Indiana Tribüne, Volume 16, Number 74, Indianapolis, Marion County, 2 December 1892 — Page 1

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MagenS und des Unterleibs. Indinnnpolio, Änd. Editorielles. Mit großem Interesse sehen, wir den Verhandlungen des deutschen Reichstages.entgegen, nicht so sehr wegen der Militarvorlage, als wegen deb AuswanderungsberboteS. Was im mer wir hier thun mögen, um deutsche Sprache und deutsche Sitte zu pflegen .'s ist und bleibt eine Thatsache, das nur fortwährende Ergänzung und frischer Zuzug vom Mutterlänbe her die nöthige Kräftigung zum Widerstände gegen den ersehenden und unausgesetzt andrängenden Einfluß des Nativistenthums verleihen kann. Das Verbot soll sich zunächst auf junge Männer im Alter von 17 bis 25 Iahren erstrecken. gerade diese aber .bilden den kernigen und festen Stamm der Einwanderung. Fällt derselbe weg,, so Hort "auch ' der Zuzug aller Derjenigen auf, welche sich um diesen Stamm sammeln : der Eltern, dek jüngeren Geschwister, der jungen Frauen und Madchen. Sollte die Vorlage im Reichstage angenommen werden, 'so wäre das für das Deutschthum in Amerika ein schwerer Schlag. Es haben deutsche Veftrebungen schon', an und für sich dadurch sehr gelitten, daß in den lehten Jahrzehnten die Einwanderung von Städtern abnahm, dagegen die des ungehildettn, ideallosen Landproletariats bedeutend wuchst wie wird .es erst werden, wenn der Zuzug noch mehr abgx-,, t r ' tt 1 . f V ': SV ". If"!..1jqniiicn roiror5; . Zwar wird nichts ,o heiß gegessen, als es aekocht wird. Die Gesebe Deutschland's erstrecken sich nicht auf belgische, englische und französische Ha sen, und am schwersten durfte wohl zunächst die deutsche Rhederei unter einenf solchen Verbot leiden, aber ganz ohne Wirkung wird das Gesetz doch nicht bleiben und eS ist mehr als wahrscheinlich, daß wenn Deutschland den Anfang macht, andere Länder folgen werden. ,, ES ist wohl selbstverständlich, daß die deutsche Regierung bei der Vorlage zunächst den Zweck . im Auge hat, sich nicht stetig das' beste Kanonenfutter entgehen zu lassen, der Reichstag aber durfte mit der Regierung , aus anderen Gründen zusammengehen. Die kapitalistisch , betriebene Industrie bedarf stets eines UeberschusseS an , ArbeitSkräften, , ohne einen ' solchen kann' der Unternehmer nicht' den Arbeitsmarkt beherrschen, und der deutsche Fabrikant mag daher goldene Tage vor sich sehen, wenn er den stetiaen "Ablua elnes Theiles dieses UeberschusseS verhindern kann . Aus dem gleichen Gründe wer den sich auch hier die Unternehmer ge gen ein Verbot der Einwanderung sträuben, die Unternehmerklasse aber tauscht sich hier und dort in ihren Er Wartungen, wie sich auch Powderly und die Arbeiter, welche, ein Verbot der Einwanderung befürworten, tauschen ' Die kapitalistische Produktionsweise der Maschinen- und. her Großbetrieb erzeugen diesen Uebecschuß an ArbeitS kraft von selbst, auch ohne Einwände rung. Tro der Auswanderung, trotz deS UmstandeS, daß f Militärismus jährlich ' Tausende der Industrie entzieht, hat Deutschland doch seinen Ueberschuß, an Arbeitskrast. Irland hat in weniger als einem Jahrhinder die Hälfte seiner Veoölkerüng d'uriS Auswanderung verloren, und de Ueberschuß an ArbeitskraM t doch C ff..A.!V r r '. .e vvryanoeri. unratten, oujec grop

