Indiana Tribüne, Volume 16, Number 71, Indianapolis, Marion County, 29 November 1892 — Page 3
VtzA WJ - ' m v-.i " , ruAg heilt
Rheumatismus. .Herr E. Q. Lineberg, Durbam, N. C.Z sögt; Füt zwe! und ein halb Mo. mit dar ich bettlaafri&un entzünd liche RheumatiöUS leidend. Schon die erste AnwendünA ronSt.JakodSOel linderte die Schmers zen, und es hcttte VicS schtteßlich volsandig. 10 Jahre gelitte. Zeh Jahre litt ich an rbeumat! scben Scbmerzen im linken Arm und war ich nicht im Stande während der letzte gwri Jahre nicb anzukleiden. Zn?ei Kpslikatione mit St. Jakobs Oel teilten mich.-Wm. Sgldman,EastGn. mavtovn, Ind. Vrtnceton, 313., 8. Janssr, 1891.Zm Frühling des Jsbreö 1890 litt ich an nenralgischeÄ Schmerze. im Gesichte. Eine einsalige Einreibung mit Et. Ja kods Oel keilte mich) und habe ich seit der Zeit . keine Schmerzen wieder gehabt. -ÄohnW 'ÄÄlky HetsuSgedkr deß kexudlkttn. Dr.8lzÄK Söakg's ist i gaz, voqSgUch Heilmkttel gegm . Btfönütt, Tchnlttunde, Tanfc nnt Vriihdi, ?roftbK, agev, etc. IS CtS döS Vacktt. J ällkuVrotleken zu hab TE2 CHARLES A. V0CLEI CO., tastetet. Mi. s-VL MaüLtruÄÄ JusgUnge! . D Ki,tgk 13$, rlrr LkeLkattvlednhnzVtllt, : frlc frisch, ttxallett und selbst schei nab heUkare F!Se rs Eeschkchtl krhile Kchex und bauend zu heileuz s?er, genau ffufNärunz über Mau . k!t l WkiiltchkkU lLZ I hlndn,W berjeü üb HeLunz, jezt daß t Wtitvd aS ..See ettu I k k,.' uflzze. 50 6Ü, IX U icl Khrrch BUder. ISte la deutsch Sprach geze Sk ftdiiz ton 2S Cents t PesKnarke, ta eic kidruckie Umschlag wehl erxaikt, ki dnsandt, kÄressire: DEUT$CES HE1USSTITIT, U diäten kc4 Kew Tori. N. Y, ?s &tX .rttttng5'nkrV Ist $ ad? l hiaa,olt.'Aud. bet . . rsnt 3t C,. tetf vtazytngis rrake. K IHII0! Ich sLr alles von rtizurZordao fabrtzirre it eontradirt und dabe eine roken Lorraib tn Hatt elche ich di aus Wettere , svi vrt;e itesere: bi I Pfund auf einmal 49c per 5lr. IM bi 0 Vfunb auf einmal ttb per Clr. L bi 0 Pfund auf tir.vnl Zöc per t?. i Wagknkadung e. Telephs 919. i reirtbnx fei Reckt do bitUn ret:m ret:e biuaebn iea Ssnmtzt i mach. Oiw: No. .ZS Zrt Delavare ? rrasie X. CVI.OR. " Tk t . ii " ' i. jr"V MöGiarlne. Ver. Staaten und Königlich Pelzische Pcst-Tampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und : - Antwerpen und u x Bork VkZladelttb ka . " rkiaNche BkSir!gua. Ste Bkdienuna nnd mihrint irtilt. teea bietet Reisenden von und nach tickkZna. Oenervetch. rankreich und der Snvesbrssnöere Bsrrdeile. akrk aan era T,ärt iede Mltkwocu: Von erpen tedeu Sasriiaz. Tie Tampker btejer LtniRfind alle nrnefkerLitstrukrion nd erb', tze SiSerdeir und BeauemUchkett nnd Axrt'Xia kett fcd deionderS vikdrteen Prenen. Vlzere M; ;. International Nav. Co-, (liwer atrtlscatttv. Seat.Agenten. New York und PHUadelrhia . oder: rz?k Bros., zrx. Metzger. Indianapolis. üsNv W, empsiehlt sich. zur Ausführung von Be Lellunaen auf &Iiifd)iibi!t auS i r: . vi'--hr Home Bmviiig Co. n. Sarten fremde und einbeimische 1.:- Qi'ntiHrp tr krfifr riiatiraf Weine und Ltguore rn bester Qualltat. . . k . ' I - rtK tsiVUV mwu K" . r . ii v'X 1 V fößXWUiXTT V J"Vr 1 . -:y Wirthschaft. o. 7S Süd Delaware Straße. Pool, nnd Billard-Tische. 7 (Zuter Viunch jeden "Vormittag und "Nachmittag ! stzlWe ftich ll ei, ' Fritz Bernliart, : V " - " -Msenrdüm. ; 1077 1802. ir,-:i"Cfcjzz.- .M? P 1 liMWWMW .,! .... . i; .-ä"' I ! WjeWWMmMe ißA aul P. LIEBER'S BRAUEREI T-V liSl.'ll! ."! ; "l'" it MMÜtiH'iHjJ;'1' : evla Sraut 'M'FlsfcheN'Derkaus für i' 'irK .l;1?:; - ii;' W i, !,;;, i ':! JACOB METZOEll L CO., 5Si seit isabrn, den ersten Rang all Lie in Htltaeji Sparst -niiafuowmtn und n-fciri Üi auä fernerbin bebanvten. ewamistnlxer Pest. Telephon 407 oder ,?!ykw l)O tWN Dst MsrhZsttd Qtt
Neuralgie
?pptbessrzt.
