Indiana Tribüne, Volume 16, Number 69, Indianapolis, Marion County, 27 November 1892 — Page 10
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Ssnntags-Plauderei.
Am Donnerstag war DsnkfJgungs lag, Der Tradition halber habe ich Truthenne gegessen, obwohl ich mir gar nicht viel daraus mache. HühnerZleisch ist trocken, selbst wenn ein Trut" davor steht. Daß aber die Leute an dem Tage gut essen, nowdene wer's kann, das ist das Vernünftigste an dem ganzm Fest. Gedankt habe ich nicht, trohdeut der Präsident und der gelstliche Gsuverncur dazu aufgefordert haben. Ich wüßte eigentlich auch gar nicht, wofür ich danken sollte. Mein tägliches Brod muß ich mir erarbeiten und Tag für Tag in der ewigen Tretmühle schaffen. In dieser Tretmühle muß man Zeitungsartikel nach der Elle fabriziren, wie man Bander und Schnüre nach der Elle herstellt. Soll ich dafür dankbar sein Soll ich dafür danken, daß nlein Jahreseittkommen nichts ss groß ist, wie das Tsgeseinkommen eines Göiild oder Vsnderbllt ? Was bin ich schlechter als diese ? Dder soll ich etwa dafür danken, daß Jemand, der kaum mehr als seinen Namen schreiben kann, mich einen Schafskopf oder schlechten Kerl heißen darf, weil ich nicht so
denke, wie er, nicht so schreibe, wie er'ö halb in Actien) für die Ueberlassung möchte, oder vielleicht seine Partei feines Patentes zahlen und ihm außernicht unterstütze ? Ich wußte nicht, P als M$m Prector eine " 7 "ttl"ik"5 p glanzende Lebensstellung sichern wurde. da& oder wem ich dafür Dank schul, r. L.. der seine Ersparnisse ganz in dig wäre. Oder soll ich dafür danken, feine Erfindung gesteckt hatte, fühlte daß es mir immerhin noch besser geht, Bedenken, die guten Aussichten, die als Millionen Anderen ? Das wögen ihm Paris bot. in den Wind zu WaiM k it. F. ,.k allein die alctnzenden Veripre Andere thun, Phansaer. welche nch aus ht mm mam die Brust zu klopfen und zu lagen Reifevorschuß, den man ihm gewahrte, , pflegen: Herr, ich danke Dir, daß ich überwanden schließlich seine Bedenken. nicht bin wie Jener." Ich Mege nach und er siedelte, unter vcr ihm besonders nM iinirti ,u flauen ans Herz gelegten Mitnahme leinet, oben und nicht nach unten zu schauen, Instrumente, die einen Werth von und kann höchstens bedauern, daß es m reprasentirten. nach. Lonjenen Tausenden, denen es schlecht geht, von über, nicht besser geht. . l5r wurde hier bei einem Hurn ein Ich hasse diese offizielle Danksagerei attührt, der von feinem eleganten Bu v Y . t reau IN Aroad Äkrcet das Gründers und Anbetung au? Kommando. Wer m t. und darin sehr erfolgreich religiös gesinnt ist, der wird ja von ist für seine Person nämlich. Eine selbst die geeignete Zeit und den geeig- Zilbermine und eine G.'nossenschafts' neten Ort finden, wann und wo er der Gesellschaft, die er gründete verkrachten fx. N-zs;s .'tt alsbald und Übertrugen nachwelZlich an Andacht, d.eihm Bedürfniß l,t, pfle- mm den Taschen der gen kann. Aber ganz emfäkttg kommt Aktionäre, die das teere Nachsehen hat. es mir vor, wenn so in offizieller Weise im, in die Taschen dieses Herrn, der die Leute, als wären sie Schulkinder, "ich troh feiner Festnagelung als zur Frömmigkeit kommandirt