Indiana Tribüne, Volume 16, Number 94, Indianapolis, Marion County, 22 December 1892 — Page 2
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'ifftiifirilllrtll Dnvlana Tribttne. Ersqeint ilglich txnb Sonnt ngs. " TletZgllSe TribZue- fastet durch den Träge, LSentS per Woche, die SsnntLLS..Trtbüne- 8 SenlS perWoche. Seide zu kämmen IZCentS oder 83 CentS perMonat. Per Post zugeschickt in Vorzuödezahlunz K per Jahr. Off: 130 Off Ziwryland Straße. JnbZanapoliS, 3nd., 22 Dezember '92. Orasiltauifche Ssldaten att Mörder. Ueber die Ermordung einer deutschen FrüU in Sao Leopolds (Südbrasilierl) schreibt man aus Porto Alegre unterm 23. Oktober: Die Bevölkerung von Sao Leopolds, der bedeutendsten deut' schen Kolonie in Rio Grande do Sul, befindet sich seit mehreren Wochen in größter Aujregung. die durch ein fast unglaubliches Treiben einiger Krea tuten der gegenwärtigen Regierung hervorgerufen wurde. Weil angeblich die Teutschen von Leopolds mit den meist außer LandeZ beZindlichen Füh. rern der Opposition im Geheimen sam pathisirten. entsandte man eine sögenannte Besatzung nach dem Städtchen, wozu man aber fast ausschließlich Ver brecher verwandte, die gegen ein recht zweiselhzstes Ireugelöbniß aus den Gefängnissen entlassen waren. Tiese MegierungZsoldZten- benutzten die ihnen eingeräumten Machtbefugnisse dazu, um alle nur denkbaren Ueber thaten zu vollfübren, biZ um 30. .0c töber offenbar ebenfalls von ihnen ein Verbrechen verübt wurde, welche? einen wahren Aufruhr der sonst so friedlichen Kolonlten veranlazte. In später Abendstunde wurde im Garten ihres Hauses die 21jährige nrau Anna Hänfeken, eine geborene Brandendurgerin, gräßlich verstüm melt, todt, aufgefunden, und ..sofort " wurde' von Jedermann die Urheber schaft des Verbrechens den Regierungs soldaten" zur Last gelegt. Der Gatt-, der, Unglücklichen war aus mehrere Tage über Land gegangen, die junge Frau mit ihrer Mutter allein lassend. Tie Mörder mußten dies erfahren und deshalb der Frau im Dunkel des gro ßm GarünZ. der vor dem Hause, liegt aufgelauert haben, wahrscheinlich um ihr Gewalt anzuthun. Die Frau aber leistete den Angreisern einen verzweiselten Widerstand, da die Leiche die Spuren eines wilden Ringens zeigte. Ihre Hilferufe konnten wegen der in den Kolonien üblichen weiten Trennung der Gehöfte von einander nicht gehört werden, nnr die Mutter hörte einen Schrei; als sie jedoch zur Stelle kam, war die That bereits vollbracht und die Mörder entwichen. Noch wahrend der Nacht war die gesammte Bevölkerung aus den Beinen, aber von den Mör dern entdeckte man nichts, und auch die Polizei hütete sich, den wahren Schul digen zu nahe zu treten. Nachdem nun am folgenden Tage der Gatte der Ermordeten zurückgekehrt und vor Schmerz fast wahnsinnig geworden war. entsandt die Gemeinde fünf ihrer angezehensten Bürger nachPorto'Alegre, um das Geschehene der Regierung zu melden un) die sofortige Abberufung der Besatzung zu fordern, was auch noch an demselben Tage auf telegraphischem Wege enokgte. Eine gerlchtliche UnterfuchuNJ aber ist bis jetzt noch nicht nngzleitet. Ueber die Person der Ermordeten ist noch zu erwähnen, bau dieselbe aus dem nördlichen Theil der Mark Brandendurg stammt, von wo sie erst vor drei Jahren mit ihrer Mutter nach Brasilien gekommen war. Ihr Gatte, wel cher aus derselben Gegend gebintig ist, war schon als Kind mit seinen Eltern auSgeniandcrt hatte aber vor grrei Jahren fe;ue alte Hcimath wieder be suchte ! bei welch?? Gelegenheit er seine spätere Gattin kennen lernte und sich mit ihr verlobte. Sie kam ein Jahr später mik ihrer Muttcr in .Sao Paulo janj f wo sie durch ihre Schönheit und stattlich?, Erscheinung allgemeine Bewunderung erregte.