Indiana Tribüne, Volume 16, Number 76, Indianapolis, Marion County, 4 December 1892 — Page 4

Jndiana Tribüne. Erschein! Täglich und Sonntags.

Dl tliche Tribüne' kostet durch den TrZger iS CentS per Woche, sie SsuntssSTrtbüneCe4 per WT. Werde tufamme I5Sents oder 53 CemS perMonat. Per Psst zugeschickt in Vor zö bezahl ung i"er Jahr. Office : 130 Ost Marylanb Strahe. Indianapolis, Ind., 4 Dezember '92. ZiZord VZayor'S Tag. Hg Wilh. K. ran. London, 7. November. ,Lu der Zeit, wenn die nedekgraue Mmosphäre LoudonZ ihren höchsten oder besser: dicksten und dichtesten Grad er reicht hat, bewegt sich alljährlich, am 9. November, seit altersgrauer tfeit ein Zug durch die Straßen der City, die Lord Major's Shaw' genannt, ö. H. die öffentliche Schaustellung deZ neuer wählten Lord Mayor's von London, sammt seinem zahlreichen Gefolge der übrigen City.Würdenträger und den Gilden in ihren bunten alterthümlichen Trachten mit Wappen und Bannern. Derselbe zieht von Guildhall aus dem Äathhaus der City nach dem Justizpa. last hin. wo der neue Lord Mayor'dem Lord-Oberrichter vorgestellt wird, sich von diesem im Namen Ihrer Majestät seine Wahl bestätigen läfti, und seinerseits im Namen der Bürgerfchast dann aus neue Bestätigung der alten Rechte und Privilegien der City beansprucht. Tiefes pomphaste Gepränge vor Jahrhunderten gewiein schönes Bild muni.'ipaler Freiheit und SelbststäN' digteit ist jetzt nur noch ein Ueberbleibsel aus guter, alter Zeit und kann nur als eine Erinnerung daran Recht ; jertigung finden. Wenn man aber, wie das in den legten Iahren geschehen, dem Schau tütet einen modernen Beigeschmack zu geben sucht, inöem man Frauenzimmer als die neun Musen angethan, und ameele und Elephanten zur Reprüsen' kation ferner britischer Besitzungen im ,-ZlZge anbringt, da macht man jich und gen ganzen einst inaU ehrwürdigen Zug lacherlich und muß gewärtig sein, daß die Zuschauer nun auch nach Ochsen und Eieln im Zuge sich umschauen. Was hatten wohl die wkrdigeren Voroorderen in der Bürgermeisterei zu ?inem solchen astnacytszuge gesagt! Und ihrer sind schon eine gar stattliche fteihe, deren Geschichte, Art der Erwählung und Amtspflichten uns zu ver 'gcnmartigm anziehender sein Dürfte, ,iU etwa d?:n buntscheckigen Maskera-sen-Aufzuge nachzulaufkn. Äks de.l' ersk-n Lord'Mayo? nennen )ie Chroniken Hen?y-Hik;-Alwln, der m Jahre 1180 diesem Amte vorstand. Leinen IZachsolgern in den ersten zwei Jahrhunderten wurde- die Ausführung oeSielden weniger leicht gemacht, als Denen der Jetztzeit. Zu wiederholten Äalen von den Königen in den Tower steckt, wenn sie zu hartnäckig ans ihren Gerechtsamen