werden. Schwindler und Bettler im Daily k iss. w h Orakle" und anderen JmanMttern. Was geht es, den Präsident oder den md) m eiserne Stirnund durch den Gouverneur an, ob die Leute beten erbeuteten goldenen Mantel, der alle wollen, oder sollen oder nicht? Es Fünden bedeckt, eine gewisse, Stellung bertfclt ftkrjulttttbe in sotten fingen u iernaftrcn erouBt hat. Dr. .8; mfmirrhirti SltrZtatsan. &ttUt NUs tMN Instrument V0I dkM ne ganz, mettwurdrge Autontatsan. fünpnnigm Gründer, der in enthu. betung. Be, jeder besonderen Gele, sjastifche Verzückungen verfiel und Dr. genheit wendet man sich an den PrD- g. versicherte, daß für diese Erfindung dent, den Gouverneur oder den Mayor, sas Gold auf der Straße liege. Die um per Proklamation die Leute aufzu, Hründung der Geftllschaft werde nur . t w,, a 'r kkNlge Tage IN An pruch nehmen, und fordern, das zu thun, was ne ebenso- m &ttt&tÄe eröe er, der gut freiwillig thun könnten, glelchzam Gründer, 5000 Pfund vorstrecken. Na. als ob die Pflicht vsrlZae, die Saö e türlich mußte Dr. L. zur Vornahme des
deshalb zu thun, weil der hohe Herr es hinwill. Es ist dies eindes freien Bürgers ganz unwürdiges Verfahren, und stimmt ganz und gar nicht mit der prahlerischen Behauptung überein, daß dies eine Regierung von, für und durch k m f ' W ooic )tu . Sonst ist so ein Eztra-,reiertag, speziell in einem Lande, wie Amerika in dem die aan,e Lebensenexgie sich dem Geschäfte widmet, und wo es so wenig m . 4 s i Ci f Bf LebenSrreunde und so wenig Lebenslust giebt, ganz angenehm. Wir armen Zeitungsschreiber, und auch die Drucker ...a i.fi fr,;t;A rtfrf.fa Knn ' . " Z J : " T aunaimmi um zu feiern verstände. Meistens NN0 aber amerikanische Zveste nichts weiter als eine imwillkommene Unterbrechung ? yl, wie aciuyi HHuyuua die Leute eilen gut, oap yelr wie aucy fon aekaat. bloß die., welche es haben und können. Und dann natürlich auch . . ...k. . ?l nur )le, rn oereu vnu,e iiianv xh der gut kochen kann. Denn mtt, dieser KunstderKunste lsti es, speziell unter h,n 'Stack, Amerikanern aar sonderbar nw ' '17 , ... Dle . amerikanische Küche xt lte schlechteste , der Wett und will man den Grad der Civilisation eines Volkes nach seiner Küche beurtheilen, , dann stehen ' o.L X4, die Amerikaner ganz unten. 3r,ich gestehe, ist meine Achtung vor ihnen seit einiaer Zeit ein Biöchen gestiegen, k,nn ki, fien iefet Sauerkraut und m;f o.iJa s... nii -' h,,n QMAV iH IWfcil ifi , V ... 3 dazu gehörigen Kartosselklößen izt d?e Kultur bei ihnen noch nicht vorgedrun gen. Wenn sich ihre Civilisation erst Ms zum Limburger Kase erstreckt, wenn sie ihre Suppen nicht mehr mit rothem Pfeffer würzen, und wenn sie den Salai mckt mehr auf dem gedeckten Tische :, ' ' zurechtmachen, dann , werde ich tnu 0 -7 . ' r t ',. , ' X chtung vor: ihnen , noch um einige Grade höher setzen., DieS ALeS scheint bloß humoristisch zu sein, besonders da ich dabei von Kultur und Civilisation spreche, mzn - w x t t i, Je . wird iHch beobachten können, daß eine Ration welche gut ißt, weit weniger , r ' n . er tzscznapö jausense rianon wirv, all ane deren Lkvenvet'e 'j)yzpepne zeitigt. Der Plauderer.
yatentfchwittdtl 1 Cngiänd.