Drei alteJungfern
Novelle von Detlef Stern. (Fortsetzung.) .Nun,- art Uharlone ym, .wenn. der eine Vormund sie adoxtlrt, 1 mag der andere sie heirathen, dann ist allen geholsen.Sle dachte nicht im Ernste daran, da dergleichen geschehen könne, auch ahnte n. t. r i nc nicyr, weiajcii izinorucr oicjc icicgr hincesprochene Rede auf Klara machen würde. Letztere, welche auf 'drinaende Bitten zum Thee blieb, um Charlotten ein Zu- : . !rs.. e . i.. . amnicuci um igrcm jcungcn cyuyi linge zu ersparen welcher in RücksiHt auf den. Besuch das Abendessen in fein Zimmer erhielt, entfernte sich spät. worauf Fräulein Weber mit möglichstem Veraufch die Zyuxt des -Borplatzes doppelt hinter ihr verschloß.' , JZk. w .. ' . 'r i . ' !" e' : rtri . Kiara veroracyic eine icyianoie zracyr. Die Worte.Charlott'ens 'tonten fortmäh reich in ihren Ohren Jck wenri.der eine Vormund daß Müudel.adoptirte und der andere sie heirathete ode? rvenn auch . . . :t r vt '1 .rir.v;. ynur oas. legiere gcjcuaae oas wäre ein gute Lösung; , In tmma schlummerten alle liebenswcrtbeu Eictensch alten, 'um einen Mann wie Nelchhardt glücklich, zu machen,' und sie befaß, was ihr selbst fehlte, die frische, durch keinen anderen Neiz zu ersetzend fugend. . Zog gleich bei dielen Betrachtunaen ein ieifes Wehgefühl durch ihre Vrust, io bekämpfte sie es doch muthig, und als der Morgen anbrach, wär sie wieder die ruhige, heitere, sorgende Freundin, an der die junge Waise einen Stab und eine Stütze sand, in den schweren Tagen, die r 1 r. ' -x. 'yr nocy oevornnnoen. Vierzehnt es Kapitel. Herr Mathias Schumann war eine Woche lang in schlecht verhehlter Aufre gung umyergeangen. .' xt war tätlich zweimaldurch die Brunnenstraße spaziert. yane ver einer Begegnung ver ommandenrsgattin ausdas Kleid getreten, ohne sie zu grüßen, umarmte auf dem Bahn, hos einen Herrir als guten Vekannten, der .sich hernach als ein F,emder erwies und höchst erstaunt über den herzlichen Empfang, den lZrapotheker n.m itsfi nffsf sift(f Vrnrff Str,insn " I! " HVMftbl( f Weber auss freundschaftlichste die Hand, als er sie im Walde traf, wo sie ihren Groll cegen die verhaßten Kleinstädter einsam spazieren trug, und zog sich dann wortlos zurück, aani erschrocken über seine in der Zerstreuung ausgeübte De monjtration. Emma war seit einer Woche in der Stadt, und er bekam keinen Bescheid! Das war genug, um den verliebten alten Herrn etwas aus den ugen zu bringen. Reichhardt, an den er sich mit Fragen wendete, vertröst.te ihn indem er sagte: .Avwarten, Herr Mathias! Fraulem Waldow nimmt die xechte Stunde wahr, seien Sie dessen gewiß.K(triti hiisfi au(ft tr Ofbiilbiir auf die -7 Z r7- ...L.r.. 