Indiana Tribüne, Volume 16, Number 80, Indianapolis, Marion County, 8 December 1892 — Page 3

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Verrenkungen. .Durch eisen Fall w eine Vertiefung Oktober, 1S9S, verrenkte ich mir den FuSsebr-MmN und litt die heftigsten SSÄerzen. 'Durch die Anwendung von tJakebS Oel wurde ick dauernd geheilt. -r$ai. Eberhard, Lzncaster, Va. Verletzungen. '"kitt an einer Verletzung dS Rückens und war zeltseise gezwungen eine Steck zu gebrauchen. Durch die Anwendung s St. Jakobs Oel wurde ich jedoch geHeilt, sagt Herr.Henry Bercherding, al;Uiz, Ind. , .' t-L-y ' QWGlgen. ! 3$ haii M. Jsleu Sl stets w .' Hönse sorräthiKda ei sich Äs ein aukge. ,eZchneteß Ritte! gegen? Schnittwunden und Quetsch LVgtS erweist: JÄ. Morse, -: fytowgjtoi&ifc C: Neuralgie. Ich litt ungefähr zwei Monste an Neuralgie, nd Gegchtöschmenen. Rachdem ich vieles Vergeblich gebraucht hätte, wurde ich durch die Anwendung von St. Jakob Oel VeLssäfldig geheilt. --. H. Peck, Oberlin Sans. - Männer und JuagNsze ! - ttn rinjlf Heskraiwkeve?hzfteSe frais frische, rnaliete und anschei nd heUtiitt glff Sschlkchts K,,kZeUe sicher und Kd ja helleaz sener, zne AufNKssz Un Eaai Uxttit I Weiblichkeit I Hideige derselben nh httlnz, zizt daß g d!zne Luch: Bfltaatl Ulf'. 35. ttffag, so CeUrn, U let KZrretchk VLien. ISA 1 disch Sxrach gfflf El, ftataiif ok L Cent In Pestmark,, tu sbdL! Umschlag vhl Xrpa fi versauet, vressi: tf k 7 K r--, l DElTCCHESHElLXSTnCT, u Olntoa xw. Xw York. H. X. "75 ?v Crr .etkung.nker- tft aus zu sde i S tanaolti. An bet, . .Brandt? ö., 4 Oft Walhwgton GttsSe. jac. Metzger & 0. Importeure und Händler in Weinen u. Vieren . der besten Sorten. CslisornZscheWttne eie 'Spezialität. frl-E BEB'S Berühmtes Tafel Bier. Agentur für Ochlitz' Milwaukee Bier ln Flaschen. VrHillungen erde nach allen Theilen der StTZ'r prom? bgellk'ert. OOC SL Ost Marhland Str. Vr TekchnÄo.407 ...- XH 21. Ich habe für Sei o SlrthurZordan fairtttrte mk esntrahtrt und habe neu großen Lorrath l$n Lake ttU.ttcIcg ich 611 ans Wettere ,u sei ,,dx preisen liefere: Zi, 1 Pfund auf einmal e per Str. fc bi K Vfd auf einmal Sö per Str. ) die 500 Pfund auf einmal Z5e per (Str. IM lil Weladuns S0c. Telephon 049 "Cd Xrcitrr haben sein Recht on dtele Prellen Jla0e oder Conttakr u machen. Office: No. 32 Süd Delaware Straße s. A. CAYLOR. özart Halle '" ". ' " ' ' 7 yery Victor. Daß eröpe, schönste und ittteste derarttgt Lokal w der Stadt. Die gnSuize und ZchSn tinSkrichtete Halle sieht Vneimn, Logen nb rÄstm zur LdhaUung von Willen, Tsztttr' 'mch VerZammlungen urt ltdera. ltt OeHwsungkN p DersSgun?. mpßehlt sich zur Ausführung don Beöellunaen auf 5?lasckenbier auS l"" . w -.-'- . der Home Brcwing Co. ' - ' ? ' I äße Sorten fremde und emheimlsche O nd MquSre in bester Qualität H : n " " ' . v DStSüd D StlAdd f . VtAsirq 'uns Königlich Velgifche, - - --PW-Dampfe" '.' - - . ' ... " - . RegelmäM gahrten Mchen clntverpenjs Antwerpen M Ä Zr'-' Wr-' :! .. j. MkkMOWeMla V;iftiiiAeiBti4u iedrta vreile. ." , ' ': r-v - ' Iiimth bie,e isend,, n nach ; EeiuichUa, CeiseTTich, JSrantrftuf - 'ey :04tikel9BrtBort6tUi. ttlfatrt New 5rt JtNn ZKtttsochZ , RtBTcn jede EaRM.. Die DaVs dieier ' Lwte fid Se eucster Spukrktn ud verbw tz Sichertz ud e,e?.?eit Äd TckneLts. keit esUdr leKrig Preisen. ähere tF'. " ' . , & Xl' Intrnational Nav.Co., rn" e t onl g t u r'i-s. MÄ:?nZm,NeV PorkK PMchW M.' , ' .- ''Mit- " JT i " n u um Mi ' . W 1 a m

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Das gestohlene Paradies.

