Indiana Tribüne, Volume 16, Number 93, Indianapolis, Marion County, 21 December 1892 — Page 2
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J?' , Erscheint glich und Sonntgs. :: 4- Die tZgttche Tribüne- kostet durch den Träger I iGentl per Woche, die SontasS-Trib2se" 6 lintS perWoche. Beide zusammen ISTentS oder ' ', Cent perMonar. Per Psst 33Wi in Vor. kuSdejah!uns I, per Jahr. flssice : 130 Ost Maryland Siratze. ZndianapoliS, Ind., 21, Dezember '92. jH.- Dom BaaanKisHSft. tM- - ' Nnsere Nachbarrepublik Colomttaschreibt ein südlicher (Korrespondent . ist das Hauptländ für die Bananencultur. und im legten Vierteljahre hat diezelbe dort besonderZ günstige Ergeb nisse geliefert. BocaZdel Toro ist der wichtigste Versandplatz sür diese beliebte, ohlfe:le Nrucht, die namentlich in der heurizen Saison, da da5 Obst im AK -gemeinen nicht billig ist, eine wichtige 5nsl iUfl In Columbia sind zur Zeit nicht, we ?nige?- als 18.(100 Acres Land ausz schließlich der Aanancnzucht gewidmet. Zuld allwöchentlich wetten dort 30,000 f aaine Büschel-, mit durchschnittlich t , 20 Vananen, verschifft. Eine Woche k nach diesen' werden die kleinen Büschel ! Lder,HalbbAchel? der nämlichen Ernte . geschnitten und versandt, ebenfalls 25,000 die Wsche, mit je ungefähr 200 Bananen. Nach einer veiteren p- Woche aber sind ungefähr zweimal so , viel Büschel wieder l'chnittfcrtig gkmor(I denl :-ä,riIlnöi ti von Woche zu : ' Woche, und von Monat zu Äkonät fort. :j Fortwährend : werden ' neue' Plänta-. '.', gen ' gegründet., die 'zehn. Monate von' bet Anpflanzung an gerechnet die erste Ernte liefern. Die Bananenzncht, Ist ' eineZsehr?erglcbige, und. die 'Frucht könnte 'noch viel billiger geliefert wer ' - den. wenn sie nicht in den' Händen der ,.?: Mittelmänner" 'sich verteuerte (ob i! wohl das. VertheuerungZJerhaltniß kein i soWedeutendeZ ist. wie bei einer ande A ren südlichen Frucht, der Ananas nämlich.) Ein Bananenstamm kann in einem Jahre bis zu 80. Pfund Früchte ;i geben; da aber an der nämlichen Stell? j i in einem Jahre drei fruchtragende lv Stämme binle: einander erscheinen kan M nen. so kann schon eine einzige Pflanze s mehr als zei Centncr Früchte liefern. Tie Bcmamn gibt auf derfelben u Grundfläche durchschnittlich 44 mal mehr NahrungZstoff,- als die Kartoffel, und 133 mal mehr als d?r Weizen, ß Bekanntlich können auch die Blätter. sowie die Fasern der Stamme Vortheil i hast verwerthet werden.
l Der bedeutendste BanaNennichter ii '.- Colombia ist zur Zeit ein Teutscher. Hr. Heins. Ter zweitbedeutendfte ist ( ein Eingeborener von BocaZ del Taro. Mr. Pedro Lopez; und in dritter Linie tonnn! die Änrikaner Rolen und
Snyder. Tiefe drei Geschäfte haben genannten 'ersaydyaren ikeat ltm 1 WNttss.M.innn, kl. len gegenwärtig jede Wöche infolgebec Stockung, im Handelsverkehr zwischen Eolombia un -den Ver. Staaten, ge j radezu verderben; man schneidet sie, ' aber man läßt sie schon auf den Phrn . tagen verfaulen. Tas erscheint sonder bar. wenn man bedenkt, daß gegenwar 'ri . ! z !!g sur oas ganze VUZcyet, Vananm tu
Mallem 6000 Acres Kulturland unker Mch, welches durchweg in günstiger Nähe
vom
j. den Ver. Staaten 82 in ivold erzlel! i werden, während diefelbett Bananen j in Bocas del Toro für 30 Cents ame 1 'j nkanisches rdcr 45 Cents colombieni i I sches Eourantgeld zu haben sind., Speculativen . (ZeschäftZleutkn eröffnet sich . I hier imm.'r noch ein gutts.'Feld. - Dan Dst auch noch lange nicht genügend an . Ort und Stelle darauf eingerichtet die f nicht bald genug versendbären Früchte i zu Mehl zu verarbeiten oder in Scheid- !.,.., f -ll-S."riJZfä " !:-- - " ' ( i)tn ZU trocknen. ' Seitens, der Eingeborenen in Eo I lombia, welche übrigens bis setzt mit K dem Preise. i;n "sie für die Bananen ;4 erhalten, ganz zufrieden , sind, werden große Hoffnungen 'auf die' Ehicagoer Weltausstellung gesetzt, von her, sie in direct die Herbeiführung eines lebhaf. tcren. stetigeren Handelsverkehrs zwU fch:n den beiden Ländern und eine bedeutende Steigerung der Nachfrage na rtx edlen. Frucht erwarten. '. Lin Höhl runssr DakotaK . j.: -. , tä den Reise - BädelerS.i welche! t
rztr künftigen Zeit für Amerika-Tou tisten erscheinen sollten (und zu denen ' Übrigens bereits die Lobpreisungsschriften von lzenbahngesellschazteu, 1Land Ageunu .u. s. - w. -'ichätzenswerthe 'l Vorarbeit geliesert haben) dürfte unter f zahlreichen natürlichen Äerkwür 1 digkeiten unseres großen Landes' auch die Windhöhle" in Süd-Dakota.ein hervorragenres Dläßchen einnehmen. . Tiefes wunderbare Labyrinth, daS . . ;"'. : t ( ... ... . - ' tm .
