Indiana Tribüne, Volume 16, Number 97, Indianapolis, Marion County, 25 December 1892 — Page 10
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UM iiEta tiMfi,H3R ixta uftc 4ttcr. . Der düstere Hintergrund, aus tlches düS Leben der Australnegerin sich ab spZelt, ist der J3vftmt ein Keti? ton Wüsten, Salzseen und kahlen, schatten losen Wäldern. Die wenigen l?ije der Natur, di: meist nur in bin vor. Wiloen UNbenZbhnten Gkurge, b, h J3nl der Küste, zu Züüttk sind, haben sich af ein Geschlecht nicht übertrafen, ueZches, wie sein anderes auf der E:de. sich susieichw net durch orniknlsNZkkZt, CeistesZöe und Trägheit. .Die ÄußraZnegerin hat deher nichts a fcec Frisch? und Straffheit derAlpenläsdirin, ss oentjj tslt von der cluRtnsften Schönheit und Zart heit der Tochter der Savannm, d. h. derjenizen Frauen, welchen sic durch die UiiSCbuncenotit ihrer tsnteJ&Iiing und die natürlichen (?bwUrne?n am nach sten kommen ttmhz. Sie il! vielmehr der Judegriff alles desien. w.is nir am treibe unschön und tsdclnZwertb finden, m,d hat mit diesen nichts genicin. als die UncrsÄö?flich?eit im Duen und die Mutter'tlids. Die liebe Der Lu irz- für die .Piccaninny" ist es. elche 'S auÄ dieses Zzrauenbiid ttträalilü mcht und unsere SyAsathieen für ihr ge!stködk Dasein wachruft. Dle AustlLtZkrm in zu keSauern. Sie ist, wie Je Menschen, das Pro. euct iwr VtthaltMe. und diese sind schreckUch g?nz. ua noch ÄergkreZ zu it:Hzn wmzntu:aU l-eze?:n verSchtllch finden. 0 tnnz K hab lung der Ae den ZZrauenwü:de bei ihr nicht die Rede fein. Der VZann ist in ihren Augen ein bevorpiti Wesei?,fie seine Sclovin. Gehör pn gegen ihn ist ihre erste Pstcht; ne kennt keine höhere. Der hiknnielverkiarende Strahl der Liebe, der irrend auch in ihre schwarze Seele fallt, malt nur Elystu aus eine Kerkerwand. Sie darf ih?e Gesühle Nicht befragen : ?rl tae,.V. en Vtnn sei fo-aen. unverbruchuche setzungen bringen sie an den ner. nicht ihrer Wahl, und auch ihu darf sie. selbst wenn sie ihn liebt, kein reines rollcs iÄlZ entzenendrinaen.w'.e unsere Bräute dcm Mann, dem sie sich zu eizen f ' ' r.JU i. geben. Im Zusammenleben mit einem der StämmtMtcsten soll sie, so will eS daZ cseI. erst eine Vorschule der Ehe durchmachen. Und diese moralischeTor tur muF, das können wir wohl nachsüh len, den letzten Funken ihres sittlichen JHS auSlöjchkN und n:chtS zurucklasie als endlose Naqt und em Borges itttr St,?e.!f h! (iA tnil ctl (,.. wt.!., W. ...i. i ren immer tiefer in ibr Leben einwurzelt vnd sie schlkblich auch gegen den letzten M deelben unempfindlich macht, gegen irZ Sterben und die brutale Behznd' !Ung iZires Leichnams nach dem Tode. Die Ehre, die ihr bei Lebzeiten nicht wird ihr auch nach dem Tode versagt. Den tcdlen Kriege? daZ ist feder Mann ohne Ausnahme begräbt man. verbrennt man o?er fest ihn bei ui-.ter ost recht feierlichen Ceremonien und tzgelangem Klagen die alte Lnbra sti'ßt man, wenn sie gestorben, vsrächilich ie ge torven. vsrüchkttöZ m,t dem m in nne WombathSw oder einen hohlen Gummibaum. Die m..... :t. v i ü uw, die erfreute, hat abgeblüht, und der Fuä dks Wilden acht über sie hin. als wenn sie nie gewesen. Und was ist die Nustralnegenn in ih rer V.u'?e, ais uno vjiVLiitt. .