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Kontinent, der noch nicht zum hundertsten Theile kultivirt und bewohnt ist, und der eine verhältnißmäßig kleine Einwanderung hat, besitzt doch seinen tteberschuß an Arbeitskraft, so daß

Streiks so gewöhnlich sind, wie bei uns. ' ' V " Die Folgen des kapitalistischen Be triebeö sind dieselben, gleichviel ob die Bevölkerung klein oder groß ist und einen anderen Betrieb, als den kapitalistischen Betrieb giebt es heute noch nicht. ES . mag sein, daß wenn in Deutschland die Auswanderung verboten werden sollte, der Ueberschuß an Arbeitskrast sich noch intensiver fühlbar macht, es mag auch sein, daß in solchem Fafle und wenn gar noch die Einwanderung hier verboten werden sollte, sich zeitweilig dieser Ueberschuß weniger fühlbar macht, aber weder. wird dort eine bedeutende Verschlechterung, noch hier eine bedeutende Besserung der wirthschaftllchen Verhältnisse eintreten, die begleitenden Erscheinungen des Kopitalismus werden erst mit die sem selber aufhören. Das, ethische Moment, das Recht des Menschen, sich sein Stückchen Brot, da auf der Erde zu suchen, wo er glaubt es am leichtesten und . ausgiebigsten, zu sinken, braucht bei d:r Verurtheilung solcher Maßnahmen gar nicht , erst besprochen zu werden. Drahtnachrichten Inland. . Wette rauöfichten. Für 'Ändianaz Hübsches Wetlerz kein bedeutender Temperaturwechsel. ; ' ...H ' S o l l s i ch v e r a n t w o r t e n. N e w.l o r k, 1. Dez. Der Priester Corrigan von der Kirche Our Lady cf Graee", in Hoboken, ist von dem Bichof Wigger von Newark vor has gcistiche Gericht. zitirt worden, um sich wegen eines Ariefes zu verantworten in welchem er angeblich falsche. Angaben über den Bischof' gemacht, haben soll. Pater Corrigan, welcher zu denjenigen iZeistlkchen gehört, wölche eine Germanisirung der Kirche durch die deutschen Geistlichen befürchten, hat vor einem Monat die Haltung deS deutsch-katho-ifchen Kongresses in Newark.in einem an ein, katholisches Blatt gerichteten offenen Briefe heftig getadelt und eine Fabel veröffentlicht, s in welcher ein deutscher Bischof fizurirt. welcher Prieper,,' irländischer Abkunft absetzt und elb st in solchen Gemeinden, die nicht aus deutschen Mitgliedern besteht, durch deutsche Wtzt. ' 11 1 '? 1 11111,1 "'.,u , Tod .etnesiNiöMxö,.. N e w S o r k, 2. Dez.' Iay Gould starb heute Vormittag kurz nach 6 Uhr m Alter von 26 Iahren. Er war 'in seinem 20 ÄahryZ , Civil-Jngenieur, kaufte dann MMrbZrei, Fegte.' feine Ersparnisse in Eisenbah'naktien an und legt aus diese Weise den Grund zuseinem großen Vermögen, daS 'man 'auf 90 Millionen Dollars schätzt. Seine Frau starb vor zweiZahren. Er hinkerläßt drei Söhne und eineTochter. Seine Geschäfte werden in die Hände seines Sohnes George übergehen. Die Bundesschuld. " Washington, 29. Rov. ' Nach dem heute veröffentlichten Schuldaus weis beträgt , d!e gefammte. Bundesschuld tz065,242.799 und hat im November .um tzl,079,935 abgenommen. Der Betrag der gedeckten Certisikate und Schatzamtsnoten ist $398,369,658, eine 1 Zunahme im , November, von 5360,780.' Der Nettobestand der Bundeökasse ist $130,328,918, gegen $131,011,402 am 31. Oktober, , eine