Indiana Tribüne, Volume 16, Number 79, Indianapolis, Marion County, 7 December 1892 — Page 3
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Vas gestohlene Paradies.
Roman von Hugo Klein. Fortsetzung.) danke Ihnen, Miß sie zoska engagiren wollen,- sagte Sandrovics. w .Wann darf er be, Ihnen erscheinen?Nun, wenn Sie darauf bestehen, meinetwegen morgen." Gut. Sie sind doch ein wackerer Mann, ein Mann mit einem goldenen Herzen. Was hätte der Junge ohne Sie angefangen' Adieu. Doctor!" Und der Director ging von dannen. ein wenig aufgerichtet durch den Trost, daß wenigstens noch eine menschliche Seele sein edles Gemüth richtig zu schätzen verstand. Eine halbe Stunde später mutzte das ganze Theater, daß Marcus Vajda mit Jerike Bator durchgebrannl war. Und zwei Stunden später wußte 4 die ganze Stadt. Juliska v. MarZai hatte an diesem Tage später das öager verlassen, als sonst. Als sie erwachte, war Terka de retts zur Probe gegangen. Dr. Simai stimmte mit schwerem Herzen zu. daß sie noch so lange dem Theater angehöre. d:s Tirettor Horoath einen ErsG für sie gefunden. Juliska hatte eben ihre Toilette be endet, als ihr die Magd' einen Brief brachte. ' . Von Herrn Vajda, sagte sie. Sie hätte das nicht sagen müssen. Juliska hatte bereits die Schrift dcs Gelieb!en erkannt. Kaum hatte die Magd das Zimmer verkltssen. so u brach sie hastig das Schreiben. Dem Brief cntsiel eine welle Rose. Sie erkannte auch diese sofort; es war chreRoe.... Sonst nichts. Sie drehte den Brief hin und her. Er erhiett sonst wirtlich nichts. Kein Wort, lein Zeichen. Nichts, wie diese Blume. - Was sollte das bedeuten? Weshalb schickte ihr Vajda die Nose zurück? Was hatte ße verbrochen? Weshalb fügte er ihr dlese tränlende Be.'eidiguna'zu? Hatte er etwas Ab trägliches von ihr gehört? Hatte sie Jemand bei ihm verleumdet? Oder war er ihrer Liebe überdrüjsia aeworden? Die Aermste wußte nicht, was sie von der Sache halten sollte. Plöklich kam ihr ein Mßlicher Gedanke und sie erbebte Schickte er ihr etwa die Rose zurück. weil er b.ute um sie werben sollte? Sie hatte ihn dazu gedrängt. Bereute er sein Versprechen? Während das junge Mädchen in fc reiflicher Aufregung seine verblüht Rose dieses verschmähte Pfand ihrer Llebe. betrachtete, kam Boresa. d:e Magd, eilig in das Zimmer. Wlsten Sle. Fräulem. das Neueste? 'Was gibt es?" fragte Juliska ze? streut. Herr Markus Vaida ist mit Ferne Wrttrt Kiivmiohslitttt " VWtVt uwiujkuiwunt - MaS sprichst Du da?Aber, Fräulein, es ist wahr. Drü. ben im Gasthose sitzt Herr Lo.)ka. Cr erzählt, daß Herr Vaida heute Nachts Jerlke im Kartenspiel an Herrn m drovics verloren habe, ßr war ver 'pflichtet, bis zum Morgen abzureisen. Und soll dies um so nöthiger gehabt haben, als er gestern, wie man erzählt. ihretwegen einen Rlttlne,ster lm Duell erschossen hat. Er ist wirklich abge reist, aber Ferike hat er mitgenom men. Ter Advokat , st schön ausge spielt! Geschieht ihm recht hat man je gehört, daßhristenmenschen Fraueu tr't .i. et. zimmcr zum urnju uciiu cuuuiiyiti gemacht haben?! Aber was ist Ihnen, Fräulein? Sie werden ja ganz blak...." Gib mir ein GlaS Wasser." Das Mädchen reichte Juliska eilia oaS Verlangte. Juliska trank einige Tropsen. ES ist aut.- saate sie dann. JFin plötzlicher Schwindel. ... Ab 'r ich fühle mich schon bener. . .. Latz mich nur allein." Als Juliska allein war. warf sie sich äus das opha. Ein heftiges Schkuch zen erschütterte ihren ganzen Körper und ein Strom von Thränen enksturzte ihren Augen. , ' Aber die Krisis aina vorüber. Plhk. lich richtete sich Juliska auf und trock nete ihre nassen Wimpern. .Ein Mann wie dieser.