i vor erwa neoen aren von etNeNt uow? ,, Udo? entdeckt wurde, aber, außerhalb Ta X kotas , noch "lm wer fast un bet annt ist. - liegt imHounth Fall Äiver zwölf Meilm nördlich von Hot Spring,hünd" ift C ein großer Eomplex einer noch nicht ge nau bekannten Anzahs Mn Höhlen? wovon bis jet eine Gesammtstrecke von . .K P " -' i ' Pl ' "' , -
w euen errvrzqr 1 , De p QdmmtlnJnitti'.
ASlnde7! vadcn oieie.Aaume davon e? ; halten, daß au dem Eingang ein star " ker Wiud ßrömt, ab?r nicht unauSge 'tzt. sondern mit ähnlicher periodischer 6ech5Newegüttst, wie diejenige unserer -Zungen beim Athmen.' Man schließt ls auS dieser Erscheinung,, daß dich HM Uengruppemocheinett decktert Eingang habe, und der Wind i von außen sich fange, um unter eigen? Zkthstmlichen Umwegen unb Ärechungen wieder hinaus zu gelangen. ';.:r'."'"r'' Ss vieles Schöne und JnteresZante dieses Labyrinth , bietet, so unwirthlich - und stellenweise gefährlich sind die ver Z schedenen Wege durch , dasselbe. ' Tie beliebtesten Wege, .sinö der-über den Garten von Eden" und der über die ' ..Fair Cround.- Meist ' ' wird die erstere Tour vorgezogen ; denn bis zu d:n Fair Grounos- braucht man VS Stunden und ist genöthigt, in der Oööle übt? Nacbt zu bleiben, und dazu
geyort schon ungewöhnliche BegelZlerung oder Kaltblütigkeit, zumal es unter wegs viel zu klettern und auf Händen und Knieen zu kriechen gibt, und wohlbeleibte Personen alle Ursache haben, sich vor Gängen, wie . das Irisch? Elend".' in Acht zu nehmen, wenn sie nicht etwa der Wissenschaft sich opfern wollen. Alle Wege sind ziemlich verwickelt und irreleitend; oft gehen von einer einzigen Kammer drei oder vier Gänge aus. und kein Unerfahrener kann sich ohne einen guten Führer zurechtfinden. Während die menschliche Stimme meist nicht weit hörbar ist, kann man ein Klopfen auf die Felswand eine halbe bis dreivierte! Vkeilen weit vernehmen, und bei der letzten VicrteN'Julifeier hörte man in der Höhle den Kanonendonner von Na pid Eity. das 65 Meilen entfernt ist. Tie Luft in diesen Räumen ist sehr rein, und es herrscht eine einheitlicht Temperatur von etwa 45 Grad Fah rcnheit. Auch viele Quellen trifft man an, sowie einen kleinen See. Fast jede Kammer ist verschieden von der ade ren und ein wahres Wunder von Schönheit, namentlich was die zarten Trop'st.Znbildungcn an den Wänden U rißt. Von diesen Gebilden hat man meist auch die Namen der Kammern abgeleitet. Da ist z. B. der Schau Palastmit seiner funkelnden Kuppel und Bodendecke, seinen schneeartigen Borten und steinengleichen Flocken und seinen glühenden Amethysten und Kly stallen; selbst im matten Schein einer Talg!er;e übertrifft diese Kammer an Schönheit Alles, was je die Kunst her. vorgebracht hat. Da ist die rothe Stube", das .Empfangszimmer der Königin", das .Postamt", die Große Oper", die Lorne-Galeie" u. f. w. Lsa besonderer Pracht ist auch die Kathedrale", in welcher der Führer, indem er das Gestein auf bestimmte Art mit den Händen berührt, zaube risch? Musiklaute hervorbringt. Das Posiant" hat seinen Namen von den vielenkasten- und schubfücherartigen Gebilden an den Wänden. Im Gerten von Eden gewahrt man auch die verbotene Frucht." welche allerdings weniger an den biblischen Apfel, als vielmehr an Pflaumen und Trauben erinnert. Er befindet sich süuf Meilen vom Eingang und 600 Fuß unter der Oberfläche. ' Hier, wie überall gibt es viele Ueberrafchungen. Der Volkshumor tritt auch in fein Recht ein; kommen gleichzeitig zrvei Parteien von verschiedenen Seiten, so machen sich manchmal die Einen einen Spaß daraus, die Lichter auZzukö'chen und einen Lärm zu vollführen, tvelcher hallt und stöhnt wie die. Stimme.Dan? te'lcher Höllendamonen. : Schrecken und Lustigkeit wechseln dann einander ab. Tann hört man wieder einmal von einer anderen Partie in feierlichem Ehor .Naher, mein Gott., zu Dir" oder auch irgend ein fröhliches Lied durch die verschlungenen Gänge schallen. Frauen und Kindern geht manchmal büm Wandeln in diesen Jrrgängen mit ihren Tiefen und Höhen der Muth aus, und sie würden wieder. mnlehren. wenn sie nur den Weg wüßten. ' Nie mand aber bleibt gegen die Schönheiten diieZ HöhlenlabyrinthZ gleichgiltig. ' Mit der Zeit wird man vielleicht auch die Passage etwas bequemer machen, und sicherlich wird das Interesse an diesem Naturwunder ein immer allgemeiuere? werden.
