Indiana Tribüne, Volume 16, Number 83, Indianapolis, Marion County, 11 December 1892 — Page 12
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Qia Zeuge. Nn klnem Abende deS JaHres 1B . langte in fern ersten Gasthzuse der Stadt V. im Westlichen (ingZanv in sehr fein gekleideter Herr in Begleitung eines Bedienten in Livree an. Der Fremde verlangte ein Zimmer und er zzhltedem ihn Hostich dahin begleitenden Wirth, daß ihn Geschäfte bisrherge führt und voraussichtlich einige Tage ftstbal ten würden. Beiläufig fragte er, welche Unterhaltung ihm Stadt uns Umgegend wohl m keinen geschäftssreien Stunden bieten konnten. Der Wirth erzählte, es werde in den nächsten Tagen ein Pferde rennen abgehalten, auch habe die Eröff nung der Aisisen stattgesunden und ms: gen komme ein höchst intereszanrcr Fall zur Verhandlung. ES sei eine. Anklage wegen Straßenraub; alle Änlichen seien gegen den Angeklagten; er aber leugne hartnäckig und behaupte, sich an ß dem Tage, wo das Verbrechen verübt worden, in einem ganz anderen Tbeil des Landes befunden zu haben. Der Fremde bezeigte die größte Lust, der Ver dandlung deizuwohnen, und äußerte nur Zweifel, vb er wohl noch einen Platz be kommen werde. Wirth versicherte dies habe keine Schwierigkeiten, zur größeren Sicherheit wolle er ihn jedoch I begleiten, um ihm durch Vermittlung des ibin bekannten Thürstet)erS einen Vlatz zu verschaffen, i Er kam am an dern Tage diesem Berfprechen nach und sein Gast erhielt einen Blatz ganz dicbt an der Barriere. Die Verhandlung ! -'; gann. Wahrend die , Aevkisausnabme gegen den Angeklagten geführt wurde, hatte er die Augen starr auf den Boden ' gehestet, erst bei der Frage des Nichters, was er zu seiner Vertheidigung zu sagen, blickte er aus, sein Auge traf den &rei, den, und er fiel mit einem lauten Schrei! zu Boden. Man glaubte, i es sei dies : ine List des Gefangenen, angewendet, um Zeit zu gewinnen : er erholte sich je doch bald wieder und antwortete, von dem Richter , nach , dem Grunde dieses seltsamen Benehmens gefragt : O My iord, ich wurde so erschüttert durch den unerwarteten Anblick einer Berson. d'e
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ich r.ttvn kann, bestatten Äte mir, diesem Herrn er deutete auf den ' Reisenden, der so plötzlich vom Zuschauer zum Mitspielenden in diesem Drama be tuim ivar'ö. T'icsz? erklärte, er b.siilde ' Ich in emer unangenehmen Lage, da er sich nicht erinnere, den Wann jemals ge scheu zu haben, dennoch sei er bereit, die ihm vorgelegten Fragen zu beantworten. Wohlan," sagte der Angeklagte, erin r.crn Sie sich, daß Sie am 15. März in Dover landeten?" DerFremde entgegnete, er fei allerdings um die angegebene Zeit r on dalais nach Dover gereist ; da er jedoch die Reise häufig unternehme, so fön r.e er den Tag ' seiner Ankunft nicht ge' nau angeben. S!e wissen doch aUx' fragte dir Gefangene weiter, daß Sie bren Iloffr von einem Manne in blauer Blouse nach dem Gasthause tragen lie s.en't" Ich gebe zu, am Strande ei nen Kosserträger genommen zu traben, weiß wich jcdoch seines AnzugeS mcht zu entsinnen.'' vielleicht aber erinnern Sie sich des Gesprächs, das Sie mit die sem Äcsserträzer batten t suhr der An geklagte fort. Er erzählte Ihnen, daß er vor wenigen Tagen beim Ausladen eines Schiffes einen Fall gethan und zeigte Ihnen eine davon herrührende Wunde ander Stirn." Bei diesen Wors ten ging eine Veränderung in den Zügen des Gefragten vor. Dieses Umstandes erinnere ich mich ganz genau," rief er. Der Gefangene schlug ! das Haar zurück und zeigte die Narbe, woraus der Fremde die Ueberzeugung aussprach, dieser Mann und sein Äoffelträger in Dover seien