Indiana Tribüne, Volume 16, Number 84, Indianapolis, Marion County, 12 December 1892 — Page 3
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Sk.Ang.Koskg' Hamburger A Tropfen mM 8'3n - Dyspepsie, Unverdaulichkeit, Uebelkeit, SanereS Aus. stoszenu. f.w. - DKst ss sewcbnltche Krankbelttt Zske eisten ' ihren Urfvrun im Magen. Der sgenszfk hat nicht ixt ut gesunde 2krdssunz der S?e!kiÄ sthwelldizea Cigensckaften. dleselSm werde vicht gehörig sufge löst, und eine sTZemeine Schwache des Magen Kitt ei. Eme Neinigun dcö Magen ist erforderlich, welches am beilett durch Dr. Vuz. Äoniz'S HsWburgkr Trosfez geschieht. Die Trovfta reintzea die Säfte und pelle die nschlaffte LcdenSlkast wieder her. öberkiö Dr. Ang.Nömg'F Harlbnrger ..,. . Tropfen Ll5!;r Vefchseidea bekunde eine TrZakeit Ui VusscheidungiMOrgenS deS menschliche Kör?, der. Leber, no Unregelmäßigkeit i Ut Funktisne drr rerfchiedenkn zu? Verarbekttnz der auSgesondertea Flüssigkeit bestimmken Ct. TSenaei Ueberffuß von GallrimBluke -plrsZdleibt, trete billiöfe Beschwerdk auf, elchr ch durch selbttche Vussede der Haut . f.'w. snukSkn. 13 ei Mmel geaea fcitse LnSe sind Dr. Auaust Könia'S Hamburger TrsPfr,, tust WZrmfte ja kRpfeilen. Säo nach dni ersten Dosen wird der Bvretit zurück kkbreR. die Mattigkeit wird derschwiude Jtt Uk? LedeuSm5 mederkebren. II Werich Cft rm ifjiit wm ? MWWMWM find fette glöl!che. le m,d etarch b'.ttfs Befiel x tauet 5 sei! ee jsix, izt m ,,vtU tSbÄkcr", 25J Seitfii, m? abueickev üuxzetnue Vilder, welch?? ren lem alten , bertku TeutkHe HeiUIaMst tn JJcjf berauZzezzbe icfcfc, :f lie Hat st Oe tte. Jun; Leute, di fct dc fc ne: oifB, ,su:e d Txruch 121 : .D'rua prafe.uik sich eig mutet", so sw onrczttus SJust kfn; he sie te leb Haien Sürttt kSeA thuq k 2? für 25 Gezi4 in 4 V....f4... r-.-.., . j ....w fvvju.u.4tw u ti-iCf I na iorgszm erxsckt, ersznit. reffe z Initiiclie Heil-IniUtiit. II Clino& tUcp New York, N. Y. f lii; F V - " , ' , V9 Bi-jr lrWtttttR3llntert eatö ju esöea t ?l" lnajotil, Äd.. bet K. . Brandt? 104 OZt Wasdiazto Strake. Jslg, Mötzger & Co. Importeure und Händler in Weinen u. Bieren e e b e ste n Sorten. Sgysornlsche Weine eu.e Spezialität. LIEB EU'S Berühmtes Tafel - Bier. Agentur für SchUtz' Milwaukee Bier inFlaschrn. Vc1Ze2ugen erdsn ach allen Theilen der Stdk prompt abgeliefert. 30 82 Ost Marulaud Str. Telephon So4ffI ISHQ! Ich habe für alle von rtdnrJorda fadrizirte Vi eonrrsdirt uns habe einen großen Vorratk Lake UiS. welches ich dt, auk Wettere zu sol' g,den Prea liefere: - ' bi l Pfund auf einmal e per Ktr. . IM ii 200 Pfund aus einmal Söb per Str. X39G III 100 Pfund aus einmal lic per Ltr. S di Wagenladuvz Ve. Telephon Areiber Hasen kein echt don diesen Prellen cktzugehe der Sontrakte zumachen. rafftet: 5ko. S3 SüdDelavareStrase. A. CÄYL0R. ozart 5ZsSe ! - " : Henry Vtctor. Ds größU, schönste und öltefte Versrtigk Lokal in der Stadt. Die geräumig und ZchS eingerichtete Halle steht Vereinen. Logen ynb Privaten zur Abhalwng von Bällen. kZsnzerten und Versammlungen unter libera. k VeiÄgmlgm wr VersÜun5. ZJ'LclZÄv'kV' I2dVz empfiehlt sich zur Ausführung von Be stellungen auf Flaschenbier aus ttt l:..4 ' :' ?--&m- ' Home Brewing Co. Alle Sorten fremde und einheimische ,BHft .ji-... .n , !