Indiana Tribüne, Volume 16, Number 87, Indianapolis, Marion County, 15 December 1892 — Page 3

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' Verrenkungen. Durch einen Fz!l in eine Vertkefung Im Oktober. 1820, verrenkte ich mir den Fuß sehr schlwm und IM die beftigsten Schmerzen. DurS dZe AgWentunq von St. Jakobs Cd wurde ich dauernd geheilt. Tba. Eberhard, Lancsster, P. Verletzungen. r Zltt a einer VerkeHuvz des Rückens und var zeiweift ezwungen eine Steck zu gedrsuSen. Dnrch die Anwendung vou St. JskobK Oel wurde ich jedoch gebellt, sagt Herr Henry Borcherdins, Bal--Iwlfr, Ind. - Quetschungen. IS habe St. Zakoks Oel sietS im Hause verrsthiFta es sich als ein ansge zeichsetk TZikttl' geigen Wchnittwunde. und Quetschungen ern?eistiJ,MiMrrft, Chicepee Falle, Mff. l- ' mit: 'I j. '. Ich litt ungefabrzwki Monate an Neu ?a!gle ugdGesschtKschMerzen Nachdem ich ieleS vergeblich zzebrauchkßatt wurde ich durch die Anwendung on Et. Jakobs Oel VcLkiäpdkg Kkheilt. W. H. Deck. Oderlin. Äanö. ä-UZ. c Toasts ttä Jungllngk ! Den iaififtt Weg, tlTt L?SkrastwlederhriVeSei sowie krisch, nsSe! ud selbst anscheU skUk FSlle vcn SkZchKchtS kHite fiche und ianand z KÄaz ferner, se VnZMruSg kb Emu trfttitl WeibüchkÜlThe iHivtnniffe derselbe' nd ttt?Bg, zeigt das ge. ttez Such !' ,,T KttgS, ZZ. uflzze, 2S Seiten, tt viel, le-hmich Bilder. lArb t beulscher Exrach ege Ei, ftdg vv 25 Cent la Postmnke, In stattn nLekrikte Umschlaz shl frei rersanik. dreffke: deutsches heiunstito, U Olatoa .riac, New York, N. Y. 7i 1 y I mA iSS J lKettuBgl11afer" tft nuÄ ad tn An a,oli. Jd.. bei . . Branbk 0 4'Z Ost Washtngts Strafe. m n 13 1 Ich fär alle o rtfcur ijorban fabriziree iS esnnahttt und hade einen großen Borrath an Lake ffi9, elchei ich bi auf Weiteres zu so!. g,dc Preise liefere: bis lOQ Pfunb aus einmal e per Ctr. l bik 0 Vkund auf einmal 25b per Ctr. c ii 600 Pfund st elal c her Str. Sosdi Wasenlädng SOc. Telephe S4S. rrtber habe kein Recht von diesen Prellen Kkzehe, der Ssntrakre zu machen. Office: No. SS Süd Drlaware Straße. ' ACAYL0R. ojmi challe ! Hery Vkctor. Da! größte, schönste u.ch äliesie derartigk Lokal in d Stadt. Xit gniwmige und schön Äzerichtete Halle steht Tereimn, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällm, Conzerten und VerZammlunge unter libero le veinqusqen zur Berfüsu?:?. c-IT'M' empfiehlt sich zur Ausführung von Befiellungen auf Flascheubier aus . der j' " " Home Bmvmg Co. Alle Sorten fremde und einheimische Weine und Liquöre in bester Qualität. LSlBüd .Delaware Strage. . ' Televdo, 1. tJäc. Metzger & Co. Importeure und Händler in Weinen . Bieren -'der besten Sorten. SKlifornische Weine eine Spezialitat. I.ILLi:'8 M Serühmtes Tafel - Bier. Agentur für Ochlitz' Milwsukee Bier in Flaschen. Lesteaunzen eren ach allen Theilen der fHatt prompt abgeliefert. 30 55 U2 Ost Marvland Str. ' TMynNo.407. Red Star Line. V., Staaten und Königlich Belgische ?PMHtchpjer. .' 'Regelmäßige Fahrten zwischen Ontw?rpen 'P:f:: J:-'&'0x Antwerpen - HW:und ,; N görk Äbiladelphia rzusttcke Vettgunz. guke Bedienung und tort,rV!K:i Ift u - ... - i -i. 1 OTi f V ab .; j. ::..' Ik ,,, A i4 HTvn' - - " " - VsÄind. Tierreich, ffrankreich und der kei, blodre Bortheile. . - ladrt 0N SUW t;ri icoere iimmoui, : vvn 1 n,erpe ieden Samstag. Die DaMpk,r diejer kinte smd alle nenesier Konstruktion und verdin ten etiCClBCtt uti xtqutcmccrcu uno kett ti tzefontzers uitihm preisen. Nähere SKir.: miMiim -'ipe International Nav. Co., , . Genera lX gentu r. Oennal.AAenlen. New V!undPhiladelvhia

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Das gestohlene Paradies.

