Indiana Tribüne, Volume 16, Number 72, Indianapolis, Marion County, 30 November 1892 — Page 3
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Dreialte Novcllevon Detlef Stern. (Fortsetzung.) Ich bin viel zu klein und gering für den, den ich lieb habe schluchzte es, et wird mich nie heirathen deswegen also .Emma .' Doch nicht dn Dragoner Liemenont?" Klara Waldow hatte diesen Ausruf mit so elttsetzensvollem Tone gethan, daß Elnmchcns thr5nenvolleAttgen sich plötzlich mit so sonnigem Lächeln füllten, als ob nun sogleich ei .schimmernder Negenbogen auf ihrer n?ri;eii Stirne auftauchen nmßte. kein DragonerLieutenant," sagt iie. In Klara tagte :S. Sie erinnerte jsch auf einmal der Bnne mit dem Bleistift und wie sehr Emi?a außer sich gerathen war, daß gerade Doktor ökelchhardt dieselbe mit angeseh'- l, wie dringend sie gebeten hatte, Klara möge, sie vor demselben rechtiertkzen. Sie vergegenwärtigte sich feden Augenblick, wie sie die Heiden zuanunengeZehen,- Em"'a demüthige' :? ä- .:'!..!..' - ' . ei . , tcwujirruqcir ocni ottor aegenuoer, ihr verlegenes Erröthen, ihr andachtsvolles Horchen auf jede seiner Worte, und nun lhr Aus pnnu: .Zch, btn vtel zu klein und gering für ihn." Za, so mußte es sein ihr junger Schützling liebte den Mann, der über das frische, fröhliche Kind hlnweggeblickt hatte, um die Hand emes alten Madchens zu begehren. U,och wollte ne aus dem Munde des junaen'Mädchens die Bestätiaung ihrer Vermuthung haben. Sie ' . c fr t. c V ? 1 . zog cmina w'eoer zu naj yeran um sagie mit mütterlich liebreichem Tone: .Vertraue mir, liebes Kind, ist es ökeichhardt. dem Du Dein junges Herz geschenkt?" Emma ließ den Kopf hangen wie ein Verbrcchm'n und nickte stumm. . .Dann sücbe ihn zu verdienen ; viel ' leicht lenkt ein gütiger Gott auch sei. Herz dem Deinen zu, wenn nicht, so mn Du es ertragen lernen." Sie hatte diese Worte in feierlich ern stem Tone gesprochen und ebenso' erns: und feierlich antwortete Emma: .Ich will arbeiten und nicht klage! und ausharten, auch wenn es vergkbei. ii ; aber Herrn Schumann brauch? t? jetzt nicht zu heirathen nicht wahr, luv brauche ich nicht?" fügte sie schnell $t ttöstct hinzu. Fünfzehntes Kapitel Noch an demselben Abend hatte Frär lern Walds e,ne Unterreouna mit un Erapotheker, in der sie ihmEmma's bü,'. digen Bescheid mittheilte. Herr Math'' , i. ' t ......st i . f jl tr : : gerieiy uver oeuzelven auer .ir: Vaulten zche anulle, er ine aar Nlch! womit die es khm angethan, daß er nv immer wreoer um Dieselbe kümmere : Hatte er nicht genug n dem Korbe d? ante aehabr? Muszre er iq nun au noch einen von der Nichte holen? Wa rrollte denn das junge Ding anfangen" sollte es wlrklrch auf rauteln veoer : Rath unter die Diakonissinnen ehr,!: Ocer wollte es auch sein Leben lang au? einen Drsgoncrlmitenant warten ? Qmt er erde es jetzt seinem Schicksal übstlanen: er werv: nur oem Nauten neo den Vorniund spielen ; Doktor Neichhali , möge, dies Geschäft lm ganzen Umransj überueymen. Und was wurde p:e.'flnh anfangen?' Würde sieden ersten AnspruS an die Hluterlaifenschatt als Hanptglau blgenn erheben? Wußte sie nicht um u neu Antrag für die Nichte, und waS d-u.