Abnah'ne,von"'$D,2 !'',.!! ,.' ,. iliilll'lll&Siif'f , Die Regenmacher. San Antonio, Tex., 1. Dez. Trotzde n geltern Nacht hier von der Epeditizn des Prof. Dyrenforth zehn Stunden lang der Himmel bombardirt worden ist, hat eS doch nicht geregnet. Gegen 11 Uhr gestern, Abend zog eine Wolke herauf, welche indeß von dem Wind bald zertreat wurde." Heute früh u n 6 Uhe hat es kurze Zeit sch.vach geregnet, den ganzen Tag über aber herrschte klares Wetter. lll.!l,'T!'""l" ' '"' "' "T. !' t ' ';' 'MM NnSland. Aufrubr. . ' Madrid, 1. Dez. Tausende von Menschen vttsammelten sich heute auf der Puexta del So! und schimpften euf

die Minister "und -.ie..HWiqtt.' Rufe ertönten wse : Nieder mit den Stadtdieben ! Nieder .,WHn-oberen Zehntausend !" Ktnje war mit Steinen und Knüppels zog nach.' dem königlichen Palaste,

wurde aber 'unlerwegS vonGensdar inenuMHittz rereVersetzunWaweHby lich gelang es, die Menge äuseinänder zu jagen. 'Die'. Stimmung Gunter den Arbeitern gegen die Regierung ist eine sehr bittere.. ' '-:.r'.' . : ,.. ; V o m deut i ch en R eich s tag. : B e x l i n, 1. Dez. In der heutigen Budgetdebatte im ' Reichstag sagte der Nationalliberale Dr. Buhl, seine Partei werde für die seitens der Regierung verlangten Gelder ,für" Milltärzwecke stimmen, soweit dies mit, den wichtigsten Interessen des Reiches vereinbar sei, aber die vollständige Ausführung der Bestimmungen der Armeevo'rlage fti undurchführbar, ÄuBet,uf'seZ ner Rede beklagte er' es, daß daS deutsche Reich nur so geringer Antheil! an der eier des' 40). Iabrestaaes der Entdeckung Amerika's ßenönMn habe. ' . " ' .1 f 1 Der Reichskanzler von Caprivi entgegnett, das. Reich sei bei dee Feier in Genua und Spanien in würdiger Weise vertreten" gewesen. Die 'Regierung habe von Italien' und Spanien warmea Dank für ihre Betheiligung an derFeier erhalten. . Der Sozialdemokrat. Liebknecht er klärte, der Antisemltismäs,. welcher in Deutschland viele Anhänger habe, fördere die Sache der HKzrqldemskratZt Er sprach für Einführunein S' Milizsy'temS in Deutschland und für Hebung :tirpdm(ä Der- Konservative Dr. von Frege sagte, seine Partei, werde zur Armeevorlageerst Stellu ng neh me tt, : "t n 'iri sie zur Debatte gehe, er erachte jedoch die Forderungen für . die Marine' als, zu koca. .. - : : 's .V.:..'""' VVVt i, - .:- . - "I.. .,,:.;. ! .ij;!!;;.. D7 Abgeordnete Baumbüch- bean tragte heute, !' die Regierung möge Schritte zur Einberufung einer intcrnationalen Konferenz thun, welche! die Anerkennung der Unverletzbarkeit, von Privateigenthum zur See während' ei - nes Krieges erlangen soll. Kra wall in B elg i e n. L ü tt ich ,1. Dez. Die streikenden Kohlengräber durchzogen heute die Straßen 'und machten Krawall. Als die Gensdarmen einschritten, wurden sie mit Steinen7 beworsen und die Streiker schössen auf dieselben, worauf sie Feuer gaben. Einer , der Streiker blieb todt, auf dem Platz und drei, darunter eine Frau, wurden verwun det, worauf die Streiker flohen. Von der J9X ü n z k o n f e r e n z. f. Brüssel, 1. Dez. 