Roman von Hu zo lein. Fortsetzung.) ,a enttprtQk voustanJtg meinen Anschauungen." - JuliZka roaBte wohl, bau der Advo tat fett Langem Plane .dieser Art hatte. Allein troddem kam ihr seme Werbung in diesem Augenblick ganz unerwartet. .Was sagst Du dazu. Vater V fragte sie. ,Hch möchte Dlr rathen, den Antrag anzunehmen. erwiderte der Angere bete. .Ich weik wohl, der Beste ist ür Dich nicht zu schlecht. Du könntest eich! einen jüngeren, schöneren, reiche en Mann finden, der glücklich wäre. Dich zum Altar sühren zu können. Aber Sandrovics ist darum nicht alt, nicht häßlich, nicht arm. Ich wäre beruhigt. wenn ich wüßte, daß Du ihm Dein Schicksal anvertrauen wolltest." Ich will nur die Sache überlegen agte JuUska. - ' ' Und sie suchte in der That ruhig zu lberleaen. ' Aber um die Wahrheit zu gestehen, sie hatte noch zu wenig Sammung gewonnen, um ln der Frage zu lnem nchern Urtheil gelangen zu söN" . .;, !"; ' . : 1 . . ja. n?n. li wurde von quaienoem Mit beskummer, Groll und Verhitttruno getrübt. Der Rath des Vaters entfpranq einer ütj'cst lZrwgung der Levensverhält mne. Z3 mitt Juktöka die Butter. Die ihr früh gestorben war. die Mutter. ihr m,t dem Herzen, und nur im diesem allem, gerathen hätte. JuliZka liebte 'androvics nicht.. Sie empfand gegen ihn sogar Adnei gung. Ader es lockte sie, Herrn Vajda ;u zeigen, daß sie über seinen Verrath durchaus nicht untröstlich wäre, daß sich ebrenwerthe Männer fanden, welche sich glücklich schätzten, ihr Herz und Hand anbieten zu dürfen. Auch jene böten Zungen, welche zu lscheln nicht aushörten, wollte sie zum schmeiaen bringen. Und wie wäre vieZ besser geschehen, als durch do? r, . tl I f . I 1 . t i erloonig mii einem egrenireiitjer Ranne? Und dann war noch eines da. doS" chw?r in die Waagschale fiel. Dieser Mann würde keine Liebe von ihr ver angen. er wäre zufrieden, wenn sie sich ieben lassen wollte.... Und darum war er ihr willkommsner als icoe Andere. So vollzog sich nn die alte Ge chichte von Neuem. Wie viele iunae Rädchen ließen sich schon im ersten Unmuthe nach einer Enttäuschung des Herzen? verleiten, ihre Hand einem un aeliebten Manne tu reichen! Und Juliska erging es wie den Anderen . . . ES war ihr gleichgiltig. wem sie an gehörte. Aber daz erschien nur so in der Stimmung des Augenblick, denn das war durchaus keine gleichgiltige Sache. Weil ihr ein erstes Glück ent. lohen zu sem schien, hätte fie sich nich' dem Unglück vermählen müssen. Am Abend erschien SandrovicS zum Thee. Nach den üblichen Begrüßungen brachte er sofort seine Angelegenheit zur Sprache. Er wendete sich dabei direkt . m " i an