-v , .. xr . . r h. V, . Ein elendes Lastthier, welche sein schwe nVeSaMier.wttchks leln lchwe. lein von Tag zu Tag hinschleppt. wieder ankämp end gegen die Er. res Da immer wieder anlämp end negen die Er- - M, - - mattung. die uv:r m lommt lang am . , , eoer lttlg. vls zum u,smmen rurz ce, n i- . . n r . n . t. . ganzen gebrechlichen Baues. . 'er ireie cann nno:r eine nreykuna " , j " V Lvossumekell n dczu in einer selbstzeflochtenen Kiepeauf mdtn Kind.- von denen Siegrö- , . .. . ' . . Y. ' n Ih' int(ft!ft?n ist trifft sl ni,'.-.ss,M,r7, i r-",""'v7r """ imo wenn ser Mann sich längst ?uht, die Vorbereitungen zur Mahlzeit, ent zündit das F:mr, was bei der priiniti5knt per uererzwgung unter dieien u.ioen und begnügt adskittaen Si w l wtv ; ' S ' o : l" cjenbe : übe &it Set! 5 bii Zkn sich um die rq.r. sr qi Ziiner Frau, sondern den Hunden wu?ze. Ja. eß gehSrt eine UmrschLpfl'chkeit d:Z DuldenS dazu, um hiesen endlosen Z:oasg. diese fortgesetzte Verhöhnung und Entwürdigung ohne Murren, ohne kitten Blick des Vorwukss ertragen zu können. Das SilNskZNädcht (?ttl fm rniBifn. DU kleine Jacqueline war eine Waise. Ihr Vater war Pferdeknecht gewesen bet Vmcenl Jacotot z eines Tages fuhr rhm ein W agen über die Brüst und er starb daran. Auch .die Mutter, die arme krinke Frnu. di, der harte Vincent in strengster Kälte vor die Thür grs'ht, wkil ste ihrin ZinL nicht mehr z chlen konnte, war elend zu Grunde gegangen, denn sie starb im wahren Sinne de) Wortes auf der Strafe, in den Armen mitleidiger Bauern, die sie - bei sich aus nehmen w olltkNf . So, war das klein Mäochen1'?1 als rc örbeti 'iäiiüülji": Vincent that, weil Alles, im Dorfe ge gen ihn ausgebracht war, ein guleß Werk! und n ab m das Kind zu sich in 3 H 5 uö. Sie mußte die Gänse hüten) und darum heiLt die G.'chte: Da Gänsemäd. ,c l?en. i!!.,ßr, jgj; li 'W-'r-hS'' '' "? i:t'T''iii Die kleine hatle 3 ; tt T t5 1 , ! g it t B 1 1 e ttv bösen Manne. Doch e s Aa ifrt nl t(( Alte im Hause! Vincent's greiser Hatee. tiri hilfloser, uralter Mann, der dem Sohne seine ganze Habe gegkdcn yitte.
on .gend aus Mit aller Mlüsch. mt Alten seine Suvpk aemacht nunmt Rnth?i eirilr untergeordneten, dienenden e.: ..,., Urnrtoi Nein, tjt fröhlich in heiterer Gesellichatt, vcr
,ste behandelt und nichts vor Aikgen ' 7 . i.4. ! ' dort ernste und traurige Ge
end als die entwürdigende Behand L,nn nrh u spreche, ecin nagen Wcrie mildcrn
lteren ihres Geschlechts, kann 7' TnZttd Di ver b.idi. Hten, brechen mancher Bes.
