Indiana Tribüne, Volume 16, Number 75, Indianapolis, Marion County, 3 December 1892 — Page 3

f) ropfen DAVnÄWmMd Hamburger Tropfen '" . -gegen - Bltttkrankheiten, Unverdaulichkeit, - Magenleiden, Leberleiden, Kopfw eh, Uebelkeit, HySpepffe, Schwindel, As" dnbanRngSbefchverdkn, Nagen- und Nlerenbeschverden, " - Bittose NnfaSe.' z, -j&eaj g,kza, di 1 Leid des Seibliche SeschlechtJ. ' Ußreitlz.baS beste Mittel. Pnij, 50 FentK ederFünf Flaschen $2,00; tn alle? Avotbek.'a zu iaben. FS? 85.00 werden zwölf Flaschen kestenfret versandt, - tuL ckasli s a. vocEixa es zs. s. ÄjÄÄRc? uso unauspi Tk dfictt B8, ttlttn S!sneZK!tVtenrhrzVeUe fmsik Ische, deraltete uud selbst anschl .end snhetH g&C von Geschlecht Ks:KeUe ßchn nd dauernd zu Seile; ferrer, genaue ÄsZNZruaz tUt SKann UJtit k VelWhkeit Qlft I Hinwiisse tttfelb nv Heilung, rtji da ge die jene Buch: 2 Settungs, Nkn". 25. ilffaze, 330 Seite, U W Khneichen VLdern. 13 tu deutscher ?xrache gez'N S! senduuz ton 35 Cents kn Pksimarkk, In iara sbedrckte Umschlsz ehl tapaCt, frei fault. AdreZstre: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, U Clinton Hace, New York, N. T. 1 1 1 i' . wTerfifettanfiÄnteT" ttt au, iu oaöea tu tiaton, Ad btt . 0. tfranöt G., io OK Wsidwalsn ätraüc. ' mxLmi T Ich fiel für lleS o rthur Jordan fabrizirt, S esnrrahi und habe tintxs arsfetn Bsrrak. fco dake mt&ti 'ch auf Söehnc m fyl ttnhtapvtlUaJtWtit: .biSWPfu'ib auf einmal xrrMr. 1 iiijm Pwk Kl fftmsal LSH per Str. a bis 9Qa. ian ui tinrnal fit ftr (Str. 30ö i V zg?Mdnz SPc. v 'MLZTSeyptzzm S4S. -TO Zreiberl haben,. ke! Recht on tiefen Preisn közAzehrn Ader Ssntrakre zu mach. Offiee Äo.Z2 TüdDelawareTtrsße A. CAYLÖR. Der. Staatw und Königlich Velzlsche - "Pösktzamdker. " -Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen i'.' '' und 1 Antwerpen m. 1 tl - ' und New A?r5 I oltaoezp v ia . . I km,?, i'Äe ?anttZ. ifinisr tleret Vtnte ftnl alle nexeftfr fttttuftia und eafc;i den T:cderd?lk uns löeauernüifeit nd SckueLik fen bei dejssder vteirtzen Preki. :üüm Ml: International Nav. Co, C e neral2f gen tur. G:ers!,AgenteK. New Jerk undPhiladel. hia cti; Frenzet Brss.. Alex, Metz g er. JndlsnJvoliZ. a& emvsiehlt sich zurAusführuNZ van Vestellungen ' auf ' FZ ascheubk rr aut der - Home Vmviug Co. f " Alle Sorten fremde und einheimischr Weine und LiguZre in bester Qualität. ' im "' 01 Süd TeZaware Straße. elevde V. FrlizSernhart'ö MvtitMlLft ' ' Ro. 76 Süd Delaware Straße. - " - Pool.,nnd Billard-Tische .,. Guter Ä,unch jeden Vormittag und Nachmittag ,adlreiche efuck lüdet tlz j frttx Ilernliiirt , .chZseMiÄZy. ' 1877 Itz2. jDJX tl 9 r cmzlg . " 5s 1 fcJ1 -i 4 CdltC0 v5y. Wkcizer Tafel, Olden TiAe Nle, i ' Bock. undLager-V:??. -ip.llLLL'SIZttULkZUI Sp.zieU gebraut zum Fsssn-Äerlaus sü, 'r intwi'wrrrjnvn v JACOB JlET(ibK 'iAh, hb seit 15 Jahren 'den ersten Man all Liere un hiesizen,,Äartt ,ein.'.enomcn uni werd! ibn arch sm'nbin behaurtcn. . M'. V ' Xin 407 iNt EtschaMokZl '. ... . : so a 2 Oft Maryland Str ,nden PttMpt ,b?HrgtM

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Drei alte Jungfern