-.(j. -rtili,.:;. , j ,!,! üt Qüb Delaware Strage. Abo l. T irmfipv ckM . t: etaste- und Königlich VelgUche , IMiirf? gi!,,,,,,!'"',,""'! Regelmäßige FahrVzAsch en ' Antwerpen i Antwerpen und -.,'Oßmnd M L Wiladeipbia verzJgliche VekSZtignng. gute edtenunz und " mit I tiat Preise. 'S '-"i ""Ct( -:' :ms if . ; ;.:! .IJ-. - 0.f.Mlktt ,'linir' ii n K njiA ARiflH ".'r l"- : Deutschland. Oesterreich Frankreich und , der ' Schweiz befonder Vortheile. Wi su:--'--; dfahrt New Vsrk jeden Mtttwsch?von : r..k.ta Z.kB rtrnftrtft Tie Tlslirinfr hiftfr . : i fr ivw. r-j-7i ' , . " 'V' : wie find alle enesZer Skstruktio nd verdin n Sicherhetk und BesueRttchkett und Schnellig ttit 61 belaubet nieörtßt Preisen. hexe 5 '"!"'' ttt i. ' , AiM la'':''!;!!. ,i!ö? ; . 6 jU"!-; International Nav. Co., Jill&aifisISlQI eeralAltetur. cural.sntk, New York und Philadelvhia 'Z-' .ir,....., .. m. A L : . i Öl m , ?"!(; ar - 'e&et: crrfnrftfjT9.f ff, :S:iff ifilHll -ife ; 3iJli,!!i"''tijSj;;.'s;Säi!; !S!iii4::i!Bi:i!!s!iJ! 51' !!5.... ., ..iif.i :; 'S: -i.r'i ;i'äl!!"
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Das geftohtine Paradies.
Roman don Hugo Klein. Fortsetzung.) Dann schlug er sein Vlsir empor uns sagte: Ich, Tarczay. nehme von dieser Burg im Namen meines KönigZ und Herrn, Malhias von Ungarn, Be sch!" Nun blickte er erst um sich. Er sah. daß er sich h einer Kapelle oesand. Der Priester in vollem Ornate stand, Entsetzen in deu Ziigen. am Altare, die Chsrtnaben mit den Weih, rauchsaffern drückten sich in eine Ecke. Ans den Stufen deK AltarZ lag Graf Waclav GlinZki in seinem Alute und über ihn gebeugt kniete, den bleichen, schönen Kopf des Sterbenden in den Hänttn, ein Wdchen von wundersamer Anmuth mit blonden Haaren und duntlen Augen, den Brautkran; im Haare, während ver silbergestickte Schleier in m Blut des Geliebten nie oerwallte. ' ' ' . ' 'V ' Tarczay stand bezaubert vor diesem Mdchengestchte daZ ihm so schön er schien, als hztre er nie ein schöneres ae sehen. Er stan) und betrachtete sie, atb überrascht, halb bewundernd. Sie wo'Ae sich.ni.decbeugen. um aus oie todesblasse Stirn deS Ermordeten eimn Kug zu drücken war es vnbewußt, unwillkürlich, oder rasch über legt und entfchlosjen'F Tar.zay trat aus sie zu. ' Da Du schon da bist, Gotiesmann, rief er, .walle Deines Amtes ! Und er ergriff das Madchen bei der Hand und zog es zum Altare. Er blickte durch das Fenster auf die brcnnence Stadt. .Der Hochzeit eineZ TarcM mug ein hübicheS greudenfeuer leuchten. Ich. Thomas Tarczan von Saros und Tarkö. will diese hier zum Weibc. .ii?. VI7.i!Vft iiti Mir.fr?fisff nt V Jllfl.UtjHHI MM oie Knie. Der bleiche Dominikaner vollzocl die Trauuna Thomas Tarczay'S mit Maria Potecka. Ihre Lippen blieben summ, als der Geistliche ne fragte, ob z den Krieaer zum Manne' baben wollte, doch' das fiel nicht in Betracht. Der Priester verkündete dlk Ehe als ge schlössen. Ein blukroiher, flackernder Schein fiel in die Ka?eäe und tauchte alle Gestalten in purpurne Gluthen, auch da? todtblasse Menschenkind, das mit seinen tramp.hasr gekrümmten Fingern den Altar umklammerte und wie im Wahn sinne zu dem eisernen Kruzisir aui blickte, wo auch der