DerNorddentscheLloyv bfschrunk Sie Einwanderung vou drüben. ' Der Norddeutsche Lloyd" ist infolge der neuerdings verschärften Maßregeln der amerikanischen Regierung ' Hinsicht' lich: des Personenverkehrs! 'genöthigt, von einer allgemeinen Zwis ch e n d"e rf S des ord e r u n g vorläu sig abzusehen und diese sowohl für die Schnelldampfer als auch für die nach öem 3. December etwa einzustellenden Postdampfer 1 nach New Bork und Baltimore auf folgende Personen zu be schränken: 1) Amerikanische 'Bürger, die sich , als 'solche ausweisen können, nebst ihren Frauen und Kindern; L) Personen, die nachweislich bereits in Amerika waren und dort ihren Wohn sitz habcn, nebst ihren Frauen .und Kindern; 3) Frauen und Kindern, de ren Männer und Väter nachweislich in Amerika sind; 4) Touristen, d. h. solche Lersonen, die sich .nur zu besonderen Zwecken vorübergehend nach ' Amerika begeben. Den ersten drei Kategorien Ml c3 ftepaitctj i it)rf t X51tctit unri ichwisfee , Mitzunehmen., wenn diese nachweislich zu, ihrem Haushalt gehSren. - Wer' sich durch giltige Legltima tionsvapiere (amerikanischen Bürger schein, Paß oder dergl.) nicht alS zur ersten oder zweiten Kategorie gehörig ausweisen l kann, hat in ) Bremen vor der Abfahrt beim amerikanischen Konsulat eine eidliche Aussage zu machen worüber ein Zeugniß ausgestellt wird. Für Kategorie 3 und 4 ist dieses Zeug, niß ' durchaus : erforderlich. ' Da m i i ist a 1 so die B e f örderung der ei g e n t l i che n"A uSw :äü:ü:trrt":t' u.o: r-it tt :;u f,j.,:Ä .jA .1 J j;; .V'Rli 'l1 Ml t r V" -v iJ'l!';;r M-C i V .':,,;:':';,: .1 l'ttitift den ktoptn7ig$t Es war spät worden an Mord "des LloyddampferS schreibt ' man ' der Köln. Ztg." der die Fluthen dcS Indischen Oceans nah? der Aequakor linie flüchtig durcheilte. ' "j. AnregmdLS. gemüthliches Gespräch hatte" eim kleme Gesellschaft deutscher LandSleute-lSnger als gewöhnlich auf Deck zusammengehalten und sie auf dem. schon fast zur Heimath gewordenen Schiff ihre fremd artige Umgebung, wie den. Ort, wo sie sich befanden? veraessen lasten, als der Ruf eines an der Äailing stehenden : v 'i ;!..-:: 5ceiinocn 0, roeiQ ; wunveroares Licht" die Unterhaltung verstummen u nd alle zum Himmel auf leben machte. In der That, welch wunderbares Be leuchtungSbild! Die See lag glatt! Und eine leichte Brise kräuselte nur lnse. d;e unabsehbare Meeresfläche.' Dickes Gewölk, wie die Berge einer fernen Küste,, umsäumte den Horizont und leichtere Walkenmassen bauten sich - zerstreut Darüber aus. das dunkle Nachtblau des HlynnelS stellenweise durchscheinen, las. send. ' " Hoch im Zenith, senkrecht ü)e?
munderdar ergrlneu ausblickenden Ve schauer stand ruhig schwebend des Voll mondes vollrunde Scheibe und beleucht tete grell mit elektrisch blauglänzendem Licht Meer und Himmel. ' Ein glänlender 5of bildete eine kreisrundes Ein
j faffung der Mondscheibe sich mit klar .bestimmtem Rande von 'dem dlauen bewölkten Grund des Firmamentes äd ! hebend Doch seltsame, und für -alle eine niemals geschaute, fast unhelmllch fremdartige Erscheinung: scharf sich von dem blauen Himmelston absetzend, zog sich ein zZrkelrunder, an Durchmesser den: Auge in der Größe der Schiffs länge scheinender ringförmiger Wol kenrahmen, der in den Farben des Re genbogens magisch erglänzte, um den leuchtenden Mondhof. Wie eine kugel formig? Riesenkuppel aus Gewölk auf gebaut, bot sich das Himmelsgewölbe dar. unten auf der schwarzen Meeresfläche aufruhend, oben durch den hori zontalen Schlußring des Regenbogens begrenzt, gekrönt durch den laternen artigen, bläulich leuchtenden Aufsatz des Mondhofs mit dem südlich grellen Mondlicht im Zenith. Ergriffen und mit sprachloser Bewunderung staunten wir die Himmelserscheinung an. Wir standen vor einem der Wunder dTropenwelt. die sich empfinden, aber schwer beschreib.' lassen. vom Jnlande. Ein Kalb mit einem Hund? köpf wurde kürzlich in Elkzabeth City, N. C., geboren. Wenn die Indianerin um ihren verstorbenen Gatten trauert, so färbt sie sich die obere Gesichtshälfte pechschwarz. Wenn die Amerikanerin Wittwe geworden schminkt sie sich zu meist die Wangen noch röther, als zu vor. Anson Phelps Stokes' neues Landhaus in Lenor. Mass., wird das größte in jener fashionablen Sommer Nische werden. Es wich vierhundert Fuß' lang und einhundert Fuß breit und die Stauern werden