Indiana Tribüne, Volume 16, Number 82, Indianapolis, Marion County, 10 December 1892 — Page 3
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0 ropfen SttttM HmnbWer Trichfen , ' 7Z Glutkränkhelten, Nnverdaulichkekt Magenlelden, . Leberleiden, Nopfweh, Uebelkeit, DvSpisie, Schwinde VndanaAgSbkslhvnden, Osge-,nd ,KlexruisschVerdkn, - ; ' 8Mr AnsZlle. Pensa gegen tii LeftneZeZ KeüNcheu. SeschlechtZ. UnMtlA da! teste ittel. Prei,, 50 Ctttk rder fünf Flaschen j ia alle? Lvvtheks zu haben. Für $iL00 iwrnt kSlf Flasche kostenfrei versandt. 1X2 CHAKUS A. V0CCU1 CO. Bifi&sor. . t ? ? ? . . -' Manne? nnd JungNnge ! Da Ky!e Oeg, almtt LtMAkrtt h?iftll, , fsk frisch, WltUe nd jeSft afaei tl5c 813 ot SkZchlkchti : KkheU sicher ja hKz ferner, jfnaa ScfJUxnai Kit? MNW, iJ ! If ri 1 ZelbUchkeit 1 Eh 1 HwdenrtZZe derstlie ,d Hellg, zeigt ial je biegen Dtt ktj l .Cteffff" 23. ußsge, 2 Seiten rntt Kl lkhneich VUd. EVrt l teutsche? Sprache gege öla fcaUat ea.W ßeall K Hsstmarke ta eisern bedruckt Umschlag tvol l-WtyHVim faSCflit ' " DEUTSCHES HEJUNSTITUT, v - XI CUntMt .TSUc. Kw Tork, K. T- -- D ttttungArevli, au ii ade.-r in ?n tiaapli,. Ind.. bet . Ö. Brandt Ca.. 40 Cil ZSalhtngta S traue. Jac. Hetzgcr & Co. Importeure und Handler in einen in Bieren der besten Sorten. Calisornische Weine e!re SpezZaNtät. : LIEBEITS Berühmtes Tafel - Bier. V. . Agentur für QHM Milwaukee Bier in Flaschen. Bftellz?n werde nach ale Theile der Geadt ,?t abgöttefert. ÖO tt 2 Oft Marnland Str. Telephon Rs. m '...' ; .. ." , ' . .J' -j nana: Sch $ilt tf? ftCcS ton Rttljutyotban fibtijtrtt cpntraStxt nb habe einen nrofien Borralb Lake i. welSe ich ii? au! Weitere ,u f I ,e,dr Preile liefere; loa Pfn auf wmal c per ?tr. 1 ii VX Pfund auf einmal si per Str. leottSVA Pfund aas einatal tSc ptt tr. SS di Wagenladung c. Telephon 949. Treiber haben kein Recht Von diese VreiZen ' tzuaetze der Sontrakte zu mache. Office : No. SS Süd DeZavare Straße. CAYLOR, -"Srnt Qivxt) Vlctor. t 9 Da größte, schönste und KUest dnsrttgk Lokal .w .der 'Stadt. Die gnöumige und schS eingerichtete Hall steht Vnnnen, Logen ULen ' , WZaltung von Bällen, Ssnzerten und verZarmlungen unter libera. fc, MwzMgm 3t Verfügung : :'rinni) lv9 . - . epßehlt sich ;ur Ausführung vön Be- ' m ."w:. K t 'Jr-fc'.' .tf " ... peuungert auf fiai(9cncm " Mx ; i" Home Brewing Co. k .;i 1 Qlle Sorten fremde und einheimische Oeine und Liquöre in bester Qualität 05 .ÖiiJÖloto!fitlsÖttafle i - .,:tltfct ,L. viaaten d Königlich Belgische ' 'PHDnpfer.' -: ' :' Negelmaßige Fahrten zwischen - "i,,-"1 ' r" ' .' ''i ' " i'"':!''! '" 'Hil'Mi'Ei.i'ii ":..i,":r :' ...", I Qntverpeu Antwerpen if! ;i ff -fc 's MzR'W?? uav jlJ-Si': Nett gork Vbiladelpbia Wv,NMeÄkUZitz, ,e yedie, ud tetä ifaMii w d ach S ttcklK. OeSerreich. ttranlreich ,d der Vckttz ieisdrre VsZtt. rn!d 14-1 R eicherhei, .Dettt:.d ESeMsttt brt H.s.d te,?iSt 'PretZr. Schere : . - ' -iM,? IzztprflAUvnkl NftV?0 - ' ,rAlkSrtur, csi2tnrw'V, u- rhilädelrhw. S?"' ' tiiTgi! ürH. Hfl