bestanden, retteren sie sich bd anderen Gekegenbeiten nur durch ein rrtiges Lösegclo otex gar durch Flucht oot ähnlichen Unbilden. Vornehmlich var es Richard ll. (13771309), aenen königliche Gunst nur Durch ZahHing ungeheurer Summen seitens der Ourger zu erwerben oder zu bewahren mx und der ihnen wederbott Jtin? eigene Creatur". Mn Sir Nicholas öremder als Lordmayor ausdrängte, während in späteren Zeiten die Könige, oeun sie die CitJ besuchen woÄten. artig enug waren, den Bürgermeister um otn Schlüssel zu bitten, eme Ceremonie, sie. obgleich vor einigen Jabren .das t$tt Citythor niedergerissen, nach jetzt innegehalten wird. Die Wahl des Mayors wie sammt lich?r bürgerlicher . Würdenträger gelangte schon unter dem VzrgIng?r Ri' chards. unter Cduard dem. Dritten, ausschließlich in die Hände der Gilden, seren Zahl achtzig httrügt. Die Mit. glieder dieser sind wieder unabhän wg davon, zu weicher Gilde sie gehö' reu. je nach ihrem Wohnsitz in 2ö Erstritte (Wards) getheilt, und nur sann stimmberechtigt, wenn sie. ein yaus in der City innehaben, sei es ihr eigenes oder gemielhet, uns nicht wcni M als dreißig Mark städtischer Abga den bezahlen. Jedem solcher Distrlcte steht ein Aldermann vor, deren Stelle ursprünglich erblich, ja käuflich waren, und uach denen sich der Bezirk allemal nannte. Spater wurden, dieselben jähr, lich gewählt, bis die Dauer ihrer Wahl von Richard den Zweiten aus Lebenstit ausgedehnt wurde. Cm neugewählter Aldermann be darf indessen erst die Bestätigung, der, übrigen (des Court o ÄJdörmeiijUÜe in seltenm Fällen versagt werben. Um i& gröber war daher die Ausregung,, als vor etlichen Jahren Sir John $;iu et, Uhrmacher seines Standes! und ?'ner der bekanntesten Persönlichkeiten er City, seiner zu freien Lebensweise iveqen von diesen nicht in ihrer M;l c ausgenommen werden sollte. und, troS ver von ihm wie seinem Anhang in Bewegung gefetzten Demonstrationen und Äppellationen bis auf diesen Tg nicht als ihresgleichen anerkannt worden ist. Aus der Zahl dieser. Aldermen wird nieder der Lord Maqor, gewählt, der oberste Würdenträger der, City,! und '.zwar in der Regel so, dag , die jeraeili ;en Äextreter der , scchsundiwanua Wardch der Reihe ,, nach zur, Bekleidung -zerobersien Amtswürde berufen wer- - Wie der Staatzregierung 5a3 Parlament Gesetze machend und RechenSchaft fordernd zur) Seite steht, so hat .iuch d Cityverwaltung in dem Co.nliion Conncil einen ähnlichen gefetzze benden Körper, dem etwaige VerandeZungen in der Verfasiung der Corporaüoneu. die Verwaltung öffentlicher Zeder und Ländereibesisungen, sowie zt orge für die Themsebrücken zusteht.

