Indiana Tribüne, Volume 16, Number 91, Indianapolis, Marion County, 19 December 1892 — Page 2
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Mndlana Tribüne. Erscheint Täglich und Sonntags, Tie tSzNche .Tribüne kostet durch den Träger 12 Cent per Woche, die SonntasSTribüne- 6 Cents perWote. 33eifce zusascimen l5TentS oder 85 Cents xerMonat. Per Post lugeschickt tn Vor. susbezshlllns K,'' per Jahr. Osfice : 130 Oft Maryland Strafte. Jndianapoliz, Ind., 19 Dezember f92. CusterS tragisches Ende. Ccpitän Tick", auch Falconberg ge nannt, war chcmals einer der hervörra gendsten Späher, welche in den Käm pfen der BundcZtrupxen gegen die In dianer verwendet wurden, und stand in Tienst des Generals Custer zur Zeit der unMck selige Schlacht von Little Big Horn, wo Custer und feine Truppen von den Sioux vernichtet wurden. Er hat über, jene Ereignisse ein Tagebuch versaßt, dessen Veröffentlichung einst um so größeres Interesse- erregen wird, als er 'die leitenden' Geister der Roth' h iute fast ebenso genau kannte, wie den General Custer und dessen Vorgesetzten, und er zudem fast der einzige Ueber lebende jenes Schreckentages auf Seiten der Weißen ist. Jüngst hat Tick- im kalifornischen County -an Diego, wo er gegenwärtig nach den Schätzen der Erde nü lt. einem Zeitungsmenschen einen vorläufigen Einblick in dieses Tagebuch gestattet, und nachstehend sei Einiges daraus mitgetheilt: Im Jahre 1871 wurde Generai Custer nach Montana geschickt, um die Interessen der Northern PaciftcBahn zu schützen. Er zog durch das ?)ellow-stone-Thal, und seltsamer Weise war es gerade diese Erpedition, welche sein Schicksal im Jahr 1876 bestimmte. Aus die Kunde, daß Mehrere von seinem Gefolge von den Judianern abgeschlachtet feien, ließ er einen der Achill digen gefangen nehmen und nach Fort Lincoln bringm. Der Gefangene gestand und wurde zum Tode durch Pul ver und Blei verurtheilt: an demselben Tage aber, da er erschossen werden sollte, entwischte er, eilte dann durch alle Dörfer der Sioux und stachelte sie an, den Kriogspfad zu beschreiten. Er ruhte nicht, bis er eine große Empörung angefacht hatte. Das war Niemand anders, als der nachher so berühmt ge wordene Regen im Gesicht", einer der schneidigsten indianischen Krieger und in dieser Beziehung ganz das Gegen theil von Sitting Bull Gcncral Terry und Major Reno tragen vielleicht mehr Verantwortlich seit für General Eusters Vernichtung, als die Welt weig. Zur Zeit, als Enster nach Takota zurückkehrte, beor drte ihn General Terry, den Daco tahz nachzuspüren und womöglich gründlich mit ihnen aufzuräumen. Seine Abfchiedsworte an (Stifter waren geradezu dessen Todes urtheil; er sagte ihm nämlich: Ter Odercommandirende hat zu viel Vertrauen in Ihre Energie und Tüchtigkeit, um Ihnen genaue Befehle' 311 geben, durch welche Sie bei Ihrem Vorrücken in der Nahe des Feindes behindert werd? könnten." Terry kannte recht gut das fabelhafte Ungestüm Eusters. welcher im Bürgerkrieg, ungleich anderen Generälen. stels vor seinem Regimente gefochten hatte und sich in einem tollkühnen Geradedraufko-geheü gefiel, das aber unter den jetzigen Umständen, den Praktiken der Siour gegenüber, ganz und gar nicht angebracht war. Hätte Terry jene genauen Befehle" gegeben, so wäre die entsetzliche Tragödie wahrscheinlich vermieden .worden. Es t leicht möglich, daß Terry ahficht lich solche Befehle vermied, und ihm wenigstens nichts daran gelegen war. wenn Euster dessen Selbständigkeit ihm nicht gefiel, in sein Schicksal hinein rannte ; . Aus seine eigene Stärke vertrauend, und ohne auch nur die Streitkräfte des Generals' Gibbons .zu erwarten 'griff Euster das Sioux.Lager an. als od er zur Paraüe ritt, au seinem Lieblings Vferd!Dandn.,.Kasihn. lchon .durch ss viele. Schlachten g?tra'gen . hatte. Er hatte nur 28 ÖMerk und etwa 750 Mann bei sich, und er erwartete, etwa 2500 No!hhau!e vorzufinden, die , er hätte schlagen können. Sobald er In dianer vor .sich sah,, machte er sofort einen Angriff. .Vorher, sandte'er mich als. Boten an Maior Neno, welcher gleichzeitig mit drei Compagnien, des 7. , ÄeikerreglknÄrs die Indianer Im Rücken 1 angreifen sollte. ... , ;: ,' Da alle Pfade und Gehölze, von feindlichen Indianern wimmelten, so tonnte, ich Rcnos Commando nicht er reichen; ich kam ihm abr Zahe genug, um zu sehen,' wie er, 'nachdem er den Rothhäuten nur sehr geringen Wider stand geleistet, sich mit , seinen 225 Mann ' unter einem lebhaften .Feuer über den Rosebud zurückzog. Hatte er seine Haut riskirt und Sfand gehal ten. so hätte wohl der Tag ein andres Ende genommen. 