Widerichnn des ireuerS flammte, da sich durch di' Gaffen wälzte. Das Getose dez Nam pre?. da Klirren der Schwerter drang immer näh.'r und langsam füllte sich dte stille Kapelle mlt den blutigen Mannen Tarczay'S. Am lelbcn Avend kehrte er mit dm hundert Neisigen nach Tarkö zurück, wc n leine tilzermocden in Ruhe verdnn gen wollte. Er ritt neben dem Wagen einher, in den man seine rau gesetzt hatte, ein todtbleichcs Weien mit ent selten Augen. Der Aest ferner Leute feste die Plünderung der Stadt drei Tage und drei Mchte fort und zog dann verwaltend durch das Land. Ste legten' zweihundert Dürfe in Asche und auf ihren rauchenden Trümmern be miete sich der Friede von OlmüS vor, in . welchem König Wladislaw ohne Sträuben alle Bedlnqungen annahm die Mathias bezüglich Böhmen und Mährens stellte. Aus einem stellen Berge im unzart schm Hochlande sieht man heute du Ruinen einer Burg. d?r Burg Tarkö. Das beraiae Lüttv t still und ode. schwach bevölkert und schwach bebaut Dre weihen Kreideielsen spiegeln sict still und glänzend tm Sonnemchem. Wie zwei hohe Spulen ragen du Mauerreste der, einstigen Beste aus da pihe des Berges empor und werfen ihrni Schatten auf das weiße Felsblatl wie eine alte Nmuen,chrift. Wer kann die Zeichen entzijjern, wer kann sie lesen und deuten? Ein glänzeild blauer Himmel zieht sich über diese Landschaft, fo duxilel blau, wie man ihn sonst selten fiht in d!e.cr Zone nordischer Kälte. ,-Nur in der Ferne, wo die Berge den Ho.izont ümiäumen. fchwcben werge Nebet um die Fe.sfpit)en. So öde und still ist es hier wie in einem Fricdhose. Doch am Abhänge des Berges giebt es ein an muthiges Dörfchen? auK dem ein kleiner Kirchthurm "hervorragt. Tos grüne Laub bedeckt sonst Alles, und kaum daß ein aefchwzrzter Schzrnsiein, ein graues Schindeldach ab und zu Zwilchen dem Blatterwerke hervorlugt. In dem stillen Master, das an Berg und Dorf vorbelslievt. fpleaeln nch nur die Laub krönen der alten Eichen, die da die Bürgruinen umrahmen, wie ein ttranz von Ämarogöen einen alten, weitzen qrell glänzenden Tiomantstcm. Auf der LandstraLe. die zwischen Bera und Dorf sich binzieöt, fährt h!e und da ein Wagen und Kinder spielen am Ranoe des WasserZ. TeZ Abends klingen die hellen, klaren Thone der Dorfglocken über das weite, öde Genlde und es ist. als erzitterten da oben die morschen Mauern bei dem Klänge, wie bei einer Berührung deZ Lebens. in dem'Zer falle, der ste ycimgeiucht hat. -) Die Burg, ein trosigez ,Nest, wurde im Jahre 1556 auf Befehl des Kai erS Ferdinand V5N seinem Hccrfübrern Marcell Dietrich und. Wolf Puchaii zerstört. Heute, giebt es nur - noch Ruinen einer Burg Tarkö des ftar lr Tarlö. . lDort hauste unser Tarczay, wenn er einmal trieqZmüde oemolbcn war. Dorthin führte er auch seine junge Frau: die er ln,,mtgrod erodert hatte wie etwa eine teindliche Burg Nie hatte er gelernt, wie man Frauen gewinnt: nun hatte er sich sein Weib mit dem Schwerte geholt, wie fo oft so manches Kleinod auZ dem feind lichen Lager,, uns , er meinte, daß es nicht anoees sein konnte , und daß es so gut war. 1 Er ! xlii neben dem . Wagen feiner Zrau. bis sie in Tarkö anae Nan,jt war.en. ohne ein Wo.t an sie zu eick'ten, nur manchmal , lad er sie mit