Gewählt tverdenöu commoh coua uilnien von denselben "Freemen" d. H. Jnnungs' und Gildenmitgliedern, wie die Aldermen, nur mit dem Unter schiede, daß in diesem xalle nicht jeder Ward einen einzigen Vertreter zu siel len hat. sondern die Zahl BerCommon Cotmeihnen ist je nach Größe und Bedeutnng des Distrikts wesentlich der schieden. Im Ganzen besteht die Kör perscbaft aus 2 i0 Mitgliedern, und von denen, welche sich als solche besonders bewährt haben, nennt man naturge mäb gewöhnlich die Aldermen. Unter dem Lord Mayor steht eine Reihe anderer mehr oder weniger hoher Beamter, zunächst die beiden Sherifs iSherifS von dnm resr Ö. h. Ver i alter der Grasfchaft), ein Amt, das der Lord Mays? selbst bekleidet haben muß. ehe er zur höchsten Stufe gelangen kann. Sie habtn nach Lord Cole eine tfi)licm cu'stodiam : vitaa .jwstitiae, insofern sie die Listen der Geschworenen zu führen, viias ks?i. die Urtheile, namentlich Hinrichtungen zu vollziehen und tfitae reipnhltcae, den Frieden susrecht zu erhalten haben. Ihnen zur Seite steht der l!?orclsr..em gesetzkun ziger Anwalt .der Mund der City-, der Urtheile und Gutachten auszusprech'en und vorkommenden Falls Ansprachen an gen König zu richten hat; der Cha, sterlain od.'r Citq-Schatzmeister; der Cornrnon Sergeant, ein steter Begleit ter des Manors. dessen magistratliche würde mehr zum Ansehen zu bringen; )e? To-xn Clerk, l Wächter übe? die den Bilden von d?n.. Königen verbrieften Kerechtfame). öer iorI Bearer, f Schwertträger). 'atsrttailiSThemse. Ausseher) und der tity Remetnbran :er, der den Mager an den jährlichen Aundlauf teiner Amtsgewalt zu mah aen und ih n die Borgänge im Parla kneni zu berichten hat. ei? Amt. we!

