Indiana Tribüne, Volume 16, Number 76, Indianapolis, Marion County, 4 December 1892 — Page 10

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Sonntags-Planderei.

Wenn immer eine Wahl vorbei ist, dann stellt sich stets ein merkwürdig starkes ossizielles Moralilätsbcsttcben ein. Vor der Wahl da läßt man meist die Vinge gehen, wie fit tbtn gehen, nach der Wühl holt mm den Heiligenschein aus dem Schranke, woselbst er gut und forgfättig für künftigen Sc brauch verpackt lag und setzt ihn, auf's Haupt. Zö ist eine alte Geschichte,' doch bleibt sie ewig neu. aber das Herz bricht Keinem dabei entzwei. Man, muß sich nur darüber wundern, daß sich die Leute einen Augenblick dabei aushalte .uns daß die Zeitungen eö noch immer für angebracht hatten, je nach' ihrer .Stellung den eigenen Heiligenschein Man! zu putzen, der den der Andein zu beschmutzen Unsere Offiziellen" befinden sich eben jetzt wieder in einem solchen Stadium der Tug.nd- und Moral-? nwandlung. ' Ich sehe mir die isefchichte stillfMeigend anr und denke mir mein Theil babei Selbstverständlich zweisie ich nicht an der Zugendliebe unsererYjsiziclZsn, speziell nicht an der unserer. Pdltzei. Wer könnte auch! Spielhauscr und. andere Häustr smd dem Pottzlflen ein Exäuel. Unter dem blauen Rocke mit der wattirten Brust schlägt ein Herz daH für die Tugend glüht und der höheren Moral Opfer bietet. Audere Motive können doch wahrhaftig nicht vorhanden sein, wenn hie Polizei jeht auf einmal ölazzien gegen Spielhäuser mit .einem Eifer unternimmt,' der einer schlechteren, Sache würdig wäre. Run sind Spielhäuser allerdings keine Bethauser, und ich habe k-ine Veranlassung ihrer Verfolgung , halber eine Thräne zu vergießen Aber die Sa!;; hat einen gar zu komischen Hintergrnnd. ; Die Besitzer, def Spielhaustt und die edle Zunft jtt (sqmblerd sollen nämlich für eine Parte! das artige Sümmchen von $9000 gegen das Versprechen aufgebracht haben, daß man sie in Ruhe lassen werde. Obs wahr ist? Man sagt eben so. Wer sagt so ? Nun, eben die Andern. Und die Hetzen jetzt, wie die ungezogenen Knabfn, wenn si?.zwei Köter sehen, die sich ineinander verbissen haben. Und sie Hetzen im Namen der öffentlichen Morat, welche immer da die meisten Verehr'er sindet, wo die geheime Unmoral am stärksten ist. DaS muß natürlich so sein denn les extremes ss touchent die MegenfaHe berühren sich. So eine Hetze kann man aber nicht n berücksichtigt lassen: Während deshalb die Einen boshaft kichernd in das Horn der öffentlichen Moral blasen, ziehen die Andern' mit dem ganzen Ernste sittlicher Entrüstung (diesen Satz muß Boppe kopiren) den Sabul gegen die geheime Unmoral, jedenfalls aber denkend : Wartet nur, wenn einmal ein Rollentausch kommt, dann machen wir's gerade wie ihr. Im Uebrigen sind wir so schlau, wie ihr. Und um diese Schlauheit zu beweisen,, wußte