Indiana Tribüne, Volume 16, Number 93, Indianapolis, Marion County, 21 December 1892 — Page 3

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Vas gestohlene Paradies.

Roman von H u g o 8 1 i n. gortsehung.) Du nicht PcttoS Junge? W,)'Vl I' Hl'" fc 1 Orl Dich Msi Du belügst mich nicht? So soll mich die Erde ver!chlmg?n. wenn ich heut' ein wahreres Wort ge sprochen'hab'!" Die Alte geberdete sich wle narrlsch vor Freude. Sle lunte soar den schmutzigen ZZgeunerzungen. Und androvlcs stand wonlos .da bei und blickte sinster in die knisternd? Gluth seines Hauses. Also auch dreien Triumph hatte et nicht! Sie war beizeiten entsiohcn. sie lies den Andern nach, sie wird glücklich werden, während er O! er paßte w in diesem Augenblicke mehr, als er sie je geliebt hctte! Da satzte von rückwärts eme Hand d:e 'einige. Er wendete sich um und sah einen Menschen" im Bauerngzwande vor sich. die Bunda des Schafhirten um dick schultern, den Debrecziner Hut keck aus .das 'Ohr gestülpt. Pseischen uno Tabaks deute! lm (surtel leinet mutn hundntfaltigen Leinenhofe. Aber nun sah er ihm mS Gestcht und erzitterte. .Sle sind es. Jato?Pst." machte der Andere. .Keine Namen nennen! .Wie kommen Sie hierher?" Hab' Luftveränderung nothwendig gesunden. Budapester Asphalt zu glatt, zu gefährlich. Hab' hier Sta tion gemacht -r- hab' Sie sehen wollen vor Kunstreise..Vor Kunstreise? .Ja. prächtige Kunstreise. Willen m5Hhif2 Ctn ffrtrf esni0f h?. wm tuikkii w - i3 Wol. Vn ttt P,ie? fflutum nicht? Haben ja hier nichts mehr zu in April" In der That, er hatte hier mchts mehr zu suchen. L?n Haus war niedergebrannt, sei Weid hatte ih r verlassen. Was blieb ihm noch übrig? Wäre er ein reicher Mann geblieben, man hätte in Debreczin über Manches ein Auge zugedrückt. ?lber er war em Bettler. Das Perhängniß stiek ihn auf die Bahn des 'Lerbrechens nun, so mochte es sei nen Lauf nehmen. n " fslslh er. hakt biet r , " -7--' 1 ichts mehr zu thun. Und der Andere eraiff wieder seine Hand und zog ihn fort in die flacht. 10. Kapitel. Juliska schlief die Nacht im Gasthose von Derecse. dessen Besser ebenfalls zu den Freunden ihres Hauses gehörte. Am Morgen miethete sie einen Wa gen und fuhr nach dem großen Pusz tendorf Püspök.Ladany. Dort wohnte ihre Amme, die alte Panna VäSlo. die mit rührender Zärtlichkeit an ihr hing. Bei der alten Panna wote sie zunächst ein Asyl suchen. NafcMU namidi flfabre waren es her. daß Panna Vasko als Amme in das Haus des alten Marjai gekommen war. Die zärtliche Fürsorge, die sie der kleinen Juliska gewidmet hatte, iä&t sich nicht schildern, Sie ersetzte Juliska die Mutter. welche von hinnen gegangen war.indem ne dem Kinde das Leben gab. Auch die Kleme hmg zärUlch an der Ammr ue war sSon zedn .zadre alt. a!S das Ehepaar Vasw nach PüSpök.Ladatty. r- jtl atil - . . W i i:. V'......, s. .... iifiin iinnrip :xtisT ii rn n nn rin sf.inL tö,,ft5.rtH ,,k ,rSnn?n aher Vitl cnipfatid die Trennung von Panna I - i . ".