- - Nachdem dann die Hochzeit in glänzender Weife gefeiert war. g.-noß sie'.eiinge Monate ihr eheliches Giück, , das jetzt in so ruchloser, Weise zerstört wurde. ... 1 ' ', ,jFrauen am Neeeptirtlsch.. Zu den neuesten und zugleich wichtigsten,, und verantwortlich lt'en Berufs zweigen, welche sich dem weiblichen Geschlecht zu offnen scheinen, gehört das Re-eptebereiten in Apotheken. Man hat damit im Osten unseres Landes an gefangen, und aus der Kirchenstadt wird über einen derartigen Fall ge schrieben: ' Das junge und anziehende (tuest ., Eigenschaften haben zwar mit der Aeceptebereitung nichts zu schaffen, doch macht in dieser Hinsicht die Apothekerei 1 keine Ausnahme von gai' manchen anderen Geschäften!) Fräulein Mahegin fallt mit großer Gefchicklichkei! und Energie die,,.z:eml!ch ungeniöhnliche Stellung eines Receptarius in einer fce kannten großen Broollyner Apothe'e aus. Sie empfängt dasierdc Gehalt, wie die männlichen Provisoren,, und ihr Arbeitgeber stellt ihr das Zeugniß ans. daß sie die tüchtigste, gewissenbafteste und verläßlichste Gehilsin sei, welche er in den dreißig Jahren seit 'denen er mit diesem Geschäft schon zu thun hat, habe auftrciben können.! Falls ander wZrts ebenso günstige , Elfahrungen mit weidlichen Pillenorehern" gemacht werden, so würde sich hier für gebildete und auf Selbsterhattung angewiesene Frauen ein neues Arbeitsfeld eröffnen, in welchem sie zwar Bekämpfung finden, aber nicht mit niedrigbezahlten,, Ge jchlechtSgenossinnen zu concurriren haden und den, Lohn der Arbeit nicht cherabdrücken werden. Frl. Mahegin ist bisher mit ihm Behandlung sowohl seitens des Gefchäf 4?5 im iYitTiA hr Otinhn hitfltn...: j rift t vvuivHimH! i zufrieden. " Für das Bedenklichste an diesem Beruf Hält;, sie noch die lange Dienstzeit, wLche von H Uhr Morgens ' bis 10 oder N Uhr Abends, manchmal seaar diZ Mitternscht währt: n;r inti
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zwettö (sonntaq sowie ein Nachmlttag rn der Woche sind frei. Aber sie tröstet sich damit, daß viele andere FrauensPersonen in weit ungünstigeren Stel wngen ebenfalls sehr lange, und dabei recht eintönige Arbeitszeit haben, wäh. rend sie ihre Dienstpflichten sehr ab wechslungsreich und gerade wegen der großen Verantwortlichkeit i sehr attre gend sindet. Andererseits ist sie auch der Meinung, daß gerade dieser Beruf für Frauen wie geschaffen sei? .zumal er bedeutende Fingerfertigkeit, heikle Genauigkeit im Wägen und Messen und feinen Sinn für 3!ettig?eit, Sauberkeit und Ordnung erfordern. An Frl. Mahegin selbst wenigstens bestft. tigt sich das entschieden, und der Be sitzer der Apotheke hat ein solches Vertrauen zu ihr, daß er. wie er sagt. t derzeit wagen würde, auf ein , Jayr nach Europa , zu Men und die ganze GeschÄftslettung . dieser - Receptarin zu überlassen.?,! Wohl kommt es vor. daß männliche Kunden, in vielen Fällen wenigstens), nicht gern von einet, Dame bereitete Recepte' nehmen; dies soll jedoch mehr als ausgeglichen werden durch die ebenso große Vorliebe vieler weiblichen Kunden Zur eine .Dame ä dieser S'.ellung. . ' " Manches, was man zu Gunsten Zblicher Aerzte vorbringt könnte je? ks-,falls auch zu Gunsten weiblicher Receptarien