man es so einzurichten, daß man den Panzer umschnallte und mit gezücktem Schwert und Trompetengeschmettcr vor den Augen deS tugendhaften Pub!. , likumß -die,',,,Gambser5 Mersiel und - zu ' Kriegsgefangenen rnMe sie llber nach - S'föffi SV-''Ä" " j ' J!,1"' ' '"! :tj. et ttijl ach Indianerart , an den Warterphahl band, sondern mit einem ganz kleinen Aderlasse, und ohne bt f 0 ri 'f !Jl..? fei ? i ? ? -I f sen ließ. ',Mrn'hler lieben das Rttvsen qbee nur,, wenn sie selber eS U sprM. . Äcrupst zu werden, behagt ihnen nicht; anderen Leuten übrigens u ch m ch tl l . ; ;!; i .. , Nun wäre daö alles recht hübsch ge.Wesen, unh daS öffentliche Gewissen, fcaMnintef ea Kautschukartlges an sich Hais hatte sich eteictchl dabei beru-tg-f tttttiut f ; tinrJe tjfe., Zeitu n g einen Anfall von " Moraldeliri um beI ' , 1 ..i. V '" :!" " -: i so hrrnett Mrifrl ajt4?Msß'.1f?lik Wehegeheul über die Nachsichtigkeit des Hllmachtigen'im Polizuguicht auSge'stoßen hätte Donnerwetter ! sagte der Kadi, wenn' ihr mist) zum Sünden.baik maÄen wollt, dann streik ich, dann '.iV'::i"V ' ,"'?1S ' " ;';5rS'"S:;-'". L-i v,.v,-. ,,4':,- 'V-'p.: ! thu' ich nicht mehr mit, dann werd' ich tuaendhaft im vollen Ernste und werde rpie ein Rachegeist mit meinen Donner feilen richterlicher Urtheile dreinfahren. ffiä .fewsssa Nachdem der Gewaltige in dieser Weise' seinem !, Zorne iuft, gemacht hatte,' da verwandelte sich die sittliche Entrüstung' in , dem Sanktum jener Zeitung in einen moralischen Kakenjammer, und Allah und allen seinen Heiligen gegenüber legte , man sich das Eeludde ,,des Lchwe,gens auf,' damit man keine weitere Dummheit mache. So steht -jetzt die Sache.' 'Der öf fenttichen Moral aber wird, man woh einige Konzessionen machen müssen, vor , i . ,. er " 1 v , 's ' 1 l . ' 1 1. t ?i ... a ': Allem cic oes :niqifrroia)cniancne. Vielleicht machen die ..Gambier" eine , , (Zrholurgsreise. nach Florida, um spä , ter frisch gestärkt zurückzukommen. Bis dahin wird dann Pues vergessen sein i' rznd der, Heiligenschein' wieder ' woh herpackt im Schr'anke'Uegeg.

Neve? dettMslztrkönks

An ber neüistenAMmer dkrGeSens s - " " r . . . mit xlauUrt W. Woldbaum Mtt MttT- Jnden sikbzkgerJahren, als Berll WMerMkg Folgendes :Johsnn Strauß uf einmal eine MlMonenstadturde, spricht n'cht vul ron sich und er ergeht n SÄ WoZWZgsnoth, ,. sich auch nicht gern inprsblemhaktenAll Zöge Kai,erMlhelm, wie es so schwer gemelttheiten; wenn er etwaS beweisen halte, ne Wohnung zu bekommen, na will, so seht er sich an daS Alsoier; . lM?uich wenn em Hausvater wenig verlSöt sich auf die LMiker hitl eld und viele Kmder hatte; die Hauszwischen sagt er auch wsßl ein treffendes vesiher wären sehr grob, wüßten gar Wörtlein. wie das llnr em Genie zu . lcht, waSkk fordern sollten, und seien . " . .aJ. ;- AMAAik; TljiLIt frf ff Jr: .