von grauem Grämt ausgeführt. Jim Eorbett, der Faust kämpfcr-Hiltrione. wird bei de? Welt ausstellung mit seiner eigenen Truppe chauspz el Vorflellungm geben. Unsere eu ropüischen Gäste, die nur di SonnenthalS und JrvingZ und Eoque lins, die Bernhardts und Terrys unk Walters zu sehen gewohnt sind, werden dann finden, daß wir hier Helden Schauspieler haben, die all' die europä ischen Bühnenpuppen in Grund uni Boden zu schlagen vermögen. A l d e r m a n 931 c R eyn"ol d. rtnn der angesehendsten Aerzte in Chatta. nooga. Teun., hat dort mit der Er, Hebung von schweren Anklagen gegen Aufsehe des städtischen FrieöhofS gro ßes Attkseh? erregt. Der Aufseher wird beschuldigt, daß er alle Leichen von Paupers" in drei große Grabn legte und zwar eine Leiche über die an dere. Jetzt seien die Gräber bis oben hin voll und die oben liegenden Leichen seien mit nur acht. Zok Erde bedeckt. Ein pestilenzartiger Geruch ströme von den Gräbern aus, auch sei nur n Sarg bei allen Beerdigungen Zur Ver Wendung gekommen. Am Grabe wur den die Leichen herausgenommen und in das Grab gelegt, worauf ver Sarg wieder in das Magazin wanderte. Na türlich mußte die Stadt jedesmal einen neuen Sarg bezahlen. Erawfordsdille in Jndt. una hatte kürzlich eine Sensation gon neuer Art. Andrem Shay. ein be kannte? junger Mann und Fraulein Low Älley begaben sich in Gesellschaft vdn einigen Freunden nach dm Hauk d:s P'ar ers Cun nngham um : sich trauen zu lassen. Nach der Ceremonie vermißte der Gastliche feine goldene Brille, welche er während des Schluß getes neben' sich auf die Bibel 'ae!egt hatte. Man stellte eine Untcrsuchunz an und fand die Brille im Besitze des besten Mannes, des Bräutigams William Kernoodle. Dieser behauptete, paß die Braut die Brille während Hep Eunningham betete' an sich genommen und sie ihm zugesteckt habe: Die junge Frau und Kernoodle : würden wegen Diebstahls arcetirt. Der Bräutigam rvürde vor Atleration über die Vtrhyf? tung seiner 1 Braut krank und man fürchtet für seinen Vttständ. 'Bei den Aemterjägern surfte Frau Elevcland sich kaum einer besonderen Beliebtheit erfreuen ? Diese edle Sippe, hat es Eleveland schon sehr übel genommen, daß er, um ihren Nach stell ün gen zü entzehen, sich in die Ein samkttt:d'eS 'i WaldeZ dergrub. Als er neulich nach New Vprk zurückkehrte, um zwei Tage dort zu bleiben, 'gaben die braven Vatrioten, die ihm , gern regje ren helfen- möchten, ' sich natürlich per Hoffnung hin,, jetzt werde er anfangen, die Beule zu vertheilen. ' Da erschien aber Frau Eleveland auf. der Bildfläche und entführte -ihren Gatten' halb mit Gewalt nach Lakcmood, wo Cleveland zetzt vermuthlich den ganzen Wlater zu bringen wird. , Dle Aemterjägex haben : slljo wiedee das Nachsehen : und - das j.r.r... ..w w. ganze Land amüsirt sich auf ihre Ko sten: E leresand hat schon manche kli'ge und' verständliche Handlung vollbracht. Die weiseste- That feines Lebens , aber vollbrachte er sicherlich' an de? Tage... , an welchem er die Frau heimführte, welche es mit ihrer Miisipn ms Schutzengel , ihres GatZen ss ernst nnmt, daß sie sogar den Kampf mit der hungrigen ' Horde der Axmttrjäger ;i ict t f dc 1 1 1 i'-irr"; IfV j::!;:;;!,:;---- r-f : J-:-:: v if'-f;-Sei t dmi"ld as Schrecke n jfiV jpenst der Cholera sich vor und' theU. weise, n New oilfmUMnhloi M on ate vergangen, aber die Fo laen treten noch immer, zu Tage. Eine die. ser Folgen kommt in einem Prozeß zum Ausdruck.: welchm John Schneider vKy der Oft 71. Str. in der N. Y. Su preme Court gegen das Sanitätsde, pärtement ! angestrengt hat zur Erlan gung von L20.000 als Ersatz sstr die Einbuße die er durch die schlechte Be. Handlung auf Hoffman Island an sej. ner Gesundheit erlitten i hat. Schnei der. welcher Bürger der Ver. Staaten istreifte i n letzten! Sommer zu seimrz Vergnügen nach. Europa. Als ef . Rotterdam zuf ' dem Dunrpfer Peen dam" "verließ, und am l0, August chie? eintraf, ließ sein leiblicher Zustand nichts zu wünschen übrig. Er ward
