Indiana Tribüne, Volume 16, Number 69, Indianapolis, Marion County, 27 November 1892 — Page 9
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Jndwtta Tribune. Erscheint CiigUch und Sonntngs. . XU tZgZ.ch .Tribune- kästet durch den Trcge, liCnita kx Woche, die SonntagL,.Trib2ne 8 Ztr.ii ptx 2?ub zmsMen ISucnt c6ct 35 CenkS j et rionat. Per Pss: iaettHl la Der. 3ICiaSitiiJ?s per Jahr.
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ärftureapsli, Ind., 27 Steuern '92. Jricf eines fettem ' D!e Dichte? sterben denn doch nichi ra$ ! Zum Trost für aUe, die an der Zukunft unserer Bühnen-Lileratur zwei sein, Iama wir hier den V:ief eines tan
gen Poeten felZen. dr Herrn Dir. An s gelo Neu mann in Praz da (Itfiikg?
llnv ftmer MuZe. d;e erste Ozzenvsruug i seines Genius, liebevoll anvenraen rscUu. . Der Brief des jungen Traatiy kers, auf den sein böhmisches Vaterland Y bofsentlich och einmal stolz sän wird. ist irrn so ikütkrsszn'k?. oli tr itf;t JA
eine Skizze d.s angebotenen Werkes bringt, dem d.r Schlllerprez hoffentlich nicht entgehen wird. Der Verfahr beö Drama?, dessen Held ein edelmü'hiz sen timenta!er Henker" ist, der feine Ge liebte erühtt hmrichtet, schreibt an die Direction des Deutschen Landes Thia tixl in Prag : 5!adonitz in Böhmen, den...... Hechzeehrts Direttion ! .Muthiz und doch bang und zagend tritt -ein strebender hoffnungsvoller, jun flex Mann vor die Äert?eter der Jünger Tdaliens Sie mit einer Bitte einer gieße-, Bitte - zu belästigen. Fast will v. i.t-L- r . . i - rr:.. t ernten soll rch arbeiten ohne den Lcbn zu erhalten? Alko kurz! tiu'i undun gebunden! Ich habe ein Trauerspiel f gezqnedm. Habe den ersten Versuch gewagt und Ihren werthen Beistand flehe ich an, dieses nmn Werk auf die Bühne zu bringen. Man ist gewöhnt, alle Erstlingswerke mit einer gewissen Geringschätzung einen, besonderen Miß' trauen zu begegnen; aber thun Sie es nicht ; Sie werden sich nicht enttäuscht finden, prüfen Sie und frischen Sie die auskeimende Pflanze der Poene mit dem Versuche, die" Frucht meines önnens und Zvollens bei dem PubN ,m zur Gelmna zu brinaen. Ewia mg wir) ein beglückter Mcnfch Ihnen inen Bar reeuqen und seanenv aus Stt Amme sein? Erstgeburt zurückblicken. -4 Da Stück. Varon und Freimann betitelt, enthält zwei Aufzüge. D.r Va ivn. ein aristokratischer 'Volksbtdrücker, cbne Heu und Gewissen, trennt ein ite bendks, istttia verbundenes Äaar, Veter iLiscnkslb den edlen Iünalina, und ÄttniNdze.'ar.i'e Waise.- Ihn treibt er .llniNd'e.o urch ein V -.n Sta?o es durck enolgung rn den schänden Urs t&i&iv des Henkers, sie versührt. stlrttgt uttd verstößt er. Seine Mutter. ne edle, rechtl.edende vlmde lvreinn. Äl BibcZzern. hestia in dm sckärsnen Äccorden der Mutterliebe. Aber er ist b.irt. Anna erscheint mit vem 5linde, vitt ihn erweichen, er ist unerbittlich, da pi sie allein, vom entsetzlichen Wahnsinn umnachtet, mordet sie ihr Kind. Sie wird erfaßt und gerichtet. Peter, der sie so geliebt, der ihr selbst nach ibrem Falle