Novelle vs D e t l e f S t e r n. (Fortsetzung und Schluß.) Früttmn Bctry erstaunte mt über ihre Leistungsfähigkeit, freute sih der Anerkennung und bestrebte sich immer mehr, diefelbe ii verdienen. Dabei wurde sie täglich frischer und blühender, ihre durchsichtige Magerkeit machte einer fchZnen Fülle Plutz, die scharfen Linien im Gesicht verschwanden wie durch Zau ber ja ie vergaß ganz, daß sie öZeroen üatte, und der Leidens ;ug um den Mund wich einem freundlichen Lächeln der Vesriedkgung. 03 gab Leute, welche kehzupteten, sie habe als zwanzigiährige Eckonbeit kau in besser utfltft'$ni und welche sich zuraunten, daß nun am End doch noch aus den Beiden ein Paar werde. Als ber Frühling in' Land kam, fand Tina HegemattUS Hochzeit mit Kurt Friedrichs statt. Um kein Aufsehen zu erregen, hatte man auch Dr. Neichhardt eingeladen, dieser aber hatte grade in jenen Tagen eine kleine Reise vor und verabschiedete sich ' mit einer förmlichen EntHuldignngsvisite im kommekzienrathlichen Hause. Als 'er anch Klara Lebewohl sägte und um Grüße und Vestelluna.en für ihren Bruder bat, den ex in der Residenz aufsuchen werde, fragte sie : Und für Emma soll ich Ihnen keine mitgeben? Gewiß, auch für Emma," sagte er ctwas verlegen. .Es versteht sich, dag ich mich als Vormund nach meiner Mündel umsehe. ! Klara lächelte. War die, Saat, dU sie aesät hatte, schon reif? Eine Woche später brachte der Postbote eju ganzes Packet mit Briefen und Zci? tungeu. Oben auf lag ein Brief mit Emma's Handschrift. Diesen öffnete Klara zuerst. .Liebe, beste, einzige Tante ftfaral ,o begann er. 3ch bin glücklich, so glücklich, wie ich es gar nicht verdient Kabe, und dies Glück danke ich Dir. Rekchhardt sagt. Du habest ihn an mich gewiesen, Du habest ihn zuerst darauf aufmerksam gemacht, daß ich armes, un bedeutendes Ding eine kleine prächtige Frau für ihn abgeben werde, uns daraus hin seien ihm die Augen aufgegangen L . . . Tv T rt . f( c uno er ct l.eyl ganz meiner ÄNstcyk UN wenn ich wolle, dann könnten wir gleich Heimchen. Ach, wenn ich auch manchmal träumte, es könne m serner. zerner Zett einmal etwas werden dag es so bald . i ..i-v. ....t- ix. iZ-i. ivuimcu loutwc, uij tuj i iuc, iuc w warten! Klara ließ die Sand mit dem Briefe sinken. Auf'S Neue zog ein leises Schmerzgefichl durch ihre ee!e - jetzt L. - L L k L . -- u .1 u ... Ms U k . I naiic iic uc ULiiix uciinicu. .iuci ic j. j ,7 ' . ' iht. f .4tjif Y,i ia 'T' - T i T 0 wour. nz ne e ,ur rrnzr uns ualurne-, wuu, .uu ,m myi im i.uiui8l. mag erkannt ,le mutzte Nun ihr eigene Glück im Glucke dieser beiden ihr so lielfTO(,,M,, R,iVi.f !i,Aw .. - - . Wmm z Mdenmchen. . " x - i, i. - I Sie las den Bne M Ende. Er entHielt auer wiederholten Versicherungen .. " - j von vem arouen )ttme oer qreloerrn . . : . - m, - i noch hle Äemerkung, daß Emma ihre - .- . . i ' ..ji, uv vtww vs vtvm Stelle nicht sogleich verlassenönne, da. sie aber, sobald eine VertrekeM zur ste gefunden sei, in Tante Klara'S Arme eilen und mit ihr alles für die Hochzeit besprechen . werdet welche Neichhardt so schnell wie moälick wünlcke Nlebri genS so'',schlvverÄrikswkch!'Du l h&h mit Ihm ffifcfi: reden können, denn ! t-t ,' ? !':- ' ' - i er behauptet, kernen Tag langer bleiben zu können, und folgt vielleicht meir.em Vriese auf dem Fuße." ES dauerte eine Weile, ehe'Klara nach oem Lesen dieses Briefes soweit ruhiq aeworden war- um w der Oefrnnnfl der übrigen Briefschaslen zu schreiten. Sie . 