geltend gemacht werden. Für ein allgemeines und abschließendes rfahrungSurtheil aber ist der Versuch Ähnlich noch zu neu. neue o'mtken. ncan iqmoi oer tzrams. Jlg. An Kometen scheint dieses Jahr emes mm. rjt..i ev c i . der reichsten feit langem werden zu wollen. . Während im Durchschnitt etwa fünf Kometen jährlich entdeckt werden, hat unS dieses Jahr deren bereits acht gebracht. ' unter denen allerdings einer ein wiederkehrender periodischer, der Winnecke'sche. war. Bis Ende August zwar waren außer diesem erst zwei neue Kometen bekannt, von denen je einer von den berufsmäßigen Kometenjägern Swift und Henning entdeckt waren. Dann aber folgten in dem kurzen Zeit" räume von kaum drei Monaten nicht weniger als fünf Kometenentdeckungen. Am 23. August fand Brooks in Geneoa , (New Jork) einen neuen öometenSder seitdem recht zcll. indeß nicht mit blo ßem Auge fichtbar geworden ist und augenb licklich i r asch ? n ach Süde n ? ei l tl Am 12. October sand der Astronom des Lick-Obfervatoriums Barnard auf einer von ihm gemachten Photograph! schen Aufnahme einer, Himmelsgegend einen mitphotographirten Kometen, den er am folgend! Tage durch direkte Be obachtung verisizirte. der aber sehr schwach war und selbst in Fernrohren mittlerer Dimensionen nicht gesehen werden konnte.' Jntereye hat er nur dadurch gewonnen, daß d:e Babnrech nung ergab, daß derKomet eine'Ellipse von etwa sieden Jahren, Umlaufszeit beschreibt und zomrt dauernd als Glied dem Sonnensysteme angehören wird Zwischen seiner Bahn und der des Ko meten Wolf 1834 III. besteht eine so große Ähnlichkeit, daß unzweifelhaft beide Kometen desselben Ursprungnnd Am 8. Novembex fand dann Holmes in Greenwlch seinen zu so-rascher aber kurzer B.'rüh ntheit gelangtenlKometen und jetzt sind neuerdings wieder zwei neue Kometen aufgefunden worden; der erste am 21. November durch Brooks, der auch schon am 28. August einen Komet entdeckt hatte. Derselbe wird als bell bezeichnet: er steht am Morgen Himmel an der Grenze der Sternbilder Jungfrau und Haupthaar der Aerenice, in welch letzteres er bei nordöstlich ge richtete? Bewegung eintritt. Der zweite Komet, im EntdeckunaZ' telegramm als schwach bezeichnet, ist von Freeman am 24. November in Brighton entdeckt und befindet sich im Sternbild der Andromeda unweit der Stelle, wo jüngst Komet Holmes mit bloßem Auge nchtbar war. Derselbe muß der Erde verhältnißmSßig nahe sein, da er eine außerordentlich' große, direkt Nach Süden gerichtete Bewegung oen?!., as andauernd jchlechte Wet ier in Teutschland bat weitere Beob achtungen der beiden neuesten Kometer vislang verhindert.' " ; Wie man sieht, treten als Kometen entdr in diesem Jahre ausschliesslich Engländer und Amerikaner aur.. Dieselben sind meistens Privatleute, die auf ibren .Privatsternmarken -sich ausschließlich mit KomeZensuchen beschäl tigen und durch jahrelange Uedüng eine solche Vertrautheit mit den am Himmel stehenden Nebelflecken .erlangt baben. dan sie einen neuen Kometen, der sich äußerlich bei seiner Entdeckung meist in nichts von jenen unterscheidet, sofort als solchen , erkennen. Die berufsmäßig gen Astronomen sind meist derartig mit größeren fortlaufenden Beobachtungen, die eine sichere Ausbeute für die Wissen, schaft versprechen, überhäuft, .da , sie die auf das Kometensuchen, das doch immer ein unsicheres Glücksspiel ist. verwandte Zeit als verloren betrachte!', müßten. ' ' ",, Zum Andenkt an AppomaftD Ein