Indiana Tribüne, Volume 16, Number 86, Indianapolis, Marion County, 14 December 1892 — Page 2

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SndZana Tribiwe. , ' i Erscheint füglich und S o n n t n g s.

" TietlAttche .Tribüne kostet durch de TrSger ZSCentS per Ooche. die Eountag Tribüne- f TentZ per Woche. Beide uf anraten Cents oder V5 Cent perMonat. Per Post geschickt in Vor suöKezahlunK per Jahr. dsfice : 130 Ost Maryland Strafe. 3ndisnapoM,Jnd., 14 Dezember '92. DerHskNtts'sche Komet. . Für den Lomeken HolmeZ, der in okze feine? anfänglichen irriaen :Identificirun mit dem Aiela'schen iKoAetm und des daraus gefolgerten 'Zusammkntrch'enS mit der Erde ein.' Mwiffe Aufregung nicht nur in astronoMischen Kreisen bervocqerufen hätte, sind jetzt von Professor ZÄciß auZ Be obachtungen, die einen Zeitraum von 9 Äagen umfassen. Elemente abgeleitet Mrdcn. die schon ziemlich der Wahr lheit nahe kommen dürften. Dieselben wachen von denen deS Biela'schen Ko meten völlig ab. sodak es also nur Zu fall war. daß der Komet Holmes an einer Stelle des Himmels entdeckt wurde in der Andromeda , von 'wo aus die am 27. November zu er wartenden Meteore des Biela'schen .Stemschnuppenschwarms auszugehen scheinen. Nach diesen Elementen hat der Komet Holmes seine Sonnennähe bereit um die Mitternacht des 19. April d. I. passirt und befindet sich also längü wieder auf der Wanderung von der'Sonne weg hinaus in den Weltenräum. Es erscheint nun sonderbar, bai der m -rf- i . i . . -w womti niaji sruyerscyonenloczi ro;iroe. Rechnet man den Weg. den derselbe 'nnA hm nfi irfrifotfn Elementen seit Anfang dieses Jahres beschrieben hat. nach, so findet man allerdings, das er anfangs zu südlich und dann Kr Gürtvt ,,, A W-tttS im hntt hen V. WVklllV jtl 11.1 iV. iI4tlV, ll vv. gewerbsmäßigen Kometenjögern, die ille" auf der Nordhalbtugel' der Erde .fcostnt sind, entdeckt werden zu können. lAm 2!. Mai passute der Komet den !HimmelsÄ?uator nach Norden zu eilend und kam dann bald an Punkte des Himmels, wo er hätte gesehen werden .können. Daß bis zu seiner Aufsindung noch über fünf Monate verstrichen, er scheint nm so sonderbarer, als der Komet um diese Zeit der Sonne und der Erde näher ftand. als zur Zeit der Entdeckung, und theoretisch 23 mal deller gewesen sern mug. xa seine Auffindung nutzer durch Holmes auch durch einen Liebhaber der Astronomie. Anderion in Edindurg, dem Entdecker ' der Nova Aurigae. mit unöewassne'em Auge erfolgte, so erscheint es noch rathselhaster. daß man ihn vtV nicht sah. Man darf mit Gewißheit behaupten, daß seine Helligkeit zu der der Ent deckung vorangehenden Zeit gewiß be trächtlich kleiner war. als die rechnerisch gefolgerte, denn es stehen augenblicklich Kometen am Himmel, die noch nicht den hundertsten Theil des Lich!eS unse - res Kometen haben und den eifrigen Kometeniägern doch nicht entgangen sind Wir haben es also hier offenbar mit einer besonders bei hellen Kometen nickt erads seltenen k5rsck?intina m thun, daß sich Größe, Aussehen, innerer Bau eines Kometen und damit leine 5elliakeit oft svrunameise und ganz willkürlich ändern. Dies zeigt auch das Verhalten dieses Kometen nai . der Entdeckung. Einige Tage lang war er mit bloßem Auci? beauem zu seben. eiate aber im - Fernrohr bisweilen rasch wechselnde Veränderungen an- Kern und Nebelum. cy r-tlu t&i.x uuixc, .,. " 4jvi w uiun iv juyiuuu, daß ihn ein Fernröhr dön 6 Zoll Oe nung nur noch als ganz verschwommene kleine Masse zeigt. Zwar muß die ' Helligkeit abnehmen, aber lange nicht - in dem beobachteten Maße: man hätte 1 ihn bequem noch einen Monat lang , mit freiem Ange sehen müssen. Der "Kouet gehört zu den sonnenfernen, in dem er auch im Perihel noch 255 Mill. Kilometer von der Sonne entfernt bleibt, etwa 1 7110 Mal so viel, als , der Abstand der Erde von der Sonn' betrögt. Nomavettotk tn TexoS. Ter Staat Texas zeigt, was die Cu! lurstufen feiner Bevölkerung betrifft, einen sehr auffallenden Unterschied zwi scheu Oft und West, einen Unterschied., welcher auch von Solchen, die über tera nische Verhältnisse aus persönlicher Er fahrung urtheilen, nicht immer genü 1 gend gewürdigt wird. Wenn, man eine' Linie zieht, die im 1 Norden in Tennison anfängt und durch Fort Worth. Waco. Houston und Austin nach Brownsville geht, so hat, man ungefähr die TrennungZgrenze , zwischen den beiden Hauptelementen der Bevölkerung. Oestlich von dieser, Linie findet man alle Zeichen moderner Eivi lisation, allen Luxus, den man über? Haupt bei uns für Geld haben kann; auf der anderen Seite dagegen, west wärts bis nach El Paso sich hinziehend) ist ein gewaltiges Gebiet; das : abwechselndnaüs Zwergeichen-Gehö z. Prärie und eöquite-Niederungktt besteht und eine . gemischte Bevölkerung von wohl? habenden Biehweide-Besitzern, Land? dauern der verschiedensten Gattungen und endlich vielen umherziehenden, no m adenhaft - lebenden Familien auf weist. . ' ' Letztere werden mißbräuchlicherweifi sauatierd" oder Wildsassen genannt. obwohl man bei ihnen vom Ansässig? sein, selbst auf fremden Grunde, nicht sprechen kann; viel zurressenoer sur ne ist der weitverbreitete Ausdruck "moTera'V Das Land schwärmt von ihnen. und sie kommen fast von jedem Staat der Union, besonders aber von i'cini sippi. Missouri und Arlansas. , Es gilt für ausgemacht, daß sie das ärmste und zurückgebliebenste Element, der Staaten sikid, cus denen jit urzprunglich kamen. auch viele Justizflüchtlinge sind darun ter, denen es bis jetzt gelungen ist, un ter der Maske von PauperEinwande rern dem Arm des Gesetzes zu entaehen.

