Indiana Tribüne, Volume 16, Number 76, Indianapolis, Marion County, 4 December 1892 — Page 9

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U in s Jndiaim Tribun. Erfszsint ici iroö tntiH&s Tte tZgliche Xrifcfinf kostet bmrch den TrSger ilGratJ per Wvchc. die S o wn t s gZT r i b Z ne" I Gent per SÖoee. Dell,? zsaerl 15 Csntl ht SZ (jeiita per Wonat. Per Polt Kge?chiSt in Va?, AnKÄrzahZunz $f prr Jshr. Cjilcc : 130 Ost MsrylattÄ Straße. ZnttanÄpolis, 4 Dezember '92. Nussi &t iebgabereien Innren. er l.'C Cin neuereZ umfanzreicheZ 2l in russischer Sprache: Das inncre Sem des russischen Reiches vom 17. April 1740 bis 25. Nov?mber 1741" betitelt, enthält rech: originelle Daten zu? Gi)a rakterisirun'g der russischen Kulturzuftälide im vorigen Jahrhundert. Petersburg hatte großartlge, unter der jtauf ficht stehende Menagerien, m welchen von reißendem aubthiere bis zum Wü fteufuchS. t ,m Elephsnteu, Ur und Elch bis zu? wilden Ziege Mi zahlreichsten Kuriositäten gchalien wurden. Viele wilde Thiere wurden lebend einzefzngen, .um nachher bequeme Treibjagden auf dieselben veranstalten zu können. Kai jerin Anna Joannownz war eine eifnze ' äerin, sie besaß 319 Jagdhunde (im Jahr? 1740 wurden durch ihre Gessnd ten in Deutschland und 'England 67Hundsum 26 t 5 Rubel aufkauft) und rerftakid auch vsrtrefstich zu schiefzen. So erlegte sie z. V. am 26 August 1710 aJfa an einem einzigen Tag5-l Wolf. 4 Wildschweine, i) Hirsche, 1$ Truthühner, 374 Lapins, öS Enten und mehrere große Reiher. Vesenders kostspielig gkftülttte sich die Berpslegung der vielen II Jakuten, die mit Zucker, Vu! ter, sehten Wcizenmehlkuchen, Weißwein und Salz regalut wurden. Ja, ewcr dcr ,.Herren Elephanten" hatte sich derart in seine russischc Lage" hineingelebt, daß ? täglich bis 1 Wcdro Branntwein bckomlnen mußte. Man toar vorsichtig genug. d?n Wärtern unter Androhung der Verbannung nach Sibirien"" tmpx schärfen, daß dem Elephanten von dieser begeisternden Saturn ja kein Schlückchen" entzogen werde ! Die Elephanten machten täalich mit den Wärtem 'in den Straßen Petersburgs Spaziergänge -und hatten öfter unter dem Allotria nicht nur der Jugend, sondern auch der SolN.ttn von der Garde" zu leiden. Der Kem mandirende der kaiserlichen Jazd" sah sich demnach pi einem Ukas genöthigt, wonach sich alle Einwohner zu verpzlihten hattön, .,.dem Begleiter der ThiM in Ausübung seines Amtes kein inder niß in den Weg zu legen." Einmal wurden si'doch die Elephanten rebellisch, durchbrachen die Umfriedung, trabten geg?n WaffUij'.Ostrsw in's Freie ,,zer trümmerten den Senat undkin sinnisches Dorf." B?qumer war es schon mit den Äären, denn die Metzgergttde bekam Äauo 1737 einen a. h. Äefehl. die Bä ttn mit gebührendem Futter ehne Wider rede zu ernähre, weil sie zu Treibjagden für den Hof bestimr.it seien." Die Metz ge? präsentirten zwar am Schluffe des Jahres hierfür eine Fleischrechnung von über 2334 Rubel, sie, blieb aber unfaldut, Die Kegtntin Anna Lcopoldöwna verwendete jährlich 50,0O Ätubel für den MQstall, in welchem sie 60 Reitpferds und mehr