uisi ii.vuic iu stet uuiiigehdrnste Geheimntß gewe (: fen, Ä1?er soll ich pflanzen ebne ei;'
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rwch Herz und yand geboten, it war zu würdig, em .Zsickes Opfer anzur anzunebmen iir ihr Henker. Da, als die Nichiscene vorbei, stürzt die alte Baronin, von der Schuld ihn. Sohnes in Kenntniß gesetzt und sehend geworden, herein, sie hat Gift aenommm, und nachdem ihr Srbn ihrer LlufforderuLg der Selbstrache nicht Folge leistet, sticht sie ihn. Er phan kasirt und stirbt. (Dies die groben ZuNochmals um die Erfüllung seines nnigsin Wunsches bittet in ergebenster ,zoc?aqrung Da alle Tooesarten erschöpfende Drama wird für die medicinische Wissen- , schaft nicht chne Jntereffe sein. Daß Blindheit durch Gemüthsdewegung, ins ,bfsöndere vermittelst ungcrathener So i:e. heilbar sei, ist biiber noch zu wenig plannt gewejen. Neber das plötzliche Ergrauen der Haare. Ang't, Kummer, Schreck, Aufregung, kurz Alles, was die Seele und Gemüth ßes Verzeichn iß derartizerEreigniffe, die l &v si-f 4 r . 4 . f r m W UU);HlUHliHJJ insujjtim Cjtil I Der en glische Kanzler T h o m a s M 0' Ir u wurde nach Ankündigung seine Todesllttbeil ;n emec Nacht grau.disel lt Veränderung erlitten die blonden Haare der unglücklichen Herrscherin M a r i e , Ä n k o i n e t t e als man ibr verkündele, daß üe in den Tempel ge lsracht toben solle. ! Diego Osori' u s, der auf Befbl seines Königs ins Gefängniß geworfen wurde,bekam einen grauen iJoif, irdenen. hatte derselbe das ÜiHück, daß seine Haar wieder ihre ncr ale kzarde erdrelten, als er srergespro wurde. Dasselbe passirte einemEeiber. der, als ihm sein Esel gestoh oararzu, als er ihn wieder erhall hatte, j-'d.'ch wieder schwarz gewor n war. Qin U)concy der, zum Biichos . t i f . ' . . '. ,M CII . erniaorr, wegen seiner ugeno vom Pay die BcNangung nicht erbielt, wurde a-as (viarn darüber in einer Nacht grau, jlfo daß der Paplt ihn am nächsten Taae nicht mehr erkannte. Jetzt wurde erBi schof, da derPapst diese plötzliche Verän ' derung der Haare für ein Zeichen Gottes fansah. Es giebt noch unzähligeBkispie le. diese veniaen mögen ! jedoch genü r..M ' ' . . stT ,'' . i cjtn...... wie Äogtiett nes plotzli Ich? Ergrauen der Haare kann i wie daS Fachslatt der Vereinigung dutscher I. f. I f " . Nrückenttacher und Friseure meint . . 7. . - V. . . eute wobl nickt mebr bestritten werden. jir-i' r!f
erschüttert, soll gelegentlich einmal ganz plötzlich aus einemBlonden cderSchwar. finen ßrati?Ml? stfntflsfct kikn' (fbt
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seitdem Durch den berüb.r.t n Greijwal der Physi?!ozen, Professor. La n d o i s, sichergestellt ist. d a d er Ein t t i t t einer größeren 'Menge von Luft in die Haare, als nor mal ist, denselben eine graue Farbe verleiht. und daß ein der artiger erhöhter' Lustzebalt sehr schnell eintreten kann; indeß wird man sich doch i r.mer vorstellen müssen, daß in solchen Fallen die Luft nur don außen in den fertig gebildet :n Haar schaft eindringt, mit