malerische; , Bild . der letzten Hauptscene im Bitrgerkrieg.Drama auf Seiten der nächstbetheiligten Unionsfoldaten hat , neuerdings der Artiller Veteran Frank C. Raul. von Chelsea. Mais.. ,,in einer noch unveröffentlichten Gedenkschrift entworfen. Heben wir eine Gruppe daraus hervor: , ;' Wir lagerten auf den Farmville Heigh:s iu der Nacht des 3. April 186-',, und am 9. zu früher Morgcnstulide erhielten wir die Ordre, "vorzurücken. Als wir auf der engen Strafe, die nach Aopomattor führt.' einige Meilen mar. schirt waren, hörten wir rechts , und links Kanonendonner und wußten nun. daß das Laufgefecht der legten sieden Tage noch immer nicht beendet war Wohl Keiner von uns ahnte, daß der kübne Haudegen Lee, den wir schon seit so langer Zeit verfolgt hatten, noch vor Sonnenuntergang die Waffen strecken werde. Und dock aewabrten mir nfl überall Zeichen des zerrütteten Zustan. des des ConföderirtenheereS. . Hundert. weise wuen die Zsoldaten aus den sich ri,fmrtrl rAnintrt.M.)k4. C. fallen und lagen völlig erschöpft am Wege: bakbve'rbunaerte Bferde und m l ...a" '.. - , " uuw. in vvv.vikuii(iiucii :i.atci ich nr veriauene beschütze und MunitlonS
wägen waren rmgs verstreut; die Ka nonett waren vernagelt und theilwetie in die Erde gesenkt, damitZwir keinen Gebrauch ' davon - machen könnten. Wahrscheinlich mußte doch bald wenig sienS ein Waffenstillstand erklärt! wer den. - S:i - .1 : Gegen 11 Uhr Vormittags galoppir. ten General Grant und sem Stab koth, bespritzt , an uns vorbei, unter den üb licben Begrüßungen, und verschwanden in der,,,, Aichwng . von , Appomatto; Esurthause. Roch immer wußten wir nicht, was das bedeute. Gegen zwölf Uhr erhielt unlere Compagnie II nebst etwa 6000 Mann, Fußtruppen und Kavallerie vom 6. Armeecorps Befehl' in "ein offenes Feld zu unserer Rechten aufzumarschiren, zu halten und auf weitere Ordres zu warten. So ließ man uns bis etwa drei Uhr Nachmit tagS stehen, in beständiger Erwartunf von etwas Ungewöhnlichem. Da sprengte General Wheaton, dn Befehlshaber unserer Brigade, mit seinem Stab des Weges daher, hielt gerade vor der Compagnie II und sagte zu Capitän Allen: . General,,.,, Lee hat capitulirt Bringen Sie Ihre Battecie auf den Hügel da drüben und lassen Sie einen Salut von hundert Kano nenschüssen abfeuern!-,' "Augenblicklich wandte sich Eapt. Allen seinen Leuten iu mit den donnernden Worten: ,Ach--
tung. Compagnie. Batterie II! Jun- . 1 r " ti.-- 'II r i . ' . t '."J i "r gens! General aar na? ergeocn! Kein Kampf mehr. Wir können Euch zu Muttern gehen- laZZeu. . Wir haben Befehl, einen Kanonensalut abzufeuern. Kanoniere, aufgesessen vor n'irta mrtrMi Tslfllf , . 9fhfi , mußte aber zweimal gegeben werden , : w wild war Alle; vor Freude. ' ; , it7-. r, -i--' WfÄ rir isir 'SSnftit istfriirH AIS dar der salut abgeieuert wurde. bemächtigteOch des Leeres', einestim muna. welche sich uumöglich in Worten beschreiben läßt. Man schrie, jauchzte 1 ' 1 " "in, ' M 'i ;i i,! '. i.. 