ein und dieselbe Person. Um zu ermitteln ob der Tag seiner Ankunft in Dover wirklich der 15. März der Tag, an welchem der Straßenraub begang?n ?og er sein Taschenbuch hervor, suchte in den Notizen und das Datum fand sich wirklich darin vermerkt. , Die Unschuld I des Angeklagten war erwiesen, er wurde unter den Glückwünschen und Beifallsru !,fen der Versammlung in Freiheit gesetzt und verabschiedete stch mit den Ausdruk ken der rührendsten Dankbarkeit von sei nem Befreier. Die Geschichte des un schuldig Anaeklagten und seines zur gu ! Stunde erschienenen Erretters bildete ci niae Wochen das Tagesgespräch in
die niedrigsten
Louis Reismg, Henry Vornholt, John D. Bechtel, Val. Zangmeister, &. F. Peterson. Peter Hansen, Lawrence Olsen, L. P. Hansen, Ed. Olsen, Ernst Boefe, Ed. Krause, Chaö. H.Adam, Fred. Mack, Ä. M. Kühn, M. F. Rihinger, John Schumacher, Bernhard Hcstling, Rob. H. Reese, Jobn Weber, Victor Deschler, B. Berdel. -H. W. Baas, Wm. Stolte, Chas. Heüman, S. M. Habich, M. . Fern, Iof. Bahn, F. Klein, H. Martin, Ioe Becker, Henry A. Ruske, Sohn L. Geiger, Victor Psister, Ernst Wallis, Wm. F. Kühn, Ehritt. Schwomcycr, Louis Essman' A. I. Groenwaldt, I. M. Meyer, öuliuö Kellermeyer, M. Schaub, T. Winter, Daniel Fischer, Ehas. Singstock,
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Ui iu Kaum aber war ein Monat vergangen, da brachte man beide nebst dein Bedienten als Gefangene nach derselben Vtadx zu I rück. Alle Drei waren bei einem Naub' anfag aus die Post ergriffen und geV hörten zu einer Diebsbande. Die ' Untelsutiuna eraab. dan die' tnsalliae Anwesenheit des vorgeblichen vornehmen Herrn im Gerichtssaale eine List war, geschickt ersonnen und ausgeführt, um den Gesahrtm dex wohlverdienten Stra t zu entziehen. Die Räuber." Schabe, daß der letzte Markgraf von VrandettburgkSchioedt, Heinrich Fried rich, welcher das Zeitliche segnete und von ivelchem man erzählte, daß , er dk'i Leiker feines Theaters beauskrazt habe, Schillers .Räuber" derart -zu ändern, daß der olle Moor leben blei be und Küll seine Male kriegen müsse,- es nicht aber erlebte, wie auch nach ihm eine fühlende Seele es tief emvfand. daß die poetische Gnechtigkeit gebieterisch , einen solchen AuZgang des Stückes verlange, (finer Frau v. Wal lenrodt lvar es vorbehalten, den Wunsch des seligen Markgrafen in seinem ganzen' Umsang zu erfüllen und noch zu Schillels Vcv;eikeii das I::gendmerk desselben sorrzuseveu, Karl Moor und seine i'enosie. l?in Schauspiel in S Acten" betitelt sich das 1801 bei Äolliner ! in Mainz erscbienene ' wundersame Werk, dessen eclüre" wohl geeignet ist, stürmische Heiterkeit" zu erregen und wahr.' lcheinlich auch den Dichter dex Näubex", f.ills er wotau nicht zu iweiseln ist e) zu Gesicht bekain, sehr belustigt haben mag. Die ', Verfasserin knüpft ihren s i ii h l i ch t ii A nfa'.lg x tt das tragische Ende des Schiller'schcil Dramas und zeigt uns , Karl, wie er sich wirklich dem armen Zschclm, der elf lebendige Kinder hat," stellt, damit dieser den auf den ttopfdeSgroßeiRäubersgesetzten Preis vetdienk. ' Aber der irme Schelm ist nicht nur Holzbauer, sondern auch vormalt ger i Kaiserlicher Hauotmann", der mit Entrüstung den Verrath zurückweist. .Wo wollt .hr hin fragt er Karl
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K. L. Rose. M. Hesse, E. E. Beckman, Chas. Morbach, W. E. Cornelius, Conr. Schellschmidt, Frank C. Sten;e!, Peter Kreis. F. Brenncrman, 'I. R. Frcderick W. HauSman, S. A. Arnold, Phil. Rappaport. Christ. Heinrich, Chas. Schwager, C. Dammeyer, M. Meycrpcter. B. Van Jelgerhois,' K. Van IelgerhoiS, Wm. Poehler. M. Van Jelgerhois, W. Miller.