Da sie noch außerdem (mlt wenigen Ausnahmen) gar kein Bestreben zeigen, ein bleibend Quartier" zu gcwin nen und ihre Lage irgendn ie zu ver

bessern, sondern ne trage Dickhäutig seit zeigen, die namentlich inung auf z-i--f j i e.mren m

trtbendcn MMdM ,M W, : ch di? üddeu.i'chen Kontingente mit. f S n i L Ä?,? f r ' aöle, wir mii etwa 17 die Grenze überunerwünschten Zuwachs, welch.'? den .' 0 Aufschwung des Landes geradezu hem.,'""' men kann. Viele aehören zu den chon aus diesem emen Umstände

schmutzigsten und verkommensten Män.jkrgivl cy. vag e uns im naaznm nern und Frauen, weiche je innerhalb 'Kriege nicht so leicht werden wurde, wie - - - - M . m. S ( Ä. M.. m. A JA.B. M JBU

des Bereiches der Civilisation zusam mengelcbt haben. Man begegnet oft Partien dieser No maden. wenn man in irgend einer Richtung über die Prärie reist. Ein baufälliger Wagen mit einer schmicri gen zerzausten 'Decke wird von einem sonderbaren Gespann gezögen, gewöhnlich einem sehr kleinen Gäulchcn und einem desto größern Maulesel, die länaü für den Schinder reif sind; den Wagen lenkt ein überaus schmutziges, mit Tabaksiaucke besudeltes männliches Individuum von sehr gemeinem Qk sichtsausoruck; noch zerlumpt und schmuigcr. als cr selbst, sind scin.' IIU (AI U lA l 19 ,is iuiv pi : visiere Hälfte und die Kinder, welche I tW für einen wohlhabenden Mann .k,..; ft,r,. r5M in zaviielcy waren, aneoen reuei aus einem Maulefel der älteste tzohn und treibt eine Heerde von zwei Kühen, einem Kalb, einem Schaf, einer Ziege und einem alt:, blinden, lahmen Gcul vor sich her. Zwei häßliche, un heiinlicke Köter' bilden die Nachhut. LangiLn:. im Handwerksburschenschritt. teegf sich 0 eie soidrbare Karawane vorrvartö. Das ist wenigstens unge sädr ö Bild, welches eine solche Fa Uiiiie und ihr Gefolge meisten) bi.'tet. ie Leute sind in der Regel kurz augebunden und gleichzeitig sehr neugie rig gegenüber jedem Fremden, mit dem sie zllmmmentreffen, und feinem Ge schifte. Man kann es erleben, wenn man den Tag über einem Dutzend sol cher Familien begegnet, daß ein dutzendmal ganz dieselben Fragen immer wieder an Einen gerichtet werden, bis nian es üdeidrüssig'wird, darauf zu antworten. was Einem aber recht übel genom mcn wird. Diese Einförmigkeit bei einem unter solchen Verhältnissen lebenden und so bunt zusammengewürfelten Berölkerungselement hat etwas Merk würdiges. In der Tunlelhktt wlrd. wenn mög'. lich, (die Gelegenheit dazu ist nicht allzu häufig) an e'lnem Wasserloche Nachtlager 'bezogen, und meist treffen da mehrere Karawanen zusammen. Eben jovicle Feuer flackern alsbald in der btnnde. und je dunkler es wird, desto maleri'chcr gestaltet sich das Bild. Die kleinen 5!inder spielen lustig herum, die Weiber kochen, und die Männer besorgen die Pferde und binden sie für die Nacht an. Rohes Lachen und Fluchen erschallt ringsum. Dem Abend" essen wird natürlich wacker zugesprochen, und der Appetit ist wahrlich nicht ge ringer, wenn die Nahrungsmittel gc borgt, resp, gebettelt, oder vielleicht auch geganft" sind. Nach dem Abendbrot erzählt man einander seine Lebensgeschichle und vertreibt sich die Zeit so gemüthlich wie möglich. Morgens wird dann wieder logeschoben. und'dic.Wcge scheiden sich. So leben wir- alle Tage.