Indiana Tribüne, Volume 16, Number 89, Indianapolis, Marion County, 17 December 1892 — Page 3
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Das gestohlene Paradies.
Roman von Hugo Klein. Fortsetzung.) Der Magnar im türkischen Costume war ein won karger Herr. Cr sprach beinahe den ganzen Abend kein Wort. Scheinbar thcilnahmslos saß er da, schlürfte den heißen, würzigen Mokka und blies mächtige Rauchwolken in die Luft. (5r war jedoch trch der zur Schau gktragenen rein äußerlichen Glkichgil'tigkeit für alle Vnge um ihn her sehr aufmerksam seinem scharfen Blicke entging nicht? von dem, waZ i? dem weiten Raume geschah. Vo:l Zeit zu Zeit trat einerdcr Gäste an ibn heran und gestikulirte ihm ein: iSukn Abend. Papa -zrvady!" vor. Papa Szarvady nickte darauf mit dem Kopfe und nun erst drückte, der be treffende Gast an einen unscheinbaren Messingknopf an der Wand. Auf d?n Druck öffnete sich eine kleine, sonst un sichtbare Thur' tn dem Getäfel, hinter welcher der Ankömmling verschwand. Herr Gregor Szaroady mit seinem imposanten Tschibuk und seiner, nicht minder impo'anten Seelenruhe war die Schilowach? der Spielhölle. Bemerkte er ein verdächtiges Gesicht in dem Kan'eehaufe. so rief er dem Zigeuner auf der Estrade zwei Worte tu: Repulj, feeskeni .. .. ' Wörtlich übersetzt heißt das zv deutsch: .Fliege, meine Schwalbe!" Die beiden Worte bildeten den An sang eines wohlbekannten ungarischeli Volksliedes: .Schwalbe, flieg' an ihr Fensterlein. Grüß' mir da; Mädchen, herzig und tlem. Bring' ihr viel tausend Küsse von mir. Diese und mehr noch sende ich ihr". Wenn der Tschibukraucher sein Repült, lecsrem- gerufen hatte, spielte der Zigeuner augenblicklich dieses Lied, gleichviel, ob er auch ein anderes Ton' stück in der Mitte abbrechen mußte. Das Schwalbenkicd war nämlich ein Signal und benachrichtigte die Spieler ' . rt iiv4-f fjr Wakan -, T XJ . h vui t'iiiivuim juviiiiuu.v, vup vj i ahr in Verzng und em Poltzelaench im Kaffeehause erschienen war. Drücken wir einmal mit einem der pielzr an den gelben Mefsiaknopf und folgen wir ihm hinter die kleine Tape tenthür. Man gelangte in einen kleinen. engen, dünnen Raum, m dem kaum zwei Menschen Plal hatten. Es war der Raum zwischen emer Doppelthür. Nur der Eingeweihte wußte, wo der Messingknopf zu suchen war. durch welchen die zweite Thür geöffnet wer den konnte. Die Zedlere führte dlreet in den SpielsaaZ. Dieser war durch drei Gaslampen, die von der Decke hingen. grell beleuchtet. An einem langen. Mit grünem Tuche überzogenen Zische faßen etwa zwanzig Spieler, m der Mitte der Bankier, ern garker. breitschulteriger Mann mit zrauem Barte. Herr Gottlieb G!iö5a. Wottlieb Glitzka hatte ein Päckchen Kar. itn tn hfr rttinr tsnrt hem fr nnn Zeit 4 fr f ' VVI V V VI ' rn Zeit zwei Blätter auf den Tisch legte, da? eine rechts, das andere links. Die zweiunddreigig Blätter eine? zwel ten KartenfpieZs lagen aus dem Tische zuszebreilet und waren mit Geldmün m d?fe?t. Die Karten, welche der Lankhalter rechts legte, bedeuteten Ge vinnsie für ihn, die Karlen links Ge mnnste für die Spleler. Deckte er beilMZweise Herz Aß zur Rechten auf. 1 a . yA IU.1X MAlAr Atlt TKI U AU IS WU9 IUI. Uli UU VW jelde Karte aus dem Tische gesetzt wor den war. Legte er Schelle Sieden zur Linken, ft zahlte er die Summe, welche das gleiche Blatt auf