Jazenpferde, ferner 442 Eipazen befaß. Ueber .Schuhe und (5kara?tere hält im Fr., I." ein Schuh macher und Philosoph dazu" folgenden Vortraz: Getragene Schuhe laszen leick'ter den Charakter de. Menschen errathen, als die Linien der Hand. Reiaen Sie mir Persi schreiben. Hacken und Sohle Hlcichmaßiz abgenutzt, so ist der Träger ein entschlossene?, tüchtiger Vescbästsmann mit klarem Kopf, tln zuverlässiger Beamter oder eine ausgezeichnete Ehe stau und Mutter. Ist die Sohlean der, Außenseite, durchgegangen, so ist, der Träger zu abenteuerlichen, unzuverlässigen, krampfhaften Handlungen, die Tra. gerin zu dreisten und eigensinnrw Strels chen geneigt. Ist die Sohle an der inneren Serke durch, so. zeigte dies., von Schwanken und Schwäche an nem' Mann und von Bescheidenheit an einer 'Frau. Ein Kaufmann Kler -tm Mk schickt regelMätzig zu - mir, wenn"e5"elnew . Kömmis braucht und hat auf memestm 'pfehlunz hin niehrere meiner Kunden . ' anZenommen. Er sagt, die Schuhologie" gehe weit über Phrenologie. . Vor einigen Monaten kam ein Fremder rn meinen Laden, denen Schuhe an der . äußeren Seite der Sohle abgenutzt, wäh. .?end zugleich der Zeh etwas abgetragen, war, indeß der übrige Schuh sich so gut wie neu zeigte. Ich . sägte zu meiner iFrau, als er sich entfernt hattet der Plann ist ein "Taugenichts., - Sckon am nächsten Tage kam ein Junge von der Polizei, um die Schuhe abzubolen und Z sagte, der Trägei sei wegen, Diebstah verhaftet worden. . ' ::; ß-'M: Ein junger Mann, der seit Jähren mein Kunde,, machte zwei Mädchen den , Hof, die ebenfalls bei mir arbeiten, lieKen.' , Ich bemerkte, daß daö eine derfelIßm seine Schuhe an der äußeren Seite der Sohle zuerst abtrat, während das andere gerade , auftrat und beide Schuhe gleichmäßig, ,. abnützt, -l IScihäiieilen!i ':.z.-jMM.i,: !,it"iT 'Slj.--''?r. M-fi-i ;uiiiji;jirijur iBjroßer da :ich;fiib,,b,cin:'fcf,;;iw a r; r :e ;ri1;:,:;!g,l en' er evjf leci t ;; e h? o xb en 1 fiindji'f fuiid

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aen mi&, ob is ataude, da der Cban! ter sich dadurch bilden lasse, daß man j feine Schuhe gehörig lesohlt und versteckt i erhalt. Run, es hat ftmen tLlNziuß. yj Ganz eines Menschen ist mit seinem We--sen so eng verknüpft, wie der Ausdruck seines Gesichts, wenn auch die meisten ihn nicht so leicht verstehm. Fährt einer , sort, einen Schuh zu tragen, der abgetre tcn ist, ss trägt dies dazu bei. die Alt des Ganges des Betreffenden zu befestigen. M kann auch die Neiaunzen eines Wenschen aus der Große des Schuhes, der Breite der Sohle, dem Zustand der Knöpfe, Schnüre und des Fuiters erra thau Ich möchte Keinem, den, ich wohl will, den :Hat!; ertheilen, ein Biädchen zu heirattzen, das einen Fuß Nummer vier in einen Schuh Nummer zwei preßt, denn cm solches Atadcbm ist zur Eitelkeit. Zisrerei und Obcrsiachlichkeit geneigt." Das Lchttn ist nun allerdings keine groe Weisheit, aber-im Llllgemeinen dürste ter brave Meister Knieriem in seinen Mgcn AuHführunzen wohl Recht haben. Herr un Qsel. $n Anfang d-s Krieges von NSZ '.vifchen Spünikn und tt