' einem langen Blicke an. Als sie aus dem Wachen stieg, trat er an sie heran, Das ist Tarkö. eine Burg, so stark, wie eine im Lande, fagte er. Sie gehört Dir. weil sie mir gebört. Du bist ihre Herrin, weil Du meine Herrin bist. Hier werden wir leben" Sie fagte darauf: Es ist gut". Er führte sie in die Burg, er geleitete sich durch die weiten Gänge und Hoden Gemächer, er zeigte ihr seine wuchtigen Waffen und die Trovhäen. die er im blutigen Kampfe erbeutet hotte. Sie nickte nur mit dem Kopse. Sollte die grau eines Tarczay hieran keine Freude finden? Er sah sie überrascht und fragend ! an. ! Das waren nicht mehr die entfetten Augen wie beim Anblick des sterbenden Geliebten, wie aus der Fahrt nach Tar kö, nein. Es waren dieselben Augen und doch andere Augen. Sie waren nun still und ruhig, aber ihr Blick war frostig und lebencrstarrend. ES war
ein Glanz in diesen Augen, wie ihn sein scharfes, blauaraues Schwert hatte. wenn es durch die Luft zuckte. Ihre Lippen waren festgeschlossen und das ganze bleiche Gesicht beherrswte ein an derer Ausdruck. Das waren nicht mehr hie weichen, mädchenhaften Züge mit dem süßen, jugendlichen Schmelze. Es war, als wären sie versleinelt in Stolz und Harte. Und lo bleb sie fortan. Wenn er sie küßte, durchfchauerte ihn erkalte Druck ibrer Lippen: wenn er sie umarmte, war es ihm, als umarmte er eine Statue. Er veranstaltete Festaelaae und Turniere, er brachte die kecksten und lustigsten . Narren, die aufzutreiden waren, in das Schloß. Seine Spiel leute geigten und r'löleten von Früb bis Abends d:e M.-kodien. die am Hofe des Königs gebört wurden. Er brachte ihr Gewänder aus Sammt und Seide, mit goldglänzenden Stie reien. Spitzen aus Bradant. türkische Tücher vom feinsten Gewebe, polnische Pelze kostbarster Art, schwere, purpurne Mantel. Er kaufte das herrlichste Geschmeide für sie. das in der Hauptstadt des Ko nigs zu haben war, Ringe für die Oh:en und um die Arme. Schließen für dle Mäntel, breite Gürtel um den Leib. Alles ouS schwerem Golde, mit den herrlichsten grünen, blauen und rothen Steinen, die je das Auge eines Weibes entzückt hatten. Sie war der allen Gelogen und Tur airen. sie trank aus jedem Pokale, sie reichte die Krän;e und die Schärpen dem Sieger. Sie duldete die ancfis (Lustlgmacher) und beichenkte ste. sie horchte auf die Weifen der Musi. tanien. Sie trug alle Gewänder und sie klei orten fie wl? eine Königin. Ihre Herr liche Gestalt schien in den schweren Stonen. die so prächtige Falten war fen, in den langen Mänteln mit den stolzen Schleppen erst die rechte Fassung erhalten zu haben. sle legte auch ihr Geschmeide an. die Diademe'und die goldenen Gürtel, die Armbänder und die Brochen. Eine Königin hätte sich in solchem Glänze nicht schämen dürien. Das was sie nicht zierte und was ne nicht schmückte, das war das Lächeln, das ihr Gatte so gerne ihre Lippen hatte umspielen gesehen: das weiche, süße Lächeln, das ihm gewesen wäre wie eine Friedensdotschast, wie ein Strahl der Versöhnung, wie eine Befreiung ihrer bedrückten Seele. Doch kein Lächeln zitterte über diese eisigen Züge, verscheuchte den Ernst die fer (stlrne, stimmte den Blick aus diesen schonen Augen milde und hold. ,e war entfekuch in ihrer unerMt, terlichen