aacy youlnan Island geschickt, vlted )ort bis zum ' 6. September und ist setzt,' wie er sich ausdrückt, ein vollstän sigeS Wrack. Er behauptet, das er sich unter, freiem Himmel entkleiden und baden mußte, däßter nach dem Bade von 10 Uhr Morgens bis 7 Ur Abends gänzlich entblößt daliegen mußte und zaß er, sich in Folge dieser Behandlung :ine Komplikation von Krankheiten zu og. die es unwahrscheinlich macht, daß 'r je wieder hergestellt wird. Die Studirenden der Vale Universät in New Haven. Conn., ha den sich wieder einmal recht pöbelhaft betragen. Am Ab:nd. wo dort die Hettry'fchc Theatcrgesellschaft ihreAb fchiedZvorstellung gab, zogen sie sammt nnd sonders in das Opernhaus. Dort mach!en,sie sich durch ein fortmährendes öeisallsgebrüll bei Allem, was auf der B?.hüe geschah, lästig; doch genügte dies einem halben Dutzend Studenten, welche in einer Prosceniums Loge saßen, nicht, und sie begannen mit RieseN-Torpcdos" nach den Schau spielerinnen: zu werfen und diese da durch zu allerhand Seitensprüngen zu veranlassen. .. Der Director Smith för serte demnächst die Studenten aufdas Theater zu verlassen, wurde aber von ihnen ausgelacht. Schließlich schritt die Poll.ei ein, verhaftete die beiden schlimmsten Radaumacher und jagte andere .aus dein' Haufe. Gleichwohl wurden die Versuche, die AufführUnz zu stören, sortgesetzt. Plötzlich flatter ten ein Dutzend 'weiße Tauben denen lange blaue Bänder um die Hälse ge bunden waren, ängstlich um die Lichter in dem Zuschauelranme und ließen sich schließlich auf dem Karnieß über dem iLrosceniumsboaen nieder. Als der
.Schlangentanz" an die Reihe kam. wurde die Tänzerin ausgepsiffen und die Vorstellung wurde schleunigst ae schlössen. Bon dem Theater zogen die Studenten gruppenweise singend und johlend durch die Straße nach der Music Hall", wo eine Privatgesell schaft einen Ball abhielt; als .einige dort in den saal emdranaen und Radau zu machen begannen, wurden sie von den Leitern des Balles an die Luft gesetzt und durchgeprügelt. Hin schreckiicheS Unglück ereignete nch am Abend des 24. Novem ber in der Näh? von Vercelli. Gegen j C i: f : er 1 v ' u uyc suyren orei junge sonnen IN er nem Einspänner. aus Vercelli nach Ve naria. di Legnäna, wo sie an einem Kin derasyl : als' Lehrerinnen angestellt, wa ren. Der, Wagen wurde von einem er fdhreuen Fuhrherrn gelenkt. Als man bei Larizzate ' an' eine Stelle gekommen war, wo aufdem.Kamm des Gebirges ein 'brausender' Bergstrom die schmale Fahrftrage durchschneldet... stürzte vlotz lich,'. sei es, , daß der Roßlenker etwas angetrunken und ermüdet oder, infolge des dichten Nebels' vom, richtigen Wege abgeirrt war. der Wagen mit allen In fassen in's 'Wasser. Die drei Nonn.n, dle aus dem engen Wagenlasten, in dem ., '.' ' " 'w " i' 1 : st - ue euigepkercy! . waren, nny! yeraus konnten und von. einer hohen und stru delvollen, Strömung hin und her ge 'chleudert wurden, gingen eieno zu Gründe. Tagegen konnte der.Vettu rino, der von. dem Kutschersitze herab .. .!''." ri . , i . . . . v . v . - fr . . uver vic neuen mernwno ver irr . ' ,nfT ' f'i ; " " nnne geworsen woroen war, no zur rechien Zeit von Bauern, die zufällig des Weges kamen, gerettet werden, Ts Pferd kam im Waffe? um und der Vft ''ifi ' t " " ''' "' i kl i m, k ll mX. Jt AMiMIl ' iüviv urntuc vuujuwiuiij actimmmcn. Erst in spiter Nacht konnten die Leichen der drei Nonnen h:rausgesischt und nach Ik..'.ss ..,t nvLi.Tt Vr ? VT)(Jf. ;(iaui iviui iuivit, iv vv iuuyricht von der furchtbaren. Katastrophe sich raick verbreitet 'und aroke Aukre aüna hervorgerufen hatte. Der Kut scher ist infolge des tragischen Ereign nisses blöd.mnia oemordey. Seine Sinne 'siiid fö verwirrt, daß ex nicht r . v . . . C , meyr weiß, vv er zm.l, orei ooer meyr Mnnen gefahren hat. ) M isi ft. um wah rs ch ein! ich, d'ß Herr Erisp über seine, ungehaltene Nide auf dem Bankett des N. Y. Ae ' ' '' r .V . it . i n.' ;orm: Miuos ?o ungenauen . im ou rpe bpn cicn?i fjcn .Reiten t mit f öben sckeiniaem ' Bedauern behauvtet wird t. HerrEriZp würd.' in seiuer Eigenschaft als Sprecher des Hauses zürn Rtfsrm-Elub-Ban!ett geladen, und der Spre cherhst bekanmlich diesen Namc.l nur, weil' ierzu schweigen hat, wo die An Heien sprechen. ' ''. .' ' i S t, E h a r l e S, M o' h a t unter des Herrschast von drei Flaggen geflanden der von Si)anjen,'Frgnkreich und jetzt vo,: der Ver. Staaten. '. Gustav Pahfl. der Sohn des bekannten Brauers in Milwaukee) der durch seine. Vermählung 'mit der Schauspielerin i - Margarethe' Mather kürzlich eine kleine j Sensation veran laßt hgt, wjrd sich.'inTerre Haute. Ind., niederlassen, Gustav hat sich mit seinem Papa überwarfen, der sich ent. schieden ggen d!e Vermählung mit der Schaüspielerlü ausgesprochen " hat. Uebel zu nehmen ist es ihm eigentlich , . t t . ' "Jtl.. , nicht denn, es ist durchaus ungehörig, daß . ein .Pabst" , eine Schau vielerin . i - - . heirathet. - DerWert h d eS in den Vtt. Stua ten wä hrend des letzten I ahres ee wonnemn HonigS : und Wachses ist auf zwanzig Millionen Dollars- geschäp wordenÄ. .