- so gut und so lange es eben geht. Die Bande des Familienlebens sind Ux diesen texani'chen Zigeunern sehr löse; das Weib ist so unentbehrlich in diesem Leben, wie das Pferd oder der Ochse, und hat m seiner Art ebenso schwer zu arbeiten, wie diese, muß na. tärlich auch nach den Kindern sehen. sonst aber hat es wenig oder gar keinen Theil am Leben des' Mannes. Selbst beim Essen sitzt die Familie meist nicht wisammen, sondern die Frauen und Töchter warten erst den Herren des Haushalts" auf und bedienen dann sich selbst'und die Kinder. ' Nur spär. lich blüht die Blume der Liebe !; Caprivt über den nächsten Krles. Zur Begründung der neuen Militär. Vorlage bemerkte Reichskanzler General Graf Eaprivi in seiner ReichstagSred? am 23. November u. A. Folgendes : Mir ist häufig d Ansicht entgegen getreten : Jaaber muß nicht der Zustand einer so schweren Rüstung, wie wir sie tragen, einer Rüstung, die noch erschwert werden soll, auf die Dauer unerträglich werden, und thäten wir nicht besser, dem Zustaud dadurch ein Ende zu machen, daß wir selbst zum Schwert rissen, den günstigsten Mo ment wählten und uns dann durch eine Ausnutzung der Siege, aus die wir hoffen dürfen, den Frieden wiederum aus 20. 30 Jahre zu sichern ? Ich glaube, daß das eine Ansicht ist, die die verbündeten Regierungen und anch das deutsche Volk bei näherer Ueber lcgllng niemals werden accevtiren wol' len. (Sehr richtig !) Abgesehen von dm moralischen Bedenken, die dem ent. oegenftehen, fieheir auch schwere fachliche Bedenken einer ' Durchführung einer solchen-Jdee im Wege. Man kann t rk:. --i'Ltzj- w.r k? einen neu, poliilza) pesenno uno min täusch aggressiv führen ; eS kann auch der umgekehrte Fall eintreten.- Ein solcher Präventivkrieg, wie er hier vorgeschlagen - ist, würde politisch und militäiisch aggressiv gesührt werden müssen. . . Nehmen wir an. daß eZ Uns gelänge, durch einen Präventivkrieg dem schwie rigen Zustand, in dem wir leben, ein Ende zu machen, ' , so würde die Frage entstehen, worin , soll der SiegespreiS zÄ B. Frankreich gegenüber bestehen? Wir haben nicht ' den ' Wunsch von Frankreich auch nur einen Gxadrak kilometer unS anzueignen.' Wir wür den in Verlegenheit gerathen, ioenn wir undeutsche Menschen dein deutschen Reiche einverleiben wollten. Wir haben auch bei dem Gewinn der Milliarden in mancher Beziehung ein Haar gefun den Zustimmung), und wenn man uns endlich sagt: Nehmt doch franzö si-che Eolonien", so möchte ich erwidern, wir haben schon mit unfern eigenen Eo lonien genug. , Sehr rittig! links.) Ich will aber annehmen, , jene Ansicht, die die vei kündeten Regierun gen in sei ner , Weise theilen, bräche durch, so könnte das Ziel eines Präventivkrieges doch nur das sein, daß wir nach seiner glücklichen Beendigung auf eine längere

Periode des Friedens hoffen könnten, als heute. Ich bitte Sie aber, sich daran zu erinnern, daß. als wir 1870 die französische Grenze überschritten.