Ersinder. d!e sich w Besihe eines wirklich werthvoUen Patentes befinden. Mögen es sich zehn Mal überlegen, ehe sie einen Antrag annehmen, nach 2on von zu kommen, um ihr Patent rasch und vortheilhast zu verwerthen. Hier wartet auf sie stets ein ganze? Nudel abgefeimter, gewissenloser Schwindler, die in Wien. Berlin und anderen grv ßen Städten ihre Helfttshelfer haben, welche auf Kommission arbeiten und jenen da? Wild zutreiben. Das Ende vom Liede ist gewöhnlich, daß der Er findcr schließlich 'sein Patent und sein Geld verliert und nach qualvoll durch ledter Zeit, die ihm nur Enttäuschung gen und Verdruß brachte, statt als reicher, als armer Mann nach seiner Hnmath zurückkehrt. Ein eklatanter Fall dieser Ar! wird demnächst die Lon doner Gerichte beschAftigen. Ein Dr. L., ein hervorragender Mu. fit, hatte, durch Franz Liszt angeregt, eine Erfindung gemacht, die für, den Klavierbau und das Klavierspiel eine neue Aera eröffnete. Er war auf dem besten Wege, das neue Instrument er' folgreich in Wien und in Paris, einzu führen, als ihm, wahrend seines Auf. entHalts in der letztgenannten Stadt, über Wien in der dringlichsten Weiseempfohlen wurde, sofort .ich London zu reisen, wo seine Erfindung. da$ größte Aufsehen erreg? habe, und. wa binnen wenigen Tagen eine. Gesell fchaft gegründet werden könne,, welche je w. rt. ' V ihm 1W.V00 Pfund (halb in Baar' Mörderlichen eine Vollmacht in mgli. t dem Konsortium übertrug. Seine drei Instrumente kamen auch aus seinen Händen, wogegen ihm Vorschüsse in der Phe von etwa Zo Pfundgemacht 'vurden. Als vorlaunges Gehalt, bis zur Gründung der Gesellschaft, wurden m monatlich 10 Pfund (!) ausgewor, fen. ,DaZ spielte sich im-November 1330 n W'mtow, y m f uft.' n wurden Wochen und Monate daraus. Das Gehalt wurde schillingSweise sür.zwei Monate ausgezahlt, und schliköllch erklärte der Grünver, .der 3epuntt fei nichtgünstia;, man müsse nUr tm nölCsll gründ:, HIN tnu dem Bau der Instrumente' ,u deain nen, wozu er 4000 Pfund vorstrecken wollte. - In' gleiches Zeit mußsich ira 1 tte er ursprünglich. .erhalten sollte. wurden aus 40, dann auf 30. dann auf !5. dann auf, 10 Procent herabge l?wt. und von' der, Noth geplagt. erklärte sich Dr. L. mit Allem emvcr stQnben: Die, Pakente halte ,, doch Qn übertragen und Geld. mußte er haben. ,, ,,.. Das, Sondicat , wurde nun ' gegrün det; der Gründer, ftine Frau seine ttlnder. und seine Dienstmagd' bildeten ba3reIb, ,,,ra;e nacbträalick ,, feitaeltellt worden ist. Der Schwindler nahm die Actien die auf seinen ! Theil fielen, verkaufte sie zum größien Theil,- und damit war die Gründung vollzogen, 2. erhielt nichts. ,weder Geld, noch Aktien noch Gehalt. DaZ Syndicat" hat ieme Patente, zwei seiner Jnstru mente. und er mun jekt, um zu seinem Rechte zu kommen, nachdem er hier über zwei Jahre elend durchlebt hat. klagen Verllner GerichtSseene. , .' . ; Wat ick mit die Frau auSjestan jtn habt,- det ieht uff keene Kuhhau druf. Ta verging keen Tach ohne Krach. Ick bestelle mir z. B. sor'n Abend Leberwurst mit Bratkartoffeln. In. , i ,n . r .r.rt laoarniru l m.,4, yntftr Ml'filUt TNit Mrtlltit thr. W ivuuii wu m t, wvuu i wwijfr LUtf.lni sa.e U die hatte ick bestellt. Un die Brat kartoffeln recht knusvcrich? sagt sie. Ja, det is mein Fall, sage ick un. freie mir schon uf det Jericht. Na meente sie daraus so recht ,ift,g. lck will Dir mQn bto det du keene Bratkar. Toffeln bekömmst un keene ??bermurst. .' Z ... ' ' mdem Du ich der Älsnn dlst, r q wat verdient Nee. das is Sie ja wirklich fürchter lich. rief die Dame, an hie diese Worte