- . .'s schwer, und die e muöte ldr verlvre. W ' - . ' ' chen, bald, sehr bald zu Besuch zu kommen. Sie hielt das Berlprechen, kam häussg nach der Stadt, nnd wenn sie kam, war eZ jür das Kind ein sörmli ches Fest Das Ehepaar Vasko brachte es durch Fleiß und Arbeit zu einem Güte, Aber es hnte Unglück Mit keinen Klndern - ... ..... , tt iunqe Lajos war der .schmuckste Bursche im Dorse und erfüllte die Elkrn mit Stolz u. Freude. Als erneun, zehn Jahre alt geworden war. verletzte er indessen in einem WirthshauZiZmt . , - : vex ncy elnez caocyenz wegen enlioann schwer einen seiner Genomen, . Um der Strafe zu entgehen, warf er ci x. ..e k.i rnt..w ..w fii tr . na ttui ou? 1)11(0 uiio iBitiiüie inaua in die Puszta. zu deren Räubern er seither gehörte. , , Wo man in der Folge von einer lüh nen Betyarenthat hörte,, war auch der junge Vaska Lajös Mei. deffett Name -V i... "u-f bald eine bedenkliche Berühmtheit ge wann. Manchmal sah man ihn auf klüchti gem Rosse durch das Dorf galoppiren: die Travvenfeder. auf dem Hute, der das schöne, sounverbraunte Antlitz be schattete., , Die Panduren' verfolgten ijn skr, und .in. o. Vutte.!,", ttkkte dinn är iön in mchi dar I B?Mn. . ... - ' - kn Mchern l'ihks y'chi - gelungen. ,yn zu ranoe zu ormzen. . . m W. ., . - I t.' W T " , y":llu " ivuui 1 " I doch.m die Hände so llen das war 'f aWmmMhitdmm i tv . . .'. . .m 'a90MM,,Hoyq ZU.MUS gestoßenen der Haide gesellt hatt?, um, gab'NuL. ia groserer isorgsail Sie ocyier. o:e ,ichöne'.AliNa.w!cheM . vüt'r- T,.,..:,,Ä : T" . ' i . .. .'W j einem Tage geboren worden war E war ein Mädchen von stolzer Schönheit, van vornehmerer Art, als sonst in Bau ernhäülern zu finden war. Aber Anna vesliebts sich in inen jungen Osficier. und als derselbe - nach einem andern Gsrnisonsorte versetzt wurde, verließ folgen, Snther war fif verschollen und alle Nachforschungen der Eltern, wohin ihr md gerathen, waren er.sola.lgZ gebssö' henD!SZkßR!Z ' .as Unglück der Kinder tkaf die ul.

Un ?eute schwez

Vasko hatte alle Lebensfreude verlo ten, wurde täglich verstimmter und trübsinniger und vernachlässigte sein Geschäst; das Ileiue Gasthaus gerieth immer mehr und mehr in Versall. Als Vasko nach Kurzem starb, blieben sei ner Wittwe eben nur ein Häuschen und einige Joch Feld, von deren Ertrag sie recht und schlecht lebten Sie hatte sich das widerfahrene Unglück ganz be sonders zu Herzen genommen und war förmlich zusammengeschrumpft in ihrem Gram. Sie mochte in der Mitte ver Vierzig stehen, sah aber aus, als wäre sie eine Sechzigerin. Gewohnheitsmäßig kam sie noch all jährlich ein oder zweimal zu Juliska zu Besuch nach Tkdrcczin eine kleine Alte, mit Runzeln und Fal ten im Gesicht irnd guten grauen Au gen, die vom Weinen halb erblindet waren. Sie kannte nur noch eine Freude in der Welt, die Schönheit Julislas zu bewundern und sie zu liebkosen, als wäre sie noch immer das kleine Kind, das sich an ihre Röcke klammerte. 5Zach und nach, hatte sich auch ihr Kummer beruhigt und war einer stillen, schmerzlichen Resignation gewichen. .Niemals hätte ich gedacht, so viel Unglück zu überdauern." psieate sie zu

Juliska zu sagen, .aber der Mensch, liebes Kind. ,N starker als em Acker pstug. - So lange er lebt, muß er wie dieser den ha.tcn Bcden pflügen und lockern, um ihm eine karge Frucht ab zugewinnen. Da stößt er ost auf har ten Kiesel und anderes Gestein. So mancher Pstug zersplittert dabei in tau send Stücke. Der Mensch aber erträgt mehr als er. er schlägt sich hundert Wunden und pflügt- weiter, immer weiter er muß seine Pflicht thun. muß seine Arbeit besorgen bis ibn die Hand des Allmächtigen nieder schlägt.Zur Amme, die bei ihr Mutterstelle vertreten hatte, zog nun Juliska, als gälte es. einen schulenden Hafen zu - . . - ar' , s-jta ;f . Bl ?JS wuder auskaufen zu froher Fahrt? Wer konnte es wissen? Nur einen Pi loten gab es. d:r es an sonnigen Strand tuhren konnte aber