-itis. " v -.; ...;.' Ofi m flttsland . i$fH eDi st anz bierr e is f, io schreibt der Dortmunder General Anzeiger", wurde hier am Sonn taa Mittag in einer Wirthschaft am M ar kt von einer grö ßeren Zahl jun ger Leute veranstaltet. Als Bahn wurde die'Brückstraße festqefekt. '.Start am Markt. Ziel eine Wirthschaft am Ein gang der Münsterstraße. Als Hin dernisse wurden die l 9 auf der Strecke liegende Wirthschaften bestimmt Die Diftanzläur (Anm. des SrtzerS : Maßes nicht vielleicht Distanzsäufer h iien?) mußten nZmlich in jeder der. lelben eine Tulpe Bier trinken. ES wurdexi zwei Preise angesetzt. : einet für den in kürzesten Zeit, und einer für den. in bester lZondition" An. kommenden. Sieben WettbeVerber hatten sich gemeldet. Nachsem die e Ewer nach dem Anderen in kurzen HyischenrSyrmlz - am Ma?ft.vsn heq Schiedsrichtern abgelassen waren, he. gaben sich die Letzteren schleunigst zum Ziel, um her Vnge zu yarten, die da
kommen sollten. De? tin Lauser langte in 62 Minuten, nachdem er vom Start abgelassen war, am Ziel an. be grüßt von seinen Freunden. Der Sie ger konnte ' jedoch kein vernünftiges Wort hervorbringen, was einem Schiedsrichter Belünlassung gab. feine Kondition" zu . bemängeln. Der Sie ger versicherte aber, er habe noch eine sehr sichere Hand, und wollte das be weisen, indem er den Schiedsrichter an die Nase tipvte. Leider geschah dies so kräftig, daß Beide hinstürzten, was eine 'kleine Verstimmung hervorrief. Unterdessen war der Zweite angekom men; er hatte 73 Minuten gebraucht, war aber leider in so trauriger Ver fassung. daß er bei Seite gebracht wer den mußte. Der Dritte kam nach 92 Minuten. Kondition leidlich. Sprach den Namen Eulalia" noch sehr deut lich aus. und beanspruchte den Kondi tionspreiS". Derselbe wurde z'edoch nicht ihm, sondern dem als Vierten Ankommenden zugesprochen, der zwar erst nach drei Stunden, aber, außeror deutlich frisch zur Stelle war und sich sofort zu einem Dauerfkat niedersetzte. Die übrigen Drei kamen nicht ans Ziel. Zwei gaben das Rennen- entmuthigt auf, und der Dritte, auf den viele Hoffnungen gesetzt waren, verfehlte den richtigen Weg. Er kam nämlich aus Versehen in den Königswall hinein una lief bis zum Körnerpla, alle Hinder nisse spielend nehmend. Am Körner platz wurde er seinen Irrthum gewahr und suchte durch den Westenhellweg die
richtige Bahn wleder zu gemtnnen. In dessen langte er erst am andern Morgen am Ziel an, und seine eijtung konnte. trotzdem sie allsettlg sehr geruhm würde, nicht gekrönt werdend ' Ueber eine g a nze Reiht lon Brigantenthaten wird aus Sar dlNlen berichtet: Nachrichten aus Formt, einem in der Feldflur, von Nuoro in Central-sardlNien gelegenen Flecken, besagen, daß dort am 18. No vember ein gewisser Moreddi. ein etwa fünfunddreißig Jahre alter Mann, von Räubern erdrosselt worden sei. Die Carabinieri scheinen jedoch in einem Vetter des Ermordeten, einem gewissen Falcone Moreddi, und in semem ffreunde Nuddu Sedda die Tbäter be reits ergriffen zu haben. Diebeisen Verhafteten stehen wenigstens sehr stark im Verdacht,, an dem Morde betheiligt gewesen zu ' sein. In Abbasanta wurde gleichfalls von Briganten der Hoker mca ermordet und beraubt. Die Abwürgung des armen Mannes ssll auf Anstiftung und in Gegenwart fei ner Frau und feiner Tochter stattgcfun den haben. In Jsili griff eine fünf zlg Mann starke Räuberbande daz HauS eines gewissen Raimondo Rocco an. Ein Brigadlec und ein Cabiniere eilten hinzu, und es entspann sich ein wüdfs Feuer gefecht. bei dem drei Rcsu der den Tod erlitten. : Schließlich blie box die Briganten infolge ihrer Ueber zahl doch Sieger , und plünderten das HauS; sie machten große Beute und enlnten. sich erst, nachdem .sie noch .