-ne oazu ae aar ? Klara ichÜderte ihm den ganzen Vcr laut der Unterredung und ,pracy na, ,n m e & t mm l U'U .'" Vuut 4?,. ci-...... :. c,?..., . : j. L,Ci.3Q)..(..ii... l. cii uiujinyuics -octyiuicii vci inincvr aus. .Hm, hm." machte H'rr Mathia sie konnte anständige? Weise gärn ich anders entscheiden aber daß sie es rnii so guter Manier und ohne langes Jain? mern thun wurde, hatte tch kaum wartet. , Also lhren Schmuck sollen Sie th verkaufen? Zeigen Sie nnr doch dc Kram, vielleicht bringe ich ihn zu Höhe rem Prelle an, als Sie." Klara lächelte. Das war doch wieoe der autmutbiae Onkel MathläS der lu garnicht mehr um die Familie kümmerr wollte und der zetzt sicher aus der eigene. Kae den höchsten Preis für den Schmu zahlen wlirde iNauleln Paulien tucht auch eine Stelle als Hausdame," fuhr Klara fort Wenn Sie ber Ihrer wett verbreiteten Bekanntschaft etwas boren Aber Herr Scvumann hielt Mit vewen Handen die Ohren zu,' tief, wie ein ihn sinniger im Zimmer auf und ab uud schrie: , .Lassen Sie mich , jetzt, mit dieser Familie in Ruhe ! Mögen die beiden Frauenzimmer sich Plätze suchen.. wo sie wollen, und mögen sie einen besseren sinden, als den, welchen ich ihnen angeboten habe ! Pasta!"' ;-:' - Als Fräulein Waldom Abschied geommen, stürzte Herr Mathias eilends ein Glas Portwein ? hinunter, " stülpte dann! seine PelzmÜhe .auf die fuchsige Perrücke, hing feinen Mantel um und suchte das erregte Blut durch einen Spap . I 1 iva mr tu niiirlt (rnhMVWAnimni I VM , Vll , ItUVi -rfVV U UIVl abend und der erste Schnee fing an, sich in langsamen Flocken auf die Erde her? abzusenken.. Der einsame Spaziergän: aer rannte die Wallallee hinab und lvie: der hinauf. . Wäre der Weg ihm nicht bekannt aewesen. roie seine Stube.' er wäre sicher auf dem durch keine Laterllen erhellten Pfad über Baumwiirzeln ge stolpert. -Doch konnte er eS nicht ver? hindern, daß ein tn der, Dunkelheit , ihm Entgegenkommender - über ihn stolperte und ihm empfindlich auf die Hühneraugen trat. , Das Raffeln eines Säbels und , ein ''ü kurz geschnarrtes :K!Pardon IZ&ii lehrten ihnilber den Stand des Attcn 'UtiT$::m?iim Herr Mathias zog sein linkes Bein in die Höhe und fluchte dem Davoneilenden nach. Er war diesen Abend ganz in der Stimmung einen von diesen BlaurLcken zu fordern. Nicht genug, daß sie der hübschen Emma den Kopf, verdreht hat. ten, ivas hatte sie sonst verhindert, mit beiden Händen nach ihm zn greifen ? mußte ihn auch noch einer von ib'ien auf seins.Hühneraugen treten. Er brummte und wetterte noch vor sich hin, da tauchte am Ende der Allee eine Laterne auf. Diesetbe kain rasch aus ihn zu und. ihre 'rarln. etne rlttne. tret rermumnttc
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Gestalt, stand erstaunt still, als sie Herrn Mathias erkannte. .Des Himmels Einsturz hatte ich eher vermuthet, als Sie hier im Dunkeln und bei diesem Wetter. Herr Schumann," erklang Fräulein Weber's Stimme aus der Vermunlmung hervor. Warum sind