einer Selb,wch:una. einer evislen Z' i " ' yett die spitze av und helfen über Äer.
vüxix, neg nur mii vtmjauiotim wrpaa .r" .'T J 11 ; , .V.?nn7 chlst, der auch dem gewöhnlichen KtZ. zu belasten, und so muß siealleS tragen. bK?AkUg vtt K.Äe gezeben werden kann ; der taet. az er auf seinen langen Märschen ge- kndlch, nah der volle Mensch aber gleicht dem Diamant, braucht, aus seinen KeiegZ. oder Jagd. S $Xtt.$?Al& welcher durch dmSchliff nur an äuße. zügen erbeuiet. Sie trägt seine Was. wUe?7- Er ffriV1!' ,n,stnf , rem Glanz nicht aber an innerem, Un n ?NN fi ikm w!,r, rb. WaS macht'S denn ihr l entakgNtte .-,nt. ,
'Nd nun. da er immer noch nicht sterben t.iS!l SffiS;
arme tttt irar) dex freund öe' Metnett, denn sie allein nahm sich seir.tr an, machte ihm sein? Supxe, wenn sie mit ihren GZnsen heimgekommen, und während er aß, hockte sie vor ihm, Knie an. Knie, hielt ihn die Schüssel und plauderte. O, er hatte sie lieb, und oft, wenn Vincent daZ kleine Mädchen schlagen wollte, stürzte der A'te hervor, murde einenMo raent wieder der rieser-starke Bauer, der den Sohn einst mit eiserner Faust zum Gehorsam gezwungen hatte, und dann kroch er wi:oer zurück in seinen Winkel und lallte we in Kind, der arme, alte Mann ! Die kleine Jacqueline hatte noch einen anderen Freund, doch -der war jung, wie sie selbst; aber nicht so arm. Es war Pierre, der Sohn drs reichen MüöerS Modin. Eines Tag's, da Pierre, au! dem NeligionSunterrichte stürmend, die Kleine, die in einer Ecke des Kirchhof:? bei zerfallenen Grüdern kniete, fast um gerannt, ri-f sie dem lärmenden Buben zi, : .Sei ruhig, dort schlafen sie und sie deutete aus die Grabhügel, unter welchen Zbre Eltern ruhten. Der Anblick
fcn i!fintt fönsemfibäfiiS mit den tctB kZntkn Aaen und den und ae schsaaenkn Aermchen, das da so allein n seinem Winkel dockte und kür die tod. te Eltern ielete, rührte Pierre, der elu braver Junge war. und an Zenem Tage wurdell stc LUik Kameraden mittir.an. ' s fi. rnnrns fnh e....... mtx 5 - ' fc Jacqueline mochte nicht zu dem reichen Müller gehkn. der m.,-m,., nun Sann. Und er wurde groß. ÄlS er zurückkam aus derMustttfarm, , II r).uV.:.if.fnti samt ttt ICP U-4!!t.'WlHVI,U i im., e? bereits ein Mann. Aber Jacqueline drückte sich, als sie ihn, der so ger nicht wie die anderen Bauern ausjah, zuu erReit Male wiedersah, verschämt zur SS.. A:.S:.i Hezu J-.NHtl! As auiis wvi.vt hübsches Mädchen geworden, aber sie var so sehr arm ! Und der stolze Müller ' 4.., N.'i?. .r,rz ,',r SckwicaertoSter. ?'" .. '. ..... tuw r.;.. CWli f " WH IHM.H.llHI l III ' ' nütt nl? dan daZ arme lfm fri. vw UV k.ZtV.. ?,,,,vk. isr,A nd seitdem mies Jacqueline ihren unt inu(ui in ummn ä"C , ... N. 1 Im . : . - .. ' r.; cfc M!Xi i ' n'V ' ' Wt mr ! - Und er vollle w ssen, od i "" " .. n. r. .. lan- nnirr r iri r iiiiii 1111 nr m w t ik OTi1E, n. ITnh r trtlf fiA vmw r- i- i-' i VlW wnvni ivvHk i v .... . . . . R'-IJI I zu m uno lau caiioncn inte sipp - einander.