'Aber Reno war eben kein Custer, und dieser hätte doch unbedingt Einen gebraucht, . der wenig ftens halbwegs so war,, wie er selbst.' ,' Außer Stande., den fliehend.' Aenc. zu erreichen7.'entschloß Ich mich, umzu kehren, : um womöglich Custer noch zu warnen. ' Eine Flintenkugel einer Rothhaut streifte meine Schulter; wenige Augenblicke darauf wurde, mein Pferd unter mir erschossen, und ich mußte den übrigen .Weg-auf Händen und Knieen zurücklegen.', .Die Kennt niß der Gegend und der . indiani schen Kriegsführung ermöglichte, es mir. durchzukommen, aber für den armen .rm c. e.i i ry. t George (tzuuer) kam ,cy zu ,par.. - i$Q gelangte bis aus ' Schußweite vom Schlachtfeld;? aber, Alles7 wasM .ge, wahren konnte, war eine Masse nackter teuflisch aussehender, blutbefleckter Jn dianer, welche jMirgend - EtWas d sich in ihrer U k r a n , i n ei ri s c o s fen uud stießen. Der Rauch war so dick, daß ich nicht einmal annähernd die Zahl der Feinde schätzen konnte: jeden falls belief sie sich in die Tausende. Ge legentlich war Musketengeknattkr aus belaßtem Centrum zu vernehmen, und
dänn'ivanttett die totym Teusel einea Augenblick und ich sah die eingefchlosfenen Tapferen vom 7. Regiment wie Wölfe ein.' hoffnungslosen TodeZ kämpf kämpfen. Ich selbst hatte noch 60 Schüsse und machte den bestmög lichen Gebrauch davon, nachdem ich an einer geeigneten Stelle P)sto gefaßt hatte. ' Regen im Gesicht" war der Führer der Rothhäute in der Schlacht. Er suchte in ein Handgemenge mit Gene ral Custer zu kommen; aber seine Ver suche waren fruchtlos, da zahllose an dcre Krieger den General auf's Korn genommen hatten und ihn mit Pfeilen, Knütteln und allen möglichen Waffen zu erreichen suchten. Einige der Sol' daten waren thöricht genug,' eine Flucht zu Probiren, nb?r sie kamen noch kein Dutzend Vards weit! Beinahe alle CavaLeristen wurden getödtct. ehe Custer selbst fiel. Ich sah. wie der Ge-. neral vom Pserd stieg und noch immer seine Leute antrieb; da wurde er in die linke Seile getroffen und fiel auf die Knie; ein zweiter Schuß traf ihn gerade in die Brust, und er siel auf das Gesicht, sein entleerter Karabiner und sein Re volver neben ihm. Wie die Dinge liegen, kann kein bestimmter Krieger sich rühmen, Custer getödtet zu haben. ' Ueber vier Stunden währte der Kampf, und als, das 'Schlachten vorüber wär, machten .sich die Sioux an das Scalpiren und Verstümmeln der Todten. Die Hügel würden noch nach neuen Opfern abgesucht,'., und ich selbst entkam nur wie durch ein Wunder. - f3ctittZmtn übn sich selbst. i Kurz vor seinem kürzlich geme! deten Tode hatte Werner von Srt mens, der berühmte Elektriker, seine Lebensgeschichte in Büchform unter dem Titel: Lebenserinnerungcn" erscheinen lassen. Dieselben sind heute von im fchätzbarem Werth, und namentlich dürsten auch weitere Kreise das Schlußwort, ein ebenso feines wie treffendes Urtheil des durch Liebenswürdigkeit und Bescheidenheit ausgezeichneten Mannes über sich selbst, mit Interesse lese Dasselbe lautet: Wenn ich zum Schluß mein Leben überblicke und die bedingenden Ursachen und treibenden Kräfte aufsuche, die mich über alle Hindernisse und Gefah ren hinweg zu einer Lebensstellung führten und mich überreichlich mit den materiellen Gütern des Lebens versahen, so muß ich zunächst anerkennen, daß das glückliche Zusammentreffen vieler Umstände dazu mitgewirkt hat und ich überhaupt dem glücklichen Zusall viel dabei zu danken habe. Ein solches glückliches Zusammen treffen war es schon, daß mein Leben gerade in die Zeit der schnellen Env Wickelung d;r Naturwizzenschaften fiel, und daß ich mich besonders der elektri fchen Technik schon zuwandte, als si noch ganz unentwickelt war und daher einen sehr fruchtbaren Boden für Er sindungen'und Verbesserungen bildete.