JuiiZla. die genau fo UlU, vlak und gleichmüthig war, wie am Abende vorher. , .Verehrtes Fräulein," sagte er. Ihr Herr Vater wird Ihnen wohl schon von mein Werbung gesprochen ',jaben. Gestatten Sie. daß ich sie nun persön sich wiederhole. Ich würde mich sehr glücklich schätzen, wenn ich hoffen dürfte. "s - . . "4 .. n .:t ... c,t einmut mein zucio zu nennen. Und entschuldigen Sie eZ.mit der Leb haZttgieit meiner, Wünsche, wenn ich heute schon die Frage an Sie richte, ob. Ä?e bereits Ihre Entscheidung getroffen haben.Der Styl dieser Werbung war etwas kunstreich und gespreizt, aber ein Advo tat spricht ebm anders, als ein H.ld der Bühne. .Ich danke Ihnen für Ihre freund lichen Gesinnungen, ' erwiderte Juliska mit leiser, ruhiger Stimme. Mein Vater hat mir in der That schon von Ihrer Werbung gesprochen. Ich bin bereit, seinem Rathe zu folgen und Ihre Frau zu werden." SandrovicS erbebte, .Wie lange hatte er den Augenblick ersehnt, in dem er diese Worte vernehmen würde, wie oft hatte er sich in seinen verliebten Traumen diese Scene ausgemalt! Nun. da der Wunsch zur Wirklichkeit werden sollte, gerieth selbst seine kühle Beson' nenheit in Verwirrung. . .Theueres Fräulein. rief e? erregt. Sie sollen nie Ihren Entschluß he. reuen: Aceine lede, ich fchwöre es. ssll Jhnen den Weg durch'Z Lebm m Blumei? bestreuen!- . Er erhob sich mit jugendlicher Lebe haftigleit und näherte sich ihr.,, Sie erschrak und reichte ihm 'rasch 'die Hand. Er bemerkte diese Bewegung deß Schrecken? wohl und er fühlte, daß er zu weit gegangen war weil man ihij als Gatten) 'nicht aber auch aiS Lje.b? Haber in Gnaden aufnehmen wollte. . . Darum begnügte er sich damit, die dar gereichte Hand zu küssen und zwar viel tühler und vorsichtige, alS er eS r Wahrheit gerne gethan hätte. Alles . Weitere." sagte er dan.y. ,werde ich mit Ihrem Herxn Vatex. be jpsechen..". Man brachte den Thee und JuliSka zog die Tasien voll. Sie berührte ein zndereS ThemaM dete sich diesem zu. v' " So kühl und förmlich vollzog sich ziese Verlobung. , Aber auf die Form 'am eZ jg gar nicht an. , ,Man befand sich m der Mitte des Närz.' ,SandrovlcS'wünschte. daß di: Vermählung em 1. Mai staltfinde. ZuliSka hatte nichts dagegen Warum )enn nicht? Je eher, je besser . . , . ' Der Advokat hatte guten Grund, die Hochzeit zu beschleunigen. , Er hatte ühscrm eine umständliche Intrigue nngesädelt, um zu seinem Ziele zu ge langen. Und er fürchtete, daß ein ttichtS, ein Ungefähr plötzlich alle seine Oläne zerstören könnte. ' Doch mußte er feiner Leidenschast Zwang anthun, mußte? beschesden und zurückhaltend, sein, während alle sei'n.