.Sein Weib! - eS durchrieselte sie. ff:nn , de, letztgenannten Wortes. H l,n wand sie sich los : .S war ja nicht '.t wmvs yof. bedeutet also .l!h ! - kltxtm mM niS.lck?- Uitprng ich Äitte,wiesie an den yvfen
Dann nzZakich ! Warum nicht möglich? Liebte sie einen Andern? Er drüngte und sreate und bat. ."" "u iV"."?"" .Vkclliicht in!" Mit dem jShkn Wort w?ö ne den rauw o . ier un ereu n? nr in nrn '.PTiira nrmu ui. i Liebe, die ihr so viel Herzleid gemacht. erre, der arme unge, stürzte va vcn. ?lber er wollte keine Andere; daß Mädchen oing ihm nicht aus dem Kopf. Da mann nimmt eS.mtt ta einem irJl1" ns Gtt.ebt armen Din? nicht gar zu genau wird t i atsa m a a jw m m nur.. . "i" IMMl,.lk.iM!ItliI IH Hfl "u.' "'""' um Kit nn rv ft nniTin ni .'.S " 7"' ' f:TäÄ. T. u!.,.l7' v::i. V! ""V er finster, .da ja der bleibt,.den sie liebt te wech Nicht, wovon er tprieyl, weiß icht, warum er lhrgar so rauh begeg. I A . - M 11.. A w a. JL M k a ' . , i vyiuvu wimt., tu , v ijiu im ste. Du weiU es. Soll ich ihr Kind an it:. xo Wl &ia9Z vn f-SÄftiaSföiS: f! fi4 t nanüei tt i l ;.. w l'I V W "B?3L' TO""? "c T ZxZW. ml "k da mgsloe Sa nt Ne und IV jVr''' Bincent. dcr vorüber führt, findet. 1-7 . sak mt wama. Die iorn oas icnonelas m . . . nrn t chen angedichtet, eigentlich mehr Ge lchmack gehabt, wie er, und er trachtet. das Versäumte nachzuholen. Doch, wie er einst, deS Weines voll, die Kleine de zwingen will, tritt der Alte wie ein Ge UiiiHVit viu. fc.v.m-iini'v-penst dazwischen. Jacqueline ist gereti tet. Sie verläßt das HauS. - ' . Und der find fcrtnnt in'S 9a nd und beseßt daS Dors. Alles greist zu den Maif,n c?e war kine leaitkme Keaen. w:hr. aber eS war kein reaelrechterKriea. den diese JrancS.TirtirS führten,' und der Feir.d war streng mit den zerstreuten Mauken, die !bn Nkckien und ibm aus heimlichen Hinterhall manchen Soldaten abschössen. .Wo sind sie V riefen die erzürnten Sieger und drohten. daZ Der iu zersiAren Und Nincent' um -! feinen M"'"1'i" 'TT"i!1r,"y,"i " v "v jr - - - : . ' .- ji " ' " . evenduhler Pierre zu verderben unt) r.: e.. ,..,..,. it.;. Trup p, d er sich abseits in hen B eraen rsi.ckt!chälffMM: Doch die Liebe sollte sie retten. Der alte Jacotot vnständigt Jacquel'ne, sie schleicht zum Geliebten, und wie sie spä ter i'.i's Dorf zurückkommt, so hat der Jcind mii Allem auch die Mühle zerstört, Pierre ist ebenso ! arm, ! wie seine Braut, daS Gäiisemädchen. und sie darf ihn lie btnohne.zu'errölhen.'K?RKzß 'i'-xZ "if f i 1 r::: X ,,, fA ' 1 - " I1' 'f . m-rr Ü:-- -a V! ' tm (5 m ii r4 ft 1 'üii fer'L V? i ö l 8 e x. , uu? j4 lllli, V vvm Tact. : Das Wort Tact . lamm im UiinL
' schen tuueers". berühren, bedeutet
w4,,l,,!,,PlM'
