Indiana Tribüne, Volume 16, Number 88, Indianapolis, Marion County, 16 December 1892 — Page 3

villlg und Gut. ' WZLMMMLMMWWVlUWMM D M.AWUsbRsenzK 3 3 S 3 ".' .f. 5 M2LsUiß ROambnrger Tropfen. mwMMmmmmxM Qi stirbt viele Mittel, tretic dleölkS l?Ze sie gekommen sind auch vleder tersSsinden, aber k?s sich Dr. Augnft Kö' nkz'S Hamburger TrePftn einmal Eta gang Verschafften, baben sie sich'dauernd iu erbaltm acwustt. Bet Derstovfuna. H .angklöZftern LerdauNNF, Blähungen, rerüunrcn viir o?sivry m?rzr,nr UnterZklb.derVnkst.deN Rücken sauerem Nuffteßen, -Trägheit und , Müdigkeit der Gliedes SSwindeZ, unreivem , Blut, HämVrhoidalbksSVttdcn AthkmbeZlemvnzen, entstellenden Hautkrankheiten, Eeschüre.rffeNkN Wunden, Hrr;ZlepfkN Iß? hab, Jch DrZJluqüst König's Ha. darsek.Trepfea. durch ihre dlutreinizende und fei ThätiaMt deS MagenS und US DÄskavsZs'ördemdeWirkLL öuige ; jeichntts HteftlSrs Pud daher besonders dZsikkischknrerVöZen Frauen als fSmerz l ei 'SOjenehm l Virkndes Heilmittel zu empfeblen. WJMch (? gegen w Verrenkungen, OuptWungen, Verlegungen, f .. 0 ä 5 p tt " Jindicndimcrgcii. Wellssi Eß sind selte gluckliche. Fif fc neifcmft bSn, tTnfuf z t .. - ' - 41 V IHtliS i t MeSol.e tatttt Uns, idtf ttt 5?. tt g,Ak. 23 Getrn, mit phlred ,Mui,(inriitj synsiTB, wruyj reu ctra cllfnj M1& MClfirlrtl 'si.lili.. '.'.. ifnt fi.8 ' - , T -t- -i j btv fj.tf tua?tf n irtci, 44 ti Haines t.l.e unjf t; ..k - - w V - "Tü . . . ' M . -.-1M.W H9C Ir, J. t9 nn:i j!!sji K ,7?,,,, .? rf.- . lLZ I I- ' m U v r. - Ji r n n n r II i r-, . t rr. . tn a k i . , . l. - t r 7 t . '-v wH mm im 5961 dNü UR& prrtrMi fl,. t J Ut, he (tf l wicktigste Schkttt d rire i'oisal Sict für 25 Cents tnP Vostk it iuttch ft nfefr uw(Un ttiBaüi, tR MCi. u , dnsse :., PeutscLea Iksl-Iuaütut, it einUeu, irlse; ew Jsoil 3J. . ? ' B - I Der .JHf ttarj anfeT" ist aun u habe ta 3n lanaolta. Jd bet U. Brandt Co 4Ji OK Wasdtngt? StrsKe. im jz s Ach bade för alle von rtdurttorda fcöthlrte iti contro&trt unb habe eine großen orrath ,o ake Ettz. welches ich KtS uk Gendel?rktZen Uejere: lenereS u, bl 100 Pfund auf ttnuisl 4x pr tr. 140 bi X) Pfund uk einmal L5d per Ätt. bi 90ä Pfuud aus eial 55e per 3rr. SSbi SageladunA 40c. Telephon 910. Xxtiex haben Uin. Recht on diese Preis, TKzgehe der Sonirakre zu machen. OM:No.S2 Süd DeZavare StraSe. JK. CAYLOR - alle ! Heurh Vkewr. Da rSöte, schönste nd älteste derarttae Lokal m der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen U Private zur Abhaltung von Ballen, Sonzerte undJersammlungm unter likera, lm Vkdw?üngm zur Bnfüaun?, cIJzXEnz XED69 empsiehlt sich zur Ausführung von Beffellungen auf, Flaschenbier ans der Home Brewing Co. Alle Sorten fremde und einheimische Weine.und Liquöre in bester Qualität. t ... . , SS Oüd Delaware Straße. 5eleho AS. Fao. AetMr & Oo. Importeure und Händler in Weinen u. Gieren der besten Sorten. Ztssrnlsche Weine eZre SpezZalität. berühmtes Tafel - Bier. 1r.-,:; Agentur für ' -, -.z, r ; ,r.',. i OSttH' Milwaukee Bier inFlaschen. n .., ,, f ":r ,a VtKeLunge erben ach alle Theilen der St,dt pr,xt abgcliefett. so 55 32 Ost Marvland Str. - Telephon Ro. 407. RedStarLine. 