dem Tische beschwerte. - Dieses geistreiche Spiel ist slavischen Ursprungs und heißt ..Naschi.Waschi", was zu deutsch so viel bedeuten Zoll wi VtltV MHV Vf-WVtf 1 n3L itnH iutit Scheinbar sind die Chancen gleich: sechzehn Geminnste dem Bankier sech. zehn den Spielern. Aber whe den öeKteren, wenn die Karten gezeichnet nnS Yntnn uA 1K iUks,st . v VMlltuuiin vi4ii gesteht, sie kunstre.ich zu mischen, S? ttysach der Mechanismus des Spiels ist, so vielfach sind die Betrügereien. u welchen es die Handhabe bietet. Es hört denn guch zu den verbotenen Zsdielen. und die armen taubstummen Fetzer mußten es schwer büßen, daß r das GeseK mißachteten. Dlelkntaen unter lhnen, dtt nch ver locken ließen, an den grünen Tisch zu ireten. wurden, um elnn äütn"Fbkil chreZ'Wochenlohnes gebracht. Siege. mannen und verloren,' verloren und CX'-jZ r-: .1 ... I zewunnen, imq roenn vuv pirz Cudk wqr, hqtten sie immer weit mehr oerloren - als gewonnen. Sie schalten Zlt Kalten trUgeri ch und yattm le,ne i . . ..... . , . v?i ri 'aSNUNa. wie k?r me e qmi? luni' - 4- v . - in .' , . 5 . , r k . puianqn oes 'ooniaucr oern iiuaf lachgevolsen hatte. Bis, ein Uhr NachtZ wahrte das Spiel. Dann fand noch ein Meister spiel" statt, , worauf sich der BgMr erhob. .Du Spiele? zerstreuten sich so dann mit schweren, Herzßn und Dichter Bnesta che. AbereS entfernte sich nicht olle. EZn Theil blieb im Kaffeehause,, zurück und nahm noch rasch eine Erfrischung. denn eine halbe Stunde später begann ein neues Spiel. Und zwar ein Spiel das nicht für kleine Leute- war. Die Zurückbleibenden gehörten nicht den .Arbeiterkreisen an. Das waren Leute in seinen Kleidern, die Eavlar semmeln aßen und Cognac dazu tran ken: ! Die er Elite dsr duue? ytrgn' '-''. -V t.:.. T.1!.:- rn. ftaslele man auü kui gern r int jiu I MWalchi". Diese wurden auf comi nr- . v i w LPiicinert Mse flusgepiunoeii, UNS I iiw durÄ das vornedmere 'I?calao. i , . . - j.KAt .."!!". M' 1 -lii' j 9 i "lil!'1 . . 1 1 m , , . . r Mn gebraucht? ZU ZkdkM. Zug TUN ,.4, i 'si& "ni?I ntr l?953; 9 fltu tal.V;p,ei fn,a3 I VIUJ 1U kUNk lU OfN. ?aI Bf Hl ' ' i,:!..'1!1 ' 1 - m sk . 'i:.rnii at . i'üi.ü.;, t ... : Spiele löste Glinka die Marken, dik iöm 1 dargereicht wurden, iii demselben Be k'y, - . -
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Hierher führtr SabarZa seinen Ju. gendfreund. Und so saß SandrovicS an dem Spieltisch leidenschaftlich funkelte sein Auge und zitternd streckte er di Hände nach den Karten aus. Niemandem siel seine Aufregung auf. denn die Spieler, welche hierher gekommen waren, ihr Glück zu der suchen, waren die Beute derselben Aufregung. waren von dem gleichen Rausche erfaßt, wie er, einem Rausche, in dem ja zum guten Theile für sie de Reiz des Spieles lag. UederaU sah man glühende Wanken, verzerrte Gesichter, stammende Blicke, vorgestreckte Halse, gierig gekrümmt Finger. . Man hörte nichts wie das Klappern der Clfenbeinmarken. hie? und da das kurze, übermüthige Lachen der Gewin nenden oder den wüsten Fluch eines Verlierenden oder die stereotypen Witze des Bankhalters, des Einzigen in dieser . fÜt'iiAmi V. f.:.... Öf. iült. M: Xl : Gesellschaft, der seinen Gleichmuth nich verlor. ; SandrovicS verlor und verlor. Alle Teufel der Hölle schienen kosgelaffen. um ihm Possen zu spielen.. .. Der kalte schweiß trat dem