Peter Psisterer, Robert Zener,?ohn Hcin,
John Popp, Zno." D. Bremer,; Werner Amiet, Albert Schröder, Vcter Llehr, F. M. Schwab, John Kisler, G. L. Baar, John Bernhardt, l John Lichtenberg, Michael Schneider, Alb. Hihelberger, W. F. Conrad, Louis Müller, G. W. Killinger W. H. Wagner, L. Schaub, " R. Lehman, M. Schuberth, H. Thiele.
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Q "yofialllljif, deutscher Verkäufer. . Str. Terre haute, 640 wabaslz 2loe. Muncie, Z,ld., Opera
Moor, als dieser ihn vergeb tlch geveeen, ihn der Gerechtigkeit zu überliefern. .Wohin ich nun allem muß, da Ihr mich nicht melden wollt," ank:vsrtet ihm Moor, woraus ihm der .arme Schelm" gerührt entgegnen Geht, Sciez'engeist k Euer Bewundkrer darf den edlen Mann nicht langer in seiner Hütte dulden, da Ihr ihm als der große Räuber bekannt seid. Und Moor geht, freiwillig sich der Justiz überliefernd. Aber es genügt der Verfasserin nicht, den Hauptmann rein zn waschen und ihn im hellsten Glorlenfchein des Edelumths erstrahlen n tasten o nei,r auch die Hauxtimtgllede? seine? Bande, Schweizer, Grimm, Kosinsk, erchclttktt sein gesäubert und verklärt ans der Vildslüche und begehen solch edle 7,:Att halten den ehrlichen Menschen im Stück solch herzerhebende Moralpredigten, daß man ordentlich ust kriegt, .auch n Bischen Nanber und Mordbrenner" zu spielen. Selbst der höchst zweifelhafte Hermann Schillers wird von Frau von Wallenrodt zum enexglichen Tugendbold umgewundclt und zwar in, einer Weise, welche jedenfalls das Herz des seligen Markgrafen von SrandendurgSchwedt sehr erfreut hätte, oell er dadurch erfahren, daß sein Wunsch in Erfüllung gegangen, der .olle Moyx" und die .Male" wirklich am .'eben blie den, und in Karl Moor und seine Genossen" eine große Nollc spielen.' Doch hören wir die Verfasserin selbst; ,. t ' t , Der Gras: D!r. Hermann, sei hier iit eins, meiner Gürer geschenkt lebe daraus stil und redlich. Ich, war Dir das Kostgeld vom Thurni her noch schul big. damit thu' ich's ab; ichon wird der Schenkullgsbrief. verfaßte Hermann' bezeigt Freiide und Tank.) , ' Amalie: ch wünsche Euch ÜHt',0.,,, " Hermann; u's von Herzen?! ,, Ainakl'e: ; 0," von anzcm Herzens erhnit ein hübsches Mädchen um Weibe, ich will sie : ausstatten. , Macht gleich Anstalt, da ich beute noch erfahre, wer die Braut , ist, die ich ausstatten soll" Gebt? , , - Der erstaunte Leser wird siagen, wie es kommt, daß die beiden Schiller'schen Todten plötzlich wieder so lebendig herum wandeln. Die Sache ist sehr einfach
Sprecht vor und besichtigt dieselben, sowie auch das größte 5ager von : Mnndslinött, Guitnrren, Bmnss, Wlolinen Cellos, Blech- und Streich-Instxxiwenten faer Kapellen und Orchester. .
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gelliiber.