'i'i-y0,A Sisirjii::::-.. t . . - - ver. Staaten und königlich Belgische ' '. w . . Pest'Dampfer. y. ;Jg::: '. ' ' , RfJk,lyiäßZze.gahrten zwischen Nk-ßsLrK M tZlMEUpen' 'fi 'Vvl':5:jJi-In IÄinS j,l,,z, ttmit'J.gly - und iiihüi-. Jir1 " .1 ! : . S I l , ! ,!,,,,.I,,.,.,,MWM,,,,IM,.I,, c-Jork!" I ?bttadelpbka r rtSgliMe BLAlgg. Ce Bed,ieng nd NKNST Preise." ' kie?seu bitt Relsenden von und a retscklod. Oesterreich, ffraakret unb der ,,ir, ?rr?k,,?, uifisrt M i;an titn runvsaji; on Vt,rrx teiln Fzag. Xie Tmpser dieser VtUtt st, fla neu'ier Kannrunioii nno crrcin. litt öt4ttfU d Bnemltchkett unfe GdeNa fett ftUtfii trJ nUnicen Urttjca. öfftfjertJ :; fall ;jil!:lii!!fi!i"'- g,ft!k!s1,H! ,,, . . International Nav. Co., 0rneraU3tgett tur. Ci7.txzlZztrtä, Tt& und Philadelrhia sxttz. ctti Mtet., ist n iftr, JnZisnapslii.

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Das gestohlene Paradies. Roman von H u g v K l e i n. Fortsetzung.) . .AdscyeultcyeS Wetter." murmelte Sabaria. . Ich denke, wir gehen zum ,Löwen". Da ist immer ein guer Troösen zu finden.." Er boa in eme breite Sttkenura ein und der Advokat folgte ihm. Das Hotel zum Löwen" aus dem CalvinpkaK war ein großes, einstöckiges Gebäude, in dessen Erdgeschoß sich Gast. und Kancehauslocalltäten befanden die nicht im besten Üufe standen. Hier trieben sich Bauernsänaer herum. 5?artenspieler, verkommene Roues und leichtfertige Dämchen gehörten zu den Stammgästen. Eine schwüle Atmosphäre herrschte n dem niedern Raume, au welchem den Eintretenden Lärm und Lachen ntqeaett'challte. Junge Leute hantir en on den Villardtischen, an den Ti chen fatz allerhand Volk, Männer und Frauen,, an einiaeMurde, Karten ge r. t, . : : . 1 ' .. , . mezr. welqe oie ermßien Spieler iiai chend auf die Marmorplatten fchlu Aw. - ; Kellner rn deneuten.- unrttaen Fräs en eilten mit Getränken aller Art durch den Saal. sabaria schien hier zu Hause zu em. iueie oer Anwe enoen arusken hn in vertrauter Weise, aUenwischer den Tischen dahinfchritt. wabana zog nch mit dem wtederae fundenen Freunde an ein kleines Tisch chen in einer fernen Ecke zurück. Ekne Flasche omkaucr Wein, und von dem guten sagte Sabaria zu dem dienstfertigen Manne, der ihm dert Mantel abnahm. Sabaria wart nocb einen lanaen Blick in den Saal, und wendete sich dann Sandrovics zu, den er mit eigenthümlichem Lächeln betrachtete. Man brachte die Flaiche Wem. Sa baria fülZte die Gläser und stieß, dann ml! Sandrovics an. Auf die alte Freundschaft!- sagte er schmunzelnd. Der Andere leistete stumm der Einadung Folge. Welche angenehme Ueberraschung, Dich wiederzujehenl- rief Sabaria. Ich hatte Tlch schon eine Weile aul dem Kai beobachtet, wußte aber nicht bestimmt, ob Du eZ .wirklich seiest. Unfehlbar erkannte ich Tlch erst an einem geioissen Seitenblick. Doch Tu 1pncht Um Wort. Bist Du rmmer p instlblg?Jmmer seit damals!" Seit damals.