Indiana Tribüne, Volume 16, Number 78, Indianapolis, Marion County, 6 December 1892 — Page 3

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Das gestohlene Paradies.

Roman vonHugoÄlein Fortsetzung.) K-rlRürdig! Die Geschäftigkeit und. da5 schamlose Gebahren des Gegners gaben Vajda die Kraft zur rubkgen Ueberlegung wieder. Langsam löste sich die Erstarrung, in die er verZal len war. Plöölich lachte k? auf. Sandrovics wendete sich um und sah ihn an. War der junge Mann vielleicht ver rückt geivordn? Sollte man zu Hof fen wagm Toch nein: er hatte im Gegentheil seine Vernunft wiesergefunden.' DaZ konnte gefährlich werden. Der Ädvokat suchte mit einem zweiten Blickt die Thür. , .Ihr habt ein böseA Spiel mit mir yetrieben. Sandrovics !" .Tu glaubst doch nicht wirtlich? Tuz! mich nicht? Ich will alle Wechsel einlösen, die ich im Rausche unterschrieben, nur nicht, daß ich mit Euch Bruderschaft getrunken!" .Ich bm Euer Freund doch wie Ihr wollt!" .Ein schöner Freund! Ein böses Spiel, sage ich. habt Ihr mit mir getrieben. Aber ich werde Euch trotz dem ausspielen. Ja. ich verlasse die Stadt. Ja. ich reise nach Kalchau. Aber -nur. um Euch zu zeigen, daß Cure Ränke nichts nützen. Ich werde die gesteLte Bedingung - einhalten aber was und wer kann mich hin dern. der Geliebten die Ge'ch:chie die ses Spiels zu erzählen? Hier, vor Euren' eigenen Augen, schreibe ich den. Brief an. sie. Und ich wette, mein geehrter Herr, sie verläßt das schöne Debreczin. welches das Gluck hat. einen Mann Eurer Art in jeinen Mauern zu bergen, und kommt zu mir nach Ra schau, um dort Hochzeit zu halten!" Damit setzte sich der Schauspieler an den Tisch, nahm fr und Papier zur Hand und. begann zu ichreiben. Und nachdem sich die Wiederkehr der Vernunst bei dem jungen Manne in keine? Weise äußerte, welche dem Ad vo'aten augenblicklich unangenehm ge wesen wäre, fuhr Sandrovics ruhig fort, dik Habfekigkeiten seines Nebe' buhlers einzupacken. Die Hauptsache war. daß er reiste. Der schlaue Geselle hatte es lieber mit seinem Briefe zu thun, als mit ihm selbst. Als Bajda mit dem Schrelvm serkig siegelte und adressirte es. Dann folgte tt Um smotaUn zum Bahnhofe. war. Neckte er es in einen umlcylag. Bevor sie aber das HauS verließen, ließ Vajda einen eigenthümlichen schar' fen Psin ertönen. Ein verjchlalcner Junge kam daraus herbei und blickte zu Vada bewundernd empar. DaS war der treue Diener des Schauspcelers, Josla. sein Groom". wie man ihn scherzweise im t"f.rtfpr nnnnie Joska. saateder junae Manu mit einer gewissen Feierlichkeit zu dem Kna. 6eüeincn Austrag jür Dich Siehit Du diesen Brief?" Jch fth? ihn. Herr ! Er hatte lchon viele solche Briefe tx N55 HttM gesehen. 'ahrMMlich wieder an tm lchönes ,nauleiN. 'ves' halb machte der Herr ein solches Auf. sehen damit? DaS kam ja alle Tage vv ... Dielen Brief übergid am Vormit tag dem Fräulein JuliSka o. Marja. Ader nur ihr selbst, verstehst Du wohl? Seh? wohl. Herr. Der Junge blinzelte verschmitzt mit den Augen. Natürlich war eS so, wie er gedacht hatte. Er hatte schon viele solche Austräge besorgt. Weshalb . . cF e? k . Ti (i . 