anderen Worten, daß sich d'e in seiner Rinde schon vor Handen und mit Luft füllten Spalten entweder vergrcß:rn oder vermehreii. Denn daß etwa eine Lustiusiltration von den lebenden Theilen des Haareö. von, Bulbus aus, in den Haarschaft em porfteige, daß sie aus den Gefäßen des Haarbodens stamme und vielleicht unter Mitwirlung von Nerven aus ihnen her vorgegangen sei, muß als eine absolute Unmöglichkeit betrachtet werden- Denn der mcrmale, auZ der AlhmungssxhZre stammende und mit , ihr in Verbindung stehende Luftgehalt des Haares erstreckt sich nur so weit in den Follikel hinein, als dasselbe nicht von seinen Wurzelschei den eng umschloss m ist, und dais nicht weiter reichen, weil andererseits die ;wi schen den Zellen cirkulirendeErnäbrungs' slussigkei: verdunsten und die Z llen ein trocknen müßten. Der Untergang der Matrix desH rares und Ausfall würden die unausbleiblichen Folgen eineS der anizen Virbaltnizses sein. Dasselbe müßte mitTicherbeit auch eintretenden vn der Papille her Luft in den Bul bus eintrete und mit der Schaft vorhan denen atmosphärisch e .tLu st inVerbindung käme. Aus diesen Thatsachen geht hervor. wie wenig nervöse Eiuflüsie bei der in Rede WhendenVeränderung des Haa res in Rechnung kommen können. Der Haarschaft ist dem Einfluß derNerven ebenso entrückt, wie dem Einfluß der Ge föße. so daß unter Vermitilurg dieser Momente eine Vermehrung des Lustge halte in keiner Weise stattsmdet. Der TodtsngrAder.
Draußen heulte der Novembersturm, rauschte in den Pappeln. d!e den Wen : Miedhok umsäumten, rüttelte an den Grabkreuten, als wolle er sie von ihren Fundamenten reißen und sang pfeifend , lind brausend setne schaurige Wr iodie. - . Meister KkaS. der ehrsame Todten qräber. der im Diensthäuschen auf dem Kirchhofe selbst wohnte, ließ sich von dem Unwetter draußen nicht anfechten. Seine Frau hatte sich nicht ganz wohl gefühlt und sich schon mit Einbruch des Abends in's Bett gelegt jett saß Meister ftla? in den, behaglich durch tpürnlten Stübchen. bei der hellstrah lenden Lampe, rauchte aus seiner lan gen .Pfeife Parmas Kanaster und los dazu. Er hatte ein gutes Gewissen, unser Klas. dazu ein furchtloses Ge tnüth und fo saß er. während t drau s.en auf dem Friedhose unheimlich sauste und brauste, höchst behaglich und selbzufrirden bei seiner Lectüre. Ma pp rack, rack. rack! ging es da plöklich. Tee Sturm hatte einen der Fensterladen losgemacht, gegen die Hauswand geworfen und aus. seiner halbverrosteten Befestigung gerissen. Klas sah nnruhi von seiner' Lectkrs. auf. .Hm! anmachen kann man da5 Ding heute Abend doch nicht wieder alfo'müssen wir's lassen! Es wird eine wilde Nacht!" Und, den Tabak fester in den Pfei senkopf drückend, ging er an den Tisch zurück, aber die Lust am Lesen wollt' nicht wieder h ihm aufkommen.. Hu i-i i- ih!" pfiff es draußen um die eisernen Grabkreuze ein Kauz leinruf klang fchrill dazwischen, ein seltsam klagender Ton folgte unsern Nkas fröstelte doch etwas: Heus sind alle Teufel los! Na. Gott