Andererseits habe ich aber im Leben auch vielfach mit ganz ungewöhnlichem Mißgeschick zu kämpfen gehabt. Wil liam Meyer, mein lieber Jugendfreund und treüer Genosse, bezeichnete diesen steten Kampf mit ganz unerwarteten Schwierigkeiten und unglücklichen Zu fällen, die mir. bei meinen Unternehmungen anfangs tn der Äegel entge gentraten, deren Ueberwindung mir aber meist mit größerem Glücke gelang, recht drastifch mit dem studentischen Ausspruche, ich hätte Sau beim Pech". Ich muß die Richtigkeit dieser, Auffas jung anerkennen, glaube aber doch nicht, daß es 'nur blindes Schicksals walten war. wodurch' die Wellenlinie von Glück und Unglück, ans der sich unser Leben bewegt, mich so häusig den angestrebten Zielen zuführte. Erfolg und Mißerfolg, Sieg und Niederlage hängen' im menschlichen. Leden vieljach von der rechtzeitigen und richtigen Benutzung sich darbietender Gelegenheiten ab. Die Eigenschaft, in kritischen Momenten schuell entschlossen zu sein und ohne lange Ueber.legung das Richtige zu thun, ist mir wahrend meines ganzen Lebens so ziemlich' treu geblieben, trotz' des'etmas träumerischm GevanZenlebens, in das ich vielfach, ich könnte fast sagen gewöhnlich versunken war. In unzähligen Fällen hat mich diese Fähigkeit vorSchaden .bewahrt und in schwierigen Lebenslagen 'richtig geleitet. Freilich gehörte immer eine gewisse Erregung, dazu, um mir d volle Herrschaft über meine geistigen Eigenschaften zu .gebcn.i. Ich bedürfte ihrer nicht nur um meinem Gedanken leben entrissen zu werden, sondern auch zum Schutze gegen-, meine eigenen Charakterschwachen. - Zu diesen rechne ich vornehmlich , eine allzu große Gut müthigkeit.'die e5 mir ungemein schwer machte, eine an mich gerichtete Bitte ab zuschlagen, eine, anerkannten LJunsch nicht zu erfüllen,: ja überhaupt t jemand etwas zu sagen ode? zu thun, was ihm unangenehm oder schmerzlich sein mußte. Zu meinem Glücke stand dieser, deson ders für einen Geschäftsmann und Di rigentcn vieler Leute sehr störenden Eigenschaft, die andere gegenüber, daß ich leicht erregt und in Zorn . versetzt werden konnte. Dieser Zorn, der im wer leicht in mir aufstieg, wenn meine guten Absichten- verkannt ' oder miß braucht wurden,-' war stets .'eine Erlö. fung und Befreiung für mich, und ich habe es oft, ausgesprochen, daß mir je. . ,,. . .. . ...-., . . it.. ""- mono. Ml! oem lcy unangeneymes zu verhandeln hatte, keinen größeren Tienst erweisen könnte, als wenn er mir Ursache gä be, zornig zu werden". ;':-'ii-t,ilr'er,3t : Die ersten bestimmten CnthüUuuAkN in dem , Panamakanal'Skandal wur den dem 'Untersuchungsausschüsse, der gegenwärtig unter Vorsitz deö Teputir ten Brlsson mit richterliche Vsllmach ten bekleidet seine Sitzungen abhält, von dem Untersuchungsrichter Print scldstgemacht. WM.vM HEr: begann vor demZ Abschuß "mit dem Geständnis, daß sein, Acten .aller dingS eine Anzahl von Dokumenten enthielten welcher beträfen, daß es ihm jedoch nicht sowohl um Ermittelung der Bestochenen als um . Verfolgung der Besteche? zu thun ojtmtn sei und.daß in toterer Bezie-
'irtffrwm-fawü'fmfMahmmmt
M :i;:!tHiij,--". is z , v-vi ;,';' hüng d'r Baron Jacques Aemacy vor Anderen compromiitirt erschien. Diescr Bankier und volksmirthschaftliche Schriftsteller fei nämlich von der nama-Direction mit der Leitung ihres Pub!ic!tätZwesens".' d. h mit Ver theiluug der MensualitStcn an . die Presse betraut gewesen, habe dann aber auch den parlamentarischeu Stimmenkauf für die Gesellschaft in General entrcprise genommen und ausschließlich zu diesem letzteren Zweck einen Fonds vzn neun Millionen Francs angewiesen erhalten. ' Betreffs der über den verstorbenen MarinZ'Minister Barbe umlaufenden Gerüchte soll Herr Prinit zugestanden haben, daß er dieselben nicht für unbegründet halte, daß er sogar zu wissen glaube, Barbe habe bei der Bank von Frankreich einen ihm durch Baron Reinach überqebcnen Check in Höhe von 400,000 Francs einkassiren lassen. Nach diesem Check we de eben jetzt auf seinen Befehl bei der Bank gcsucht. Der Untersuchungsrichter verlas sodann verschiedene auf ' diese Bestechungsfälle bezüglichen Schriftstücke und knüpfte daran die Bemerkung, er vermuthe, ' K in HrtM ffriMrt.! irtmn2hMi,4i. WU VVUlUIIVIJ)tV .IUIillUVVI.kjVIniß der compromitirien Mitglieder der Volsverlretung in den Händen des Generalprocurators Qnesney du Beaure ' paire sei. Gestützt auf die h:er erwähnten Ent hüllüngm habe er, Prinet, eine Haus' suchung bei Baron Neinach vornehmen lassen wollen. Der Polizei-Commissär Element jedoch, den er mit dieser Maß reg:l beaajtragt hatte, fei unverrichteter Sach.