uns acht kaiserlich französische Armeen ... , . , .. . im vorigen, so glänzende Siege zu er ringen. Denn wir würden im nächsten Kriege mindestens ebenso viel franzö si'che ArmeecorpS vor uns finden und h'nter ihnen eine Reserve-Armee, die ungefähr den ersten Armeecorps gleich, stände, die in ihrer Beschaffenheit weit über dem Niveau stehen würden wie die, die wir zu Zeiten GambettaS kcn nen gelernt haben. Aber angenom mcn. ivir überschreiten die Grenze, wir siegen, obwohl wir nicht die numerische Uebcrlcgenhei! in dem Maße haben, wie wir sie 1870 hatten. Denn wir wür den doch immer damit rechnen müssen, dak ein Theil unserer Armee in den n 4. f." mm"J.tx e. Grenze zurückbleibt. W.r wurden n zolcheS iZntgegenkommen wie !3,0 auf russischer Seite nicht mehr erwarten dnrfkii. Aber wir brechen in Frankreich ein, wir stoöcn auf eine Linie von Sperr sotts. die seit langen Jahren sorgfältig vorbei eitct und mit olledem ausgerüstet sind, was die moderne Technik bietet. Diese Sperrforts liegen an der Mosel und an der Maas. ' deren Ueberschrei tung uns ohnehin Schmierigkeiten ma chen wird. ES müssen aber mehrere so'.chcr Sperrsorts genommen werden, wenn die Armee im Stande scin soll, weiter in Frankreich einzudringen. Nun kommen wir an die Reihe der großen französischen Festungen Berdun, Tcul. Epinal. Festungen, von denen jede ein-ekne stärker ist, als Metz oder Straß, durg im Jahre 1870 waren Bewea'M,g) also Festungen, vor denen wir lriererum Ausenthalt erleiden und einen Theil innerer Kraft stehen lassen müssen. Wir lassen sie stehen und wir schreiten weite? vor, wir schlagen auch d e 'ranzösifche Relerve-Armee die uns entgegentritt. Un'er Marsch geht nun auf Paris, wir finden das Paris nicht wieder, das wir 1870j7l berannt haben, sondern eine Festung, wie die Welt sie noch nie gesehen hat.' eine Festung, umgeben von 66 Forts in einer Linie von 130 Kilometer. So wie mit dem alten Paris geht n:cht. Aushungern würde sehr schwierig sein, aber es würden sich andere Mittel finden. Man whd schließlich euch damit fertig werden. Wir tommen nun nach einem Kriege, der aber langer sein würde als der von 1870, enökich zum Ziele und wir haben Paris n.edcrgeworfcn. Also wir sind die Herien dc5 Landes. WaS ist nun die weitere Folge? Würden wir nun eine Ruhe von 2) oder 30 Jahren genießen können? Würden wir nicht, wenn wir nach Hause kämen, in der Lage sein, von neuem zu rüsten und in einer Weise zu rüsten, die voraussichtlich weit kostspieliger, weit lästiger wäre äl? die bisherige? Denn wenn wir erschöpft auS solchem rein prophylaktischen Kriege nach Hause kämen, würden dann nicht andere Leute da sein, die vielleicht ge migt wären, von unserer Schwäche Bortheil zu ziehen? Ich wiederhole also nicht bloß a!S meine eigene Ueberzeu gung. sondern, soweit mir bekannt, als die Gesinnung der verbündeten Re g'.erungen, daß kliemals von Deutsch land ein solch Präventivkrieg wird k geführt wenden. Aom Jnlanve. Jau Goulds Erben werden für die Erbschaftssteuer von l Prozent etwa $750,000 zu zahlen haben," meint der New Vorkcr Recorder". Zurückerstattung von 1 Procent wärt richtiger. Eata konische Esel und Mauleiel in Pentellaria bilden den Gegenstand der jüngsten Berichte zweier unserer Konsuls im Ausland -. .sie zeich nen sich vor anderen Berichten unserer sogenannten kommerziellen Vertreter im Auslande durch besondere Sach- und Fachkenntniß aus ; die Herren kennen dm Gegenstand ihrer Berichte äugenscheinlich, wie sich selbst. Maggie Hamilton, welche als Lehrerin an den öffentlichen Schulen von Allcgh,ny, Pa., angestellt war. kam am Dienst g vor dem Dank sagungstage zu 'der Familie ihres Schwagers Reynold in Kattanning, Pa., um den Tag dort zu feiern. Mittlerweile aber erkrankte sie am Ner venfieber und entfloh im Fieberwahn kinn an einem der letzten Morgen vor Tagesanbruch, nur mit ihren Nachtgewandern bekleidet, aus dem Hause. Eine Stund? später wurde ihre Leiche in dem Allegheny Flusse gefunden. Als kürzlich an einem Mor jrn der Farmer McComsey aus der Tomnship Drumore in Pennsylvanien mit seiner Frau, seinem Sohne und feinem kleinen Enkel zu Markte und bei Aonton über das Geleise der Quarryviller Bahn fuhr, wurde sein Wagen von einer Lokomotive umgewarfen und zertrümmert. McEomsey und sein Sohn wurden eine Strecke weit hinweggefchleudert und schwer aber nicht tödtlich verletzt. Frau Mc. (omsey wurde von den Rädern der Maschine völlig zermalmt; der kleine l5nsel dagegen gerieth zufällig auf den Kuh'ängcr und wurde von demselben, nachdem der Zug noch sünfzig Yards weit gefahren war, unverfehrt hlnw.'ggenommen. Es wird geplant, die viel, genannte Schlucht (Eayon) deZ Flusses b'olorädo, der in den californischeu Meerbusen mündet, durch eine Bahn zugänglich zu machen. Zu dem Zwecke hat der Ingenieur Stanton mit Hilfe besonders fester Boote und unter vielen ('Zefahrten auf den Stromschnellcn des Flusses , die Schlucht gründlich erforscht und vermessen. Er. fand, daß sie Um Bahnbau keine übergroßen Hindernisse -9 oereiier. .'iis waren freilich viele Tun- ! nels und Aufschüttungen ersorderlick. ' jedoch nicht mehr, als bei den sonstigen ! Gebirgsbahnen. Die Bahn würde die Schluckt dem Touristenverkehr erschlie-