'ii v i, r 2 . A, 1 k 1 . und umzrmre n.n, warf vie uie ,n die Höbe, schleuderte Gewehre und Sa bet zu Boden ntnd wUzte sich auf der L,de. Die .paar. Tusend Rebellen, gefangenen, die wir bei uns hatten, machten den tollen Jubel ebenso stur misch mit. Alles gebehrdete sich wie bei. nahe mahnsinnig. und doch war dies ver erhabenste Augenblick unseres Le. bens. Keine Freude über einen Schlach. tensieg reicht an einen solchen Moment ittan. ' . . Vom In lande. CS ist mit d er Aemter. jagd wie mit der andern Jagd: aus zed'en Fuchs kommen etwa zehn.Jä ger. ' D i e N ö t hl a g e In H o m e stead soll eine erschreckende sein: wird sich He-r Carnegie nicht bald entschlie en dort eine Bibliothek zu errichten? Jndian er E o in m t s s ä r Morgan , hat die Stelle des correipondiren'den Secretärs der Innern Mission der Baptistentirche angenommen und beabsichtigt, dieselbe im März nächsten'JahreZ anzutreten. Ge o r ge J. G o u l d hat dem BaufondsdeZ (englischen) New York Prek Club" S1000 geschenkt. Wenn Georg's seliger Papa so waS bei Lebzei ten gethan hätte, die englische Presse NemSorks würde sicherlich z seinen Nekroloz um sIM kürzer gemacht ha. den. " ... . . ; Edwin 8 an Id hat ein Bureau xür Zeitungsausschnitte in New York deauktraat. alle Berichte und Kritiken über seinen Vater, die nach dessen Tode in allen Zeitungen der Welt veröffentlicht worden nnd. ihm zu übersenden Er, wird eine Masse von erfreulichem Leiestog für ftlne Famliie erhalten. ! D e r K o h l e n S l $ ö n i g Jöhn Rockefeller, Prasioent der , Standard Oet 5ömpznv. hat dein IDes MomeS College m Iowa funknndzwanzigtau send Dollars zur Erweiterung desselben unter der Bedingung geschenkt, daß bis zum !. Januar -1894 zu demselben Zwecke noch sünsundkechzigtausend Dol lars aufgebracht werden. B i s ch of P aret v on der pr o lestanttjchen EpiScopal DiScese von Märytaud und dem Diftrict Columbia laß einen Dampfer bauen, i der wie eine Kirche ausgerüstet wird. Dieser Damp'er. wird den Bischof und seine Azziuenten sonntags nach den Austern Fischereien' bringen, um dort Gottes? dienst abzuhalten,,., 'sAlle A nftr e n an na en, der von Russell A. Harrison,- dem Sohne des Präsidenten geeigneten, verkrachten Geltung in Helena, Mont.. 'durch Gründung eiüer neuen Gesellschaft, aus die Beine zu helfen, sind ' sehlgeschlggen. Dem KtiegSminister Elkins Unb Richard C. KertnS schuldet Ruuel Har rlzon in runder ''vumme und in Ytfn iin'nr ' Nnn i heini ! fänxi 'er -m w r - y M ftyi. mit einer Schuld vsn 100,000 Di e H er r e n in W a sh j n gt on sind augenblicklich in einem bösen Dikemma. Auf der einen Seite der allgemeine. Ruf noch Einschränkung der Einwanderung auS Furcht . vor der Cho!ecg5; Auf der anderen Weite imwer lauter werdende Aeußerungen der Besorgnisse. überMdiews gung der amerikanischen Weltaussteltüng !nloZge,derZ duxch jene EinschrSnküngsmaßrsgelN, unvermeidlichen Erböhung der Dampferfahrpreise, Erhöhung der Frachtkosten u. s. w. Wie wäre es nun. wenn die Herren in Washington, um die Ausstellung und das nationale Prestige nicht zu ruini niren. die Furcht vor der Cholerabli zum Sqluß der Weltausstellung aufschieben würben? , . In Buffals, N. Y.war kürz, lich ein interessante; Apparat, .TelepbotoeZ" genannt, vermittelst dessen Seeschiffe im Stande sind, ; auZ weiter Entfernung miteinander zu conversiren.! zum ersten Male ausgestellt und von Experten für eine wichtige Ersindüng erklärt. Der Apparat besteht guS UM elektrischen Glühlichtern, Drehten und elektrischen Verbindungen, welch vermittelst eines Tastenbrettes manipu.. lirt werdeu, so daß damit Signale, bei denen das Morfe'sche Telearavben. alphadet zu Grunde gelegt ist,' gegehey werden können. . Der Erfinder, welcher seinen Apparat in den Ver. Staate Europa hat patentixen lasse. 1I Vougykon von VUsfaso und tT behauptet, daß vermittelst seine? Ap. araU Lampen von einer Leuchtkraft Ii.. 0() ', ...m. .. ' vun "Ul Uä nwim us ner nnncr
