Indiana Tribüne, Volume 16, Number 83, Indianapolis, Marion County, 11 December 1892 — Page 4

Jttdilma Tribüne. Erscheint TNglich nnd S o n n t n g s.

Tl?!äzl:Ä?pTribLUk" kostet durch den Träger j2tent per Woche, die SonläzST?ibün- 5 Eenrs per WoS?. Beide zuZsmn 15Exttf oder 33 SwtS per Monat, tfer Post gfchi t 2Jr ZttSbezahsnA fi" per Jahr. Vsfi : 1 3l Ost Marylend Gtrafce. ZndiangvottS. Ind.. 11. Dezember '92. NuS des OoZdatknIeben. Ante? diesem Titel schreibt ein Leset dem Berliner Tageblal:: Stach Beendl gimg des Krieges 1870 71 xromenirte emes ages durch die Straßen Wkißen burgö trotz der deutschen Besatzung ganz ungenir! ein Mann in der Uniform der Zuavsn. Weit kam derselbe in seiner Vromenade allerdings nicht, denn bald hatte er die Llfmerlsamkeit der Volizi jten wachgerufen, die ihn ohne Weiteres in ihre Mitte nahmen und abführten. Vierzehn Tage nachher begegnen wir diesem edlen Sohne Älfrikas in der Uni form eines preußischen Regiments in St. Auf die Fragen um sein Beginnen und woher uno wohin, hatte sich nämlich er geben, daß es ein Sohn achtbarer Eltern au I der Nheinprovinz war, der indessen nach beendetem polytechnischem Studium aus irgend einem Grunde Deutschland verlaffen und nach kurzer Irrfahrt sich für die Fremdenlegion hatte anwerben lasten. Das Erste, was die preußische Behörde interesstrte, war natürlich, ob er bereits seiner Militärpflicht bei uns genügt habe, und da dies nicht der Fall, war ohne besondere Formalitäten die Verwandlung des Zuaven in einen vr?uhischen Musketier vorgenommen. Welch ein Teufel in diesem Menschen steifte, welch gefährlicher Kamerad er für uns Alle war, das erkannten wir sehr bald. Troöem aber stand er mit fast Allen auf ziemlich gutem Fuße, weil er gefällig und trotz seiner Schlechtigkeit e:n amüsanter Kerl war. Z , nennen toir ihn so, war meiner Korzoralschast während einer kurzen Zeit zugetheilt. EmeS Morgens, als ich mein Leute vor dem Heraustreten musterte, fällt mir Z.'s Benehmen auf und ich sage ihm, nachdem ich ihn längere Zeit beobach:et: Z., Sie sind betrunken !" Nein, Herr Unteroffizier, entgegnete er auffahrend, rmd taumelte sodann, wohl erregt über meinen verächtlichen Bl'ck, auf mich zu. Um die Sache kurz zu erledigen, führte ich Z. zum Feldwebel, doch auch diesem und später auch dem Kompag-nechef ge genüber bestand Z. darauf, vaß er voll' itändig nüchtern sei, troydem er nicht im Stande war, auch nur eine Minute slill zu steb.'N. Zu unserem großen Gau dium ließ der Hauptmann Z. nun durch inen Sngeanku zum Stabsarzt führen, vsssten wir doch, d der schlaue Bursche diesmal seine wohlverdiente Strafe be kommen würd?. Doch -die Freude war zu früh, denn auch diesmal hat:e Z. sich als der Schlauere erwiesen. D Sergeant überreichte eine Bescheinigung des Arztes, laut welcher er Z. nicht als be trunken erklären könne. Da Z.' wußte, daß ich nur, jo weit es der Dienst er deischte, streng war, sonst aber den Bor gesetzten bei Seite ließ, so hatte er mir üets in besonderes Vertrauen entgegengebracht, aus das stolz zu sein ich indes sen keine Veranlassung fand. So bedürfte eS auch nur einer Bitte meuter im, um mir das Ztälhsel zu losen. Zuerst gestand er mir ganz offn. daß er die ganze Nacht durchgcknüpt und schauerlich benebelt gewesen sei. 3!och zehr, setzte er lächelnd hinzu, bin ich nicht nüchtern. Also der Stabsarzt erkundigte sich, welche Schulbildung ich genossen, sind da ich ihm sagte, daß ich die Poly technische Schule besucht hätte, meinteer, dann müff? ich den bekannten mathema tischen Lehrsatz des Pothagoras kennen. Na. da habe ich denn das Ding auf Va pier gezeichnet und ihm so ein Bischen erklärt, und da meinte er, der Mann ist nickt bisoffen.- Nun, unser Gelächter kann sich J?der vorstellen; und solche' Stückchen lieferte er irrere. 5. So war es mir räthselhaft, daß er stets als revierkrank" erklärt wurde, wenn es in seiner Absicht lag. Äuck dies hat er mir, aber erst, nachdem ich meine Dienstzeit beendet, erklart. Zu diesem Zwecke will r. bevor er den Weg zum Älr;r antreten mußte, seine. Zunge dick mit dem weisen Tvon. mtt welchem unsere weißen Riemen bestrrchen wurden, belegt haben. In der Stube beim Do! tsr angelangt, hat er dann unmittelbar. bevor die Reihe an ihm war, seinen Ell' bogen kurz und kräftig an die Wand geliegen und dann sollten einmal Üben, sa fuhr er prt,wle tchonbelegt dle Zung! ist und wie fieberhaft der PulS schlagt E'N Wenig Stöhnen und Kopfschmerzen und Uebelkett, und der Ant mug avwa? ten, welche Krankheit sich entwicket' .vorläufig dienstfrei." K Zum Schluß ein Stückchen, das. mmn auch fehr einfach, so doch immer bin emsr aewmm Schlauheit nicht ent behrr. Ich hatte bemerkt, daß Z. häufig Moraens ouifab als wenn er die Rächt nicht geschlafen hätte. Auch dieses bat " r-A f i of t.fr r Mir er zr errarr, rn zzotge oeizercr Bewachung der Kazernenthuren das von ibm angewandte Manöver nicht mebr durchgeführt werden konnte. Ohne Schwlerlqkett, er meinte, war es Z. gelungen, zu der stets verschlossenen und bis dabin mit einern .Posten nicht besetz' ten Tbür nach der Hinterstraße einen Schlüssel zu bekommen. Ganz nach Be lleben bat er durck dieselbe ra Nach: tu Kaserne verlassen unb wieder betre ren. Um nicht dadurch vmatben zu Werden, daß der du ZOur-Habende jein Bett leer fand mußte sich ein Ka merad in Z.'s Bett legen. Fand nun der Revdirende da Bett des Kamera de4?er vsn-dem s natürlich dieß, er fei soeben ausgetreten", so dinterließ der Borgeset: einfach den Befehl, daß sich d Ausgetretene", so wie er zurück lomme, bei ihm melöe. , Man kann sich vorstellen, mit welch einem Gelächter der in Z.'s Bett Liegende, welcher natürlich mit dem Gesicht, nach der anderen Seite Herumlag. sofort aufsprang, sich ankleidete