Roman von H u g 0 Ä l ei n. Fortsetzung.) Warum? ' 'Warum V 0 Ihr habt nicht gesündigt. Ihr leidet für die Sünden Anderer!" Wer sind die? Was haben ste ge. than?" jW werdet mir Ntcht glauben Wir glauben Euch, wir vertrauen Euch sprecht nur, wer ist es?" Nun, ich will es sagen e-Z ist der Pope " Unser Pope? Wa'ul? Derselbe. Was Haler getwn? Er hzt Gott beZeidigt schwer be ieioigt mehr kann ich Euch nicht sagen. . Rathe unZ waZ sollen wu thun?Macht mit ihm. VaS Ihr wollt. . . schlagt ihn meinetwegen an'S Kreuz, damit er Jesu nicht mehr spotte. . An's KreuzV Vielleicht versöhnt Ihr Gott. Er hat den Heiland beeidigt, und dafür muß nun die ganze Gemeinde buen." ÄLie ein Lausseller rerbreltete nch oas Wort des . Zauberers- im Dorfe. Die verzweifelte, blutlrunkene, wahn lnn'.ae Menge walzte nch zum Hau,e des Popen, jesen Augenblick stärker an wachsend. brauen und Kinder, omcb und Sohl äugig. iu zerlumpten Kleidern, fchlos' en nch den Männern an. Tre wilde Schaar kannle nur ein Ziel: Gott zu verlohnen, d-r sie gestraft sie tonnte nur ein? Äückfjchtdie für sich selbst und eine Logik, die Logik des Hungers und' Durstes. Und diese aufgeregte Schaa? führten Gligor Star.'sku und Lascar Sadaria an. Und wär's auch nur ein dummer. nuloser Versuch, unser Schicksal zu senden", rief ihnen Starescu zu. warum sollen wir ihn nicht machen? Es giebt genug Popen in der Welt. . . . Wir werden einen andern bekomm.'.. Niemals aber hat uns noch Temeter Sabaria betrogen sein Wort ist h ,g. was er sagt, tnnt ein!" Ja. ja-, brüllte die Menge, was er sagt, tnnt em:" Wir müeu den Popen zur Rechen chast ziehen!" .Zur Rechenschaft! -Zu? Rechen chaft! Er biiße für seine Sunden!.Wir Müssen sie rächen!" An's Kreuz mit ihm!" rief LaZcar sabaria. An's Kreuz mit ihm'.- hallte es im i.-hrtfti 4yn lft,nviti. mi,4 luivutni wu iwu. Als der junge Pope die beulende Menge seinem Hause sich zu wälzen iah. rat er heraus und ging den Leuten ent gegen. as giebt es" fragte er. WaS führt Euch -mit so wästem Geschrei hierher?" Du hast Gott beleidigt. Wir wol e:t jetzt den Himmel rächen!" Niemals habe ich Gott beleidigt, tets seine Gebote gehakten". Du hast die Dürre verschuldet! Deinetwegen versiegen die Quellen!" chrett nicht so meine Frau ist trank und schläft. Was aber die Dürre anbelangt, so sollen wir in die Kirche gehen und den Himmel, anflehen, da& er Regen sende". Keinen Schritt! Du sollst uns Rede stelzen!" Sle verstellten lhm den Weg. Er schleuderte zwei der Bauern zur Seite. 5tun griffen hundert Hände nach ihm, man stieß ihn vorwärts, man stellte ihm ein Betn, man warf ihn zu Boden, man trat ihn mit Füßen, man sagte ihn an den Händen, bei den langen Haaren u nd ich leiste ihn die sonst' so öd? und an diesem Tage so lärmersüllte Gaffe hinad, den Hügel hinan, vor die Hütte deZ beilizen Mannes, Demeter Sabaria. Der : Blutdurst der Menge war er' wacht und lechzte nach einem Opfer. Und ans d.'m Hügel oben fällten sie sie Baumstamme und zimmerten in Eile ein rohes Kreuz, das gespenstisch in das Thal hinabsah. Sie banden den blutüberströmten Popen an dieses Kreuz und holten dann Nagel herbei, die sie ihm durch Hände und Füse schlugen. Das Wchg.'schrei des Unglücklichen wurde bald nur zu einem ergreifenoen