'Wie heute Abend verlautet, , wird ' der, .Ausschuß morgen 1 berichten, er , habe 'sich nicht einigen , können und deshalb bcschlossen, die einzelnen Ansichten der Mitglieder zu, geben.!. Dieselben sind im Allgemeinen nicht für den Plan Rothschild's. Niemand glaubt jetzt, daß Rothfchjld'S Plan greifbare Resultate haben wird Die ' ganze' Arbeit der Konferenz wird sich auf die Frage injl : J:-:' i "ii-;' j t .'i' ':rs': "Hil'lL "tJl' i. k., iiist5!:1'"'!1 lernalivnaicr moppeiwayrung ocschränken, deren gründliche Diskussion die amerikanischen Delegaten verlan'gentMWAWM London, l. Dez.WiederWieß ner " Korrespondent des Standard" meldet, betrachtet die ganze österreichische Presse ausnahmslos Rothschild's Vorschläge auf der Münzkonferenz für undurchführbar und glaubt, dieselben würden die Ueberproduktion von Silber noch. vermehren, die Festsetzung eineS internationalen Werthverhältnisses erschweren und die Situation nach Ablaus von .fünf Jahren noch schlimmer machen, als sie jetzt ist. Die östelxeichlsche Presse zieht den Plan von 3uliuS Wolf in Zürich vor, wonach die Silberproduktion verstaatlicht werden soll. Orotzartlger Dapserpln. Der .Scientisic American drin? inen kühn a uZ gedachten, aber -sehi wohl aussührbaren Entwurf zur werteren Vervollkommnung des . Ocean Schncüdampfer Systems.' - Derselbe läuft ungefähr auf ein schwimmendes Seitenstück zu den Eiscnbahnzügen hin aus. Nachstehend .geben wir den Ge dankengang des heir. AufsaKeS welcher sich jedenfqlZS Her Peschtung lohnt : Mie .lanae soll eS ISÄ mit mJh? bauünz immer grökere? und schnellerer.

Oceandampfer in Zer vtsyertgen Wetze Mtergehen? Oder vielmehr, wie lange l an n es überhaupt Noch weitergehen i Die Grenze: wird bald erreicht sein, ja sie ist wahrscheinlich schon in den großen Schnelldampfern erreicht, welche" jetzt IM Bau begriffen lind. törfifc?re5Anpf

iigkcit macht aucy größere Länge, Breite und .Tiefe, sowie bedeutenderen Tiefgang nothwendia.. , Biel, größer kann aber der Tiefgang! nicht , mehr -werden als er schon ist, wenn die Schiffe noch von den Hifen Gebrauch machen sollen. Dazu kommt, daß die nothwendige Er böhung des TonnengehaltS und der Triebkraft, sowie infolge dessen auch der Kosten eine viel zu bedeutende ist, indem zwar auch mehr Passagiere auf genommen werden können, aber noch lange nicht im Verhältniß dazu., Vor 10 Jahren betrugen die Kosten für eines der großen Schiffe eisa $75,000; mit dem Wettstreit um die größte Schnelligkeit , stiegen, sie rasch, bis sie schließlich auf .? $2,000,000 gekommen sind; der neueste Cunard-Dampfer wird eine halbe ; Million : mehr kosten, und gar ..die nächsten Schnelldämpfer der White-Star-Linie werden auf minde stens $3.000,000 das Stück kommen. Tabei ist der Passagierraum . eines DampserS von 700 Fuß Länge nicht viel g:ößer, als der eines 580 Fuß Dampfers. - und die Geschwindigkeit nur; etwa zwei Knoten größer. (Und wie steht es mit der erhöhten Sicher. heit?'. - : .' : : (3 wäre jitb.cä :-:cudi.-:.-.b.entbar,.