nung von 1t) dtS 15, Metten gesehen werden können. ' Die Punkte des Morse' schen Zeichen-SystemS i werden bei dem Apparaidurchj zmJullüminirie Lam pen, die Zwischenräume zwischen den einzelnen Worten durch zwölf nicht illu? minirte Lampen, ,. die Querstriche durch
zwölf -lllumimrte Lampen repräsentirt u. i. w. . Zu den Aufgeklärten" den Reformiuden, welche sich über das t . i V -v v. rr I Vivetverool zu essen, hinwegsetzen.' gehört der Seelsorger einer israelitischen Gemeinde in Brooklyn, ein Rabbiner Namens Heymann Rosenberg, der es wagte, den Zorn sei ner Glauvensgeno cn yerauuuves fchwöreu, indem er gelegentlich der Eröffnung einer Wirthschaft in einem unbedachten und. wie er glaubte, un bewachten Augenblicke ein appetitliches Stück Schinken, das den Lunch' Counter- zierte, ergriff und hinter dem Gehege seiner Zähne verschwinden ließ. Aber diese That war nicht unbemerkt geblieben. Unter den übrigen Perso nen,' welche die Erönnung des L im durch ihre, Gegenwart verschönten, befand .sich .auch Herr. Louis Schwartz, der Parlkesi Vorsteher, der Gemeinde Beth Jacob und mit Schaudern nahm derselbe Notiz, von der Thatsache, daß 'auch er,! der,! Rabbi, welcher den Mit 'gliedern der Gemeinde in religiöser Beziehung als Vorbild dienen sollte, zu der' schon viel zu zahlreichen Gattung der Chafer-Fresser" 5zü rechnen : ist. Selbstverständlich tonnte Herr Schwartz bie Sache nicht auf sich beruhen lassen. Er berief, eine. Generalversammlung nvch der Synagoge und in dieser wurde er nach Anhörung" des' Thatbestandes einfach seines Amtes und seiner Würde ',lt etzt d. h. fortgezagt. , . I Ue be r d i e a ngebliche Vergiitüng , von Nichivnions - Arbeitern oer Carnegie',chen' . Stahlhütten in Homestead wird die kaum glaubwürdige Geschichte erzählt daß der Plan gesaßt worden sein soll, die Leute nicht durch Zift zu töoten, sondern nur arbeitsun ?ahig zu machen, ' eine allgemeine Er kranlang derselben und eine Panik zü erzeugen, so daß schließlich alle Arbeiter die Fabrik verlassen würden. 'Die Berfchwörer sollen sich, zu dem Zwecke zu 'einem Apotheker begeben und diesem gesagt haben, sie wünschten ein Präparat, um einen berüchtigten Klopf fechter daran zif; verhindern. - sich an einer, verabredeten Boxerei zu detheili gen. Der Apolheker habe ihnen ein Präparat gegeben, wodurch es möglich sei die physische Kraft eines Mannes in wenigen Tagen zu untergraben, ohne ihn gleich . ..kalt ' zu machen." Das Präparat sei in Suppe - und Kaffee gemischt worden, die von den nichtunio nlftischen Ardeitern genossen wurden, nicht nur in Homestead, sondern auch in den Carnegie'schen Etablissements zu Braddock und Duquesnk. Die Car-negie-Company befindet sich im Besitz des Rezeptes, nach welchem das Gift zu bereitet worden sei, und habe Reste von -uppe und Kaffee, worin sich Gift be. ,'ünd, von. Chemikern analysiren lassen, und 'der Perdacht einer planmäßige Vergiftung sei dadurch bekräftigt wortx. vsm VuskanHe. -Eine eigenartige Wrh gel-Relique so erzählt der 'Bär besitzt ieine alte Schullehrerfamilie in der Lausitz. - Der große Krach, der den Gründerjahren folgte hatte, auch einen ehemaligen Unterofsicier von den Wran-gel-Kürassieren, der in der Lausitz einen Posten als Volkssch'lllehrer gefunden hatte, in arge ! Bedrängnis gebracht. Der sparsame Mann hatte sich eine Aktie gekauft, und als er diese zur 'hf, vorstehenden Hochzeit seiner Tochter' dersichern" wollte, stellte es sich heraus,' daß sie durch