1 o I r . 1 ' ' 1 ' . ' ' . I lieg dieselben mechanisch durch die zZlnger fft. fc..JC l'. oastia ritt sie es auf. Ter Redacteur des Blattes zeigte ihr an. daß die von ihr ingefandte Novelle Veifatt gesunden habe und. gedruckt wervenwuroe. In demselven. VnaMblkck ossnete sich die Hausthür, eillae Schnkte, kam'en die - , , ' . tT , tt ' r c. r c Treppe hinauf und - Neichhardt stand vor ihr. Fle habe Emma's Brief erhalten? C(,ir ttt,, nun fifhf i'iM ht h.inn ...... ... ... fitiiji i Und sind Sie zufrieden mit mir? Die war zu bewegt, um sogl dorten, zu können. Endsl lkize: Ganz zufrieden, wenn Sie mein Freund bleiben." .Für alle Zeiten!" rief er und küßte ihie Hände. Dann reichte sie ihm den Brief aus Leipzig und sagte im Tone glückliche I y(T . . ? f m . ' VewiLykir; .Auch ich habe meine? StrebenS tl gefunden fetzt weiter auf der Bahn, die uch mir austhat r In der kleinen Stadt erregte die bald kund werdende V?rlobung Neichhardts mit ut.,,11 aulzen unerhörtes Ausjeyen, r!,sk,',k,n tÄ; ickkeit ' nedat' knilenwir die tuimi yv, um to mehr, als ötiemand sten au eine, solche Möal hatte.,, Am niedergeschlagensten frnrn Büiaermeitteiln, die ihre letzte Hoffnung sür die Versorgung ihrer Töch ter begrub. Herr-Mathias nahm die Nachricht mit bester Laune auf: er hatte es längst kingzfehen, das; eine ältere besser sur ihnpaue. ' ; Fräulein Weber fand burch dieses Er eigniß eine Gelegenheit, aus kurze Zeit nach P.' zurückiu'kehien, denn Klara hatte ihr geschrieben, da Neichhardt nicht abgeneigt sei. ihr gut gelegenes Haüs zu . . r-' . .rt . r, ...c n. ... rausen. vic irar in oer,, anssaurnojlcn Verkleidung auf und hätte schon , durch ihre äußere Erscheinung allein alle Zuntm. h ä Ari .;H' Tr AfAt 1 geil 111 jciuryuiiij gc,ei. jüp 1 "4 uch "och in Begleitung, eine? jugendli. kken mZnnlickkn ScbützlinaS erschien, in welchem sie ein großes Masertalent ent deckt zu haben glaubte,, und den sie nach' der Residenz zu einem großen Maler in die Schule bringen wollte, um zugleich für ihn Stipendien und Freitische zu er. betteln, das brachte die Kleinstädter v?ZlendZ aus dem HauSchen. j&xnuxtm Charlotte indeß sah auf ale die kleinen Seelen mit souveräner Verachtung her ab Sie machte den Kauontract wit dem Doktor fertig, kündigte ihrem Miether und fuhr dann mit ihrem SchZtzlmg davon, in dem erbebenden Giluhl. wie, der ein Objeki gefunden zu habentt'tt ,.e.. n . rä (Äufeirrtr nn,r,n rotlchetit sie alä Schutzengel oyenren

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bcnsberuf in dieser Mlchtung ' zu ' lucen,' wohl GuteS stiften und doch nicht. die rechte Anerkennung finden, , weil ihr die echte Selbftlosikett fehlt. Und mit der Anerkennung wird ihr auch die Befried! gung fehlen. Glücklicher in diesem Sinne siel daZ Loos der beiden andern alten Jungfern unserer Erzählnng. Klara Waldow strebt erfolgreich wei? ter auf ihrer fchriftstellerifchen Laufbahn und findet darin und in dem sich reich entfaltenden Glück NeichhardtS und Emmas volles Genüge. Fräulein Bettn aber hat schließlich noch einen Mann gefunden und ist damit, wie Doktor Neichhardt sagt, von alle Uebeln kurirt. Ende. Il M " Äas gestohlene Paradies.