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Das gestohlene ParadZe
s. Roman von Hu go Klein. Fortsetzung.) .Lüfsen nir'das Vergangene ruhen." sagte cr. Ich bade nicht immer den Nämen ge!ragktt, den ich Zübre. Mag mit dem anderen auch alle? Andere ttx ttn lein schweigen machte Das war eine schreckliche Waffe, denn Juliskä wurde zänkisch über alle Maßen, wurde nicht müde. Streit mit ihin zu suchen, um ihre Macht zn erproben und schließlich immer wieder zu trium. phiren. Suchte er den Mann hervdr zukehren, seinen Willen zu behaupten, so warf sie sich schluchzend auf das Sopha. Tas hat man davon rief sie unter Thränen, .wenn nian einen alten A!c.l henathet, wenn man nÄ einem Menschen hingibt, der nicht einmal seinen ehrlichen Namen zu tragen wagt!" '. . ' TaS Schrecklichste war, daß sie solche Scenen- gewöhnÜch herbeiführte, wenn Gesellschaft im Hause , war. Wollte er nicht vor zwanz'-g Leuten eine schmähliche Verdächtigung aussprechen lagen, die er nicht zn entkräften vermochte, so mußte er schweigen. Und wenn ihn nicht ihr Trotz entwaffnete, entwaffnete ihn ihr Lächeln. .Sie vergeudete sein Vermögen. Seine Gelder gingen auf in Spitzen. Sammt, Seide, Brillanten. Sie trug keine anderen Kleider als aus Paris. Und die Rechnungen von Pariser Schneiderinnen,, welche .nach Debreczin ihre Kunstwerke von Roben liefern, sind ge? pfeffert. MS die erste Rechnung dieser Art einlief, standen ihm die Haare zu Berge. Er glaubte vor Schreck vom Stuhle fallen zu müssen. Tonn gab es eine schreckliche Scene, welche damit endigte, daß er demüthig um Ver gebung bat. Schließlich verkaufte er lein Landgut, um die Rechnung bczah len zu können. Man war ja im Win ter; wozu brauchte man da ein Land' Haus? Aber es kamen noch mehr, eS kamen oiele solcher Rechnungen. Die Mittel des Advokaten erschöpften sich. Seine Kanzlei ging immer schlechter, drohte ganz dem Verfall zuzusteuern. Kein Wunder! SandrovicS war selten zu Hause wenn ihn die Klienten suchten. Wenn man ihn zufällig antraf, war er befangen, zerstreut. Er hörte nur mit halbem Ohr auf die Darlegung der verwickelten Prozesse, er hatte keine Zeit mehr, sie zu studiren, er that Fehl griff? oder überließ die Führung der Rechtsangelegenheiten seinen Leuten, die sich als inferiore Geister berechtigt fühlten, Böcke zu schießen. Das ist ein Narrenhaus," sagten die Leute. .Schade um Sandrovics; er war ein tüchtiger Advotat. Die Einnahmen wurden immer ge cingerz die Ausgäben stiegen in'S Un geheuerliche. Um die Felder