wo wellte er? Und hatte er noch Lust, sich des Fahr zeuges 'anzunehmen? Mehr als zwe, Jahre waren verflossen, seitdem sie Marcus Vajda nicht gesehen hatte. Weni hatte sie von ihm gehört, es war ihr keine Kunde geworden, wie sich sein Loos gestaltet hatte. Dachte er noch an sie 1 Hatte er ihrer schon vergeben? Hatte sich sein Herz nicht einer Andern zugewendet? Hatte er ihr' verziehen das sie an seiner Treue gezweltelt. daß ste einem Andern die Hand zum Le bensdunde gereicht? Bange kragen waren das. die sie zögernd stellte, während sie langsam die Dorfstrohe enilang schritt, die zu dem niedern Häuschen der alten Panna führte. Nun stand sie vordem Gartenzaune. Ab:r es schien, daß die Alte ausgegan' gen war. Die Thür war geschlossen. In dem llemen Fenster sonnte stch eme große gclde Kahe. blinzelte mit ihren giünen,. glänzenden Augen zu ihr herüber und neb manchmal den trum wen Rücken an der mächtigen Staude einer Sonnenwende, die zu ihr emporragte. Im Garten standen die Bob' nen in Blüthe, ein gelber Falter um gaukelte sie und nichts hörte ma., joie das mummen der Bienen, die in der Luft dahmfcgelten. Un:ch:usttg Ylltd Juliska stehen. Dinn wendete sie sich an einen alten Mann, der auf einer Bank vor der Thür des Nachbarhauses faß. Ist Frau Panna nicht zu Hauze?" fragte sie.. Nein! sagte d:r Mann. .Die Gatterin überredete sie, zu den Gauk lern zu gehend Zu den Gauklern?" Ja, es sind Gaukler im Dorfe an bekommen, seuerirener und kanttknz Lumpenzcug. Sie zeigen auf, dem I t i; t ". . M rv f ' nn l Marlis iyre UN ue. Alle weider müssen dabei sein natürlich. Auch T m. rfit . die Meine ljt dort. )hne ste könnt' so was nicht vor Nch gehen." Juliska lächelle. Und Ihr Ihr seht dergleichen Nicht gern?" Hni.. ,. Wenn ich könnte, ginge Wirthshaus. Aber die ich in das tn , . 4 jr, t 'i Beine wollen mich Nlcht mehr tragen, juuge Frau ganz elende Beme-. wozu soll tch mu da ansehen, wie Andcre aus dcm 'iseile tanzen? . Bin über. Haupt froh, wenn ich ruhig aus memer vntf - iihrt f.rrttt firrtiti' nt,-hi iS 1 .. " -4 J IZ??;"" , u Vasko holen, junge Jra wenn ich bener zu Fug wäre abr Mit diesen O. ich danke, ich suche sie schon selbst aus!? .Gehen wie nur immer geradeaus. 13 dann kommt Ihr eus dm I n?arftnislh.Marktplatz. Danke sehr. Es ist wohl .nicht leicht, ihn zu verfehlen. Gott zum GrußrMterchen!'' I Gott zum Gruß, junge Frau:j Juliska fand leicht zum Marktplatze, dort aber war eS schwer," vorwärts zu . Lommen.Menttidte"Gauklerbaslde. ditz M. '.'MMMM''' WSS ? xj.'sK.unk. in wklS si. ikr kunl. ' W ' r, ' !": - : : ' T 7 -F - - V: 1 - " - TT !" .TT :. quartier aufgeschlagen und die sie rasch ihre Zwecke eingerichtet hatte. Jisla ließ sich, um ihre Amme zu nnden. von dem VZenfckenttrom in die i " :.;'..;.:." '""".X'V 5Zäbe, dielet.. Scheune trsgen s ' welche ttart umdränat war. denn die biederen I .1 ' . ' i ' .;!"!:.. ' r : " ' - r. . ' - M ..'' ' tr Städter und lieben es aucd. manckm einen Blick hinter die Eoulisse.n jü wer lkn. - P un wurde der Vorhang zur Seite geschoben und aus der Scheune trat die Utänzerin m ihrem arauen schmutzt gen ! Flitter, mit , gekräuseltem Haar und rolyzezürdten ange.n. ad ge t r agen. unz zerkn ittt r t ihre Röckchen waren, so nahm sich die schlanke G? stalt in dem Ei.stüme trotzheni. , njcht schlecht aus. Dal Mädchen war noch jung, aber um bemaltes Genckt trua einen leiden dejl Z'.ig. dcr ihm ein frühzeitig welkes AUZiksen gag.