Wimmern, während sein Blut zur Erde niedertropfte. Dir entmenschte Schaar trank mit durstsiebernden Lippen dieses Blut und umtanzte dann heulend uttd singend ihr Opfer. , Das Antli des ermordeten Popen wurde starr und gelb wie der Wiesen gründ, von dem die glühenden Son nenstrahlen die lehten Gräser gesengt hatten. Und dieses AnUlfc nahm einen entsetzlichen Ausdruck an. dxn Ausdruck markerschütternden Schmerzes. Die Augenlider des Todten waren halb geöffnet und die dunklen Augäpfel starrten gläsern und furchtbar aus die trunkene Menge herab. Und dieser entsetzliche Ausdruck er füllte schließlich auch dieMörder mit Granen sie flohen sinnlos .von dem Schauplätze der unseligen That. Die Radelsfübrer, hatten .sich schon früher in die. Büjche geschlagen.. Sa baria Vater und ohn verbargen sich in den' Maisfeld.'rn, wo sie die Nacht abwarten wollten um gegen Süden zu flieheii. die Donau' und serbisches Ge biet zu erreichen. , Und Gligor StareSIu? Wo' wa Eliaor Staresku? - " Gligor war der Meute nicht gefolgt, als ,sie den Popen , übe? die Straße ' ., .'" .. . 4...fVscklevvte. , Sbm genügte eS. die' Thal angestiftet zu haben daß sie ' auch.' ausgeführt wurve. dafür blttglen ihm die Sabaria. Er blieb zurück und ,! als der Lärm verhallte, schlich er in da? Haus des Popen. - - !

Da sag die schöne Mtta anSktteive, , g:ckliche Flucht in d AuKland ii k NtU . k,,'F,-Znl, vnnr'i.. . n.n:. '"', -

auf dem Bette. .Augenscheinlich war ste zufolge 1 des ,armS erwacht und wußte nicht, was eS bedeute. Kopf und Hände glühten ihr, die Wangen waren hochgeröthet. die Augen AlSnz-

ten .ihr im Fieder, das W , am Ädend dorhe? ergriffen hatte. '

Sie erschrak, als sie Gligor Staresku -tblickfe. j ' Was willst Du hier? rief sie. s Was ich will? Deine Liebe... . Er trat mit ausgebreiteten Armen auf sie zu.D . j Zurück!" rief sie. indem sie vom Bette sprang. Verlasse sofort da Haus sonst rufe ich den Popen, er ist in derMhe....Er lachte spöttisch auf. Sie erschrak wieder. Warum lachst Du?" fragte sie. Weil Du den Popen rufst!" sagte er sarkastisch. Der kann Dir nick mehr helfen." -Dar Pope?" . . Ja, der Pope. Er wird nämlich eben erschlagen. Dein Pope. Er hat mich über den Zaun geworfen ich habe ihm dafür eine Suppe eingebrockt. Nun wird er nach dem Schlage, den ich ihm gegeben habe, nie wieder auferstehen Du lügst. Gottloser!. Gottlos war Dein Mann, schöne Mita. Er hat Gott beleidigt, der darum die Dürre über uns geschickt bat." Es ist nicht wahr...... Aber c-Z gibt noch aottesfürchtige Menfchen, welche solchen Frevel zu stra, fen wissen Ja. verdiente Strafe wird Deinem Poper zu Theil! Ehe diese Stunde zu Ende geht, bist Du Wittwe, schöne Mita. Lag Dir ade? darüber kein graues Haar wachsen. 1 Denn hier steht schon der Freier, der sich Deiner annehmen und Dich trösten will.