- sprach sie oor sich hin. ist keine Thräne werth." Es war ihr nun Alles klar. Er hatte geglaubt, mit ihrer Liebe spielen zu können, und nichts welter bet lyr ge sucht, als ein Abenteuer, gut. müßige Stunden zu verschönen. Jene Andere, die leichtfertige, Tänzerin. , war es, die ihn fesselte. Gedrängt, um Juliska zu werben, schickte er ihr die Rose zurück. Bedroht., jene zu verlieren,' lief ' mit ihr in die weite Welt. - -' O, wie verachlenSwerth waren die Männer! , - ' Aber nein, es war nicht möglich. Es mußte irgend ein Mißverständniß ob walten. Sie hätte für seine Treue, seine Redlichkeit, ,die Aufrichtigkeit sei ner Gefühle , die Hand ins. Feuer ge':,x;t Konnte die Lüge mit der Mails fiei Wahrheit prunken? 1 ; ' ! t ES mußte doch so sein. , ! Die Thatsachen sprachen zu eeuNich. Lange ging Juliska in ihrem Zimmer erregt auf , und ab, , hier und, 1$ blieb sie plötzlich stehen, als wollte sie einen Gedanken festhalten, dznn schritt sie in nervöler Hast wieder weiter. !Sie vergegenwärtigte sich alle Mo, mente ihrer zärtlichen Beziehungen zu Va'ida und suchte sich zu, sagen, eS, sei unmöglich, daß er sie belogen und be. trogen.,, Sie nahm ihn geen ihre eicenen Anklagen in Schutz. I'.e machte sich Borwürfe, an seiner Treue zu zweifeln. Dann bedachte sie aber wieder die Er eignisse, die an diesem Tage auf sie einstürmten, den Brief, den u . gejendet .... Schließlich setzte sie sich müde aus das Sopha, der Nolf glühte ,ht. ' ganz still' saß sie da und Zhräne
auf Äyrane nos uver lyre Zwangen herab. Sie weinte nicht mehr um den Mann. der. wie sie glauben mußte, keine Thräne mehr werth war. Sie weinte um den schönen Traum der ersten Liebe, der ihr entschwand, den die rauhe Hand eines grausamen Geschicks zerstörte; sie wemte um den holden Schein des Glücks, der da verblaßt, und in dem sich ihr junges Herz gesonnt Die ersten Thränen bitteren Kummers weinte sie.. .,. Und unbewußt rntdlättertn ihre gmger dabei langsam die verblüht, Rose, dieses Sinnbild ihrer süßeste? Hoffnungen. Vw t1 !?IaV(
ll Utl UllltH IUU( Cll Histörchen, wie es der plötzliche Ab gang" der beiden Theaterlieblinge bil , dcte, das allergrößte Aufsehen erregen. In der That sprach man in Debreczin einige Tage von nichts Anderem als dieser Geschichte, die in allen Kreisen j fo lebhafte Erörterung fand, wie sie i einer besseren Sache würdig gewejen wäre. ' Erst nachdem ein neuer Liebhaber erfolgreich debutirt hatte, nachdem eine andere schöne Tänzerin leichtgeschürzt ! und versuhrensch am theetrallschen Horizonte emporgetaucht war, um als neuer Stern" das Interesse zu fesseln, ging man über die große Affalre zur Tagesordnung über. . Sandrovics hielt 'sich einige Tage vom Hause Marjais ferne. Er wollte Juliska eine kurze Frist zur Sammlung gewähren. . denn er dachte. ,,der grausame Abschluß ihres kaum begon? nenen Lttbesromans müsse erschütternd auf sie gewirkt haben. Sandrovics , hult Juliska für eine starke Natur, wohl fähig, eine Krisis, wie sie sie durchmachen mochte, siegreich zu überwinden. Aber gerade solche Naturen empfinden tief und mächtig; je härter das Erz. auf welches ein Schlag geführt wird, desto gewaltiger die Erschütterung. Wäre dieses Weib unbedeutend, leichtsinnig gewesen' es Hütte den Schlag leicht w'eggeweint oder weggelocht. ' Und dann war noch etwas da, was ihn abhielt, dem jungen Mädchen in den Stunden d:S ersten Kummers gegenüberzutrcten. etwas, worüber er sich kaum Rechenschaft gab, das aber darum nicht geringer in's.Gewicht siel. Es war die unbewußte Scheu," einen tiefen Schmerz zu sehen, dessen Urheber er war. ' Darum wich er einer Begegnung mit Juliska in den ersten Tagen nach der Abreise Pajdas aus. Aber gar zu lange, das wunte er wohl, dürfte 'er Nicht ferne bleiben. 