frsnzJUchen ilUpiihül trat ein achtzehnjähriger Jung !ing iu daT Steitcr-Negiment des Ittuigs. Gleich rrn eisien'Gtsccht woran erlutheil nbm. zeichnete er sich durch feine Tapferkeit a'.;s, weshalb der Geueral Nkchardes ihn. zu feinem Orhon,. anz-Dragsner machre. Der junge Frenviülge,fchrrn indessen dadurch' nicht bessdrs erfreut, weil er den Gefahren des kr:egeZ-iichkn kzZeivühlS vor der ge Mchlchm edenSttttie im Gefolge seines ZeileralA den Vorzug zugestand. Sein ttnabkii!Zg!i;reitlneb veranlaßte ihn. die ersle Gelegenheit zu ergreifen, seine Etttlafsu,?g aüs der regelmäßigen Armee gleichzeitig mit der Erlaubnih zu hatten, ein Guerille oder ein Partei'.' ßklizercorpS am Dero zu errichten. Er bat!e seine Zntpfa seüvn zusammen gebracht und war öereits mehrere Male mit dem Feinde .handgemein geworden, als es zum Friedensschluß kam. Johann Martin Dia;, später unter dem Namen EmvecinaVo'bekl'ünt, zog nun in seine Geburtsert (asN!k'o de Duero in der Provinz idiid zurück. Hier rcr' klelt er sich ruhig bis zumAusbruck des Krieges im Jahre 1807. Er wär Lcnicr der sicißigften Wknzer und erwarb jlch bald so viel, um sich einen tLjel anzu schaffen, den er mitHolzbelud, welches er in einer der benachbarten' Städte zum Verkauf feil bot. Eines Tages, als er sich nach Aranda de Duero begeben wollte, wurde er un terroegs von einigen Polizeidieukrn an aehaieeu, welche bemerkt hatte, daß sein Esel vornehmlich mit Vaumwurzeln, m nach den WaldgesetM vou Eastilien als ein Verg?helk betrachtet rburde, beladen xoar. Martin Xm und sein Esel Sutden fMeüöiauren und in Hast ge bracht. Es gab damals außerhalb '.lranda, in der Görnadt Eudeduero, ei, nen Mun ciiaZstall ehne Dach, in dem alles unt rg bracht wurde, ml später in dtill!ltf ina ;tgeä öefäjigntfj -übergehen sollte. Zchler wurde ldcnit auch Diaz sammt seluem Ejel eingesperrt. Der Stall war ringö von einer vierzehn ftny hohe Mauer "umgeben, , unter welcher, inif der Mikiernschkseite der Duero stoß, der in dieser Jahreszeit ebenso tief al reißend war. Der' Eingang in .den Stall war durch eine schwer ,n!t Vütt geln versehene. Thiir verschlösse:!. Nach kurzem Nachdenken gewann Diaz die llcberzeugnnz.. daß man ihn am der Morgen zu einer kürzeren oder län? geren Gcfänguitzftrafc verurtheilen, unh ' dstz er übervem sein Holz und seines Esel einbüßen würde. Um wenigstens seine Freiheit zu sichern, ergriff er sein Messer, bohrte , damit Löcher in die Mauer und tketterte sodann auf die Höhe oc, selben. Ein gewagter Sprung,' und er war frei., Allein der Gedanke, daß er feinen Esel zurücklassen müsse, verhin, derte ihn, ttöse Sprung zu unterneh men. Er kletterte also wieder in den Stall .zurück, .warf d n Esel ans den Wicken' band ihm die vier Beine mit seinem langen, gestrickte, seidenen Gürtel zusammen, holte tief Athem, lud daß Thier sich dergestalt auf, daß dessen Hufe an seiner Stirn vereinigt waren, uad er klomm nochmals mit unsäglicher Mühe hie Mauer Er ließ den Esel aus der andern Seite hinab sprang ihm nach, band ihm die Beine loS und machte sich mit ihm aus dem