cheS bei der heutigen Entwickelung der Presse natürlich ganz .und gar eine Einecure geworden t. Am meisten zn thun bat der dord Mayor selbst. Er prösidirt bei den Sitzungen der Aldermen, sowie bet denen bei i Coininoa Coiincü. Ob schon in den allerseltesten Fällen Jurist von Fach und in Bezug au? rein zuridlsche Fragen ganz und gar auf den Räthsel nes iu ristisch gebildete liecorder angewiesen, ist der Lord Mayor doch auch einer der Richter an verschiedenen Criminal-Gerichtshöfen. Friedensrich ter für Southwan und zud.'M lau je den Morgen aus seinem eigenen Stadt gerichtshose auf dem Martsion Ilousa mehrere Stunden in Anspruch genom men. lleberdies ist er an der Ber waltung von Greenwich'Hospital. St. PanZs Kathedrale, Kings College und anderen Schulen 'Und Stiftungen be theiligt :ist Mitglied des geheimen Rathes vor der Thronbesteigung eines neuen Landesherrn . und erster Kellermeister an dessen Kröuungstage, wofür er einen goldenen Becher erhält. Bei , et waigen Besuchen der City seitens ein heimischer oder auswärtiger Fürsten und Großen hat er den liebenswürdi, gen, w.-der Mühe noch Kosten scheuenden Wirth zu spielen. Bei allen wich tigen Angelrgenheiten, welche ' die City betreffen, erwartet man natstrllch von ibmdas: er an der Spitze der Bürgerschaft stehe. So hat er auch bei deren öffentlichen Versammlungen den Vor sitz zu übcrnehmeu. steht in fortwähren den Verhandlungen mit d Regierung, nimmt bei grüneren Unglückssällen B.'iträge für die Betroffenen entgegen und hak dakiir dann auch wohl das Privilegium, den für diesen Zweck auf gesetzten Subscriptionslisten seinen Na men nnt einer seiner Stellung an gemegencit Summe obenan schreiben zu dürfen. Mrartige Pflichten und Borrechte hat er noch manche andere. Das sollte fast zu viel scheinen'für einen einzigen Menschen, allein man sieht leicht. ; daß. die meisten Obliegm heilen wenig Zeit erfordern und nur dazu dienen, seine Würde und seiüen Cinfltch. wo er will, zu erhöhen. Da er sich aber bei den übrigen, mehr zeit ,aub.'nden Thätigkeiten vertreten lasten kann, so ist Lord Mayor zu sein gar nicht so übel. An Gehalt bekommt' er für das eine Jahr 20.00 Mark. Man erwartet indessen, dass erzur Aus rechterhaltung der Würde seiner Stet kung mindestens das Doppelt jener Summe für Festlichkeiten, Mildthätig' leiten und derartige Zwecke verausgabt und so ist auf der Londoner Bürger meistern schlecht Schätze zu sammeln. Um ss besser aber muß sich dort 'essen lassen, ohne daß natürlich die Unkosten für die größeren AanuetZ" aus des Lord Mayor's Tai'che entrichtet würden. Das Esten, welches die City von Lon don 1811 nach dem ersten Sturz Na poleon's ihren fremden. Gästen gab. unter denen König Friedrich Wilhelm It.. Kaiser Alexander l. und Blücher sich befanden, soll 5.00.W0Marl ge kostet haben. - " .: '5; etwas wird zwar nicht alle Tagi aufgetischt, allein etwas besonders Gu tes gibt es immer am nennten Novem. der jeden Jahres, 'l'urris sour, unter anderen schönen Dingen an diesem Abend darzubieten, ist so uralterBrauch. daß es die Grundvesten seiner Stellung erschüttern oi? wollte ein neuer Lord tH ay or . sie ein mal fortla ssen. , So ha t er denn auch guten Zuspruchs Sammt, liche CityWürdenträger mit ihren Da. men und die hervorragendsten Perjön. lichkeiten des Landes gegen eintau. send Personen' - sitzen hier zu Tisch?. Zum Oesteren stellen sich hierzu auch Prinzen des königlichen Hauses ein. Hesandie uW besonoerWhlrtt geWVeit !Lord Beäcönsfields Zeit hat , a uch selten der P remiermini fterW u f dem ..Lord MayorS Banquet- in Gzuld hall gefehlt. Der We löst itzm dann auch die Zunge und eine politische Pre-mierministers-Redk ist fast ebenso regel müßig e wie d dem Lord Mayors-Bankett geworden. May lauscht ihr um so lieber, salz el scheint, die Herren Premiers von Eng land Z regulirez kdas Uhrwerk der Welt. aeschlchteMlt BorlkeheM