- wiederholte der An. dcre längsam und nachdenklich, Ja, rezgnlsze, wie an jenem 19. Jult, önnen Etnem schon bic Rede verzchla gen. und davn yat vvt noch den beszeren .hetl erwählt, denn t gelang Dir, zu entkommen. Natürlich ich wußte schon damals, als man mich in ffetten nach Arad trieb, dak Dir die Butterseite zufällett würde. Du warst immer ein Glückpilz . ... Uns ist eZ ange nicht so gut ergangen. Mein Pater kam bei der Geschichtr um'S Le b?n. und was mlch. anbelangt, nun. ch hätte die Reise in's Jenseits bald mit ihm gemacht." Sabaria hielt einen Augenblick innei leerte sein Gla? in einem Zuge und ruht dann ton: ; ,.ie haben mir hundert Stockstreichi gegeben. Anfangs biß ich die Zähne mwmmen und nahm es hin wie ein Held. Dann brüllte ich wie ein Stiers chtteßltch verlor ,ch halb und halb da) Bewußtsein und winselte wie ein Hund .. Hundert Stockhiebe! we nigstens fünfzig davon, alter Freund.' hätten Dir gebührt. Aber Du warst nicht zur Stelle und so mußte ich die ganze Portion hinunterwürgen. A! man mich von meiner Marter'bank hob, war ich nur noch ein zerfehteS Stück, lelsch Wochenlang schwebte " ich zwischen Leben und Tod und daß ich 5 doch überwand, erscheint mir heute noch wie em Wunder, denn im NnauisitenSospi.4le. wo ich laa. wen bete man Leuten meines Schlages nicht die zärtlichste Fürsorge zu. Nachdem ich gesund geworden, brachte man mich nach Peterwardein, wo ich zehn Jahre Festungsarbeit abbüßen mußte. . . . . . Auch das, war kein Pappenstiel. Harte Arbeit, schlechte Kost, schlechte Vehand. lung sobald Einer muckste, legte man ihn auf die Bank. Ich habe in diesen zehn Jahren noch einige hundert Stockstreiche konsumirt ober in Ro ten glücklicherweise in kleinen Raten die leichter zu schlucken sind. Gleichviel ich spüre den Popen von Päulis noch heute in allen Gliedern!" Und von allen, diesen Annehmlichkeiten hätte we? nigstenZ'die Hälfte auf Dich kommen sollen. Tu aber erfreutest Dich der goldenen Freiheit und liesest nach wie vor allen Schürzen nach. TaZ heißt man Glück haben! Aber ein Lump. der Tir's mißgönnt hättet' Ich freute mich - freute mich aufrichtig daß Tu wenigstens der , Gerechtigkeit ein Schnippchen gejchiagen hast. Tas war ein natürliches Gefühl unserer alten Freundschaft.' Und dann impomren mir die Leute, die es verstehen, eine Suppe einzubrocken und dann sich aus dem Staub zu machen, .wenn eS zum Ausloneln kommt: , 5n Deiner -Hur kerei ist ein aroöer 5ua. , Gliaor StareSeu.! Du wirst lange brauchen, ehe Du in eine Schlinge geräthst die kleinen Leute meines Gleichen zappeln gleich im Neke. Gleichviel. , ich möchte , ' 'V". . ' ' . - i: X. . " . . es wieoer unternehmen. Mir rr ziw schlag zu führen, Gligor.7 Sabaria füllte wieder die Gläser. Auf ' fröhliche ' Kameradschaft!" sagte er. , Sie stießen an und tranken. , 'Seither bade mich durchaeschla gen. wie eS eben ging. Ich habe nicht viel Glück aebabt bade w naazzu helfen gesucht. Habe viel gemacht, eS ist wahr, sehe auch mit meinen vierzig Jahren ' aus wie ein Greis. In Deinem schwarzen Haar ist dagegen noch kein graues Fadchefl. Dfl) sagt viel aber ich mochte doch genauer wissen, wie eS Dir ergangen ist. Der Mann, mit dem tch auf dem Kai spazieren ging, sagte mir. Tu seiest ein ichwAdvokat in Gronwardein. bättest HauS und Hof