Staube. ' DaS Außerordentliche und Eigenthümliche dieser Macht erregte nicht geringes Aufsehen, Obgleich man die Löcher in der Mauer wohl bemerkte Konnte man doch nicht begretskn, , wie eS möglich ' gewesen, daß Herr und'Thier auf diesem Wege entkae lnen. Diaz, der sich indeß inr Gebirge verborgen, wurde so lange für' einen Hiremnelsier schulten, bis die triegeri scheii Ereignisse von ihn feinem ei gcnllZGn Berufe wledex zurückgaben. iZr bildete abermals eine Guerillabandf Und machte sich - denFranzofen,., während, der ganze Dauer - des Krieges in der,, HaÄlnsel überaus furohtbar. ' 'r ,. ' --,,, ÜnP't gur, nues u.... "i In dem zu Bridgeport, Eonn. erschel. nenden Eoening Farmers stand dieser ag ,so!zendeLnnrn'2 , 1 Miß M. S. W., Eousine.-Jch werde nzch langer, , nach .Dirk suchen ; wenn meine Gegenwart Dir so unangenehm ist, so werde ich sie Dir nicht mehr auf. Zwingen. Deine Eltern bitten Dich mit mir, i zurückzukehren. Weitere Angaben betreffs des ' GrundeigenthumZ findest z.U. wenn Du in der Postofsiee einen für Dlch beitlmmten Brief, abbolst. In tiefer Trauer 1 $. S. St. Q." :A .Hinter diesen wenigen Zeilen verbirgt sich em Roman, der interessant genug ist, um hier wiedererzählt zu werden. 111$ Zwanzig Jahren ein junger Englander Namens George Wellington der, mit Empfehlung Londoner Aristokraten ausgerüstet, bei den besten Familien Aüahme fand und uMH,M2hzbeidN Charles Schuyler eingeführt wurde. LetztererchattelweiMöchteKLaÄa'fünö Tora, beide ebenso hübsche wie i liebenswürdige Mädchen. , Als Schüpler ein?s schonen Taaes die Entdeckung machte.

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Wellington, der fast alltaglich sei HauS besuchte, seiner TochterLaura Auf merkfamkeitm erwies, welche diese durch aus nicht ungern zu sehen schien, d fchrieb er sofort nach London um das vorleben des zukünftigen Schwiegersohn nes festzustellen. Die Antwort lautete entmnthigend genug. Die Empfehlungsbriefe, welche der junge Mann überall präsentirt hatte, waren sämmtlich ge fälscht, Wellington wär ein ganz ge wöhnlicher Jndustrieritter. Das war indessen noch lange nicht das Schlimmste. Als er nämlia) dem Betrüger verbot, sein Haus je wieder zu betteten, antwors rete dieser ihm kaltblütig, er sei seit eini gen Tagen mit Laura heimlich verheira thet'uno der liebe Schwiegerpapa könne deshalb nichts Vernünftigeres thun, al Ha und Amen dazu zu sagen. Der liebe Schwiegerpapa wüthete und tobte zwar Anfangs wie ein angeschossener Löwe, sah aber schließlich doch ein, daß sein durchtriebener Herr Schwieger söhn Recht halte. Er übertrug deshalb kurz entschlossen seiner mikrathenen Tochter Laura einen gewissen Pflichttheil von seinem Vermögen, um sie nicht dar ben zu lassen, und befahl ihr bann, sich mit ihrem" Gatten zu packen Und ihm nicht wieder vor die Augen zu kommen Die beiden Verbannten verließen dann auch New Work und zogen nach Bridgeport, Eonn., wo Laura nach Verlauf von drei Jahren mit einem Mädchen nieder kam, das jetzt etwa 13 Jahre alt ist und der schönen Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten sein soll. Inzwischen hatte sich Dora, die andere Tochter des Herrn Schuvler, mit einem gewissen Theodore St.Quinton verhei rathet, der als Partner in feines Schwie gervalers Geschäft trat und nach einjäh riger Ehe der Vater eines reizenden klei nen Weltbürgers wurde. Derselbe steht jetzt im 30. Lebensjahre und gtlt als ein ebenso wohl erzogener als tüchtiger jun ger Mann. Vor Kurzem nun wurde der alte Schuy ler krank. Der unerbittliche Sensemann klcpfte bei ihm an. Auf dem Todten bette schwand sein Groll gegen die ver stcßene Tochter und er bat Dora, ihrer Schwester zu schreiben und sie zu bitten, ihn vor seinem Tode noch einmal ihr einst so geliebtes Antlitz sehen zu lassen. ,Lau ra, die nie aufgehört hatte, ihren Vater zu lieben, eilte nach New Aork, kam aber zu spät. Der alte Schuvler war mit einem Segenswünsche für seine Kinder au den Lippen verschieden. ' Das Testament des Verstorbenen über trug den tzeringeren Theil des Nachlas sts an die beiden Töchter, Laura und Dora, und bestimmte, daß der ganze Nest des, Vermögens, eine sehr bedeutende Summe, seinen beiden Enkelkindern, Charles Schuber H. Quinton und Lilly Wellington,ausgezahlt werden sollte. aber nur unter der Bedingung, daß sie elnans der heiratheten. Sollte sich der eine oder andere Theil weigern, diese Bedingung zu erfüllen, so sollte der andere das ganze ?.7,,F rfttn Ym 'ttnfTa

invvjvit tii;ivii v)1' Uv l nichts von einander wissen wollten, sollte ein wohlthötiZes Institut die Erbschaft antreten. . - ' Was Charles anbelangt.so war erder Entschlafenen für seine letz!wlllge Ber fügüng sehr dankbar, denn er hatte sich in seine hübsche Cousine verliebt, sobald er. ihrer zum ersten Male ansichtig g worden war. Lilly indessen, obgleich ihr der brave, liebenswürdige Vetter durch aus .'.ich! unangenehm ar, weigerte sich dennoch, ihn zu henatym, wnl sie ir gerchwo einmal gelesen hatte. daß Ver wandtencöm sehr perhängnißvolle Fol gen nach sich zrehen könnten. Darauf hin ging also das Vermögen an Charles über, der sich indessen seines Glückes nicht freute, weil er mit feinem ganzen Herzen an seiner Cousine hing, hie rn zwischen eine Stelle als Dienstmädchen angenommen hatte. Die flehentlichen Briefe, .die er ihr schrieb, kamen uneröffnet zurück und als e? sich schließlich selbst aufmachte, um den schönen Flüchtling wieder einzufangen, batte Lily, die etwasDerartiges vermuth (ich geahnt hatte, Bridgepprt verlassen. Nachdem er die ganze Stadt vergeblich ourchsucht hatte, erlkß er jenen, oben mitgetheilten Aufruf im Evening Far mer" und, was seinen Briefen und Bit ten nicht geglückt war, das gelang her einfachen Anzeige. Lilv, gerührt durch die Liebe und Cdelherzigkeit ihres Vet ters, hat ihm ein Lebenszeichen gegeben und jetzt bemüht sich Charles, feine? schönen Cousine an der Hand von Bei spielen zu beweisen, daß auch Verwand tenehen mitunW im Himmel geschlossen werden. ". " ' Z WucherprszeS im alfen Nom. ' ES war im Jahre 50 vor Christi Ge burt während des Konsulats des Servf uö Sulpicius NufuS und des Marcus Claudius Marcelluch, a