Indiana Tribüne, Volume 16, Number 86, Indianapolis, Marion County, 14 December 1892 — Page 3
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Z?as gestohlene Paradies.
Roman von Hugo lein. Fortsetzung.) Du meinst?" sagte SaudrovicS unl sein Auge funkelte unheimlich. Natürlich!" lachte sie. .So geht es ANcn, die sich ein Weib rauben oder stehlen ich sehe nur die lyohlvcrd'-ente Strafe darin". Sandrovccs schwieg, aber er vergaß ihre Worte nicht. Er hatte sich 'für dieses Weib total zn Grunde gerichtet - er wuvte nnn, daß sie sich emes Tages röchen und ihn verlassen würde. Und um diesen peinigenden Gedanken in seiner Secle rege zu halten, wuide Iuliska gefallsüchtig und begann alle lungcn Leute, die ihr in den Weg kamen, mit Auszeichnung zu behandeln. Er wußte, sie war, talt'und stolz, aber er begann zu ahnen, daß sie Alles wisse, das sie ihn tödtlich hasse und wessen ist ein Weib nicht fähig, welches haßt?f tr hatte keine ruhige Stunde mehr. Das Leben an der Seite dieses.Weibes war die Höüe, aber ohnedies? Hölle gab es kein Leben mehr für ihn. Furcht, Zweifel, Eifersucht beherrschten ihn ganz und gar. Und der Unglückliche fürchtete noch, um sein Fegefeuer zu kommen. 6. Kapitel. Nach Wochen kehrte das Ehepaar nach Debreczin zurück. Aber nur wenige Tage verweilte Michael S.indrovics in der PusztenstaÄt. Plötzlich lieg er seine Kosser packen und reiste nach Budapest. Es wäre zchwer. den Seelen;ustand zu dezchieiden. in welchem d.'r Advokat diese Neue antrat. Stärker als m,t eisern- Ketten hielten ihn Liebe und Eifersucht an Tebre.zin gefesselt. An dererseitZ erschöpfte ihn das aufregende Leben an der Seite semer schönen Frau. Er htte zeitweilig daS Ce ühl. daß er sich von Allem lossagen. Alles vergessen müsse, wenn er nicht Wahn sinnig werden sollte. Auch nahmen die materiellen Verlegenheiten mit jedem Tage zu. Namentlich wurde er gcd.angt. eine bedeutende Summe aus zufolgeu. die bei ihm hinterlegt worden war.' Er wußte nicht, wie das Geld auftutreiben. Ta fragte gerade zur rechten Zeit einer seiner bekannten bei ihm an. ob er nicht nach Budapest reisen wollte, um eine Schuld einzutreiben, die auf güt lichein Wege nicht beglichen wurde. Mit Eifer erfaßte er den Vorschlag. Da ar ein Weg zur Rettung aus schwerer Bedrängnis und eine Gelegenheit, der schwülen Atmosphäre in seinem Haust auf einige Tage zu entfliehen. So kam er nach Budapest, wo er so fort den säumigen Schuldner aufsuchte. Drei. Stunden hatte er gesprochen und mit schwerer Mühe eine Abschlag-zah kung von tausend (Dulden erhalten. Tiefe dachte er sofort nach Debreczin zu senden nicht seinem Auftraggeber, sondern jenem Manne, dem cr sein Depot zurückitelZen sollte und welche ihn mit einer Strafanzeige bedrohte. Aber er fühlte sich von der Unter, rcdung erschspst lknd wollte einen Spaz'erga'ng machen. Er ging zum Do nauquai hinab, wo in den Abendstunden der 5?orso der eleganten Welt Au dapegs ist. Eine bunte, vielköpfige Menge drängte sich hier lachend und plaudernd. androvics nahm seinen Hut ab und setzte das Haupt dem kühlen Nacht winde aus. Es that ihm so wohl. In den dunklen Jluthm der Donau spie gelten sich die Lichter und Flammen auf dem Ofener Festungsberge und das herbstliche Wetterleuchten des wol len ivmrrcn -vimmeis. wwuiiuw.uo uyim Ullvrovtcs ou f. ..t.i rr. :n r s.