'k" Waren Schmerz und Enttäuschung der Verlassenen groß, fo mochten der Groll über' die Untreue des Geliebten und die Entrüstung über seine schmäh liche Handlungsweise nicht geringer sein. ' Diese Stimmung brauchte er: diese hatte er bei seinett Plänen in Rechnung gezogen. - Sandrovics verkehrte sehr vertraut im Haue Marjais. Im Laufe des Winters hatte er oft den ?lbend dort verbracht; gewöhnlich ließ er am Pcit tag 'hinübersagen, er werde sich' zum Thee ' einstellen: man ' erwartete ihn dann und hob ihm allerlei Leckerbissen aus..die sich zum Thee sehr gut verspei sen . ließen. Er war kein schlechter Ge sell schafter und man sah ihn gern. - ' Nachdem er sich eine Woche nicht hatte blicken lassen, ließ er sich wieder einmal zum Thee ansagen. Wie blaß Juliska war! Und wel. cher schmerzliche Zug spielte um ihren Mund! Er hätte wirklich Reue und Gewissensbisse empfunden wäre sie ihm nur nicht noch interessanter und dgehrensmerther erschienen. ' Peter von Marjai rückte seinem Gaste einen beguemen Lehnstuhl zum Tische. - ; ,Wir haben Sie schon lange nicht gesehen," sagte der Alte. Es scheint, daß die Leute noch immer, den Advoka ten zu diel zu thun geben," fügte er scherzend hinzu. - ' ' Lange? In der That Es dürfte schon eine Woche sein ja, ge rade eine Woche, seit dem Gastmahl in Ihrem Havse," sagte Sandrovics. als besinne er sich auf das Datum. Tie Theateraction" hat mich mehr in An spruch genommen, als mit meinen Geschästen vereinbar ist. denn die Leute processiren wirklich ' zu viel. ' Ich mußte die Woche sehr fleißig bei der Arbelt sein, um das Versäumte nach zuholen und habe kaum das Haus rerkasien. Es war übrigens noch ein anderer Grund vorhanden .... Man hat meinen Namen mit dieser Skandal geschlchte in Verbindung gebracht und es wZre mir nicht angenehm gewesen, Jedem Red und Antwort' zu geben. Das war auch der Grund, weshalb , ich mich in meiner Klause , verschloß. 1 ' Ja, ich entsinne mich.- sägte Peter v. Marjai , lächelnd. Man erzählte mir. Sie hätten Vajda die Geliebte im Kartenspiel abgewonnen. Ist an der Geschichte etwas Wahres?"-, Ter Advokat zuckte die Achseln. Mein Gott, ja und nein.... Wir waren beim Spiel. , Wenn Vajda das Geld ausging, pflegte er alles Mögliche zu fetzen.' Ich war im Gewinn und ging auf Alles ein. Ich gewinne über Haupt den Schauspielern, welche mit Glücksgütern nicht gesegnet sind nus ungern etwas, ab. Wenn" er den Mond zum Einsatz gemacht hatte, ich wllrd.' darauf eingegangen sein. Als er daher vorschlug, seine zweifelhafte Ge l i e b te gege n mei n gu teS Ge! d zu wä gen, lachte ich und stimmte auch dem zu. Aber ich bin, glaube ich. zur Gfnilge bekannt,, und man könnte wissen, daß ich weder Liaisons mit Tänzerin nen unterhalte, noch an solchen ungeregelten Verhältnissen Gefallen sinde. Der Narr hätte mit seiner Schönen nicht in die weite Welt laufen müssen, es wü'.e mir nicht im Traume einge fallen, meine Rechte auf die Tame gel' tend im machen . . . Doch da fällt mir cin," rief der-Advokat, sich zu JutiZka wendend, Sre waren ja ,mlt ,der Schwester ' Vajdas sehr' befreundend' was sagt sie zu der Geschlchte?" Ich habe sie seitdem nicht gesehen." erwiderte Juliska. .Es heißt, daß sie krank ist; ich war aber selbst leidend und konnte sie nicht aufsuchen.- Die Mutter Sinais ist bei ihr.". - ;w.
