Indiana Tribüne, Volume 16, Number 81, Indianapolis, Marion County, 9 December 1892 — Page 1
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Ha t 0 l Andinnnpolis, Ind. Editorielles. Als Zeichen ungeheurer Prosperität führt der Präsident in seiner Bot' schast an, daß 4,258,893 Einleger in Sparbanken die Summe von 1225 Millionen Dollars haben. Nun bei einem Natlonalreichthum von 64,000 Millionen sind 1525 Millionen gerade keine gewaltige Summe. Bedenkt man aber, daß erst 350 Dollars auf den einzelnen Einleger kommen, so ist es nicht sowohl ein Zeichen der Prosperität, als vielmehr der erbärmlichen Zustände. ; Gould. Vanderbilt. Rockefeler. Sage, Aftor und noch, ein, Duhend Solcher' haben' zusammen sö viel wie diese 4s Millionen Sparbankeinleger und wenn man .bedenkt, daß diese Sparbankeinleger nur einen Theil der Arbeiterschaft und', zwar, den toohlhabenderen repräsentiren, so geben diese Zahlen gerade keine Ursache zum Pcähen. O Vor Kurzem sprach der BrookYner Sensationsprediger Talmadge über Ruhland. - 'ir war nicht lange vorher von einer Reise nach dem öande der Knute und der beständigen Hungersnoth- zurückgekommen, hatte beim Zar Audienz gehabt, und wie es scheint, im Palaste deS. Zaren die wirthschaftichen Verhältnisse des Landes in seiner ganzen riesigen Ausdehnung studirt. Denn in jener Predigt erklärt er kurzweg alles Ueble, was über Nußand gesagt wird, alS falsch. Weder gebe eS dort eine Hungersnoth, noch kenne man grausame politische Verolgungen, das ganze Land, speziell aber der Theil desselben, der Sibirien heißt, sei ein wahres Paradies. ES braucht kaum gesagt zu werden, daß diese Darstellnng viel,. Aufsehen gemacht hat. Einen Grund mußte dieselbe haben, denn ohne einen solchen würde es doch wohl kaum Jemand wagen, so von Rußland zu sprechen, und peziell dessen Freundschaft für Amerika hervorzuheben. Es ist bekannt,- daß Nußland große Summen.. Goldes - anhäuft. Es ist noch nicht lange' her, da zog eS seine Guthaben auS europäischen Banken zuück, um daS Geld in der Peter-PaulS-estung aufzuspeichern. Die deutschen Banken konnten daS Geld in Europa nicht auftreibeu und kauften es in Amerika. . Die großen Geldsendungen des letzten Jah'reS nach Europa waren fast alle für Nußland bestimmt. Versuche Rußland's, in Frankreich und in Deutschland Anleihen Unterzubringen, schlugen. fehl. In. Europa hat Ruß lano keinen reolt mehr. Wie nun der Redakteur eineS New Jorker Fi nanzblattes sagt, hat der Umstand, daß die deutschen Bank'erS das nöthige Geld 'auS Amerika , bezogen, die Auf merksamkeit der russischen Finanzbe Horden auf dieses Land gelenkt. Ruß land sucht den Kredit, den eS in Cu rnpa nicht finden kann, in den Ver. Staaten, und man sagt, Talmadge sei dafür gewonnen worden, den Boden dafür zu bereiten. MX -. " u.': : 'Nl: -i" " .."""!. ' 's! '! .'', . i " !i. !'''., ; Um figürlich zu sprechen : als der Zar dem Vrooklyner Prediger die Hand reichte, sei in der Hand deS Lehteren etwas zurückgebliebene Dafür ""T": 'j: ' i:'.' .. ms i?;;- - ,, schilderte dann der Prediger den Zar alS einen edlen Menschenfreund und -. , .' i : ' . , ,. ". :r . , .,.i ' y ; . -- . j: -: jlii,.: " - : die Schilderungen aus Sibirien und russischen Gefängnissen als böswillige Erfindungen. Es handelt sich darum.