zmmt wa:en, und schlug verwundert
vie Hände zusammen. t5s war eine hübsche Blondine mit sanfter Stimm?, deren Wohllaut durch den-sächsischen Dialekt keinen Abbruch erlitt. Das Gespräch fand in. einem Warteraum statt, in dem sich verschiedene Parkeien aufhielten, die in Ehescheidungssachen geladen waren. . r. 5 -" - r , :za. o mi w nm lmmer vegandelt. uhr der Liebhaber von Brakkartosieln. in autmüthia aussehender Mann von etwa 40 Jahren, in ' seiner (5rz1hlnng ? tm .i n - l ' " ., orr. iaai ne mir an oie looen av hm konnte, dat hat sie mir konträr um Aerierniö , anqedyan. Ick habe ölllens mit ihr versucht. Sagte ick: Aber nu sei man iut. Selma' mein 5ngel! Dann fuhr sie wie ein Tiier über mir her un schrie: Ick Dein Engel? Der Deubel soll mir holen wenn ick Dein Engel bin. Na ja. sagte ick dann wohl, um ihr zu beruhigen, ick aube man ja schon, det DU keen m el , .. Da jina nu det Kaleika erst recht lös. Ja, schrie sie, denn, ick bin' 'n Engel, wat Sanftmnth un Lieblich. iflll Aifutftftt Ast iisi-fi lln. ' ?f i ui uiiu,uti, un tuuyt iuir-(juc el habe ick nich. sonst wär' ick Dir langst nklenoaen, lndem keen Engel et bn einem solchen Dyrannen. wie Du bist. aushalten dhut. . S i e een Tyrann? fragte die Zu Hörerin mit mißbilligendem Erstaunen. La, dafor eftimirte sie mir, fuhr der Erzähler fort. Jott. ick dachtesa 'man: wenn Du nur zwee JlieZel hättest un davon flattern wolltest, det könnte mir chon ,anz recht und. Aber lck warte un' warte, die Flieje! kommen nich un flajtern dhut se ooch nich. Dafor wird ie von Tach zu Tach ekliger, un wenn ick mal Bratkartoffeln haben will, so muß ick zum Budiker jehn ?cee, nee, das is Sie wirklich surch er! ich! Ja, det war't ooch; aber eeneö Tages am ick ihr uff die Schliche., Wat m nen Se woll? Een Verhältniß hat se ' mit eenen Balbier! ES is Sie nich möglich! Ja, et is schauderbar, aber die Sacht iimmt. Nu jinaen mir aber ooch erscht die Oozen ur, weshalb sie sich so oft Zahne ausziehen lies. Immer steckt sie bei ihm, un wenn'ick ihr fragte, wat sie eiicntlich da zu dhun bitte. da hatt sie sich eenen Zahn ziehen las en. Aber Selma. sagte lck oft zu ihr. ins denn Deine Zähne noch nich alle? Wat Du davon verstehst, lab sie mich denn zur Antwort; die Zähne wachsen doch nach, un denn muffen doch ooch die Wurzeln 'raus. . . . Na, ick sage Jh nen. det is'n Weib.. .. Un icht Noch Sühne? Ick danke dafor! Möien se ihr die Zähne ziehen, und iefälligst die e.?t i r ii . . . . isizayne, wenn r jcin rann. Ach. ach! DaZ , is Sie ja wirklich schrecklich, was Sie da dnrchgemacht haben. Nu hören Se aber mal meine Sache. Die is Sie nämlich reine Gegentheil, was die Bersonen und die Verhältnisse anbelangt.. .. . Die Blondine aus Sach-en. erzähli Lnd der Andere Hort mit derselben Aufmerksamkeit zu, die seiner Leidensgeschichte geschenkt , worden ist. Die junge Frau hat nur kurze Zeit das ehekk4 fäiiiif nennten Wi iTTrtntl Win f? tiyv vymu vvwvi, vfcfr tuitn vv . kv aus ihrer HeiMth nach der Reichs Hauptstadt herübergeholt, fand kein Genügen an den bescheidenen Freuden sines stillen Heims, er stürzt sich in den Strudel jener -Gesellschast, die