behüt' jeden guten, Christen!Er ging an die Kammerthür, die nur angelehnt war und sah vorsichtig hinein. Seine Iran schlief mit tie seil, ruhigen Athemzügen. .Wohl dem. der in dieser Nacht ruhig schlafen kann!" munnelte unser Üia$, zog den Schlafrock fester um die Hüjtcn und trat an das nun- des ichüVenden Ladens entkleidete Fenster, um h'nauZzublickm auf die stille Statt' der Todten.. Sie hohen Cypreffen bogen sich unter öet, Wucht dcß Sturmes. die am Him mel jagcndeil Wolken verdeckten und enthüllten, in schneller Aufeinanderfolge den bkiissen Mond, so' daß besser' fahles Licht, kommend und verschwindend, die Gräber, mit ihrem ttreuz- und Denk malsschmuck zn beleben schien. Dazu rasselte das große eiserne Thor des Friedhoscs bei jedem neuen Windstoß schaurig;, und schrill tönle immer auj'ö Neue dazmischcn der Käuzchenruf. ,. Immer aufmerksamer schaute Klas auf das düstere Nachtbild. Da zog wieder eine schwere dunkle Wolke ihren Schleier von Luna'S Antlitz und fast HUle Klas vor ' Entseen aufgeschrieen - war nicht eine hohe, dürre Gestalt. o!e dort zwischen den Gräbcrreihen her aufkamt Eine Secunde hindurch hatte das h.llc Mondlickt sie so deutlich be. lcuchiet. ,daß ein Schauer über Klas' Nucken riesritc. , Und dann verhüllte sich aus's Neue der Mond und es würd' alles wieder dunkel. , j Ml t pochendem Herzen wartete unser sk las auf den nächsten fahlm Lichtstrahl vom Himmelsgewölbe. Die Schreckge statt war verschwunden aber dafür be gannen die Augen des Schreckens etwas zu fehen. KlaZ schalt sich einen abso litten Narren er, bei seinem Berufe, tonnte doch keine Furcht kennen! un d doch, stand nicht auf jenem marmorein gefaßten Grabhügel ein scheußliches Ge rippe, hohnlachend seine fleischlosen Nliinbackeil auf und niederllappend? 5!laZ trat, sich schüttelnd, von, Fenster zuriick : Bin ich denn toll, daß ich mich wie ein Kind selbst mit Gespen stergeschichten quäle?" l?r ZlNiZ lum Til'cke zurück ,,h mnfil mit Gewalt seine Gedanken von dem i Wahbilde zurückdrängen. Da mit ' . . r x. r einem leisen Schrei subr er emvor und ,;iW'?';.;i1.: l,!Äg,'1,,A,l liÜS fi!J" ''ir' 11 f
seine Glieder dcdten o tzohl und dumpf, al? poche ein knöcheincr Fiuuer an die Pforte hatte c soeben qrvocht. Alle guten Geister!" .Der Todtengräber wischte sich den Schweiß von der Stirn. Ich glaube, es ist am Besten, ich gehe auch zu Bette und ziehe nie Bettdecke mir über das Gesicht. In dieser Nacht scheinen die Todtm uufzu erstehen zu wollen. Und eine Angst preßt mir die Seele zusammen, äks drohe mir in dieser Nacht noch das Schrecklichste: Es hielt ihn nicht am Tische, sein er regtcö Blut trieb ihn wieder zum Fen ster. In diesem Moment schien der Mond voll und klar. Er zeigte sein letztes Vierte!Gesicht. .Aefft mich denn alles?:- jagte sich KlaZ Sieht der alte Bursche, der Mond, nicht gerade so aus, wie mein Gehilfe, -wenn er fein Pseisch'-n schmaucht?" Und schon woll' ten freundlichere und ruhigere Gedanken ihn überkommen, als eine heisere Stimme draußen Klas!-rief.