fern; miiö ix imm UMS einfallen. Er ist kein Äntuos im Klnv!crsp:cl. aber seine eigene Musik spielt Niemand so wie ft: 2 hfrtsiiH ttrA tftltmnrx'h fft mtt er, so tcmpera,ttcnwoll, so nervös, so km rechten Takte schlingend, wieaeud, stur. mrnd und sich vcrschilttgezch, dabei, doch , . s ' .' - f . iiti iirnuiut ui i i jrbt ' m tm 'atttt von Jayren, abervie ncuiir erhält ihn jnttg, senrig, quecksilbern, be weglich. Was er km Lause der Zelten mit den Vüchein" so nennt die Texte sur Ersabrnngen gemacht hat. lchlimme mehr als gme, wie er. am Har monium sitzend, die rechten Aktschlüsse und Abgänge äusgesonnen, die er den .rr a M ... r m- ; v " 1 . den, ein TüMchen opsern wogen ;ie . mm m m,t 0 der die Wir ' ijorriu xjü irno er raiv zornig erregr, ' rfri'frfi- htf S-inirrr I,kn rnflnä durch das dichte Kopfhaar, auf dem Ge , . . 0 " sichte jpiclen die ettsgfgciiZeseYten ;tim tnniiru thr hetetf& mri .Aus der Bühne muß immer etwas ' vosaehen,,das ist die Hauptsache ruft frbnrni mulnUH S man- tifmmm :U. ,y r.... . daraus, daß er in der VeniachlässiKung ! dieses Gebotes d''eHauvtsünde der Lidret ti sten erblickt. Daneben ist es auch eine seiner beftäudigen Klagen, daß es so wenige voikvlhümliche Operettentette gibt. Immer König und Hofstaat, aber so selten Volk und Vplkslehen! Das .hat ihm den Simplicius" ,, lviÜkonlmeN gs macht, daß sich die 'populären Jnsiinhe einer groben, abenteuerlichen Krlegszeit in dem Stosse zu musikalischer Verwerthnncz darboten, obwohl Jt sich der qe wattigen - Schwierigkeiten durchaus öe wußtlvar. , Maw sollte meinen, wenn man die. Jugend in den Ballsalen nach Strauß'scheu Walzern bis zur athem losen Er, schopfuug dahknwirbeln sieht, oder weqn man im Theater den stttrmischcn Beifall vernimmt, der eine Operette von Johann Strauß begleitet, daß diese Melodien im ersten siegrekchett Anlaufe die Runde mn die Welt gemacht haben müssen. Sie wollten ja nichts, als die Menschen be leben und erfreuen, sie erhoben keinen ndern AitZprnch, als die Geselligkeit zu beflügeln und träge Stimmungen wohl thuend aufzurütteln. Aber nichsimiuef war ihnen der Weg leicht gemacht. . Der Walzer pn der schönen, blauen Do nau, dieses klafsische Muster des Wiener WalzerS, siel ab, als er zum ersten Male ven dem Componisien selbst dirigirt, in Wien gespielt wurde. Und Johann Etrauk; war darüber nickt einmal sedr unglücklich. Er saake lu seinem Bruder: ist mir nicht sehr leid um diesen Zalzer x schade nur um die Coda, aus die ,ch so groize und liebevolle Muhe verendet habe. Doch der in Wien abge, lehnte Walzer fast , möchte man das nemo propdetä in patna ernten kam j nacy Zvertin, rouoon, 'aris, uns vort weckte er so gewaltige Ekürme kegeisicrten Aeisalles, dafc man dah'eiin ausmerk sam vzurde. Als Skraug ihn nach eini gen Wochen wiederum dirigirte, wollte der Applaus nicht enden. So haben euch Walzer., nicht blos Vüchtr,. ihre. Schicksale. Und zn welchem Goldstrome für den Componisien wie für den Verleg ger wurde diese schöne, blaue Donau" ! Es geht die Sage, die möglicher Weise einen starken wirklichen Kern '.m schließt, da dieses einzigen Walzers Segen Beiden, dem ! Componisien und dem erleaer, Hauzer gebaut habe. t'm.f " r' . 'i, lne aimtkJ.e liayruna machte o r' . . m . hiin rranrz nm ccm aizer Georgen blattet. Es war der Ball des Jour, nalisten-und Schriststellerverelues Con . " ,-rtii.s-. CiftfiA4 v.

