Indiana Tribüne, Volume 16, Number 90, Indianapolis, Marion County, 18 December 1892 — Page 5
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Oerschiedene (Zrußarten. 'Die Hindu unterscheiten fünr Arten teS Grußes. Der einfachste und ge bruächlichste Gruß ist der Abhiradana", der darin besteht, daß man den Kopf oder Oberkörper und zugleich dierech:e Hand oder auch beide Hände an die Stirn legt. Der nächsthöhere ist der Namalfara", bei dem man die Stirn verschiedene Male mit offenen und ge falteten Händen und mit den beiden Daumen berührt. Dann folgt dcrDandavata", bei dem man schon die Stirn auf den Boden legt ; darauf der Paw changa", bei dem man den Boden mit der Stirn, den Schläfen und Har.den berührt ; endlich als höchster der Ash langa", bei dem man sich vnneigl und mit acht Theilen feines Körpers." näm lich mit den Knien, Händen, Schläfen, der Nase und dem Kinn den Boden fo rührt. Wer niest, wird von allen An wesenden mit einem Vivat" begrüßt, worauf der Niesende Mit Euch" zu antworten psiegt ; wer gähnt, muß den Zeigefinger und Daumen der einen Hand reiben und den Namen einis Gcttes
z. B. Nama, Nama !" wiederholen. In Bengalen grüßen sich die Frauen gleichen ÄZanges, indem sie die gefalteten ! Hände cm's Haupt legen, verschiedenen Ranges, indem die Untergeordnete sich beugt und mit ihrer Stirn den Staub ! von den Füßen der Anderen reibt, wah rend die Uedergeordnete den Gruß nich erwidert. Dabei trägt im Gegensatz;! den knochigen, cft beinahe lebensqfahr lich eckigen Gesten so mancher Abendländer, die ganze indische Mimik das Gepräge großer Nuhe, ist majestätisch und doch voller Anmuty, wie me ewr gungen selbst der niedersten Kasten wohlgerundet und elegant. Nur zu wahr ist es freilich, datz die Verehrung des höher Stehenden, der Personencul, tus der Hindu überhaupt bis zum Fe tijch'.smus ausgeartet ist, woron schon der unglaubliche Mißbrauch mit Rang titeln aller Art ein sehr beredtes Zeug niß ablezt.Titel wie Stütz: und Zu fluchtsort der Unglücklichen" ooer Hilfe der Betrübten", Phrasen wie Ihr seid mein Vater und meine Mutter" oder ,Jhr feid ein Meer ausgezeichneter Ei genschaften", oder Ihr seid die fleiscb gewordene Religion," oder gar Ihr seid Vater und Mutter der Brahmanen, der Kühe und der Frauen," gehören zu den gebräuchlichsten, die man alle Tage in Indien hören kann. Der Exkönig von Audh fügte, wie wir der Weser Ztg." entnehmen, dem Titel aller seiner Ve amten die Bezeichnung danla (Kai serreich) binzu, so daß z. A. sein Koch nicht ein oanvrdai, sondern ein nana kin ad daula, ein Erhalter des Kaiser reiches hiek, sein Gärtner nicht einfach niali, sondern LluldarK ad'daula, der Wächter der Rosen des Kaiserreiches. Noch erstaunlicher sind folgende, einen Fürsten gerichtete Worte: Mein Hcrr, wenn Ihr Euren Fug in den Steigbügel stellt und Euch, von Eurer Gefolgschaft begleitet, auf den Weg macht, so erzittert die Erde unter Euren Füßen, denn die acht Elephanten,welche sie stützen, können solche Anstrengung nicht ertragen." -Eine fchlaueGesellschaft. Gastwirch : Bitte, mein Herr, geben Sie dort nicht hinein, da tagt unser Gemein dratb beute. fremder : So, was wird. denn dort beschlossen"? Gastwirth (ge helmmkvell): Me Herren dcrath;ch lagen über dasjenige, was im vorigen Jahre zum Wohl der lsemeruse hatte geschahen können. Leicht abgekolfen. A.: iebi't Du, freund. Du hättest den Püstcke 14 nicht zu unserer Spazierfahrt einladen sollen ! Nun sind wir fünf Per sonen und sitzen höchst unbequem. B.: Du hast Recht ! Aber warte nur, wenn wir erst vor dem Thore sein werden, so lsde ich ihn wieder aus. Bei einer Ka k fern h o ch zeit sch int es das vorwiegende Vestrebr der Festthettnehmer zu sein, den mög licherweise vorhandenen Hochmuth de. jungen Frau zu dämpfen. Alle Bewoh ner des Kraals kommen zusammen und haben das Recht, ihre Meinung über die Ehe und besonders über die Braut abzugeben. Die Freunde der Braut brmgen diese in die Wohnung des Bräutigams, wo die Verwandten des selben versammelt sind und wo das arme, schüchterne Mädchen die unglimpf lichste Musterung ihrer Person anhöre muß. Einer ruft: Welche Beine! Wie sie sich unter ihr beugen! Ein Anderer wieder : .Seht ihre Arme ! Der Wind wird sie wegblasen, sie hangen an ihr wie Federn." Haben die Manner ihren Witz zu ihrem eigenen gro tzen Vergnügen erschöpft, so führen sie die Braut in dem Kraal herum, wo an einer grelle die Frauen verfammelt sind. Hier beginnen ihre Leiden noch einmal in weit höherem Grade, denn hier giebt es Schmähungen statt der Späße, und Drohungen stakt der Witze. Einige schildern in den düstersten Farden, was sie als Frau zu erwarten habe, wahrend Andere die Mänael ihrer Person lächerlich und die Uebrigen da rauf ufmerksam machen. AU diese Bemerkungen werden mit lauter, kreifchender .Stimme voraebracht und mit den heftigsten, drohendsten Eeberden UaUlUU Und lim Bekcheldenheltskur soll bei den jungen Kasjerndamen den besten ursgla haben. E i n theologischer Pro fejsor, dem die Prüfung der Predigten seiner PsarramtskandlLaten zustand, hatte sich vier Ausfprüche zur Beurthet lung der verschiedenen Leistungen zurecht, gelegt. Hatte ein Prüfling seine Sache aut aemacbt. so saake der ölte Herr: Jhre Predig hat mich sehr erbaut.-,' War die Arbeit einen Grad, tieser so üttbe!! vr: .Sie haben sich einen schwe? ren Tert auserwählt." Den Dritten tröstete er: Der Her? wird ' weiter heb fen." Und wenn er dem Vierten bemerkte: Sle haben ein schönes Lied sin gen lassen", so wußte auch dieser, ai . - .Jt..' .fjt ' j-ji t .11. ' 11 : ' 9U i!vac Jeitazcn guuc :.' Ctäi9:' i-'l --;,'', '":f. Herr Erbrich nimmt Auftrage für .- - -x ir- ,i- ß, rvfc -, " nnrt'. --y die ttettveruymlen 'pavu iltwauree Biere in Maschen und Gebinden ent gegen.' Telephon 1291. Geschäftsplatz 22420 Süd Delaware Str. - i . ,. s. ' - i ,-( i v --. i - - t . : :: fi " ' ' : ".,
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