Ruhe. Tarczay Iren mm auS Wien Bau meister kommen und am Füße des Ber ges. dort, wo heute das Dorf Tarkö fteht, em prächtlges Kastell bauen. ES war ein so zierlicher Bau. als wie man ihn damals überhaupt herstellen konnte, ein Bau in drei Trakten, mit Thurm chen am Westende, mit dem Ausblicke auf einen herrlichen Park, den er nach italienischer Art anlegen ließ. Von dem Hause führte eine Allee stolzer Pappeln nach der Pforte dieses Gar tens. Er sendete sogar einen Vertrau ten nach Zmigrod und ließ Möbel drin gen, wie diejenigen waren, die sie zu Hause hatte, in der Zeit des madchen haften Glückes, der süßen Traume vor einer rosigen Zukunft. . Sie wohnte in dem Hause, sie tust wandelte in dem Parke, sie dankte auch ihrem Gatten für : keine freund liche Aufmerksamkeit. Ader, kein Widerschein der - Freude - leuchtete in ihrem Angesichle und löste ihu Züg' aus der Erstarrung. Bei Hofe hörte man mit Staunen, welchen zärtlichen Kultus der milde Tarczay mit feiner Gattin treibe. Man ließ ihm sagen, man sei überrascht von lxn Dummheiten, dle er mache, ermsge sich eines Besseren besinnen. ES lei ein zweier geldzug nach Polen noth wendig und man -zihle dabei auf ihn. j Doch er antwortete, sein Schwert lei in die Scheide gerostet. . Und die Abge sandten fetzten noch ' hinzu, er grüble auf Burg Tarkö über ein Ptoblem. Er habe zwanzig Schlachten geschlagen und acmonncn und könne kein Lächeln auf em Frauengesicht zaubern. - Und kein Zwe,fel. Held Tarczay bildete einen Tag lang den Gegenstand wohl, feiler Wi$e iii der Osener Königs' bürg. i .1 ; .r&. n" m Ul 2 l Aber alles das berührte ibn nicht. Er hatte noch nicht alle Hoffnung auf. gegeben, dem wandelnden Marmor Lesen einzuflößen. r. ' Sie sollte Mutter werden. - , , k Welchen ' Lkummer welche bange Sorge, welchen Grarnhaben'Mufler freuden ' nicht versüßt? . '.Welches: Herz haben ste nicht glücklich un mjide ge stimmt. , in, welchei-ÄUge kLne-sanfte Thräne ge.auverl? u H;r J i,.s.i hon zn der'Wieae die harten Züge fei, t1?t .Lu ifkM.' 1 ; -: fi! . ':;,';:;"V. schon in V 1T . il, . :K!.!.n . : NkS BatecS'ttlM - . ' ,, ,, DaS Kind V HIA(- tn!' AtlS.! nU nicht, wie ändert i.iU. . ' -i'v "i 1 Kinder zu tn pegen, wenn die Mut. ter Ntcht da war, wenn bU Amme ihm icht rasch genug die milchspendende ruf! rclqie,. en rnun y. glämene Sviewua aab. neÄ r-eZÄeR,'
fnn llnneS Händchen haschte; und es l lachte nicht, wie ändere Kinder thun, wenn die ersten, reinen, unfchuldsvollen Freuden durch die kleinen Herzer ziehen. Auch die Mutter hatte für das Kind kein Lücheln und keinen zärtlichen Btick, wenn sie es auch sorgsam hütete und pflegte. Liebte sie ihr Kind nicht? Oder er. starrten die Gefühle Überfließender Zärtlichkeit, wenn sie die Ähnlichkeit dieses kleinen Gesichtes mit dem des . Vaters sah? ' Doch eine Mutter, die ihr flind nicht küßt? Die es nicht herzt und an die Brust drückt, in deren Auge sich beim ersten Lallen keine Thräne stiehlt? Hatte eine solche Mutter kein Herz aus Stein? Und tro alledem ist es nur ein Mmschenherz und es muß doch etwas geben in der Welt, was es erwärmen kann. So dachte auch Tarczay. Sie wurde wieder Mutter. Sie ge bar ihm Zwillinge, zwei Söhnlein, die das Ebenbild der Mutter waren, kleine.