Pelse bebten. Niemal wsren set Wünsche stürmischer gewesen als ijeht. wo er Juliska täglich sehen durfte, ws sie ihm verlockender erschien, als zu irgend einem früheren Zeitpunkte, und wo sie sich kälter und spröder zeigte als je. Er besorgte, sich nicht allzu lange

beherrschen können. SandrovicS sp'.elte übrigen; seine Rolle als treuer, ergebener, geduldiger Sklave vortreffllch. Auch mein Tag wird kommen, dachte er. Er that, als fände er die Kälte ,elne Braut ebenso natürlich, als sie dieselbe zu finden schien. Er ließ sich mißhan deln. ohne zu murren. Nur m emer Beziehung war er Juliska nicht zu Willen. Er nen ixe unaern allem, er folgte ihr auf allen Wegen, er bewachte sie förmlich. Einmal traf JuliSka bei klner be freundeten Familie mit Terka zukammen. Die iunqen Wochen begrüßten sich etwas verlegen, aber im Grunde herzlicher, als es SandrovicS gerne sah. Er bemerkte auch, daß Terka seiner Braut etwas sagen wollte. Die anzerm hatte nämlich von ihrem Bruder bereits einige Briefe halten, in welchen er sich beinahe aus fchkieLlich mit ihren' Angelegenheiten befaßte. Seiner selbst gedachte er nur nebenbei mit der Bemerkung, sie werde wohl, von einqeweihter Seite erfahren haben, weshalb er gezwungen gewesen wäre. Debreczln zu verlanen. Der selbe Brief, der diese Bemerkung ent hielt, hatte eine Nachschrift. Sie iau ttte: WeldJlb beantwortet Juliska nicht mein Schreiben ?" Diese Frage wollte ihr Terka stellen. Aber Sandrovi.s wich nicht von ihrr c-.elte und eS war ihr unmöglich, auch nur einen Augenblick mit d.r Freundin unbeobachtet zu sprechen. Einer der anwesenden Gäste fragte die Tänzerin, vielleicht nicht in böser Absicht: Wie befindet sih Ihr Herr Bru )er?" Ich danke, gut,- erwiderte sie. Wo lebt er jehttEr ist am Kaschauer Theater en gagirt." JuliSka that, als hörte sie nicht. Mr eS war ihr kein Wort des Ge sprach entgangen. Also in Kafchau lebte er. Die Zeit verfloß und eineS Taa.'S kam der erste Mai mit Blumen und Sonnenschein in? Land. Schon Tage vorher gab eS eine gewaltige Aufregung im Haüie Peter v. Mcrjai's. Festliche Vorbereitungen wurden getroffen. DaS große HochzeitZmahl setzte daS ganze Küchenregiment in Bewegung. Das lestere lieferte wahre Wunderwerke köst' lichen Gebäcks und, herrlicher Gerichte aus die Tafel. Die Gäste waren be geistert und sprachen namentlich den Weinen in einer Weise zu. welche ganz auf der. Höhe ihres EnthufiaSmuS stand. Am stillsten verhielt sich vielleicht das junge Paar. Die Braut sprach beinabe kein Wort. Das feste Ja. wel ches sie in der Kirche der Frage des Priesters erwiderte, war das Einzige. welche? manche Gäste von ihr vernoui men hatten. Aber die meisten Bräute sind still und bewegt. - Wer hätte daran Anstoß nehmen tollen? WaS androvicS anbelangt, so war er als wenig mittheilfame. verschlossene Natur bekannt. ES nel nicht aus, dag er an diesem Tage nicht anders war. als sonst. Man erwartete keine leb hqftere Regung von ihm, doch sollte er in dieser Beziehung noch eine Ueberraschung bieten. Als man den erstem Trinkspruch auf das Brautpaar aus' brachte und die. Gläser zusämmenklan gen. riß er oaz zcyone lustib an ttmer eite plötzlich leidenichastlich an sich und küßte eS auf den Mund'. JuliSka hatte nicht Zeit, zu widerstreben. Und der Jubelnder Gaste belehrte sie.