'm. i'0 N einer rage, oeren enoaiittar antworwiig dur das traurige Ereigniß oer ieyien jen in ven Hluiergruno, gr schoben war. Mvllch war die vcegiiiirung des Paul sen'ichen Nachlasses .so . weit aediehen da man die Laae überleben konnte, un Nelchhardt theiile Fräulein waldow mit daß ohne ein Opfer von Seiten der Schwester unfehlbar Konkurs erklart werden müne. " . . .Es wird in schwerer Schlag für Fräulein Bettn sein.?, sagte Klara seufzend, aber wir dürfen sie nicht langer im Unklaren lassen; . Welche Folgen es für ihre Gejundheit haben wird, kann ich nicht ermessen. ' Nur leise, gewagte An. fvielunaen aus mögliche - Verluste brach ten sie so außer iug, oau icy aue Ä'luye . ' - i- r- . c jc tt cm c - hatte, sie zn beruhigen' r - F? . t cn V .cervoie ranre, wie rauiein Paui sen. ertraaen oft ein qrokes Unglück bes ser, als die kleinen täglichen Nadelstiche des Lebens tröstete der Doktor. .Lassen Sie uns gemeinschaftlich zu ihr hm..Ich werde auch Emma mitnehmen.' Das Kind?" fragte Skeichhardt mit leidia. '. .Wie ich schon sagte, bin ich nicht dafür, daß ihr irgend etwas verborgen bleibe : nur klare Einsicht in alle Ver. KSltnisst kann daS Resultat btt Emma hervonüfen, welches ich hoffe und wünsche! Welches Resultat? Eine Heirath mit Herrn Schumann?? .Pas wäre das letzte, was ich wüm fchen könnte, und ich betrachte diesen LZorichlaq. den zumachen ich noch immer r .... -. "'s jf .t . , w... ...... C... - t f W ' - hinausgeschoben, als den unangenehm un3 y" lc . dennoch muß es bgld aeschkheil. n. cw.. . , 1. .".(..riMn.ii EmmaZ" rn Madcken erkcn'ken aus d e, I 7 " I 7 " r l sen Ruf und blieb, als sie den Dokto? erblickte, verlegen m der Thüre sieyeu.. r t x t ... . j..a W. HUsl8o a t ?e iien. rociajc m w Trauer so piel feiner und vornehmer 8 - ' kiuszay, uvergvp nuf nnmi rosigen Schimmer und wurde dadurch unenölicy relzeuo, Reickuardt streckte ihr die Hand entge- ; sie kam , langsam naher und legte 'yj' '.J . u . - c. r. . am sie. rueutt'tte den a ten Onkel heira thet." ,, 'i;r i'y. : Eine Viertelstunde - tpäter waren alle drei in Fraulem Paul, ens neuer Wohnung, welche Zetzt nur au zwei i. Vr . 'i' i . 'r Viuven DCIlaNO sUNO riltl " meyt i t . V n W I & . W m.' m beiien Gegend lag. Fräulein Bettn sah in den neuen, etwas mebr der Mode an' aenanten Trauerkleidern besonders vor','! T W... ,'lf"! ,::., . . tmm. J- I theilhast aus ; ja. die Freude, den Do?? sof tor ! bei tt k.i fieh in t,Un'-- hatte ssssr. eine . II: . w . ,i t tt kkine Natbe au? idre Wanaen anauven. 'ii ni i; r l'i . ' w h :a ö- - ' elche sie satt iuaendlich erscheinen .ließ,
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zaghast ihre ymgerjpilzen aus -oie BieUeicht ljt ooq nocy ewas.zn relien." Piuno VrernnA; ein:.emngk Vouqun - : nen. " . 5" Als de? Doktor gegangen war, ermar werd xait l dre; GüineeN befahlt mn dis ? . ' Mach Dich fertig Emma, um nüt xete Klara, die ungewöhnliche Fassung vielen . Concunentinnen auSzustechen. Vl t5 AjL- - JL - ... jL'i7iT -.41 's i m .'U j;:p. - r "v tiX t.itü o. em.LJa -t.t :c. ril! . ' k .'S t'-.
