Indiana Tribüne, Volume 16, Number 81, Indianapolis, Marion County, 9 December 1892 — Page 3

Billig und. Gut.

ilSESlÄ M I M.AuUsen!g er SS s i-f: I V- Ms D uSWiiüi Hamburger Tropfen. ANWNM?MMNMstsMMNMNMMMr'INM,itIMNMNNS Ei gtebt viele Mittel, welche rlötzllch wle sie grlcNAen.sind auch wieder ver schwinden, aber wo sich . Tr. August Kö nigt Hamburger Tropfen einmal Ein Hang rerschafftett. haben sie sich dauernd ja erhalten gewußt. Bei Verstopfung, mangelhafter - Verdauurg, Blähungen, rerbunden mit Kopfweh, Schmerze im Unterleib, derBrust, dem Rücken, sauerem Aöfstoßen, Trägheit und Müdigleit der Glieder, Schwindel, meinem Blut, chämorrhoirslbefchwekden, Athemieklemmsngkn, entstellendkn Hautkrankheiten, Geschwüren, offene Wunden, HerzZlopfe cr haben sich Dr. August König'S Ham Würger Tropfen durch ihre tlutreinlgende uns die T hätigZeit des . Wagen S und de Mrrzkasalk fSrderre Wirkung: ukgezeichnet; dieselbe sind daher besonder hysterischen, ervösen Frauen als schmerz los angenehm wirkendes Heilmittel zu empfeble. ' ,, ,,,,uzlltUlllt,lllk,lll,,ll,llu blwfe tf&ä Cs gegeu : Verrenkungen, .' Quetschungen, Verletzungen, ücnenjm merzen. RikNlich seil s. Nud selten glt-ckliche. OlMrai ebttch Vt'J.ra VleM t tue ms i e&b:tr8 U.1Rut la Anv JlMss t(T83diijr!?fn Kti, s Z die tiar?! 5!unae seilte, ttf i., tra PAinb tn j tut ölen. JcOtcn fc a Stritt T?iU,?S J ,D'k sräfe.ser t6 cieta Uatet,H Sju & iie Ua c&4 tlaftf n 66rlttF , 1 t,i I : 4 nx i rnu crrntacA unt cii rortrita. ?iurK 1 - lk - V. Z L33 a&nt artti " 4w ht-utt ' CZimzi- fr-fc ur.hi bgsa rrralt, nftfantt. I an. .-r. . -i i , , j . i Kiie : lxia-wcae utiiniiauiui. iiuuwMaoe. .e r 1 in. . X. - Xtx ?K?aPß'nffr tft uch i aasea is ?n invsris. fcel . O.Sracbt tS 4ti Ctt SSasZiingka &tra&e. j ;;; . ...Vi; . , , Jac. Metzger & Co. Importeure und Händler in Weinett u. Gieren d e r b e st e n S o r t e n. . CaliksrnischeWeitt? ei' e TpezZalttät. LIEBEK'S HerühmteS Tüfel - Bier. ; Agentur für Schlitz' Mi!w.,ukee Bier ittAlsfckcn. Ö fiellungen werd: nach sSea Theilen der ra vromvt abg X Utevt. 3 L5 m Ost Marvland Str. i j Tel.?'?on Ns 407 H 1 ' tzkvien HrelijU lirfiri: fii 11 Pfund auf eUrnol 49c per Sir. ICO bis oo PfunS aus einmal S5I per Str " j ditz Y Sfuad aas kwal5c ?e? Äkc. 0 bis Wagestadung S0c. ?tle?h,n 949, -ta Treib habe Ma Recht von bkese OreZs'7. Rtjngihe tttt Santrctie m mache. Cfstce; No. 32 Süd Dklaware Straß? A. CAYioR. .jMzM Mlle l - ' Henry Victor '.Da? größte, schönste un ltrste derartig Lokal en der Stadt. D gttäumlze und ' schSn nZmchtkie Halle steht Vereinen, Logev Private jur Abhaltung von Ballen, Konzerten und Versannnlunzen unter libra, ' Wi veHwgMgmzur SerMaun?. spxmü2 XH05 empfiehlt sich.zur Ausführung voikBe.kelluvgkn auf Flafchenbler aus . i der ; 'Home Brewing Co. ..Alle Sorten fremde und einheimische Weme.und Liquore in bester Qualität 03 Otxb Delawar Straße ,':! c,; ' 5letzbx LKS. RedStarLine. . ' . , , ' ' . C; Staaten und Königlich Belgische PoDampfer. ' ? - , ';. j : Regelmäßige Fahrten zwischen Qniwerpen und ' ttew Jork "Antwerpen "' ,und , - WWabelpbia . rzöSttS, Beköftlzustg. gute Veienuug und tPl''itik eilenden Hob und nc efutsAÜflb. rfstfrrei!i. Frankreich 04 der Schetz belidere Vorttzetk. lir 11 Äi'aSrt ftow ew ork jeden Z?!ittioS: v tTOrn teu amsta. Tampr er sind atte neuester onstruktton nb crbin. I Sicherheit und Veauemlichkeu und velltz Ut bti desondiTI tedrige Preifen. Zhere IntsrnyUonnINsv. o.. iralAatr. ceÄkrsl.ntk, NewIsrk und VhUsdelphia der: Iren, ei ro,., zer i-MVtzGerMlHßMW