-daß es auch nicht gut aufgenommen woidcn wäre. Noch bläger und stiller als srüher fasste aus ihrem Platze Sie dachte der Worte, die der Prie ster an sie gerichtet hatte: Er soll Dein Herr sein!" Und i der Ergebung senkte sie das Haupt. Die Hochzeitsreise führte das junge Paar nach, Pest. SandrovicS' zeigte seiner schöne Frau alle Merkwürdig leiten dekf 'ungarischen Hauptstadt,' er führte sie? in falle VergnügungsMale. bot ihr. jede Wnstreunz.HMie,-hliid immer still., blaß und kalt ' - Nur einrnal - bemerkte er eine, hefftge Erregung anHrM'ES war bei einex Aufführung öNokeZ,diÄvtM in der Oper. , Während hes Ballets. als die Bühne vlöölich im Lichte erstrahlte und die Klosterfrauen ihr graues Habit abwarfen, um als ver führerische Lustaestalten ihre Tänze auf zuführen, färbte JuliSka'S Wangen tieie Rölhe und ihre Hand erzitterte. . . Er wendete daS Opernglas nach der Bühne und erblickte Ferike Aätär in dem glänzenden Flitter des ersten Quadrille. , Ah."' dächts er. die 'Erinnerung gkN!.:,' Aber eS waren nicht die Erinnerun gen allein. ES war., namentlich die Frage, die ihr blitzartig durch den Kops chofc: ferike Bator m Ve .und Mar cuZ Vajda in Kaschau wie kommt das? , 1 : . Die Frage beschäftigte fi, unablässig alle die, folgenden Tage .und versetzt sie m einen-Zustand der Aufregung. den er bisher, an ibr. nicht bemerkt ': ii i " ' : " ' i :i - i " hatte. Man hatte schließlich alle Theater be. sucht; alle Museen gesehen; mgn dachje daran. ,,nach Hau,e t zurückzukehren. Nicht! nach , Debreczin. sondern nach einem kleinen Landaute,! welchtS San-' drovics seiner jungen Frau in der Nähe dieser Stadt gekauft hatte., ," ;: In der Sandwiifte des ComitatS Bihary und der PuSzia Margitta gab eZ auch manche erquickliche Oasen; auf einer i derselben erhob sich ein kokettcS kleines Landhaus halb verborgen unter grünen, schattigen Akaiien. Dortbin führte SandrovicS die schöne JuliSkg, dort wollte er sich seine) Wi freuen, den Rausch au55ssten. ig welchen tn der Besitz d?Z reizvollen Mhet- YN; ifetzteMU Und die PuSzta Marguta wurde 1,913

zum Paradtefe. ES tfl wayr. et ge noß ein schmählich erschlichenes Glück, das einem -Anderen gebührte. Er war übrigens der zärtlichste, zu vorkomme.lfte Gatte. Er umgab Ju. liska mit Allem, waS ihr Freude machen konnte. Sie ließ Alles mit sich, geschehen. Das Paradies war nur ein haravieZ für ihn. Warum es so war? Sie konnte sich keine Rechenschaft darüber geben. Sie sah. wie er sich um sie bemühte, und sie machte übermenschliche Anstrengun gen, um ihm freundlich entgegenzutre.i ten. um sich ihm zärtlicher anznschlie ßen. Aber merkwürdig! Je älter diese Ehe wurde, desto fremder standeni sie einander gegenüber. Ein Etwas lag zwischen ihnen, was jede innigere Annäherung ausschloß.! Und je näher' sie sich kennen lernten,! desto tiefer wurde der Abgrund, der sich : vor ihnen austhat. Er hatte kein