2t3 AUlZfyen aamil muqcne ylr ycshalb im Morgengrauen wecken? Und nun leb wohl. Josla. Ich verreise. Wenn ich zurückkehre, was hoffentlich bald geschehen wird, halte ich mein Versprechen und bringe Dich zum Theater. Du sollst olle Kinderrollen spielen. , 4 Schönen Tank, Her?. " Und dann ' ging Vajda zur Eifen bahn. Herr Sandrovics aber wie sein chaitm lhm stets zur Seite. Der Schauspieler ließ sich die Bealeltuna aefal'en. dock macbte es ibm Svak. den gkaten zu behandeln, als lväre er sein Lakai. Er ließ sich die Fahrkarte von ihm lösen, übergab ihm daS Ge pck damit er den Aufgabsschein löse. und wahrend SandrovicSalles daS be Zm.Speisesaal und frühstückte gemächlich. Ja. sogar nach Cigarren schickte er ihn Dann stlea der Schauspieler in daS Coupee und wendete sich nicht einmal UM. . Herr Sandrovics reichte ihm die and und wünschte ibm ejne glückliche eise. . Aber der junge Mann sah nicht die Hand und horte nicht den Gruß. Alles das ertrug der nnsteie Mann ohne den geringsten Groll zu hegen. nur von dem Wuniche beseelt, daß sein Sccbenbuhler abreise. . Er -stand dort , Ä? 3"8 aS zzzj,, tivm ,ftIt0men sdtetn Millt I ... er ihm nach, als er im weißen Nebel d.'s Morgens verschwand. Dann kehrte, x raschen Schrittes nach der Stadt zurück. ES wurde Heller Tag. Ein kalter. leuchlender-Wintersönnenschein lag auf den verödeten Straßen, als er eilig da hinschritt. ES war "ein Umweg, aber er ging an dem Hause . vorbei, wa Vajda 'gewohnt 'hatte.' Der kleine Joska handhabte dort' eben einen gro ßen Besen.' um das Tröttolr reinzu segen. , Der" kleine Junge zog die Mütze, , als erden Advokaten erbljcktel ".Ah,' rief sandrovics, alZ erkenn.? fr erst jetzt den Knirps, den er schon von Weitem bemerkt hatte; Du bist . . . . i um oi. :a. Qerr ' 1 .. Und Tu willst wirklich zum Theater zeen i Haft Lust, ein Schauspieler zu we.den' ", , . " Der kleine Junge nickte und sein Augen glänzten. Nun, ich kann Dir dabe, beistehen. ikomm am Äormlttaa zu mir. dem Advokaten Sandrovics im Weihen

flaust. Ter Arettor wird da sein, ich will Deinetwegen ,tnit ihm reden.Das Gesicht des kleinen Joska er. strahlte in freudigem Entzücken. Er sprang herbei unv küßte die Hand des guten, fremden Herrn. ..Aber mir füllt ein Tu hast ja am Vormittag dem Fräulein Juliska v. Marjai einen Brief zu übergeben! Da kannst Dn nicht zu mir kommen. Schade! Wer weiß, wann ich der Direktor wieber zu sehen bekomme!" Tiefe Verzweiflung malte sich in den Zügen des jugendlichen ttunst-Cnthu siasten. Kann ich den Brief nicht später übergeben? fragte er dann in weiner' Zichem Tone. Nein, das geht nicht.... Aber weißt Du was? Ich schicke meinen Diener am Vormittag ohnehin zu den Marjais hinüber, oa kann er den Brie dem Fräulein übergeben." Das Kind küßte ihm zuni zweiter Male die Hand. Welch' gnädiger Herr sind Sie nur Hier ist der Brief.Also vergiß nicht, in einer Stunde kannst Du schon bei mir sein. Du wirst vielleicht lange warten müssen aber das thut nichts. Und mit dem Briefe in der Hand ging Sandrovics von dannen. Wieder spielte jene böse Lächeln um keine Li? pen, das tt dem davonbrausenden Ci. senbahnzuge nachgesendet hatte. 