Stimmung für eine russische Anleihe zu machen. Du lieber Himmel, waS thut der Mensch heutzutage nicht alles fürs Geld, zumal wenn der Mensch Prediger ist. t Schwierig wird die Sache wohl sein. Haben europäische Staatspapiere schon an und für sich keinen Markt .in Amerika, so sieht der amerikanische Kapitalist auf Rußland erst recht mit mißtrauischen Augen. Aber eS werden vielleicht allerhand Bergwerke und Domänen, Petroleumselder u. s..,v. verpfändet und , ein großeS Pramium gegeben und wer weiß, ob sich dann nicht am Ende doch Kapitalisten finden, welche anbeißen. Arbeit wirds tvohl kosten und ein guteS Douceur für Herrn Talmadge dürfte wohl abfallen. Einen Haken hat die Geschichte freilich noch. Der Schönfärberei deS Herrn Predigers wird kein Mensch Glauben
schenken, und der russischen Justiz traut man erst recht nicht. Despoten sind schlechte Schuldner. Bezeichnend für amerikanische VerHältnisse ist die Wahl eines Geistlichen jür solche Zwecke jedenfalls. Drahtnachrichten Inland. Wetterauö sichten.. Für Jndiana: . HübscheS Wetter für mehrere Tage z etwas kälter Samstag Morgen. " ' . . '!'! " " ' 11 Nothstannd in H o m e st e a d. H o m e st e a d, Pa., 8. Dez. Dem UnterstühungSausschuß find 75 Fälle von Nothstand in Folge des großen Streiks angemeldet worden und diese Zahl wird durch daS strenge Winterweiter noch bedeutend vermehrt werden, fobsld'die Kaufleute den ehemaligen Streikern nicht länger borgen werden, waS,'wie.d!ese sagen,, unmöglich noch !i ... . : r . .. -i- . . " m ' " ' " : ff.: '. lange geschehen kann. Die einlaufenden Unterstützungen erweisen sich als lange nicht zureichend. , , ' in. , . ' Weltausstellung - Brief in a r k e n. New Jork, 8. Dez. Der Gene-ral-Postmeister Wanamakcr hat bei der hiesigen American Bank-Note Co. 3,000 Millionen WeltausstellungSBriefmarken bestellt, welche im nächsten Jahre geliefert werden sollen ' '' Florida - Orangen in England5 N'e w Aork, 8. Dez. Nach einer Depesche auS London find dort bere'tt 4000 von den 9506 Kmen Orangen verkauft worden, welche mit dem Dampfer Ethelwood" von Fernandlna, Fla., am 17. November dort eintrafen. Der Dampfer war der erste, welcher Orangen auS Florida direkt nach England brachte, und der Versuch ist glänzend gelungen. Der Rest der Ladung wird morgen verkauft werden. Der Dampfer hatte eine ungemein sturmische Fahrt, sodaß die Luken schlössen werden mußten, worunter ein Theil der Ladung litt. In Anbetracht der Thatsache, daß Orangen von Brasilien, Valencia und Jaffa auf dem Londoner Markt sind. waren die erzielten Preise.sür die amerikanischen Früchte sehr befriedigend Und der dirkte Versandt soll fortgesetzt werden., Ausland. Die Grippe in Berlin. Berlin, 8. Dez. Hier ist die Grippe wieder auSgebröchen und in den letzten Tagen sind viele schlimme Fälle davon angemeldet worden. Die Krankheit, welcher der berühmte Elektrotechniker Dr. Werner SiemenS am Dienftag erlag, sing mit Grippe an. ' ' D i e österreichische Arm ee. Lo ndon, 8. Dez. Wie der Wiener Korrespondent derNewS" berichtet, meldet .die amtliche Wiener Zeit un g" ein e Ve rmehrung der FriedensPräsenzstärke 'der Armee um 26,000 Mann. Man schließt daraus, daß der Kaiser von Oesterreich geneigt .st, der Politik . deS Deutschen Kaisers zu W.": :.,; .in,' . ,G, 111". ' uni Prozeß :B erlin, 8. Dezbr. ES werden Schritte g ethan um die Erwählung Ahlwardt'S zum Reichstage für ungillig zu erklären und zwar wegen Korruption. und Cinschüchterung seiner