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Das gestohlene Paradies.

Roman von Hugo Klein. ortsetzung.) Auch EandrovtcS mußte wieder rn neu Berufsgeschäften nachgehen, oft auch kleine ' Reisen wochn. Welche Glückstage waren daS für seine Frau! Zu solchen Zeiten wohnte Juliöka bei ihrem Vater, und wenn sie in ihrer stillen, freundlichen 'Mdchenstube erwachte, war eZ ihr manchmal, als hätte sie dieselbe nie veiknssen, als wäre Alles, was sie in den letzten Monater erkedt, nur ein Traum gewesen. Wenn Sandrovics' seine Reifen macht?, überließ jr thr die Schlüsse! zur Kasse, wo die Gelder nnd wichtigen Tocumcnte ansliewahrt wurden. Bei vr solKn lZelegenheit war'S, oaß f :i. der Kanzle'ileiter, von ihr die '. n :e? großen Processes verlang:.. 1 elchem zufolge eine? pkötz llchen Tadcslalles'Nne wichtige Wen oung eingetreten war. Allein die 5tf Un waren nicht in der Kasse. Sie öffnete den Schreibtisch und sah die Alttn durch. Das gesuchte Bündel fand sich nicht ohne Mühe in einem versteckten Fache. Fazekas verließ damtt tnumphnend das Gemach. ur. kn iuui. gim w, sm Uurmisch hob und lenkte. Und ihr L.lck war starr aus den Schreibnzch ge richtet. Wahrend sie die Akten durchstöberte, hatte sie nämlich zwischen den Payieren einen Brief erblickt sie kannte die Handschrist. m war von Bazda. Was hatte der Schauspieler ihrem zu teil ju rainwiii er überhaupt, er, für den ihr Herz noch mit.... ... i, . tA.i.t mm:? tchlug, was er auch gegen p verbrechen haben mochte? Sie erhob sich schließlich undsperrte die Thür ad. das sucht Sie las die ersten Worte: Meine liebe Braut, meine süße, theure Juliskai" Sie preßte die Hand auf das Herz. Ihre Hand zitterte so sehr, daß ihr dsr Brief entfiel. Dcs Schreiben war also an sie gerichtet; es namime aus der eil iyrer Verlobung Mit Vasda, und Sandrovics , - r , I wunte davon. Wie war der Briet in seine Häude gerathen? Die Vermu thung lag nur allzu nahe, daß er wider rechlüch dazil gelangt war, daß er ihr' vielleicht unterschlagen hatte. Dieser Gedanke gab ihr etwas von ihrer Ruhe wieder. Die dunkle Ahnung von einer begangenen Schändlichkeit er faßte sie.... Sie hob den Brief von' Boden auf und las: - ..Meine liebe Braut, meine süße. theure Juliska! u.tuivii -vuhvs Hiimiuvm Äu luuiua. M. iMH.Mn hi.iI iht.n yi All av i Kn in-u ; , :?ti, nn trii-f H. I v, .G,,., ..V .V, f . , , r I mich an. die yand nach dem löstllchm Sckake auszustrecken, den wir da? Le. den zu dielen hatte, und nun ist eS i w ' . - w-i-- ---- - - - - - I erne groye Frage g.eworden, ob ich t mals in seinen Besiz. gelangen werde. , Iu'.iZka! Wirst Du mir verzeihen? Ein dunkles Berhängniß. das mich zeit den Tagen metner Kindheit ver heute, nachdem ich Abschied von Dir genommen, mit dem fe im Hetzen, morgen um snzu ttunken W kgum Wir waren beim Kartenspiel. Ich hätte mein aameS Geld verspielt. Da Ich hatte Wein getrunken, ich war von E nnen. Jch thak. was er wollte Und ich verlor daS Spiel. - Moll ich darum auch Dich verloren haken, mein Züßes. theures Gh. W. gotl meiner Seele?! O Gott, ich kann e nicht glauben! Ich habe verloren und mun die Stadt verlassen. Ich habe mein Wort gegeben, ich bm ein Mann von Ehre, ich muß es halten, wenn es mir auch im Rausche entlockt worden ist. Jich muß fort. Fort von Dir werde ich die Krgst dazu haben? v . : - ... Heb werde zie vaven mu en. Ja. pon oqzeil yanen uno o ua sinden. um daS man uns betrugen kvollte. . Willst Du? Ach, ich hofse vielleicht vergebens. Du wirst , mir. vielleicht grollen...: grollen, daß ich Dich ver , . , . lassen konnte. .grollen, daß ich Mi so ehr, vergessen konnte, mein im l "'' j." i 7 . . " ; .:.,..!. ' T: , .i auf eine Karte m seken. t Und D hattest Recht. Wenn mich die entsetzliche Strafe ereilte, wenn ich .Dich verlieren ' sollte ich gebe zu, ej würde verdient txC , ES würve verdient, sein, wenn Du zögern wolltest. Dein Schicksal an dci eines Mannes zu ketten, de? fähig'war. Solche? zu begehen. Das wäre so sehr verdient, das ich nicht wagen möchte, mich dagegen aufzulehnen. , - Aber wenn Du mich auch so schrecke sich strafen willst verzeihe !, mir! Zenn mein Schuld ist nicht so groß,' wie Du gsauhst. Ich wiederhole, ich war nicht bei Sinnen. Verzeihe mjr! schreibe mir ein Wort, sage mir. daß Pu verzeidst! Oder aih mir wenig.

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gelangen, rnn rcy nicyi meyr in co ec , - - - "fii v v alaublich klingen, leider aber dock vot im. m VW ! nahc. kchcin, w m ,. S"1' mllnd M ,Ä &lW

rofii hat rntm ere.lt. l.m Jrontm I weicke mi Jmmmmffi.n m lörtet (.

Wein vermochte das Kind in schwer schlechte zu verleihen vermögen, vers er tledt keinen Bejitz gut me me, n Krankhnt zu stürzen. Der Wein konnte lagen. Diejenige, die er wiederfand- lebt m rraend emer Groy,tadt. fuhrt den Mann zur Raserei bringen. Und besaß nichts mehr von diesen, vielmehr mstm Schlemmerleben tz. V. 'n Pa-

halten, heute habe ich Wem ge. nur de, dem jchönen Mchlechte zu nn. ,t k. eArö.n,.