Roman von Hugo Klei n. . Fortsetzung.) Er dachte an 1Me:n 'Abend an nichts Anderes mehr, wie an diefeK Lächeln Wie ein heller Sonnenschein schien es in seine Seele und spielte in seine Träume hinein, als ihn der Schlummer umfing. ; Er konnte sein Lager um so ruhiger aufsuchen, als an diesem, Abende die Ansicht eine allgemein verbreitete war. daß der Theaterdrand ohne Unfall vor übergegangen. "Der größte Theil der Dekorationen war, allerdings ein Raub det Flamm? Geworden, die Bühne glich emer Trümmerstatte und der per zwelfelte Direktor sah voraus, daß einige Wochen verfließen würden, bevors er vie AorMllungen wieder ausnehmen mv - , " - '" ' ' ' ' m m I rönn e. Aber man glaubte, datz kem Menschenleben zu beklagen war und gab sich mit diesem Trost zufrieden. Am nächsten uage wurden lndezzen die verkohlten Leichen dreier Theater, arbetter iin Schutt derBühne gesunden, Tt Vffilrrtfiiifn hfilien lish tsrttnhftr . ttirht w. v""" vijw. vi I bei Zeiten retten können. ES. wären nttlich Familienväter. Wittwen und Waisen blieben in groger Nothlage zu rück. Einige Honoratioren thaten sich nun zusammen, um deren. thatkräftige Ber jorgung zu fördern, dem ärmeren Bühnenpersonal während der wenig.' Wo chen. ta ba; Th. .schlössen r Brot zu schaffen und auch dem Direktor einen kleinen FondS zur Wlederanschaf. iUna von Dfkoratinnm ünh if ojiiimn ' -7 . ' " ,! u vielen. , ; n di-kem we koflt itn.i ?n,n. terriZellun im a ze. wo längst keine ' Ä,M mut daebalten wurden, veranstaltet " V.- " I livciwcu. vr v. x'iuriui iiuuu, uu per I - . -r . . ... . . . r M4.sM v).i. i. rti n .v..i rjai nano an der und in semem lüafiArn im, lllgl.chen e.pre. luse des tzom:.es .-. U1IUL1L li 11 III I 11 Ll 1 1 Ll i C II C III II I yauze fanden all un.ien statt M? EC rulyun i - - u t 7 !--- k.-..t. m.,... 41 L II iJilUlUUUUlll IUUL111I mit .in.nnden &häüii. ; "' ".' '7..'' firkiE in in iiniiiiini 'mii iir iiiiiiiifi 11 1 " .7 " iiLi! i Z 7iiui ui i ii ii u linniri u n i i rn i , L:. w ;xa iiii ir ii t i 1 1 ii l w w m iiiiv n M i.. r n 4l :i k..- tiü.i.- c ' r:il ?' ZiZZziiil L.' 1 Aber immer wieder traf er auch Hrrn Michael EandrovicS. Und dieser blickte ae.anorovuH. una v'e,er omt nsh stttsterkr als gewöhnlich unter den dichte, schwarzen Augenbrauen hervor. & unyelm.lcJ.er Gezeue. oieier Sandrovics.- sagte Va da eines Tages sagte Vaida eines Tages, . mu;i lieh wieder zu einer Bekpre' cyung ver am'neue, zu , einem vreunoe. ßcmtUt Vifontai. Hast Tu bemerkt, daß er Nieman dem gerad.