fzxt denn heute nicht m Ihren Club gegangen?" Ädarum sind Sie denn nicht tn Ihrem Hause?" fragte Herr Mathias in gereiz tem one zurück. .Kann tch mcht so gut spazieren gehen, wie Sie?" Mit nur ist das etwas anderes: ich bin oft des Abends auf der Straße zn sinden, da ich nach meinen Kranken sehen muß aber Sie, bester Herr, Sie aelzen ja nie um diese Zeit spazieren : Sie Labe t t' f r , l t fr ni'.r nory nenlicy gezagr, oa?Z vle Aoeno luft Ihnen schädlich sei." Jlt sie auch," brummte Herr Schumann, .aver das it meine ache. .v'S geht Sie doch nichts an. wenn ich mir einen Schnupfen hole?" Im Gegenthttk, es würde mir anaenehm sein, denn dann fände ich Gelege,!heit, Ihnen meine Pflege zu Theil werYen zu lanen." Daß Sie sich nicht unters hen!" rief der Erapotheker in so drohendem Tone. da die kleine Gestalt unwillkürlich einen T- X .t!JL t etyn zuruawiu) uns nur vorwurfsvollem Ausdruck sagte: Aber, Onkel Mathias, was haben Sie nur? Ist Ihnen etwas Unanaenehmes begegnet?" Ja, etwas sehr UnanaenehmeS, jetzt. in diesem Augenblick ; gute Nacht, Frau, lein Weber!" Noch ehe Charlotte darüber einia war. ob die letzten Worte des Apothekers eine absichtliche oder zufällige Grobheit enthielten, war derselbe schon aus dem Vereich ihree Laterne verzchmunden, und sie 'etzte kopffän'tt-lnd kr-n Wa kort. , 'Ler abendliche Spaziergang und dle nicht in dieser Nacht und fieberte am fol geüden Tage. Als Neichhardt ihn wegen . einer Geschäftsanaeleacnbeit aufsuchte',!,
innere ?lukreauna batten aber scklkmlnere
Folgen für Herrn Mathias als einen eren gewöhnlichen Schnupfen. Er .schlief
fand er sein Aussehen gar nicht befriedi-.l gjn überaus gefährlicher Mensch, gend riech ihm, im Bette zu blelbenund' "weicher es aus die Ermordung und Be
mZ n vlezepr ,ur tyn aus. yerr ,t Mathias lachte und .mnnt . er s ,'M Leben krank gewesen und dies zei eul ! vorübergehendes Nnwohlfein, aber als j uw gegen Abend tlarkereS Fieber ein stellte, wurde ihm selbst unbehaglich und er ließ den Doktor nock einmal zu sich bitten. Als dieser kam, fand' er Fräulein Veber mit der Haushälterin eifrig parlainentircnd. Ist er wirklich fo krank. daß Niemand zu ihm hinein darf?" rief . ...i- : . 11c oeni oltvr entgegen. vzuoi icy Nicht?" ' Herr Schumann hat mir verboten. Besuch einzulassen!" rief die Haushälterin dazwifchen. Aber, sagen Sie ibr doch, bester Doktor, daß ich kein Besuch bin. O, ich ahnte es gestern Abend, als ich ihm zu so ungewohnter Stunde begegnete daß er krank werden und meine Hilfe bald nothig sein dürfte. Hoffentlich wird eö kein Tuphus?" Zkeichhardt beruhigte sie und versprach, ihr in sagen, ob andere Pfleae, als die der Haushälterin aeboten wäre. Aber' er kam bald mit dem Bemerken zurück, daß Herr Mathias nichts von einer Pstelcrin hören' wollte. Rücksichtsvoll verschwieg er die grobe Bemerkung mit welcher der Kranke die aufdringliche, bannherzkge Schwester in's Pfefferland gewünscht hatte. Mehrere Tage vergingen. Herr Ma--thias Seberte noch immer, und Fräulein Wber erlebte die niederschmetternde