-..i .je. ' ft...Jv...t i w ! , , urci leiajm )cprpeiiocipein oie oeuen Stücke Vieh gestohlen hatten, Auf einer Trift bei Aggius in, der Nähe der Hauptstadt Äanan wurde der Lcich nam des Schäfers Malu gefunden. dessen Schädel von vier Flintenkugeln durchbohrt war. Ueber die Urheber des Mordes ist zwar nichts Bestimmte bekannt, doch nimmt man allgemein an. daß auch Malu ein Opfer einer der zahlreichen auf Sardinien hausenden Brigantenschaaren geworden - sei, Zuletzt verdient noch verzeichnet zu wer den, daß Dienstag den 22. November eine Rauberbande das Haus eines ge wissen Battista .Stangoni in Castel fardo bei Sassari überfiel und außer : . . . fi....a..it . c ' ' mzizm uusruly v,er ninoer im Werthe von 2000 Lire mit sich forttchieppte. . , Eine Affaire, di in ganz Nordböhmen großes Aufsehen hervorrief, aelanate in der lekten dies. zährigen Schwurgerichtsverhandlung ii a ! . 1 "' i , .- rn oniggray zum Aus'.rag. Ange klagt war der Hausbesitzer JohanK ttudecczel aus Vy olowi ein SomMt, der eines ganz besonderen Rufes aenoß. Er trat Zn allen "Spiritisten.Eirkeln als DmKiA AklT ItUii m ZX 0 k. L.' A . JL M ' ' V ,1 k Vicuiyct uu uuo utii für iy, vug wm die Geistet UNäuZgezeöt erschienen srlen und begehrt hätten. eS möge endlich nne.Vplrlt!enapeUe erbauk werden. Und zwar im Walde zu Hsrtjn. Pik 7". , : Um.. ' ' !?,.- w., Vpiriiiilen leiiieien nun mit nauucn werther Opferilligkeit Beiträge zum ttäpellenbau. . Ein Schneiser gab ! 50 l., tkn PahttwZchtex öl) tt.. . den CrlöZ keiner zu dickem . Zwecke verkauften Kuh und Z ege. ein armr Weder verkaufte '' ' f f . V r : ' ilAj . 's ' '.X . ':, 'em yauschen lammt Aaer um ivzo u und übergab den ganzen Erlös dem Kubaczek. dann .vcrlaufte'.er sein Vieh t i r i t- ' . i cmuno iiea ii q noc? -ivv n. .aus, um Ai jes dem Kap.'i!enbausondS" zuzuwen den. damit rzur ja bald das Reich der Getiter Die : Herrichsft über die tündigg zum anlreie-.. Arme eute verplän deten ibre Keider , und' Wäsche. ?urk Bcitläae zu liefern. Damit die Gelder fortflössen ichrittKubeczeklhatsächlich bei der Be;:r.öbZttp!manttschaft in Trautenauumdictw.lllgungeln.wurdejedoch ab.'chlüg'g beschieden. Dies brächte ihn jedoch ntcht,äus der .Fassünz,vlekmf,ht berief tti neue Spiritisten' Versamm lungen ein und theilte mit, die Geister seien daslirdaß erKubeczekfnach Wlen reise, um da selbst.die Genehmigung des Kopsllenbaues z u erwirken. Die ? ar men Medien sammelten sofort' Reiss? geld und brachten einige hundert Guj. den zusammen und Kubeczek lebte davon j 6 r stc n 1 b l.;111; i ri :;;') st Ge.Eü; n r! : II c,, . Erst nachdem mehrere ' Familien - ihr ganzes Vermögen geopfert hatten und a n de n Bettel st a h ge bracht worden k q ren, kam der Schwindel der Gentz'axm rie zu Ohren und K ubeczek wur de, t roj seiner Berufung auf die Geister verhaf tet. Vor den Gejchworenen behauptete der Angeklagte, er habe das gesammelte Eeld, eine erkleckliche' Summe, dazu verwendet, um Vorbereitungen für deiz Bau zu treffen, er habe große Relieu, unter anderem auch nach Wien, unter nehmen müssen ?c. ?c. Allein das alles wurde In drastischer Weise widerlegt, denn es würde nachgewiesen, daß er an den bezeichnctestTagkn gar nicht in Wien. sondern in der Wchbqrschqt hfi einem Kircbweibseste war und dort viel Geld vergeudete. Nach zweitäaiaer Verhauh '
lung wurde Kubeczek zu steven Jyrer" ! smrpn efsrs-5 firtirtif;
V4rf v Ei n schwerer Unglücks faÄ hat "sich auf der neuen 'konstant!? nopler Brücke ereignet. Am Abend des 22. November um zehn Uhr. war diele Brücke, die von Stambul über das Goldene Horn nach Galata jührt, der Schauplatz eines entsetzlichen' Unglücks. Drei höhere Beamte der Präfcctur hatten in Sultan Bajazid, einer Vorstadt von Stambul, einen geschlossenen Fia ker zur Fahrt nach Pera gemiethet und befahlen dem Kutscher, so schnell als möglich zu fahren. In einer . engen Gasse von Stambul überfuhr der Wagen einen Begtfchi (Nachtwächter), wcl cher am Fuß leicht verletzt wurde. Ter Kutscher trieb nun, um einer gericht lichen Verfolgung zu entgehen, ixo$ dringender Abmahnungen der Fahrgäste, die Pferde zu größerer Schuellig j kcit an nnd gelangte so bis zu der ge nannten Ponton-Bri cke, die manMH rend einiger Nachtstunden für d:e Sckiffsvaiiaae zu önien vsseat und .s,- um i,',,, V,it nVn rnslr , wie es scheint, scheu wrdene nn?n den Maaen im ra'metten J'en'v' auf, die Bräckk. ohne daß den als Vruaenioaqler ungezieuien ivcarmeiot daten möglich gewesen war, sie äuszu halten, und stürzten mit dem Gefährt von der offenen Blöcke in'S Meer. Alle drei Insassen des Wagens fan den ihren