Advokaten auf die Stirne. Er begann zu ahnen, daß er betrogen wurde.... Verstört blickte er um sich.. .. Und da sah er denn, dasz stch alle die Spie er bereits verloren hatten. War es so pät? Er blickte auf die Uhr. Drei Uhr Morgens. Nur er und Sabari aßen noch am Spteltllche. Er spielte aber weiter und sah dabei dem Bankhalter genauer auf die Im ger. Uni es schien ihm, als practicire derselbe aus seiner weiten Manchette hie und da sehr gewandt seine Karte ervor Nach Zeder Tour hatte man neue Karten gebracht, die alten waren dann von eincm Marqueur auf em Tischchen an der Wand gelegt worden. San drovicö wollte wissen, ob. er, betrogen worden sei. Er erhob sich, als wollte er eine kleine Pause im epm eintreten offen und ging hastig im Saale auf und ab, indem er sich den Schweiß von der Stnn wiscdte. Dann erarin er ein Packchen der weggelegten Karten, lzat. als studire er eine neueKombina ion und zählte die BlStier. ES waren ünfunddreißia offenbar waren drei darunter eingeschmuggelt worden.. v. .Ab, der Schurke!" riet er. indem er die Karten zu Boden schlug. : . Und seiner Sinne nicht mehr mach rq, ergrin er ein BlerglaS. daß auf dem Tische stand und schleuderte eS dem Bankhalter an den Kopf, das sich von ' . - t mm. im .1s ' " t i r i er toitrn oe Cannes ein ouniler Blutstrom auf den Tisch ergoß, vor dem er saß. ." Gottlikb Glikka sprang auf und rürzte auf SandrovicS zu. Dieser packte ihn bei der Kehle. Elender!" rief er. Du hast mich betrogen, hast mir durch Falschspiek Wein Geld abgenommen. Gib es zurück oder ich erdrossele Dich!- , . Ein heftiges Ringen entspann sich zwischen den beiden Männern. Aber Gottkieb Glchka war ein Mann von eltener Stärke; eZ konnte keinen Zwe, el erleiden, daß er. der Sieger, bleiben würde. Da kam Sabaria seinem .Gefährten zu Hilfe. Er packte Glitzka von 'rücke wärts bei den Schultern und riß ihn zu Boden. Und nun trug sich etwas schreckliches und ganz unerwartetes Zlter es. da der Wurf mit dem Bier glase ein zu heftiger gewesen, sei es. daß Glitzka einem plötzlichen Schlag. u B erlag, genug, er stürzte leblos aur den Boden hin. ein. leises Aechien ent rang sich seiner Brust und dann ver' zlasten seine, Augen., .. i" ä ' :kl - . m nniseK! rmazen v'.e Äeiven zuraa. Fort!" rief SandrovicS plöKlich. Fort?" ' - Und sinnlos wollte er die Flucht er Irenen. Doch Sabaria hielt ihn zurück. Kaltes BlutZ" zischte er. .Ziehe Deinen Ueberrock gn.'dämit man Deine hkuttgm Meider nicht fehe undstecke e ' vättde in die Cä Sen . . . .' Und ann muffen wir ruhig und g!elchmü mg wegaehen. als ' wäre nichts ae 'cheden. . . . Saudrovics that, wie ihn der.Andere zchezßen. , Währender mit zitternden plnoen feinen, Rock anzog, bemächtigte, jich SaZ.aria der , Prieftasche GZidla'S und r Gelder in der. Schudlaoe 'des Spieltisches., Der Ädvokat , sah nichts davon, es schwindelte :ihm' vor .den Augen und .wenig ! hätte gröhlt so wäre er neben dem Entseelten zusarn.mengedrochen. , , - ' ' Ermanne Dich! zischte Sabaria wieder. Undkomm'l" , . ' Und dann entfernten sie sich und durchschritten in gemächlicher Weise das , . , 1 . . ' iranecyaus, um me sirasze zu geroir,. nen. , Kein Mensch hatte sin Ahnung, was sich sin Spielzimmer zugetragen LÄkk .El'-,.- :'.,"- ',. ..,. ' 5j;.