Zu rüctsetzung, daß er statt ihrer, Klara Wäldow zu sich bitten ließ, die von da an täglich mehrere Stunden bei dem Kranken zubrachte. . . . Die ruhige, heitere Art Klaras, welche, frei von jeder Ostentation, immer das Nejteur rechten Zeit that, muthete den altskpJunggez'ellen eben so an, wie den Doktor und .machten ihm ihre Gesellschaft erwünscht und angenehni. Er hatte ihr gleich am ersten Tage eine be? deutende Summe für die Goldfachen Fräulein . Panlfcns eingehändigt, mit dem Bemerken, daß sie den Käufer verschweigen solle; dagegen hafte ihnr Klara in sauberen Kristallgläsern auSaezeichnet eingemachte und den Fiebernden lehr erquickende Heidelbeeren gebracht, uper deren Spenderin sie anfangs sehr aeheimnlizvoll that, als die sie ihm aber lf;f Kff.. jf .. tv. aus , jeut oringenoes rzucyen rauzein Paulfen nannte. : Sie hat mir zwar strena verboten. ihren Namenzu" nennen faatc Klara. diilie fürchtet, bau Sle ihr noch immer grollen. . Aber ich weiß es bester, nicht wahr, Herr Schumann? iSie haben n viel zu gute Herz, um der Armen noch lebt nachtutraacn. was sie länqst bitter dereut hat.Jot, bereut hat sie es ao doS? Ja. bieMene ist der Bote, der hinterher hinkt : er wlro 011a; ver oer teinen nlqr aus -- .l'l. C t . Rlt . ? r bleiben,- brummte Herr Mathias, j' lind wäre auch Ihnen nachgehinkt better Freund, wenn Sie die unaleiche Verbindung gejchloizcn hatten. Dessen wti it4' rt.miK Vlll VU HV VI 0 ;,;.;:;. . Vf ..' Möglich, möglich," seufzte der Kranke und nahm einen Theelöffel von den erqukckenden , Beeren. Sagen , Sie,' hat cr '...i '.. ni.it-! t:.f l.itri JlUUlClll Cliy U1CJC (JlUllC CiV4 cui gekocht i" , l 1 " , .Gewiß." bestätigte Klara.' Sie ist sehr geschickt lm Einmachen und hat diesen Herbst wie gewöhnlich ihre Speisekammer reich mit Marmeladen nnd Kom potten gefüllt, da' Ne dieselben ihrer Gesundheit zutragltchizhalt Jetzt srellich behauptet sie, ; sich den Lurus nicht gestatten zu können, alles selbst zu essen und wünscht, den größten Theil zn verkaufen. Neflektiren Sie darauf, dann werde ich die Vermittlerin machen. . ?! Dffh werde alles kau fen alles und den höchsten Preis dafür zahlen ' natürlich!" rief Herr Mathias lebhaft. Dann wurde er plötzlich sehr nachdenklich, und als Kl a raFi hn an jenem Tage verließ, hatte sie das Gefühl, als habe sie einen geschickten, diplomatischen Schachzug auS? geiihrt.!"; Es war ihr bestimmt, eine Stund später, als sie allein in ihrem Zimmer faß,! einen zweiten solchen Schachzuz zu thun, den i sie schon längst vorbereitet,' ?der ihr aber trotzdem große Ueberwindung kostete. Emma war einer Besorgung wegen ausgegau gen, und Rei ch ha rd t, wel ch er ihr in der Thüre begegnete, benutzte den Augenblick, wo er Klara allein wußte, um. sie aufzusuchen und zum ersten Male
mever aus jemem vor vielen Wochen ge? machten Vlntrag zurückzukommen. Sie sagten damals, daß es eine Ven