Wo hatte Juliska dieses Madchen schon gesehen 1 Die Seiltänzerin kam ihr ganz merk, würdig bekannt vor. Sie hatte ste wohl irgendwo gesehen es mochte auch sein, daß die geschminkte Schöne mit irgend einer bekannten Person große Aehnlich'eit hatte aber In. liska konnte sich nicht erinnern, mit wem. Vielleicht wäre sie darauf gekommen.

aber die Seiltänzerin wendete ihr nicht aS Gesicht zu. und Juliska konnte von ihrem Standpunkte nur hie und da ein halbes Profil sehen. Die Gauklerin schenkte auch ihrer Umgebung nicht die geringste Beacht tung. nicht ein Blick traf das BauernVolk, das sich neugierig herandrängte, sie behandelte das Publikum offenbar mit souveräner Verachtung. - Wenn Juliska das Madchen icht aber auch nicht mehr gut sehen konnte, so hörte sie doch vortrefflich, was um ste her gesprochen wurde. Em feister Elown, aus denen (ve ficht eine dicke Mehlschichte lag. be. trachtete die Seiltänzerin mit wohlge falligem Lächeln und richtete das Wor an sie. - . .. Siehst heute sehr gut aus. Luzn," sagte er in gebrochenem Ungarisch, welches jedenfalls bewies, daß er schon fett Langem Zwilchen den roth-weiß-grünen Greuzpiählen seine Sväße machte. Bist schmuckes Mädchen.hab s immer gesagt. " Der Feiste blickte scheu um sich, als fürchtete er. von Jemandem gesehen zu werden, und krnn dann das Mädchen schmunzelnd in die Wange. Möcht Dir mehr Kompliments ma chen, Lizzy." sagte er.indem er dasWort .Kompliments" in englischer Art. Mit der Betonung auf der ersten Silbe aus sprach, mehr KompumenS, viel, olle Tag'. Aber Feuersresser ist eisersüchtig - dummer Kerl!" Die Seiltänzerin antwortete nicht. Sie fetzte sich auf einen zerbrochenen Stuhl in der Nähe, den sie trotz seiner wackeligen Beine geschickt im Gleichge wicht erhielt und betrachtete gleichgutig die Spitzen Ihrer zerrissenen weißen At' laszchuhe. . Em zweiter, hagerer Clown mit ro then Haarbüscheln, welcher mit seinem Zinnteller bei dem Jahrmarktspublikum abgesammelt hatte, kam mit grinsendem Lächeln herber der Teller war voll mit Kupser? und Silbermünzen. .Viel Geld.- sagte er. Viel Geld.- wiederholte der dicke Clown wohlgefällig. .Werden gutes Nachtmahl essen.Du iedensalls. James,?' tagte die Seiltänzerin. Aber ich? Wer könnte dafür bürgen? Wenn man so oben ist, weiß man nie gewiß ob man mit geraden Gliedern herunter kommt." kannst ruhig sein. Llzzy." sagte der Dicke, wirst Nachtmahl elsen hast kicheren ft"ö hast die Balance!" Ein Ställbursche, augenscheinlich der Besitzer des angekündigten störrischen Esels, den Niemand reiten konnte auzzer ihm, drängte jetzt die Leute zurück; um einen freien Kreis zu bilden, in dem die Produktion ttattnnden tollte. (ftort,eßnug tolgt. ... . H- m . . ugen vttazrer geq.n t,ll,ar Vortage M I Der Rede des Abgeordneten Eugen Richter, in welcher dieser am letzten m, November die Begründung der neuen Militäroorlage durch den Reichskanzler Grafen von Eaprivi auf das schärfste geißelte, entnehmen wir folgende Stel' en: Der Reichskanzler sprach von den Verlust unserer militärischen Supre matie. Eine solche haben wir abet fliema's in Europa gebäht, sonst httten die Hohen ollern ja nicht auf den fpa. Nischen Thton verzichten brauchen. Mn, wir ' haben unjere Erfolge vor jlllem tiner klugen Diplomatie zu ver danken. Außerdem liegt doch in den Bemerkungen des Reichskanzlers eine Unterfchätz'ung des Dreibundes, 'gegtn ie ich mich mit aller Entschiedenheit verwahren muß. , Ebenso , verwahre ich mich gegen die angewendeteMethode, durch die. Zusammenstellung von' Zah. lm das Publikum zu beunruhigen. Diese Methode., hat Gras, Caprivi im vorigen Jahre selbst verurtheikt. indem er die,Hauptbetönüng auf die Dualität der Armee legte, ' Und heute sagte er. wir sind zu alt. zu schwach, zu lose formtet. 