zu be schaffen, welche die bewußten kleinen weißen . Hände verschleuderten, hätte SandrovicS ein Magnat sein müssen mit Gütern im Umfange von hundert tausend Joch. Er war es der N'cht und so machte er Schulden. Er nützte seinen ganzen Credit au5, ti nahm Geld bei Wucherern auf, die bald zu den ständigen Erscheinungen in seinem Hause gehörten. Mit Lei' denfchaft ergab er nch nun dem-Kar enfplele, das ihn mit wechselndem Glück lockte und verdarb. Der Frühling kam und d?r Som. mer. die cyone unsza wollte ln ein Seebad reisen. Warum hatte ihr Gatte auch lern Landhaus mehr e Er hätte ihr lange sagen können. da es in SviöendevantS und Brota derriezes- ausgegangen war; sie würde ihn nur ausgelacht haben. Vor der Baderee wollte die tchsne Juliska einen Ausflug nach Nord Ungarn macyen. siezen yarre u er 1 . f" dacht, um lhcem Gatten eme ganz de sondere Qual zu bereiten. Sie hatte nämlich m ekner Kaschauer Zeitung qanz zufällig gelesen; daß Siadja d'me Stadt verlassen nd sich an das Vreßburger Theater verpsilchtet hatte. ' Sie . erklärte also, nach Karschau reuen zu wollen und ließ sich da von nicht abbringen. .In der Brust androvics aber wü thetk die Eifersucht. nrezllch war das unnube Fürcht. Als er das in ffaschau einsah lach!e sie ,hn aus. Man besuchte die Älpler Städte und durchwanderte das Saroser Kountat, JnDethars. zu .deutsch Hikbenlinden, war eS. wo sie einen jungen Pester Schriktsteller tm Gasthole kennen lern ten ! Er war ein sehr gefälliger junger Mann, weicher sich erbot, der schonen Fram, die wenigen ' Merkwürdigkeiten de? kleinen Ortes zu zeigen Er führte sie vor Allem m die jcncye u nd vor ein seltsam anziehendes Bild. daZ'Bild der Madonna von. Sieben linden. -UEin merkmürd Juliska, nachdem sie es lange betrachte hatte - C -:-,., . - , ' ?. --Tv .': Und als sie nach dem Gasthsfe zu rbckäekthrt war. sagte sie:- 2,.;:2! : .Dieses Gemälde will mir nicht aus CttniSni seine Geichichte haben muß." : r , .In der That ist eö fo," sagte der Schnkt!kerUMWKWMKM r .Ich habe die Geschichte Niederge, schrieben. ES ist eine ergreifende Hi' ftoriWWMM: m-wm i , .Ah. ich lese solche Geschichten gern saqte sie ' . r . :s. Die schöne Juliska Mov m in iqr Zimmer ein und ai die Geschichte, die in wsnchen Zügen der ihrigen glich. DaS Manuskript trug den Titel: .gur ein acheln. y'!? 5 : Jiil . w ,:,,i!ir,:,li; :X?Jf!j0M Ein ernstes, strenges Bild! - Und , da bei d och ein en tzü ckendeS zzrauenbttd. . TieleS üppige, gelockte. h.; k:.... Äb.- w- itTXi M ÄJifilLSSfcr t-f6 virtm ni r uuui(.uiu' len Unaen mit dem kasrtnirend,n Rlktf.
und den langen blonden Wimpern. Die feingeichnZitenen. carmimothen Lippen, in welchem ein ganzer Schatz von Schönheit liegt sie sind von so gro tzem. in ihrer Gesammtwirkung sclte.