nicht gc selltchaitsxählz ist und. ... , Ja, sehen ?le, fahrt die lunge Frau ort. das kann ich Sie nämlich nicht so gen, was da gezcyeyen t. viucs) oei nur gibts keene Versöhnung, da geh ich Sie lieber rn die Elbe, . . Der Gedanke an lhre eheliche Misere und dlk freudlose Zukunft entlockt der armen Frau einige Thränen, lvaö ihren Leidensaenonen zu innigem Mitleid be chcgt.! Von .Zeit zu Zeit wirft er ihr von der Seite einen verstohlenen Blick zu und offenbar ist er,, mit dem Ergeb . CV t L .... .. I !. Nig inner oriazungen Nil unzuirie den. Er versinkt, in tiezes Nachdenken. wandelt langsam aus und ad und bleibt dann vor der jungen Frau stehen. Man sieht ihm an. daß Dinge von un gemeiner Wichtigkeit ihn beschäftigen und ein bedeutsamer Entichlud in ihm zur Äeise gediehen ist. Endlich sprich! er? Wenn lck ienau wükte. det Sie't nich foc uniietig ufnehmen würden, wenn Im rt. 'ss... r . ? je i . .. ia eenc eroiuensiragr un ie rlqien wllrdel , ' " , O bitte, sagt die junge Frau errö thenh,j -l '" . . CS. is freilich etwat 'ville gewagt. fährt er stockend fort, aber wer ', nicht wagt, gewinnt nich.' Un so frage iä Sie denn offen un ehrlich denn alle Umschweife sind mir verhaßt : essen Sie ooch jerne Bratkartoffeln? Cbc könnten Sie sich vielleicht davor en! schließen? Die junge Frau ist keineswegs allzu sehr überrascht, sie hat den tiefen Sinn der Frage sehr wohl verstanden, dafür spricht die flüchtige Röthe. die ploblich in ihrem Gesicht aufsteigt. Ach lemersch, entgegnete ;si, endlich verschämt, die Frage kommt Sie mir doch etwas sehr plötzliche .,verstehn &t Mich....od wohl : ich ja Principien nichts dagegen zu sagen wußte.. In diesem Augenblick wurde di Sache der Frau aüö Sachsen ausgeru, sen, sie. trat in das VerhandlungSzim xatz. und ließ den Fragesteller in tiefen Gedanken zurück. Ihre Angelegenheit j war indeß bald erledigt, da der gela dene Ehemann zum Suhnetermin, nicht erschienen war. K Also einenüberwindliche Abneijüng jejen mir is nich vorhanden, nahm der Mann das Gespräch wieder auf. Se hen Sie, det freit mir un wat die Zeit anbelangt, bis hie? AllenS erledigt zS, da muß lck ja ooch noch warten, und dq könnte det a inzwischen eine beidefsez tize Prüfungszeit for uns zwee Beetzß sind. Ick veriebl, Ihnen jar nich. wenn Sie sich die Sache erst im KopY. rumziehen laffen, denn wir Beede ha. kannte ttindercheien KkZ,eier. Ah?l den n aar drm gesunden, un ie
ülf mit daven Sie keenen janz untiefen Eindruck jemacht, det muß ick sagen.
Die Hanptsachs iZ man ja, det unsere Jemiether zusammen passen, deshalb ragte ick nach die Bratkartoffeln; indem sie ja winen. wat for ne Aolle die bei mich lefprett haben .... Aha, da kommt die Meinichte! Bleiben Sie man ruhig lkcn un warten we n Vkslen. bis die Sache vonieber is. Jck were mir dann die Ehre ieben, Ihnen 'n Stick Weas zu begleiten. Na sehn Se man nur, wie sie uns anliekt. Eine hagere Frau mit spiker Nase war in das Zimmer gerauscht und war? den Beiden vernichten'dZ Blicke zu. Bald daraus wurde die Sache der Beiden aufgerufen. Auiust, raunte die Frau ihrem Manne zu, war es die Person da, mit die Du Dich objiebst? Jekt hat's ni cht mehr zu Aujusten. entgegnete e? höhnisch, und Allens An dere ieht Sie zar nicht an. Perstanden. Madame? Die Frau aus Sachsen verließ das Gebäude und wartete auf der Straße.. .. (Berliner