UNS ve:m du zour mttdeke, wayrend, oft nobel in Civilkleidern feinen galan ten Abenteuern nachging... Daß der saubere Bursche später gegen den Feldwebkl allzu handgreiflich geworden, dann mit vielem Erfolg längere Zeit den wilden Marn gespielt, schließlich ader drö noch der Festung einen uiifreiwilligen Besuch abgestattet bat. will ich zur Veroellständigung der Viograpbie noch bemerken.

Gin unzufriedener Lperndesucher. c Vtrtn Tti& Werhl mahlt seinen: -ülim uocr ervl rram, . , m 1 Tl fl'li. . r.. I Y f y i zav lu, Zlick verattZLÜt durch das Ausleben, wel ? ' r Ab ri IV x Äes Ihre Oper Alva" mackt, nach l;.-' Ax Unp Y,te vinRtattuna keNZllndert, die ausgezeichneten langer Mit , v'? o Peranuaen aebort und Mich bemuht, nichts von dem Stücke zu verlieren. Nach Beendigung der Ausführung fragte ich J, I:Annn 7,S Mi Kni, ttvy, v v wy juvtn . v. .- i wort lautete verneinend. Ich kehrtenach Reaaio zurück und achtete unterwegs auf Urtheile meiner Reisegefährten. Fast MIIT tHrnrntin fi,inn nhr.in rnn WiItA! ein Werk ersten Ranges fei. Ich bekam vUfc liuiuitliii VHii uvmiit. vw o W I .Aida' darauf Lust, mir das Stuck noch einmal anzusehen, und kehrte am 4. nach Parma zurück. Bei dem. ungeheuren Zudrang gelang es mrr nur nach den verzweifelt iten Anstrengungen, iur s Lire nnen ovln j n fv V Msj rttttff f 11 A PuO il muiiuiu. um L'i vviiiiuuuu bequem bciwowen zu können. Ich gelaZa zu foldemSchlu: Die Oper

V'irtnut zouain foiaeiice eicyicyie: sm auorii. va ..uor or.,r. eJ.lar rern -r cw:v : cyT-r;,.. "d Inn run Uct. dah ich ch die Wirkung dies? Zeit, als AiCst m ganz Italien hohe mut& fct Cbrnafti toatlr. inn t stellte meini Begeisterung heroorr'ef. richtete ein Mu. ffaiicijetf wfc&tot und dak giebt z richt jewes ' j 7 . . . ' t V f WlflCCflt.