! die Verszsicrin brauchte sie den sür ihr Stück, wie sie selbst mit röhrender Naive- , tat in dein .Vorbericht" zugesteht: j .Da ich den Vater Moors nnd seine ; Geliebte, Aittaki? vsik Velreich, zur Ver-mehr-ttlg interessanter Situationen höchst k nothwendig brauchte, so ließ ich Ersteren bklm alten hnrm nur ohnmächtig, Amalie von Ks'rls Dcgen nicht getodler, sondern nur verwunde?, und davon ebenfalls ohnmiichlig geworden, dann von Schweizerin "und Kozinsky'n, nachdem Karl dm Platz verlassen hatte, wieder ermuntert weiden. Vielleicht danken mir meine Leser diese Wiederherstellung. Selbstverständlich! Noch rührender wäre eS allerdings gewesen, wenn Frau von Wattcikrok die .Canaille Franz" ur.d den seligen Sxiegelberg ekensallS auferwet u:,d auf dn Weg der Tugend zuruckgeZvhltätte. Leider müssen wir aler aus die 'Nrhabilitirung dieser Vie dcrmaniZer verzichten. Natürlich endigt in dem Stück Alles in Liebe und Gine. Karl Moor und seine Genosser, Vencdict Grimm und Johann Andreas Schweizer (wir dan, ken der Verfasserin auch die so interes sante Kenntniß der Vornamen der beiden legkeren Biedermänner) werde zwar in össenlÜer Gerichtövethandlung oerurtheilte vor dem Thor öffentlich verbrannt zu werden, aber die gefühlvolle Leserin braucht deswegen nicht zu erschrecken, denn im letzten Augenblick erscheint ein kaiserlicher 'Abgesandter, Graf von Tnrot, welcher das mit stürmischem Un$ willen des , verchrungswürdigkn Publi ku Ul s n ll fg en r IN IN en e 11 r t h ei l um stoß t; den wackeren J)tordbrettNkrn Im Namen des Kaisers Leben und Freiheit ! schenkt Ulld Karl Moor verkündigt: Seine Mosestst haben eine vorzüg liche Neigung fnr Gerechtigkeit und einen ebenso starken Widerwillen gegen ttnrecht und Bedrückung bei Euch bemerkt, da Sie Eure Geschil'ote vernahmen. Sie legen Ench demnach als Pflicht und Beruf auf, so lange Ihr lebt, jährlich eine Reise durch Ihre Lande zu thun und z erforschen, wie eS in Ihren Aemtern und Gerichtshöfen hergeht. Denn Fürsten bedürfen gerade und wohr beitsliebtude Leute. Oklüe. ihnen die
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Frank Meyers, A. Henze, F. C. Richter, K. Kraust, F. E. Helwig. Fred Steinhauer, F. G. Pffügcr, H. Lauterstein, L. Michaels, A. Albrecht, A. Paar, Chas. F. Meyer, A. Brockmeycr, Iaccch Boö, Wm. Kiemeycr, Ios. Wagner,! Alex. Schaüenbergcr, C. A. Schad Ä. D. AdamS, W. F. Goltra Aug. Richter, Carl Ionaö, T S. Adams, W. A. Schmidt, A. I. Miller, Heinrich C. Höhlt, B. Franke, P. Schcrlng, M. Mode, Harry Ohr, John Stauch, W. Schwegman, D. H. Rauch, Henry Schulmcyer, F.Fischer, C. A. Eotb, I. G. Müller, Henry Busking, John Schumacher, Wm. Giezendanner, R. Bordermark, I. G. Rose Carrie Stuckmeyer, Emma Olsen,
nicht'bis zum letzten Tage, sondern trefft Eure Auswähl jetzt
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Klagen ihrer Untertanen zu Ohren drm- ! gen." Z, Ungeheurer Zubel ob der .guadtgen trare Jitctrl cetrarnet lerne mnauc Kosittsly. dessen frühere Braut, sich als eine wirkliche Dltne entpuppt, die Toch des .armen Schelm', der von Graf Tarot in alle frühenn Ehren wieder ein gesetzt uad mit einer ComMandantensielle und dem nothigen Capital zu seiner Equipirung beschenkt wird. Grimm nimmt eine zweite Tochter, deS mit 11 Kindern gesegneten .armen Schelm" und nunmehrigen kaiserlichen OsslclerS zur Gattin und nur darüber läßt uns Fran von Wallenrodt .in ihrem er? fchütternd fomische Schauspiel im Unklaren, ob nicht auch Johann Andreas Schweizer in den Hafen der Ehe einlief und vielleicht irgendwo als .Milchhandler zc. ein friedliches Dasein führte, ' Die strenge spanische Hofetiqnette rührt zweifellos , von Ferdinand vc Aragon und seiner Gemahlin Jsa bella von Kastilien und Leon, oder viel? mehr von ihrem Minister Fimenes Cis neros her. ' Sie, war darauf berechnet, den Herrscher und die Nächsten seines Thrones u ehren und so erhaben hinzw stellen, wie dies nur immer möglich trä? Schnell verbreitete sie sich, da die Fürsten es ungemein bequem fanden, sic nach aller Kunst beweihrauchen zu lassen. Deshalb führte Karl V. sie auch nach , Deutschland über, mutzte jedcch, als et der Krone entsagt hatte,, das Peinlich, der Etiquette erfabren. , Seinen Nach' folgern in Deutschland war sie ebensallZ angeheftet. Als Kaiser Leopold dem taj feren Polenkönig Johann Sobieski ses i nen Tank für dessen 'namhafte Hilfe bei , dem El'.tsütz Wiens ausdrücken wollte! konnte man nicht einig werben, wie dn. i . : t : n : cn-t. rxuu,r .naii viiutt vvui vvii vacr. empfangen könne. Da rief der edlt Markgraf dl.n Baden: Wie man Htl den empsärgt, mit offenen Armen Nach der Hoteliquette mußten die Jnsas - sen bei dem Mutagsmahle deö spanische Königs stehen. EmeS Tages lehnte sich Don Carlo?, während Philipp II. speiste.