- Du kannst keinen besseren bekommen. als ich bin. schöne Mita Die junge Frau starrte ihn an. Sie wüste nicht, ob etwas Wahres ansei neu Worten war, ob er nicht ein neues Märchen erfunden hatte, mit dem er sie bethoren wollte.. .; Da hallte plötzlich ein entsetzlicher Schmerzensschrei durch die Luft so grauenvoll, daß selbst Gligor Starescu erbebte. Die junge Frau stürzte der Thär zu. Herr im Himmel! Mein Mann! Wo ist mein Mann? Ich will zu meinem Manne!" Gligor stellte sich ihr in den Weg. Vergebens Du kommst mir nichr los! Mit Deinem Manne ist es zu Ende! Tu aber wirst bleiben und wirst mir den Ärautkuk geben, schöne Mita!" Er fate sie um den Leib, sie Iieß ihn zurück. Ein kurzes, hestiges, stum meS Ringen entspann sich zwischen den Beiden. Er war aber der Stärkere und sie fühlte ihre Kraft erlahmen. . . . Da erblickte Mita Vyriat ein spitzes. scharses-Messer auf dem nahen Herde. In ihrer vlom und Verzweiflung griff ' - 1 nP-nWV le meoerlranre oanacy uno Nie ncy die Klinge mit Blitzesschnelle in das ycrz. Ein Blutstrom ergos sich aus ihrem Munde, röchelnd stürzte sie zu fammen und rother Schaum trat auf die Lippen, die der Unhold küfsen wollte.. .. Und im selben Augenblicke ertönte ein neuer, schrecklicher Schmerzensschrei m der Ferne. .'.. Schaudernd ließ Gligor Starescu datz sterbende Weib ausüben Boden gleiten. Er sah, daß das Leben diesem Körper entfloh. Furcht erfaßte ihn plötzlich, er glaubte ersticken zu müssen ier stürzte m s Freie, athmete litt auf uyd lief davon- in den naher Wald. Einige Stunden später sprengte Militär in das Dorf. Die Kunde von der entsetzlichen That hatte sich rasch in der Gegend verbreitet und ein Regi' mettt Ulanen eilte aus Arad herber. Es kam zu spät, um zu retten, doch nich, zu spät, um zu richten. . Die Soldaten , singen eine Anzahl Bauern zusammen, die bei dem bluti. gen Werte die Hand im Spiele gehabt. und verfolgten die 'adarla.' Der alte Temeter wurde von einem der Lanzen reifer niedergestoßen, als er ihn mit dem Mener angrelten wollte, aber Lascar Sabaria wurde lebend zur Stelle gebracht und in Fesseln ge schlagen. ". Man suchte auch Gligor Starescu. Ein Kind hatte gesehen, daß er sich in das Haus des Popen geschlichen hatte. Man suchte ihn dort und entdeckte nur ein neues Verbrechen. Der abend liche Dämmer'chein, der sah! durch das kleine Fenster in die niedere Stube siel,. beleuchtete em schreckliches Bild.? . Vor dem Bette lag die Toote.' Ihre erstarr tenFmger hielten noch den Grift des : jpiyen DttsierS umfaßt, das sie sich in'S'j Herz gedruckt hatte. Ihr Alur förbte den Boden. Welch ein schönes Weib war sie gewesen! Das weiße Gesicht, war wie aus Alabaster gemeißelt, üm die blaßrothcn Lippen schien eS noch wie ein 'Zittern zu schweben, die starken Brauen waren wie im Zorn gerunzelt und wölbten sich über ein noch im Tode schönes, entsetzlich schönes, dunkle? Ailgenpaar..,. Am nächsten Tage wurden der UN glückliche Pope und seine junge Frau unker Theilnahme vielen Volkes auS der Umgegend begraben. Die Frauen legten die dunkelgrünen Trauerkleider an und die Männer schritten barhaupt einher. Die alten Klageweiber wurden herbeigeholt und man legte den Todten kleine Lilbermiinzen unter die Zunge,? dm Obolus für den Führmann im Jenseits. ES ist dieS die, Sitte, bei den Rumänen, die sie von ihren römischen Vorfahren beibehalten haben. Und man bettete die Unglücklichen zur, ewigen Ruhe., ' - , , Gligor StareScu derbarg sich drei Tage in einer Höhle im Walde. Dann schlich er in nächtlicher Weile weiter und ! gab sich für einen ungarischen Flüchtling aus. Es war die Zeit deZ strengen österreichischen Regiments nach uniari'cken Revolntion überall ßa0 es solche Flüchtling, die aus den Gefängnisjen und Kaiematten ent kommen waren, und überall verbarg jj, ungarische Bauernvolt und gab ihnen Mittel und Wege, an die Hand. bewerkstelligen. In einem Wirthshause an der sieben bürgischen Grenze erzählte man ihm die Geschichte einer schrecklichen' Gräuelta