Tagbl.1) -r D i e gute Tan te Frie d . ommt zum Besuch auf's Land. Die leine Emma hat sie feit einem Jahre nicht gesehen, und nachdem sie die etwas vertrocknete alte Dame eine Weile von der Seite betrachtet hat, überrascht sie ie durch die Aeußerung: Tante. Du bist aber lehr häßlich! Die Tante ist darob sehr böse und ertheilt dem Rase weis eine scharfe Rüge. Emma zieht ich grollend zurück, Mama begütigt sie und rattz ihr: Du müßt gleich zu Tante Frieda gehen und ihr sagen, daß es Dir leid thut! Emma ist denn auch gleich dazu bereit und eilt in den Garten, nm die Beleidigte aulzusuchen. und kleinlaut nähert sie Nch der Tante mit den Worten: Liebe, Tante Frieda. eS thut mir leid, daß Du fo häßlich !?1 VIN. - Wortspiel. Arzt (zu einem Kranken, welcher sich einen Verband nicht anlegen lassen will): Wenn Sie's mit dem lleoerlegen nach lange über egen. ist Ihnen tot Krankheit bald iderlegen, und Sie müssen sich noch agsüber legen! W ' 1 '" StaatOhio, StadtToledo, L u e a s C o u n t Y, d. V. Frank I. Cheney beschwört, daß er der ältere Partner der Firma F. I. C h en e y k E o. ist, welche Ge schatte in der Stad! Toledo, in obengenanntem County und Staate, thut, und daß besagte Firma die Summe von e l n h u n d e r t D o l l a r s sur jeden Fall von Katarrh bezahlen wird der durch den Gebrauch von H a l l's Latarrh Ku? nicht geheilt werden kann. "' Beschworen vor mir und untcrschrie ben in meiner Gegenwart am 6. Sept. A. D. '36. , A. W. lea fon, Siegel! öffentlicher Notar. Hall's Katarrh Kur wird innerlich g'enommen, und wirlk oirett aus oas Blut und die schleimigen Oberflächen des SvstemS. Laßt i?.uch umsonst Zeugnisse kommen. F. I. E h e n e y & (E o., Toledo,.O. WCT Verkauft von Apothekern, 72 E. . ii ,1 m ii , " Tvpaz, das Neue Vier, ist bek der C. Gabler, VottlinaCo.,TclepbvnNo 221, zu Haben. ' Musiklehrer G. Leppert, No. 247 Ost Morris Straße, empfiehlt sich für den Unterricht auf Piano und Violine. Bedingungen mäßig. Derttnterricht wird auf Wunsch im Hause der . r . " a azuier criocui. John L. GrZsflthS. Alfred Jf. Pott. Grisfiths &Potts, Tlbvokaten u. Rechtsanwalte Zimner No. 63.69 und 70 Lombard Etzbäude, & Oir WaZhlnyron iraße. , " ' ndianaxviiö. Ind. Frank II. Blackledge, Advokat und Nechtsantvalt, Zimmer 12, Jngalls Block. .. 'j Indianapolis, Jd. Wirt C. Smith, , Advokat und Notar, 9 und W Baldwin Block, No. V5j-'Ost, ,, Washington Straße , Cropsey L? McDonald, ' Ad vokaten und Adota re, ' : Zimmer 15 und 16 in Praktiziren in allen S-rirkSböfett. ' Ovid Jameson, Advokat und Ncchtsaulvalt, ' Zimmer 57 Branden B ock. , :. ,;. . i-. :-,:Hw!,''''K'X$ifäM Ecke Delaware &' Washington Straße. Robert Denn.l Neu.cn Wl, Taylor. Denny & Taylor, ":. " '- t ' i' , v.f,b.l !:i imr ::iä-::; '.i:5'.'' iujäiSii "'!'!' ' kh'-A Advokaten und Notare, praktiziren in allen Staats- .Bundesgerichten Zimmer l'u. S, PHSnix Block. 96VJ Ost Markctstr ndranapoltv. nb. 011 AVER & CO., Grundeigenthumö- und Leih-Agentcn, Ro. U Virginia Avenue, Bac Block. Wir haben eine große Liste von Farmen in die lem und den angrenzenden i!onttes. die wir ver kaufen oder verrausche. H. L. ,H e i t m a n. Zimmer No. S, 3ohn Block, 11 Nord Merioian -trape. Vcrsichernngs' u. Grnndeigenthnms ugent. Besonder Aukmerrsamkeit dem E2etti von Miethe geschenkt.
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