schwache Würmchen mit kränklichem Aussehen. Sie hingen von der ersten Stunde ihrer Geburt ab mit einer selt sam geheimnißvollen Liebe an ihrer Mutter. , Sie mußte immer bei ihnen sein. Tag und, Nacht, wenn sie wachten und wenn sie schlwcn. Unruhige Träume suchten sie auf ihrem weichen Pfühle heim, wenn die Mutter nicht da war; schlugen sie vollendS die Lider auf und beugte sich Mama nicht über sie, so wandten sie sich in Krämpfen. Diesen Kindern schien auch sie mehr Liebe zuzuwenden, als dem ältesten, sie küßte manchmal sogar ihre blassen Wangen. Das aber hinderte sie nicht, daß sie kalt und hart , blieb wie eine Statue, die Alles thut, was man ihr sagt, die wohl weiß, io4 ihre Pflicht, und sie erfüllt, die vu Zuvorkommenheit und Ergebung aber eine Statue ist. Ein Bild, kalt und strena. Ein Anfall wilder Wuth b?fie! ihn einmal angesichts dieser eisige. 4att Er riß ein Schwert von der WrtUÜ al stürzte auf sie zu. Sie bli tm ruhig in die Augen und zuckte UU( ner Wimper. Ein Frauenbl. . ... üft ein Dolch. Dolch und Schw, 'i. ten sich. Das Schwer? ent cl . Hand. ' War ihr Hcrz erftorben? War jene schreckliche Scene in Zmigrod von un lö chbarem Eindruck auf dasselbe? Hatte diese alle die zarten Gefühle er tödtet. die im Weide leden. halte sie ihr für immer alle Freude geraubt und verdorben, die Freude am glänzenden Sonnenlichte, an den buntschillernden süßdus'tigcn Blumen, dn dem Rauschen des Waldes, an all der Herrlichkeit, mit welcher die Natur das Menschen herz zu beglücken sucht? Und alle Freude geraubt und ver dorbcn. die ihr das Leben bieten konnte, die Freude am glanzvollen Prunke, den d.e Frauen so fehr lieben, an dem gtiyei ndcn Geschmeide, sich zu schmücken, an der Lust und dem Frohsinn um sie ber. an der rührenden Liebe ihrer Kin der. die sehnsüchtig die Händchen nach, ihr ausstreckten? Lebte kein Hauch von Mitde mehr in diesem Weibe, kell' Funke der Zärtlichkeit und Liebe? . , Wandelte sie automatisch unter den Sterblichen, gleichgiltig für das Leben anit seinen Wonnen und für den Tod mit seinen schrecken? , Es erfaßte inn ein dumpfer Trüd sinn. In seinem Hirn arbeitete es ÜnauSgeseßt an dem einen Gedanken, an der Lösung der einen Frage, wie tr Dornröschen aus dem Schlafe erwecken' könnte. Sein Kopf glühte und seine Nerven befanden sich in - seltsamer Aufregung. i Der Narr sagte ihm eines Tages : Tarczay, Du bist verrückt!- Und er begann eS zu glauben. (Fortsetzung folgt.) ysychologie unv OekleidungSkunft. Dle Scene spielt," so " plaudert .Nane kn der vie pArisienne, !n dem Atelier e'neS berühmten Damenschneider auf dem Boulevard des Italien- Em wenig verschüchtert betritt eine junge Frau den Salon. Ihr Aeußere oerralh dje Provinzialin: sie tragt eine befcheis dene Toilette, die in einem der Niefen, bazare in der Eile, zmifchen einem an kommenden und abfahrenden Zuge auS gewählt ist. Die Probirmamfellen, drei vomxoS gewachsene Frauenzimmer, i.. ? . o-.-a. . t- r...