UNS lur anle U'genen," laue , ..anre Beiii) S zu Mlnen- uno iqc civ I rav amnnci xnjivi iwiuntni tu m, aA . .-J5, . r. :...;. w t.:"...3 .-w I ... tA -t : f: I -:.on ...t: c f. .v.it.c.r i.-v I V
cyneu- NJar JlCn lyicocr iuaup w i ist lagen uusvreqe u ci)ciy uvti ii i uwvyyui vw vnn;uvn;iv?vvfc un f . ,
der Doktor saate: . . hatte sich aetöu cht. nraulel Paul,en, mm, gleich, am an vas ncQ05SS od-
'.Sie iit wirklich allerliebst ; schade die mit den Lamentationen über ihre klel lies ,m Hinblick auf die wachsend Ar
SZachdem.sie elne Weile von 4V? . den k rungen an meine Kraft stellt, fügte sie klemen Leiden 'ibreS ' Daseins esprNtlNi 7;i'-m
und wie die aanre Nachbarschalt' r'dä xauf angelegt zu haben scheine ihre 5!. ven zu peinigen, von dem im dritten Stock wobnenden Klarinettisten. herab bis turn Scklokler im Sinteraebände. 5-t sie um deS.D.oktsr Rath über ihre, 5lbsit, dem Hau?virtl 12QQ Mark.ausH;?) . - i .it. i .T.. v...
195 ä.Hl9ii. v suiiw1j"y iuui(iu VWWI fiv i wv't w w itv jjv- i pdeiffiariaettisten hnVdMchlssierllondeS Haar, und sie. die sonst stets letzt: MaudlWenn dich Jemand urn? setort tündiae und ' neuen Mietbern die ach Trost verlangt hatte, suchte setzt daS ' hm Lswsrt hittU. io knd Niöt
Bedingung stelle, keine störende Gerau?
sche zu verursachen. Das gab dem Gefragten Gelegenheit. den eigentlichen Zweck seines Besuches darzuthun und dem Fräulein auseinanbei Ihnen ob Sie ein Opfer bringen wollen, hatten 3,e es zum Konkurs kommen, was Ihnen Lilemand verdenken ttt tnnnert lT? Vn TAT ! kann, so können Sie den größten Theil Ihres Vermögens retten, da Ihre Förde rung jeder anderen vorsteht.Fräulem Bettn saß nach dieser Auseinandersehung einen Augenblick wie versteinert da ; jede Nöthe war von ihren Wangen gewichen. Emma ichluchzte leue und sate wie bittend die Hand der einzigen Verwandten: O, Tante Vetty. Tante Bettn, was fangen wir an?" Klar erwartete den Eintritt einer Nervenkrise, aber diese blieb aus, und Frausein Bettn sagte plötzlich mit überraschender Faltung: Ich hoffe. Sie denken nicht so niedrig von mir, err Doktor, um zu leinen, ich wäre nicht zu jedem Opfer bereit, den Skamett meines Bruders und den meini-
er zu iccn, wie es inu i9rcn cioocr j chen Schmerz, Unruhe und Zmeisel sich nie eher, was Männer werth sind, ehe hältnissen stehe, und wie viel Ursache sie uf's Neue Bahn. man nicht eineErsatzklage wegen gebroch,, habe, das was zu retten sei, nicht in un-1 .Liebe Tante Klara, wenn es nur kein nen Heirathsversprechens eingeleubat." sicheren Hypotheken anzulegen. Unrecht ist. daß ich Herrn Mathias nicht . - UebriaenS. fügte er hinzu, steht es beiratben will!" sckluckite sie. Mun ' ' w ...
gen vor Unehre zn retten. Machen Sie Tante sollte Dich leiten. Du hast geein Arrangement mit den Gläubigern hört, daß dieselbe eine solche nicht bean ahne ithe Nückttckt ant iniA. des k. f..- Ts.. s-rri ...J. t.v ..