viviu jMvms vviiuuf( . vi-v 11 77 -7 - r " " - r i - - : r Wien weilte.' hatte für denselben einen lpiengtcn den Abhang hinauf und so hi.N Walzer Abendblätter" komxonirt und an die Batterie, daß ihre Rosse die dam. leitete xersönlichdaS Orchester. Johann , pfeuden Mündungen der Geschütze beStrauß hatte Zur den nämlichen Ball die. schnüffelten. Der Artiaerze.Hauxtmann .Morgenblatter" gebracht. Die beiden war wüthend, der HnfarenkOberlieute: Walze? 1 brausten durch den mächtigen , ant aber grüßte freundlich und rief ihm Saal; der Ossenbach'sche blieb Sieger. ' mit, boshaftem Lächeln, zu: .Ich , hab' Jrhann Strauß kam in Thränen g'ba. , nichts gespürt, Hexr Hauptmann Dadet von dem Balle heim und weinte die nk schivenkte er herum und ritt mit seiner 1 l ..... : .r . t. :. t - r . vr . rr , ,,!

ganze Nacht. Der Wiener war in Wien dem Pariser unterlegen; auch die u,ig, heure Popnlaritndes Namens Strauß, von ibater und Bruder her, hatte an die sem Schicksal nichts wenden können Aber siehe da l nach etlichen Wochen wa, ren Offenbachs .Abendblatter- verschol len, die .Morgenblätter" über wurden von allen Leierkasten gespielt t, sie hatten schließlich doch den Sieg behauptet. Die Geschichte der Fledermaus" tegmnt mtt dem gleichen Kopltel ; auch diese wunder bare Operette, an der ein hervorragender wiener Musikkritiker mit Recht etwas von dem Mozart'schen .Genius erkannt und gepriesen hat, mußte sich in der Heimalh zuerst ein? beschämende Ablehnung gefal sen lassen? sie kam zu Hause erst zur Geltung, nachdem.sie in Berlin die Gei ster im Sturme erobert hatte. Wieselt sam sich solche Neminiscenzen anhören, wenn man vor kurzer Zeit sich erinnert, stuf -Theaterzetteln gelesen , zu , haben: ! Berl)uudertste Ausführung deS .Luftiger Krieg" Dreihundertfte Aufführnng der .FledermLus" Zweibundertstf Aufführung des .Zigeunerbaron", Zu früh. (Im Salon befindet sich ein Papagei, der beim Eintritt eines Besuchers ausruft: .Jawohl, ' sehr schlecht.") Besucher: Gnädige Frau, darf ich fragen, roaS der Vogel damit meint?" Darre: .Das will ich Ihnen erklären. Die Meisten, welche mich in dieser Jahreszeit besuchen, pflegen die Unterhaltung mit den Worten einzulei reu : .Cs i't heute sehr schlechte Wet ier." Der Kürze halber habe ich meinen Papagei zur Antwort abgerichtet welche bei Ihnen verfrüht war." '

!nser Fritz" auf QshnusSs j' ' . 'such UQ:

VW1'- wwyw.r: uo nvrxaml vuj. xmn iq) nnv Ivüvle, was ca ran ist, sagte der alteIKais. Deie. damalige Kronprinz eber sagte nichts, . orr. ix. ...-fi f l indern zog einen Dlechten bürgerlichen 0n nd ging hin, las roo eine Woh. jNA - ausgeZchnebm war,, ging hinein I i. f..