nem Reiz, daß sie Jeden mit ihrem n . . e T... ... it " e I jauccr nmsangen, oer zu tynen au wg i 11 i k n . N,., Und doch km strenges, harte Bild. km Zug der L,ebe. Sanstmuth und Zartllchtklt. wie er m den weichen Zu. gen schöner Frauen lebt, ist i diesem Ge,ichte zu entdecken, n diesem stillen. Ausdruck frostiger Keuschheit; der bleiche Teint erzählt von Leid, der ernste, fest, geschlossene Mund sagt, daß es eii" Veid ohne Trauer sei. ' Hat die Phantasie des MalerZ dieses Bild, geschaffen, welche der holden Frauenanmuth noch einen besonderen, einen wilden Reiz verleihen wollte? Oder hat ein Wesen gelebt, wie dieses, wandelte eS unter Menschen mit warm fühlendem, warm schlagendem Herzen? 'Eä hängt in der Kirche von Sieben linden, ein großes schönes, prächtiges Bild in reichem Rahmen. , Die Ma donna von Hethars. ein Kind im Arm. Die Zeichnung ist korrekt und verräth die gewandte Hand, das Arrangement der Gruppe kündet den Meister, das Kolorit ist glänzend und von eigen humlichen Reiz in seinen dunklen Tin en. . Doch Niemand kennt den Maler, weiß feinen Namen zu nennen. Auch das Gemälde ist in dieser Beziehung stumm, kein Buchstabe ist da zu finden, der ihn errathen ließe. Unter deo Biloe stehen nur die Worte: 0, rnater Dei, raernento rnei ! Nicolli T&rczajr". Das Volk betet nicht zu diesem Bilde. Wenn es die Kirche füllt, wendet es sich zu jenem Christusbilde mit den milden ''Züaen. das links' in ver Ecke bänat. dessen Schöpfer kein großer'Maler war, onderN ern tumver in der Kunst: die Hand dieses Malers war ungelenk, sein intel barbarisch, seine Farbe matt: aber ans den Augen dieses Bildes leuch en iede und Erbarmen. - Weshalb betet das Volk nicht zu die. em Muttergoltesdildek Weil es to streng und hart herniederblickt?,' Weil es die 'Herzen nicht mit Trost erfüllen' ann, d:e nch hier zu den Himmlischen wenden? Oder' knüpft sich irgend eine düstere Legende an diezes Bild, welche - - . oie gtauvlgen seeiey vericyeucyr k Gewiß, diezes Bild hat seine Ge. chichte. Mehr als vierhundert Jahre sind verflossen, seitdem die polnische Stadt Zmtgrod beinahe k gänzlich eine Beute der Zerstörung gcworden war.' Ein Tag. ein einziger Tag brächte däS Un hcil über diestadt, und vom Vater auf den ohn. und vom Sohne aus, den Enkel hat sich die schreckliche Geschichte von die'em schrecklichen Tage vererbt. die düster und traurig in der Erinnerung des Volkes fortlebt. ' ; Es war im Jahre 1774, als der in garische Feldherr und Günstling des Königs, Thomas Tarczay, die Stadt Mtt VM Mann. übersiel und in fein, Gewalt brachte.' - .l .: Die Kerntruppen Matthias' würden aufgeboten, um dem polnischen 'Könige' WladiZläw Achtung vor dein üiigari chm Rachbarn zu lehren -und ' die'.e Truppen' führte der - wildeste 'und grau' samste Kämpe im ganzen Lande. Tarczay, ein Mann, abgehärtet , und ergraut im Lagerleben und im Kriegs ha'ndwer!, beinahe verwachsen mit. der chweren Rüstung,- d'.e ihm so selten vom' Leibe kam. und dem Schwerte, das er so wuchtig niederfalleii lieg.' König Matthias lie es nicht zur, Ruhe kom men, dieses Schwerts dessen Dienste die königliche Gunst .n. reichem Maße be Lohnte. vt hatte man eme sank te Re, giing bei diesem Tarczay, dem berühm.' testen der berühmten Familie beobaw tet. - , . , . i , i Er war wortkara. hart und'mürrifch Niemals hatte er Erbarmen geübt, nie. mals war,, er frohen Muthes in ' den ntrei3 leiner Gcnottcn und tttkämpzer getreten. -nie hatte ihn noch die Schön heit eines Weibes gefreut, se das La. chen eines Kindes, ein müdes, blaues Auge leuchtete nur im Kampseswogen aus. dilaie nur ve.ter aui