der Kreuzigung des Popen von PauliS, und fügte hinzW daß einer der RädelS sührer der blutgierigen Bauern im Maisfelde erstochen, sein Sohn aber, ein gewisser Lazar Sabaria, in Ketten nach Arad gebracht wurde, wo man ihm in der Festung hundert Stockschläge gab hunder t,Stockfchläge, welchen er erlag. Er starb .unter den Knüttel, so sagte man. Und Gligor Starescu flob weiter und gelangte nach Karlsburg, wo er unter dem Namen Michael Sandrovics als Schreiber bei einem Winkeladvokaten eintrat; dort wurde er mit dem ungari fchen Rechte und der internationalen Rechtsverdrehung vertraut, galt bald als die rechte Hand des Winkeladvoka ten und erwarb sich nach und nach Ver mögen. Sechzehn Jahre verbrachte er in dieser Stadt, Yann verließ er die selbe zufolge einer bedenklichen Be stechungs'Afsaire, in die er verwickelt war; er übersiedelte nach Großwardein, legte der dortigen Behörde merkwürdi gerweise ein ganz regelrechtes Advoka tendiplom vor und eröffnete eine Kanzlei für Rechtsangelegenheiten. Jene schreckliche That vom 19. Juli 1852 war langst vergessen. Niemand kannte ihn, eS war Gras darüber ge wachsen.-wie er sich manchmal sagte. Gras über die Gräber seiner Opfer, deren blutige Gestalten ihm manchmal schaudererweckend im Traume erschienen. Gras über die Gräber seiner Mit schuldigen, jenes Alten, der auf dem Felde niedergestochen wurde wie ein wildes Thier, und jenes Jungen, der seine verworfene Seele unter Stockhie ben ansgehaucht hatte. Und Michael Sandrovics begann ein neues Leben mit Trug und Täuschung ein neues Leben, in dem er sich wieder nur von seinen zügellosen Leidenschaften leiten ließ ein' Leben das zu neuen Verbrechen führen sollte. 7. K a v i t e l. v Nach den geschilderten Ereignissen in fernen. täugst.'ntkchmundcnen Tagen kann man sich die UcberraZchung und das Entsetzen wohl vorstellen, welches Sandrovics empfand, als sich die Hand Sabarias auf seine Schulter legte und dieser Plötzlich und unerwartet vor ihm erschien. Im ersten Augenblicke war eZ ihm. als trete ein Schreckensgespenst. ein Schatten vor ihn hin. und da? Blut erstarrte ihm förmlich zu Eis. Willenkos, keines Widerstands fä hig. folgte er der ungeheuerlichen Er 'ch'einung. Der neueste Schlag kam so ; unerwartet, daß er vergebens nach Fassung rang. Seine Nerven waren ohnehin überreizt gewesen und die un erwartete Wiederbegegnung brachte ihn förmlich um die Besinnung. Der Andere sprach jetzt nicht mehr, vielleicht auch mit seinen eigenen Ge danken zu sehr beschäftigt. Er hielt nur den Arm Sandrovics fest und zog ihn fort. Der Himmel hatte sich ganz um wölkt. Der Wind trieb graue Staub wölken vor sich her. die er von der Sandwüste in die Stadt geweht hatte. Hie und da beleuchtete ein greller Blitz den Horizont, Dann begannen Re gentropfen zu fallen. Die Leute fluch teten sich in.die Gasthäuser oder 'traten eilig den Heimweg an. Der Kai war in kenZaen Minuten verödet, (gorlletznug folgt.)