-- alt kis , itfi.1- Jji' : yr , j ASt-t 11 itT .V- . " f.SMM Lrt (i. -! r 9 mcht alle Ta gehört und sieht, Zuletzt lam er 1 1 eine Sohnung ju edc . perErde. Da stand ein dicker , Rentner, Mit feistem Bauchlem und rothem Ge. M-.dem sah man's an, dager kein, HZkrm zu schieben atte, und sein Ge iM hatte, ersuch mcht vom trockenen' 1 5Hnfcinm : 7kss.4vi ß. rn , ' t r .V '. . . , uno "oen m eranokrug. ; , r Ö;-, ; . v-'v,' barsch, XOWl & Nicht fO Met ausgeben ,ss... t-;.I. ßL -.!li WUUl, U Jlt UiUld UiljUS sehen!" -'r-s .Nun. nun, man kann's ia mal xrobirrn. Mißtrauisch wachte! der' Yr V?$Y 9.t?V$Wr 'm,chtKuttalMch.tspej,M send Thaler tollen? Keinen Pfenma :j-;.v!irji- ;4.2 r - ort.ci. ;a Iweniger k Wenn's Ihnen Nicht gut genug y fu.cii ; BUÖ NUr (lif Zimmer? Wo soll ich denn da mit meien sechs Kindern unterkommen? -iWa was? auch noch Kinder und gleich in halbes Dutzend auf einmal? Das ist ja unoerschönik von Ihnen, gleich hinaus aus meinem Haus ! ? , Aber, lieber Wiann ! hinaus, sage ich, oder ich' rufe die Polizei, da draußen steht ein Posten!- Na, na, nur ein Vischen gemach." Was, gemach! So, er will nicht glerch? Schutzmann, kommen Sie mal herein und vet hasten Sie mir diesen Menschenda wegenHausfriedensöruchS !" Der Schutzmann kommt herein, guckt d.n zu Verhaftenden an, legt die Hand an den Helm uns stottert: .Königliche Roheit!- - . v. . Jetzt sperrte der Rentner Mund und Äugen auf, starrte den Fremden an und mentte. in die Erde versinken zu müssen ; tast hätte ihn der Schlag gerührt. Er konnte nicht einmas eine Entschuldigung stammeln und brachte kaum seine Mütze herunter, die er noch immer auf dem Kopfe hatte. Der Kronprinz aber lächelte ihn spöttisch au und dachte: Du wirst künstig auch höflicher gegen Deine: Miether fein" ging nach Hause und' erzählte seinem Sßatn, dem Kaiser, was er erlebt hatte. . ,". " ,. .' - . . ,7 - ' 1. 1 .!' W "M Sif": w ,.i l seltsames Wravourflü vsm Mattöverfelde. ,,, ; issen unaarischc Blätter iu erzählen. Von dem neuen Corpöbefehlhaber in crmannsiadt. Anton , von ' Szpstenay, hicü es. derselbe sei. , ödaleich 'erünter seinen Truppen musterhafte Mannszncht zu hatten veruehe, doch einem gelungenen, Scherze nicht abhold. Auf einem'der letzten Dioinonsinanöver welche der t?e, nannte befehligte, soll eine Batterie sich nugzstrast emen derben Spaß'erlaubt ha? bcn , , 1 'Im Lause deö Gefechtes wurde diese Vaiterie, ivelche Hauptmann W. besehlizte, von einer seindlichen Husaren-Es kabron unter Führung, eines Oberlieute, nants, Grafen P. K., angegriffen und so .bedrängt, daß. sie sich zurückziehen mußte. ÄlS die Batterie in voller Carf iiere eine nahegelegene Anhöhe genom !men hatte, erging ver, Beseht: Protzt I : t m Alr.i'rr..' :: .. - . f 'M. . err v?ucy ' uno im i.aa,z!en int t.i- -er ..1-.. Cf.t.r. j- ...j. r uigeiioiiac cicjhcjc aic vzmiuuz uuu, 1 schon ein mörderisches Feuer auf die nach drängende Relterek. Die Husaren liegen ' tick aber durchaus nickt beirren, sondern Gruppe in rne sruoere reuung zurucr. . Das Gefecht nahkn2 seinen1, eiteren i cr.au j uno aisoaio Q9 ic9 oie loaiuut wieder angegriffen, und abermals von der Husaren-Eskadron des Grafen K. P. ! Hauptmann W. faßte nun den Ent schlug