Gegner. Mehrere ., seiner -Anhänger mißhandelten einen Agenten der Frei-, sinnigen, den sie für einen Juden hiel-
ten. Er wurde schwer mißhandelt und ....'.., :' L :" ' mußte semen Revolver gebrauazenum zuentkommen. ...... . Der AntifemitiSmüS scheint sich un ter den anderen Parteien zu derbreiteu. Die üliramontttne ' heute in einem', seht.' jüdenfeindKeu Artikel die Partei für Äushebungider Juden-Emanzipation wachse täglich in Deutschland. ' ' ' ' -"'j'": . AlS heute die Verhandlung in'dem Prozesse Ahlwardt's' lm richt .forkgesetzt . werden sollten, -wurde dem, Gericht .ein Attest von dem,' Arzt deS Angeklagten überreicht,' ' wonach derselbe wegen starken Katarrhs nicht im Gericht, erscheinen' könnet ' - Der Prozeß wurde, deshalb vertagt. X . . ' : Frankreichs neueS Kalb in et. P ä r iS, 8. Dez. . Heute wurde daS Programm deS. neWIMinHnumS im Senat, vom - Minister deS'Jnnern Loubet und in der Kammer vom Ministerpräsidenten Ribot verlesene Das -selbe behandelte die Veranlassung der jüngsten , MinisterkrifiS ' und - erklärte die Abficht deS KabinetS, .nach Kräften die Deputirtenkammer darin zu unter-! stutzen, Licht in die Panamakanal-Ge-schichte zu bringen. DaS .Prinzip der Trennung der Exekutive, Legislative und Gerichte aber müsse hochgehalten werden, und. die Regierung ser entschlössen, -blt : vo 'Metz gezogenes Grenzen nicht zu überschreiten. ' Der Minifterftrasident. schloß 'mit 1 --: . . ' "'"Ai'
tjkt,tMH-u .,, s,ZtmiM, "seregt worden, und bald seien die schuldlgungen ke:n zu ber ltwill.geS Höhe gestiegen, Ohr zu leihen. Er forderte sie auf, daß nur die Wahl blieb, die Kassen zu ihre Aufmerksamkeit drr Steuerreform, plündern oder zu unterliegen.. (Unter,u widmen. Die' Kammer nahm mits brechungen.) Bei d Wahl Boulan.
etntr areunfl an Die XAmmtT. HXU ,Kttm-n ,Zn N,rtrau. WVVI, l) v v M'" ff - -ww w w w y 7 TT. enSvotum fürdie Regierung an. Die Erklärungen der Minister wur den in beiden Häusern mit großem Beifall au fgenamm en . "wlr , ia,'PSit T!.:y-,i ;. '.it. M!" . - - " A t . i ! w . D,e deutsche nK 0 nse rv atlven. Bert t n'8. Dez. Heute fand hier ,,M.X.,f auf welchem daS Parteiprogramm, berathen wurde. , Der LandrathWaldow, welcher Ahlwardt'S Gegenkandidat bei der ersten Wahl in Arnswalde-Fried-berg war, erklärte unter großem , Beifall, er habe bei der Stichmahlür denselben gestimmt. - Der Antisemit und frühere Hofprcdiger Stöcker sagte, die Konservativen sollten auch ferner die Sozialdemokratie Zm Geiste der Liebe bekämpfen, bis dieselbe, besiegt zu Füßen des Vaterlandes undThroneö liege.
Der Parteitag beschloß unter laute !kAld' genommen. haben, und solche, die Hochrufen, den Theil deS ÄtwurfseS. V,S m . .... ... .1 . J. ' - - - - , . .