ocr statte des Mordes und der Vermüitung. Nun galt Polen der , Krieg und vor Allem der Burg Zmigrod. ' Die magqaritchen Krieger' fiesen von iwei Seiten in die 'Stadt ein. Sie zündeien sie im No.den an, nährenl Tarczay im Süden die Bürg stürmte. Ter Ueberfall war' so plollch und un. r n? r 1 1 i:;;. :frafe: '' st 1 Hj'J;f ' p Stunde m de? Hd d Us besand In den Gassen wüthete. Mord und Brand. Die Flammen wälzten sich immer weiter und legten eme Häuser linie 'nach der andern Zn Schutt und .Afche. '-Die so plötzlich aus ihrer Ruhe Cr .'Ai-rs. . ' ' T t ... Lt. . und . iyrem vrieoen , ausgeicyeucylsn Einwohner, flohen! durch die. brennende Stadtdahin.'i nackte Leben retten zu können: au sende kamen in den Flammen um du ein htttiaer Sturmwind anfachte. Äau se nde, d ie aus den" zu sammenstü rzenven !, r ... :.' r: " in.- ' . yauicni jiaj u reuen jccrmocyicu, i lagen dem Schwerte der wilden Horden die raubend, plündernd und mordend durch. die Straßen zogen, Männer wie Irauen ' niedermachten, Kinder und X. , i !',"'' .' : tt .. . ' r;- v,".a. Greise nlcyi verscyonikn. ine ouiicri Orgie des Menjchenmordes von ent . t t.'(.!l.i: k.u. Dat tetz.lcqen Vliserufen occuei, ooia aeschrei der Frauen, vom Jammern de Kinder, vom dumosen Schalle der me Verfallenden Balken und zusammenbre Qenden Mauern, uvergos en vom greu rothen i Scheine der Feuergarben, die ; der Sturmwind durch die Gasten peitschte. Eine Orgie dcS Todes. ! !55Am schrecklichsten gestaltete sich die Überraschung des .Uebcrfalles in der HVVttlHlWHIIU M. m f Vtt Burg von Zmigrod Die Söldner 1 . 1 . rieben sich zum großen Theile ohne . . . '7 f.: . . ? .
K ti iXZmMMatä Mmwm i.k.
-"-kl"' A-i Wälle eilten. DsS waren lit
Ungarn, welche den Sturm 'auf die Burg unternahmen, vier, und fünffach
über legen. Der KommandZnt der Burg. Gras Waclav Glinski. wollte eben an diesem j Tage sein Hochzeitszeit feiern. Er qet 1 1- i - r -: je u "54- i rni.-. r-i. -,. nmaitte v v viiip v v Potecka. Der Angriff der Magyaren tam ihm begreiflicherweise sehr ungeUqtn dzwar er ihm keine große Wich. tiZkeit beilegte, da er die Stürmenden ur kür eine rüuberiscbe Bande dielt. aut orM fafirf. Er - " i - --- - i- & r i ,! : f . .'rft. Braut, sich ruhig und frohen Muthes . 1 - , dabin zu begeven, er icioit weroe gincn zur Stelle sein. Dann bewaffnete er die Reisigen und die Krieger, die sich athemlos in das Schloß flüchteten, in dem er die Rüstsäle öffnete.. und lachte, " . . ' wenn sie von der großen jahl der Funde sprachen. Die Vertheidigung wollte er seinen Hauptleuten überlasten und beabsichtigte nur einen Rundritt auf den Wällen. - i Als er dort erschien, wie zu elnei?. ' ... . , , . p..1. .' Festgelaqe, im dlauseidenen Feftge wande.mit den weißen Schärpen.- den Federhut auf dem Kopfe,, den zierlichen Degen mit der vergoldeten ,Scheide .an der Seitebatten die Ungarn die Wälle bereits aus verschiedenen Seiten durch brechen und drangen in die Beste. Seine Leute wichen.' von wahrer Panik erfaßt, zurück, und auf ihn selbst stürmte ein gepanzerter Ritter .'mit heradgelastenem Bisir und rothem Feoerdusche. der erste Mann in der Festung. ein Er panrte, einen Hieb mit seinem Degen, der dabei in Stücke brach und ihn an der chulter verwun dete Nun wendete Gras Gllnsti das Roß und floh selber dem Burgpaloste zu imnier verfolgt von dem gepanzer en Ritter mit dem rothen gederbusch. Seine Flucht war das Zeichen für die Söldner, den Kamps vollständig auszu geben. ' Sein Pserd war. schneller, als da des Verfolgers, hatte es ja auch eine . t h ti tr . T. ieicyiere x.a. r gewann einen großen Vorfprung und