- j v hin nKne dem 5ek' imhrnfimAn Da ertönte plötzlich an seiner Rechten eine stimme, etne eiacntöihntute raub stimme Adieu. Freund." sagledie Stimme. Und laßt den Kops nicht hängen! Nur der geht unter, der nicht ichwim MM kann. Und macht Ihr das Tempo auch nicht kunstgerecht, die Hauptsach? ist, nch über Wasser m halten. Wo hatte Sandrovics schon - diese Stimme gehört? Sie berührte ihn wie eme Drohung, wieine Gesahr. Er ging weiter, noch wenigen Schrit ten konnte er jedoch nicht dem Vertan gen widerstehen, dem Manne in'S Ge stcht zu sehen, der diele Stimme beiag, diese Stimme, die vage Erinnerungen in ihm weckte. Er blickte zur Seite, um den Svre cher in's Auge zu fassen aber schon legte sicy eine schwere Hand auf seine -chulter. Ah. bist Du es wirtlich G'.iaor Staresm's" Sandrovics blieb stehen seine Kniee zitterten und seine Finger er faßten krampfhaft das eiserne Gitter des Quameländers zur Stütze. Seine Pupillen öffneten , sich weit, und entsetzt blickte er den pcccher an, einen tles . . h -t . w . t. k r nen, siammigen viar mii giattrazsr le.H GkslchU und langem, grauem yaar oas iym aus yie scyuiiern nl? dernel. Erkennst Du mich nicht mehr, wie? Ich bin ja Dein HerzenZsreund Lazar Sabaria freilich, fSIsino ..fohdii; mehr 1 a!S zwanzig Jahre her, daß wir uns zuletzt gesehen haben es war am 19 Juli".., ' -'- Lazar Sabaria der 19. Juli die Haare landen SandrovicS zu Berge. Vor seinen entsetzten , Augen richtete sich die Vergangenheit empor.' die er für begraben hielt, für begraben, abgethan uergessen. Und nun trat sie ihm plötzlich gegenüber, jäh, unver mittelt. und mit erschrecklicher. Leben? vlgkeit Nun, nun, fasse Dich," sagte - die rauhe Stimme mit einem .Anfing von, Spott. Ich freue mich. Dich wieder zusehen, Gligor Staresku und wer w-iß', wozu es gut ist, daß Du mich wiedc?. findest. Komm, gib mir Deinen Arm so und nun laß unS plcu dern von vergangenen schönen Zei' ten und anderen Dingen " Sandrovics bewegte , die bleichen ' 7 Mt berllbringtn. Er lkk .,
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geschehen, daß jener den Arm unter den ! seinigen schob, und willenlos folgte er mm Manne vcr neu uzar aoana nannte. Lazar Sabaria der 19. Juli -was hatten sie zu bedeuten? ctyi- . r t rt js- r Wir müssen um zwanzig Jahre zu. rückgreifen, um die Bedeutung von Lazar Sabaria und des mysteriösen Datums, das er nannte, zu erklären. Der Leser verzeihe uns diese Abschwei fung, aber sie ist wohl nöthig, um Herru Michael Sandrovics genauer bekannt zu machen und über seine ge heimnißvolle Persönlichkeit Licht 'zu verbreiten. Zu Beginn der fünfziger Jahre hieß Michael SandrovicS noch Gligor Stärkst, wie ihn Herr Sabaria ohne Rücksicht auf die anderweitige Polizei' tiche Meldung des Advokaten anrief. Er war rumänischer Abkunft, wie dies schon sein Name andeutete, und lebte in seinem Heimatbsdorfe Paulis in Südungarn, das fast auS'chließlich von Rumänen bewohnt ist. StareStu war Schullehrer in Pauliö und hatte herzlich wenig zu thun, denn in jener Zeit herrschte unter dert Ru mäneu noch keine besondere Begeifte rung für die Schule, der Staat hatte noch keinen Schulzwang eingeführt und die honnungsvouen Abkömmlinge der römischen Colonisten, welche Trajan an den Ufern des DanubiuS angesiedelt hatte, wälzten sich lieber rm Staube der Straße oder zogen es vor, den kleinen j schwarzen Schweinen Heerfolge zu lei ften. die am Morgen dem Walde zu trebten, um sich dort mn Eicheln zi' , mästen. Auch die Eigenschaft des Gligor Staresku als Schullehrer