ytatt tn t wcujit izt ras rhVchmljche, Berühren der Saiten eines Jnsttumen tes, Mangel an aU würde die Harm? nie ' stören, die Melodie'' unkenntlich machen. Die Saiten unseres Herzens werden berührt durch die Reden und Handlungen unserer Mitmenschen, und' je nachdem diese Berührung eine anze nehme oder unangenehme war, nennen wir das Benehmen der Menschin tactvoll" oder tacilos". Tact besteht also im Fühlen, ivas dem 5!ebenmenschen wohlchuend wäre und was ihn verletzen könnte, und im Handeln nach dieser Er' icnntni. Der Tact ist eine jener Eisensch asten. die man am besten durch die französisch? Ncvensart von cornme ie mm" charakterisircn möchte. Wie das tägliche Brot ist er immer und unur allen lim ständen nöthig und anwendbar. Im Änkebr m;t im Rana oder Alte üölr ihm Stchmden weiß der Taktvolle sich fern zu halten ebensowohl von un würdiger Kmchrni wi? von ungebührli cher Zudringlichkeit. Mitsetnesalelchen verkehrt er einfach und natürlich, iedocb . t X. '.i. '.t. - . - r. . . i.rv ! t ' r ' erscheint ih n nähere Bekanntschaft uns Freundschaft nicht als eins Berechtiaun, die ersten Nezeen der Wohlerzozenht nn gegenfettmen Verk.hr zu vernachläs. ''M- e von )M lgt die Neu. Srds: welche in lit Gehelmu,j,e &nt durch unbeschctdene prägen emzu. drmgen tucht, ferne auch ,edwede unbe ruxene, wenn auch wshlaemeinte EN' Mischung in fremde Llng:!eaenbetten. In Gesellschaft bittet er sich, mit dem n?ch , elzenm Erlebnissen und Leiden m den Vordergrund zu treten. lgenheiten hinweg. Mit Betrübten ist er the!lnahm?voll, seine. zarte Hand be rührt die noch frische Wunde, ch.re neuen m-t, W,rfA. l.A 7 Wmit d m 7 rjUX" XT?: :v" ."v " . .I14VV seme S.e'e Milder ihrigen m die gleiche i.;m.Mw ... ...1..'. W?., " n M tzton. Auch in semem Benehmen den Unter. gebenen g?g:nüber findet der tactvoll Den Dienst. boten aediktet er ,n kreundlickem Tsn. , , - ,1 . -r wenn auch ernst und bestimmt; daaeaen Vermeidet er ikde die Aeötuna unterara tv- n...f:x.: wv.... o..r4. Vkttvk imuuiv 4Nv?lxi! cuicn r,s.:r.. ,ri,y.a ,..t,. tT:ti IrEISSliF als vcn einer beleidigenden verabiSs iviMynivuivTc uiw weiß, daß die Art und Weile des Gebens . tmn tn Vit. wandeln kann. rrv. r.,. -t v. -:x 1 ki cg" uvt iiiiui . . ! i w , f. a tn bist? iv.tUfn mit Irr .htltrfiftt ? -- rr- " "7, V:: Untersuchen wir vor allem einmal den der sinlge und Fürsten gebräuchlich war. Wir veriteben darunlec dre Be fo'aunz einer Anzabl äußerlicher Ver biltitnaxhxsln im thhthir Un . 6i tx Im Worte öukei. i. ... . ' . . lich" liegt der gretze Unterschied zwischen Takt und Host'.chkeit. Während ledere uns gew'sZe Formen zu beobachten g'.ebr. damit wir nicht ungebildet erscheinen und aus der guten Vefellschaft auZge ioy.n werven, fordert der Tact die ?r fülluna seiner Gesetze aus inneren Be. wenden, nämlich damit wir nicht das Gesnbl unserer Mitmenschen v7r. -tj das KeMbl uns Mitmensn I . 