2. Kapitel. Als Sandrovics zu Hause angeromnen war. wollte er rasch bas Siegel de Briefe erbrechen, hielt jedoch in einer plötzlichen Erwägung inne, Man wird den Brief möglicherweise von mir verlangen, murmelte er. Und vielleicht wäre es sogar nützlich, ihn an seine Adresse gelangen zu lassen Wer weiß, was er enthält!Er wog den Brief noch einen Augen blick unschlüssig in der Hand, dann er griff er ein Federmesser, das auf fei

""Äfc IFl nem Schreibtische lag. und ichnitt den 'VS - ken Klinge vorsichtig aus. Der Brief laz vor ihm, und er las Es war ein langer Brief. Als Sandrovics die Lektüre beendet halte, faltete er ihn gedankenvoll zufammen. Nein. sagte er, dieser Brief darf niemals in ihre Hände kommen." E? schritt zum Ösen, um das Papier dem Feuer zu übergeben, kehrte aber dann mit dem Briefe' zum Schreibtische zurück. Wer weiß, welche Dienste er mir noch leisten kann! - Und er schloß den Brief in ein Fach. Wie aber, wenn man den Brief von mir verlangen wird? Der kleine Junge hat Terka davon sicher schon er : zahlt.... Ta m auter Rath theuer. Er bedachte jetzt erst die Folgen der Unterschlagung. Plötzlich kam ihm eir EinsaU. Das ist's! rief er. .Das fügt sich vortrefstich!.. Er stand hastig auf und kramte in den Taschen seines Pelzes. In einer, te.felben fand er. was er suchte: Eine verwelkte, zerknitterte Rose. Es war die Ro'e. welche JuliSka am Abend vorher dem Schauspieler gegeben hatte. Sie war aus dem Knopfloch Vajda's und auf die Erde geglitten, als sich der junge Mann wankend vom Spieliische erHoden. Und Sandrovics hatte sie unbemerkt aufgerafft und. in der Ta-che verborgen, kam die Blume doch von ihr. die er mit einer Leiden' schüft liebte, welche man bei seinem kühlen, verschlossenen Wesen kaum ver' muthet hätte! , Nun nahm er die Rose und legte sie. in den Umschlag des entwendeten Brie, ses, dann tauchte er einen kleinen PiN sel in eine Gummilösung, die auf sei nem Schreibtische stand und welche er als Klebematerial benutzte. Mit dem. Pmscl bestrlch er vorsichtig den Innen rand des Eouverts und schlok dasselbe vieder. Der Brief zeigte nun äußerlich nicht die geringste Verletzung. Niemand' uaire aynen können, vag er Jrvsine, worden und Gegenstand einer fträstl' chen Machenschaft gewesen war. Er legte den Brief zum Trocknen auf den Ofen. Räch nner halben Etunde ues er leinen uizcoer ruren. . Nimm die en Brm.- jagte er. und gib ihn bei Fräulein v. Marjai ab. Er kymml von Herrn Vajda und soll sofort übergeben werden. Zu ditnen. Herr! - Der Kutscher hatte kaum die Stude verlassen, als Uheaterdirector Horvath, desien Advokat Sandrovics war. den angekündigten Besuch machte, j ' Ter Theaterdirector vlickte an diesem Tage noch ärgerlicher in , die Wels als sonst. . ' Wieder Verdruß gehabt. ' Her.? Director?" Das will ich meinen? Eine meiner Tänzerinnen ist mir mit einem Pyr, kchuß durchgebrannt." ' - V Ei, welche denn? .Ferike Bator.