Cepion, Sponga und' Lamina TulliuS MihremSchuldnerSerrronius.n)elchkM Cicero zur Seite stand, vor das Tribu nal des greisei; M.: Nutilius CorduS zo gen. Sempronius war bin drei Henen eine Million Sefterzien(etwa ein Viertel Million Mark) schuldW nachdem er sein Vermögen von vierMllliönen Sesterzien (eine Wllion Mark) durch Feste und dergleichen vexthan hatte. " Cicero hatte den Einwand des Wuchers erhoben, und thatsächlich gehörten die Kläger zu de Gelddarleihern, die in den alten Gewöl ben in der Nähe deS Capitels ihren Stand hatten, dem Sammelplatz der Würger und Gewürgten, wie PilatuS sagt. Die drei hatten es klug c.ngefan' . gen. den unbedachten Ritter in Ehre Krallen zu bekommen, Cepion nicht nur des Geldgewinnes Z wegen, sondern auch aus 3kache, weil Sempron ius ihm frü he? seine Verachtung gezeigt hatte. Selbst die berüchtigte Claudia Metella hatte ihnen dienen müssen, um ihr Opfer zum Aus stellen hoher Schuldscheine zu bringen. Sempronius war in die Schlinge gegan gen und stand jetzt vor Gericht. So ge lchickt Cicero sein mochte, war die Sach lagel!ld'em'jVe günstig, denn de? Thathestand des Wu. cyers war s ließen sich die Schuldscheine nicht deu telnZ Das Vermögen deS AngeklFgte genügte auch nicht, um sie zu decken? Cicero sprach volle drei Stunden, er er ging sich in dem Lobe der zwölf Tafelnd und zwar ebe die Klage? si erwähnten, f;,,,,,: ii!'!v,'!ii:!iH,A,l'i!hi.i!!l::- 'iiSiaSfS:,; ,üi, .,::C. . !,,,,:," ,, '

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lr lobte dt? Strenge der ezeye, Sie an, die Verführer und ihre Mitschuldigen fallen würde, und geißelte unter dem Veifalle deö anwesenden Volkes den Wu cher und seine schurkischen Diener. So gewaltig die Worte das Publikum erregt hatten, war die Anklage durch sie nicht vernichtet worden. Der Vrälor gebot Ruhe und verkündete dann sein Urtheil, nach dem die Gläubiger sich des Schuld nerS bemächtigen konntem Die drei Klager legten sogleich an Sempronius Hand und führten ihn nach Cepions Hause.wo sie ihn in einen Keller stießen. Dort wollten sie ihn in Fesseln legen, wie ihnen das Gesetz freistellte. Dann verließen sie ihn, indem sie idm als tag ttdhe Kost nur ein ' einpfündiges Bros reichten. Sempronius hatte wohl Ur sache'zur Verzweiflung ; kein Freund eilte ihn zu retten. Die Liebe hatte seiner nicht vergessen ; schon arbeitete Junia Sillana an seiner Rettung. Als sie erfuhr, daß Cepion seinen Schuldner an die Kette legen wollte und diese Äette schon bestellt habe, war ihr Plan fertkg. Vier Sklaven.mußten jtch als Schmieds verkleiden und in Cevrons HauS gehen. Der Wucherer führte sie selbst rn den Keller, wo sie SemproniuS fesseln sollten. Schon streckte der Gefangene die Hände aus, als die vermeintlichen Handwerker sich aus Cepion stürzten und ihn in Ket ten legten. Dann eilten sie, Semproni us in der Mittel zum Hause hinaus. In der nächsten Straße standen Rosse bereit, die SemproniuS und einen Sklaven auf Junias Landgut führten7 Dreißig Tag waren verstrich en. Wieder saß M. Ru tilius Cordus zu Gericht. ' Da nahten die drei