. Was . dann gezchehen . lst? den pflegen - allerdings nur in perz k eine 5rrerent . ffw aoo

ie geschehen ist? Ich weig e? emzelten Füllen. ; o;re s fitermmmt di. H.irt4h

lchlug nur sandrovics vor. um Lich gegen ihn austehnte. die lhn haßte und theilt er da Gut in eme Menge fle,ner zuspielen. Der Berljerende sollte nocd quälte, die sein Haus zu Kinderge Theile 'und 'vermietbet. diese an ebenso In dieier Nach! die tadt verlassen. svötte, machte, die sein Vermöacn ver. iele Pachter. Auf diese hebt er alliSht

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ich werde die Stadt veilasscn. die ich Menge überflüssiger und ausstehlicher nehmen. In den meisten Fällen erhalt Nebe, weil sie Dich umschließt. Abn Persomn. Sie gründete einen Frauen.; der kleine Pächter auch die Aussaat 0. j. ich muß Dich darum nicht verlieren, verein und die Besprechungen der Da. L 'el Ich muß Dich nicht inlnkenn niß menwelt Dedreczins fanden in seinem eder zurückerstatten .d.h.. paiübtt lassen? i arun? ch sie ver. Hause statt. Sie gründete einen Ber- öhnl'ch fünsn.al so ials der Spclu. p?ruoer im, warum I" w zur UnterstÜdnng entlassener Sträf- geliehen hatte. Solche armen Wenn Du mich liebst, wird de, 14 und n W ku!n7ir7?ei SchöndlschedieFalle. in die ich geriet Saus , von.algengesichterv l umlagert, m peraebenS aestellt haben. Wenn Du die hier em Almozen zu erhalten hoff. i B M" . V.i, - ' mi lieb K fornrne 04 a chou. ten. Sie veranstaltete WohlthätigkeitZ. .Nch rlendes. att jenePächter .sind, Pinnl Äe WlU r11 in fernbleiben, .der Du kanii f u? Ri h bil - Wrt ,SU&

naai waiaau lornrncn. um rorrocu w.y1 . "r1 v vr..- .

ftens ein Zeichen. . . . Sende 'mir eine Blume in die Ferne nnd ich werde wls fen. daß Tein Herz frei von Vroll gegen mich ist. Ja, sende mir eine Blume, denn ich habe kein Angebinde vmi Dir. keinen Talisman, kein Pfand Deiner Liebe. Die Rose, die Du mir heute Nachts geschenkt, ist mir im Rausch entfallen. Es ist. als hatte ich damit das Glück verloren. Und wie Dein Urtheil auch ausfallen möge, vernimm, daß ich Pich ewig licbm werde. Dich, die mich zuerst die Wonnen ahnen ließ, welche die Himm lischm den Menschen schenken können. Dein Bild wird mich immer umschwe ben und Dein Name ist für immer i mein Herz eingegraben. Jukiska! -Meine süße BrautZ Mein angebetetes Liebt Verzeihe mir! Und höre meinen Ruf: Komm', o komm' zu mir oder wir werden Beide un iagbar elend werden! Markus Vasda. .Unsagbar elend murmelte sie. als sie den Brief gelesen hatte. Lange fafe sie so; dann aber ergriff sie plötzlich das Papier, das seine' Schristzüge trug, und bedeckte es mit ihren Küssen. Nein." rief sie, der Himmel hat .nir diesen Brief, der mir gestohlen wurde, nicht vergebens in die Hände gespielt. Wir werden noch unsagbar