1 " ' " ... p-,,,.. kfc. T:ct ist eine (iiaenkc&aft des ' ... . . . - Seens. Sott ickkett eine äuere Gewobn. Takt' ist angeboren, Höstichkzit w rd aaer'.oaen. Sött ckke t i,t der Werths gewinnt Freilich fordert oft der Tact dieselben Dinge, wie die HZslichkeitz Achtung vor dern, Lorgefztzien, Rucksicht auf älter Peiionen :c., wenn auch aus anderen Bewezaränden. Daher kommt es, das mancher Mensch, det n dir Einsammt. m einfachen Verhältnissen, fern von der n'Vn' kiKR.Äl.W SSklichkit zu i.h. feinsten Regeln der Höflichkeit, m m Wintur Weiler dem ihm inneändern sich Völkern. Wenn derJapane e vor der Thür die Schuhe adU d!r Chin.se seinen Einladungen sich elbst und ein Hau? I ,,4. v?,i.?i Vk,,vk nri I YX::rr kvf v(tittv, tiy ituujf . v;i iui vit mahlitt seines Freunds zu erkundizen.so folzen sie alle ihren Gesetzen der Höflich keil. Die Fähigkeit aber, sich in alle Verhältnisse, in jegliche Umgebung hin ernzunnden und icder Klasse , von Men u .:r,r r r r 'r i l "$Jn : ""bt dem Tact vorbehalten. , I ilU NUN de? 2stCt ClltC Ngevorent Gabe, so giebt es wohl keine Hilfe für tene, denen sie versagt wurde? Im Ser M fast emes jeden Menschen liegt das amemorn des Tactes vecvorgen. am es !Ntchti Entwicklung .so wurde es von emem mächtigen Unkraut. EaviS' mu! genant, überwuchert ! Er ist d.e ö" f acre, ' oenn es , mcht immer leicht und angenehm, auf die Empnndunzen der Anderen 3 ücksicht 1 1 " t .... r , t tf - !i . . . ' ' - I 4M Mh M ' 4 A 1 IIL,4 I' - V. W - ' - v", 1 ,"' dlnteretten Zlurücktreten iu lassen. Lier Interessen zurücktreten zu lassen. Ver langt schon die gewöhnliche Höflichkeit nchesckleWt',OvfnSsO' fordert derTact noch viel mehr. Selbstüberwindung bi'xit das Mittel, ihn in sich ree iu ma chen, Selbstüberwindung, welche auck oer wlum zoer ricyllgen. uno wshr: 5lU3iöiitÄt:ift. Mm in blinder Verstocktheit der Ginn für Tact abgeht, wer dazu geboren scheint, seinen Mitmenschen auf die mo rallschen Hühneraugen zu treten, stets die ungeschicktesten Dinge sagt Md thut, dessen Anwesenheit genügt, um einen ganzen Kreis einziischüten, -77 dem ift nicht zuÄ helfen. Seiner Umgebung t tvi. ' i ini'ii.i 1 i. 7. tr m . c r . " 's.!" : 1 4. 'r,'.,,,. "" V " i' 9iici ai cmjigr iurci. iaf von iym im Verkehr .möglichst fern zu hMn
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Unsere Biere, hergestellt aus den besten Stoffen, mit Verwendung der besten Sorten Hopfen sind sämmtlich . kräftige, gesunde Getränke, abgelagert und gut vergohren. Bon unseren. besten Marken, wie: Lager, Wiener, Pilsencr, Budwciser und Spccial Brcw, geht keines aus der Brauerei, das nicht fünf bis sechs Monate gelagert hat. y Wir können, auf das Urtheil Sachverständiger gestützt, dreist behaupten, daß unsere Biere zu den besten zahlen, die in Amerika gebraut werden, und jeder Vorurtheilslos Urtheilende wird dies anerkennen muffen.