und etne schoneMäu.7 'Alle Achtung.' roenn es wahr ist! Aber Tu machst eine zu finstere Miene. Gligor. auf Deiner Stirne liegt eine dunkle Wolke, die von Sorgen erzählt. Ich wette, alter Kämpe. Du steckst in einer bösen Haut! Was? Habe ich eS errathen?" Ja. Tu hast eS errathen.-Und-Dein Reichthum. HauS und Hof, Deine schöne Frau alles Chimäre?Nein." Nein?- DaS verstehe ich nicht ganz. Du mußt schon die Gewogenheit haben Gligor. den Mund aufzuthun und mir das zu erklären, denn auf die Auflösung von Räthseln verstehe ich mich nicht." Ich war reich, ich hatte Haus und Hof. hatte eine schöne Frau aber es ist aus damit. Ich habe nichlS mehr, und wenn ich nach Großwardein zurück' kehre, bin ich nicht sicher, daß man mich in das Gefängniß wirft." Wie ist das gekommen?" .Alles durch die Frau." Natürlich! Immer die Frauen! Und besonders Dir. Freund Gligor. sind sie merkwürdig verhängnißvoll. Tu solltest ihnen aus dem Wege gehen. Doch ich will Dir keine Moralpredigt halten. Wenn Dir geholfen werden kann, werde ich Dir helfen. Ich weiß für Manches Rath Ich hoffe. Du wirst bald einsehen, eS sei nicht gerade ein Unglück gewesen, Lazar Sabaria wieder zu begegnen Und nun fülle Dem Glas, Alter! Auf Fortuna, du Göttin des Glückes!" Und lustig klangen die Glasern zu lammen .-. Plöklich kam ein Zunger MaNtt aus oen Tisch zugeschritten. Er trug einen großkarrirten. lichten Rock, eine stutzer haft geknüpfte , Krayatte und große Ringe'an den Fingern. ' sandrovics erzuterte, als er dem zungen Manne ins Gesicht sah. So sah Lozar Sabaria vorwanzigJahren aus. bevor er Stockstreiche bekommen. Ketten getragen hatte, alt und grau geworden war. ' jirrv;-" Mein Sohn Jaso." stellte sabaria ven jungen Mann vor. Der Geck streckte seinem Vater zwei Finger hin. Wie geht's, Alter?" .So. so Hier stelle ich Dir einen alten Freund vor. von dein ich Dir schon so viel erzählt habe: Gligor Starescu." ! Hab' die Chr'! , Freu', mich. ,, Sie kennen zu lernen. Papa hat mir famose Geschicht' erzählt.' Meine Hockj. achtung! Möchten Sie nicht noch einige Leut' kreuzigen, die ich kenn'?" ! Das münen Sie schon selbst besor gen, junger Mann. Jeder für sich.' - n rü u e - . ' Dersayren zu umnanoiicu,? zagie Jaso Sabaria in seiner geckenhaft anet' tirten Redeweise. ' Bin überhaupt nicht für die starken Mittel. Doch 'Pardon! Sehe , da hübsche Margit Besonnte von mir Ritterpflicht, sie zu untw haltm. Auf, Wiedersehen!" Er reichte' wieder zwei Fingerspitzen her und begab sich dann zu der hübschen Margit. - - j Das ist unsere Jugend,-. sagte Sabaria, indem er mißvergnügt seinen Wein schlürfte. : Hat, keine Schneid em entnervtes Vejchlechtl" Er seufzte und blickte auf die Uhr, Wir reden morgen "weiter ' über Deine ' Sache. : Willst Du heute nicht ein Spielchen machen? ' Ich kenne' ein Macaobank, wo es-'.hoch'hergehs Vielleicht bringt Dir Lazar Sadaric Glück!" i Die Augen des Advokaten fmlkelten, Ein Spiel - Macao! , Daran hatte ei nicht gedacht. Er besaß , tausend. Gutt den wie, wenn er, damit daZ Fünfs fache.' das Zehnfache gewann- und äll Verlegenheiten des Augenblicks: ein Ende ' hatten? Wie alle leidenschaft lichen tzpieler, sah er nur den Gewinn) nicht den Verlust.... ' ' ' . " i Macao," murmelte er, da? ist ein, Gedanke " & " i : Nun, so komm' und der Himmel erfülle Deine Wünsche!" - : ! 