1 Sändrovtcs war sehr zufrieden da mit, daß zwischen den jungen Mädchen kein Perkehr mehr bestand. Er wollte auch das Seinige dazu beitragen, daß ein solcher nicht wieder angeknüpft werde.
Ter Fall mag Ihnen eine Lehre , . . . . ' xi s . . - . ' fein, Papa 'carfal, ' ragre er, oicjes , Theatervolk nicht Zu viel in Ihr Haus kommen zu lassen. Terka Ba.da ist an den leichtsinnig.en Streichen ihres Bruders gewiß unschuldig und scheint mir überhaupt aus besserem Stoss ge formt als er. .Trotzdem möchte ich ab rathen, daß das Fräulein als Freun din mit ihr verkehre. Man kann bei solchen Beziehungen auf die leichteste Art der Welt in irgend eine unange nehme Geschichte verwickelt werden. Sie sehen das am . besten an .wir," sügte er lachend hinzu. Ich bin kein junges Madchen und habe meinen guten Rus nicht so ängstlich zu währen, wie ein solches. Trotzdem ist es mir nicht angenehm, in einer Angelegenheit dieser Sorte auch nur genannt zu werden." ' . , Sandrovics wußte, daß man in der Stadt auch zischle. Juliska hätte sich von dem Schauspieler zu angelegentlich den, Hof machen lassen. Darauf? ziel ten seine Worte. Und er sah. daß sie Eindruck machten. : -Juliska" zog l:cd an .diesem Abend früher zurück, als sonft,' indem sie Er müdung vorschützte. Sie war auch stiller gewesen, als sie gewöhnlich j sein pflegte. eZ hatte sie Anstrengung gekostet, an dem Gespräch theilzuneh.' men. Der Advokat hielt sie nicht zurück und meinte, er wolle aüch bald den, Hei mw.'g untre! en. Am nächsten Morgen suchte er Papa Marjai auf und brachte nun seine Werbung um ' Juliska in formeller Weife vor. Ich liebe Ihre Tochter seit Langem und der Tratsch der legten Woche hat meinen Entschluß gefestigt' sägte er. .Ich bin kein jugendlicher Stürmer. Herr v. Marjai, und wenn Sie mir Ihre Tochter anvertrauen, so können Sie versichert sein, daß sie damit Schutz und Stütze für das Leben gewonnen haben wird." Ich ehre und achte Sie. Herr Doc tor," sagte der alte Edelmann, aber ich liebe meine Tochter zu sehr, um ihr in ' solchen Fragen die Entscheidung nicht gänzlich anheimzustellen.' Ich muß also Juliska erst befragen, ehe ich Ihnen eine Antwort yebcn tann. ? (gorlscyung svlgl.) . Die Monrot'Doetrin verletzt! Die Paciflc Mail Steam Co hak beim Richter Truax in 5!ew Pork einen Einhaltsbefehl gegen die Panama Eisenbahn erwirkt'; diese soll danach Angehalten werden, nach wie, vor die Frachten der Gesellschaft über die Land'. enge von Panama zu befördern ohne eine Umladung und eine dadurch nothwendige Perzottung zu veranlassen.' . ' Wie kommt aber ein New Yorker Richter dazu, ' gegen eine Gesellschaft in Panama Decrete zu erlassen? Deshalb, weit jene Gesellschaft vor länger als drelölg Jahren von Ameruanern ge gründet und. in New Vork incorporlr! wurde. Wer die Amerikaner verkauf ten ' vor einigen I ahren ' die gewinn' bringende Eisenbahn über die Land:nge von Panama an dre Leneps sche Kanal gesell schaft, die jetzt, so elend verkracht i t. und deren Eon.ursverwalter hat nun der Pa.ific Mail Steam Eo." das bisher genossene Recht, ihre Güter trünZporte mittels eines sogen, directen Ladescheins übe? den Isthmus zu beför dern, entzogen. ... Dagegen stellt er in Aussicht, daß tt einer englischen Gesellschaft dies vielbegehrte Vorrecht verleihen wrrd. Darü der lft nun die Paclsic Mau team Eö." sehr empört. Sie erblickt indem Vorgehen ' des ConcurSoermalterS - elne flaarante Verletzung! der MonroeDoc trin. da er einer außeramerikanikischen