glücklich werden! So fröbklch und heiter, wie on die atte man Jukiska seit lan Zeit n,cht gesehen. Man hörte wieder rar Lochen, ihre schmettern den Li?der, sie war übermüthig wie ein Ginn ' Kind. Aber am Abend wurde sie wieder ernst. Den ganzen Tag hate sie sich der Freude hingegeben, daß ihr Bajda nicht ungetreu war, daß sie noch seine Liebe beiaß. Nun erst, am Abend, be gann l'e ihre Lagen zu überdenken. . im h&n U dir rntrj ri t 4i nii4f i ! 1nin , tvMfc i. wimuv. ut zu erdrosieln. den Geliebten zu verder. L f&tA, ih ßr-harl nSit ,Vn;tl 2 ' hr I . -f . . " nicht. . . Uns das Unheil über ihn! Sie stand auf nd löste vor dem schön, und der verruchte war ihr Sklave, Sie lachte spöttisch auf.. .. das Unheil über ihn! , ff i i f I Capitel. Die Geschichte, die wir in diesem Ka? m r w w - pttel erzählen wollen, ist die Geschichte, wie ein Paradies zur Hölle werden kann. Eine Frau vermag das traurigste veden paradic m zu gestalten, ie braucht dazu weder schön, noch geistreich, noch aediloet zu iem: du Seele ist es. womit ein Weib bealückt. Eine Frau kann aber auch ein Paradies zur Hölle machen, und wäre sie so schön, wie die schaumgeborene Göttin, so geistvoll wie Aspasia, sy vollgepfropft mit moderner Bildung, wie eine von der Züricher tt . . ''ini 5 , M- I . rv ' iiNiveriilai oipionunc Aerziln. za, LiiikUk. uitvuvuuvukt nv u. a-!' t r.tt.. wi; ümiuiuvus uu.t uu i r I Als V H hVtt I Als er von seiner Reise zurückkehrte ! ' iv -t ,tr i . uns tm 'vew auslvqie, mugte er gar t.ttt' fr t , t. ...... ie.liame rrayrnnaen rnaegen. xnc lchöne Julisla war m wenigen Tagen eine Andere geworden. Er batte sie als ein stilles. blaffe Weid, ausgestattet mit allen Tugenden, Sie war still, hauslich und fparsay gewesen, ein ergebenes Weih, san hrovics fand eine Frau wieder, die sich geude e. . . i , Sem Haus g ich bald emem Gaw Hof. Da wurden offen? Tafel gehsl ten, und jeder Schmarotzer der sich an den Tisch setzen wollte, konnte es thun. iZtX I Z :SJfo Z Z bankettrt mustztrt. hoprt, charnnrt, lo' IawaTitI " mvini. Seine Frau w.ar bei allen Bttgnü gunqen. auf aue Vauen, ver auen Eomerten,. U den unglaublichsten Tbeatervorstellunam. Wenn sie zu Hause war, machte sie Toilette, wenn sie keine Toilette machte, war sie Nicht 1 W . i - ' zu i?au e uno unlcryikit a Mi! einer -ftr.h.;Ä, mwa- . sogar wurde W wlördcrpbe junoe Da wen umgestaltet und m wner eisernen Kasse wurden die Schmrnküegelchen und Puderschachteln , verwahrt. .,Ntis Anziehenderes ! em laun , e. wenn uunrnqar aieii in BiP.Prro I re iiwS rt K iTrtTlin iCHTtl ' , ' , ."W "VM ES bietet unZ m die seYakle. eine FKM des Utberraschenden, Unerwarteten. CZgenärtlgen. Aber wehe. '.wenn dtt J. 2 I .f Cn.:. "V i. M k öcooiic . wicirc vriijuiiH-y-ttz die Zügel schießen läßt! . DaS war bei Juliska dex Fall, Ihr. LaunenyattigkeU' Ware v 5stande ge Wesen, den chinesischen ,Bonzen. welcher s ; i . . tc : . V . v t hX& t r;l "i v5 : " ; b l$? 0 f eT1 ,n der Wand zuflicken, zur Seruf. 111 t?ps'?n i ,'tt''ii ' . W.nn er ausgehen wollte. woUte .ikl 1. t m. 1 1. - ATIm1 Äu Hau e , dle.den. Wenn er anl, Schreibtische zu thun hatte, muntk er die. Arbeit weglegen und mit ihr spazieren gehen. Wenn er sich nach der Stil! der Einsamkeit sehnte, rief sie die fyutc.

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flen Entschlune Untugenden gejchmückt. die sich in YXU Zr m;,!