8. Capitel. : Wenn man auf dem breiten Irottoir der Landstraße" .in Budapest dahiw schlenderte, stieg man zur Zeit, da un scre Geschichte spielt, an der Ecke der Zuckergasse : auf ein höchst elegant ein gerichtetes Cafe, wie es selbst in der un garischcn Hauptstadt, die mit ihren Mokkahallen einen ' wahrin ' Luzüß treibt, zu den Seltenheiten gehörte. ' ' Bis zur Decke reichten die mit schwe ren . Damastvorhängen umrahmten Spiegelscheiben der Fenster Braune, goldeingepreßte Ledertapeten bekleideten die Wände: Thürstöcke Möbels Ga?. kandelaberAlleSwarvergoldftali und glänzte. Man : tränk den fchwax. zen Kanee- aus Schalen von echtem meißener Porzellan und saß in behag. r i. . ! i .i 'ilitli-t xe i '! it-.t :: t Illuen, um loiycm Wammlpiuzcy uocr ZogenenFauteuilZ. ' z Rückwärts im Cafe, aus einer kleinen Estrade, saß ein Zigeuner, elcher den ganzen Abend auf dem muerfundenen Pedalcymbal ungarische Volksweisen, Wiener Walzer, die Operetlen.Melodler' des Tages spielte. ' , DaS, Kaffeehaus war tagsüber sehr gut. und zwar ! von emem femen Pud likum bcsucht. Erst nach acht Uhr Abends legten sich die weiten Räume und der Cymbalspieler ließ feme Volks thümlichen Weisen eigentlich nur für die befrackten Ganymedk ! ertönen) die gelangweilt , : an den , Blllardbretterr lehnten. ' Aber gegen zehn Uhr, füllte sich das Ease von Neuem und em neues, neu artiges Publikum besetzte, die Säle, i Wer, angelockt durch den hellen Sicht schein, ' der aus den , Fenstern ' auf die Straße, fiel, um diese Stundein das Kaffeehaus trat, dem bot stch ein seit $äm !i Alle yie Tische waren mit autgeUei beten Arbeitern besetzt, die sich du.rchquD anständig beqaömen. Thee, Kaffee., auch Bier tranken, oaS in Flaschen gereicht wurde, und sich mit einander unter? biflten, Ader ig.gllkst diesen . durch sufii? Bögen getrennten Sälen war e? unheimlich still -r wenn der Zigeuner Mit lemen Hämmerchen. n,cht kte:Mf talljaitettefneZ'JngruchntZ beerbe', tete.' hörte mqn kaum einen Laut.' . Die Gäste sprachen nicht mit einan VN. sie geftikulirten. Ei? eftikulirten

mtk den Fingern der Hand und zwar mit unglaublicher Raschheit, welche vop langer Uebung zeugte. Die Gäste waren eben stumm, abe? sie waren auch taub. Der Comdalsvieler mochte seinem Instrument noch so schmelzende Töne entlocken, keinem dieser Männer und Jünglinge war es gegeben, sie zu oren. Das war das Kaffeehaus der taubst ummcn Seder Budavcsts. , Sie waren sämmtlich in den nahen Druckereien einiger literarischen Anstalten der un garischcn Hauptstadt thätig. Das Gros hatte seine Beschastlgung am Abend beendiat. Aber einiae Dukend. die kür Tagesblätler arbeiteten, kamen zu sehr water stunde, oft erst gegen Mitler acht. - Dieses vornehm ausaestattete Lokal war indessen nicht blos das Kaffeehaus der Taubstummen. ES war auch ihre Spielhölle. Sie spielten nicht Alle, aber Die. zemgen, d:e dem spiele fröhnten. waren ihm mit wahrer Leidenschaft er. geben. Bon Ml iu Ne t erbob sich c ner der Gäste und begab sich in den Hinter gründ des CafeS. ' Dort san der Bru. der des CafetierS, Herr Gregor.Szar vady, auf einem niedern rothfammtenen Puff, -rauchte aus einem langen türkischen Tschibuk mit dicker, tiesdelber Bernsteinspitze und trank ungezählte Tassen schwarzen. Kaffees. Sobald eine geleert