seinem Gegner eine Wiederholung des früheren Spiels gründlich zu verleib den. "Abseits vom Standorte derBatte, rie lag ein Kartoffelacker. ' Plötzlich hieß es: .Mit Erdäpfeln laden !1 ,Die Munitionstrager schleppten unter' lautem Halloh Kartoffeln an die Schießplätze. Als die Husaren auf etuza LW Schritte herangekommen waren, gab die ganze Batterie Feuer. Die Wirkung war eine äußerst .drastische" ; die Pferde scheuten und bäumten sich, die Husaren fluchten und wischten sich die zu Brei zerstobenen Erdäpfel auj dem Gesichte; die ganze Eskadron, die soeben wie , eine Mauer angeritten , war, kam auS Rand und Band. ! Hauptmann W. aber rief dem Neitersührer zu: .DaS haben Sie aber doch gespürt, Herr Oberlieutenant ? Die Sache wurde alsbald vor den Dioi sionar.Szvetenav gebracht; dieser aber brach darüber in lautes Gelachte? auund die tragikomische Geschichte hatte keine weiteren Folgen, Von dem im vorigen Jabre verstorbenen Berliner Professor Christi-, oni erzählt man sich folgende charakteri: stische Anekdote. Ein blutjunges Fuchslein, dem der Genuß der neuen Freiheit keine Zeit zum Besuch der Colleqien übrig gelassen, kam am Schluß deS Semesters, zu Professor Christiani um über ein &e( demselben nicht gehörtes Colleg den vor, lürütSmaiiaen Vermerk inS Anmelde.

ilifSKs1! ' em u es(or bestach i t c: ,;!ri st c,h b e ir " j ii iten:.' M an n"r:nb benieAte daß er ihn noch ar , : . : f." t ... V .' .'i '':"' mn'f. MHrrn. oexPonezunF gezeym . yatte. Bruder Mtudio.errothete. uM erwiderte siockend, indem er auf die oberste Reihe des terrasseNförmkgFSujsteigenden A:ditonums zeigte: Jch Habe immer dort ganz oben gesesseil. Christiani zeichnete lächelnd seinen Namen , in das Tcstirbuch und sagte indem er das letztere fest in der Hand behielt : Jch rnuß Ihnen ein Gcsazichte ans meinen Studienjahren erzählen Pamals. schrieben die ' Prosesjoren auch noch PrKdicate über den Fleiß der , Hörer am Schluß des, Semesters in das Testirbuch. , Da kanr ich einmal zu einem meiner Lehxer, der mir sieißkg einzeichnete, an das Wort aber einen lan gen strich machte, einen Strich dex über, die ganze Seite des Heftes Airig und mit einem langen Schwanz eine entsernte Achnljchkeit hatte. .Mir . siel dies auf und rck fragte, was es zu.bedeuten habe., Lakouisch antwortete mein Lehrer Flei Kig gelchwänzt! ' So bitte, hier ist Ihr Heft.", Der also gewaßregelte Student gehörte im xächsten ' Sernestef zu den fleißigsten Zuhören , deS oviake Profettsrs. -K G ra ö fchr ist f ur -'ti ne n B a e ' chu s fre und. . ' Wie oft bu warst lllulninirt. -Man wird's auf diesem Gräbstcin lesen; Q Wandrer! Der hier unten ruht, Der i st ein heller opgewesen -; :5 i n:it) er schluckte r Schnurr art. : ,Cin eigenthümlicher. Zufall der , Bühnenkünstlern zur Warnung diemrr kann, widerfuhr kürzlich der der,Aufsuh' rung der Posse Zkobert und Bertram im Königl. Theater zu Kassel dem Dar ; steller des Gefängnißwärters