- ins Gesicht sehen kann?" nwiderte der Komiker. .Er hält daZ Auge immer gesenkt, wenn er mit Dir " . . . . . .. s?r,t. xt wirkt adjlorMd. und tch reuno iiuiicit juiuut 'w . oie Schuld daran. ES weik auck Nie. mund Beüim mkes über feint trüberen LeöenZverhNtnigk. Eines TagkS tauchte hier auf und eröffnete eine Adooka. n.......s'ill:n. rt:;..t ct.V i,;.4.i. turkanzlei, Der Neid mudeZ ihm las. fcn ist als Anwalt sehr geschickt nut YinM mmtr au nr if i'n'"ii i'i,tinii, bic ffinm mnUl m -j rhil't " ' Niemand weiß Bestimmtes über seine . .r, . ' ' . Uheren Lebensverhältnissei re ?ss s.,,.fe, Vi V wu UU7 tHtUU lllVUlil UltUI UiUi j, . . . . i" . ! lochte vorausieyen. . UedrlgenS - ich i 1,,,,,,,.,, kann ihm nichts Bö es nachzogen und ..i,f.i ,2:1. f;i r;. unlerer Äache scheint es sich warm, an. "W"11 ywwvM. nrnin vir mni tt'"ts E? scheint viel in diesem Hause zu M.wtA&v-.r Iii4ifm ÄrÄlls! hinrf TDrtrirt! vnii-iy..., u'"' vi-u, zu bemühen.- , . - - - - Jawohl. Ach. Fräulein JuliSkaZ Die ist schön, nicht wahr? " " ' ' ' fTüie ein fcngeir , . f. - a v . ii- t Lis m.txcf .tm- m . - lag t vlv 11111 ü uia V5C uyi, als' ständest Tu auf dfi MHne. Es würde mich sreuen, wenn Dulden Rechtsverdreher , aus dem Felde schlagen ,.7., : ' .' .' solltest. 1 i-r4ssk,Z fif iirnfhtTU die Lippen Bada'S.' Ter Komiker de I.it VVVWWftllVbtf t Ms., MtMl merkte auch dlezes. . .Man,, soll den Gegner nicht unter schätzen'.-,, sagte er. .Auch Dic;ert nicht r. .w J. r : . 1 11$ b!c,m mcht. Er macht u 'anr. 1 Wer kann aber wi en. oder J wanr d.'n grauen nicht , beger gefällt? Er bat etwas Dämonisches und die ' ' - . i . -...- . . Frauen lieben das.... Dann spricht noch mehr für ihn. Zum Beispiel? ' I . -Z r( -,,':"' ;'':' J. 1 . ! 'st er nicht ein Mann tn den besten Verhältnißen f , tzln üannmu yaus und Hof,' mit ' einer gewiFe'nI)ozition '. . . .m.. " in unserer kleineN'StadtZ.,Den"Vater hätte er eher sür sich..ai.F Du,' Nach der BesPrechnäg7.d'ifAn diesem Tage langer wahrte o!S sonst, lud der Hausherr sein: aste zu kimm'IZimch. wobei , JuliZka die Honneurs maqte. Sie hatte-Vn'da an ihrSeiie gideten und er war bei Mische ihr Nachbar. S könnten. Ter ta einmal zu uns begleiten." fagie sie. .ES scheint aber, das Sie gar keine Sehnsucht zmpstnden, uns wiederzuzevcn. leKle ste mir j leifflier, rnüöjucnau i v.rtrrir. 4 . s..k. 7, k-lk ZF't - k. . . .... .... . , .. Ali. ! . ...