trachte meine Forderung vonöeuteanals erloschen. . Aber, mein liebes Fräulein, wandte jtiara ein. uoenegen ie nocy, enrti4tSn 1,1 iltft in r(Vn rAfmit I et I t.JV .... I uuwu iw itiut in vv vtiiv, ukvpmu Es wird sich irgend ein Platz in der ?),f für ,,2,rr,sf.n ia rÄM"Ä2 mein tägliches Brot verdienen kann, . i-.iü.a c c . - I war Fräulein Paulsens entschiedene Ant? wort Tante, beste Tante! Ich weide für Tante! Ich weide für ! O, gewig..Du sollst den. m nicht selbst , uns beide arbeiten nicht Mangel leiden quaien. 9 ein ja sung unv rrastkg, und der Gedanke an dai Opfer, welches St. tf mt m . I ' Du bringst, wird mich treiben, das Aeu s erste zn thun rief Emma weinend.' in-! onii ic 00t oer .ujiic nicocrroori; wna 1 rr i. t. i..i. .;!.t.. if I den Kopf in ihrem Schooße barg. Es ist für ein iunaes Kind, wie Du bist, schwer, diesen Vorsatz auszuführen,sagte Klara. Aber es gibt einen Aus.mea. der au? einmal iede Sorae von Dir jiiiH mnhi nitA an der Tante rntr.rnt I dieser AuSmea ti eine öelralb d.e Svi - ,,.,, , rath Mit einem vermögenden Manne, der mir aufaetraaen hat. Deine Ansicht über . a . ' r ' -w V I diesen Punkt zu ergründen." Emma war aufgesprungen. Die türanennallen Aun rickreten ll -kr. aend auk lara ' dann sme UZrC si, . hinüber zuNeichlZardt, und dieser nickte ihr ermuthigend zii, indem er sagte: .Herr Ma.h!as Schmna,m mSch,eu, dkm ,..,wl.gk Armun! ik,, UUnit langl.n Be,chutzer e,.,ez kl..,..,.Mun'Ü'Ä''"' mm W etwas einzuwenden ? .Herr S.'cathms Schumann!" rief ttmma überrascht und erschrocken. Das ist Zyr Mnt Nicht!" vollkommener Ernst, Nebe (vrnwa, bestätigte Klara. .Er bietet Dir mit seiner Hand auch den Besitz seine B möens und Deine? Tante zugleich eine Frelltatt in seinem Hause. Ö, nein, nein, da? kann nicht sein, schluchzte Emma ; das ist "ja ganz un möglich l Er ist ja so alt, so . alt! Wie mag er nur daran denken, mich heirath'en zu wollen ! Er haibi.ist. Wslch. dk.!. li.b. Emma, das bedenke." :DaS junge Mädchen weinte eine Weite still in sich hinein. Dann' trocknete es. plötzlich seine Thränen und wandte sich an Fräulein Paulsen, welche mit verfdhlungenen Handen und einem seltsam enisag'ungSoollen Ausdruck vor sich hingeblickt hatte; ; Tante Vetta, sage Du mir, maS ich thu soll 7 Emma, mein Kind, da mußt Du fflbft entickeiden. 5cZd kann Nur einS I ,.,(, r 7 , . - " sagen: meinetwegen bringe das Opfer nicht denn es ir em Opfer für Dich. Ich wurde, me von den Vortheilen Gebrauch machen, die wir daraus rroach,eu ronnien niemaiS! - ' r m t M Z?rauleln'Pau!sen hatte so entschieden gesprochen daß auch nicht der leiseste ' t " t ftf.-c jci mAk tt.. rr weiset an ver ?iulricyikgleil iyrer klaruna aut kommen konnte. .Gut " saate Emma "ebenso entschle-. di; dann thue ich eS Nicht. Ich will siebe? wie eine Maad arbeiten, als einen I t rrn . ,Y i. . . i '.i T'.t T r ,. alten Mann heirathen, den ich Nicht lieb 1 r jc c-n 4f. --rc I yqven rann, tul, nur Du mich nicht und hilf mir, daß ich m etwas nütze werde in derWelt!-, Mit ! k,r Ys,.Sp',?, Irk si Nck in Klara'4 VVH .t. ? I ? j .....--. Arme und weinte wieder,' zum Herzbrechen. . I ' ä . n 1 ...e i. t-L 'er oilor rano aur. uno incenr 11 1 Fräulein Paulsen achtungsvoll die Hand I X. . . . ? ... i icguuniCui ingic er. tii it uvu. zeugt verehrtes Fräulein. dgS Alles aus! , gerlchier wro, wie Vie es wun,cycn, uno da Slrn Interesse, den Gläubigern gegenüber auf das Beste vertreten werde, 1 i .. . nen Leiden ihren Freunden und Bekamt ten oft so lastig wurde, trug daS große Leid, da sie getronen, schweigeno uno würdevolle !Sle unterdrückte ,ogar zeg liche NeroenkrisiZ, als ob diese ein Luxus I? . v.M : . 1 . ' ps r" 4 . . Ä J m m. mi jmW & '. mm am mtm- A vw Mmi 9 w m mmm I ei, oen ne sicy zkyl liyl uuyi ytuuucu dürfe. Mit ernsten Entschlossenheit nabm sie aus ihrem Pulte ein Kästchen mit Schmucksachen und bat Klara, Mt- ' ' ' . . :. '. i 'fr.:- rm"' Q I selben zu verkaufen, damit sie für 'die 1 iril eis ii! leben bade. ..Niwllcken vi' v: '; .;,, .. i . j..' w.'.'.'-i ..i.'ii,ir'i''i . -n . ; werde ick miü, : naca emem Piade u,nsehen, wo man keine zu große Anforde I : Emma war auf daS Tiefste von dem Wechsel in Tante Betto's Benehmen lgerührt. Sie warf sich ihr um den Hals -und bat: .O. veraieb dem Papa, veraieb ibm. dak er Dich in Noth gebracht ! hat. Könnteich. nur Alles wieder gut - l aSen,Z könnte ich nur.!t ,, rrT,.T-:. ..i .