Ver ständniß für diese Seele und sie ent setzte sich, je mehr sie in seinen Charak ter Einblick gewann. Warum zitterst Du?" fragte er sie einmal, als er plötzlich unerwartet vor ihr erschien. Sie schmieg. Nun, so sprich doch." sagte er. sprich frei!" . Sie sah ihm gerade in'S Gesicht. Wenn Tu so blickst, wie jetzt," sagte sie. so scheint eS mir. Du wärest fähig, einen Mord zu begehen.Er lachte gezwungen. Tann faßte er sie bei den Schultern, zwang sie aus seine Knie und überhäufte sie mit Liebtosungen. Sie ließ eS, wie immer, geschehen, aber sie eVbebte bei seiner Berührung Ihm bereitete eS jedoch eine seltsame Wonne, zu sahen. daS sie sich entsetzte und seine. Zärtlichkeit trotzdem duldete. Er wühlte mit seinen Händen in ihrem' rothgoldenen Haare und preßte sie- an sich.' Und mit der Zeit wurde sie ganz' apathijch. Sie schlich müde durch'S Haus oder wiegte sich stundenlang im Schaukelstuhl. ; Ele trug schwer an der Pein-eineS Gebens, zu dem sie sich, wie sie nun zu spät erkannte, in einem verhöngniß vollen Augenblick selbst verurtheilt hatte. ' ' Doch es kam der Herbst, und der Gedanke, nach der Stadt zurückzukeh ren. wo sie mit ihrem Gatten nicht immer allein fein würde. Sie wurde etwas frischer und leitete emsig die Vor hereitungeu zum Umzng. Die Stadt hielt wirtlich. waZ sie sich von ihr versprochen hatte. Juliska Nqhm den Verkehr mit den alten Freunden wieder aus, sie knüpfte neue Beziehungen an, sie verbrachte ganze Taae bei ibrem Vater. (Fortsetzung folgt.)

SaA Kirchenfest in Wittenberg. Au der Geschichte der. Schloßkirche Wittenberg,' deren Wiederherstellung soeben festlich begangen worden, theilt diiß Kleine Journal folgende Einzelheiten mit; Am 31. Ottober 1503 zieht dir in feierlichem Pomp einherwallende Klerus in diese Kirche ein. der fromme Sinn des Kurfürsten Friedrichs des Weilen, hat sie zu emer Schatzkammer . 1 1 fr . . .n .1 fjtt. von öwo eilquien geuaiiki. xiefc verrlichkeit dauert nicht lange, denn schon vierzehn Jahre später hallt ihr Inneres ' von ' den wuchtigen Kammer fchlägen wieder, welche die weltbertthm ten9ö Kampsthesen über Kraft und Werth des Ablasses- an ihrer Thür be eZtlgen. Nun dtent sie als erstes Got ehauS dem neuen Glauben, bis sie 17W beim Bombardement WittenbergS ein Raub der Flammen wird zusammen mit unschätzbaren Gemälden von Dürr und Kranach. AlS sie daraus 17 tQ zum zweiten Mal eingeweiht wird, erscheint sie dem Zeitgelchmack'aemäk m hohlem Barock siik umgemodelt i und" möcht eine ziem llch klägliche Figur Mit den geichweis ten..' glatten und öden Flächen; langweilig sind die lächerlichen Vasen , über der- Ttzefenthur und abgeschmackt der bizarr ausgebauchte und aufgebauschte Thurm, Die Stürme der BefreiungS kriege machen die Kirche abermals zu einjkr traurigen Ruine; 'man eftaurirt einz wenig daran, bis sich endlich unsere Zen ihrer gründlichst annimmt. Jedoch schon Friedrich Wilhelm IV. hat 1858 an I Stelle der verbrannten hölzernen Thelenthür prachtvolle Erzflügel ein setzen lassen mit dem Wortlaut der The sen'in erhabener' Schrift! darüber be sinqet sich in Mosaiken