Deine Hand cher auserlesenen Vereinigung wieder ,T'':7 Z lrtZ

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von ,d?r Straße in das Hau? und er füllte es mit Larm. " Wenn er das Bedürsniß nach Geselligkeit empfand, sollte er ihr aus der Bibel vorlesen. Sie aß, wenn eS ihr einsiel, und wenn er sich

zum Mahle seen wollte, ließ sie die, iüri&i nhirYAtn iiif St0 trtrrtfi(!A ' WVttUfli UVltUlflll, Wklt i VUtlVIIV den Speisengeruch nicht vertrug. Und er konnte sich doch nicht in der Küche sättigen! . Sie wollte im Winter ihr Zimmer mit blühenden Rosen ausgeschmückt haben. Er mußte alle Treidhäuser ab. laufen, sie zu verschaffen. Aber wenn ihr Gemach endlich einem Blumengar ten glich, erklärte, sie, von dcnr. starken Duste Migräne zu bekommen und ließ den ganzen blühenden Plunder in den Hof wersen. - Plötzlich fiel ihr ein, sie wolle eim Schlittenfahrt machen und der Gatte müsse sie bcgleitk n. Er hatte aber dringende Ge.chafte an dem Tag. w:chtige Unterredungen, unousjchiebbare Arbeiten. Er vertagte die Geschälte, er schickte die Leute fort, er hing unge achtet aller Nachtheile die Arbeit an den 'Aagel. Aber wenn der Schlitten an gespannt- war und die Schellen der Rosse im Hofe erklangen, erklärte sie wieder.' zu Hau'e bleiben zu wollen. (? schäumte vor W)!h, aber er mußte sich fügen. ' . ' Man könnte nun wohl fragen: Wie kam es. daß sich Herr Michael So ndro vics alles das gefallen ließ? Warum ;eio.t er der Dame nicht den Herrn I Er schien doch sonst ein fester Charakter zu sein: warum ließ er sich zum Gcspötke machen? , Warum? Warum? Die Sache ist sehr einfach. Herr Michael Sandra vicS war verliebt, und je mehr ihn das schöne Weib quälte, das er zu seiner Frau gemacht hatte, desto verliebtet Durdeer. Dann gab es da noch etwas Anderes - sie besaß eine Waffe gegen ihn ... . 'k w, .ie errath Mit wirklich tchlauem Jnitkn!te hatte en. daß er e,ne dunkle BorgeIctichte 6 höben mochte, an die er nicht nr. rühren wollte. Was batte er früher getrieben, ehe er noch Tebreczin, kam ? Elend erduldet? gend verbracht? Itern? Immer icder brachte sie diese Fragen vor. Er erfand ihr Geschichten, die sie nicht w friedigten, so daß sie des Forschens Nicht müde wurde. '"Yll ,Zrti!,4,? OtnnX in S O .i jmuiMjni wiwavt i Zuliska sich liebenswürdiaer ei wies als sonst, wendete sie alle Bersührunasw w tünste aus. um dem Gatten sein Ge. heimniß zu entlocken. Er behielt noch so viel Vernunft, die auvtsacke in oerschweioen. Aber um der lästigen gragen ledia zu werden, um ihre Vor würfe zu entwaffnen, entschlüpfte i hm km Wert (Fortsetzung folgt.) ,- !3ci den Bauern Siziliens Zur NSmerzeit war Sizilien die Korn, kammer für Italien, heutzutage ist diese furchtbare, herrliche Insel keine Korn cm.a.c. rv , r rr , anr lutaxt oes Bvires rre en. ')as UN s 2r!:,: : Hl W-lll(H9 IkllV l VI T V ' atisunbien, also die großen, jedesmal in einer Hand befindlichen Grundstücke. Die Einziehung und der Verkauf de; Kirchenö und Klostergüter haben den C " t : rr ,... iroar!lnovesl ?erme?rr. szin oier Großgrundbesitzer denkt nicht daran, sich m Vewirthlchastuna wneS Gute, zu kümmern er Willkür eine feste Rente UV ozmtiven iigcn.- t;cr uigcniu: tung. Jenn Spekulant aber ist seit andmann und hat keme andre Absicht, al die, sich zu bereichern. Zu dem Ende M K fziZL:X7iX 4Q'000 ro ffiam miCn kle.nm Pächtern mackt dieser mx H lit VmmmUiU erden muß, ehe der Pachter die Sichel ansetzt. I .' wm r 7-r m ai o ?ur, vor rer. urnte. Kann der Pachter dann nicht zahlen, fo nimmt der tz?Vxulant die Ernte und macht .sich daraus bezahlt. Zur Eintteibung der Pacht hat der Spe?ulant seine Ausseher. die, , schonungslos verfahren und dein Bauer oft dak letzte Stück der Habe. 1 r TtslL'IL Ä'JL- m C ' T- t a i n n i ecm rau im ' kguft füf eine bestimmte Zeit seine Kör. kräfte. und wird darülZx Vor demNo,z' ument aufgenommen, orin stt Ux befindet, daß der Ar. beiter zu allen Diensten vervttichtet'ist, und zwar gegen den Lohn on l Lira ss i&tnL täglich. Dieser . Arbeiter ist in I rf. 1. Vl. tt IMi llVil .UUk M.nat einen Rubetaa bat an dem al (, giuse, der nur zwei Tag I i .W . ''.' n V" , -V.T. . er,!seine Familie besuchen darf. Plefer Tag heißt im Dialekt vnvenZrs. . ,'JVV. ' - . 'h. . , kommen), i&tnw ser ; qrrne garian krank wird, muß er schtvere Abzüge vom Lohn sich gefallen lassen, und ein Gesetz regelt dieje Dmge mcht, er ist der üiiili kür prelSgeben. , . . ., vt? -hf-. si ;;: . " ' ''.. : 4. 1 1 m härtesten ist der Dienst w Hirten auf Sizilien, und läßt sich dehalpten, bije e' schlecht haben, als das . . r r r - or. Müteni vrin tne doi laieatei ror im Nahrung ui'd trinkt dasselbe Wasser. I V .. elcht? den Ochsen und ychsejnen.ge; reicht ird. Schutz gegen Unwetter? Dasselbe eristtert nicht, er bleibt bei her Heerde und xoanhert njit derselben vem