Wucherer und beklagten sich übe? das, was ihnen geschehen. . Der Prätor schüttelte das schneeige Haupt. Wa rum habt Ihr ihn entschlüpfen lassen ?" sprach er. Es ist nicht meine Schuld, daß Euch nur ein Hauch, der Name Eu res Schuldners, blieb. Theilt Euch in denselben, der eine nehme Titus, der andere Casus,- der dritte Sempronius. Von Rechts wegen.? Dieses Urtheil entzückte ganz Rom, so daß die Thei lung des Namens sprichwörtlich wurde, namentlich bei den römischen Nechisge lehrten, wie bei unS X Y Z. Zum Bei spiel: Titus hat den CajuS unterrich tet, daß SemproniuS daS Gut gekauft habe. ' Erst unter CäfarS Henschaft kehrt Sempronius nach Rom zurück, wo die drei Wucherer nicht mehr lebten; daS Volk hatte sich von den Blutsaugern be, freit, rndem eS sie todtgeschlazen hatte Tpsu man spricht Ich lebe von der Liebe sagte de? Heirathsschwindler, da hatte er sich die fünfte Braut angeschafft. D kennst mein Herz noch lange nicht sagte der Hypochonder zum Arzt, da bildete er sich ein, er sei herzleipend, Meine Schulden reichen mir bis on den Hals sagte das Pumogenie, da - hgnd es sich ein geborgtes Halstuch um. . ' Hier geV alles drunter und drü der sagte der Pilssanr, !! da ging er unter einer Eiseubahnblücke hindurch." , mGi Märchen aus uralten Zel ten, sagte der Kritiker, da las ihm ein Librettist sein .Neuestes vor, r- V Mvt ch t i g. Ein Ge lehrter zeigt einer Dame einen sehr umfangreichen Vortraz, den er demnächst halten wird". Die Dame: Mein Gott, Herr Professor, welche Arbeit k Pro fessor, geschmeichelt: In derThat, meine Gnädige, schon das Vortragen an si wird feine Kleinigkeit fein. Die Dame : Ach, und erst das Alles anhören zu müssen ! ' ' " Zweierlei Quartier. -? WanKoevbsld.) Bataillons-Eommanf deuv (bei'm Rendezvous) i Nun, meink Herren, wie waren die Quartiere? Gut untergebracht gewesen?" Lieutenant "v. A. : Vornehm, Herr Major Sect? Quartier!" Lieutenant v. B. : ,Pö belhaft, Herr Major Jnsect'Ouar, tier!Auch eine gute Seite. Mar izu seinem Freunde) : Aber sage mir nur. Albert, rpi? konntest Dn Dir eine Frau nehmen, die so stottert? Al? bert: Ja roeißt,Du, lieber Freund, die Hache hat doch auch ihre Lichtseite. Bis meine Frau Abends zum!? sagt: ,9t a albert willst Du denn heu heute schon wieder aaa ausgehen?- bin ich schon lang zur Thüre hinguS t? t ,'.-' Verlangt Mucho's Best Havanna Cigars." W 1 Z v mit speziellen Pörrerettungn, für daö n . L 4 knövfiae Elaze und 6üedechendschuhe . , ! i i "Si'-v-i-- i: .;. M um grvvrn nvpirn populär.. ::-r:,K..,.,, 8knöpfigt ßljc m MoöqmtaZre mit Änö vfe und Fester Spitzen werden mehr als je getragen Wir haben sie in ten neuesten Schattirungen. ' ' Eine volle Auswahl von H, 1, u-rd 2sknöpfigen Handschuhen. , 1 h , . Eine volle Auswahl von gefütterten wa , wen Handschul, , 1 für Damen. , herrn ' und Stfa$??-& tU .,.'',;' I,;:'' ''!'-1.!' ,1! S!,,;!' II;!,? fürFofterP Zig echten Fester Glace-handschuh in djesez v . ! SB.""!!?: .''lliiiKI '';!"!r:rei!i'r ..: ,, . 17.., T ,, i,,,.rr '.! ...'(ii', rqor. mH

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