Er knickte zusammen. Deutl'ch hatte er gehört! Eme rurchterltche Angst überkam ihn. Wären denn die alten Märchen vor den Gespenstern, von dem Gevatter Klapvcrbein wirklich toahr ? Und sollte ihm die heutige Nacht wirk kich mit d?n grausigen Bildern bekannt machen? Ut i i t i ! Der kalte Schweiß trat unserem KlaZ auf die Stirn denn mit lautem Knall shraug die doch fest eingeklinkte Hausthür auf. Und nun tönte es noch einmal, noch viel näher, heiser und 'auh: . .las! Der Todtengräber griff sich an die Kehle. Er brachte keinen Laut heraus. Sein angsterfüllter Blick war auf die Thür gerichtet er wußte, jetzt mußte etwas durch dieselbe kommen, was einem ungeheuren Schrecken für ihn gleichkam. Und richtig ein Stoß die Thür sprang aus ein Käuzlein schwirrte hinein und um die Lampe. KkaS' Herz stockte denn nun erschien in der Thüröffnung eine lange hagere Gestalt, mit einen, spiken Gesicht, mit funkeln den und einen, Munde voller Zähne Es war feine Schwiegermutter, die unerwariet auf Besuch kam ! Klas versichert noch heute, jene Sturmnacht sei die schrecklichste Nach? eines Lebens gewesen! DaS Theater bet den Alten. In Griechenland war es neben dem künstlerischen Denuß an Ut Vorstellung auch aus eine" gewisse Volksbildung durch dieselbe abgesehen, dies - zeigt ' der Unr stand, daß jedem Bürger der Eintritt un entgeltlich zusta-s'). Freilich war auch nicht fast alle Tage Vorstellung wie b uns, sondern nur an Staatsfestcn, viel leicht dreimal jährlich an je 4 Tagen, so daß im Ganzen 12 Theatertage, heraus kamen. Aber dann dauerte die Vorstel lunz auch von früh bis Abends. - Das Gebäude zu theatralischen Aufführungen, Kelches bei der geringen Zahl der Tb? tertaa.e auch noch zu Volksversammlungen und rn einem-Theile (der Orchestra) als Marktplatz benutzt wurde, zerfiel in drei ßaupttheiie : den Zuschauerraum, welcher im Besonderen Tbeater hieß, und diesem gegenüber die Bühne. ' Zwischen Tbeater und Bühne lag der dritt: Haupttbeil, die Orchestra, der Tanzplatz für die Ehöre, bie ja ein Wesentliches der alte Traaodte bildeten. Der Zuschauerraum erhob sich stufenartig -im Halbkreise, so daß sich die höheren Sitze in immer erweiterten Halb kreisen herumzogen, die'unterste, zugleich die vornehmste Sitzreihe, am wenigsten, die höchste am meisten Zuschauer faßte. Die Sitzreihen waren von oben nach un ten von Treppen durchschnitten, um be quem zu den eimelnen Sitzen gelangen zu können. Die itze waren von Stein; !ur Bequnnlichkeit. legte man ein Kissen darauf, welches Jeder mitbrachte, respec live sich nachtragen ließ. Die Einlaß karten waren von Knochen oder Elfenbein und trugen Zeichen öder Nummern der Platze. Oben umschloß den Halbkreis beS Theaters ein EÄulengang, in wel chem man sich wahrend, der Pausen er ging. Zwischen Zuschauerraum und Bühne lag die Orchestra, ein Halbkreis fSrmiger Platz, welcher die Bühne an Hohe nichts erreichte. Hier stand der Lhorund tührte während der Zwischen akte feine Gesänge, die mitunter auch mit mimischen Tänzen verHunden waren, un ter Ätusikbegleiwn aus Die antiken Chöre! sind wesentlich von den . moderne? in Oper und Ballet verschieden.' Die Personen derselben verfolgen die Handlung von Anfang bis zu Ende, ohne jedoch an . derselben Theil.zu neh men ; in ihren