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,':"nlj,j,l. er,' "dt7 anmuty'lg btalt des wcao. chens mit einem 'qlühenden Blicke um. fassend. FebrigenZ habe ich Sie heute chon - allerdings, ' ohne von , Ihnen bimerkt morde zu ein - gesehen, Sie standen am Fmster und boten, Ihrem Kanarienvögelchen ein Stückchen Zucker mit den Lippen .... der hat es gut! Glückliches Vögelchen! Wem so ' schone Gefangenschaft , beschieden are!Sie lachte leise und seltsam bei. sei. nen Worten. Dachte sie etwa, er stecke ohnehin schon im Käfig? - Warum sind Sie nicht be! uns eingetreten?- fragte sie dann. w,tfr!li rtPfrtnf hH Älh?irt?i Ä j 0?' 1 1 'nJZl , it Ö5-I?f rn'J'vA Mnn Muth gleicht auch dem Muth te Löwen. ' Der Löwe macht nämllch nur einmal einen Angriff wird er zurück, geschlagen, so entflieht er und kehrt . iv i.'fArv!- i ,

nicyr nneoer. .;ann ur.icriojcioci er so wild und-grausam wie er. 'Ich halte eS aber, wie gesagt, : mit dem Löwen. Ich wage unter Umständen einen Angriff aber nicht mehr., . Ich bin zu stolz, eine Abweisung zu ver winden, mick einer Zweiter! auSurnven; winden, mich einer zweiten aüSzuiesen: . T . , nrr tr " -: ' "' : uns wl mir mein 'lUly nur eine , Chance aemäbrt. muß ich wohl Mtx legen, ob und wann ich den Angriff wagen darf. . . . ' ' ' , .' Ich hätte nicht gedackt. daß der Löwe so leicht abzuschrecken- ist. Ktannastmkeit und Äebarrlickkeit lind Mrbatht i, im Kamnfe." W- 'Wf-T " " w-p--- - i ww . -.Besonders im LiebcSkamvke. wollen Sie sagen, wie?.Nun ja."' m in der Liebe. Die Liebe lvornt ,n Mtk LöwenZ Die Männ chen kämpfen oft erbittert um die Löwin und zerfleischen sich förmlich: Aber der' a fr'. I fr . . i t' "t- 'w L :- ' Ksamps York loiorr aus, zooaiv oir lv nmn ifr, w,,f,T m.rnftrt' hat und sich on den Auserkorenen schmiegt. - e übrigen Mmvl ziehen ob.- , Ihr Auge leuchtete aus und ie wollte .!. w.,l( ffc-'K nkr I SUIV IlllUUlt UVV1.II. IVH. MV JJulji I ,u En. di. Anmesmdm ..hbm ivuc.ju miiK, vic uuucuiuti Hl i Rnddi'wn.g HÜ täm bä n Miüüitk W . i lr Tiurir. 'i if ii iiuirii v iiiii iin r 11 um luiciiüi.ii

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Kart tonnte man alleS sagen, , er batte Die rm Eigenthümer versickern

Verständnis, wußte Rath ür alleS und Zff .'.I L? ... r,i. ff.;f.r., i miZchm und impertirten QittznU und Cigar.

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' memscyask mlj iden lieben Nichten fröhlich genossen und brachten dem Onkel Karl sten Schaden, wenn auchnlcht fonder. Ven Eewmn; aber das Geschenk seiner ttn kte, sollte lhm verbangmevoll , Magdalene t)atte ihm, mit Goldfäden und bunter Seche, auf schwarzenSammt? em Paar wunderschöne Pantoffeln ge. stickt. Sie thaten ihm noth, dem guten Onkel Karl, denn die in bunter Wolle ge. stlckten, welche er vor einem oder wohl schon vor zwei Jahren erhalten hatte, mJift $Ttc iJtß übergeben und thut anbefohlen, sie sobald ?lS moglick fertige stellen. Äer' Mei. ster folgte dem Gebot und Onkel Karl zog dieneuen Pantoffeln an. ' Aber,oHüw mel! wie ckäbig sah der alte Schlafrock mUn m kchbnen, glänzenden Pantoffeln aus ! Es war durchaus nöthm, einen neuen Scblafrock anzuschaffen. DieObcr. nichte half einen schönen, feinen türkischen Stoff dazu aussuchen, welche? iu den N ? . f . . i.n.v 7, "... . V .-"T