lütiie ceauna uoer eine acne. weiaie bat der ittrfi ans ne tmn m rS
ghre eigene Eristenz gefährdet. Was ü.id den Du vielleicht kür seine Güte lie- 21 wollen Sie denn ohne Ihre Zinjen anfan- ben lernst. Auf der anderen Seite liegt Ä fleit?" o.. rr rt:.rc.,-.: ..v Blumenstrauß n Knopfloche. ES dau
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junge, wemende Mavcyen zu veruyigen und aufzurichten'. Aber Emma war nicht so leicht beru higt. Als sie mit Klara Abschied genom-
men hatte und sich wieder mit derselben i in deren traulichem Ham befand, bra U nicht doch der Tante wegen thun. die durck den Naua ?llle verliert? Werde ich mir nicht ewig Vorwürfe ma x. et, c et chen, daß sie durch unS m Armuth aera then? Sie ist-so garnicht gewohnt, für Andere zu arbeiten, für Andere sich selbst zn vergessen wie soll sie lernen zu dienen und sich unterzuordnen ; sie wird es nimmermehr fertig bringen. O, was soll ich thun. waS soll ich thun?" . Klara Waldom blickte theilnehmend auf das tief erschüttert junge Mädchen, welches mit einem Enrfqlusse rang, der über sein ganzes, frühlingskeimendeS Leben einen kalten, eisigen Schleier der Entsagung breiten mußte. Sie wuße, daß es in, ihrer Hand lag, diesen Entschluß zu fördern oder umzustoßen und juhlte tief die Verantwortlichkeit, welche sle Mit einem ausaesoroSenen Ratbe auk sich nahm. - Liebe Emma. saate iie endlkck. ickt allein d! mnduAt auf SVin as Du särDick s lbst auer e mit Deinem Bormunde eminnen annsr. Du bait ein aesickierteS Dasein vor ir n der Seite eines geachteten Mannes, i. et JL i c? . r . . V ' sich rdnuna vor Dir. in welöem Dick viel - - .'x4 z' "iT 7. " " r-'i" 7- V...7... , wayrtejt. .Aber das ist ein groner Trost, 0 schluchzte Emma. .Du bist freilich noch sehr jung, und es ist wahrscheinlich, daß Du später noch ein . Herzensbündm schließe könntest f ."i 4. T m. . tP . mm mmaoer es ist oocy nlcyr ausgemacht, ajje auch daS in'S Aiige, Emma, daß Du Ge fahr lausjt, eine alte Jungfer zu werden, Das schien Dir vor kurzer Zeit noch ein r;t - t.ts...3.it .3 n . . u 1. ucuuijcutfiucuca oos. So scheint eS mir noch " saate das junge Madchen, .aber - Aber?- Hätte Dein Herz vielleicht schon geiprocyen mma , Hegst Du m Nenn mflih Viftffniin für J?kt? I m lf - m mT j-Mm ' M Dann mein Kind r ,v7 r'! v I I ji ;aini mein jcino . . . . . ch NkiN, keine HossNUNa. aa? keme .' e r: ;.v.v ? n jl .r . -.r 1 1 iiesmma uuo wars ,.cu I.es erroiyeno n Klara S Brust. letztere hatte die tiese Nöthe wohl w f ? a"3Cn Jar0IC . m t, j -ij.-. tc A . r w r . " ' I rve. zu ocroergen 'Wie. 'lebes Kmd, wenn DeinHerz . .1 '"i, vuuwi i kk. I Sis'f 4 blick fragen!, l die braunen Augen. ste. Tz junge Mädchen en.ans!ch l?" und .deck.e die ugen Z der Hand. (Forikehung so tot.) Uns de v,sbes Ittsii Uh.) Vftan schreibt aus London:' Db orems cls lA croms der oberen Zehn I taufend" ist sehr entrüstet über einen ArZ.m. i - r1 ' A . . x. 1 - in. .1 titel, welchen Lady John VkannerS, Ge mählin eines früheren Ministers unter Beaconssteld, über die Lebensweise der großen Gesellschaft veröffentlicht hat, und zwar im National Vkagazine". Lady sein wird, schilt mit .Entrüstung Über die 5ericywencung?luyk oer raiyionavien ' e . v . 