war nur eine improvisirte. In Arad, wo er einige Jahre gelebt, hatte er etwas Wissen er. worden, und als er dann nach Hause zurückkehrte, beförderte er sich selbst zum Schulkehrer. In jener Zeit nahm man es in Ungarn nicht o genau. Was Gligor Staresku veranlaßte. nacu Pauiis zuruazuieyren uno mer rv m e w als chullehrer auszutreten em Z el, der ihm wohl keine grone Beschäs. igung. wohl aber ein gewisses Ansehen unter seinen orsgenonen verlley . i . . , M . i war eine Jugendliebe. Es war eine heltige, glühende, ver. vrecyen aze vuoe, die er sur vle cyone r . e i. r -t m I Mita Byrrat empfand. öi war alter . . m . . I als er. uno scyon als naoe yane er r w n . r -r a i s 'f - ' c . . : k. w qwarmeri,cy zu lyremporgeollai. uno d'.e Jahre, die er in Arad verdrachle. dachte er immer nur an die schöne mA fc. . W. . CW cnai, an iyre ouniien Augen, an vie , stolz gewölbten Brauen, an das lange. üppige, gianzenv scywarze yaar. oas ? r c . j w . rw r -: - i. hr aufgelöst dis zu den Fersen reichte? Ihretwegen kehrte er nach Paulis zurück, trotzdem er wußte, daß sie wäh rend seiner Abazesengeit den Popen Baful Bqriat geheirathet hatte. Nur ehen wollte er sie. Als er sie aber wiedergesehen, war es bei dem leiden chafthchcn Temperament des jungen Mannes nur natürlich, dag er schmor. Mita Buriat zu erringen wie, da von hatte er allerdings nur sehr un klare Vorstellungen. Gligor Staresku war damals etwa viernndzwanzig Jahre alt und ein hnbscher Jung;. Er war schlau und berechnend und verstand sich darauf. iY-,1 'I t 'l tt 'tt ' ' 1 . , I Welberherzen Mi schmeichlerisch wen dorten zu oeiooren. so' yuo cy er zu vetyoren. too- vuv cy aber auch war. so schlau und hinter listig, bei Mita Byriat versing keine seiner Künste. Die innge Frau liebte ihren Mann. den Popen, diesen kindlich gutmüthigen' Riesen von sechs Fuß Höhe, mit den treuen, braunen Augen, die so zärtlich ...w V w f . t..HI! j . uno oewunocrno aus sie lzeraoviillen lonnien. Aber Gligor Starescu wurde nicht ilt. die icköne 5Vraii mit seinen Lie müde b?swerbunaen m verfolgen. Sie ver ' - - , sachte dieselben und, schalt ihn enen 5Zarren. Aber eines TageS wurde er stürmischer und wollte sie umfassen. trotzdem sie ihn von sich stieß. . Sie lchrie um Hilfe und der Pope, der ln der Nahe war, kam herbei. Ein Blick genügte ihm, um zu errathen, was oa vorgmg. Der starke Mann faßte Gliaor mit beiden HZnden bei der Brust, hob ihn in die Höhe und warf ibn wie einen Ball iib-r den Garten icun, so das dem unglücklichen Don - , . art . . . . Juan aue je norn im sjetoc rracyren als er zu Boden siel. Aechzend und hinkend schlich er von dannen. Er schwor dem Popen Rache und was die schöne Mita anbelangt nun; die schöne Mita erschien, ihm noch begehrenZwerther, je spröder und ab lehnender sie war. Je kostbarer der Preis und je schwerer zu erringen, desto größer war der Reiz. d.'N er ausübte. - . . r . , , .. . c rc.k. e?i. f(.i i!n wSä i-abana. und hatte einen ohn. Na. mens Lascar. welcher der vertraute Freund Gligor StareScu'S war. meter Sabaria gab sich als Zauberer", wie e5 in den wenig aufgeklärten land licken Tristen an der unteren Donau noch beute manche . zur Brandschatzung )es Volkes geben mag. Er h.'llte.Men.., ni. :- '" V CMl-f- V!. n.ol.u Vi ichen und Vieh, und die Kranken, die t ti . k - Ni! UNlcr seiner oano ; acnaicn, ain zen eben den Weg alles Jrdl'chen. Er braute Tränklein für verliebte 'Mäö chen.l