fP:

v(?fef..

M

Plmd Cln natürliches kZellmltkel für?. Fallsucht, Hysterie WeiiStauzz Fervösität, Hypochondrie, Melancholie, Schlaflosig. keit, Schwindel, Tmn? sucht, Rüc?enmark und Geiirm Schwache. Lkese FZebizw A etni dnekk Wkkuz aus bk Ne kennen trni. bestitigt allen Neberrn. und befördere deyZuflug M Nerven'Fluidum. di lft eine Susan Ntuetzunz. ketche aie fchadet oder unauSQ wirkt. eckk! kl werthdolleS Buch fZr SZen'eidende und eine Prrde'Jlasöe zugejunÄt. Arme J erhalten auch die Medizin mwnfl. Tiefe Mediz wurde seit dem Jahre 1875 von dem Hochw. PastorKSnig in HortWahne Ind.. zuderettet und jetzt uuker keiner Anweisung, von der KÖENIG MEDIC1NE CO.; 23S Randolph St., C1IICACO, ILL. - ei Vpstheter z habe kür ?. die Jlsche, Flasche fürHZ.VV, grobe $1.75, Müi $t.00. In Jndwnuyoli in den deutschen votheken o tt. Will. Dantzer, M West Washington tzrr. und Kcke Süd vt. nd ineoln Vant. neunten November immer vollschlagr. und so lauscht seit Jahren denn auch das zeitungslesende Publikum der gan zen Welt nicht ohne Spannung auf die .PremierministerRede von Guildhall." Dieses Jahr allerdings vergeblich'. DennMr.Gladstone hat mit dem alten Brauch gebrochen und die Ciulädung zum Bankett nicht angenommen. Sein Arzt hat es ihm untersagt und so sehen wir, daß es selbst in England noch eine Person gibt, deren Anord' nungen der Premier sich zu fügen hat. ohne daß wir übrigens in diesem Falle rrgendwle daraus zu schließen hätten, daß der Grand Old Man trotz seiner dreiundachtzig Jahre sich nicht der besten Gesundheit erfreute. Derselbe darf sonst überall hingehen, nur nicht nach Guildhall. i5s muß wohl dort etwas in der Luft liegen, was dem Premier nicht zusagt. Bielleicht ist eS die in der City herrschende konservative Atmosphäre. die den liberalen Führern nicht gut bekommt. Haben doch auch die hervorragendsten feiner Kollegen. Lord Aofebery, Harcourt undMorley gleich salls die Einladung zum Bankett aus geschlagen und einem Manne wie Lord Äipon. dem Minister für die Colonien. Überlassen, den Üblichen Toast auf Her Majesiv's Minissen zu deantwor tcn." Sollten wir aber aus einem, wie es doch jedenfalls scheint, geflissentlichen fernhalten seitens der bedeutendsten Mitglieder des 5Zabinets nicht gar schließen dürfen, daß dasselbe etwas gegen die City im Schilde führt? Ge wisse Reformen in dem munizipalen Leben Londons sind längst von den Liberalen angestrebt und wahrlich ihre Einführung scheint nothwendig genug. Ist es nicht eine Anomalie, . daß die doch nur nngesäbr ein siebzigste! vom Gesammt London umfassende City" ihre eigene von dem übrigen London gan; und gar unabhängig? Verwaltung besitzt, daß sie' allein in ihrem Lord Mayor ein municipales Oberhaupt aufweist, wir übrigen armseligen Mit lionen aber ö,anz- dürgermeiftertos da stehen und in Dutzende von verschiede nen Gemeindeverwaltungen eingetheilt sind, die nur von dem gemeinsamen Hut des Londoner Grafsch'astsraths ge deckt werden? - Ist es aber' nicht vollends der Ansorderung unserer Zeit widersprechend, daß in der City selbst lesiglich d!e Gilden Mitglieder die Verwaltung ihres 3k zirkö in der Hand habin. Ändere' aber, und seien sie die bedeutendsten Kaus Herren und Fabrikanten, die Tausenden von Angestellten und Arbeitern Erwerb gewihren, für die municipalen Wahlen nicht einmal ihre Stimme abzugeben das Recht haben? Warum sollen diese Gdoen so bevorzugt sein, die doch nur durch ihre ungeheuerlichen Reichthümer noch zusammengehaltenl merden Reich' thüm?r. die zum guten Theil allerdings für milothitige .Stiftungen, zum gro rn Theil aber auch sür vrvnkbafte Gelage der Gildenmitglieder verausgadk werden?. , . , Ja es wird in der City immer noch und nicht nur am neunten Novem der jeden Jahres' viel vertrunken und vergessm vergessen, daß diese Gelder, die im Laus der Jahrhunderte zu einem so unermeßlichen Vermögen angewachsen, ursprünglich zur Hebung der .einzelnen Gewerbe und zur Wah rung , ihrer Gerechtsame bestimmt waren. Zwecke die im modernen Staate ganz und gar gegenstandslos geworden sind. . : Kein Wunder, daß die neue liberal radicale Regierung dieser, GMchjnißschwache abzuhelfen' gesonnen' ist. i kein Wunder dann allerdings auch,,, daß die City, soweit sie durch die Gilden reprü sentirt ist.., für diesen Liebesdienst ihr wenig Dank weiß und zu den erklärte steil GeMeni derW rungspartei gehört. Daß der Premier ind die anderen herb glieder - des CabinetsJum ersten Male seit langen Jahren sich am neunten November alle von Guildhall fern hal ten. ist nicht bloßer Zufall, es ist auch mehr als das Verbot des Arztes," el ist gewiß der Vorbote eines über kurz oder lang hereinbrechenden Sturmes gegen die City, deren Mauern und befestiten: sind und doch immer noch als feste Voll werke dazu stehen scheinen, dann aber tatsächlich stürzen müffm und im Her ke 3cr (5iti) selbst 2RaneJte mit fic$ 311 Lalle dringen - sollten, was sie läng? .". 't -"i i . ?7 l!,'!!,,,, :jj:;!,.r. ,z?!!,,Ü!!!!!,! , .;!:, M:' Km&9 oill. DWTöI,ldpis,eue,iOer! ist bei der C. Habich MottlingCöATelepb u'Kbs 1 ;iiÄ liii: ls