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Verg zum -Xhas, vom Thal' zum 'Berg, bekleidet mit Jacke und Fell., Viele AtbciZer ziehendes vor. sich nur für Tage zu verdingen, und dann richtet sich der elende Lohn nach dem Angebot, geht aber selten über l Franken 25 Cent hinaus. Am härtesten ist die Erntearbeit in der Sommeraluth und haarsträubend ist dabei oft die Nahrung, welche man den Arbeitern zukommen läßt. Aber niemand kümmert sich um das Mehl, aus dem man das Brot für diese Armen bereitet. Wie viele infolge schlechter Nahrung, oder des Sumpf sie, ter erliegen, wer weiß es? Wer zählt sie? Niemand. Die Familie eines solchen Arbeiters ist sich selbst überlassen,, die Kinder dieser Familien sind vielfach skrophulSS, die Frau sieht ihren Ehemann nur zweimal im Mo nat. Oft leidet die Familie Hunger, naMentlich im Winter, dann muß sie das beste chrer Habe in P sandhaus brin aen. inver erhalten w Sizilien als Tasr. loh 5S Cent, und müssen 12 14 Stunde dasur arbeiten sei eS auf dem Acker, in Gärten, oder in den Weinbergen. . Viele Kinder werden förmlich für ein ganzes 'Jahr- für solche Arbeiten verkauft, "erhalten Schlage von ' den Aufsehern und dabei schlechte - Nah. rung. Zwar eriftiert seit einigen Jahren ein Gesetz über Kinderarbeit, aber nur auf dem Papier. Auch , der Picciotto (der kleine Knabe) ist der Willtür preis, gegeben.