die sich emen schmucken Jungen gewogen machen wollten (was ihnen !u meist auch ohne Zaubertran! vortreff lick aelunaen wäre, nachdem eS ihnen l.,ar mit'demselben aelana). und ließ sich sein Zauberwasser um so besser de zahlen, je verliebter die Schöne war. Er faate auch Jedem die Zukunft vor aus. und wer ihm ein fettes Ferkelchm sendete, konnte sicher sein, daß ihm für Das nächste Jahr rine gute Ernte und ein strammer Sprößling .versprocher wurden. M 1 MWM :'::;,;! Ttn. k:. n..Ct, (i...r.t roui uuü ... , mD die Pflanze erschöpst dieBlätter schlaff r,... ... i.tiAti tu in ttto nKocni. u.iu ... "VCV Z C m I j'ii; 1 .4 A . . ' 'j.it ,'::! in ;r" iuiml Ui u u t? u svstand. 'm ; Die Pflanze war untrüglich und mit
' Eine be nden Spezialität war' der mZün-aTi alte HSmmnft! irtum Welke- . y ic- ..rt; s.n;.sz. tzsm waaeren gisen errn dazu verholten Prophet. Urte; o ft mmttmn Stuiitn L r Vllanze Mit zlerlien. zähnten Blät. i Varn ehrlichen Nam n iu tra.
ern. die ldm w-rivvo Male sur oas - 9X- - ; ;t . ?k.r ..-Z
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b' liattc... teiket. fU den Baum,
unzchsd'ars Tiens:?" Das Am und Auf derselben war der Neldbau. wie er
' ' ... . ... . . es noch heute ist. und bei diesem ist der Stand der Witterung von erhöhter Wichtigkeit. Die Bauern befolgten den Rath, den ihnen Demeter Sabaria gab, mit blindem Vertrauen. Sie beeilten sich, das Getreide in den Scheuern un terzubringen, wenn er es anbefahl, denn da stand eiu gefährliches Gewit tcr in Sicht. Sie beschleunigten auf sein mahnendes Wort das Ackern und das Saen und hatten ihren Gehor.'am nicht zu bereuen. So gewann er immer größeren Ein fluß auf die einfältigen bäuerlichen Ge müther, die ihn in der That für ein Wesen hielten, das mit höherer Macht ausgestattet war und tieferen Einblick in die Geheimnisse der .Natur gemon nen hatte. Demeter Sabaria wußte das trefflich zu seinem Vortheil auszu nützen. ' In seiner Hütte gab es immer Ferkel, in seinem Hofe fette Gänse, auf seinem Tische ein volles Glas und daZ will nicht wenig bedeuten bei einem Glase, welches so häusig geleer wurde. Im Sommer des Jahres 1852 gab es in den Niederungen der unleren Donau eine schreckliche Dürre. Die Bäche trockne'.en aus. die Brunnen gaben kein Wasser mehr und das Vieh verschmachtete. Die Aehren wurden von den glühenden Sonnenstrahlen ver drannt und die Getreidefelder boten ein Bild des Jammers dar. An einem Abend zechte Gligor Sta. rescu lange mit den Sabaria. Vater und Sohn. Und da schmiedeten sie tinen schrecklichen Plan zum Verderben des Pose.l. Der alte Sabaria war zuch ein erbitterter Feind Bvriat'S. der keine geheime Kunst verlachte. Als die Bauern am nächsten Moraen verzweifelt vor ihren HZuiern standen und zu dem leuchtenden TageZgestiru emporblickten, welches erbarmungslos seine versengenden Strahlen nzeoerie. dete. ging Gligor StareScu von eine Gebökt ,um ' anderen und svracd mit llen Dorfbemobuern: Z Kommt zu Sabaria.