gelangte früher als ener in das Schlo. Er entriv einem Söldner Schwert und Schild, stürmte die Treppe empor und eilte in die Ka. pelle, um seiner Braut zur Flucht und Rettung zu verheilen und sie nöthigen falls zu vertheidigen. Doch der Versoiger war ihm auf der Ferfe. Er holte ihn ein und et ent. spann sich zwischen den Bilden tm tut zer, erbitterter Kampf, Mit einem vieb seines wuchtigen Schwertes hieb Tarczay den Schild des Gegners in Stücke und streckte den unglücklichen Kommandanten der Festung Zmigrod iür ewi nieder. , Fortsetzung folgt.) Berliner crichtSseene. ßin Opfer derWi ssenschafl. HS ist eine - schöne Sache um daZ Streben nach Erkenntniß, und die Er) orschung des Mars lt zweifelhaft des Schweifs tax Edlen werth über. msint der Arbeiter Friedrich Lange, wenn ick mir die Neese dabei zerschinden oll, dann pfeife ick un die ianze Un klärung. , ; . ! Es wäre auch jammerschade um die Lange'sche Nase, wenn sie bei den wis fenichaftlichen Studien ihres VentzerS irgend eine erheblich? Einbuße erleiden io'llie. Es ist eine schöne, respektable Ncise mit anmuthig-röthlicher Färbung. die dem ganzen Gesicht einen lieblich? -M-i. . f..i .. V .V" scvimmer nencigi un ououraj foen Ausdruck frobcr Behaglichkeit und sänf. terj Wohlwollens, den eS zeigt, nicht unerheblich erhöht. Wir saßen' janz jemiethlich beisam-l mm, erzoyit :ange, un uuo letzte mich den jänzen Krempel mit die Pla ncten un die siren Sterne Allen? kürz ün' kleen aus einander.' wo wir denn so dusemang noch uf'n Mars runkämew D''r Otto is in diese Branche janz wi u Hause, wat ooch zanz nadierlich iS. wo; er ' doch bei 'ncn Professor in det Vadratorium unmaiten dhut . Ad-r bester Mann. unterbrach der Bo! sitzende den gemüthlichen Vortraa des Angeklagten, vom MarS bis zu Kopenickerstraße, wo Sie den groben Unfug verübt haben sollen, ist ein' sehr I a rr- . " . . 4 - ' . : : . t ' w.iier 'eg: Vegeocn wir uns neoer gleich zur Köpcnickerftrabe" ' Angekl.: Ja. da bin ick mit bei. aber ick muß doch erzählen, wie - det Allens lekommen 'is. Wie der Otto also er zählt, det ooch us jenen jewissen Maxi. wat 'ne ordentliche, rejuläre Erdkugel iZ, Menschen wohnen, indem maN'ia ooch von Marssöhnen spricht, da mischt Nch so n wlndlzer Jezelle.m unsere t lehrte Unterhaltung un meente, det mit Menschen, det wäre nich sicher.-sonder dct wäre 'ne Hypothek, Nu hatte ick schonst ville zetrunken. denn von so v Studium knegt man allemal n . hölli sch.n Durscht. wo ick't denn, ooch ?,die Studenten, nich verdenken kann., wenn sie immerfort eenen uf die Lampe sie ßen aber so viel .Verstand" hatte ick denn doch noch, det ick dem Männeken janz höflich sagen konnte: Ouatschen Se ma n m al keenen Unsinn nich, S ie jrüner DufselkoppBdenn det muß doch t?lbst n Sohn von n übergeschnappten Kameel lnsehen. det hier nich von Hy potheken sin kann. . .' ' :4&'& - Bors.: Das nennen Sie eine höfliche Ansprache?. ..Nun, erzählen Sie nur weiter. f; --.r Angekl.: Ja, mit die Sorte muß man deutlich svrechen. . .. .: Statt nu seine Dämlichkeit inzu sehen, ' lachte mi der Mensch vor det janze versammelte Publikum aus, un selbst der Otto, wo der mir doch die neie Wissenschaft so zu sagen mitZdie Suppenktile hat. der lachte mit ün sagteder Mensch könnte Recht haben.' det könnte wirklich 'ne Hypothek sind. Na, wenn man nu so wat hört, dann soll man nich rad schlagen, Herr JerichtShof? Ick for ' X t ' j .f . . 1 1 fc. . ne Person, lck dhue det, da kann t in mJm AM i4s AnAAv.l VIIah '" H,,V! ;T1 ., Nnrtz,,k,Bttn. rnajl tfislttn ItZln.J. 1. x (.,"... t axsiL r' n Un verköhnübe.lt werde. Mir soll t.