qf Goldgrund der. Bekreuzigte, zu seinen Füßen anbe tend ' Luther und Melanchthon. oben rechts und links die Schutzherren der Refprmation, die Standbilder Fried richS des Weisen und Johanns des Be ständigen, die beide in der Kirche begra ben liegen. - Die jetzige Renovation ist daSWerk des Prof. Adler. , Nicht auf sklavische Wiederholung . L. .. f' fi :. . tr j. . ' "'' r.. "" oer urlprungiiwesi $oim roar es yler bei alzaesehenf andern auf ' eine' ziel bewußte, künstlerisch schöne Herstellung . rn ::i fc. . v t i : w " '.. , f im aymen oer Pleiar, uno Mi! seinem Sinffe ist hgs Ggnze deln heutigen Kun tbemuktseln angepaßt. , Dak Aeu ßere ist einfach würdig gehalten, in die spätgothischen Maaße drängt sich keine Verzerrung., der Neuandqu der Sakri.? ftei ist wohlgelungen Der ehrwürdige, uralte Thurm schießt in wuchtiger Run? ouna empor, er hat früher der anae bauten Hosbrzrg angehört. je.tzt hat er einen rnchgegliede,rten He. im mit hoch " .rr w. Lii. -C-i cml ... . llusrngenoer rruu.lrn. oer oie ser Burgthurm hat bei diesem GotteZ hause seine besondere Bedeutung, die zum Ausdruck kommt hoch' oben am SimS, auf dem m Salvlati icherGlaS mozaik in großen gothischen Lettern weid hinaus die Worte leuchten: Ein' feste Burg ist unser Gott, ein; gute Wehr'; und 'Wafsen!" Die Gestaltung beS Innern ist feierlich. ' Die nüchterne Tünche ist verschwunden. Alles erglänzt in reichst.m Farbenfchmua,- eine Jubel sumphonie von leuchtenden ! Farben. Man hat hier eine'Eedächtnißhalle den SeifteShelden der Reformatien errichtet, deren Hauptverlrefer, Huther und Me tanchthon, nie?- ehernen Ärqbp!gtle,r ruhen.' - ' J stuf. biiC KafcüMen her ve schlanken achteckigen Pfeilern vorgebauten Sän. len stehen die Statuen der Reformaty ren. Kunstwerke von gelungener THZ'

raNerisiik.. -Daran schließen' sich 22 Bronce.Reliess und ' zahllöse farbige Fürsten und Stadtwappen an den Emporen und Fenstern, eine grandiose Vereinigung künstlerischen Könnens. Das langgestreckte Tonnengewölbe lenkt den Blick zu den drei prachtvollen bun ten Chorfenstern, welche die Dürer'fche Kleine Passion- in vollendeten Dar stellungen enthalten. Bon den satten Farbentöncn' dieser Fenster hebt sich der Altar in , blendendem Weiß zu wir küngsvollem Kontrast ab,, ein feinge dachteS Kunstwerk' aus französischem Kalkstein. Zu beiden Seiten desselben geben die 23 Jttrstenstühle aus dunkel gebeiztem Eichenholz abermals einen schönen Gegensatz. Ueber 0 hiftori sehen Festzug berichtet die Magdeburger Zeitung: Dieser Festzug sollte die ge schichtliche Entwicklung WittenbergS von der Zeit der Einwanderung deut scher. Kolonisten unter Albrecht dem Bären bis zur Eroberung der Stadt Tauenzien im Jahre 1314 veranjchau lichen; dabei war in allen einzelnen historischen Gruppen auch die Bezie hung zur Schloßkirche festgehalten wor den, deren -ganze, Baugeschichte so im Bilde ; vorüberzog. Der Festzug war ln den Kostümen Und in allen Einzel heiten mit. außergewöhnlichem Glanz ausgestattet und reihte sich ebenbürtig an jenen Festzug an. der bei der Weihe .es KöknerDomes an Kaiser Wilhelm l.