sllchung für. Sle.,sei, Klaras Darf ich' hotten, d offen, daß dieselbe in der lanaen eit so an Kraft gewonnen hat. um Sie meineu Wünschen geneigt zu machen?" Klara schüttelte ernst den Kopf. ,Es ist im Gegentheil etwas dazwischen getreten," entegnete sie. was mich mehr als ie wie ein Unrecht empfinden ließe, wollte ich meine erste Entscheidung zutticknkhmen.. Lassen Sie uns Frevnde fem, Ste'chhardt, die Freundschaft bindet iuy inuji nu syic, und jic oaueryas ler, wie vle riebe, die--Zuletzt doch in jene dauerhafte Freunde schaft übergeht," uuterbrach sie der Doktsr. .Warum sollten wir nicht gleich beim Uebergange anfangen und eine Ehe aus Freundschaft schließen? .Und wenn wir es thaten und Sie erblickten dann später neben Ihrer alternden Frau ein jnnaes. immer lieblicher aufblühendes Wesen und Ihnen ainaen ..2 ..C 7 t die Auzen auf und das Her; mit, und Sie- fühlten, daß Sie doch noch zu jüna .. ..! . -. ' c r r. "f sind für eine resianirte Freundschaft, was dann?" Neichhardt lachte. .Denken Sie dabei an eine bestimmte Person, oder ist es ein Phantasiegebilde, welches Sie h?r aufbeschwören?" Ich denke an eine bestimmte Person .Und sie wäre?" .Emma!" .Mein Mündel welcher Einfall!" Sie wird alle Tage lieblicher!" Das hat Herr Mathias auch gefun: den. und ist ihm schlecht bekommen. Für alte Junggesellen wie wir, ist solch eiu junges Ding nicht geschaffen." Aber Sie wollen sich doch nicht mit dem alten Herrn vergleichen. Neichhardt? Jedenfalls scheinen Sie in Emmas Augen als ein anderer. Weil sie ihren 'jüngeren Vormund liebt, hat sie der ausaefcklaaen." (Fortsetzung folgt.) r, Attentat auf einen Selvr!es trügcr. rilubima eines Geldbrie träa?r5 abao j.schm hatte, wurde in Leipzig in der Perlon des aus Dresden stammenden Kaufmanns Theodor v.' Wisset verhaf. . tet. Derselbe hatte vor einigen Tagen eine Postanweiiung. auf die er 50 Pf. in Leipzig eingezablt. in eine Wohnung der Nitterttratze dingirrn lassen unl zwar unter dem angenommenen Namen Leyer. Der Geldbrle: träger hatte m deloatet Wohnung den Aöressalen nicht angetroffen, jedoch erahren, daß sich eitle Pcrfsn gleichcn Namens tu, z zu -4 tS t M. . . . Im I vor ln otcse Tvoynung yane einmlelycn wollen. Einige Tage spater hat sich an einen anderen Ecldbricstraer ein junger Men?ch an der Erimmaichen , w . i r . I. J- l . . . cirap ooii:ryji uerungemucyr, unge geben, er wohne in emem Grundstück der Petersstraße, und dabei aefraat. ob s der Vrie'tr.tger teinen Brief an feine Adresse habe. Ein solcher war au bic sem Tage nicht vorhanden wohl abel fand sith am anderen Tage unter den eingegangenen i?n7viin ert in biicr vor, mit 4 V t ft t V UV . 1 .r.4ijf. tn. uiKi anacuiiajcn v?in läge von fünf Mark, wacher an d! angegebene Adresse des jungen Manntt gerichtet war. Aus der Zrepve des sraaiichen Hau fes traf auch der Geldbriefträger den angeblichen Empfänger an, weigertk sich aber, an diesem Orte demselben den Geldbrief auszuhändigen, und ersuchte den Menschen, mlt ihm m dle Wohnung zu i getzen. veyrerer, ergrlss evoq hlttauf die Flucht. . Echon ktnmt Stünden später wurde wiedir ein Brief mik ähnlicher Handschrift bei der Post vorgefunden, der an einen angeblich in der, Qneritrane wohnhaften Menschen