lyrisch gehaltenen Re flexionen laßt sie der Dichter zeigen, wie er die Handlung verstanden wtssen wolle, auf welcher Serte das Recht sei. Diese Ehorgesänge wurden nach, gewissen Ab schnitten des Dialogs X voraerragen und bildeten das, waS wir Zwischenakte nen nen; der Geist der Zuschauer war als ununterbrochen in Anspruch genommen. So wurden drei Tragödien hinter einan der ausgeführt, die gewöhnlich aus ein und demseloen Sagenkreise entnommen Waren ; als Schluß folgte zur Erheite rung und Erholung eine Posse, ein söge' nannteö Satyrspiel, , worin die Satyrn und andere Waldgött ihr Wesen trie ben. i Es geborte also etwas Geduld da' zu. einer gnech ischenIheätervorstellt' n g bis zum Schlüsse beizuwohnen. 1 Die Bühne war durch einen Vorhang) welcher beim Beginn der Vorstellung her, abgelassen, nicht wie bei unS aufgezogen wurde, den Augen des Publikums ver deckt. Die Decorationen bestanden aus Bretterwänden, welche mit K bemalter Le inewand behängen waren. Die Hin terwand, in zwei ! Stockwerken, zeigte in der Tragödie gewöhnlich einen Königs Palast, in der Esmödie eine bürgerliche Wohnung, im Satyrspiel Wald und Vera. : Ein Ovfertisch und eine Säule des Apollo fehlten nie auf der Bühne. Auch die Wasch inffie war ziemlich aus, gebildet ; eS erschienen Götter und Se rpen auf der Buhn?, VerMunafn. führ, ten in die Unterwelt, ja sogar den Blitz und Tonner verstand man nachzuahmen. ES gab Theaterdolche und Schwerter, de. ' 1 m r m i ren Klingen beim StoK in Pen.Srig
zurückivlchen. Ueber auc CttK 'ine wachte ein angestellter Maschinist, Die Zahl der Schauspieler war rn der guten Zeit dcS griechischen Dramas un ter Acsch'olus und Sophokles, den grojj ten Tragikern, 5 Jahrh, v. Ehr.) drei, meist sprachen aber nur tw'ei.' Die Dich ter spielten natürlich selbst mit und hatten auch bevorzugte Schauspieler, für die sie Rollen schrieben ; für stumme Rollen hatte man Statisten. Trugen bildeten sich erst später aus. Das ostene Theater ud dre größere. Ausdehnung bedingten nun auch, wenigstens für die Tragödie, eine eigene Kostüminmg, die dem habe nen Eindrucke, den das Ganze machte, entsprach. Zu diesem Zwecke mußten sich die Schauspieler zuerst höher machen, und dies bewirkten sie durch Wohl zwei Fuß hohe, untergebundene Sohlen, Ko thurn genannt, wodurch man später das Tragische -im Allgemeinen bezeichnete. Die Komödie, welche ihre Stoffe nicht aus der Heldensage, sondern aus dem bürgerlichen Leben entlehnte, behielt das gewöhnliche Körpermaß bei. Zu dem gewaltigen Kothurn wurde natürlich auch der übrige Körper in entsprechende For mcn gebracht. Die Arme wurden durch künstliche Arme und Handschuhe verkam gert ; dan'iber trug der Schauspieler lange Schleppgcwander und einen gestickten Mantel. Den ganzen Kopf umhüllte eine dem Körpermaß entsprechendeDiaske, welche vorn zur Verstärkung der Stimme noch' ein Mundstück hatte. -Die Rede wurde nicht im Eonversationstone, son dern mehr recitativähnllch geführt. Alles trug in der Tragödie den Charakter feier lichen Ernstes. Der Gesichtsausdruck mußte unter der Maske natürlich ganz verloren gehen; um so mebr siel dem Dichter anheim, den Gefühksausdnlck der von ihm darge stellten Charaktere in der Rede anzudeu ten ; und wie meisterhaft die alten Tra giker, wie