- zurück gekommen, nachdem man ihm lm Hanse des Barons gesagt, der selbe sei zur Zeit verreist. Nunmehr habe er einen zweiten, ver schärften Befehl erlassen, dahin gehend, daß die Haussuchung sofort und ohne Rückncht aus Anmezenhen ohne Fern sein des Barons auszuführen sei, aber bevor dieser Befehl Wirkung erlangte. habe ihm der Genttalprocurator die Acten entzogen. Das geschah am 19. November, Am folgenden Tage wa Varon Reinach todt. r irn Jnlande. Hefe würde in England zu erst im Jahre WM zum Brodbacken verwerdet. Die Eisenwaarenhändler haben Massen von Schlittschuhen an Hand, weil das Wetter nicht danach ist. daß die Leute sie an den Füßen .haben können. In der Schweiz pflegen grauen den Dunger für ihre AlpenZel der auf dem Rücken in die-Äöbe m schleppen. Bei uns hier schleppen sie oen Mist mit ihren Kindern kort. Der erwählte Gouver neur McCraw vom Staate Wazhmg ton ist. erst 42 Jahre alt. Vor sechzehn Jahren war er noch S.raßencarFuhr mann. General Dyrenforth Hai arones Selbstvertrauen m seine Fähig keit, Regen hervorzubringen, eS ist aber eigenthümlich, daß er me einen Regenschirm trägt, wenn er einen Wol kenbruch z roducirt. Senator Proctor von Bcrmom laßt sich sür seine eigene Benutzuna ein Wohnhaus bauen und den Marmor dazu aus seinem eigenen Staate kommen. Die Wände des Speisezimmers werden von mezikani Zchem Onyr gemacht. Bei dieser Ein w a n d e unqs-Beschränkunas-Fräge w.'rden un sere Frauen (Gott segne sie!) wohl auch ein Wörtchen mitzureden sich erlauben? man kann ohnehin eine anständige Dienst'Lady nur nsch gegen ihr Gewicht in Gold bekommen? und wje soll's erst werden, wenn sie noch dazu beschränkt wird!? David P. -TKompson. der Atnt amerikanische Ge'andt sür die Türke,, sagt, dfc er von Profejjio tm Grobschmied, von Beruf ein Feldmesser und von Aeschästizung ein Bankier sei.. Er hat einen Texmi als Gou verneur von Jdaho, drei Termine n.Is Maaor von Portland und vier Jahre als staatjenator gedient. : Die größte Muskelkraft jtn allen Thieren besitzen unstreitig die Fische, denn de? Wal z. B. schwimmt' mit einer Schnelligkeit durch das dichte Medium des Wassers, daß er eine Reise um die Erde in gerader Linie i n l-i Tagen zurucklegefl) würde. . Der Schwert sizch M im Standes mit seiner Waffe, die Eichenplanken, eines SchifjeS durch und dnrch zu bohren. - ' MaHe.ilbM.,r kürz l ich n Oattlckore stattgefundenen iJahrcSver fammlung der Nationalen Gefängniß AFü.lätion?.. enthüllte der'srühere Prüsi? dent Ha?es die nicht allgemein bekannte Thatsache daß'er zweimal als Präsident eingeschwoien worden ist. Der vierte März 1877 sie! auf einen Sonntgg und da davondie Rede war, ' Tjldeu - würde an dem Tage in New Z)ork' als Putsi dentHttttdigtÄerben,nähUderChiej Justl.e" Waite .Hayes.den Eid am Sonntag ad und die öffentliche Wieder holung dieser Ceremonie fand qm Mon . , I.. ' ' '(i '. ' ' 1 tag statt. ..,r."-- ; Rühr fel ige und sen s a ti Msbedürftige Seelen regen sich äugen blicklich wieder riesig, über den Gesund beitszustand der wegen Vergiftung ihres Gatten von einem englischen Gerichts Hof zu lebenslänglicher Zuchthausstrafe verurthiltenzMaybrick auf:Asie sei to deskrank. man müßte sie schon deshalb begnadigen u. dgl. m. Von all diesen guten Seelen hat sich um den Gesund heitSzustaild des von: der M mit Strhchnrn gefütterten Herrn May brick auch nicht'eine, oen Teufet Äas'hx w,;:i!,",,r" .":. : ' ;' "'r'- : ' ; v rummeri.- ? ..i" :. ': M'D ieser Ta g e sprang die wölsjährjge T.ochter des Oberkellners im Wyoming Ho!5l zu S.rantou, Pa. Mamie Sweet aus einem ' Fenster des siebenten StockwerkSDes Wausesjlz welchem ihre Eljern wohnen, - weil sie sich vor der Strafe fürchtete die ihr da für in Aussicht : stand, daß fix ein I ihr von ihrer Mutter üb.'rgehenes Pacfet ay eine Unrichtige Adresse abgeliesert hatte DaZ Mädchen fiel aus einer Höhe v.vn einhundcrtu ndzwa nzig Fu ß, exlijt aber wunderbarer Weife 'keine ernstliche. Verletzungen, nur die Schulter der renkte sie sich und .an ejnem ihrer Bejni - "(! :