adressirt war. In besagtem Grundstück hate sich auch kurz vorher bei einer daselbst wohnhaften Wittwe ein junger ManN eingefunden. welcher eine möblirte Stube daselbst miethete. Nach Tisch entfernte sich dieser Mensch, und kurz darauf wnrde an seine Adresse ein großer Kosser abgeliesert, welcher so groß war, daß ein Man ganz gut dann untergebracht werden konnte. Die inzwischen in Kenntniß geseßtk Erimlnalpolizet traf Borkehrungen, um den 1 Menschen beim nochmaligen Er scheinen sofort festzunehmen. Derselbe lies sich aber nicht wieder. sehen. Zwel felsohne mochte er bemerkt 'haben, dak man seinen Manipulationen nicht recht trautet n Am i Freitag Abend gelang eS NUN, den lunhelmlkchen Menschen durch dle Vorsichtigkeit der von diesem Vorfalls benachrichtigten Postbeamten unschad lich Zu machen Er erschien nZmlich an einem . Schalter des Hauptpostamlei und aab wieder einen Briet Mlt bei nämlichen Adresse wie früher ab. Hier Sei wurde er durch einen sofort herbei gerufenen' Schutzmann festgenommen und nach dem Hauptpouzaamt gebracht li n 4 4 "' - !' ' m' i , . er ÄZerna ieie aar nun oen lurmier lichen Berdächtl daß er eZ auf Ermor dunä und Beraubung emes Geldbries trä gers a bgesehen habe, unumwunden bestätigt und eingeräumt, daß dies seim bestimmte Absicht aewesen sei. und r, sich zu dem Morde eines Geldbriesträ gers kelt cntlchlozsen gehabt habe. ' Ti. Leiche würde er. seinem Gestandnim nach, in den v on ihm zn die lem Zwea' angekauften 5!offer gelegt haben, zu dessen 'egscyanung. er 5 emeil ienstnionn bestellt ge Beryas uxt i i am i. anuar i ö tö ir r r i "Mi r i -. - : .. M rrtmm Dresden geboren und übrigens weger DiebstablZ bereit? cmitzme Gefananiß vorbestraft. ' Vor ferne? Entfernung aus derh Wonung seine. Famllle rn Tre-den stahl der Lerwor tene feiner ? -cyn-ezrer aucy nocy ein Sparkauenbuch mit emer Emlage vyr KberUO0,Mark.''WKO f:;;C: :i;iill.; , ,,, ' , ii V:! mm 1 cy t er vtoat r A. P r y 0 1 von Ncm Vork wies dieser Tage eint auf ? ehelicher Untreue basirte Klage rundweg ab. indem er den Grundsatz aufstellte, daß ein Liebhaber, der ein Mädchen küssen und es dann ausplau dern würde, nicht unter Eid geglaubt werden könne. Der Nlchier scheint aus dem besten Wege zur Anerkennung de' rauenrecyte zu l.eln. Meerschaürnpfeilen, lange deutsche Äkeifen. Ciaarrensviken ete. bei L?. Nus, No. m OS QashinMy
Die Herzogin vott-Teck eröffnete in London ein ledteZ Asyl für
' die Sterbenden, welches den deutschen Namen Zvriedenbcim : trägt.'- Die eiaentlicke Gründcrin ist eine Min Da vidfon. Ihre Mithelfer sind sie Leute von Mudmay-Park lM' Norden Lon dons, wo die großen Cvangelifations. Versammlungen abgehalten werden, Miß Davidson hat, als sie das Heim gründete. fll eigenen Mitteln zehn Betten aeltitket. dem neuen .eim. welches neben der Smiß Cottage' in Hampflead steht, können vierzig Kranke. an deren Erhaltung die Aerzte verzwei seln, aufgenommen werden. Man schreibt aus Syd. n e y: Einer neuen und allem Anschein nach recht praktischen Verwendung von Drahtzäunen ist, ein Herr Eduard Ur