Mary Haufen, Henrietta Würgler, Jda Ranje, Frau Hauppert Frau Herman, L. Dessar, M. F. Despo, Emma. Bade,' Lena Weinbrecht, E. Sander?, Mary Ehrlich, L. Rupp, Schiller Loge, Turn-Verein Schwestern zum Guten Hirten, Schwestern der St.' Marien Gemeinde, Schwestern der Herz Jesu Gemeinde Indianapolis Liederkranz, Louifa Volkening, 3. R. Kettler, Carolina Geisel, Martha Ehrgstt, Lina Krüger, Lina Richter, Dora Richter, Minnie Stahle, Emma ReZnerr, Lama B. Mügge, Louise Wohllebe, Louise Findling, Anna Sicboldt, WilhelminaLieske, Wilhelmina Beermann, 'Maria Vögi,' Emma Helmick, . Anna.Kretch, Louise Gardncr, Rose Halbleib, Hy. Fink, E. Rotach, Aug. Steiner.
H -.il 9 ook rsrs'm i wv n eine ZpaniZLe Wans. 0ie gad nsq - ur.d fiel um. Philipp blite ihn streng an und sagte: Jiifant, Hattest Du i o.ebübrenden ökewekt'daaestanden. wär .Dir dies nickt Ichehen." Don Carloi erwiderte schlagfertig: Ich habe wenig. pens die Wahrheit erfahren, daß tm sich bei Hofe auf nicht stützen darf; &IV les ist im gleichen Maße falsch." Durch das Ceremoniell Ware fast die Kö. nigin V!arie Louise gestorbeck Ei Pferd ging mit ihr durch, sie siel heral und wurde geschleift. Nun durfte Nie- ' mand eine spanische Königin berühren. Trotzdem, das Tod auf solches Vergehen gesetzt War, sprangen zwei Edelleute hiw zu und retteten sie. Philipp III. laz von der Gicht aelähmt. Man hatte ty nen Kohlentopf in daS Zimmer gebracht, das Bett sing Feuer, und die Dienet, Wägten nicht zu löschen ; dieS dürfe nu der Adjutant, der gerade abwesend war. Ehe derselbe zur Stelle, hatte der König solche Brandwunden davonaetragedal? er daran stgrh. ' ' ;r ' Sinnsprüche. ' In vlelen Jahren nicht hat der Haß 7 Mit all'.selnen Schrecken und Magen W DaS große Unheil gestiftet, da Die Dummb.it oft schafft in Tage;, " -z -, 1 i",', ii. .. , . ,. " Fürcht,' ;xfäiiiMti&fäU gekrKnkt ' ,, rikr----- du schwer, llni) deren ( I3Iücf u frcs?enb haft der S:":'f V'-l'"" ' V - -I '!.'..,.'" 1 .,' .:"- w Nkchtet: ?Ky!ÄWMtt?smdWftWW v ;v.!': ! tr-Z. weer.; . , : kür dein Wohlthun, sich dir fühlt - i : ,i Hl ii.-" :'V:'. u:11"' 1 ' -1 " . - '.. 'iuj'f JSS:;!Ä Vein Ideal hat Augen MSv,veilchndlau unV'sinnIg: Und einen Mund, der lächelt I k? ..M ifcÄ I i -fi-iffr '" f. 't.:' r Wi, tieo uns oerzenetnklz i ': vnf, iA rntn ,tf ' An alle meine Sckulden - . tw. :",,. Dann hat eS einen' GuckelMW Und bundetttaufend Oulden l BW, ök!'W
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