fttt,et Es gibt kein Wort auf weiter Welt. Das unsern Damen so gefallt, Mit dem sie minder geizen. AlS dieses: .Netzend I" Der Hut, daö Kleid, der Schwan, der Thurm, Das Lied, daS Kind, der Seidenwurm, Der Lieutenant stolz sich spreizend . 'S ist Alles : .Reizend ! Ja selbst so weit hat man's gebracht omlilt heun der Mann nach Mttter nacht. Ruft sie, mit Hohn eS beizend. AIS Antwort: .Reizend!W. Herbert R h e i n p r o v i n z. Der Schmied I. W. Runge in Köln. aus dem Kreise EöZlin gebürtig, wurde eichuldigt, in der Arvettsanstalt Brau weiter den Schlosser Wilhelm Krachten mn emem Haaenstiele hinterlistig über, fallen und sd schwer mißhandelt zu ha. den. daß der Tod des Grachten .einge reten ut. An der Verhandlung wurde. die Schuldfraqe unter Ausschluß mil dernder Umstände bejaht und der Angeklagte zu acht Jahren Zuchthaus ver urtheilt. Die geplante elektrnche Bahn von Düsseldorf nach Grasenberg soll, am Fuße deö Aaper Waldes bis zum Bahnhof . Rath weiter geführt wer den. um den Dusseldor?er Ausstüqlern eine billige und bequeme Fahrgelegen heit nach den dortigen AusflugSpunkten zu verschaffen. In Neunkirchen, ei' nem Dorf von Einwohnern, brach Jeuer aus das ein Wohnhaus mit Nebengebäuden einäscherte. f In Ssaargemund derpenjtontrte katholische Hauptlehrer H. Bkörschbacher. Die nach Fertigstellung der Thurmhalle nunmehr vollendete St. Josephsttrche in Vierfen, mit deren Erbauuung Jo seph Kleezattel in Duneidorf seinen Ruf als hervorragender Kirchenbaumeisier begründete, hat im Innern au ßer den prächtigen Eborsenstern emen weiteren Schmück erhalten. Für dat Chörchen des nördlichen Seitenschisses sertigte Meister Rich. Mst in Köln ei nen überaus reizvollen Altar mit sigür lichen Gruppen aus dem Leben der hl Anna. , Monumente und GraöSeine -- großer Auswahl und zu billigen Pri 'en bei Augüst Diener, o. 3 1Ki.ifrtiti &-Tnh . Theodore Stein, &tclai ,e V. S. S?ers. Abstrakte von BeHtiteln und Grunde eigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. Uo 80 Sst Market Straße. AnkianavollS. And. H.L. Heit man, Zimmer Ro. ö, John Block, 111 Nord 'OTY:. -'k L"ji 'r: " 'ieriolttn lrape. . Versicherungs u. Grnndelgeuthnms Agent. Besondere Attnnerksamkk'.t hm Sskektiren o Mtethe escheqk. Wirt C. Smith, Advokat und Notar, , und 10 Baldwln Block, No. J5z Ost Market Straße. . , , Crovsey McDouaZd. , Abvykaten und Notare, 5 Zimmer IS u lü in , . . No. S Ost Market Straße. Prak,kilren i allen G'riitSHZie. ) ; Ovld B. Jamesvn. Advokat und Pcchtsanlvalt, ' ' Zimmer 5 & 7 Branden A'ock. Ecke Delaware Washington Straße. ' JnL.Srifstihk. , . Alkr?d I. Pott. GrisQths & Potts, 1 Advvkateu u. Rechtsanwälte Ziminer As. S. 69 und 70 Lombard Geväude. . jtW2ZymgwnÄlrave. ' Indianapolis, Ir.d. if,-f f " '':!; J'; 'V '': " "iS' ; v:r : ... - Rudert Denny. , ,,, Neu,tou M. Taylor. "jjs.iie A ?; ! ,i ifrliiHi! ' '( !,,5t 'i1-1': f-" ',ii:ll,'!.i!1T:"l;:,,J.!i; it'.'.;1'"" '' .. 'figt Advokaten und o t a ? e, prakrltre in allen Staat? u.BundeSgeriöte Zimmcr i u. Phönix Block. Wj Ctt VZsrketftr: f '( 'i::iM!iWnAt,,s0 li. ;3u.;!j!f ijljiiriiiiiijäf .: 1s " - Frank H. Blstckledße. Advokat und NeÄitöanwalt, Zimmer 12, Jngallö Block. . ' Indianapolis, d.

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