m&&M

iT n s Hh vn Ti u ti ASU 1)1 P MM ß K5 AM .jAluix Uu Uli 3 ilJ, WWlW lililiiif

Der Laden ist mit angefüllt. Aber auch für Puppeil Vollständige Auswahl in WülJe Tillbrook, t!b;i do Mayor Tittbrook d?a McSeespett. Pa . 1itt tiz fmvbul&h- j G. sSrgür nist c cKtCl)rc, daS der "&m 5ff netc. wod?Ä et zu? ei.ere W:!de wJ?c. nö von ler Reie gefolgt M t. Tlübrook gab i!:n HoodsSarsaparilla liii cf troär tinl:: er tear&e Ä!.z gif?.d u) in iei,t ein Ul'vm, trh'i:vt tier.abc. SsÄcre E lern, d ren Kinder l ?fw?m Bl l.'ide. KEx:n bnxfi diese S Scirt v?ckZ:t. HoodA P UkN K'.lcn fenwälmnö? BerstoVs ug., Ubem sie die periftaUlch Vewgunz bei Ad kiNlrkaualK wi'brherstellia. i Bloß da? Reuestt in rxx? Apifpylasjssr und Dekorationen, ' . uttd die schönsten Rollvorhange mit Fransen, zu den niedrigsten Preisen. er , Hl Ost Washington Straße. Au. versaufen i er iu mr aufi'ti at"tn tadt'Eiat'Nbum 0t iitenfat von M. an btr Xbrtt Hot ao. $ ctTe IwftltJj von drr Eüxr Usd: HqA m v MimniTOt rokem Kell.r. funnfn an iki',re. Milch bvs vni H-lzb,, sÄ" Ech une. hack, utin'rslaU. WaacMemiien. ene rftc lau sende QueU b ttf PHeun,. Hätt jn ruckt damen, Lv tn7rdn unv venwtev'nex Leeren. 4 ,aer n on. das ,nd it gur raintft und ge 1.. M ..AI4M.1II Ül ik.BMA. luuii'i octri flH'tH"i w untiFi-i s Tütdien wffttli wti der Siö t an der National ittoad. zistöcktae Hau wi Brünne. Ulstern?. Aure Scun? mit rohem Hütznerdaus, ewericb teksük iSünnruchr. ferner lt k.r, Bk'tte est i vik eec tedt mir Haus und ul?r Stal lung.-iu ttrausn mehrere Vuier au? monar ve Zad,un?n in der Hübe 0 Cobnrn d Tdel-vür.. Farmen groß und stein tn Marion in: dncii utfücii . . . . .Mörsler. 6 O WaMngtoa tr. In Nüdesheim ist die Weinlese nunmeür 'beendet. Dieselbe hat. -wie dem- Ähenj,. louri von dörj geschrieben wird, einen reichlicheren Er? trag geliesert, - ls man erwartet hatte. Besonders waren 'die jungen Slöcke m den Weinbergen gut behängen. 'Die meisten Wcingutsbesißer . haben ' sich zu ihrem Vortheile in der Menge getauscht und mehr in das a bekommen, ältz im ! letzten Herbste: Die Trauben wa rm in allen agen sehr süß. in den bes seren vorzüglichen Berglagen und Rott? land sehr sastreich und edelrcis. . Die GülM der " -1:!H i e4 1 in gl r a u 5e n jsi; te r fpt i'c ganz besonders einen vorzüglichen Wein. , Der V süße Most geht rasch in Gahrungüber und der Federweißebesitzt die beliebte Bittere, ist sehr alko holreichundwirftKleicht bewiesen hat. seinen Mann. Darum Vorsicht! (in festes Urtheil über den Z 892er wird sich erst aus'prechen la senksBenn'RbiUM vorüber ist und der Wein seine Klar heit erlangt hat. Nur so viel kann man wohl jetzt schon behaupten, daß der diesjährige Wein HdmHbeffereMJaU qcingen sich rühmlichst anreihen wird. 9 - DaS'beite Union Brod und der beste Pumperniel ist zu haben bei Bernharbt Thau' am östlichen Markt. lano n. vrd und 124.. ,filf