-We Lange sehr bedeutend zu erhöhen ohne entsprechende Steigerung des Tiefganges-und der Schiffsweite: dazu wäre jedoch 7 ein zusammengesetztes Dampfer! ystem, eine Art Dampserzilg, erfonerlich. Man .stelle ein Ganze von n:un Schiffsrumpfen her, alle nach einem be: anderen Modell ange fertigt, und verbinde sie in drei Rei hen von . je drei Schiffsrumpfen;. die mittlere Reihe möge den Haupttheil des Dachen bilden und eine, Verlän oerung, haben, welche sich etwa 225 Fuß vor Wd 200 Fuß , .hinter die beiden andklen Reihen erstreckt. .Ter Umriß drs Ganzen, sei - ungefähr der eincs gewöhnlichen Schiffes. Die gesanniie 2,ngc würde ca. 1440 Fuß .betragen., die gelammte Breite txi schließlich der Außenfläch: - hüben und drüben) Iö0 Fuß, und der Tiefgang d?iHaupiih;U placc'ment Ganzen würde etwa 26.0 :0 Tonnen betragen, dasjenige des Ha'tthciles 15,000 Tonnen. Die Triebhaft würde : von sieben Dampf rnschiuen glikfert, wovon . drei' in der mittleren Reihe' mit je 10,000 Pferdekräst, zwei ! im vorderen Theil mit je 40(0 und ci im hinteren Theil mit je 6003 Pferdekräft zusammen also 50.000 . Pferdekräfte, welche sieben Paare Schaufelräder von 52 und 56 Fuv Turchmesser treroen , würden. (Schaufelräder wären in diesem Falle wohl besser, als Schrauben.) Die: er (5 ombinationSdampfer würde ke-n Cargo mit sich führen, und wegen stincr Banart würde er keinen Ballast bcdürfcn: 'daher würde der ganze Ton nengehalt für Maschinen und Heizma teriak verfügbar sein.! Nur für Passagiere erster und zweiter- Klasse Mürde die s er Dampferzug besti,nmt: sein, und er könnte deren mindestens 4000 com-fortab-l unterbringen. ES könnten die ausgedehntesten Vorke)7ungen gegen das indnngen vinMasser und überHaupt für die Sicherheit i dieses Z ugeS getroffen werden. Ein System sehr starker und dabei dehnbarer VerbindungZglkcdrDürde dieNnzelnen Theile in - Stellung' erhalten..)! Die einzelnen 'Sckisssrumpfe sollten ausschließlich aus MläleAheWkMistHewiß ein derartiges Fahrzeug stark genug machen ließe, um selbst einem viel gröpari Druck zu widerstehen, als er je ln den Wogen des Atlantischen Oceans vorkömniMDer CombinationSdampser könnte etwa ' 35 Seemeilen,, die, Stunde 'ZÜr!ileenk!S!Vi,,Z JMliiaikCi i . "; j; . gK!,,!Z,?, I, .jjlf ' Sehen wir uns nun noch die gefchäft' liche Seite der Sache ein wenig an. Ein solcher Dampferzug mit der besag, ten Schnelligkeit, welche derjenigen eines Bahnzues völlig ebenbürtig wäre, !dnnie machen, oder vierzig Fahrten in einer Saison von neun Monaten. (Da .er keine Fracht befördern würde, so brauchte er auch kürzere Zeit im Hafen zu blei Den.) Mit viertausend Kajütepajsagieren berechnet, von denen übrigens jeder viel mehr Kubikraum zur Ver fügung hätte, als auf den jetzigen Dampfern, könnten in einer Saison 160.000 Passagiere befördert werden. Nehmen wir an. daß 80,000 Passagiere erster KlassH? $80 zahlen würden, und 80,000 Passagiere zweiter Klasse je $40, so könnte also die erste Klage im Ganzen $6.400,000 einbringen, und die zweite Klasse $3.200,000, zusUmmen also 19.600.000 in einer einzigen Saison bei stets voller Besetzung (ohne Ueberfüllung.) Der ganze Dampfer aber würde etwa 5800,000,000 kosten. .Die Betriebsauslagen würden verhält-' nlßmSßig niedrig sein, und daS Geschäst sollte eine sehr gute Dividende abwerfen. Die Pläne ließen sich nöthigensalis auch militärisch verwerthen. Gen. Cassiuö M. Clay, jetzt 80 Jahre alt und einer der Diplomyten uS früherer Zeit, hat seine Bibliotje? und Kunstsammlung dem County w Keytucky, in welchem er wohnt, li dey ttern einer Bibliothek zum EeschM , rät .... . rv. , . . . .. .;.

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