Gesellschaft Rechte auf den amerikani schen iontlnent emraumt.' dle er eurer amerikanischen " Gesellschaft entzogen und verweigert hat.' Die nothwendige Folge seU der Ruin ihres blühenden TranSportgeschSfts zwischen New Vor' und Äan Francisco, vra Panama. -l Mit Recht wird bemerkt, daßdie erste und schwerste Verletzung der Monroe Doctrinitt der Thatsache liegt, daß man die Panama-Eisenbahn' an die französische Kanalgesellfchaft verkaufte. Aber damals war Lesseps noch in sei', ner Glorie., und das französische Volk brächte ' begeistert unzählige Mllllonen für den Kanalbau auf. Dieser " 'flUn stige Moment" war für geschmeidige Vankees zu verführerisch, um nicht zum Abschluß eines guten Geschäfts benutzt zu werden". 'Sie verkauften die Panamabahn,' welche kaum 47 Meilen lang ist,1 für über 19 Millionen Dollars an Lesseps. Da der Bau kaum 7 Million Dollars ! aekostet hatte, so betrug der Reingewinn ,12 Millionen. Damals protestirte Niemand gegen diese Wer letzuna der Monroe-Doctrin ' ' ''!.'' 'Doch sah sich Lesseps in den Erwar tungen über dre Rentabllrtät der Pa namaBahn gründUch getäuscht. Aller dingS war sie für ihn zwecks Transports seiner Arbeiter, der VebenSmittel. Ma terialien und Maschinen äußerst werth voll, solanae am Kanal aebaut wurde. Als aber der ConcurS auNrach und die Bauten aufhörten, entdeckte man, oa& Xt Einuahr?.en der yanämabsrn kaum die Betriebskosten deckten'. Xti sorg fältiaed Nachforschung stellte sich her aüS wenigstens ist der ConcurSver' Walter überzeugt daoon ' daß gerade . , an 'i r' . cm -t ..." f .n. r ore pajinc ucau Vieam o, oez. Uxx Jav Göuld. ihr DirectoreS ver ständen hatte, den Güterverkehr oom Osten nach dem Westen statt über Pa nama nach Mexiko zu senken und fo.die Pänamadayn ftnanzlell " zu rulNlren Deshalb ist rener Schlaa aeaen du Pacisic Mail Steam Co. eine Mafr reäel der Widerveraeltuna. Da die yänama Gesellschaft in New 'Hsrk schwerllch Vermögen deutzt. wird sie fl$ un mcyler iruar lndaltsvefeyl ver-. muryllq wenig rummern. - I . Das Urtheil der Hausfrauen geht einsttmmig dahin, daß H.Schme derQurften .die besten sind'., m Virginia Uve. ' "
Oom NuSlandk. Der Warf ck a w S k i i
Dnewnik enthält folgende interessante Annonce: Der Commandeur und die Gesellschaft der Officiere deS Keksholm. 'schen Grenadier.Reglments Kmser von Oesterreich ersuchen alle Commandeure ..S. rl! vi- t' c. . unu znuiere, oic velin Neglmeni scn 1673 gedmrt ; haben, sich zur Trauuna der Tochter des Regiments, Maria Konstantinowna Kemsgolskaja, mit dem Kornet des 33. Dragoncr-Regiments Prinz Heinrich von Preußen, Alexander Jossisowitsch Schlemmer, am 4. Nov. h. I. um 7 Ihr Abends, in der Kirche der Warschauer Alexander Citadelle kinzusinden und sich daraus in den Of ficierclub des Regiments zu begeben." Diese Tochter des Regiments war einst eine kleine Türkin,, die von den rufst schen Truppeu im letzten Kriege in der Nähe des Balkans aufgefunden, später getaust und dann vom genannten Re giment erzogen würde. Ueber 300,u00 Mark für Zwecke der Wohlthätigkeit und der Ar. menpflege in London spendet in diesem Jahre : Baron Hirsch der auf philan tropischem, Gebiete Vielgenannte, da ihm sein Rennstall 1892 diese, Summe eingebracht hat Und er das ganze Er trägn'ß desselben bereits feit dem Vor jähre die.'er Bestimmung zuführt. Belnerkenswcrth ist, daß zu dieser Sum me, genau t!3t,V20 Mark, ein einziges Pferd.idie im Gestüt der Königin . von England zu Hümpton Court bei Lon von gezogene