Weihnachts

VWSM m . Ms M wßM M mm K Mtz M f Pn.t . M - IM 0W V" iit.:-u' " . Hj', -JV Mir m jf jfm J '-Jr "fc. '' " '

L- V ioA. Mw' Tiw wO" i :. Wi ll 1 Sz--z'' Ijj i 55 J-MiVJ? 2?Ä 1 "ivtrJn Iil 'p fWW' vlV&i!g pX l':;fesfe7

Carl

Moll

Ecke der Coburtt

httbschctt passcildcll

Geschenken

die Kleinen ist Sorge getragen, und Spielfachen seidenen Taschentücher Kleider-Stoffcn' W K 0 m m t u

Versehen Sie sich mitiDamen und Madchen

s-f i "x f ' I k I yti ' mm&wm' j "W'M

i

Vereitetl Sie sich auf deu lvinter vor und ersparen Sie sich große Doktorrechnnugen. XDx haben eine große Ans wähl von PelzkrZgen und Muffen, die wir unter den kzerstel' lungskosten ansverkauftn. Benützen Sie diese große und einzige Gelegenheit, wer nicht das nöthige Laargeld hat, erhält Kredit, wir haben 50 verschiedene Rindermäntel, Größen 4 bis tf), die wir unterm Rostenpreise abgeben. TOn viu No. 85, 85 Regelmäßige DaüipfschifffaHri zwischen Baltimore u. Bremen, durch hü muiivt Vojlbampf jaVlf erster SlKffe: Münche Gern. Dr e S d e n. J D ldrnb u rg. Weimar. Darmstadt. Stuttgart. Karlsruhe. I. OsZUte. $ßO bis $90. Zwischendeck $22.50. RadretseBlllete z ermStzlgten Preisen. - Die,' odizen DtaHtdampser ' sind sämmtlich neu, von,, yorzügUchsterDauars und in allen Theilen bequem eingerichtet. . ,, Lange 4l-437, Fuß.' Brests !3 Fu. ,,EleMcheHleüchtungM,aZm Wettere ustunft ertyeuen m Gmeral, enten ; , ' ' ,,!. -; . ;v, , , ,, , ,, SllSuwsichet&efe " 3??1 5 Süd Gay traße. " : ' : . ' ,- 'VJ 'st: -y.rf: oder deren Vertreter im Jnlanöe. , l eil Äitzs e r; 'und,B?ßr.,Ven zel nbUnaUoli n& :mi .it. ÄLMMK ;m i 1 l üub anatlotnme 'ti M'mk Mia-Ä! HnM vmt::': ., . , ,: !.; , " , z .. . .,,. R. W. Ecke Pennsylvania und WWMWMSft?,W

m '"D J ( 11 1

Norddeutscher Llovd

; SotXint ' &memmyv

te

W0&'ä B''''fßi4mM ..WWW

":

und Oft Straße.

rar

.Herren

wir führen ein reichhaltigeres, schöneres, 2!sfortimsnt von aller Arten als je zuvor und Bknfsiers. in den neuesten Fabrikaten und Farben. nd seht! M.

rWK lf'A -FMWWM MWAck m. mmm V .".-.i z , c-y?ifwil3 u '. kW .-' J. V f.-JiSA I A. rm '- vJ-'i l 'yr-S,., ,:; :, x JsfcMA )- A -,,., SiVJJLiVtimj i'j mmmmm 1 ' ii ' .'P'-j! ' :),).:?:': '.V 1; '.VVi. US JI'u4WiL" sollten ihren Vortheil wahrneh men und sich einen der hübschen pelzverzierten Iackets sichern, die wir zu U, $5, $6, $?, $8 $9 und SW verkaufen, wir haben ungefähr 0 Newmar kets vorräthig und ebensoviel kurze einfache Jacken. Die Newmarkets verkallfen wir zu N aus, und die Jacken zu S2. Dies iJ wcnigkr als sie zu machen kosten Es sind lauter schone, warme und gute Älei dupgsstücke, bloß nicht nach dem neueslen Schritt, aber xavz vüsienb. um damit zur Arbeit oder zum Markte zu gehen.