d.'n Krach völlig werthlos geworden war. Besorgt um das Schicksal seines Kindes, verfiel der um sein schöne Geld gekommene Ma gister auf den . Gedanken, seinen ehe. maligen Regimentscommandeur, der es in Berlin bis zum Feldmarschall gebracht hatte und von dessen Menschens freundlichkcit er erst kürzlich , wieder, etwas in der Zeitung gelesen, aufzusuchen und um Rath und Hilfe zu bnten. Er, verschaffte sich Urlaub fuhr nach Berlin' und erwirkte ? sich auch beiSr.. , Excellenz eine Audienz. .Papachen" der seinen ehemaligen Un tergebenm sofort wiedn erkannte meinte ül5 der Schulmeister seinen Vortrag beendet halte: . Na. laß mich man die, dämliche Aktie hier, ich will mal sehen, was sich mit sie machen läßt und jede Dir ba ld Bescheid. - Die Antwort blieb , denn auch nicht lange aus. Einige Tage, vsr der Hochzeit seiner Tochter erschien bei tzcm alten Lehrer ein Bankier, der im Aujtraze deZ Feld marschalls den Nominalwerth der Aktie ! auszahlte und ihm gleichzeitig guch die wertlos gewordene Aktie überaab, aus . welche'Iapa Wrangel die Worte: .Schullehrer müssen nicht spe culiren-, geschrieben hatte. Der Schwieg gersohn des alten Lehrers, dem seine Braute die ganze Geschichte . verrathen hatte, ließ an seinem Hochzeitstage Papa Wrangel in seiner neuesten Eigen schast als Bankier? mehr als " einmal hoch Ubw,v-:-W , ' i-': - ,J rib d e m V o x z imm e r d es kaiserlichen , Palastes , z Petersburg standen an einem Winterabend die Lakmen, ihrer Herrschaft wartend, mit Mänteln und Pelzen über dem Arme.' AlS .die Cour beendet war. die Herr scyasten erschienen und der Fürst G. . ., in ; den ihm hingehaltenen Pelz fuhr, bemerkte er, daß der Aufschlag drl reck. ten AermelS abaescknitten war. Das mußte ein Dieb gethan haben, und ss wenig er auch gestohlen, so hatte er sich doch auf seinen Vortheil verstanden, denn der Pelz war von schwarzem Zobel, dem allertheuersten Rauckwerk. und der gestohlene Aufschlag wenigsteriß tausend Rubel werth. Den Schaden auszubessern., wurde der Vel.t an, näckften Morgen fpgleich zu des Fürsten Schneider geschickt; nych hatte dieser aber das fehlende Stück schwarzen Z,'bel.in ganz PeterSbura nickt auffinden i können, als ein Laiai in der Livree des Fürsten G.. , erschien, den abaescbnittemo Aermel brachte, mit Triumvb er. tfhl& daß die Polizei den Dieb ent. dahätte und dann sagte, daß gleich aus das Annähen des AermelS warten wlle. oa der Fürst den Pelz noch Yen-
iV' A ' M 1 . '.fc Äu liUkiU Der Schneider verrichtete die Arbeit und übergab dem Lakai den Pelz. Wie erstaunte er aber, als gegen Mittag der Kammerdiener des Fürsten G. l.i selbst erschien, um den Pelz zu holen, und es sich nun zeigte, daß der Dieb den gestohlenenAermelausschlag benutzt hatte, um den ganzen - Pelz' zu bekommen! Dieser war und blieb für immer versckwunden. E i n e Re i h e arabischer Aphorismen, die von einem jungen Manne." Mehmed SezdovicS KadrcS, dem Sohne des Kadija von Gracanica im Sprecathale, gesammelt stnd, veröffentticht dje .,BoZnische Post; wir geben von ihnen die bezeichnendsten wieder. Reichthum ill weniger werth als Wissen; das Wissen schützt, der Reichthüm, muß geschützt werden. Menschen und Bücher müssen immer derbessert werden. Demuth ist menschliche Erhabenheit. Hervorragende Menschen haben besondere Gewohnheiten. Die Mauer fragte den Nagel: Warum bohrst Du mich? Dieser antwortete: Frage den, der mich schlägt. Ein gutee Rath ist eine gute That. Be. zahle den