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zekgie stcy etne grop.e Fleischwünde. Jrt nerliche Vcrletzungeli wurden von den Aerzten nicht festgestellt. Das Soldaten heint in Lea enworth, KaZ., zählt gegenwärtig 2093 Insassen., Diese consnmiren all wöchentlich 193 Pfund getrocknete Aepscl; 5750 Pfund frisches Rind fleisch; 8740 Pfand Brod; 1344 Pfund Kunstbütter; 800 Psund Bohnen; 900 Pfund Rübe: 190 Psund Käse; 100 Pfund Rosinen; 715 Pfund Codfisch; 19', Pfund Crackers; 1100 Pfund Kaffee; 837 Pfund Kuchen; 330 Tut zend Eier; 715 Pfund Schinken; 1v2 Pfund Senf; 25 Pfund Maccaroni; 23 Gallonen Milch; 2035 Bufhel Zwiebeln:' 9000 Pfund Kartoffeln; 3100 Pfun) Süßkartoffeln; 120 Pfund Reis: 47 Gallonen Syrup; 247 Pfund Zncker; 75 Pfund Wurst: 05 Pfund Rauchtadak; 59 Pfund Kautabak; 24 Pfund Vermicelli; 85 Pfund Bacon: 225 Pfund knochenlose Schinken: 199 Pfund Erbsen? 10v0 Schweinefüße; 299 Pfund Salzfleisch; 100 Pfund ILeberwurst; 755 Pfund Mehl. Von all' den liedestolleu Jünglingen schwarzer Hautfarbe, die sich um Susie Williams, eine reizende Mulattin von Mineta Lane in New Work bewarben, erhielt der farbige Preiskümpfcr John Darcy den Vorzug. Seine kraftstrotzend' Gestalt, sein chi kulisch gebauter Körper gefielen der feingeformten Schönen mit dem dunk lm Haar und den weißen Perlenzähnen, und sie beschloß daher, ihm ihr kleines Händchen vertrauensvoll zu reichen, aber.... ja? es gab nämlich ein Aber" bei der Geschichte und das be stand aus den Besingungen, die Susie an ihre Einwilligung zum Bunde mit Darcy knüpfte. Wie einstens die schöne Helena ihrem Menalaus. dem guten.' so erklärte Susie ihrem John, daß sie die Ehefesseln nicht zu drückend empsinden wolle. Denn," so flötete sie, ein galanter Ehemann klopft im mer an der Thüre an."' 'Und so sollte auch John, der Gute"-,' immer an klopfen, wenn er zu seiner Helena in'S Zimmer kommen wollte. Und der gute John flopfte auch seiuem Versprechen getreu obgleich er jedes Mal Höllenquälen ausstand, wenn es oft eine Viertelstunde lang dauerte, bis Susie ihm m verführerischer Toilette mit rer zendem Lächeln öffnete. Und eines Tages, da konnte John nicht mehr an ders.' , Er öffnete die Thür, ohne zu klopfen, und einige Augenblicke spa ter'flog Jack White, von JohnnieS träftiger, Hand geschleudert, die Treppe rnnünter. öulie aber, rasend vor Wuth über den Ungehorsam ihres Gat ten,' nahm ein Aasirmesser und zer schnitt ihrem Herrn und Gcbjeter nahezu die 'linke Hand. Am nächsten Tage stand sie, des thätlichen Angrins ve schuldigt, vor Richte? White im Jesse? zoN'Marlet'Pollzcsgerscht und muxte vorläusig auf Blackwells JKlond Aus enthalt nehmen. Vom Auslande. --- .In G x a z (B tei ermatt) kam es dieser age zu einem blutigen Kamps zwischen dept'chen und irreden tifttischcn italienischen Studenten. ES muß erwähnt werden , daß die Jtalie ner die in Graz ' studiren, Ufld es möaen jährlich wohl , ziveltzündert sem eine Colonie sür sich bilden, und dgtz deshalb alle Feste mxb sonstigen Ssfent lichen Kundaebunaen, die das Studen tenleb:n dieser jungen Leute mit sich bringt, einen ausgezprpchenen nalleni scden CdZrakter traaen. was ootdwen dig zu häusigen Conflicten mit de'g t Mehrzahl bildenden deutschen Studi renden führen niüß.- ' Vor einigen Ta gen wurde nun ven den Italienern d:e r-. i . 3 k m rW n ucyslauie und oa; 'Zvlsittleisezi gefeiert, das heißt, ein Fest zu Ehren du zum echm Male immatrikulirten ?stu deuten. Nachdem man sattsam gesun g?N und gezecht, begäbe sich fünf der zrredentlsnicyen vega '.'iazlouale" snaehSrend? Studenten in ein Kaffee Haus.- sie unterhielten sich natürlich uauenuch ; das schte sepoch emer r-- . " Gruppe veulscyer vouieursiuomlen zzz mißfallen, denn Plötzlich trat einer von diesen an die fßnj Italiener heran und ersuchte sie. in einem deutschen Lande deutsch zu 'sprechen." Die, Italiener wurden spMt hitzig und stürzien sich aus die Deutschen, deren Zahl neun be trug..'Es entstand ein wildes Ringen ud infolge des großen Lärms eilten :f' t 4 !