Varreiprogramms zu nreicqen,.ioetAerJhcAuSjchuö wird.sie nennen! (Ersich gegen antisemitische Ausschreitun- neute und -ungestüme Rufe: Namen! t v 1 1 , --j m M . . j-.. 1 V
gen erklärt. Der Rest des ,, Entwurfs wurde angenommen. -. 1 '. - , .1 im ,, . . : , :v . , - , ' D ie PaVst m a u nter su ch u n g. P a ri s, 8. Dez DeFujtizmmister Bourgeois hat die gerichtliche ',Obduktion der Leiche deS in den Panamaskandal verwickelt gewesenen. Baron Reinach angeordnet. . ' Wenn der neue Ministerpräsident Riböt ebenfalls die gesetzlichen Befug-, nisse deS Untersuchungsausschusses - in' Frage stellen sollte, so dürfte,, eine Prafidentschaftskrisis kaum vermeidlich . ., sein. -.,, f : - Nach Libre Parole" hat der Zustizminister Bonrgeois die Verhaftung der.Mitglieder.deS VerwaltungSrathS der. Panamakanal - Gesellschaft wegen . Betrugs angeordnet. OSisstnachrlchten k Angekommen in: j:,'-.."; : :". B 0 st 0 n : ','Roman" ' von . Liver- , 1, . .. . .-jr -,...: "iff .: , y. i,r : . , . i,:;::1' ':). feRÄ : X rj ' '',!,: " ' s .' ;' " P h i Ist d e l v h i a : ÄllinolS" von Antwerpen.!-: '',7 ''-' Mß' B r e m e r h a v e n : Lah von Nett;9orf.';H; " 1. ' . ..,(..('., I QueenStow n:..Citv ot Berl n" von New Jork nach Liverpool. ' . " '.'. ' vi ' . .;. ' V ', . . ' " ? t. ! i-i ..ilF ':; ;i!r: ;:"i:'::ä jf '; ' 1 ; '!: :' :! , '!" J .1 Die Klagesache der Frede rickS'schen Eheleute wurde von Richters Bartholomett nach HendnckS County : ; ',!!., -' '"'$ 11 :1: t; j-i-v 'W-; ;VctUKll4;:;;J?;iiiivf Wir lenken die. Aufmerksam- . .""' -iiin" lsp' '.rch" :i. :!;ifV. '';. t !ii'i keit unserer Leser auf d,e Anzeige der Frau Steinhäustt, S4.Michigan Ave., welche sich erb'etet Kinder während eineö Theil deS TageS in Obhut zu neh -men und nach Art der deutschen Kinvergärten passend zu .beschäftigen.
Sr Stein im ttöllen. cZckanntlich war, es der Boulanalll Delahaye welcher-m der Sitzung der stanzSjüchen Deputirtenkammer am 21. November den Panamaskandal 4ur brachte und so" den Anstoß zu .em" Beschlusse- einer , Kammerunter suchunz gab., iDie .Vorgänge,' die sich . in derDeputirtenkammer dabei abspiel ten,- waren nach dein Bericht der .Köln. Ztg. folgende':'" - , . ;.r- ; 1 or. dicht besetztem Hauseuud über Sftftl 'l-.iti '...-iXR'CK. MUUH UUUUCll UUVCl l jUHUOJ i l geliez das Wort, um'auszufübren.'dav dit Kammer und die Regierung für die Aktionäre der .Panamacanal . Gesell schaft, deren Concession in drei Monaen ablaufe etwas tbun.mükten.
2: Delahaye (Boulangist) fordert, daß I Sr?n 5 si5? tp'X diegcmmereine MifP J?1801 ' vornehme und einen Untersuchungsau Zr?A? schuß ernenne damit die Thatsachen, Sie ,st WahnfittNlg l öffentlich klaraeleat. würden die durck "buspiel in , 2 sie ton iHtioi?, d da, " ok vux 6Cjte tett sche. vustipiel in 1 Alt von Pohl d,t eingeleitete Untersuchung nur ver. . DZ ,.s-k.k.. ? schleiert.Verden -sollten. Er, der Red nttut 12, ner' werde die Erörterung nicht zu 5!? c 30c Wttb 23ceiaerFrage über Personen herabdrucken, - - UW' - ; 1 die man nennen könne. (Lärm links.) &Us;i In seiner Darlegung bei Verlaufes -LeUtscher KlttdergarteN. Äri?111- Sra E'ise E.ewbönsee. 'rbitt.. sich ei.. Jahre .1838 fel . dlt Gejellschaft ohne Anzahl Kinder vou S bi, 6Jahn. während be. Mittel gewesen, da habe Baron Reinach ittmmter Stunde de Tages gegen bMg .er.