Distanzrtrre und Thterquäleret er Vorstand des Verbandes der Thierschntz'Vereine des Deutschen Rei cheZ (gezeichnet durch den Vorsitzenden Otto Hartmann in Köln) hat . an den Reichtstag eine Eingabe gerichtet, worin dieser gebeten wird, seine Einwirkung beiden Reichsbehöiden dahin geltend zu machen, daß Maßnahmen ' getroffen werden, welche die Wiederkehr solcher das öffentliche Gefühl verletzenden Thier Mißhandlungen, wie sie bei den Diftanzritten zwischen Berlin' und Wien vorgekommen seien, ausschließen. In dersBegründung heißt es nach einem Hinweis auf die Folgen des Rittes für viele Pferde: Ohne' ein Urtheil über den Werth solcher Ritte abgeben zu woZen, glauben die Vereine doch die Ansicht ausfprcchen zu dürfen, daß die ser Distanzritt für viele der Theilnehuier sich zu einem lediglichen Sportritte gestaltet hat und dadurch gegen den Willen der ' Veranstalter die Üeberan. ftrehgungen und die Mißhandlungen der j Thiere hervorgetreten sind.. Die öffentliche Meinung richtet sich daher gegin die Vorkommnisse und fordert, daß einer Wiederkehr derselben vorge beugt werdet Dem Dressner Thier schuS'Perein, der unlängst in-einer ziemlich energisch' gehaltenen Eingabe an das Ministerium deS Innern gegen eine! etwaige Wiederholung des Distanz ritts vorstellig geworden war, ist die Antwort geworden, daß die erwähnte Eingabe zweifellös manches Zutreffende enthalte. Zu einer direkten Einfluß nähme! sei jedoch das Ministerium des Indern nicht zuständig, jedoch habe es Veranlassung genommen, mit dem Krie'gsministerium ins Einvernehmen zu treten und eZ sei nach dessen Rück üußerung- mit Bestimmtheit zu er warten daß falls überhaupt eine Wie derholung solcher Distanzritte inZ Auge gesaßt werden sollte, die bei dem letzten Ritt! gemachten" Erfahrungen nicht ur beachtet bleiben .werden. . u :i 1:.,. ' " "mm- - Von Suez dis Vanam, Die erregten Scenen, zu welchen neuerdings das,, verunglückte Panama. Unternehmen Anlaß gegeben hat, müs sen unwillkürlich die Erinnerung an da? frühere große Unternehmen i des H.'rrn von LessepS. an den im Jahre 1369 mit fo großem. Pomp eröffneten Suez Kanal wachrufen. Auch diesem Unter nehmen war das' ungünstigste Pro, anoftikyn gestellt, und noch kurz vor der Eröffnung waren die Aktien billig zu habe. , Wie schnell hat aber die Ent Wicklung deS Verkehrs auf diesem Ka val alle Schwarz'ehereien Lagen ge straft! Im Jahre 1 370. dem ersten BetriebSjahr, passirten 486 Schiffe mit 43"3,C0J Rtttotonnen Tragfähizkeit Und 2ö.758.Pttsomn den Kanal, und dieser Verehr . brachte eine Einnahme 'von4.345'7ß8 Francs. Zehn Jahre l später, im Jahre 1880. war die Zahl ?er Schiffe uf 2Q20. die Zahl der

Nettotonnen auf 3.057,421, 'die 'Zahl der beförderten Personen auf 101.551 gestiegen, und die Einnahmen stellten sich auf 36,492.620 Fr. Wieder zehn Jahre später, im Jahre 1890, betrug die Zahl der Schiffe 3389, die Zahl der Nettotonnen 6.890.094. die Zahl der beförderten Personen 155,677, und es betrugen die Einnahmen 65,427.230 Francs. Endlich im letzten Jahre, im Jahre 1891. war die Zahl der Schisse, welche den Kanal passirten. 