&

und 87 Ost Washington Str.

ÖJ IS ILa (U) Ea ist ein wohlschmeckendes Abfühnnittel für Erwachsene u. Rinder.

Mel 0 I

i-J'

ist sttr scrophulöse Minder sehr zu empfehlen, es verhütet und ßeilt Kolikf sowie alle Schnstchen des Hkagcns und des lsnterlesbs. . )

M

i MrdMDMeU zu baben. ' ms. KAVllskniaeubrikn Vii";'':;i!-; ;l:;3''M'",:i.e,i-i;t,if . ,::;!,;,' i,;'-1:!- ,w:'i i , :. M. SalNWMlliUWW i-j: " Ui'i , uli lt'-: 11 : i i : . . . , Shi; jt 'Mif , : ! i ! . 1 1 i, i ! : : , I ! ! i : : : : I : . : : 1 ! i i i i I ti ., j.'iÜi '::.. :i Ä l ';: ; ;:: Vi;i!! V . Jokn Mol lach er. v-,:;i; ilil'iiiliii'iiiiiiMiilliilüiüuiiiii'Eigenthümer

KW " " , ' ' v IffiOliliifacturiflg; Gö. itE4ÄlÄi '-MMte'SS i -l ' O ' ' "

Damen

Frostige Tage-. ' Einerlei wie weit das (ZZueck silbsr fällt und sei es auf Null, unsere doppelreihigen stack'An züge Ulld Ueberröcke halten wann Sie sitzen gut und sind in jeder Einsicht zufriedenstellend, wir haben eine volle Auswahl . i ton Mannes und RnabeN'An zügen in allen modernen Stof' fen ulld passend, einerlei, was Ihre Große und Figur, wir geben Ihnen vier Nlonate Rre dit auf jeden Anzug oder Ueber rock"imöause. l o l lft in jeder Apothesy Ättd iNnüpolisMnd. :) MfMMSSEs Vilder, i:: iiwOueai ''''sUua';:

tjk sLv u Aj h o J " I ßl i hjk 2 o f r. n II l .. i - v F

(v j( )bo

riTi p y M Kj vlu II w

j ' ', . - ,

jfUf-f: Ii1:''- l,, , ., : ü,!, Hü,, .u.,:i:,1: -i.'',; .ff j i 1, M1 - - b ' ji'.3' -V ,S V, u... k ül Kiji

' tT rI -r !.,,;- ; i , - v-Wäl

m pffan.'-rpax-w mm Materialien für 1 !S?ÄSf 1 S?eiste

; '!''.' 'ifä'.ft-

f..,: - s.1 alt T ' " : 1 ? ! m

i ; ,,,,,!,!,, :niü , 1 'i:. h 'i :. i 'i : ii hü iii. , !, !- i m : . 'ii iriiiiu; i . : ih rn !!,!!,,,! ,,"!,,

4 M:f irff

i u.nn rt 7-t 1 ssi n ?! üj

- I. - fJ V U ii; :;:Vv:t If 'Säi' , , !!'" "4 SiiMM fi g: i S Ül titttt ! f.

a o ä v sn ki - rti s mmm. mm m:

J WUy illUiiiUI f. ff ' 1

il 'Si'f'ii'

';Äi:

UEHMFW

'hl"'"1 i m,i f:!.iM;t::i.;xi!!!! iaiÖ S'iirli-. :'!:;

'WW

"f t' tPi 's p 1 1 1 ii'"i V M. iim iMüi llii'liilfc'sii'-siii:! '.'-''ii'it ni!siilä';!f,:'!: Iwl 'ä'l im ii l sA m, i'fS: : iiüi.K; irrn i 4 t .iil,;f!rlii,s litiifc SliiSii