9 m ' . L r f t . reise des Adels und der Gentry, des un r . t. cifi. l r . r. I vauenen Aoeis,oer oeianniiicD vie: auer i r, o-" v t: v r t.. . rt I ais oie -i-rager oer Viiooecro wucr-roncn der großen Carls". Sie findet, daß die Reichen, weibisch sich verweichlichen. Die jungen" begännen den Tag mit Sodawasser und Brandy, womit man in England einem Katzenjammer zuvor kommt, und die Weiblichen Wesen dehnen U ilm aL. ?-.tr.-.j:rJfc :r j.-.-j4yuuuuuj tu uu iwtvsmi w tickten beladen, und .schon um 10 Uhr Vormittags stünden die Weinflaschen zur Das FckMck dehne sich beinahe m la Ubr Mittags aus darnach folge t mit dem . unr ittn - dem weiten . . f . ' ' . ! ?vruöltück. eine ,welte schwere Mahkeit. Das Diner sei üppig; die LadZeS rauchen I !. v t. ' . , .? ... i r. 1 uno vle iseniiemen rriNlen 01 zu oen 10' I genannten kleinen Stunden",das bciftt I in, Ziwei, auch drei, Uhr Morgens. Die ! Großen hätten jene Einfachheit der Sit ten vergessen, welche die Aristokratie frtt I ' ..nf . . r .1 er f . . . T, " p f '' H, I herer Zeiten ausgezeichnet. Nicht genug 1 1. w o... . i v . ' -Lt. - i roune veruxus ,n ver vaueuiriv?iul,g und' in der Kleidung- gerügt werden. Manche Lady vergeude 600 Pfund St. im cs,r, auk ihr (üftrhtrßte irnfe to4 . . . W www-w-ww w wmww l le ihren Anzug mitunter dreimal an i I nn Abend. Die männlichen Individuen I .. . . 1 .r - av mf.:A -:'-A.t:i : 1 ccntncm DMN0 im .5avr aui I Miethe von Einspännem, und Manche 1 j . A sx (.L.r.!f. ' ' i juuuue iui, ui vtuviwjc uimui fünf Pfund per Tag (!) auszugeben. (In , onoonweroenigaren surzwsiol suns Gülden per Stück verkauft !) Blume für einen einzigen Ball kosteten S000 I sm. .... ? ? ' . , . muth allüberall mit warmen, eindrina lichen Worten.- Man wird in jenen Cir reta ad? Männern iyren alsanvrarus so wenig verzeihen, wtt die ' englischen Snobs, die polttrschen wl die unpolrti I m a. mr . M rm . . s I A. . m W m AiM T f Ml M Wm mmWm II ( K 1 Ata I jtyc, wcui 4jyiwwf yvu uiuy(w . 4v nold verziehen haben, als er Mgst au einem distinguirten Meeting sagt .Jö habe auf meinen Reisen an drei Rat I ." ! t ': :'" " . 'i ':'m. '' ' .:'n ! nen Eardinalmängel gefunden: den Deut schen manaelt Buraernnus. den maix v- . . . .."i" t . iotch iutilerl,vrn ungianocrn 'iar t.5 ! Diesi Offenheit hat dem bÄeq Wagist, der jetzt von einer VortragStour aus den Vereinigten Staaten heimkehrt böseS .Vlut eingetragen. , Und S Lad MannerS hat eS für lange mit dem Dra wing-Room verdorben und mit alle Vreferanten deS feinsten !westendS. D Wibblatterpersifliren diekauds Vkulev, die echte und di falsch (das heißt, tseicht specuum. Varnach werden einerlSrau'
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und schau nlcht aük deine utv !2ir1 !b Arme um den Halösieh ihm voll Ln S Gesicht und fanae an. über die
Möbel zu reden." Eine andere Mutter" sagte seufzend zu ihrer schlanken Tochter: Vlaude mir. mem Kind, man mäk Einen scklech'ten tfifc Hat sich eine in der Londoner sogenannten ' guten Gesellschaft wohlbekannte Dame ? dieser Tage, wie aus Lsndon geschriebene . . ' . , m, ".'l. J roiro, mn meyreren Herren Haseldst er laubt. Vor einigen Taaen aina dies tin in weiblicher Handschrift faste Bluer soigenven JnbaUS zu: in. tiZ'LZJ'" .. in HyiiiHuv'ibyvtuM , yit. Wenn Sie eine der Logen nehmen, wer den Sie nicht verfehlen, die Dame zu erkennen ; doch um" ihr zu verstehen