' knrtiS elirnüberstanden wäkrend wenn

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btu uuu, ivu? iiüu .uimiyui, tiat mn schneefreie, neue Verbindung zwischen der Ost und Westküste Amerikas her stellen. Von der Großartigkeit des sicherlich dereinst auszuführenden Baues geben folgende Zahlen einen Begriff: Die Schlucht fst 30 Kilomtr. lang. ' 1500 bis 1800 Meter tief und oben 9000 bis 2I.000 Meter breit. Sie ist natürlich gänzlich unbewohnt. Ein muthigcs junges Mäd chen ist die Schnllehrerin Alice Gris wold im Dorfe Hamburg in Eonnecti cut. weniger Muth besitzt der dortige Schulvorsteber Handen Gray. 'welcher neulich der unmittelbar am Fuße eines hohen Berges belegenen Schule einen Besuch abstattete. ' Das Wetter war warm und deshalb das nach der Bergl'hne führende Fenster geönnet. Ge rade als der Unterricht geschlossen worden war, kam ein Hund bellend und kläffend den Berg hinabgerannt und mit einem mächtigen Satze sprang ein großes Thier durch das Fenster in die Schulstube, welchem' der Hund unmittelbar darauf folgte; bald.war.m die beiden Thiere in eine wüthende Balgerei in dem Schulzimmer ver wickelt. Die Schulkinder drängten sich in eine Ecke des Zimmers, der Schulvorsteher sprang auf . einen Tisch, die muthige Lehrerin aber blieb kaltblütig am Ofen stehen und bewaff nete sich mit einem glühenden Schür eisen, um jeden Angriff der mächtigen Wildkatze, als welche die Gegnerin d?S Hundes sich erwies, abzuwehren. Bald hatte die wüthende Bestie den Hund so Irbissen, daß er h:ulend unter die Schulbänke kroch und nunmehr wendete die Katze sich höchst respektwidrig gegen den Schulvorsteher, welcher inzwischen einen Stuhl nach sich auf den Tisch gezogen und nen oarausgeneut und gleichzeitig die Schulklingel als Waffe ergriffen hatte. Die Wildkatze sprang auf den Tisch, wurde aber von Gray mit der Klingel hinabgeworfen: mit einem neuen Sprung jedoch warf sie den Stuhl sammt dem Scpulvorsteher vom Tisch. Gray vertheidigte sich so gut es gehen wollte mit der Klingel, wre aber , sich '? unterlegen, wenn die muthize Lehrerin ihm nicht zu Hilfe ge kommen wäre. Mit dem Sch'ireiien trieb sie das Thier in eine Zimmerecke und tödtete ti dort. Der Schulvor steh.'? kam mit einigen Schrammen und Nissen in den Kleidern davon, während die furchtlose Lehrerin gänzlich nnver letzt blieb. Mit der Ma sse zudringll cher Aemterjäger haben die Beamten der Regierungsepartements in Washlngton jet ihre liebe Noth. Dieser Tage ließ sich . in Aemterjägec soweit hinreißen, daß er drohte, dem Privatsekretär des Finanzminister's Foster mit einem Briefbeschwerer den Schädel einzuschlagen, weil er sein Anstcllungsgesuch nicht so schnell befördern wollte, ioie er es wünschte. lZine noch unan genehmere Erfahrung machte der Clerk für Ernennungen im Schatzamte mit einer Aemterjägerin. Vor einigen Wochen kam zu diesem eine Frau, welche erklärte, sie verlange um jeden Preis eine Anstellung und sie wde nicht von der Stelle weichen, bis sie dieselbe erhalten habe. Der Clerk, General" Mc Eänley, erklärte ihr. es sei zur . Zeit keine Vakanz. Sie bemerkte darauf: Dann schaffen Sie mir eine solche und entlassen Sie Jemand!" Das geht nicht," entgegnen der Elerk. Dann werde ich hier bleiben und an dieser Stelle lang'am Hungers sterben," er erklärte die Bittstellerin. Mir soll's schon recht sein," entgegnete General McEauley... nehmen Sie Platz und hungern Sie sich so komfortable wie möglich zu Tode." Die Frau drängte sich herauf nach dem Vorzimmer des Fi nanzsekretärS und trieb die dort befind liehen Beamten durch ihre Hartnäckigkeit fast zur Verzweiflung. Endlich kam sie wieder zu General McCaulca zurück, wo sie diesen Beamten von neuem zu setzte. Er gab ihr den früheren Bescheid uno stellte ihr sogar eine einladende Ecke zur Verfügung, wo sie verhungern könne, ohne von Jemanden gestört zu werden. Scitdem kommt die Frau täglich um 9 Uhr Vormittags und bleibt dort zum großen Verdruß, der Elerks bis um 4 Uhr Nachmittags, um welche Stunde die Bureaus geschlossen werden. Viele von den Aenilerjägern werden durch den bevorstehenden Wech sel der Administration gelockt, von welchem sie hzffen, er werde ihnen die langersehnte Anstellung an der Krippe ds Onkel Sam bringen. Vom Auslande. Ein den N amen des Gra fen Hochberg dreist mißbrauchender Schwindler stand unlängst in , Berlin in der Person des Schriftstellers MUUer-Lindenberg wegen Urkunden sälfchung und Betrugs vor der vierten Strafkammer. Der vor Gericht in ge sucht bescheidener Weise austretende und in salbungsvollen Redensarten sich ge fallende Angeklagte hat augenscheinlich einen Hang zu abenteuerlichem Leben. Als er in demselben einmal Schiffbruch gelitten, hat er in Wien seiner Zeit einen Selbstmordversuch 'gemacht,, bei welchem er ein Auge einbüßte. Der Graf Hochberg , hat demselben wieder holt Wolzlihaten erwiesen.. , Oh. es wahr ist, wie der Angeklagte behauptet, d tß d:r Graf. sowohl als auch der Her. zog von Ujeft sich für sein poetisches Talent beouders interessirten und ihm finanziell bei prangen, um ihn in den Stand zu seen, ' 'ein erstes größeres Voelisches ! Werk zu vollenden,, mag dahingestellt bleiben. So , viel ist sicher, baß der Angeklagte sich in Wirfch kowitz aufgehalten hat und inderKanzlei des Rentamts beschäftigt worden ist, bis er wie er sagt wegen eines Augenleidens entlassen wurde. Mit ganz geringer Baarschast kam er hierher nach Berlin und verstand eS. in der Rolle eines PrivatsecretärS des Grafen Hochberg-, mehrere Monate hindurch auf, anderer Leute Kosten ganz gemachlich zu leben. Er miethete sich hicr bei armen Leuten ein und brachte denselben durch Vorweisung von Briefen des Grafen Hochberg die Ueberzeugung bei, daß sie es, thatsächlich mit dem Privatsekretär des Generalintendanten zu thun hätten. Darauf hin gelang eS ihm sehr schnell, sich Kredit zu verscha' fen.um)kente zu zaklen. Und das ging so