Tod in den Wellen ; nur der Diener eines der Fahrgaste, der sich auf dem Bock befunden hatte und der schuldtragende' Kutscher konnten durch die herbeigeeiltenIBoote gerettet wer den. E i n neu er l icher Raub anfall mit tödtlichem Ausganae bc leuchtet ungünstig die Sicherheitsver hältnisse Griechenlands und erscyeint, wie man aus Athen schreibt, um so ernster, als derselbe von bekannten, ae werbZMäßigen Naubgesellen in Euböa, al'o im ilenlrum des Königrelches, be aangön wurde. , Opfer desselben waren drei makedonische Arveitex, von denen ;wci mit ihren Ersparmnen in die Hei math zurücklehnen, wahrend der dritte line.Art PrivatPostbote war. Tie in Griechenland arbeitenden Macedonier und Albaneien vertrauen nämlich ihre Briefschaften und Geldsendungen nichi der. staatlichen Post an, sondern bezör, dem sie durch eine Vertrauensperson, welche regelmäßig zwischen Griechenland und der Türkei verkehrt, nach der Heimath. Dle genannten drei, welche l Fuß reisten, wurden an einer Stelle von zwei bcwanneten und wohlb.'? kannten, Räubern überfallen, welch? ihnen ihr' Geld abforderten, : Einer i I i r i j .'. m waij i;uu racymen unp jern ucere genösse 4500 Drachmen den' Räubern hin, nur der Postbote, der das ihm an vertraute Geld vertheidigen wollte, ver suchte Widerstand, wurde aber durch einen chuß ni die Brust todt mederge streckt und ausgeplündert, Schon vor einiger Zkit war das Auskttten ver? dZchtigen Gestndels in Euböa gemeldtt worden, aber die dortigen Beböiden beitritZcn dies und b.langten sogar gerichtlich emen Zeltungst5orrespon. dent.n, der eine darauf bezügliche Nach' licht vecbreitet hatte ! ! Das bekannte : Dru m prüfe, wer sich ewig bindet, -r C& sich icaution zur Gage nndet" gilt auch Zur die türkischen Olficiere. Ein ErIzß des türNschen Kriegsministers über Ossicierscheirathen enthalt, wie aus lcsnstantinopel berichtet wirtz, folgende Bestimmungen : SwbZofficiere können t . . i t . i . . 1 1 ': tvi . oyne inauonif5 yeiraiyen, ice caore munen um dle-veirathZ-Erlaudnis elntommen. Haüptleute. Oberlieuterants and Lieutenants können nur dann hei catyen. wenn sie nachweisen, daß ihre Zltern.'oder Schwiegereltern in der Lage sind, sse und ihre FamUje sy Zange vollkommen zu erhalten,, bis sie den Lice -Majors -Rang erreicht habend Rehr ql eine Frau kann nur Ter jeyige heiräthcn. der tihesaenügelzde ' ' , 'rtt 1 1 f' T ; " ' " 1 V - :,gen? Mittel ve: fugt. - 'tUFF s,', Werth e!cr Schschttl eiue Guinea." . f viVWiVVVrtViiVV,'VVWWV'f iY.m i h. WÜ einer nesikmaölLken und auklöZ, Z 1 HüLe überzögen. 5 One wunderbare Medizin gegen s jt Unvevdanlickk. A?vetülogleit. SlähiiNgen 6 ; ack dem 5jsen. Lrdrecken. Maaen.e'.Vn. ? i dUiöse nd Lederleideu. Migräix. taUen A ' I rf . . ' ; C F ? rn , CV . V . V '- fzsZsntT, c:ib aurroauunji n, Zlkverge , l iiaarr.ijTTi Uno ue Rcroriei ueoeu Mm d,cs B'jchmerdea zü Keilen, muß bt VLriü&'e btfeitht totvbenl Tie ßauUurfätb S W.r gewöhnlich aus Magen und Leder zuröck cfiwjri. steut cieie veioen rgane wiccer j, i Pillen zweimal tti Tag las kurz Zeit lac eingenommen, werden bai Uedel eseltiae l rr no ur in iv'eoer ant. me bis vier n:a den, Patienlen perfeks und dauernde e , sundheit wiedergeben, ' , Bei ollen Apothekern. Vre! S.?e. b'e Tchachkel. ew vore Bepot. ooo ttanal tr.. 1143 Detcctiv Agentur. 62)4 Süd Jllinoit Str., Zimmer .9 und 10. ' Diese Aaentnr-erbietet sich ,ur Untersuchuna aller Livits u,d rimlelköll. 0! Mefä3rrf strena conndentieU. v. . Zrbfter, n Tb,S. cMillon. Anjstcnt. . ' . . 'Bernhard Psnnegnt. Arthur Boha. l 1 Vonuegut 55 Bohn, 5 Ar MiM .,.., ., . U JB5Ä?WiWs . ... . T. . vEXnfcictrlsltJOlif . ' .-1-v I l 1 !.. .-.:.,-"0,r,M,,urv4rl. ,. . :, . -!,,?:? john H. Steni, . . Architelt, H'.;.;, V. Nummer t '; H" " SlnundsünfM ;'- .. . '? ,. .JngaNS '" :- o'l :.;- ': ei-..;' ' . IndiankpyllS. iij WfäTftffit mmmmii MMOWNäskWVMW , ata, .'niihmt-nx-Ijff!'!.:,. :i! !iel,:i::1j:::':i'-M;g;hi;r-.i!::i!:::!"i'!:'-i!i v '. IM ' X ixk 'ffifcii ' m XXMZ?M !':i'!:i:!,::!:i,j, ! Äi. " :"M U In Praxis seit 1887. n m i ouernv liavtil. ';,.,;:!. M!!::' , ?... .i.f.!. . .. xX. ,E. , : : :; .! X' -. k. UWest Washington Vtr , x de.- Me.idta Ttrake gktieuüder. . :V . Indianapolis, Ind. "" .wT!WrXx - ';;' - ' ' ' . Patenten, welche , acherhalb Lhadt,,
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