- "'" j ri . , ' n nocy anoere ruoenren oeioer Parieien Hinzu!! die sich - an der Schlacht bethei lizten ; denn. -es war : wirklich kjne Schlacht, ' mehrere deutsche Studenten i t . .w ? . . t . .- v' " , zogen l?re Ä.ascyenreomver uno oromen ,u, schießen ; in diesem Augenblicke stieß ein auz Trieft stammender Italiener zwei deutschen Studenten dicht hintereinander sein Stilet in die Brust. - Die f' a....' ... . .t . . :' jr'i- . . i. '. Vcmerzrnsrusk ve? cyiveroermurzoeten lockten endlich die Polizei herbei, die sämmtliche an dem Kampfe betheilizten Viuoenzen lennaymen. ' unier den Studirenden in'Graz brrscht eine un geheure' Aüflegüng. 'chny man dezürch t?t Islllerseits rieüe ; Tu rnultelr " Auf dem D r es den tx Echlachthof wurden Schlachtversuche an vier Achsen Und ' ejnem BMey orge? nommen, um d:e cyacytsrage - Sachsen ist das Schächten durch Ge etz verboten worden noch einmal - zu untersuchen. Es waren anwesend Geh. ReäieruugZrath p. Criegern. ' Medicj nalrath Prof. Dr.' Siedamgrodzky, Prof. Dr. Ellenberaer. Prof.Tr. Johne als Vertreter für das Veterinär wesen, serner Geh. Medicinalrath Dr, Lehmann und Stadtrath Hendel. ' Die Ergebnisse waren peinlich überrascheyd. Beim ersten Och'en. der geschächtet wurde, war die CorneaReaction iReac tign der Hornhaut des Auges) nach 3z Minuten noch vorhanden, der Eintritt des Todes ' erfolgte n ach Minuten ! Bei dem hierauf gefchächtetey Bullen dauerte die Cornea-Reaction noch ö! Minuten, bei dem folgenden Ochsen 4 Minuten. - An i vierter Stelle wurde wiederum tin Ochse geschächtet und ge rncki (nach her Schachtung erhielt das t:... 7r t trr .' . , uixkii cuianos), h!k ornk? Reaction dauerte 3z Minuten! Hierauf wuide ejn Ochsf mit Maske geschlachtet, wie seit pem ersten Octgbex durchweg angeordnet wurde. Hie? war die CoxnearAchction sofort verschwunden uny oer Töo svfo?t esnameren.. Die F',
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lili'i'S ' -'-. ' - . '.fiy ... " . ..-ii,.-.:.'- -r "V 11 '" fiiniiiii tutf iTfi-n iitfu'iif swrirmi tmmm. trühnie beS SchächlcnZ Zoll ftir die Beschaue? geradezu haarsträubend gewesen sem. Durch das Hinwerfendes Schlacht opfers kamen häusig Brüche der üuße ren Darmdeimwinkel vor, auch schlägt sich das 'Rind oft ein Horn ab. Fer uer soll das Herummürgen und Strecken des Kopfes so thierquälerisch sein, daß man sich mit Abscheu abwendet. Diese Quälerei des Thieres erreicht aber da. durch ihren Gipfel, daß nach dem fog. Schächtschnitt furchtbare Kämpfe eintreten, deren Anblick entsetzlich ist. Einen lehrreichen Blick in das Stillleben des mecklenburgischen Landtages gewährt der Bericht über die Sitzung vom 22. November. Da heißt es: Der Vorstand des Bercms für mecklenburgische Geschichte und Alterthumskunoe hat die Gewährung einer Beihilfe zu den Kosten der Veröffent lichung einer Sammlung von Volks Überlieferungen in mecklenburgischer Mundart erbeten. Der Großherzog ertlärte sich bereit, von einer zu solchem Zwecke zu ' bewilligenden Beihilfe im Betrage von 0000 Mark die Hälfte mit 3000 Mark auf die Rentei zu überneh men, wenn die Stände sich mit der Uebernahme der änderen Hälfte auf die Landes-Recepturkasse einverstanden er klärten. Hierzu beantragt Erblaudmarschall v. Lützow auf Eickhof, die Bewilligung der geforderten Beihilfe zu versagen; denn seiner Ansicht nach, handele es sich hier nicht um ein Werk von wissentschaftlichem Werth, sondern lediglich um die Sammlung Mecklenburgischer Schnurren, Anekdoten. und dergl., wozu man doch keine Unterstüt zung aus Landedmitteln bewilligen könne. ' Geheimer Hofrath Dahfe Güstrow macht dagegen geltend, daß es sich hier um einen wenhvollcn Schatz des Mecklenburgischen Volks, handele, der es wohl verdiene, gesammelt und dadurch vor der Gefahr, verloren zn gehen, bewahrt zu werden. Sei es doch von großem Werthe, unsere Mcck lendurgischen. Märchen und Lieder, weicye drohten, der VergcsMyeir anheim zu fallen, durch eine Sammlung im Volke lebendig zu erhalten oder doch wenigstens als Zeugen unseres Volks lebenö zu sichern, ein Zweck, der wohl verdiene, duich ein patriotisches