-lsjfcM datte. : . :.: . . i :' ; jr,'Als ahcrdere,n.tsl;tzKSkpsrG:ibka entdeckt wurde, entsann sich Herr imt gcr, Szarvadv ganz genau, , d.y es Lazar Sabaria gewesen, den er sehr gut, konnte, welcher mit einem fremden ... . 'i k I? . ..... Herrn als legier oen pintaai ver lasten hatt?.. ' Gegen Morgen wurde Sabaria !m .Löwen" verhaftet. Eine Stunde später holte ein Porntft auch sandro vicS im Grand Sotel Qunaaria-. wo er wohnte, ab. Der Advokat lag im Bette, wie es schien, in tiefem Schlafe. Die Durchsuchung seiner Effekten ergab nicht den geringsten Anhaltpunkt, daß er an der Mordthat Antheil hätte. Dagegen fand, man bei Sabaria. in. einem' Lampenge,.'tesle ygrdMgen. die ksftdar? goldene Uhr Glitka's. Dieser Fund genugie. um seine, schuld zu de weisen. 1 1 ' ' ; k 1 1 1 Gegen Sandrovics sprach richtS. als oie bestimmte Erklärung Siarv.adiz'4. daß defAdvowt'das lZme-gseichz-itig m':t' Sabaria verlassen , hätte. Beide Angeklagten stellten dieZ iedkch in id Tan sich eine hohe Summe im deZ über sünszehntausend. Gulden in seinem Besitze fynd. Zanntt keinen Verdarbt erwecke. Die Erhebungen hatten ja darqethan. daß Gank)rs?icS em wihadend Vyy hos besaß. i """ ' 7 ti ' r -r em wohlhabender Mannat. der Hauß ' tinfk Rftf fifn& "
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Er hatte auch ein m geschickten Ver heidiger. der seine Sache sehr gut führlt und zum Schlüsse durch einen Haupt streich tiefen Eindruck machte. Er be. hauptete 'nämlich bei der Gerichtsvcr Handlung, die Monate später stattfand, daß er von der Gattin Sandrovics' einen Brief erhalten habe, in welchem ihm ein besonderes Honorar von tau send Gulden verfprochcn wurde für den Fall', als er den Angeklagten derart vertheidigen wollte, daß dieser verur theilt werden müßte. Diese Enthüllung machte großes Aus. sehen. Welchen Hab mubke dieses Weib gegen den Gatten empnnden. wenn es seinem Vertheidiger einen rol chen Vorschlag zu machen wagte! Welche Verkommenheit deckte sie auf!; Und wie sehr verdiente diese Frau, daß ' ihr Gatte freigesprochen würde! j Und er wurde freigesprochen. Er verließ erhobenen Hauptes den Gerichts-, faal, während Lazar Sabaria zu z:ran CVnf. C$rtrÜ vilr4kft tH!1h zig Jahren Kerkers verurtheilt wurde, j SandrovicS fuhr mit dem Pcr!hci' diger inS Hotel zurück, welches er un freiwilligerweise mit einem anderen Logis hätte vertauschen müssen. Haben Tje den Brief meiner Frau bei der Hand?- fragte er. Und hat es mit dem. was sie vorgebracht hbm. seine Richtigkeit?Der Vertheidiger lächelte. Wie man es nimmt," sagte er. Hier ist der Brief. Die betreffende Stelle lautet: ! Jch bitte Sie. Herr Doktor. Mes aufzubieten, damit die Wahrheit aus .Licht komme. Es handelt sich um einen Mord und wenn mein Gatte denselben wirklich begangen hat. so muß er auch seine Strafe dafür erleiden, so muß die Gesellschaft vor ihm geschützt werden. Ich hätte keine ruhige Stunde tnehr an der Seite dieses Mannes, her itttter einem Mordverdacht steht, wenn jch nicht wüöte. daß feine Unschuld in einer Wei'e erwiesen wurde, welche Iedm, auch den geringsten Zweifel aus chließt. -Ist dies aber nicht möglich iun dann nehme die Gerechtigkeit ihren Lauf. Decken Sie unter allen Um ständen die Wahrheit auf im In Presse der Gesellschaft, im Interesse einer armen Frau, welche pflichtgemäß zum Gatten dalten will, wenn sich dessen Unschuld-erweist, die aber ein so tiefer Abscheu vor dem Verbrechen erfüllt, daß sie sich von diesem Manne lossagen muß,' wenn es ihm nicht glückt, sich von dem schrecklichen Verdachte rein zu waschen. Ich will meinen Schmuck Verkäufen und Ihnen ein besonderes Honorar von taufend Gulden zahlen, njenn Sie von einem höheren Standpunkte Ihres Amtes walten und sich von nichts Anderem leiten lasten, als dem Geiste der Gerechtigkeit. Ich weiß, etz ist unzulässig, .