nicht Zehen wie Kopeimttuflen'roo je dem ooch adstrltten. dat die Erde rund
ist, wo det doch heile jedes Kind weeß. schon ween det Schieftreten von di Stiefelabsätze. Vors.: 'Nun, kommen Sie wieder auf die Köpenickerstraße. i Angekl.: Ja, da war ick sehr bald, uf'n Pflaster nämlich, wa sie mir Hinze worfen hatten, det mir alle Knochen im Leibe knackten. ' Ick krabbelte mir wie der . uff un Zehe. Zunächst in meine Schlafstelle rüber. um mir reene ma . . . A.ll 4 . lAU.t X AMM fc. A j A . II. M.. ujm tucu,uc.wi iictui iu uuu uuuu nin bin. halte lck wat un Properlät. Dayn will ick wieder in die Destille: um Allens in Ordnung zu , bringen, denn k.i !j -!x ..2 r:, . r r oo, nieg un mir nKen iaj sen. det sie mir rauSmerfen. Wie ick nu so rin komme in die Bude.' is Otto ich da, und ooch der windije Mensch sieht anders. aus wie vorhin, aber in Irv.v-... . . nra.i meine eoanie oenre la, oer verneu! sich man blos so. un ick jehe uff'n un sage: Hören Se mal, sage ick, Sie ha. ben mir un die janze gastronomische Wistenschaft beleidigt, indem Sie mir ausgemql un !0dendreiNi, nocy,ieholsen 'Xil. - ' '-LV2 iJ. wi 0..i . ' r.l haben, mir an die Luft, zu setzen. Dadersor verlange' xi Abbitte und Ehrenerklätüng vor' Zeijen Jasagte daruf der Mann, wat wollen S denn eijentlich? , : . . Wat ick willfragen Sie noch? sage ick. Sie haben mir in meine' Wissenschaft mröflkt un mir verhöhnt mit dreMarS Hypothek Jw meine Oogen sind Sie n.vchudfack. wenn Sie det nich wider rupfen, tt Mann steht mir an und meenl denn endlich. ,a solle man imla en Zehen: ick wäre besoffen Nu konnte det ja Uf ' der eenen ' Seite - stimmen, nämlich det ick so im Alljemeinen eenen weghatte, aber uf der Zandern Seite, im Besonderen im Speciellen, wat den MarS anbelangte.' da war ick' nich be Irz- , j 1 r? ' i offen, ou roor i ' rleng yeue. etze ick ihm denn ooch in aller Jemieth ichkeit auseinander un sage:. Det Sie n Dusselkopv sind. det habe ick Ihnen chon jesagt. UN wenn die Jeschichte nich so dheicr wäre, dann könnte ick Ihnen det uf 'n Stempelbogen jeden; aber det- Sie ooch noch 'n Drickeberjer sind, det hätte ick. weeß Jott, zur Ehre der Menschheit lieber nich jerne angenommen. Det jage ick also, um mein Jewissen zu innen, un will nu jemiethlich 'ne Weiße trinken, aber da trink nu mal Eener 'ne Weiße. wenn er 'rausjeschmiffen wird. Det wurde nu persönlich mit m!rvorjenom men. UN 10 lag ia venn zum zweeten Mal' uf die Köpnikerstrabe' als een Opfer der Wlssenschartl Hoher Herr Gerichtshof! Eenmai läßt man sich det. zur, Noth Zefallen. da drickt man een