Panrossein papre. AVer neben dem neu dann die Tapete , und als das ganze Snnmer nun m neuer Herrlichkeit prang, te, mußten die ' Nehemimmer bei, ent. Ze, mupen vle Nebenzimmer dem . ent. HtArnV miA .i.i;t.l ' i " 3 " . . 'Krrz. ernaertwln werven. ura nickt zu schlechten Eindruck zu machen. . Setzt waren die Nichtm'ivohlanz zu. ' frieden mit Qnkel Karl? Hatte er doch; seinen einzigen ifföUtflÜ" Spaamkctl! für sich selbst, abgelegt! Keineswegs.' Ragdalene, welche ,all dies Herrlich r vouenvei , nawoem ,ne durch ihre Pan , tvffeln den ersten Anstoß daru aeathtn. var die erste, zu bemerken, haß Onkel ! arl nicht mehr ganz d alte, gemüthli. He Herr war. der er bisber äelvesen ' h batte eine iemllch'deutliwe AnsvZeku'n ?atz sie das Konzert der berühmten The. kesina Tua gern besuchen möchte, , gänz. , Itm inhTrtr ttV iit TO-ss t bv g vn(;uu vcim sen I. keine Blumen besorgt, Wenn sol. Zes derObernichte begegneteso durst, , " 7 - !?? prW' 1 1 Jy1- rc j bahn ser", auch m Boden kiel und Wer. lt. .tfu. ::t V "f t V r WjS'ä.SV jt s;. ;r,. 4:; x.,t r t- m : . ' WW- . wir i?vyt oem eceniemen emen oe Utanfl8fcstfli sxnrl, . deutungsvollm Hündedmck gegeben ha öen." ...... . . , rrgtng es Agaiven. vie ve Noch übler erging es Agathen, die deß Onkels Fürsprache bei ibren ältern bat. elche ihre Verlobung mit einem unbe. Mem liebes Ämd," antwortete der alt. f-T-"" .-r-- -....w, i.vnn, VI Uitl Ätr ,2 nefiÄv vis 0i.. . F bedÄe was allein d EinM - 1 ? o-M äütl w rnnchtuna memer drei Zimmer gekostet hat,-so kann ich deinen Eltem mit autem (Lttoti h . . . . - . . . w I I 1 ' tvy vnm mm wu gum i2en?ijcn Nir raiyen, otr emenvausttand Mit ae- . m,. I - 1 ' - nnn tnem zu grunoen." v, lieber Onkel! wenn man liebt - it So will man sich ein Reit bauen.siclder Onkel ein, das bedeutet beutm. tage eine Wohnung mit eleganter und --jttf, fe: - ;xi.. . i' . , '"'lung. ann rann WW Meldung schalten und walten und der 9 " !:,l,, - llc fyN C uni5. Hatte Mägdälen? mir nicht die neuen Bantok, sein geemr uno m, rereoet, mir auch e.t . .fr v ... ' ;'V einen ncuen,chlatrocr machen zu lassen, so wäre mein Zimmer, meine ganze Woh nung Inder alteU - Einfächheitgeölieben und ich könnte das Vergnügen, ndereK erfreue:r, Unchörs genießend Aber niemand arn rten OWn Vtan ' vv)-. ft'VVill Vy kvil VV4I4 IV. dem ich soviel für Mich selöst ausgegeben yave rieidt vx nlchts kür andere Übrig. tch chabe nur ein sebr mäöiaeS Ein omw?nj" ,.; . i . '. f. . . r 7f .... r U ttt. or r. c . i .''- in tc!tic . f " Menn l - - C in guter Grund, Ämt t)ü; neulicd war tch in der Stadt, dc. -ind zwei Uhrnr auf der Kirche k - Wozu st nur da! gut?. Michel: Dummer T:cpk, dummer iin-.? groben Siad vollen eben mebr Leiste aus. einmal wis :r, wie v:el Uhr es ist, als bei ur,s da . ".I! I , ' . m iieaUJWttl, HwanNtt (P-t I . S . f . f Slsf. I itrf ,.' .-f im 1 lU 4hn,H t uilltiiV)iliiiiiy ,JMf kM ,, , ... ... ... i i; , 1- ' Mi 'I ' i: :i ii oer ge NkueS 63c nn diese! rlüusig ein i ".flftr nip tiii vr fiAtr njrin.iTTn rnnw , M , , t.kKL MLk Mkkl flL I . L., llf.lll, - v . w.7--w . 11." tt FeiueWeinc - und DmüMe . "rf; 1 i, 1: 1 Ji? ' '! 1 ' ".. - für den I ,, lk ,.. , . , , . . Haus-und Famkllengebrauch :'. d , l. , , bet, 1 ,5,,,: .! ' V" ..' . ... 1 irfc 1 ' TPI n 21!' 32 m iNVäV ' I i't '.ä. T-J:Jk fe 200 OS Wushwaton Strake. iiMi' n;k.tt V . WIVffM;Wf ! ,, t . 1 , Sutei Bier. ,,SmxrtirIk und hiksig, &v.n"e. Fkine Eig.rren uf. ; - ' u 0 , ' . ? e r m a n n u u z ! n g e r 192 Nord Mississippi Strahl. , ' nahe der Jndiana V?nue. . mmm & hofmann, Merclumts Saloon, TSfw,. (TX---ihren na 1U VU VkltWVlU ! UUl chuuiuu garamir.. - SchlnaShafter Freilnnch Mer. I U . . v . zer.S nd Nachmittags.

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