-e - oie aus ven yauicmi es vjinpjongos awi sich dehnen, sahen dle Eintretende spöttisch und von oben herab an und fra gen nach ihrem Begehr. Die Dame wünscht den Chef, Monsieur Benjamin, zu sprechen. Nach einer angemessenen Wartezeit erscheint der Dewüllfchte. sehr elegant gekleidet und sorgfältig frisirt, mit einem intimen DaineubekteiduttgS stuck unter beut Arm, das er in der Eile fortt.ulegen vergesikn hat. .Madame wünscht mich zu sprechen?? .Jawohl, mein Herr, man bat mich zu Ihnen ge wieseu. Mein Mann ist nämlich zum Dcptttlrlen gewählt, und da wir den Winter in Paris zubringen werden, s will ich mich kleiden, wie eine echte Pari? serin. Ich habe so wie so fast garnicht mehr, mich anzuziehen, und brauche an gefähr Alles! Herr Benjamin keberholt mechanisch dr. letzten Worte seiner neven Kundin d umfaßt sie mit einem auakvmifiren den. Blicke. Dann liebkost er sich das Kinn, wie ein Arzt in der Sprechstunde: .Erlauben Sie mir: Madame, da ich mich mit Ihnen eine kleine Viertelstunde unterhalte nnd einige Fragen an Sie richte, die Ihnen vielleicht sonderbar vor kommen werden, .die aber unbedingt nothwendig sind, wenn ich Sie Ihrer fanzen Persönlichkeit gemäß anziehen oll da ist , nämlich die Spezialität meines Hauses. ' Mein Kleider richte sich nach dem Charakter meiner Kund. schasr. Und wenn ich sage Charakter, um nicht zu sagen Seele, so meine ich da mit die ganze Umgebung, die Gesell schast, das au: denn, Sie verstehen. eine grau, die einen Kammerdiener 'desitzt.'muß z. V. anders angezogen sei, . nnr l;J,JtrZ l . ',. ,!,' V HHlHI! IHH mr.'.,... c.. , rc. Ä.t : ! ' I !( tll.rfl"l AUHA ü!''"!l' litt k. tmlkt 'IUl VllUHI3 V ' u JlHl k,...,.stk,iede mie . i .1,rN,s.... Miiiiiyin.tii.ivii mimi vv hu .z h. Parquets und einer selchender ?aaen-einer Dame. die viel aniaebt od ie e. vorzieht, ihre Abende an ihre Kamine zu verbringen. Gind'Zie wrt izzMz Sie beaniken. eZ iü rmr oe.
en M BesaheS 5er Aermel. Sinb Sie chon lanae verheirathet? Ist Ihr Gatte vlrz zu auicf Vie werden micy ver stehen, Madame. Es gibt Männer, z. B. die Perlenbesätze nicht leiden können -eS bleibt gar zu leicht davon etmaK hängen. (Eine peue Besncherin erscheint, von Monsieur Benjamin lebhaft und ve traulich begrüßt.) .Ah, Madame. Sie sahen gestern entzückend aus in der Oper. Ich habe über Ihre Teilette viele schmei celhasle Komplimente gesagt erhaltend Er wendet sich wieder zu seiner neuen Kundin: .Charmante Frau, diese Zrau ... Ä . . . f .. rt. . . . r MoraineS. Ich war es, der ihr diese entzückende Toilette componirt hat, in der Bourget sie berühmt gemacht hat. Sie sagten doch, daß Ihr Gatte Dexu tirter ist. Boulangist? h, ich ver. stehe, er hat sich noch nicht entschieden in jedem Falle aber doch gegen die Revk sion? Sie wundern sich über diese Fra gen, Madame, aber die Tragweite der selben werden Sie erst später einsehen. Um eine Dame gut anzuziehen, muß man ihre politische Gesinnung kennen, kS gibt in der Toilette monarchische und republikanische Ideen." Er wendet sich zu einer Probirmamsell: .Leonie, legen Sie einmal daS Kostüm ,Thalia' an." Nönsieur Benjamin breitet einen verklärten Blick über sein neuesteS Werk. .Sehen Sie, Madame, daS ist eine Toi kette, die ebenfalls eine Idee, un zwar eine Kunstide: verkörpert, da Kostüm einer eifrig. Befucherindes Theatre franyais. Sie finden daran den BesaA I I& Neichenberg, die Halsbinde i Ia Vasset, den verlenbesetzten Rockeinsatz