-daß Sie als Anklä ger meines Mannes auftreten. Ich werde jedoch genug wissen wenn Sie dze Vertheidigung zurücklegen. Für dsesen Fall gelte -Ihnen .das erwähnte Honorar als Entschädigung." i .Sie sehen" sagte der Vertheidiger, den Brief znsammenfaltend. man kann dieses Schreiben äych in dem Sinne deuten, wie ich es vordem hohen Gerichtshöfe gethan habe". ZAüch SandrovicS lächelte nun. Er war ein Ehrenmann, glänzend gerecht fertigt seine Frau aber mit ihrem idealen Gerechtigkeitssinns, seine Frau, die zu seinix Rettung beigetragen, war vor aller Welt bioßgesteUt.' als ein AZeid. das ihn hatte verderben wollen! !Wie seltsam gssta'ken sich doch off dif Verhältnisse im Leben, w.e sektsam oas UrtdeZker Well? lFortsezmttg folgt. SchülerlteSe. ßt war ein Real-Tettianer. ßli aber besuchte bereits Eine höhere Töchterschule Dort unten in der Schweiz. Sie liebten sich schon sehr lange, Wohl an die vier, fünf Jahr', Uls er noch ein flotter Quintaner Und sie in der Vorschule war. ! ihr Vater war Dütchenkrämer. gtl' auch Cigarren zu Kauf, ?ein Vater brnaeaen Eönditor Mit Brezeln und Mandewiflaus. ' ,.. -t . ' i ' t Ho paßfen sie herrlich zusammen: Fr raucht voll Courage Toback, t Sie bildet an Lueca-Augen s nd Baumkuchen ihren Mschmack, ' Doch als er nun Hlter wurde. i Dg wttkte er alsovald, ' ' ' 2a ihre Cigarren nichts taugtenHa wärd seine Liebe dann llt, ' .... 1 '" 1 i: ! Fg gab er die, Lieferungen -Üon Brezeln et cetera aus Sie ließ natürlich den Thränen . Hen nassen, ihren Laus. ' . t ' . ' "f!'::;" Doch als er die erste Ciaarren ii ihre Nachbar gekauft, ' '"Da hat mit geknicktem Herzen ! Sie sich die Hat zenauft xau gina aus die Töchterschule ( S unter dort in die Söweizz Da sitzt in der letzten Klasse ; Sie jetzt drei Jahre bereits. r :t : - I ' ' :" k ' " ' . Ar aber kam akerchfalls zu Ostern Nickt m die Serunda hinein ; . Errriegte zu schlechte Censuren. Wie konnte das anders auch sein? i ', ' " 0MM:iß "Wt ißrS4 ;- lf-,.; " ' So hat ihn dann schließlich ereilet , Betrogener Liebe Fluch, Et wurde ein DütchenjrSMer - . Da fei g'rade genug. Ammmwmtmmmmw1m0m :""W 1 . ",.: Clnfdein nicht hr gewöhn liilidfiilCOejf: ,..;rr! 'il lsi :;:.!)- .-i ' j; !',' iiiffiipfjSjps: 5 f !i;;t:: - ,,,,, F-'; .,; in'? ,; ' "' ' r:", 'v1' Seitdem hie HeitungS vijiyneA Amor. inS Handwerk pfuschen, ist s längst nicht mehr wahr, haß die Ehen im Hiin mrj 'geschlossen werden. Auk hfrn nich rnrhr naewohHch 5peg ?s Jnferi? vni vollzieht sich daS Heirat.hen VM schneller und einfacher. 9 in unseren Falle. U davon handelt, we in sehr bübscheS, anneS Madchen sehr schnell ei genannte hrillank Partie" machte Melt hie Herrath-Annonc eine ÄoÜe. ji . I ' . ä . ii t .1 '. . r .,.:.. . " frthr? -ii hfiH fcitf fteldin dielsZ kleinen t 1(15" r j r-v T-Jfl T" y- , , . smantz auS de Leben, taaf tot fcei ! Sftrtfirr ti Äiftrff liftrtf,tsf"?fttt ..w-.w wm m w r. . ' . -I "4 . ... .... . ..