- rief er ihnen zu. er wird Euch sagen, warum unö der Bimmel straft! tf? wird Kuck die i ,- - 7 Mittel anaeben. wie 3b? Gott ver öb en könnt." Und die Bewobner von Vaulis zoaen ' ' u ' binaut iurn sauberer" und nmbeul U -um " - - w zm seine schmukiae Lehmhütte auf dem . Hügel des Dorfes: . - - . m. .Was haben wir aetban? Warum straft uns Matt? WaZ baden wir ver kröchen? Wie lange soll die Dürre währen? So riefen die Stimmen durchein ander. Da zuckte der .Zauberer" die Ach'eln und sagte:' .Die Dürre wird noch lange way' lFortlekuna knlgt.) Ueber tyusiUsm. Keiner von den alten Erzvätern, ttn velchen die Bibel unö erzählt, wird s, ostlerwähnt, wie Methusalem". Selbst Lamech, der doch em so hübsches Schwert 1 L . . w . i t . - t 1 iico geoicyler yar, oag er woyt oen via men des altjüdischen Thesdor Körner verdient hätte, muß zurückstehen gegen über einem Manne, von dem die Bibel itn& itr&fA mIfr 11 firtAtt ,.! K BH VltlWItll IVIIH. 1419 dag er in seinem hundertachtundaÄttia n. Q,h,nm:,fr, q, N.... t vvtvMyi .ft v u V den erlebte, daß er sodann eifrigst seine familtc vergrögerte und endlich stemalt . arb. neunbundertneunundseckma ftafi alO Dieser Methusalem nun spukt all überall herum im deutschen Schnftthum : . t . r -i. t; r - 1 vori Kark Guhkom bis herab zu Paul Lindau ist er zu finden, aus den Hei I ! ... . . rungsipaiikn I,r er gar mcyr mehr u I ocniciorn xiuo m UN irren Isamltrenttlk? I schnften stoßen wir jeden Auaenblick aus I ihn' Im .Daheim- sogar, dessen Mit. i w r - c . r r. . aiocncr uno ncr ooy am meinen in Der Bibel beschlagen ein sollten, fanden wir jenen Mann vor. von welchem es .war t r 1 . . c . rv i . e. . . skyr merlmuroig ii, oa? er vv Zadre an gemoroeri jein iou, von oem es aoer iedenfalls noch viel merkwürdiger ist, daß!er gar nicht Methusalem geheißen hau Die allaemelne Verbreitung des kal fchcn Namens ist eine Thatsache; daß aber von jenen Leuten, die es wissen k sollden, nicht schon längst daZ Nichtiae ans! xiqx der üenciuiichrcu gestellt I . l.ir. t.i t.jt.fi.. r.' ..... , rourvc, un "geirgren Menschen als mir sind, fast die Äermu thung hervorrufen, daß bis tief in die bibetsesten Kreise hinein der Prin, Me thusalem des Theaterzettels gelausiger in, als der .Erzvater Methufala" der Bibel. : Denn, so schreiben die ,.M. N. CTMfmr inS ; tV. L.:r.A Wk. hWktuuH mv iiiu uiiviio V'tr der biedere Alte in der lutherischen Bibel Übersetzung, welche ja doch wohl in den blbeuesenden 'alenkreisen die verbreitetst IiäSäK .ü..... n? Wetdü.odelk: und wag das Merk würdigste an dieser Sache ist: dieses rm r C . U)ttkv!i;a)eiacu, ooer, wie rukyer sagt, Methu alah.-ist daö schnurgerade Geaen theil von Methusalem? Methusalem .-. c - t.:r.. err ' . Friedens-. Methusalah aber seht sich zn. sammen au metkü mm Mann uud ' ... w r r w . . Tiainiia wuiw vcidcu hv1 lanu oeg icneiach Wursgejchog, und bedeutet ! 'Jr .r.. . also einen kriegerisch gesinnten, sveer v,,4?,k!, H)itn inrn i fflitnUrV IVHUI.HVIH" affr. .., it ' yi ly oder Gerbold, (der des GerS waltet), wie . - .. i;i .l ri. r vle 'ruiicykn ,g,en, niul aoer eine .Friedrich-, welchen die Jsraeliten schon in ihrem Salomo hatten. Eine solch kriegerische Bezeichnung wie .aetkü ab6!ek paßt auch viel besser für den Vater deS SchwertliedersSnaerS Lamech. ES gäbe eine ' ganz aniiehende Utiter suchung. wenn man der Frage nachgehen wollte, ob wohl der VolkSmund selbst zu dem Wort .Jerusalem- sich das Gegen, stück Methusalem geschaffen hat, oder ob vielleicht ein reimbedürftiger Dichter die Umwandlung deß GermanneS zu einem r c'. . "l"..f JL - . r "'. , ä. vmuuii, v'' i l Zö) ; da, alte oian5 wir) y Q fo (in stehrwürdiger Erzog. 7 . ! - J . 5 . Nr sttr ich ,N Vln prucy nednien dürfen. I . I . ..!f,(r ' "...ii. , .t... iit1';1:-: . -i.. , iliiir. Meerschaums seifen lange deutsche en, Cigarrensdißen etc. bei Q. Cttfr, No. Uf O? Oashwaton St..