zu. Die Sehnsucht seiner Wirlhs teute, sich einmal persönlich m t dem Grafen Hochberg übcr seinen Privat secrelär und dessen Kreditwürdigkeit zu unterhalten, wußte der Angeklagte immer geschickt zu vereiteln, und als die vertrauensseligen Menschen ihrem Mie

th.'r schließlich einen Brief an den i Grafen mitgaben, da sollten sie nicht ; lange auf Antwort warten. Ter An-! geklagte hatte sich Briefbogen mit den Initialen des Grafen und CouvertS mit einer Krone anfertigen lassen, und in dem Briefe schrieb der Angeklagte als Graf Hochberg etwa Folgendes: .ES thut mir außerordentlich leid, Sie auch morgen nicht empfangen zu kön nen, da ich geschäftlich verreisen muß. Was meinen Privatsecretär betrifft, so können Sle über denselben ganz be ruhigt sein. Ich ersuche Sie, dcmselben nicht mehr als drei Mark täglich vorzuschießen, mit größeren Summen würden wir nur seinem Eigensinn und seiner Genußsucht Vorschub leisten. Bis zu einer Summe von 300 Mark sage ich für denselben gut." Da es nach diesem Briefe den WirthZ'euten gar nicht fehlen konnte, so hat der An geklagte mehrere Monate auf ihre Kostcn gelebt, blS der Schwindel an s Tageslicht kam. In ähnliche? Weise ist ein Eigarrenhändler um Eigarren im Werthe von 72 Mark betrogen worden. Weil es sich hier um einen von langer Hand vorbereiteten Schwindel handelte und arme Leute geschädigt worden sind, verurtheilte der Gerichtshof dm Angeklagten zu einem Jahr Gefängniß. Dieser attestirte dem Gerichtshof selbst, .daß das Urtheil nur gerecht sei". . I n K ro s s e n bei Grimmk führt eine lange Brücke über die Mulde, und in der Mitte derselben thront ein wetterfester Brückenwärter, der die Aus gäbe hat, von jedem die Brücke passiren den Gefährt einen Brückenzoll einzutreiben, während für Fußgänger der Verkehr frei ist. Kam da ein Maurer, welcher mit Hilfe des Zweiradcs seinen Geschäften nachgeht, auch über diese Brücke und mußte zu seinem Leidwesen erfahren, daß auch von seinem Stahlroß der Brückenzoll abverlangt wurde. Das verdroß den Maurer baß. und als er wieder einmal die Brücke zu Passiren hatte, sprang er kurz entschloffen vor derselben von seinem Zweirad, nahm dasselbe auf den Arm und marschirte Mit schadenfrohem Lächeln an dem ernst dreinschanenden Brückenwärter vorüber. Dieser verstand keinen Spaß, sondern veranlaßte eine Anklage wegen Brückenzoll Hinterziehung gegen den Kecken, der deswegen vor Gericht erschien. Das Schöfiengericht sprach den Stahlroßreiter frei, weil es meinte, daß er nicht zollp.lichtig sei. weil er vor Betreten der Brücke fein Zweirad getragen habe und deshalb als gewöhnlicher Fußgänger zu betrachten sei. Die Strafkammer, an welche diese Streitfrage zur Entscheid dung gelangte, war anderer Ansicht und verurtheilte den Maurer zu zwei Mark fünfzig Pfennig Strafe. Diesem aber ging fein. Recht über Alles; er nahm sich einen Rechtsanwalt und dieser. wandte sich an's OberlandeSgericht nach Dresden. Er führte in feuriger Rede aus,, daß die Ent'cheidung der Strafkammer auf einem Rechtsirrthum beruhe. Das Oberlandesgericht ent schied sich auch zu Gunsten des Rad' sahrerS und sprach denselben frei. Z w e i E o e l st e werden vom Berliner Amtsgericht I steckbrieflich vcr flgt. Der Eine ist der Schuhmachergeselle Max Karl v. Bergen, gegen den wegen vorsätzlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung die Untersuchungshaft verhängt ist; der Andere der Kaufmann Bruno Karl Wilhelm von Glasenapp, der sich der Verbüßung