- -Ab!" - , : - mMan sagt, mit einem Rittmeister,' er nacy Ptn vent wuroe. Sandrovi.S lachte auf. Warum lachen Sie? Weil Sie, wie ich H?aube. mit ?inem ganz Andern durchgebrannt ist,' und zwar mit Einem, der Ihnen viel läher steht." , Ter mir viel naher steht?" ..Ja. mit Markus Vajda.? Treiben Sie keinen Scherz Ich " tt ' n'" "" . . - rin Nlcyi oel Vaune. " Ich rede sehr einst!. Was Sie sagen, ist unmöglich! i , .So? .' lsnd wenii ich Ihnen erklär daß ich Vajda selbst zum Bahnhof? bf gleitet, Hades" ' ., . . 1 Der Director, fiel vernichtet in einen KhlUM.s-'NlMM.W Der Stecn meiner Gesellschast. Meine beste Krast , Und Sie wußten von der Sache? Sie konnten an einem so chen Eomplote. gegen mich thnlnehMWAAWMMUWAzWW ' Gott behüte! Sie wissen.' wir machten heute Nacht nach dm, Mahlt noch ein Smelchen. Väjda roat vyn der Partie;' Er betrank sich, wie. ge wöhnlich. . Ich begleitete .ihn -.nach Laule. und. da ich fürchtrt daß y$

Treppe hinunterstürzen' könnte. biS in feine Wohnung. Tort wusch er sich mU kaltem Wasser dea . Kopf. i:m Zes

nau,a)es,eo!g zu werven. wim oai kr mich, lhm leinen Kosser zu packen, er Mülle aux einige Tage verreisen. Ich sragte ihn, ob er Urlaud genommen hrthfi r hrinhk Pä nrtti hfiftUpi IM W , VM 4M)lHI.i WVI. ich ihn zum Bahnhofe. Ich hatte-na. türlich keine Ahnung, daß er sich so an genehme Reisedegleitung gewählt. Der Director lief während dieser Erzählung wie ein Wüthender im Zim mer umher. , - Der Taugenichts! Der Thunichtgut!" rief er. Mir unter diesen Vn hältnissen fortzulaufen! Aber ich werde die Sache nicht auf sich beruhen lasien! Ich werde die Gerichte verständigen, werde mich rächen! Sie werden nichts ausrichten, lieber Director!" Aber ich kann es nicht glauben! ES ist unmöglich, weil es zu ungeheuerlich , ist! Sie haben nur Scherz gemacht. Doktor, nicht wahr? Sagen ie. daß Sie nur Scherz gemacht haben, ich bittSie...; ' Sandrovics klingelte. Jch werde Ihnen sofort einen Zeu gen stellen, um Sie zu überführen. ' Dann wendete er sich an den Schreiber, welcher die Thür öffnete: .Ist der kleine Joska da?" Er wartet schon seit einer Stunde m Vorzimmer. , Bitte, schicken Sie ihn herein. Einen Augenblick später stand der kleine Bauern - Groom vor dem Thea' terdirector. . Ist es wahr, fragte Horvath.' daß Dein Herr verreist ist? Heute Morgen, sagte der Junge, indem er mit scheuer Ehrfurcht zu dem Theaterdirector emporblickte. ..Er gina' mit dem Herrn Advokaten fort. - Und wann kommt er zurück? Dus sagte er nicht." Es ist wahr, leider wahr, ächzte der arme Director. Nun. Director," sagte Sandrovics. Sie dabin ein schätzbares Mitglied der Gesellschaft verloren. Ich - will Ihnen dafür zu, einem andern ver helfen. .Zu welchem andern? Zu diesem da sagte Sandrovics, auf Joska zeigend. Ich habe den Kleinen unter meinen Schutz genom men. Es ist ein aulaeweckker -unae. Sie können ihn die Kinderrollen spie. len lassen. Ich bin zum Scherzen wirklich Nich' aufgelegt! Ich meine wieder ernst! Sie werden begreifen." sagte dn Director, indem er Stock und Hut nahm, daß ich jetzt auderk Dinge im Kopfe habe. Ich kann mich auch heute nicht mit den Anaeleaenheiten befassen. die Mich hergeführt haben. Nächstens. fcl'f' ij4l H.i 'rttl. 4lW'MA4iKiftAn ipi int iuj iiuuf yun, um uuj uuui