,r ckwarmer an erdl kolaenoen nex: cieiz. muvuOcXQlt.

dieaaio. 7. Mai, 1872. Eehr geehrter

Herr Verdi! Am S. d. M.

enthält durchaus nichts, was begeistert r rr, ira' und elektrisirt; wenn die glanzenden oll Erdcnb das treue Herz -N,.na,n nicket waren, würde da ex muB verderben.

PubMum' uicht bis zum Schlu aushal. ten. Sie werden sich iedt. lieber Herr WrrWt niii Vh.itirm nartt,tt,n sann,n für diese beiden Vorstellttttgeu S Lire ausgegeben zu haben. Äenn Sie nun attch noch den erschwerenden Umstand Kiniufüackk. da ich von meiner Familie abhängig bin, so werden Sie begreifen, dan dieses Geld wie ein grauenhaftes Gespenst meine Ruhe stört. Ich bitte Sie daher offenherzig, mir die Summe gefälligst zurückzusenden; ich lasse die Rechnung folgen: Hinfahrt mit der Bahn 2,00 Lire Rückfahrt 2,30 4CllUUl J J'J Elendes Abendessen auf dem Bahnhöfe 3,00 j iif & Summa 13,90 Lire Dieselbe Summe w Summa Summarum 31,80 Lire W estnnnnn hiC s.', ikn der Klemme ziehen werden, grüßt Sie von Herren B e r t a n i. "J ' n 3 w Aöreffe:.B:rtani Prosxero, Via San Tsr.mii ir Vutintv .... v. Man kann sich die Ueberraschnna des Komponisten bei Empfang dieser Botfchaft vorstehen. Gleichwohl faßte er die Sache von der scherzhaften Seite aus und beauftragte seinen Verleger Ricordi, den treuherzigen Zuschauer von Aid zurricden zu stellen. .... .Sie können sich denken, da ich, um diesen Sprößt ling seiner Familie vor den ihn verfol senden Gespenstern zu retten, gern die rteme Rechnung bezahle, die er mrr, sen der. Ich bitte Sie also, ihm 27,80 Lire zuicukaen zu mouen. i,r oies auer.drngs nicht die ganze umme, die er verlangt, ader es geht mir über den Spaß. ,hm auch noch fein Abendessen bezahlen zu lollen; er hatte recht gut zu yauze euen rönnen. z$ versteht sich von selvsr, oaiz er ven iLmpsang vescyrna.cn mnk'. uno aulzervem oinc iw if l : i.:.r:x- i.:..u r : auuqicu i9in rn vertanaen. in der er um oervnickker feine meiner ypern me ftr zu boren, da, ' - ,--r --'T , -7"-, uiHcr io uiupk uein ver esayr aus'cht, von Gespenstern bedroht zu neiden, und damit er mir neue Reise kosten erspart. . . . ! Ein Gedicht der Erzherzogln Wkarie Valerie von Oesterreich. Im Laufe deS sommers besuchten Kaiserin Elisabeth und Erzherzogin Ma xit vsnitrtt ms aiffvMtxrtmnnn tinti hu licktiaten den Sckenel-enkstekn v viiii m v r' an der Felswand angebrachte Gede-iktafel v - - . r mit der Inschrift: .Dem Dichter der Reravfalmen 5R rtar n &&tl hrr r 3f.' " aus man eine prachtvolle Aussich, scher ' de 1000 m tiefer lieaenden See ae nießt, zwei Tafeln anbringen zu lassen. , welche seit Kurzem sich dort befinden. Die eine dieser Tafeln tragt in großen gothischen Lettern die Aufschrift: Schef, feUBUck," wahrend man auf der zwei ten das folaende.von Erzherzogin Marie Valerie dem Andenken Schessel'S aewidk . tt !-.. ' ' S meie iIeoicyr iieji: Dank an Scheffel! Was . in der Wellen Murmeln- dir er, rlunaen tauscht : m yoloen anq. den uns dein Geist aeaeben. V'fiVt Yiit hfrtt fi. !(' t . ...... ... i. vm- vi IVliiUVH ViUilv.VI l(&tli " - . Leben! Und weil du so den Sagenschatz gehoben, errier in unserer mtn Verben ruht, vi,!s 'hit TIrfHirt( flr?,,!. v vvviiiu(Uftlll woben Um unseres Wolsqanqsees arüne iWula D'rum wollen Oesterrcichs Söhne Dank geloben Auf crcig dir, du schwäbisches DichterVl i ' . .--.::. O mögen deinem Geist sich Jünger sin, " ' Mr"zSr''::'''Y Gleich dir der Heimath , Sagenwelt zu künden: ' ! - -' - -"':-!.!, ' S ch i ck f a l S T ü S e !.-Sr l?S roar ein Mädchen lieb und hold. Mit Haaren licht wie Sonnengold,

