GroßkanzlerAmtes zur Aufbewahrung abgeliefert werden mußte. Der Palast der Ehren legion wurde im Jahre 1871 in Brand gesteckt und von den dort hinterlegten Kleinodien und Dccorationen fand man nichts mehr als einen Klumpen geschmolzenen Goldes und Silbers. Im Jahre 1873 ließ Thiers, der da malige Präsident der Republik, Nachsorschungen danach anstellen und als sie nicht zum Ziele führten, bot ihm der Großkanzler General Vinoy im Namen
des OrdcnscapltekS diesen Klumpen an.
um daraus die Kette des Ordensgroßmeistcrs wieder herstellen zu lasten. Herr Thiers nahm an und die Münze wurde mit der Ausführung beauftragt. Diese Arbeit kostete 100.000 Francs. Selbst, verständlich erfuhren die Abzeichen eine Abänderung. Der Buchstabe N, welcher auf jedem Medaillon angebracht war, wurde durch Attribute ersetzt und an Stelle der Adler brachte man Zier rathen an. Die Kettchen, welche die Medaillons und die Zierrathen vcrbinden, wurden in Lictorenbündel von zlücklichster Wirkung verwandelt. Diese .Kette trugen nur Herr Thiers nnd der Marschall McMahon bei den ofsiciellen Empfangen; Herr Grevy aber steckte sie in seinen feuerfesten Geldschrank, von wo man sie nur mit großer Mühe wieder herauszubringen vermochte, um sie Herrn Carnot zuzustel len, der als neuer Präsident der Republik Großmeister wurde. ' General Faidherbe. der damalige Rroßkanzlcr. begab sich persönlich zu Herrn Grevy und bat ihn um Aushän )igung der fraglichen Kette, allein Herr Krevv wollte davon nichts wissen, io daß das Ordenscapitel sich gezwungen sah. an Herrn Grevy einen seiner ver trauten Freunde abzusenden, und erfl diesem gelang es, denselben dazu zv vermögen.
Eine deutsche Stadt iu Grieche' land.
Ueber das Jubiläum einer deutscher Stadt in Griechenland schreibt oas N. W. Tagbl: Die Bewohner der Stab! Heraklion im Bezirke von Atbcn, welch
Stadt von den unter Köniain Cttc
ern und sonstigen Deutschen gegründei wurde, hat in der vergangenen Wochi ihr 5i1jähriges Jubiläum festlich began gen. Die Feier dürfte allerdings einen etwas neugriechischen Anstrich' gehabt haben, denn das Teutschthum Hera, tlions ist derzeit nicht mehr so ganz waschecht, wenn auch die Entstehung de, Stadt und die rein bajuvarische Abstammung der Bevölkerung keineui Zweifel unterliegen kann. Das her. vorragendste Merkmal ihrer Stammes' angeborigteit, die deutsche Sprache, haben die Leute verloren, auch ihre Na men haben sie. so weit es ging, der neuer Umgebung angepaßt. Mit den Hallsnamen ging das zwcn nicht, aber die Taufnamen entlehnt, man um so gewissenhafter dem griechischeu Namensschatze. So findet mar in Heratlion die Familie der Großhubcr durch einen Altibiadcs. einen Pcri lles und zwei Agatbone vertreten, di Familie Eescheithofer zahlt einm Ago mcmnon, eine Jphigenie und eine Phä' dra unter ihren Mitgliedern, und ft geht es fort unter den Grubers unl Hiefcrs und all den andern braven 33e
wohncrn von Heraklion. Und was di Umgangssprache betrifft, so erzählt uns ein GelcgenheitSreisender darüber Fo! genoss: Ich besuchte die Stadt Heraklion nnd erhoffte mir hier einen echt deutschen warmeu Empfang. Wußte ich doch nicht nur. daß die männliche Bevölke. rung aus Nachkommen der von Otto 1. in Griechenland zurückgelassenen Sol daten bestand, sondern auch, daß diest Soldateska direkt aus Bayern bezogen, Mädchen geheirathet und die Einwoh nerschaft sich seitdem von einer Beimi. fchung des griechischen Elements sreige halten hatte. Aber ich war bald nicht eben ange nehm enttäuscht, denn schon die Firmenschilber der Geschäftsleute trugen durchweg neugriechische Aufschriften, i den Gasthäusern trank man statt bay. rischen Bieres ausschließlich den auf dit Tauer unausstehlichen mastirversetzter Rothwein aus der Korinther Gegend, und die Leute verstanden absolut kein Teutsch oder wollten es nicht verstehen. Endlich traf ich denn doch ein paar ältere Leute, mit denen ich mich in unserer gemeinsamen Muttersprache verständigen konnte, aber auch ihnen schlug immer wieder der Hellene in den Nacken: schließlich wiesen sie mich an den Schul' meister, als den Einzigen, der noch voll' ständig des Deutschen 'mächtig sei. 9iid tig! Ein junger blondhaariger Mit blauäugiger V!enelaus geleitete mich zum Schülhause. wo der Herr Magist mich in der That mit einem unverfälsch! deutschen Willkommcnsgruß empfing. Aber was stellte sich während unseres Gespräches heraus? Der Schulmeister, der einzige Mann, der in der deutsche Stadt Heraklion noch deutsch sprach war ein Grieche.
Lur HerstkLnRg Eesundhelt. LoulSvtlle. Kz. JunilSSo. Ich lili ?tp eiuTergeirShnUH cn Nerrrnj6z'.vSche in hm leSütt ivn Jshrrn. ss datz ich eZ kaum noch ertra g? kornre üd deirae h?ffug6loS war. Ich mal von berÄkmtez! Aerzten auer Schul? vhne Eriolz de handrll. dz fand ich ..Pafwr Könn's Ner.enSÄr?er" und bin uun Iroh. daß ich i.urch die Wirkung diekeZ NMteis sehr üverralcht wurde, enn 4 stellte meine EewndheU wieder her, und dafür Mbt cS rncht seines Elkichkn. Ecke 1Z. Str. v. Oak Str. y. Brauch. Valttmore. Ich gebrauchte .Pastor Konig' Nerden.TtZrker' fr ein duich Ueberardeitunghervorgerusencs Nervenleiden und fand dieses Mittel allen ?nvrenunAen völlig ent Zvnchcnd. Äkur eine Flasche hatte den erwänscht" Ef selt, und ich kommandire dasselbe allen Leidenden als uu unich Wuuderdares Heuntiitei. Saul'l. Threw. Ca eis rverHvoOez Bnch fär Nervenidendr V1XI ttnb e,nt Prtbe.Jlajche zugesandt. Arme erhalten auch die Medizin msonst. Tirse Medizm wurde stit dem Jahre 187S von du Hh?o. Paft?r König in Fort Wayne. Ind.. zubcrcikt und jetzt nur seiner Anweisung von der K0ENIG MEDICI NE CO..
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