lloge zu un ,agi: Die andere Märty. er tS t ooch nich besser letanaen. den eenen haben sie jeräuchert. den andern ebraten aber, Herr JmchtZhol. meemas .rauSwexfen, det is zu ville, und wenn, ick mir dabei die Nase zer schinde, so kann ick ooch unjemiethlich werden, un dann mache ick Radau. . . . Vors.: So sind wir nun endlich bei der Hauptsache angelangt. Sie haben Uso aus der Strome einen großen Scan, )al verübt und dadurch Anlaß zu einerr 11t t w . 1 it .i1 A : " . cenicyenaufiaus gegeoen? Angekl: Da streite ick nich aber die Sache hatte keene Jiltigkeit. indem der zanze Scandak ein irrthümllcher war. Denn warum? Ick war det zweete THaVia jar nich in die "richtige Kneipe. fondern hatte ihr verwechselt un war in lie nebenanichte jeZangen." ün so hatte :ck .denn ooch richtig nich den richtigen. 7 , C.l.j L i. ivuvrrn oen faiicqcn roinoijcn jungen Mann an Koran jenommen. wo ick doch janz und jar nich for kann, sondern sie ville Kneipen dran schuld sind, in dem man sie jar nich mehr ans einem oer scheiden kann. WeSwejen ick denn um meme Freisprechung bitte. AllenS. wat geschehen is. war Irrthum un ut sor Mischt. alS wenn t überhaupt iich .jeschehen jewesen wäre. Det iS mein vernünftiger Standpunkt.' Meine eitverseimniß will ?ck nich in Anrech. aung bringen, indem' ick bei den Irrthum 'n bisken mit schuld war. Der Llnaeklagte muß eö leiser ecle be i daß seine : Rechtsanschauung v n de n Serichtöhöf r.iht geihnlt wird; er tt rp vielmehr zu einer Geldstrafe 'ton z hn Mark verurtheilt. Aber er tröstet nd: Vla, meint er, ick bin mchubelnehm rich. - Det nächste Masi werden die Henea Za wohl gemüthlicher find.-' Ti (Berliner Tagbl.) DaS.beste Union Brod und' dei ''ette Pumpernickelzst" zu' haben be Bernhardt Thau am östlichen 'Markt .Stand No. 123 und 124. ' ' v i: H. 5. H e i t ma tt, Zimmer No. SSohn Block, 11j Nord . . . y i Meridian Straße. -" Verstherungs' RrnndeigknthnWs, t . M. i tlL: ; : ur'.r. : v Brr."iderz icfmer'iamMt dem. CT. CcSirri on Miklb, firSantt. 'V-A. .. - - V.l Wirt (5. Smiib, , l ' :' ' ' ' V d v o k a t u ti d 9t o t a r, S und 10 Valdwin Block, . No. .95z l Ost Market? 'Straße? Cropsey ä? McDonald, ' l'? i A d vo ka t e n und N ot a r e, 2ötmeUnUkjMD, vto. 0 Ost Market Straße. ! Prakriztren in allen cI'richtkhSfen. DWöWMDeM 'MHAimmer & & 7 Branden Bock. Ccke Delaware k Washington Straße. Rädert Denn.;;. Newton 2. Taylor. illilSlDonny ' & Tayloi, ( Ädvokater uud Notare, praksi'iren in aKe DkatS u.Bundetgerichtk Zimmer l . t, Phsntr lock. 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