Indiana Tribüne, Volume 16, Number 90, Indianapolis, Marion County, 18 December 1892 — Page 12

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tvurde darüber berichtet. Der Verein ist noch jung und führt noch ein sehr bescheidenes Dasein. Die Zahl der Mitglieder ist klein und die Mittel deS Vereins find noch seh? beschränkt. Und doch verdient dieser Verein eine aus, giebigcre Unterstützung von Seiten der wohlwollenden und wohlthätigen Bürger, denn er leistet m einer Weise Gu-

teS, wie eS durch Geldgeschenke allein nicht geschehen kann. Die meisten Rechkshändcl drehen sich zwar allerdings um Geld, allein daS Bewußtsein des Rechtes ist bei den meisten , Menfchen ein sehr starkes und die Erlnngung des Rechtes hat daher einen mo ralischen Werth, der weit über den der Geldsumme, um die es sich handelt, hlyWkht " ' : ,: ' ' : Der Verein hat bisher seine Aufmerksamkeit hauptsächlich solchen Fal len gewidmet, in , denen Leute gegen kleinere Darlehen ihre Haushaltung?gegenstände verpfändeten. , Was in solchen Fällen für eine Halsabschneiderei getrieben wird, mit welcher Rücksichtslosigkeit und Hartherzigkeit auf solche Weise arme Leute ausgebeutet werden,' daS wäre kaum glaublich, wenn es nicht durch Thatsachen bewiesen würde. Es ist nichts Ungewöhnliches, daß sich Blutsauger, weche sich auf diese Weise die Noth der Armen zu Nutzen machen, das Doppelte- der Summe verschreiben lassen, welche sie auöleihen, dann beklimmen sie die ZinSzah-

lung nicht nach Prozenten, sondern nach

eines größeren Schuldscheines verhin-

dern, und kommt eö schließlich zur AbZahlung der ganzen Schuld, dann hat der so furchtbar Ausgebeutete das Drei- bis Vierfache dessen bezahlt, was er ursprünglich erhalten. Das Wunderbare an der ganzen Sache ist nur das, daß der Blutsauger nicht bloß auf die Noth seines Opfers spekulirt, , fondern auch auf dessen Dummheit und Unwissenheit. ,, Denn bei einer Klage im Gericht kann, von dem Gläubiger nicht mehr eingetrieben werden, als die Summe, wele er wirklich hergegeben, mit den gesehlich erlaubten Zinsen. , Um dem Gesetze ein Schnippchen zu schlagen, haben diese Wucherer eine gewisse Methode Sie stellen die Wechsel in der! Form kaufmännischer PaPiere aus, übertragen sie formell an eincn Andern, und wenn cs zur Einklagung kommt, dann tritt dieser Andere als Kläger auf, gleichsam, als ob er von der Transaktion nichts wußte und ein unschuldiger Käufer, des Wechsel toarffe , In solchemFalle müßte natürlich der Wechsel bezahlt werden, aber meist bietet eö fein besonderen Schwierigkeiten nachzuweisen, daß die Beiden untere!ner Decke spielen. ZumMindeften find fast immer Umstände nachweislich, aus denen zu entnehmen ist daß der Jnhaber des Wechsels die Geschäftsführung deS Andern kennt. Sollte also Jemand einmal das Un glück haben, einem solchen Blutsauger in die Hände zu fallen, so lasse er sich

schon immer klein bei, wenn man ihnen

zeigt, daß man so klug ist, wie sie selber und wenn sie sich hartnäckig zeigen, dann wende man sich an den Rechtöschuhvcrein. Dessen Anwalt .wird die Sache gerne in die Hand nehmen. Auch in Fällen, in denen es sich um kleine Lohnforderungen handelt, zu klein, um Geld daran zu wagen, sollten Leute, welchen die Mittel zum Prozess siiren fehlen, sich an den Verein wenden, und fei es auch nur, damit man zu seinein Rechte komme, denn das Bewußtsein Unrecht erlitten zu haben, schmerzt oft mehr als Geldverlust. Der Plauderer.

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