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tthschrus. Nebe? einen Blitzschlag von ganz außerordentlicher Wirkung stattet Daniel Colladon in Genf einen interessant? Bericht ab. Am 7. April d. I. schlug der Blitz in eine Pappel im Dorfe Schoren, einen Kilometer von der Stadt Langenthal (Kanton Bern). Die Pöp vel, welche eine Höhe von 25 Meter und m der Nähe des Bodens einen Durch messe? von 9 Dezimeter hatte, stand auf
emem großen freien Platze im Mittel Punkt deö Dorfes und war in Entfer nungen von 20 bis 40 Mrter von emi gen einzeln stehenden Häusern umgeben ; nur ein Hauö war bloß 6 Meter von ihr entfernt. Ein kleiner Bach durchschnei det den Platz und fließt etwa eine Meter von dem Baum vorüber. Die Pappel wurde durch den Bii von oben blS unten in zwei ungleiche Theile zerspalten, von denen der kleinere an Ort und Stelle blieb, jedoch umgekeyrr wurve und gegen das benachbarte aus lehnte. Der übrige Theil des Zaunes wu:de in einige aroße Svlitter. die sebr weit fortaetckleudert wurden. und in eine Unzahl kleiner Bmchstücke, welche den ganzen Plav und die Dächer der benachbarten Häuser gleich einer r r r r', V . . a)neeichiqr vevnkten, verwandelt. Aus die theils mir Jieaeln, tbeilS mit Sckin dein gedeckten Häuser Kurden Aeste von der Dicke eines menschlichen BeineS ge warfen, und zwar mit. solcher Gewalt, vatz sie vas Vach durchbohrten und tief ,n ras Innere emorangen. V,niamm splitter von 50 Kilogramm Gewicht wurde auf eine Vntfernuna von 400 Meter fortgeschleudert. Fenster und Bretterwände wurden bloß durch die Er r M r- . ... . T. ...... icyunerung eingeschlagen und zersvlitteit. Selbst in Langen:hal zitterten die Hau ser derartig, daß die Einwobner eine Erderschütterung vermutheten. - Die Verhältnisse nun, unter welchen dieser fürchterliche Blitzschtag pattfand, . . . . oenarigien cie chiusse, welche Uolladoa bereits 1872 aus sei en Beobachtunae r abgeleitet und in einer Abhandlnna über vlitzschiage niedergelegt Yat e. Davon ist namentlich zu erwähnen, daß der Bii mit Vorliebe in Bäume einschlägt, deren ? nrri , r-v truß roer urzein emer jueue, einem Teiche, Bache, oder einer unterirdischen Wassermasse nahe sind. In Schoren sind, abeefthen von dem erwähnten Bach, eine große Menge von Brunnen, deren Wasser sich in einer Tiefe von 7 bis 3 Me:ern besindet. Fast das ganze Dorf liegt auf einer unterirdischen Was seransammiuna. Baume, die auf sol chem Erdreich stehen, bilden ausaeieich nete Blitzableiter für die benachbarten Gebäude. Ein wichtiger Vunkt ist ser. ner, daß der Blitz in Schoren kurz vor dem Platzregen niederaina. Colladon machte bereits 1872 darauf aufmerksam, daß die hefiigfttN Blitzschläge gewöhn iicy oiesenigen sind, weiche vor dem vtcgen statksinden. Dies beruht darauf, daß die größte Geschwindigkeit der Re gentrrpfen 15 Meter in der Sekunde nicht übersteigt, so da also, wenn die Gewitterwolke sich 2000 Meter hoch te findet, zwei Minuten nöthig sind, damit die Tropfen die Erde erreich