MkiSaiÜi
Aeüßeren, zu dem sich natürlicher Chic in hohem Grade gesellte, bedacht worden. Wenn Helene des Sonntags hübsch an geputzt ausging, so vermuthete gewiß Niemand, daß sie bei der Frau Geheim rath K. in der N.-Straße als Hausmäd chen sür70Thalerjährlich imDienst stand. Die Frau Räthin war eine gefühlvolle Dame, und schon oft hat sie das schöne Gesicht und die wohlgestaltete Figur rh res Mädchens im Stillen betrachtet und dabei gedacht, cd Helene wohl nicht zu et was Besserem geboren sei. Wenn Sie sich gut verheirathen könnten, Helene, würden Sie das wohl thun?" meinte dieFrau Näthin eines Tages. Hier lese ich eine Annonce, vermittelst deren ein Wi!t.?er in den besten Jahren und Ver Hältnissen eine Frau sucht, die auch ver mögenslos sein daif. WasmeinenSie.ob ich einmal ihm inJhremNAmen schreibe?" Helene glaubte zwar nicht an denErfolz, aber sie willigte ein, und alsbald ging ein Brief der Frau Räthin mit einer wohlezelungenen Photographie Helenens an die vorgeschriebene Adresse ab. Zu nicht geringem Erstaunen des Mädchens und zu nicht geringerer Freude der Nä thi traf schon nach achtTgen eine Ant Wort ein. Der Schreiber, welcher seine Person allerdings noch in ein anonymes Dunkel hüllte, bemerkte, d,n er nicht sb geneigt sei, dem Madchen seine Hand zu reichen, wenn das Original auch mit einigermaßen dem übersandten Kontersei entspräche, aber zuvor wo&t er noch ein zweites Bild des Mädchen? und zwar dies' mal dekolletirt. Hatte man es 'hier mit einem frivolen Spaßvogel, odt? mit einem Sonderling, zu thun ? Die Frau Näthin selbst wußte nicht, tt'vran sU war, indeß fand sie einen sehr natürlichen Ausweg. Sie frug bei dem Schreiber des Briefes zuvörderst über de Zweck dieses eigenthümlichen Ansinnens an. Und um gehend traf die Aufklärung ein. Die verstorbene Gattin des heirathsbedürft!, gen Wittwers war bucklig gewesen, und da er nicht um zweiten Male an ver Seite einer ungestalteten Frau leben wol le, so hätte er sich gezwungen gesehen, die se Bedingung zu stellen und an ihr fest;u halten. Äkunmebr lagen keine Beoen.en v?r, die Forderung des aufrichtigen M Werbers zu erfüllen; eine zweite Photo graphie HelenenS in vorgeschriebener Art ging ab und der Erkolg blieb Nicht aus. Vcach etwa vierzehn Tagen meldete man der Frau Gchermrath einen Iehr vornehm aussehenden Herrn, der ich als d Oberstabsarzt H. aus, einer Stadt am Rhein, vorstellte. Cr sei der bewußte Brietschreiber und sei ye kommen, das junge Mädchen, deren 'Bild er erhalten, nunmehr persönlich kennen zu lernen. Helene trat ein : Und Herr lich in der Locken Prangen, sah er die Jungfrau vor sich stehen!" Araber ach ! Noch ehe sie sich eigentlich so recht kennen gelernt, thürmte sich schon ein mächtiges Hinderniß zwischen hen beiden Ehelandi daten aus. Helene nämlich war mit Spreewasser getauft und die den meisten Kindern Berlins anererbte Cigenthüm ttchkeit der falschen mir" und michS", welcbe auch Helenen eigen war, schreckte den feingebildeten Mann auS alln sei nen Himmeln. Er," so äußerte er sich, würde ja die Unbildung seiner zukönfti gen Frau schließlich verschmerzen; abtt der Gedanke, daß seine zum Theil schon erwachsenen Kinder einst darüber spotten möchten, könne ihn nicht zu einem end ailtigen Entschlun kommen lassen." Doch Liebe macht erfinderisch