der gegen ihn verhängten Gefängnißstrafen von zwei Monaten and von sechs Monaten entzogen hat. Wir gestatten uns, so schreibt die Berliner Volkszeitung-, bei dieser Gelegenheit das Amtsgericht darauf auf mezksam zu niachen, daß seine Steckbriefe jedenfalls größeren Erfolg haben würden, wenn zwischen der Abfassung und der Veröffentlichung derselben ein weniger großer Zeitraum liegen würde. Der Steckbrief gegen den von Glasenapp, am 29. Octobrr unterzeichnet, ist erst am 10. November, der gegen den v. Bergen, am 22. October unter zeichnet, erst am 14. November im Reich s-Anzeiger veröffentlicht worden. Wit würdigen die Schwierigkeiten vollkommen, die zu überwinden sind, wenn es gilt, eine Verfügung durch die verschiedenen Kanzleien und Bureaus von Moabit aus zum ReichZ-Anzeiger-gelang' zu lassen, etwas schneller könnte es aber in eiligen Sachen doch wohl gehen, und als ellige Sachen wird man Steckbriefe wchl ansehen dürsen. sintemalen diejenigen, hinter denen sie erlassen werden, es in der Regel sehr 4j r eilig haben. Die Ungarn gleichen in so vielen Dingen den Franzosen. Nun haben sie auch einen Gerichtshof, wel cher den Gruudsatz Te-la zu Ehren dringt. Der Veliner Landmann JüliuZ Nagy jr. lebte mit seiner Frau in Unfrieden, weil diele mit einem jungen Burschen Namens Puskas ein LjebesVerhältniß unterhielt. '.Eines Abend ertappt der Legitime den Illegitimen unter dem Bett feiner Frau und erdrosselt ihn ein Fall von X'ayÄlIsria rn ticana. Nagy wird angeklagt, ober der Gerichtshof spricht ihn f r e i. ,A u ch die Knaben de; Schule von Braken Hill in Australien, wo kürzlich ein Aufstand der Bergleute stattfand, hatte, wie australische Blüt ter melden das Strikefieber ergriffen Auf ' rinen Schlag verließ die ganze Knabenschaar die Schule und nahm den Weg in'S Feld, wo sie einen AuS schuß wählten und eine Kundgebung abfaßten. ,'DaS ging Alles so schueÜ und programmmäßig vor sich, aU ob die Knaben alle Striker gewesen wä, ren. : Ihre Forderungen waren: weni ge? Geometrie, weniger Algebra,' weni ger Prügel und mehr Ferien. Der Direktor der Schule scheint gerade nicht dagewesen zu sein, als der Auszug der Jugend erfolgte. Ebenso schnell und thatkräftig handelte er, als er in die Schule kam. Zuerst bekam der Aus schuß den Aohrftock tüchtig zu fühlen. DaS wirkte Wunder. Fünfzehn Mi ! nuten später war der Ausstand ni

Ende.

Die Ja ugsburger Abend zeitung" berichtet: Das lange Aus bleiben des winterlichen Schneefalls be günstigt das Haberfeldtreiben; zwischen Jsar und Mangsall hört man hier jede Woche von nächtlichen Rnbestörungen durch die rührig gewordenen Habe rer. Für die Gemeinden, welche zu,n Schauplatz des geheimen VehmgerichtZ geworden sind, bedeutet ein Haberfeld treiben eine schwere Belastung, denn

das Bezirksamt dckretirt nach solchem ' ' ' O S.r.:....5l,. . ..f V r,; J, l LMldsrledenoruch regelmäßig nacht It.fi Nsltrniii'lcrt der männlickien e, i.qe arroiii.ie.i o.r mannilen t volkeruna aus die Dauer von lcchs Wochen in der Zeit von 10 Uhr Nachts bis 3 Uhr früh. So war es zuletzt in Göttina und natürlich ohne Erfolg,! ' wie anderswo aucu. nun aver kürzlich auch be wurde und diesem i ,i.4, k,.i.,kI, hat die Gemeindeverwaltung Tegernsee eine Belobn u na von 200 M auae 7. . vttUttg vvtt -yv u.y schrieben, welche Derjenige erhalt, der. wahre Angaben über die Persönlichkei

, i im i'uiu, ut,iuiviuu;iuiuuj.v,cijiu.u utuuiui i Tegernsee getrieben nd and dies. M:t?l a? nk.vdül ent.