war, brachte man ihm eine andere, aus der er das dunkle. wür,Zae Naß langsam, schluckweise schlürsle. ' ' Herr Gregor L?zarvady war elN. prächtig eigenartige Gestalt. Groß. zager. Mit mächtigem Schnurrbart und urzaeschnittenem Bollbart. stets in einem dunklen, kafkanartigen Schlag rock, einen rothen Fez auf dem Haupte mit seiner aelblich-braunen. beinabe schwärzlichen Gesichts haut und dem stechenden Blick seiner dunklen Augen, machte er den Eindruck eines VollblutOrientalen so stellte män sich wohl: einen der Mameluken-Häuptlinge aus der Zeit Mehcmed Ali's vor. Groll und Verbitteruna über den Stur, irdiicker Größe mit schwarzem Kaffee hinunterf.'l,.- - . . s jpmciiu. 7 an Wavrbeit war aber err Glrtaai Szarvady ein Vollblut.Magyar. der allerdings viele Jahre'im Orient ge. lebt, woher er sich Fez. Kaftan, Tschi buk, die Vorliebe für schwarzen Kaffee und andere orientalische Gewohnheiter Mitgebracht halte. (gortsetznug folgt.) -- Deutsche QofaVVla&zi&ten Prob in z P os en. Der Landbrieiträacr Kollmann in Krone ä. Ar., welcher seit 14 Jahren im Postdienft angestellt war, hat Post. anweilunaSbeträae unterscklaaen und die betr. Quittungen- gefälscht. Die Bromberger Straskammer verurtheute ihn zu 18 Monaten Gefängniß. In dem Zwischen Skrivnkil und Waldau gelegenen See sind der Fischer RutSki: , .TT j. ..tliT-tt...' . . ' . Jt i . ..v f . " peilen zmoislayrige Ä,ocyler uns neoen? jähriger Sohn infolge Umschlagen des KahnS ertrunken. ,Ter Landwirth Strauch. welcher.dlt.Verunglückten ret ten wollte, ertrank, aleickralls. Die neuerbaute Eisenbahnstrecke Mogilno Strelno wurde dem öffentlichen Verkehr übergeben. ,-,Dle neuerbaute Dampf?, schnebemühle des Kaufmanns Jakob in Raaowo ist gänzlich niederaebrannt. Infolge einer Anzeige seitens seiner von lhin getrennt lebenden Frau ist der Mühlenbesitzer und Ackerwirth Golisch !n Kazmiez. wo im veräanaenen ?kabre die zweite Mühle niederbrannte, unter dem Berdacyt ' der Anstlstung zur Brandniftuna verbaktet worden. Äuf dem Marktplatz in Schneidemühl fand kürzlich ein' Renkontre zwischen dem Bezirkskommandeur, Oberstlieute . '-jm. p . , w c; m: 4 Wi. uanroonmann, uno oem anoricyier Keber statt.. Die beiden Herren gerie tyen m 'Zortwecylel; oalv daraus zog der Oberstlieutenant blank, und es ent spann sich eine regelrechte Prügelei, bei welcher, sich der Landrichter Keber mit seinem . Stocke tücktia' : webrte. . Der Oberftlieutenant' brachte seinem Gegner eme Wunde am aie dci, eryleit avcr selbst verschiedene Stockhiebe. . Ein Po lizift, der mit vielen Zuschauern, dabei stand, mischte sich erst ziemlich spät ein, trennte aber schließlich die Streitenden. Nachträglich ist wieder zwischen beiden Parteien eine Einigung erzielt worden, so daß gesellschastlich die früheren Be Ziehungen wieder hergestellt sind. ' Der Gang des Disziplinarverfahrens wird durch diefe Einigung jedoch nicht auf gehalten. Provinz Sachsen. Auf Schacht , III. der Kaliwerke in Afchersleben kamen die Bergleute Wese mann und Sperling um'S Leben. Die Männer waren mit Verlegung" eines SchZenenstrangeS beschäftigt. 