zu geben, daß das Zusammentreffen Ihnen angenehm ist, bitte ich Sie, ein Sträuß chen von Veilchen und Maiblümchen im Knopfloch zu tragen ; die Dame wird ein fcharlach farbige Geranium am Busen tzabHN. Der Streich war fs gut angelegt, daß zwei Tage nachher in der agonycolurnn der Times" die Dame ersucht wuroe, idre Adrette pnvatun an zwn iwei Uh, Herren einzusenden. Etwa um, 3 am Dienstag erschien das erste Salaat' s Ppser mit UmJ5mto&ikmM ut. -i: k. eri-s..r.x il la 'x : n chau - icy vorsichtig aber gleng nach der scharlachenen Blume um,, aber seine Ueberraschuna steigerte sich zur Ve stürzung, als ein Herr nach dem anderen ! Assi , mW m. aus Vrigyton, aus Atoerjyot, aus ans W nt.T "nge, ,o 1 ganz von. . r . m m ar . mm I rinaenr. oer oeiroaenen avvnuer. null ),, SNs unter venern desanden sich . . - . . . - I C Ziri kSS ? " Sli,-ffiV-ffi2 &,5i Ää2 zwei eoie oros. vie veioe iwon in eine eine wohlbekannte Dame mit allen Ze chen hochgradiger Belustigung auf daß ungewohnte Schauspiel. Gau de C olo gn e" als trink baren Schnaps zü verwerthen, ist jeden l ".'UnvvoS vurgen N.cy, wie vem mfm9mmW I W w www9w wr wwww cvivvl. UU9 4llUWl4U m - iIVUVUll1 Gebiet mitgetheilt wird, daselbst der Gei c -e.ft. i t ' w ,t 1 I NUN oeszeioen rmmrr rneyr uns ieyr rini r: ." : 'j: t... . Seit einiger Zeit nämlich, bringt die rn Stäwropol - besindliche Brennerei der Frau Brochnotzka e:n sogenanntes Cau !de Eoloane fürS Volk Scr. 10" in den -rr'" J . i. r Verkauf und so trinken die Bauern an ... . m, ' m statt Branntwein mit Vorliebe da- nach ,hxen WvttM W0vl cymecrenvere ,,0tNische Waffer". Außerdem stellt, sich leeres biMger,im Preise. alerden Vcvenlen veiiauiic tvuicu isn zwmawi' ' y.rr l. e..: ... STÄS SJ ' .lektrilSe, Liibt vr xa DU xn urzein sine neue jauiu jut i t.. ift(l C" lJ Ci t.f..X sroiemorr too invw vHvvt jw tiz l Die Versuche, welche in Paris mit dem elektrischen Licht statt der Gasbe m i . ' t-.. . t r... 1 i teuchtung aus oem uaz .on gema, wurden, sind. sehr gunstig ausgefallen. Man konnte auf 1000 Fu Entfernung noch Gedrucktes lesen. Ernach hat es nahezu 40 Jahre gedauert, bis das eleti r' t . ; 0 triscbe Luvt eine allgemeinere Anwen düng fand ; denn jener Versuch in Paris n t -' cn .Lr . j. .tf:.t li eoen nur xeritv peoicrn. r z-Vei der Kasernen Visite. .Sind Sie mit der Kost zufrieden?" .öu Bekebl. öerr Generals Wie ist es mit dem Fleisch ? ErhäU nicht der me eine grose, der Anden nne kleme n' .i; or tri-!' a. i..r n; Portion Nein, Herr Qenerat, W JT7 ' ?! ' fwis n. klein. , . Dad unden der Hausfrauen lebt ernMrnia. dabin, lab s. Süme. 'fl's ürnen viraiuia Ode. I " V 7 ' ' r w ' die beken sind 423 kTsTYÄ . . J IM 0 'JUK01H!I- X&ail I i , U -w Henry Vtetpr. Das größte, schönste und ültefte derartig jokal . in - der Stadt. Die geräumiae und! chön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen md Privaten'- zur Whalwng . von Bällen, r.oerten und Versammlungen unter libera. l I)nnae PeMsuns, Feine Weine und AMW : . " " Würden Haus-und F bei Jnkblnatst Strafe. Neue Wir ! msYffi 57o. 1 Madison Ave. Cfcp 1 1 7 Nachfolger von JuliuS Keller, Die , bestm einheimischm und importirten ! Weint, LiquSre, Cigarre, Vier u. s. . i , tm. .!... M.kt... ..V i.iiwii. :.;i-j.
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