v;e osanlelhe voraeschlaaen und fünf mwM:vt chuna von Vottsverttetern die erforder liche parlamentarische Genehmigung zu erhalten. Eine ganze Anzahl von Par lamentariern sei thatsächlich nach ihrem Geldwerthe abgeschätzt worden. (Lärm.) Der Helfershelfer Reinachz sei der Herr Arton gewesen.' Auf diese Weise seien drei Millionen an mehr als 150 ParlamentZmitglieder, runter' denen' nur venige Senatoren gewesen, ' vertheilt worden. . (Lärm linlS. Rufe:'Mmer Nennen!) v Delahaye: Ihr Ausschuß wird ftv Ihnen nennen! Dnrch diesen Anfang. fährt der Redner fort, sei der Appetit ! NS im Nord, Mcht w PattS, wie man gesagt bade habe man 200,000 grcs. . zur. Bestechung der Presse und 100,000. Frcs. für die Wahlunkosten von der Gesellschaft ' verlanat. - Die Summm seien, auch wirklich erhoben.' den. Ein etzemaligee Mmtfter, der rtf it i R st stnr.i A AA AAA : ivr WK I,U1IVH1'W,UW ITll. fordert .dannbabe man nck ied eine)Zeitung.. die. an sich einflußreich wiw. nut vlyv -pciüuiityici. yuue für nöthig gehalten, ein ausländisches Blatt:mit einer halben Million zu destechen. Die. Panama.Gesellfchaft habe Alles bezahlt. Der Ausschuß zur Vorberathung der Loosanleihe sein zwei gleiche Theile gespalten gewesen, - nämlich' in 5 gegen 5 Stimmen, das elfte Mitglied habe keine Meinung gehabt, es habe sich von der Panama-Gesell .schuft um 200.000 kaufen lassen. (Rufe von . verschiedenen Seiten: Beweise!) Delahaye: Hier sind 100 Personen, 'die wissen, woher der Beweis zu neh .men ist,,es gibt Leute unter Ihnen, die anen: Anyattenoer arm.) Präsident Floquet erklärt, er nehme an, daß der Redner ihn gemeint, habe. ES gebe zwei Untersuchungen, eine private., (die . der Boulangisten) und rine öffentliche deS Parlaments, die er mit allen Kräften unterstüben werde. (Beifall.) ; ' . Auf Rath seiner Freunde verläßt alssann Delahaye unter anhaltendem' Lärm die Zribüne. . , Sine frikareisende aus ensm mtsterei. ' ' 2lan schreibt der Frankf. Zeitung auS London. 17. November-: Gleich nach der Rückkehr Stanleys von der Emm Pascha.Entsatzexpedition entschloß sich .eine Dame natürlich Amerika nenn den dunllen Erdtheil zu er? forschen. MrS. French Sheldonging ; warum sie ging, ist. nicht recht erficht lich vielleicht nur um zu zeigen, waS eine Frau von heute", zu leisten im Stands ist.- Genug, .sie , ging, kam auch wieder- und hat nun, wie das ja im natürlichen Lause dieser Dinge liegt, der Welt ein Buch, geschenkt, mit dem Tikl .Bon Sultan zu Sultan-. ' Die Reise begann eigentlich in Sansibar, doch Abenteuer ereigneten sich bereits in Calais, ja vielleicht schon in London selbst, wo bei ihrer Abfahrt .PhilisterK reunde voll Mitleid auf ibren ,u. rückbleibenden Gatten blickten." : ,;.;,!: ,)! 1 '': ' , M m m . " 1-1 -1 ' .nach dem Kllimand,qaro aus unter Be aleitung von 130 Trägern, alle wohl bewaffnet. -'f Denn eS ging in das Ge s biet der grausamen Ma sai, und wenn 11 auch MrS. Sheldon zuerst und vor Allem der sanften Macht ihrer Ueber ..Kiiha Mr(rI1tf (A llvilii! sil Srt.4l ! lmm vvtuuuii, v vuiMMif vuuf -n Mgsai aeaenüder Nul und Rlei immerhin s'S eine vertrauenerweckende Reserve. Doch wer hat je weiblicher UeberredUnaSkraft widerstanden? MrS. Sheldon bahnte sich darum ihren Weg durch d Cmgeborenen.Stämme ohne iealickes Blutveraiesen.' Der SSuvtlinq der aefürchteten Mafai wär die Liebenswürdigkeit selbst, ertheilte ihr,
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