gyle, Vermalter des Gutes Gunbower in Victoria, auf die Spur gekommen. Derselbe öenutzt nämlich die Drähte der gelben zu telephonuchen Leltungen und i hat auch schon aus diese Weise eine Per j bindunq zischen Guuböwer undMount .,?.. - L .w . f m (i . i " V0?e, oie ooc oemfeloen VezlKer ge hören, hergestellt. Wo die Zaunleitun durch Straßen unterbrochen wird, ist ein Drahtstück, welches m ganz ein facher Weise an zwei Masten, befestigt ist, eingeschaltet worden. Dle Kosten' der ganzen Leitung sollen sich auf noch nicht 20 Mark per englische Meile stel. len. Herr Urayle subrt auf seinen Jnspektionssahtten ein Instrument, mit sich, das er leicht im Wagen unter.' bringt lind je nach Bedarf nur an einer beliebigen Stelle mit dem Zaundraht in Verbindung zu seyen - braucht, um sofort mit den seiner Verwaltung un terstehenden siütern in telephonischen Verkehr treten zu können. Bemerkens werth ist auch, daß überall, wo 'die Pfosten die Leitungsfühigleit zu beein trächtigen drohen, einfach,; ein Endch.n Draht um diese herum liegt und mit der Leitung verbunden istl Das Er periment soll wie bemerkt, zil vollsterZufriedenheit ausgefallen sein zud dürfte namentlich in entlegen n i garer, wo Drahtzüune vo h.i.d ..siaD ra'ch Nachabmuna finden. c: lllm ,ÜU ' - ' ron CLtAMcrnoi bäh FnrrunEö, DRAirJj30ARPC. AHO ALU Ttnfsn;;o, chaco ät:d coppan üTcr;c:iA CtAC0,CTO Goanes w. tiorpuAn; llüHAulMitAirf MMMMck M rUprWiPl S9S B Ct., fa0uHAPut. m mumm mtm Lrrr-r - ' J 11 iftiratt m . ..Tuit.uiMb fcw mu t.uuf t:i 4jvc.en.I 2Z Cents per Pfund. Theodore Stein Nachfolger von W. E. nderson. Abstrakte von Besthtiteln und Grund. eigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. Mo. 8 OS Market Otragez Inbianadolt. Ind. Mozart MAc Henry Victor. Da größte, schönste und älteste derartig' cpiai . in oer our, suuigr ? - L . T i. 4. TVI- ' aUlk.iiul mj .1 schön eingerichtete Hülle steht Vereinm, iLogn und Privaten ;, zur? Abhaltung von Bauen. Zonzerten' und Versammlungen unter libera. len Bed niunaenwr Ve?üma. - Feine Weiue V- i j : .-. ,: i ! ;. ' und ' u- :J0ßt -.-f ..n vv- l .' , f: fürdkn ,,.' .; Haus-und ''''"'ier - J7 L fj LjL 1: KftftOstMstikaisnS fi i. i .1 - . nEXRY W. BAA8, No. 1 Madison Ave. vto.l 1 '' Nachfolger von Julius Keller. '"''ii" : .!. ä ;:' ! Siilf1'' .1, I!,;,,-,n'" -:Ö. IC'!' 'i. Die besten einbeimisckm und imvortirten Wnn, Ltquön, Stgarren, Br u. ). . rf- an -i. 1 v O. . c. 'i;:'' ?rreundllcke Bedienung und Lunch, rij- Kost per Mahlzeit, Tag oder Woche, nDMÄsksIMadis Schm edeeiserne Fenz 1 , .1 h J Elll Jbs HelfenbePfiep. löi bi m 6fiV iskisstpvt Straß. zwei SuareI ffkNttq ?om zs. Ltrku,
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Beliebtheit gewesen, die er bei alten und verwöhnten Rauchem genießt. Was seine Vorzüglichkeit zuerst sicherte, daS ist seine beständige Gleichmäßigkeit und er ist deßhalb heute wie vor fünf undzwanzig Jahren der beliebteste Rauchtabak auf der Welt. Verschafft Euch den Schien. ' Nur fabrizirt de '
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