1 als sich vermuthet von der Seitenwand große Salzmassen - loslösten, so daß' beide Männer verschüttet wurden. - In Merseburg ' feierte der Veteran Gimpel seinen 100. Geburtstag; der Greis blickt auf eine zahlreiche Nachkommen fchaft, die Zum großen Theile am heuti gen k Festtage um ihn' versammelt ist. Seiner Ehe sind 10 Kinder entsprossen, denen sich 45 Enkel, 106 Urenkel und 5 Ur.Urenkel, anschließen. Der .älteste seiner lebenden Söhne ist einGreiS von 80 Jahren, der jüngste ist 63 Jahr- ' ttltf" JfSW MmMw f - -v- vil TM i , j. ' ,: .i::n o ( rau.: ,, st i; Die Strafkammer in ffaffel verhan, delte als Berufungsinstanz de Beleidi gungSklage?bezw. Widerklage zwischen dem Licentiaten GrädnerBerlin Vor' sitzenden des Vereins zur Abwehr bei Antisemitismus" und dem Redacteur des hier erscheinenden Aneisem. Volks bl.". LauiS Werner, sowie der Duck tzs. Aßhauer hto. DaS Schöffengericht hatte' hen Verklagten Werner zu einer Geldbuße von L00 M.. spbsidsär Ä Tage Gefängniß, dm c. Vßhauer zu s'MN Geldstrafe von 10 M, fijdfthiär 1 Jag Gefängniß und den Widkrvnklaa, ten Vfübner zu Z00 M. subsidiär 10 Zagen Gefängniß . verurtheilt. Ti, Kosten des Versahrens waren beiden Tbeilen aememscbaktllch auferleat wor hw. Ländgericht Mächte, nach langer Berdsarlung und Berathung

da schöttengerichttlche Urteil. .

K önigreich Sachsen. Der Kaufmann und Rentier Fifcher von Meißen, vormaliger Kassirer des hiesigen Credit, und Borschuß.Vereins, Zn dessen Kassen man im October vori gen Jahres einen Fehlbetrag'von etwa L50,000 Mark entdeckte und der sich seit jener Zeit in Untersuchungshaft be. findet, wurde vom hiesigen Landgericht wegen Unterschlagung und Untreue zu einer Gefängnißstrafe von fünf Jahren und zu fünfjährigem Ehrverlust ver urtheilt. Maurermeister Beier in Meuselwltz hat eines unheilbaren kör perlichen LeiyenS wegen Selbstmord begangen. Der wegen Verdachts der ' Brandstiftunglzin das Amtsgericht ein gelieferte Wirthschaftsbesitzer Fritzsching in Königshain wurde in einer Zelle er hängt aufgefunden. Auf dem Bahn Hof in Potschappel wurde der Jnstir Schulz aus Neü-Coschütz überfahren. Demselben wurden beide Beine sowie ein Arm abgefahren, ,und erhielt der selbe auch noch Verletzungen am Kopfe, sodaß er kaum am Leben erhalten wer den dürfte. Auf Seidnitzer Flur wurde der Maurer Leonärdo Frätte er mordet und seiner Ersparnisse im Betrage von 350 Mark beraubt auf acfu?.d?. ' - Zur Scheffelf ei er wird iuZ Karlsruhe geschrieben: Mag lauern und trauern . Wer will hinter Mauern. Jch fahr' in die Welt!" Nun hat man dem tresslichen Mann mit den lustigen, hinter den dicken BrillengläM funkelnden Augen, mit dem 'stattlichen Schnurr und Knebel bart, dem leider so früh verstorbeüen Victor Scheffel in seiner Vaterstadt Karlsruhe ein Denkmal gesetzt. Bor der Kunstschule, aus einer Terrasse, die durch eine Freitreppe erreicht wird, steht das Denkmal auö dem Atelier des Meisters Volz. Der Sockel istaus grauem Granit, die anderen architekto Nischen Theile auS Marmor, die Figu. ren und Reliefs aus Bronce. Gleich in'S Auge fällt die Scheffel'fche Muse am Sockel, ein Fraumbilo von rühren der Schönheit, ihre sinke Hand blättert in einem Buche, die rechte greift in die Saiten der Lyra. Die Reliefs stellen wei Scenen aus dem Ekkehard vor.