Opfer der Stände gefördert zu werden. Er beantrage ' daher, die Regierungsvor läge anzunehmen. Beschluß: Die Bei Hilfe wird abgelehnt. Ein ganz einiges Deutschland gibt es erst seit einigen Tagen, nicht seit 1371, wie die meisten Men. schen wobl annehmen, Reuß ältere Linie hat, wie bereits gemeldet, seinen Frieden mit Preußen gemacht. Uebex die Einigung wird aus Äreiz berichtet? ?r königlich preizkische Gesandte Graf Dönhoff überreichte dem Fürsten von Reuß iisterer Liyie die Jnsignien des 'Schwarzen Ad!crOxdens, Hex Fürst von Reuß ältere Linie versieh dem Gesandten düs Ehrenkreuz erster Klasse. Bei der Galatafel brachte der Fgtö fjst Hoch aus den Kaiser aus." Der Fürst ist inzwischen in Perlin eingetroffen, um dem Kaiser fttx die Mr? ieihunZ des höchsten preußischen Ox, dms seinen Dank ' auszusprechen. Be merkenSwerth ist übrigens immerhin daß . der Fürst'vcn Reu nicht am Hofe des Kaifers, sondern ny KqZserhyf Wohnung genommen . Hai. ' Der'Jürst Von Reuß war seinerzeit sogar entschieden dagegen aufgetreten, daß in seinen Landen das Denkrnal fßx Kasser Wilh?Im I. errichtet werde. Äujr kann Teutschland ganz ruhig sein. Reu Ülleik Linie und Preußen sind auch versöhnt. Mit den neuen Verhältnis sen hat sich übrigens nur ein' alter deut scher Bütt'dkVfßrst noch nicht abgefuN den, der aber - nicht mkhx'ju Deutsch lands Fürsten gehört, der . reglmnör' Fürst von Liechtenstein. Er hat ossili ell mit Pfützen keinen ' Frieden ge nacht. '" . ' Das Londoner Vubll kum begafft feit einigen Tagen staunend . . sti.-.r. .!i c . rt, , , tlne euucil ßös oem eoie.e oe? w klame. Eine untklnehmends Tabaks firma hat eine Omniöustinle zwischen -v- r " ' . " 'en-en inakon und Liverpool trake eingerichtet. Die Wagen sind über und r.c rat. .iiii'lt- . v uoer niverpillllirl uno vrricyinenoerlicy ausgestattet. Die Kutscher tragey phantastische John Bull -Kostüme mit breitkn Streisen an den Beinkleidern. sowie, an den Hüten. Die Schaffner .. i'L.i:: ' . uno vvllrommen mie ceoTiicierf iinis Tprrnirt Die an$t Strecke, welche f.' . o. . ; . . : r .1 . ' . m ' . .eine xaätf , o?n ungesayr vier engisscyen Meilen ' hat,, 'kostet , einkn Käl'bvenna igieiai i im Psennias, und leoer Till r'tAa. :.: i.w rr-ii'.f sahrends bekömmt einen Schein.' gegen k .! -.1 v . v.. 1? ' , ' orisrff orzelgutttj in oen icoerlagen dex Tabakssirmä ' jhm'-eine Zündholz? .. . -c: f t. l r t' jKurf'n uin-onst veruoiolgi.rviro. Bn den Probefahrten waren, die Om nibnsse von Angestellten der Firma in UM inogiicyen aussaucnoen Ä.racvlen besitzt: da sah man Schotten. Jrländer fl . ' . . . ? . tl v rT i und.' australische Goldgräber. Jeder k.. r-: ... 0- . r. . 011': w-V. : jtynmutyic icuicu jtaüurmii oem grog ten Behagen, um dem Publikum deut lich zu zeigen, wie großartig die Cigar? ren der Firma Smith Lie schmecken. ,!'' V . , - ...? .. ; " '"1 7,( 'f"i W c a en .B eleid raun c der iicyecyiscyen anon soll die Heroine deß böhmischen Natianaltheaters in Praa ..2A.t irr v'.iL"'--iii !-'. -- r it f . 'T t m . " . . i' -r- " -fr euitusirn iperpcn. . as fordern wenig stenö l die tschechischen Provinzblütter. Frau Maruichka Bittncx ist die ae feierte Tragödin des Nationaltbeäters.' ihr Gatte, Herr Bittner. ein gerühmter Charaktexdarstellcx. Das Künstlerpaar ist auch in der Kunstwelt bekannt'. chon lange herrschte bei diesem Künst, lerpaar gegen die Direktion eine Ver ftimmnna. die sich endlick bei einer Probe von Shakespeares Kaufmann von Venedig" Luft machte. . DaZ Ebe paar Bittner gerieth in McinungZver ?jLi"l"L..t:'-!iJ:.: . ,,,. .; v. cylcoenyeiien mil einer der darstelle rinnen: dieze? witt nabm sokcken Um. ang an. daß e? eine Reihe von Belei digungsklagen nach sich ziehen wird. 1 i ' -' ,.' : 1 . T ' . . Ais nun per Neai Neu? des Stückes inige Striche "in , der"' Rolle der Porna" vornehmen wollte.' äunerke Frau Bittner, die die'elbe spielen ollte, daß Shakespeare eine solcde Be handlung nicht rertraae, in de? deut schen Kunstwflt auch nicht so pietätlos behandelt werde." Mit dem Ausrufe: Die tschechische Nation wird doch nicht so viel vom Shakespeare verstehen wol? len, wie die deutsche!" schlotz die Künst Im vo.lt Er?eguna. ihrf AuMhrun.?