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denn gegen 'Xactlcjißfeit kämpfen Götter selbst vergebens". (Zedankeuspäne. Ist die Musik von echtem Klang, so klingt die Seele mit. So tief kann dich kein and'res Leid fcV trüben, AlZ hassen müssen, wo du solltest lieben. Willst du Allen gefallen, Laß' dir Alles gefallen. 4 Nicht aus pergamenr'nen Bänden Wird der Weisheit Quell dir sprudeln. Wird sich auch nicht zu dir wenden, ' iKt4ff h it ! Ojs?ft niVTt VW j V Ittl. III (VVVVIIk tVIVVtlt Soll sich Weiöheit dir ergeben. Muht du Bücher und das Leben Innig wessen zu verweb.n. Bist du im Kreis von Philistern und Thoren, Dann halte den Mund und spitze die Ohren. Will eig'neö Leid zu sehr dem Herz be drucken, Dann laß' dein Aug auf fremdes Leid nur blicken : So tresslich kann dich n!ch!s vergessen lehren, AiS das Bemühen, fremdem Leid zu wehren. DaS Wunder kind. Bon einem Kind aus reichem HauS Begabt zu allem sehr, Geht eine Kunde wundersam, Gar eine selt'ne Mähr. Es wohnet in der Residenz, Im nobelsten Revier,. - ' Jü nah' an vierzehn Jahre schon Und spielt noch mcht Clavier. Trauerfarden. In Jka llen trauern die Frauen in weißen UUU derNsdie Männer in braunen; in China wird Wti von beiden Geschlechtern ge tragen. In der Türkei, in Syrieu. K.ip padozien und Armenien ist 5)lmmk!b!au die erwählte Traueisarbe. J.i Egypien wird Gelbbraun, die Farbe des welken Blattes, als passend erachtet, und in Ae thieplen.'wo die Menschen schwarz sind, bildet Grau daZ Emblem dir Traner. Alle diese Farben sind Symbole. W:i8 symbolisirt die Reinheit als Aitribnt deS Todten; das Himmelblau soll den Nuhe ylätz andeuten, wo glückliche Seelen den Jrieden finden; duö Gelb oder die Farbe des we!k;n Blattes rolCl sagen, daß der Too das Ende all mtnfchllche Hoff nung , ist,' üno daß der Mensch fällt, wie daS Blatt im Herlst.z grau endlich flüstert etwas von der Erde, wohin AÜeS zurückkehrt. , Die Syrier betrachteten daß Trauern um einen Todten als eine mei b:sche Beschastigung und legten deöli Jrouettklkider an. ujenn sie trauerten. Die Thraeier gaben sogar ein F. st. wenn einer ihrer Liehen starb und waren voll Lnst und JrSUichkeit. womit sie an deutin w.llten, daß der Verstorbene auS einem Zustande des Elends in f:nen Ut Glückseligkeit übergegangen sei. Schwär als Farbe des Trouerkliideö wurde eift von der Gattin Carl VIII. von Frank reich eing:führt. Vor ihr trugen die KK. niginnen von Frankreich iyeiß zurTraue, und waren bekannt eU .weiße Königi- , ?f:m3itf.A ' fhHi&p m "v iJfN.::t;:J !:! -;;: :! .1, Ä iipi:!;:;;!! ii i diI .fii" y;Sü ;:tÄ l a s . s i k ch. Hausfrau : Wer war der Mann, mit dem Sie gestern Abend unter der Hauethür standen?" Dienstmädchen : Madame, haben Sit nie geliebt, weil Sie so fragen -' Tutt'H Pillen sichern, eine- gute Verhquung. H-rr Erbrich nimmt Aufträge für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Gebinden ent gegen. Telephon 1291. Vescyasks ! rlah Tüd Pelaware Str.
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