fein nüancirt sie ihre Eharak tere zu zeichnen wußten, können wir noch an den erhaltenen Resten ihrer fruchiba ren Thätigkeit bewundern, die auch dem nicht gelehrten Publikum in guten Ueber ketzungen zur Würdigung vorliegen. Schmerzloses Ausziehen der Zähne. Ein Stückchen Gummi wird durchlöchert und über den Zahn gestülpt, so daß das die Zahnwurzel umgebene Fleisch etwas zurückgeschoben wird. Der Gummi zieht sich zusammen und zieht den Zahn langsam aber sicher, losend man kann ihn dann selbst mit den Fin ger herausheben. Die Operation dauert 4 oder 5 Tage. Ein geringfügiges An schwellen des Zahnfleisches ist das einz'ge Unbequeme an der Sache. Mons. Paul Bert legte diese einfache Methode der Akademie der Wissenschaften in Paris vor, und Monf. Galippe bemerkte, sie sei nicht neu Er citirte einen Fall, in web chem ein jungeö Mädchen einen Gummi ring Um zwei ihrer Schneidcähne ge stülpt und vergessen hatte, den Ring ab junebrnen, als sie .Abends einschlief. Am Morgen' sielen ihr die beiden Zähne aus. Wer sich also vor den Schmerzen eines gewaltsamen Ausziehens der Zähne fürchtet, der Versuche es mit diesem ein, fachen Mittel. Individuelle Ansicht. Sind Sie mit Ihrem neuen Lehrling zufrieden ? Jch weiß noch nicht recht, ob er ehrlich ist ! Will ib', aber beute auf die Probe stellen !" 'Wie denn? Ich werde, wenn ich fortgehe, einen Wurstzipfel im Crmpwir liegen lassen ; da will ich dann sehen, pd er, bis ich wieder komme, noch da ist !" Das ist doch aber unsicher. Wurst, die kann ja auch Ihre Katze holen! Warum legen Sie nicht lieber ein Fünfzigpfennig. Stück hin?" Das wäre k:ine Probe vo, Geld sind wir doch alle nicht .chk'
F i n d i g. Der Herr Lehrer hat sttnen Schülern verschiedene Worte dtc irt, die sie steigern' sollen. 'darunter, am seine Zöglinge auf die Probe zu hellen, auch einige, bei denen dies gram matikalisch unmöglich ist. Fritzche jedoch lost zum Erstaunen des Lehrer? zlle Aufgaben und zwar wie folg! .fing Finger Pfingsten; jechs Sechier am Sechsten drei Dreier um dreistesten." Süße Erinneru n g. Wenn ich sehe, wie sich die Schweine im Mo rast wälzen, erinnere ich mich immer an meine glückliche Jugend auf dem Lande! : Verlangt Mucho's Best Havanna Tiaar." LelW für Damen und Kinder. Jetzt ift bie Zelt, während dss !aarr noch remplet ist, Ihre Auswahl zu treffend Wir haben Pelze in allen Graden, von den billigpen bis zu den siinsten. Capes. WrapS, JackeN, BasqueK sn' Zki und Mink. Auste u,:d Kinder Sets7 ttlntttel. ' ', , . , ,i. Mädchen JackctS in Größen von ! ! bis 16 Jahren, zu wert. $7.?, ' ; ;.. , Uns etea . 1 Ö laif t ' jö j ?iijii?.ir läf i iuu Muster zu ' i-' ' ' ':y'r: . ;; ,:,'.; ',,. ,. . : , i f, .--. : . . 8 . r ,;; - r , '. ; , Unsere 'Auswahl von MackiniosheS ist ungewöhntich groß. Neue Auster eden erhalten. l''l!i!!fl:i!:::f r - " 'MMFnrMer!reit'NMSs 11 "ll'l! 'ii!i,:i!ii" T , fff 'r'1'''' ' .... !,!, i - ii ii Si! i i ""ir , W " i,,,..' ä"- ' :s-. - ' . " M ri - J"-: " ; ',"! -,li,i: ; :'i:j ' i Kfi?:; iiiiifc T;!t - --t-i -, :! f,i!!ir',,i'lii!!i:!i!1 f " '!;:!;; ! I !r ii,',!l'..i .1 't Iiisn!!'! ari HauS-Röcke (RaucherJacken), eine volle Auswahl in ganz wollenen Fancy Snglisb laids. MMAtzWRH I.ZMZzKll
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