'Was soll man von der Autori tät dieses Reichskanzlers denn schließ sich denken? Demgegenüber münen wir doch selbst ernstlich prüfen und auch der ylnwktS üu f das Ausland kann uns von emer Ablehnung Nicht zurück schrecken.? Der. Reichskanzler wi?S zwar auf d:e Wirkung eme? solchen auf das Ausland hin, aber hat ex nicht selbst daS Ausland aufgesordert uns mit Krieg zu überziehen, indem er saate. wir sind zu alt. zu schwach, zu lose? Und verstehen etwa s die ausländischen Kriegsminister nicht das Handwerk, wie man eine Militärvorlaae durchdrückt? Ebenso wie bei uns versucht man Überall daS Volk graulich zu machkn. ' Wel ter muß ich den .Reichstag! gegen-den Vsrwurf verwahren, der in den , Wor. ten des Reichskanzlers lag: Jene haben thrBiulWMn'chMIfMm' Nicht einmal ihr Geld hergeben Haben wir nicht seit ISIU fa. Milliarden für militärische Zwecke .ausgegeben? Auchdlt französischen, Festungen.und die russischen Grenzbesatzungen können unS nicht schrecken. - Von unnen Festungen uqdIunseteq,,GteIzsatzun' en redet der Reichskanzler garnicht uno doch hatte man früher fürldle An nexion von Metz geltend gemacht.' diele eint Festung bedeutetzkür unS'eine Ar lNeeÄ!N der Milliarden aus dem : französitch? Kriege ist zu militärischen Zwecken verendet worden, auch die S um me d.'r Äeichsschulden die, nach Annahme' der Vorlage 2 Milliarden übersteigen wür den. ist zum größten Theil auf An sorderungen der Ärmee ZqWjs,Ma rme zuruckzusühren. Ten Landwehrmann bezeichnet der Reichskanzler jetzt als einen alten Mann, während ihn uns Fürst BiSmarck als einen Hürn von Vann " schilderte, der den 'Feind in Schrecken setzt. ES ist das alte Lied, daß man den Werth d&

candwehr um so mehr unterkchztzk, je langer der .Frieden währt. Da ist es doch wohl angebracht, hier auf die un sterblichen Verdienste unserer Landwehr inzuweisen. Daß beste Zeugniß, das ihr ausge. stellt werden kann, hat ihr das Ausland gegeben, indem es das Institut der Landwehr überall nach unserem Muster durchführte. Eine napoleonische Armee don Berufssoldaten HUte das nicht ge leistet, was die preußische. Landwehr geleistet hat. Aber nicht die Landwehr unterschätzt der känzlcr, der der Ansicht zu sein schf .t. daß die Familienväter ein vcrd chtiges Element in der Armee bilden , Auch die Reserve und Ersatzreserve zilt ihm mindcrir'.rthig. Er unter schätzt endlich die Stärke unserer gan jen Formationen. Unsere Linienba taillone sind so stark, daß sie ihre vier Jahrgänge Reserven nicht einmal vollzählig einzustellen brauchen. Darin sind wir entschieden Frankreich voraus. Wir können außerdem ebenso viel Zieservedivisionen formiren, wie Frankreich. I8öy wurde uns bei der Be. rathung der' damaligen Militärvorlage die Zahl der ausgebildeten' kriegstüch .igen Mannschaften auf 2.900.000 Mann oder auf doppelt so viel angegeden, wie heute. Nach Einführung der zweijährigen Dienstzeit ließe sich schon mit einem Schlage ein Mehr an Mannschaften von 4500.000 Köpfen erzie len. ohne daß die Präsenzziffer erhöht m werden braucht. (Hört ! hört !