vorüberzog. . ÄuS d er S ch u l st u b e thei en .Wiener Blätter FolaendeS mit: der Lehrer trägt über die Verlhetdiauna der ThermoMen vor: Ehe es vm v... . . . . - r . reffen iam, enlfanole der Perftrlomg an.die La.ebä monier einen Boten mit der Aufforderung Geben Sie den Spagat (Schnur) her, ja. ja. Sie Bayer, ich kann die Spielerei nicht län ger mit ansehen! mit oer Ausiorde uug um Aiislleferung der Regen chirme. mein lieber Na;ler. siellt man hübsch in die Ecke, wo sie nicht jeden Augenblick iümfallen um Aufliefe rung der Waffen. Die stolze Antwort öeZ Griechenfürsteu war: Eie, Fischer, rücken Sie doch bei Seite, da Mit ich tfhe; was Ihr Hmlttmatln für dummes Zeug treibt? Also d:e Ant lvort der Gtiechm war: .Komm' und hol' sie!- Und als man den Ärschen deutete, die. Zahl der Feinde fei so zroß. daß ihre Pfeike die Sonne ver inftern würden, erwiderte Leo.iioaZ verächtlich: - Wahrbastig. Müller, ich elle'SIe zur Thür- hinaus, wenn Sie nicht aufhören, mich anzugrinsen! Leonioas enigegnele: Vqto- oefjer, sann werden mir im, Schatten fech'en!" Vier Tage später erfolgte der Angriff. Endlich zeigte ein verrätheiischer Grieche Namens Grasel. Sie schrei aen .da wohl etwas., was nicht zur Sache gehört! mit Namen EöhialteS den perjern einen geheimen Pfad über' Seblrge. und plötzlich verbreitete sich unter den Spartanern -der Schreckens ruf: Wer wirft denn da mit Papier ugeln?- - I n W ien w urde 1 n d i e en Tagen in'S allgemeine Krankenhaus eine Patientin, Namens ' Helene Ko lera, Herugtsaufgenemmen. Diese That'ache soll, wie ein Wiener Local orreipondent meldet, zu dem unwah en Gerüchte Anlaß gegeben haben, die .Cholera- sei imAllgemeinen Kranken Hause. . gräulein Helene Kolera beabichtlgte schon früh.'r7 um die Erlaub niß zur Aenderung ihres Namen? an zusuchen, und wird nunmehr nach ihrer Entlassung nutz dem Krankenhause die en begrelfllchen Wunsch zur AuSführung bringen. " Meerschaümpreifen, lanaebeutsche y eifen, Cigarrenspitzen ete. bei Wm. Vtiüü. m. 19 O Wasbwaton SV. C )lunibia Halle ! Ecke MrCarty & Delaware Str. Die schönZgrößte und ambequemstm ein. gerichtetete Halle de, Südseite,' Sie steht zur Verfügung für btzalwng von Konzerten, TanzsQränzchen, VartieS ,r. Besonders ist sie Vereinen zu empfehlnr. Die, schönste Wirtschaft ln da Stadt. , Nur die besten Getränke werden vn. abreicht. ' :t ;., 1 Zu zahlreichem Besuche ladet ein , 0tt SedmlSi. , t . - , m?u MltYtUifaAii rffftv -emmr 1 w i - ! V .r ,,' : : 1 54 Süd NwZerZky Straße. Jeden Tag - guter Lunch, frisches Bier, gute Weine. Liquöre und Cigarren z ZllleS No. 1. & .:.' ' - ' Jetzt ist auch die Vartenwirthfchaft eröffnet und bietet an Someraiende den Besuchern ein an. genehe kühle Plätzchen. Freunde ud ekLnnr find inglade,. orzn "1 , , !; :l ' , : " ";" . vtt i ' - r . . - . i,. ... . j spreche. U ::i ;; ':t , ,1 . MN SÄ? XI e ! : 44Pu8h the Button1 Äiöais ' ::' V : i STItONG bM'' f Ärtite kicktbare stt'C sei oder NSdre. Leine rSek'k. Gewicht oer ! Sckin Suget. Seine Reparaturen. Sein : Ötvflttch.:f:!;j;.;,;j:; f;i,.j:ü Ar Strong, Voce X AX. ! & Co.. 7J 74 Ttr. fn'i'i:'11-1 iiSsjä;: ', Hi:i:'!;i:ii,,"::t:i;.!ii M i!' .4 r. "1" " ' vr I c .J(o P IV e W WV cive . r' CU. Cii li iOkodel Fenee So., SS Yp Sot Stt

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