f'ie-V Kt ? ?A . ;: t 'i ' ' ' ' " f1 'iJ . ,' K'1 S ' ij.ür;, ' - ""V ::.!, .v'-:,jl "i :;,,''). ;.'!,. ,. , ':,. a :-;,:" ' -!l . .. D $! nriV rifli MivilaisM, gtti. Innige vteser Borgättg? chtrö das Ehepaar Bittner sich jetzt wahrscheinlich ganz der deutschen Kunst zuLenden. Die K S nigS berge rAllg. Ztg." berichtet: In einem Bonbonge schüft der Roggenstraße gmg es seit langer Zeit um." Tagtäglich passirte in dem Geschäft etwas Neues, was nach Ansicht des Geschäftspersonals unbedingt nur ein hämischer Kobold gethan haben konnte. Drei Tage hin'terein ander ließ das Gespenst zum Vergnü A A G, ftJII1' Alt.f Alls HIßuui jt im ul utt3iuuiu,
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ner bestreute es einmal sämmtliche Die lcn :c. statt mit Sand mit pulverisir-IM tcm Zucker und begoß schließlich alle
Bonbons mlt2vasse?. wodurch dieselben ttnt'ifli unbraubar wurden Der Ulllurilui linUlUUiyiHll lüUlUCU. Kobold hatte unbedingt einen Haß auf 6?rn'i,Ht. Mkmrki wür te MV.... . . -w ' - y - doch, daß derselbe auch eines Tages die ITC X' Cl)mifr.riAXov2 fvitvsn VA ' ui. vi? vwi-l.-kmZnd?N licn. der 5an des Gesvcnsses erstreckle cd lomit nickt nur auf Mucker, l lnnVrn nnA nilf nfl SWfnnni. die fi i"zz . r - r . . ' Mit Äümgteit besagen. Der Prinzipal indessen wollte an ein übernatürliches E . n g r e i fen vier l) i rn en si o n a t c r Größen in lern Geschäft nicht glauben, er hatte em wach ames Auge und fein Verdacht f,,tK s; iw leulte sich bald uus die del ihm m Stellung bemldllche17lährige Henrlette , v r w m r ! U15., weicye oayer sazars veovacyler wuroe. So ertas pte man sie am So: n abend Nachmittag dabei, als sie wie derüm ein Faß Syrup im Keller 'um stürzte. Dem herbeigeholten Revier schutzmann säi'.mte die W. bald die obcnerwähaten Fälle, auch den Dieb stahl der Uhr, ?in und wurde deshalb in das Polizeigewahrsam gebracht. Dem Bondongeschäft ist durch die Bös Willigkeiten der W. ein nicht unbedeu tendcr Schaden zugefügt worden. weZ halb der Geschästslnhaber Strafanttog gestellt hat. ssfwtvyit ftftvc '-krtt cisiir Z&z&ttl eiae Guinea.? .- X:i 4ia(iiriora vud eujlöSb. stü3f f . derzsarm. - X 0EEGHAM 5 PSM.H F priheiu ivunderbarek Mittel gegen Magi hwoche. Migräne, Hriivrtc ä Verdauung i -mi.ll.-i.-mtnom ng, krank t Leber.: Z uö alZ sehr wirksam und bei? ?a?ulkN? befunden. 5 B?i allen Äpotkekern. PreZZ LZe. dieechachtel. York Depot: 30S anal Str. 2 iAamMtMmm v Bernhard Vonnegut. Arthur Bhn. Vonnegut 55 Bphn, m rchitekten Telephons?. SPance Block. Indianapolis. Jolin H. Stern, . . ?,,inv'er MnlÜ!!A-fzz reNitekt. JngaUS rios I dianapoUS. Dptxpfip Lsaentur. G2 Süd Illinois Str., Ammer y und 1& Tiefe Agentur erbietrt sich zur Untersuchung aller Mvil ud rimialsölle. Alle Geschäfte ftrenconsi?ntieU. C. Diebster. Chef nd Tvos. McMZllan. Ajkistenr. - 13 N. MERIDIAN STREET. Feine Brillen und'Äugengläser. ModeZ Fcnce ' 33 OÜ Sruth Str. An?veriknnf' elVerSchÄ ' wle fclgt : ' .Zei ne Herren ckuhe, wetb i.ro ii ifä.iyj UM. fyilne 2s!t , nerty N'iu HZ.vö-.Zi.Sü. cine Md.iesll,ns,e, wert, kZ.'?.tt N.vVt'S5' ,Dme mmi schuhe ti CenZS. ' Vancc Aloit Schuhstore, l No. 7l Ost Washington Str. , hesdsreGterW !t ' . ..' . - , ' . ' Ufai-fv-fcSt fCR SB' nhrrf.in W. . ' " 1 . Mftürnti Ctilif- . I V r V .j w ? ri iz rtttt, uz weroen in prompter' uno zuverlässiger Weise ausgeführt. , d . V tt Z, n 11..' W) ' tmfflRw ii 31crcliant-,s Salpoi, 25 ß ü d Delaware Straße. Wie neuknM Freunden ml unden nur d beft?n eintze, mischen nnd iinportirten Getränke und Eigar! tttl iU : Vr lIirtA !, : pll, 1 9Uh?:iint ift I .,f3 ' - - - T r"1"'' .r''F"." -w.f .. garantin. HchmackHafter Freilunch Mer g'nS und,achmittagS,.! Spezlalarzt für -I :i'':vff; c und o. w :yi'y m l::;i::::?f:::;3n:tÄ ßMAMMWlffWWK WWMWashittgt ir'SJi e iM " t ro fee'1 a eaert fi fce r;;: t"t Patienten, welche außerhalb der Stadt iH :i'E wohnen, Verben erfolgreich durch Ccrrespon, d enz b eh andelt, i . 's r : X?-; ' : -
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