4207 mit 3.698,777 Nettotonnen und 163.172 Personen, und es betrug die Einnahme 83.915.287 Fr. Diese schnelle Verkehrssteigerung hat selbst diejenigen, welche sich sehr großen Hoffnungen in Bezug auf das Unter nehmen hingegeben hatten, sehr in Er staunen gesetzt, denn eS hat sich der Schiffsverkehr fast verneunfacht, die Tragfähigkeit der Schiffe beträgt heute mehr, als das zwanzigfache, als vor 21 Jahren, dle Zahl der beförderten Per sonen hat sich versiebenfacht und die Einnahmen betrugen 1891 etwa zwan zigmal soviel, als 1870. Wir mei nen, daß man solchen Ziffern gegenüber sich doch - ohne etwa Schwindeleien bei dernOanama.Unternehmen rechtfer tigen oder 'entschuldigen zu wollen fragen muß, ob nicht Herr von LessepZ gegenüber solchen Erfolgen beim Sue kanal ein gewisses Recht hatte, groge Hoffnungen aus die Zukunft deSPana makanals, welcher voraussichtlich einst für den Weltv.rkehr eine ähnliche Rolle spielen wird, wie jetzt derSuezkanal, zu setzen und darauf zu rechnen, daß die Millionen, welche das Unternehmen kostet, einst gute Zinsen bringen wür den. Ucbrigens fügen wir den oben gegebenen Zahlen noch hinzu, daß un ter den Schissen, welche den Kanal pas sirten. - englizche Schiffe mit 76,4 p Ct. den Löwenantheil vorweg nehmen, gleich nach, ihnen folgen die deutschen Schiffe mit 7.6 pCt., dann die franzö fischen mit 4,6 vCr., die holländischen mit 3.5 PCt., die italienischen mit 2,8 pCt, u. f. w. DieMuttr des bekannten Charlie Roß lebt noch immer. Ein weißhaariges Mütterchen ist sie gewar pen, aber die Hoffnung, ihr Kind eines Tages doch an's Herz drücken zu dür fen hat sie noch immer nicht aufge aeden. . Die französische Schau spielen Arnoukd, am Ende des 18. Jahrhunderts, berühmt sowohl als Dar stellenn. wie auch durch ihren Geist, hat folgenden Ausspruch über ihr Geschlecht gernacht: Uns Frauen gegenüber giebt es nur zwei Mglichleiten: entweder uns ZU lieben, oder uns kennen zu ler nen." Für die Frauen verderbter Kreise und Zeiten enthält, wie die

D. Nom..ta." meint, der Aus oruck unbedingt viel Wahres, ober nur für o'che. Sonst ist er ein eltia: denn es giebt Frauen, die man lieben kann, ob wobl man sie kennt und weil man sie kennt." Fataler Druckfehler.Unter lautem Magengerassel durchfub ren die fürstlichen Herrfchaften unser Städtchcn. - -' . 1 - - Genieße das Leben! Gebrauche Zutt'S Pillen. f!lfii 7i i " ' :-" Bloß das Neueste in iW'ir'iW und Dekorationen, und die schönsten Nollvörhange mit Fransen. , zu den niedrigsten Preisen. Carl Möller, 161 Ost Washington Straße. F. P. Smith & Co., Glas- u. PorzeUauwaaren - 45 Nord Illinois Straße. Hochzeit und FeiertagSgeschenke. ,1 S: A.L.W00LLEN, No. 175 Virginia Avenue. . Gas, Wasser und Tampfheizungs Einrichtungen. Reparaturen prompt besorgt. - Detectiv Agentur. L Süd Illinois etr.; Zimmer 9 und 10. Tiefe gentur erbietet sich zur Untersuchung aller EivU u-d Eriminaisälle. Alle Geschäfte Htn- conndentiell. . (j, V&tVlttt, El,! und 00. wtnnaxu uptnent. BRILI3 zuverlässige Dampffarberei " 1 . 1 rtadlirt 1811.) Hrrentteider gereinigt, gefärbt und rexarirt. SZ & 88 Massachusetts Avenue. , ' ' Zweiggeschäft : N. Illinois Straße. 0eo. Etoerhardt, pff ' ' r;:?:: 86rtfant o 1-;: 13 ' ' Tommerdächern u. Zelten, - vasserdichie Decken, TppichUeberzSge für SeseSschaften und Tänze zu verleihen. StadUrt seit iZ Jahren, v 74 und 7 Süd Tenness Strafe. , ' Capital Haclilne Works, LoiA Stft. igentliumer. - Fabrikanten von Werkzeugen und speziellen und vrperlmeiatcaiazierle. Pressen und Stempel ine. epeztalkät. Sls.'LS Süd Alahg Vtre, -

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