n; indem sie aber herabfallen, eröffnen sie, da das Wasser ein guter ElectncitätSleiter ist, der Elektricität der Wolke einen Weg, um sich in einem Blitzschlag von außer f?JL... 5i f tT r i r , gewoyniicyer larre aus ren rvvoven zu entladen. Während deS RegenS wer den dagegen die Entladungen infolge der dauernden Ueberleitung der Elektricität durch die Wassertropfen geschwächt. WaS nun noch daS Fortschleudern der Holzsplitter auf weite Entfernungen be trifft, jo bekämpft Colladon die Ansicht dersenien Forscher, welche die Ursache davon in der durch die Hitze veranlaßten plötzlichen Verdampfung des in dem Baum evthaltenen WasserS finden. Zum Beweise dalür, daß dieS nicht die Ur fache sein kann, führt er einen Fall an. wo der Blitz einen 30 Meter hohen Ja brikschorn stein zerstörte : größere Ziegel ... . . ... ... . . . cm . . . . wuroen meor ais 4vv vieler weil sorr geschleudert, ardere wurden in erbken große Bruchstücke zertrümmert. Hier konnte von Verdampfung nicht die Rede sein, da der Schornstein den ganzen Tag bis zum Einschlagen des Blitze geheizt war und also kcine Feuchtigkeit entbal ten hat:e. Colladon glaubt daher, daß solche explosionsartiaen Wirkungen deS VlitzeS auf eine starke elektrische Absto ßung zurückzuführen sind. ?ir rrasirnge haben Äufe unter der Erdfläche in den Gruben zu arbeiten, den ganzen Tag über bis an die Knie' m Wasser stehend, während schmierige Fluthen unaufhörlich Über ihren Leib herunterrieseln. Die Lu?t ist verpestet von Gasen. daS Athmen kaum möglich.... es ist eiue Hölle auf Erden und wie Verdammte wecden die träslinge behandelt". ElM Schilderung aus den Bergwerken in Sibirien, wirst Du denken, l'eier? Du irrst: es ist em Passus aus dem Be richte eines Mitglieds der Legislatur von Georgia über die Zustände in den CadeKohlengruben in jenem Staate ES lebe die Freiheit, die Civil, sation, die Humanität! . DiePittS burger haben mit ihrem jüngsten Versuche, die moralische AtmosphSre ihrer Stadt zu purisiziren nicht mehr Glück gehabt, als mit ihren zahlreichen Experimenten zur-Säude rung der royienztaudgeschwangerien Lust Atmosphäre. Die Lösung der beiden Probleme gehört eben der Zukunft an. Vielleicht kommt eine Zeit, ma wir keine Kohle mehr brennen wer den:i Vielleicht kommt auch eine Zeit, in welcher.'.. eine Gesellschaft, t welche v:. ym .. .. wir meinen, , vreueicy kommt doch' einmal das Millennium. t EckeMcSarty UDelaware Str. -...Die schönste, größte und am bequnnsten ein gerichtetete Halle der Südseite, f , :, -) - Sie steht zur Verfügung für Abhaltung von erten, ;P;- . Tanz-Qränzchen, ? 's.; : 'i - p;, ' ii:;;E: i ! -' . " m "y': Ai"-"m' " ' ?v;.:;:::;;:':;w ä"VesoÄerS'ist ste,VÄ älJf ilji.f ,t ' ' 'l.-..il:,.:r.:;:-':!! k''Ü? 1 's ' M iicz?:imAtäwtßmmPf Stadt. Nur die bestrn Getränke werden der " illhii'ii'lriiiiil"'''''!:::'!! liisSä;11'!!!? a5ttichtj!äi:! Sisld'fe Zu zahlreichem Besuche ladet ein 0tto LoKuilSt.
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