Arbeiter, bevor der Schweiß aus .seiner Stirne trocken geworden. Wenn Du zornig geworden bist,' setze Dich nieder. Thu einem guten Men-. . ,' e : r . n 'rrs.. i..Jiis!.. tcytn GUles, 0 yazr u iyn ir verpflichtet, während ein Böser dadurch zu Deinem Feinde, wird. Jeder Mensch besitzt zwei Truhen; in der. einen, hält er die Fehler seiner Nebenmenschen, in der anderen seine eigenen verwahrt. Doch zeigt er nur immer die erstere. Wenn Du im Rechte bist, schrei nicht. , Hllict Euch vor d.'M , Fluche des Armen ; er ist die schwerste Last. Ein junger M an n in einem londoner Bankgeschäft berlangte einmal vierzehn Tae Urlaub, Um eine Nummer der Times" aufmerksam von Anfang bis Ende lesen zu können. Dieser naiv-dreiste Jüngling an ' der Themse ist : jetzt durch einen wiener Communalschullehrer weit überrroffen worden, welcher :. einen ganzjährigen Urlaub unter Fortbezua seines Gehalts nachgesucht hat um eine Oper zu. componiren. Der Bezirksschulrath der Stadt Wien, dem auch eine größere Anzahl von Gemeinderälhm angehört, hatte dieses Ansuchen genehmigt, worauf die Angelegenheit dem Landes. schulrathe vorgelegt wurde. Diese Betzörde nahm die Urlaubsbewilliguug zur Kenntniß, entschied aber unter Wahrung der Competenz der Gemeinde, daß wegen des Fortbezuges des Gehalts mährend des Urlaubs die Genehmigung des Stadtraths einzuholen sei. Nach dem Antrag des Stadtraths wurde dann beschlossen, daß die Gehaltsauszahlung wahrend des Urlaubs gänzlich einzustellen sei. Bei dem Hofhalte des Erbprinzen von Hohenzollern trat vor einigen Wochen der ' bisherige Polizeikom'misjarius Andre aus Potsdam ein, und zwar, wie dje . Potsdamer, Blätter meldeten,- als, Haushofmeister, Herr Andre sandte ' aber den Zeitungen eine Berichtigung, weil er sich durch den Titel i.Haushosmeister- in seiner gesell schaftlichen Stellung herabgesetzt suhlte; it sei .Hofstaatssekretär". Jetzt hat aun da? Fürstliche Hofmarschallamt in Sigmaringen entschieden, daß ihm der w : a. e. -ii "t s.-.i!i ...at. jtliei os vcrwiiunAsirtremk Huueur. eine eine und d für den Hans-und Mmilicvgkbrauch bei :-: Petör F. Conway, '.' 200 05 Wasbinatim Sfranf. FRED. KLEIS' j"-- ll" : -llfi 154 Sud Net? Jersey Straße. Jeden Tag guter Lunch, frischcS Bier, gute Weine, L !quö; e und ga?ren iß Heft A U?o. I Jetzt lii auch die artemoirthsck.akt eröffnet unt ietet an Sommeradenden hen, Besuchern ein ant nkhmeA kühleS Plätzchen. ' ",. "I . ! ,-" 'i - . k " fyrf- -r ":: - ' , - ßxtviuU 'sS HtfoÄBtf mk eiNjitladk. rerl' ,reckn. .. ':' " . ' ., , . t - ' ' .r'ErAdKj es Reue .;.,ki.1:rift - Gutes Bier. JmporUrte und hiesige Weine. Feine Cigarren usw. ? ! Herman n Hunzing er 192 Nord Mississippi Str - ' j nahe der AndZaua Avenue. ' on i , ZNedttzirte Nate von und nach aven Stationen - an lkk M itn. ., : Tickets zum Verkauf 2., 25., 26. . 31 Dez'br '92, . :, r , if, ., ;,,,;::;., .. "iipS: 'r,; iinlliB " ' r il'ii'j' 'Ü!! l'-'-Hlilii;,;- :i ;t,i4 '-il-iiii, fiM ! Retourtickets gut bis 3. Januar '92. fröhliches BZeihnachtS - Fest wird haben, wer vorspricht in r$iW Offiee der Big Four Bahn. tz. M. B r o n fo n, A. G. P. Agent, C. C ' & et 8. Ry., Jndianavolis. D.B. Martin, Gen'l Paft'.Nat. CinLinnati. Deteetiv Agentur. Eitd JöwriS Str., öii 9 uno ?0. DieZe aentu, erbittet sich ,ür Untersuch aller Utvtl'uv UriminaisSSe. Hüt Geschäfte frreno coftdktieU. JMX. LÄrbster, lzef und Tho. VltVHaan, Umftent.
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