Strambach, yerrn Schulz. Der für dre Neue ange klebte kurze militärische Schnurrbart löste sich gleich nach dem Auftreten des- DarftellerS ,rm ersten Akte i los und geriet h dem Künstler beim Sprechen und Ein athmen in den Mund und sofort . biL in die , Luftröhre .Der Darsteller konnte keine Lust mehr bekommen, taumelte, daö Publikum gerieth in großem Aufregung und der Porhanz siel schnelle Auf der Bühne war !man - Inzwischen ' schnell mit Wasser zu Hilfe geeilt, 'Niemand jedoch konnte die Ursache des Unfalls errathen vielmehr' glaubte man zuerst an einen Schlaganfall,' bis der Künstler mittelst eines Glases Wasser mit gewaltiger An? strengung den Gegenstand . hinunterge schluckt hatte und nun erschöpft die Her beigeeilten über , den Unfall ausklaren konnte. Er erholte, sich, bald und kannte weiterspielen, worauf das Stück wieder von vorne ansing. "...,'J '" '' : Katar:!) kann nicbt kurirt werden durch locale Applicationen, da sie den II. 4.'. ' 4- 4 j u. . A. c , ss ig. ocr 5raniijeii uiaji ctretucii iüh iS, ' '"" i "'"jv, t ' t i. i nen. aiarry r lerne Diur- ooer onstitutionKrankheit, und um sie zu hei len, mußt Ihr mnemche Heilmittel nehmen. Hall's Katarrh-Kur wird eingenommen und wirkt direkt auf da-? Blut und die schleimige Oberfläche Hall's Katarrh-Kur ist keine Quacksal ber Medizin. 'Sie wurde seit Jahren vzn einem der besten Aerzte djeseS Landeö verordnet und ist ein regelmäßiges Recept.- Sie-besieht aus den besten bekannten Tonica, verbunden mir den besten Blut'reinigungsmitteln, die &i rcct auf die Schleimoberslache wirken. Die vollkommene Verbindung der zwei Bcstartbcile ist es, was solch wunder '.iolle Resultate bei der Heilung von Katarrb hervorbringt. Laßt, Euch Zeugnisse umsonst schicken. ff. 3. C5f h e.n 1 1) & i o., Eigcnth t Toledo, O. r Verkauft von Apothekern, Preis 75 C. , 'n.i' , 1 im j ' 1 . . Nacl) C hicago ' , ., via ' ' "' ?)! on o n V a h n. Die Speise. WaggonAnie . 5? 00 für die Hinfakrt. 1 $G.00 für die Rundfahrt. 7- Top o.,s vteue Vier, tst bei der C.i HabZch Bottltng Co., Telephon No 221, ü hahen ; - ! v -v l .,.. ,',,, ,,,.,., :e-,;S!. ':;!:'. 1i!i.::s''' '' "": i ,:'; ;;;?' , - i , Ms t'-fJt !l i, H lUnttnimr l" ! ! ' ;W'iVVM'Vlf Ecke Virginia Aoenu? und Coburn . ftcuc Wirtbschntt. ' :'': ,;,'!:' ' ' ' : Tie besten Getränke und Cigarren. 1 Da? Publikum 151 sreundlickit ekMelädk Feine ;-! -'('j.: ",- und 9f ö WNWWSÄA Haus- und Familicngc'bräuH wmmmm ' "!ri:!;!S!!S:i!i.4:.,!-:.i;..M?!; !,:" " . ' T " ' ".. v ' KMWWWiWM 200 CS SSdfMaalrn Strcf:. : Neue WirthschW GuteS Bier. Zmportirte und hiesige Weine. Jcine Cigarren usw.DM Hermann Hunz in g eH 192 Nord Mississippi StraheW nahe der Jndiana L,ocnue. ' "islfei r&sfefe v- hfüm, 02 Vst wastington Str. wird allen Freunden " eines guten TropfenS und Kennern einer feinen Cigarre bestens empfohlen. EottUeb Leukhardt, Eigenthümer.

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