links.) Wir kommen auf 4 Millionen soldaten und darüber. Vlrchow Über Cholera. Geheimrath Rudolf Dirchow ging in einer kürzlich gehaltenen Vorlesung'auf die jüngsten Veröffentlichungen Petten kosers über das Wesen der Cholera etwa folgendermaßen ein; ES sei nicht daS erste Mal, daß man Mikroorganismen die Schuld an Krankheiten zugefchrie den habe, deren Unschädlichkeit später nachgewiesen sei. So glaubte man, daß durch den Gährüngspilz Krankhei ken verursacht würden,' und verbot den Genuß von Getränken, welche ihn ent hielten, z. B. schlecht gegohrencs Bier, bis man sich durch Einspritzungen an Thieren von der Unschädlichkeit dieses Pilzes überzeugte. Was nun die von Pettenkofer als alleinige Ursache beschuldigten örtlichen Verhältnisse be treffe, so sei man sich über deren hohe Wichtigkeit unter den Aerzten seit lan gem klar gewesen; jedoch könne er (Virchow) ihnen nicht die Ausschlag gebende Bedeutung b?imessen. Wenn man an einem Ört der Erde einen Tannenwald fände, an einem anderen aber einen Fichtenwald, so gehe daraus zwar eine jedesmalige lokale Disposi. tion sür. das betreffende WachSthnm hervorz man müsse doch aber zugeben, dak' diese Bäume auch an anderem Stellen sehr gut gediehen. Es sei dazu eben nöthig, daß die Träger des Le bens, die Samen und Keime dorthin gelangten. Ebenso sei es mit .den Ehole'rabaciUen: Diese seien unbedingt nöthig zur Erzeugung der Krankheit; während sie, aber in einem Körper die dazu nöthigen Bedingungen anträfen, passirten sie den andern, ohne Schaden anzurichten. Die willen seien also, so schloß der berühmte Gelehrte, die Ursache der Krankheit, ohne die Krankheit selbst oder das Msen der Krank heit auszumachen; das Letztere bestände ' . . rn: rn, ttr eoen in oen unier gunzugcn eryail nissen durch sie gesetzten Veränderung gen. ': Beect am'ö PtUcu kurire,, Migräne. Kaufe Mucha's Beü Havanna ',are.". ' DaS Urtbei! der Hausfrauei itlt einstimmig dahin, hah H. Sckme ?ers Bürsten die besten sind. 5 ieaim v Müsiklehrer G. öeppert, Ro. 247 Ost Morris Straße, empfiehlt sich sur den Unterricht ans Piano und no tine. Bedingungen mäßig. Der Unterricht wird auf Wunsch im Hause der Schüler ertheilt. r, . Feiertags Exkzzrsioll ! ' m 1 11 Ncdnzirte Nntctt von und. nach allen Stationen an der Ihhm . Tickets zum Verkauf 24 , 25., 26. u. o. Dez'br '?2, '. h Und . . I und 2. Januar 'gZ. j RetourticketS gut bis 3. Januar '93 , . , -CM ' fröblickeS WcihnacbtS - Fest wird haben, wer vorspricht in der Ticket Vssice der Big Four Bahn. ' H. M. B r o n s o n. A. G. P. Agent,' C. C, C St. v. myÄ ndtanaroitS. ' D.B. Marti n, Gen'l Paff.Agt,Cincinnati, Schmiedeeiserne Fenz ; i ) Ellis & Helfenberger. lWbt?i63SkdMi,'kkflxpt Straße., weiSquare r. i; : rslitsy ?om ,Bavnyof.P!M!! adriknten h-t Champion stenz. Tieh Tirku : iisrtiyiiiiiiaTej: Heilten verianot. Bfj t:r odelFence Co., 33 Ost South Str.

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