Ce. A. B. Bald darauf erhielt der "S- VJ i l6' Bürgermeister von St. Wolfgang. Herr lhan i Du hast sie wohl gar schon ver Paul Peter, den Auftrag, an der hoch, kauft?" , .'Rein, noch nicht, königliche ft,n w ctrtifft;rm,tt obeit. Ich habe sie noch zu Hause."

-vam Dir, ou v Dicr, daß du es gesungen Zchruten bestürmt, ,n welchen sie aus Was unserer Heimath Wald dir zuge sührlich schilderten, wie nachtheilig das rauscht. ' Wild ihrem Ackerbetriebe sei. Bei einer

4. J''ttL m - m . I

und ou der frommen wage abgelauscht l eme Blttschrist. Ver

:cunizundertzahr,ae Erknnerunaen I für eme Beschwerde über

Hast du zur Wirklichkeit uns umae schaden, wirft einen.

Die Augen blau. d:e Livoen rotb. " MX; tliiM iJfW, ? 1 i ;;:

mM8n NechenMialKl,

Zur Herstellung tsa Gesundhelt. 4 uiSville. Junt1SSa JH Uttpz kuizersewShNUch kaNrrvenjchwüche ixt dkn ikZitcadrn Jdn. S dah ich S ianm noch errra 8nt i0B.Bl fcon. Ich war g allee Schulen ehne Erfolg he. . . crr . : m 7. . - 3. . Brauch. V ibVif . AlUrn... NX rk im Jz, idrauckt .Baiior ÄÄkr,.TkIrkr' sä ki, ducly Uevtrardtilnzl,trvorgeruseneSer'nidsa und pnd tist.l littet an Anvre,Zunq?n vöttiz ent. wncheud. Nur eine Flasche kzat'.e den erwünschte Es. "lt, romman dalde alle Meldenden als tia tDUlitäiinaiiaerl)are3ßfihnilil. Sam'l. Tdktiv. M! i werihvolleS Buch kÄr Nervenkidend U" SSSÄfÄ Dies, Medwn wnrde sei, drm Jhre i87s von dem Bti lA i' huw UKl IVIIICC iiliveilitng VQn, Ott OttlQ MEDICINE CO., 38 andoiph si Chicago, iia. n.00 fffSiitSS Äs.oo, nmd. at f K tt Is.m 10 A i w M v.vv An ndianayolt? in den deutschen Avotkeken ,n tt. Will, an er. Wett Waidtnaton Str. und Slt Säd Sau Str. und Lincoln Haxit. as Herzchen frank von Lieoesnvty - Vas mußte sterben. t - cv - . . .-c ein Iimalrnp tjorn D Manneslchonhett nrHUud Bild, l5s war ein Drirter. alt und klein. ? "nem Herzen hart m,e Ste.n, Die Raie aklerartta krumm. Die Finger dürr, die Augen dumm r mußte erben. M. Regbauer. .B t u m e n a u f d e n W e g ge streut." (nn Wiener Aristokrat hat sür die Damen seiner Bekanntschaft eine neue und man kann nickt anders saqen. als sinnige Art von Geschenken ersonnen: bei den Geburts- und Namenstagen der umcnciiorii Zainen uoaiciioci tonen ver Cavalier einen Bon, der sie bevollmäch tigt, taglich, wenn sie ihre .Promenade unternehmen, in jener Blumenhandlung, die ihrer Wohnung am nächsten liegt. ein elegantes Knopflochstraußchen zu be m r ri yeven. .:f cifiniini vle'er ons lau ten auf eine Woche, andere auf drei Mo nate, fecks Monate, wohl auch auf ein rfc r -rs. t " i W 1 ? 