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' . ',. ,. ben vom 12. aus 13. November bei. zubringen vermag. Gleichzeitig ver, U'.Hl Sf Ri'i,i,m;fUr nrim bittet sich der Burgermelster anonyme, Anzeigen. Einen Erfolg wird auch dieses Geldangcbot für Verrath nicht haben. Die Möglichkeit eines Treibens in Tegernsee habe ich vor mehreren Wochen bereits uanalijirt. indem aus die eigen thümlichcSannung zwischen den Herzog ffiJrÄmHn'Sn.iK!? UM den See herum dlngewle.en wurde, .:. : s4. : .:....:t. ........ 4ir r? iu vvku in tiiuuiwt micti ii.ti.ii, daß die Bauern dem Herzog (Carl Theodor) treiben würden! Dies unter ließen die Leute in einer Vorahnung der Folgen, bei etwaiger Entdeckung -s4. ...... 'Frjsr ... wenigstens vor dem Sch'.osie zu Teqern see. Dasür warde mit der üblichen Bank:npfiffigkcit das Treiben" in der Nahe von Tegernsee abgehalten auf einer freien Anhöhe links vom Wefier hose. Wem es gegolten, konnte nicht verstanden werden. Die Haberer ga ben au5 fünf Völkern und etwa 100 Gewehren kräftige Salven ab und wa rcn diesmal auch reichlich mit Fackeln ausgeruhet. Nach jedesmaligem Ab lesen der die Vehme aussprechenden Knittelver e ertönte im Ehorus der ohreuzerreis:ende Kuf: Wahr is VS worauf die Kanonade wiedrr begann. Nach eti?a 20 Minuten war das Trei ben aus und die Habcrer verschwanden spurlos. Man glaubt, daß das jeige Treiben weniger bet Erfüllung einer alten Zusage, als vielmehr den herzog lichen Beamten galt. Mit dieser An sicht laßt sich auch der durch die Kün digung der Jagdpacht seitens der Ge meinden verschärfte Eonflict vereinen. Verlangt Mucho'S Best Havanna irtf " ii.-wa4t. egjtaajtjtj mm Gelchmacklos-W-rkfas! bei einer rvitttf h f. v v v j SBfttii ach Vorschrift eingenommen, wenden sich, diese berühmte Pille 14 wunderbare i Heilmittel hl 9! tta X, n 2 iiujcn xeiotn ge,ozivat jtnö. dewahren. i -w- --r" ' .vw vviii vvii wii. m 5. .v s entS v,e Echacktel. Z Z doch Ver allgemein in England nö überbau t C V & orix -rfA. - . uui vn nunjcii iuru anenannte Zwen ner ? ,si eine vlnee-. u htm runde. A tn.il ihr C . f tv a , M k.!A. . . . . . T M)tl ein? geschmacklose und auk.k vdaren H ile bber,ogen. 5 In, polhekern. Prei, Ze. dieSchachtel. k in Bei alle viera Wort Xebot: as Unnni et, r " -mr-nr -wwMr, - OA Theodore Stein, 9!achk!zkr von W. il. Andersen. Abstrakte von Vesi!)titeln und Grundeigenthnm werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. Sto. m Qg Market Straße. nk ar.solii. r. Y. Sinitli & Co., Glas- it. Pvrzcllanwaaren 45 Nord Illinois Straße. Hoch;?!:?- und JciertasSgefchcnZe. A. L. WOOLLEN, No. 175 Virginia Avenue. Gas-, MaZZer' und Dampfhelzungs' ßinnchtttngkn. Rrpsrstnren prompt besorgt. Detcctiv Agentur. mii Süd Illinois Str, Zimmer 9 und 10. Ties Age?Uur rrdlttct sich zur Untersuchung aller Mvit" ud Erimi-alflille. Alle lAcsch-ste itren fpfiRhfntiell. Z.5. Wkbfter. Lhcs und T'hoS.Ä?!cMillan.Asftstcnt. Bernhard Hounesut. rthur Bohn. Vonuegut öf Vobn ' MWit e k t c n, Telephon 675,. NZ Pance Bleck. . . JndianapoltZ. John H Siern; . 1 r Nummrr -Öinun&iiinUlj '. Juaclki Bloe i .. ! Jndianapoii. Architekt. 2'pf jiiitarjf für 'Auge, Ohr. Nafc und ;, ,ik- : InPraziZseit 185.7, , ' ' . Dauernd etablirt , 4 West Wafhittgton Zit , ber UicUia-j Stiaüe icficnä'jf. 1 , ,i Indianapolis, 3nd. Patienten, welche außerhalb der Stadt wohnen, werden erfolgreich durch Correspen. d.Tty behandelt.

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