und verliebt war der Herr Oberstabsarzt in Helene be reits bis über beide Ohren und so fand sich auch hier alsbald einAusweg. War Helene auch ungebildet, so war sie doch vielleicht bildungssähig, und deshalb soll te eine Probe hierauf nicht unterlassen werden. So kam denndäs hübsche Mäd chen auf Kosten ihres Bewerbers in ein Pensionat nach Düsseldorf, und siehe da, ihr Bildungsgrad vervollkommnete sich hier in einer Weise, daß sie eine feingebildete. Dame geworden war. Und das Ende der Geschichte ? wer den die Leser fragen. Nun, Helene ist seit zwei Docken Frau Oberstabsarzt. Md ihr Gälte ist der glücklichste Mann auf Erden. Und das Alle durchs Inserat. (Berliner Tageblatt). Von zehn raü,es Äe ns r?e erreicht nur Ewr m 100. Lebens fahr, G.birnfresser. Wetderdled. das sind Ehrennamen bei den Fid lchis. Der Senator Tabor hat auf seinem Schreibtisch einen Gold ziegel im Werths von $20, 000 al Briefbeschwerer liegen. SD et fliegende Holländer scheint immer noch nicht zur Ruhe ge. kommen zu sein." Wenigstens hiißt es in dem von den Prinzen Albert. Viktor und Georg, tznkeln der Königin Bikto ria. kürzlich veröffentlichten Neisewerl übn ihre Fahrt um die Erde, welches den Titel tragt : Die Fahrt, der Bac chante' ! 87ö l82, über eine Begeg. ung mit dem fliegenden Holländer'' Z N. Juli lS3l Um 4 Uhr nach Mitter. nacht fuhr der fliegende Holländer? bei uns vorüber. Wir sahen ein seltsames rothes Licht, welches ein Schiff gespen ftig beleuchtete.! Inmitten des Lichtes hoben sich Mäste, Raaen . und Segel einer etwa 200 Meter entfernten Brigg jehr deutlich ab. Als da? Sch.ff sich näherte, rief der AuSguck vorn : Schiff ahoi l" Zugleich wurde dasselbe 'auch vom Ofsizier der Wache von der Brücke auS aenau aeseben. ebenso bemerkte es auch ver Kadett der Hinterdeckswache. Als er aber auf das Vorderdeck kam, sah er keine Spur dS Schiffes weder rechts noch links, noch vor uns. Die Nacht war hell und das Meer ruhig; 13 Pers?ney ." ' ' ': ; ' ' ,!: t 1 mm. mW W mm '!,. V W zusammen sapcn ras sa)i, aver ov es van Dieme n" rder der fliegende Hol, lander" war, ksnnte Vtiemar.d lagen Siy ? beiden Schiffe Tourmaline" und Kleovatra, welche hinter uns segelten, gaben am andem Morgen Zeichen, um zu fragen, ob wir daS merkwürdige Sicht gesehen hätten. Der Mqn?, welche, gestern den AsiieMden Hollasdeezuerst gemeldet, siel heute früh von der Border bramftanze und wurde in Atome m. m . . . .. ini"'.. -li'lr ''!.m r '" , 'i'''.. sOmeuerr. um ern Biene; nacy 4 uytz NachmittaaS drebien wir bei und bk ßruben ihn in SeM 6r war ein Pracht tiaer Mensch und einer der vielvcr, spreöer.dften jungen Leute an Bord, ss dak Jeder uve? temen vertust ganz trau rig ist.,', Im nächsten Hafen den wir ein lttfen, stürzte der Admiral ebenfalls, Sin traaikckier Vasall. , ;.;.- '' "., :.. ,.,".VWHM Die schönsten Weihnachtsge schenke kaust man bei H. C. SchergenS. Ro. m Ost Washington Htr.
'!: . r. .- " ' ' "H I . - ' ' ' ' X ' ' 21S- "? ' ;" jjfyPI?et: jl'Ss?? 0M$IMSMl WifffWS MH $ ' 6ENUINE ' ilft t ' GENUINE " j I MlfÄ fF iS! 4 ff SlWGTMACßi NSTffiACCfl 3 ! mmmt ,fe c I "''''tfämM M UMMKutriiM, r RVTiS mmm wrnmm fv , i bjxucKwcuaca a GsMzZ ItraKKirEaactt UMW KratÄMifUftra. .IM JHAM,Na CURMAM.N. PVgWMUia,
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