Stute La Fleche, mehr als.' eine halbe Million Mark beiaetragen hat. 9 w a r am H. Vecember 18?4 so enöblt der W. C.". bei der Aussührung' von Adler, Fisch und Bar", einem Stuck deS damals beliebten TheaterfchriftstellerS Gleich. Ein Herr Vaminerler gab den in einen Baren yer J tl.i... rT. rx t r auöcncii pniizcn. ex ?aroerooe chneider mochte aber die Värenbaut über Se:' Durchlaucht nicht mit Vorsicht' ge naht haben, denn he sprang wahrend deS spieleS auf und zeigte bedenkliche VlStzen. . mn ungeb.'ures Gelachter war du natürliche Folge. Der Prinz als Var ahnte jedoch nichts von seiner gespaltenen Haut und Mette f frisch ?darauf ' , los. Hcholz aber, der nnt lhm auf der Bühne stand, nahm jchnell ein weißes Schnupf, tvch aus der Tasche, um es am rechten Hinterbeine' des - Maubthieres"' zü Uf festigen. D.'r Bär ber. sträubte sich dagegen und . fragte den. zudringlichen V ü "!:'.-.' ' i . h- ti ,.. !, .i Komiker ttlse: .Was wollen s denn. äs ist denn geschehen i Darauf wandte f t , . a t . . t . Ii aMz ziM Puvllllim uno sagre mir kläglicher.. Stimme: Jetzt fraqt daS Vieh uoch. was a'lcheüell is !" 'l . : mj i e u re. v t e t vi n r fe stette Stadt im evtschen Reiche zu sein, welche das Städtchen Garding in Eiderstedt für sich in Anjprnch genommen und ,lssexmau!a nackruweiien aesucbt battel fällt nun doch einer anderen Ortschaft zu, und zwar dem,Städtchen Psirt im Ober Elsaß. Ber 502 trmk frohen Etnmohnern besitzt dasselbe nicht weniger al elf Wirthschaf. ren, ,o vag aus zeoe verieioen o oi 4o .Seelen- entfallen. , In Garding gehen öl, bis S2 aus, jede Schankstatte, Die, Neichshauptstadt Berlin ist hiermit in die i.. '.AjAi',' :.t. :.v i .,. :,,:. . . , nt.rf, trin .',riiT .GG . - ; ' , ml11 ' -r- Monumente und 1 Grabsteine in zrißer Auswahl und zu billigen Prei. sen bei August Diener Ro 243 Ost Washlngton Sttake. " - a -4e ( , Nachfolger von W. S. nderfon. ,r i'' ,uii '.i , "." . , . fe, . 11 - n .n w i ' " m ijj.-- :iI!im Abstrakte von Besitztiteln und Grund. eigenthum werden rn prompter und zuverlässigerWeise ausgeführt. - . i ' . .!,. . Nv. 6 Ost Market Straße U , .' K - " '. . -i l- fc , y . - K ,, 1 anHiTttoon, 3nb. Clunibia Halle! ' . - -.. . .,' f.- ' ,:' , E5t McEariy äk Delaware Str. T Die schönste grötzte und am bequeinsien tv enchtetete Halle der Südseite. .'Sie steht zur Derfaguvg für Abhaltung vo, i . .:!.,' s J i,' ' 'J . ' l, , - i ' :. (Konzerten, ' Tanz-Kranzcheu, PartleS ir ' !' t f. t 1 -,-' ' "Vi- -rfU '''1lS Pefonders ist sie Dereinen zu euchfehlen.-. , " Die schönste Wirthschaft in ' dn Stadt Nur die bestrn Setränke werden vn abreicht. P ! :, , -;- r o . , :., , Zu zahlreichem Besuche ladet ein uSÄO.Wmiöt , i iii.:r - FRED. KLEIS' . , t. ' : ::V "7. , ': - J . ' ' . Neue Wirthschaft 154 Süd.Nev Jersey Strake. Jeden Tag guter Lunch, frisches Vier, gute WcineLiquör und Cigarren ; AlleS A No. 1. ' vMsttvk f MiiSI- üMm ; i isilfS J-S- liiir Jetzt ist auch die Aartenwirthsckast röffnrt und bittet an Sommerabenden den Besuchern exn an geehme 't9Vkti;iW'i-t . r-. y-a KJA'-.i.--:: . :6' . ? ,--' Freunde und Bekannte sind eingeladen, or spreche. !;;.; 'lt-fr 'i:-;;:,:: :. "Push 1he OUUUII. Wi$W ' ' STRONG ti y 'ft fei der Hk obren. Stvmt Sttvtxi, Kien? ichr oder Schlvft Kugein. Keine Reparatuiri:. kein friltt Ctf.-.t nrrn O. eräu,0. ' ) &zz Strang, Boyce i- k & Co., , ilt 3t 74 Of Court 6 Ä 1 Qodel Jnei Co., 88 Ost South Stt
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