das eine Mal wie der junge Möncy die Herzogin Hedwig über die Klofterfchwelle trägt, das andere Mal EkkehardS Äu. kückweisung in der Burgkapelle. Die Büste hat eine Höhe von ungefähr lj Meter. So sah er au, der feucht jröhliche Sänger. Zug für Zug und doch ist er es nicht. Wenigstens - ncht, , wie er in unserer Erinnerung lebt. La hat peideldcrg. wo er. in der . alten Kneipe unten am Neckar sein Stamm seidel trank, ein ander Wild von ihm anfgestellt. Viel charakteristischer, ' viel bestimmter. Der wandernde Sänger, 5 wl " VW' t.tt '' . oer suyrcnoe eieu, ver aus emem achten', deutschen Gemüth heran Lieder schöpfte, die Allen an'S Herz gehen, muh bort aufgesucht werden. i Aeh'nlichkeit. Avischen dem Nordpol und der Tasche tn Frauen kleidern besteht eine unzweifelte Aehn tichkeit. . Beide sind ohne , Frage vor Handen, aber nicht zu finden. .. Kaufe Mucho'S Best Havanna Siiati." . Bloß das Neueste in GDPXS ÖCC1 "" und VekoraNonen, und die schönsten . Nollvorhänge mit Fransen. zu den nikdrigsten Preist. , Carl Möller, 161 Ost Washington Straße. Detcctiv Agentur. 62- Süd Illinois Str., Zimmer 9 und 10. Diese Vgentur erbietet sich nr Untersuchung aller Sivtl ud EriminaUälle.i Ali esckükte stren conkidentteli. S. C. Webster, Ehes und Tyos..V!eMtllan,sjlpenl.. : ,(ti ' brill's zuverlässige Dampffärberei, Mtabllrt!87t.) , : Herrenkleider gereinigt, gefärbt und pari. 5Z K 33 Massachusetts Avenue. jn .. .. Zweiggeschäft : N, Illinois Straße. öeo1. Eberliardt, . ''. i iJ'l. 'l.-.i,- ;, . '; .'- " J ' f : i,l!if - ' Fabrikant von ' - Sommerdüchern u. Zelten wasserdichte Xt, ' V4;, 1 Tepptch'UeSerjSge ir WelzJschaft und Tanze ,u verleihen. Z;blirt seit iZ Jahren. .1 ,'!:.; .74 und 7 Süd Tennessee Straße. Capital Zlaeiiwe VforKs, k,,K5H!DsZLt atz Fabrikanten on Werkzeuqen nd speziellen und " SrperimentaiMaschlnerts, : Pressen und Stempel eint Svejtatttit. , No. 33 SHK Alabama Straß. l4ii F. ?. Srniti Si Co :.. .: !,:: :! .:.,: : t"JM -s a tt: i. ?M,:m ,.,! GlaS n. Vorzellanwaaren 4S Nord Zllinoi Ttraße. Hoheit un F-kie rt,g Lg scheu ke. A. L, WOOLLEN, No. 17S Virginia Avenue. GaZ, Wasser und Dampfhcizungs Murichtuuen. Keparature from lrt..

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