ä la 'Pierson und drehen Sie sich um, öeonie die Schleppe a Za Sarah. Sie vefden auch gnt thun, ber Person, die Zhnen daS Maß nimmt, zu sagen, ob Sie darauf hatten, bei den DinerS, zu senen Sie geladen sind, zu essen. Die Mehrzahl meiner Kundinnen speist bei solchen Gelegenheiten stets nachher bei sich zu Hause, e macht da? immerhin einen Unterschied von zwei bis drei Cen timetera in der Taille. (Eine neue Be sucherin tritt ein und begibt sich, von Monsieur Benjamin auf das Respect' vollste begrüßt, in den an daS Atelier stoßenden Parlor: Salon.) Jetzt bereit vertraulich endet sich der Kleiderkünstler zu seiner Zkundin: DaS war die Marquise Cavalante Sie werden schon von ihr gehört haben, es ist ein ganzer Roman. Erst war sie die Gattin eines kleinen Gemerbtreibenden und bezog ihre Toiletten gegenüber von dem kleinen St. DumaS. Jetzt laßt sie bei mir arbelken welche Carriere! Ihre Toiletten haben mir schlaflose Nächte gekostet, denn die Toilette, Madame, ist wie daS Verse machen, man muß daran feilen. Ich bin es z. V., der die Falte Mimi Pin on erfunden hat. Lieben Sie Musset? Sehen Sie, daS ist ein Dichter, der Sonnenschein in da? Leben bi ingt. Denn saS Leben ist nicht immer heiter ich, der ich die Re gungen der Frauenseele in der Toilette ausdrücke, kann Ihnen ein ried davon fingen. Da kommt vor rn ger Zelt eine junge Frau zu mir und djttet mich, ihr zu helfen. ' Sie wär sehr unglücklich in ihrer Ehe. ihr Gatte hin erakna sie mit einer ganz nichtssagenden Person, die nebenan bei Duxont arbeien lieu. Avqefthen davon, da ich immer die Partei der ehrbaren Frauen ergreife, werden Sie mne Sympathien kür die junge Frau in diesem Falle verstehen." .Machen Sie mich schon," sagte sie zu mir. iNun, ich habe es gethan ich machte ihr eine Toilette, so etwas Lr?i-., ejtt oulligrs zrlcyres.z vrrsuyrerze - ein Liebeslied von Masienet. Gestern hatte ich die Genuathuung, zu erfahren, daß die Thränen de jungen Srau getrocknet sind. Ihre Nebenbuh; lerin hat Dupont verlassen und läßt jetzt !ei mir arbeiten! . Und nun, wo ich Sie feun, Madame, wird eS mir ein Leichtes 'ein, Ihnen eine Toilette zu schaffe, die ,e entzücken wird. Meine Vorueherin, Madame Soutache, wird sich weiter mit wnett besassen;' ia muß jetzt gehen, die ilrimessin George erwartet mich.Die junge Frau aus der Provinz, vollständig paff, bestellt Alles, wa? man von yr verlangt,- und ihr grenzenloses Errailnen macht erst'einem anderen Gefü-l Llatz. als sie die Rechnung erhalt und arauS ersteht bau sie in einer halben Stunde für allerlei Nichts IS,000 Frcs. 'nsqeaeben bat. TheoVoreStem ' LchZs!gkr don W.E.LRdsr5o. Abstrakte von Besitztiteln und Grundj eigenthum werben in prompter und ' zuverlässiger Weise ausgeführt. i - . , - . ' ' r .... lko.v OS Market Straße. 1 t'tt an c fit, Ind. H. H ei tmn n, Zimmer No. 5, John Block, 11 Nord l - " Meridian Straße. Versicherung?' u. Grundeigenthums' : - Agent. Besondere ukmerksa??it dem SolleNlrer, . ou Mtettze gelcden.'t. , ! V Wirt C. Smiih, Advokat und Notar, 9 und 10 Baldwin Block, No. 95z Ost Market Straße. " Cropsey & McDonald. Ad vo katen und Nota re, ' ! 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