Gegenden der Windrose zu tekegrapbi reu, ob ich nicht einen Erlatz für Vajda bekommen könnte. (Fortsetzung folgt.) i horOlschrS. Cr toftr siebenter Buckialter Sei elna öer größten' Speditionsfirmen Nord deuischlandS. zweiter Liebbabn in der Privatlheatergesellschaft Goldner Ha ken",! und enraattter Gravdoloae. Au der Schrift rineS Menschen allein glaubte er mit absolutester Sicherheit aus di geistigen Eigenschaften Vesielben schließen zu können: . er freilich selbst hatte sich diese wunderbare Fähigkeit der Charaklkkistik, noch nicht angeeignet, wohl aber sem Freund, der geprüfter aLr.rr . r .." ' 'jiPiciior oer raxyolog? war. Hätte derselbe ibm auS der Schrift eme vsrurtheilten Raubmörder nachäf wiesen, daß dessen Schriftzüge auf sanf. ten und liebenswürdigen Charakter den teten, er yatte auf dessen Unschuld Gift genommen. Doch zur Sche ! , ,:. Wie- alle Sterblichen einmal im Lebe eine Dummheit begeben, so tbat er e auch, er verliebte sich nämlich sterblich in die reizende Tochter einer vertyittweten Kanzleiräthin. . - Jda, so hieß seme Angebetete, aalt allgemein als reuende und bescheide ne Wefen und auch er theilte diese An. sicht. aber er hatte ja auch keine Beweist dafür, er kannte ja ihre Handschrift noch rnax. . : .. Bald glückte e ihm Einaana in die verwittwett Kanzleirathöfamilic zu sin den und Mit wahren ArguSaUgen spähte er überall umher, ob er nicht ein Paar hellen von der Hand semet Geliebten entdecken könnte. .Aber vergeblich. Da kam ihm ein rettender Gedanke. Man saß eines "Abend 'bei einer selbstgebackenen Sandtorte und ließ'' die Kauwerkzeuge, kräftig spielen, denn der Kuchen war vorzüglich. Jda." sagte da i.T2i.i:x .k oi...:.t.. ' . r. pioiiG? unj:r eiiieorer, ronnreff wm mir nicht da Recept für diese Sandtorte aufschreiben f Meine Mama möchte, sie auch so gern, backen." ' v . , ; .Sewiß. Gtliebter." betheuerte Zda. .morgen haft Du e, und drückte einen Kuß aus seine schnurbartumrankten Lip? pen. ' iV : '" :" - ; ' .-:' '4m Am nächsten Tage hielt er' in he? jauchzenden Hand ,daMeepk"öit. der Schrift von Akt Augenblicklich sandte er e an seinen Professor," natürlich in cognito. r ' :,L: ; ' , . Xf?m0 i'zZwei Tage spater erhielt er gegen ein' Pvstaachnahme von fünf Mark die Ante vort.sk Kaum hatte ff jchoch, einen Blick in den Brief geihan, al er zurück tau melte und inaustümite7zu HrTM. !iLrand sie'NiHt Mutter, s , jHiM. :i j:: Verzeihen Viel Mne LüfegnM ann er, aber lesen Sie selbst; Jda ch hier steht es eme zu Haß, Z Zänklichkeit und Bosheit argelegte Per. ton spitzen Ccten ,hrer chnstzüg, Z deuten darauf hm ; sie ist ferner arro V aant, puMchtig und verfchwenderisch -P hier die schleife am Schluß de einen ! " Worte besagt iK-Sft:Sif i lt 'JstU!ÄstRjtträthin:ttnstj ig , ,,dt " - iWiteÄE ')' . .ilntfchulijlitn 'iSitjti'tlät'iSl he ich selhfts geschrieben !" 1 rief I erzürnt, die Schviegermama, also ich bin- , Doch schon war er weit zur Tour bin - an, m an der frischen Luft über die schädlichen Folgen der Graphologie nnch latent. i,,,. '":!!"?!

Ueber den Urfsrun Ut oberste Hofämrer schabt die seit Kurzem in Frankfurt .