8 men ver uttwn jvxiuiai genommen , 1 . tr iT r- ti2 " 1 ' -x 7. ' 1 balt tagl.ch ;w Relken eme an nirr,n irr. ;cr Spencer ui uux icinc srr i .r. . . . , i nlcyl wemg jieiz uno eriianc, oic ?acye komme ilm nickt viel tbeurer ru sieben. au wenn er zain nrüe ein Riesenbsuquet oder, einen Blumenkorb sende. rarter Ta bak. Meine Her .en, ich muß Ihnen erzählen, wie leicht man zum Rheumatismus kommen kann. Wohnte ich da im vorigen Winter mu meinem Schwager in einem Hotel. Run müssen Sie wissen, daß wir beide starke Schnarcher sind. Mein Schwager ak lerdings der stärkere.' Er schnarchte also damals so aewa tta. dak die Tbüre aus flog und als sie zufallen wollte, bat mein Schnarchen dies verhinderte so daß durch das fortgesetzte Schnarchen die Thüre in einem fort offen blieb und dabei holte ich mir einen gewaltigen Rheuinatismus. k)nne!i mn'S glauben, fragen Sie nur rneiii aschsrau, dU WeiK auch. I " ? . . r w Die alte Pikesche. ES rfl I . , . . ' ' . slM3im,in veiaNNI. Csltt infTlOif IfJTl vi I g fcon Weimar, der Freund Goethe's, die Kinsackbeit im Aennern. namentlick iry v,r 'Uiv.,. n,M, c t0rZ I VV III IVMV V II Jahren ging dies sogar so weit, daß e$ Ueberredung feiner Umgebung bedürfte sollte er em neues Kleidungsstück an! gen. Die alte Garderobe erhielt sein Kammerdiener Hecker, der sie auf dem Trodel verlauste. Eines Morgens bracht Hecker ihm eine neue Pikefche. Was ifi das ?" rief der Fürst, das ist ja ein neuer Rock. Gleich bringe mir die alte ' j UCsCTC." oNlgttcye Ö0DCII," tt widerte der alte Kammerdiener, diewa, I V..JL . fl IJif.Xi f I. - Cm. . uz ßtwwn, oi w I. ie war rn oer 0 MlQl mey ... . ar- t.n fis.: r.: tr ' zu tiuijcu. - uv vul4 jic yinge er, mir eyrtlch, was vu tut W F . 1 T . T i Im W V a mt- -m m t M, m mm u FlW a ue pumpen eroat!,!." ..ocy. i 3 i ri. rn rr . v Men cuicu -Aymci. 0VlC svue iuo sämmtlich boa'st abgetragen." vcun daß Du nicht zu Schaden kommst, hier ist ein Thaler. ' Jetzt holst Du mir aber ioaleich die alte Puesche. t Mißverständniß. Friedrich August III. von Sachsen durchreiste bei seinem Regierungsantritt seine Lande und wurde von Bauern häufig Mit Bitt Jagd in der Rahe von Prießnitz näherte stch ihm auch em Bauer und überreich .Kurfürst hält sie erlittenen Wild flüchtigen Bnck au den Mit großen Buchstaben aeschriebenen itel und entgegnete kurz:. Schon gut. W Alles todt geswonen werden." , Bet I hi,?,n Q"llrtrtr Viriff Wer 9. nVt'.n. 1 v . .... wv. -v-' I fc V . IVV'bll' I ' ir . r. . ' l . .' s -l . e r. 1 r , mt ' bleich mir dem Ausruf: Jesus Maria zusammm. Ein anwesender Kammer hcrr bittet den Kurfürst aus französisch, gnädigst das Schrittstück nochmals zu lesen, da hier wahrscheinlich ein Irrthum obwalte und nun I findet sich, da? der Bauer den Kurs usttn ZU neugeborenen Zwillingen zu Patben bittet. Selbkre dend erhielt der erschrcckene Bauer ew ches Geschenk für den auigestandene I . ., .-.., .';-;,i,;.j,,i j' V. "T'-: : H e im g ele uch t e t. Jwei Att j I i n e r f nclcnfcr p t eh r flc mit ihre schlechten Pferden. . Du, rief der Ei ne, binde doch Deinen Darms vor' r-.:. tZi. ..-i uni Vq?ang vaNtN doch en bisken ZZett am Leibe hat. Lch', ick merke schonst, erwiderte der Anders und schmunzelte, V haft noch nich u f.r.Cb:. -i'i ySi!V!s,i,:-:::'f .;. :,..; " ; Z i,t -f .,:, ;jlv,:;;i;; fj'Fi;.f--ii ii111'' S lim

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