znz. scheinende Zeitschrift -;,Der Adel, jewlb-: Man kann die obersten Hofämter h Gegenwart wückverfolaen bis m' den Anfangen des alten demschen Kai. tUi k v: L clZz. serthums, das die vier obersten Hofäm. ter des Kammerers (maor aomus), ves ruchjeg Caepi 1er) des Schenk (cei'arius) und des Warschaus an die Großen des Mikhes übertrug. DaS karolingische Kaiserhaus hatte diese Würden vom merovingischen Königshof übernommen und dieses wieder sie nach denHofhalmngen römisch Würdenträger gebildet. Zeugniß dafür ist der Titel des Marschalls als cames staduU", woraus , später das. französische con nelkb! entstand. (Zomsz hieß bei den nlten Römern der junge Panizier, welcher einen Prokonsul nach seiner Pro vinzral , Nendenz begleitete. Ganze Schwärme junger Pairizier nahm oft em solcher romijcher Staatsmann und Feldherr mit sich in die Provinz, um an ihnen angenehme,, Reilegefahlten- und Tafelgenossen zu haben, und auch um sie, die in den Gewohnheiten vornehmet Hau ser auferzogew waren) zur Leitung der einzelnen Zweige der konsularischen Hof, halmng zu verwenden. Der Coraes subuli hatte dafür zu sorgen, daß schon auf der Reise zum Be siimmungsolt die nöthigen Relaiepferdt de Uuttus pudlieu rechtzeitig bereit waren ; ihm lag auch, an Ort und Stelle angelangt, die Sorge für den Marflall des Prokonsuls ob ; der 0ek. zrim überwachte die Weinvorräthe und ein Dritter die Zulüftung der Gast mahle, während der Vierte, der Aelteste unter den jungen Herren, als Major dornns da Ganze der Hofhaltung uw ter.seiner Aufsicht hattet Begreiflicher weile muhte auch beim Schreiben, na mentlich m der Merovinger Zeit, der schreibgewandte junge Oomes mit seiner Kunst dem Fürsten zu Diensten sieben, und so übertrug sich die griechische Bc nennung de Schreibens, upnsin. auch anf diejenigen der Oomes. welche schriftliche Geschäfte für ihren Souverän zu erledigen. Auftrage desselben zu voll ziebenchatten ; sie wurden Grafen ge nannt, lvcach Grimm ist das Wort Graf von gravr , angelsächsisch es refa, der Gefährte, abzuleiten.) Was den 0ms 5iaknN der Merovma betrifft, so wuchs seine Würde bald übcr da Holeben hinaus. Al oberster Stallmeister hatte er auch die Dienste eines Reiterfübrers und Chefs des Königlichkn Hauptquartier ; zu verleben ; sein militärischer Rang stieg in Frank reich mit rer Entwickelung des Heerwe sens. Wahrend der srantiscbe Auedruck in neu clialc (Auslebet der Krieserosse) neben dem 'om'8 tabuli aufkam. entwickelte sich die Wurde des Eonnetable am französischen Hofe zu der eines Pra sidenten des Marfchallkollegiums, welche im Palais an einem Marmortisch sich als oberstes Ehrengericht der Ritterschaft und des Heeres versammelte. Der Connetable hatte in der Schlacht da Zeichen zum Angriff zu oeben, und im Staate der. älte:en franzosi?chen Könige galt sem Wert in Krieglachea mehr, al da des Souverän. , Verlangt Mucho's BenHavann ' IdMM - ImttM i- ,. . M2 Gst Washington Str. wird' allen Freunden eines- gute, tropfenS und Kennern einer seine Cigarre bestens empföhlen. Gottiieb Leukhardt, , - i , , . , Eigenthümer. , TBED. KLEIS' Neue Mthfchaft . ; . , :. 154 Süd Nep Jersey Stratze. . Jeden Tag guter Lunch, frische Bier, gute Weine, Liquöte und Cigarren z DLes A No. I . ' Jetzt ist auch die Varten'.rthsSast eröffnet und hieteir Gommerabende de Besuchern ein an cnehmes kühles Plätzchen. ' , Freunde und Bekannt sind eingeladen, texm 'prechen. ' ' ": ' ' "r . ., -'S ., Fred. Klei. FriTUDuyart's Mirtkschast. ,:. .- , No. 76 Süd Deläware Straße. Poölx-. : ut zzunch jeden Vormittag und Nachmittag ! - jj zahlreiche Besuch ladet ei - , - . : ; ::; ; Fritz Beraliart, , ;. ' " ' ', ; Eigentbüm. T '! ' ': iiif V" " . :li ': "j. ß !'::! : 1 cZlMMMM M'.W:CUEAtK-.; '"H''.,. WMMWW , Wi WWUWWM JSilii'ipiiir tnjr 2k7.o, craco ao oc??cn irrc:;c:LCt . ; . il, 1 1. ,i' ) - AffrtV;äi&d;m IfiMky' :, :i!i;:l:!:;il!i!"rSii!K:l!!:!!V 0 COstQO n. ttypp UAW, lllligjMB tH3 . x?ZGW CT ßMKUMAW. sr-i pnjrKc;nti r'trn V. i ..Mt-WiMM ltW lMvt Ä IU4Tlltl .. mtif toik tu uui e(i'U iu .'UitiCN. Cent pe.r Pfund.

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