Indiana Tribüne, Volume 16, Number 68, Indianapolis, Marion County, 26 November 1892 — Page 3

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Drei alte Jungfern

Novelle von Detlef Stern. (Fortsetzung.) - Dann bleibe auch ich dort,"' erklärte Emma und ging trotz des, AbmahnenS ; von jciara uns oes Horrors zu lyrem Vater. Als Nekchhardt sich mit Fräulein Wal dow allein befand, drängte es ,ihn,daS

am Nachmittaae unterbrochene Gespräch 5'? ail suy; vo S' wieder anzuknüpfen, aber er konnte. das befch ich sie ber dem Gedanken, dag sie rechte Wort nicht sinden. derselben nothwendkg emlge Worte der Klara faß ihm so unbefangen gegen. Thttlnahme sagen müsse. über und wußte so schnell der Unterhab ! näherte sich ihr zu dleftm Zwecke tung eine ihm von feinen Gedanken ganz nd faszte ihre Hand, aber Emma zog entfernende Wendung zu geben, dag er w ihre schnell zurück, sah siemtt thrakeine Möglichkeit sah, darauf Zurückzu- j nenuberstromten Augenan und sagte: kommen. Auch war ihr Alleinsein von l Du elNt eS noch nicht, Tante, auch kurzer Dauer, denn Enlnia kam, weinend Pa?a izt todt! zurück und sagte, der Bater habe sie mit I?WaS redest Du da, Klnd!" nes ' . ' . " 0r2..fI . Cn.M ...V A Zi .Ars M

Gewalt fortgeschickt; er wolle jemanden ,, um sich haben. Klara tröstete, vag eZ besser ser und bewog sie, sich schlafen zu legen, indem' sie erklärte, day auch sie Müdigkeit ver . I . I . 's Ä I spüre uiid der Ltuhe bedürfe, Um zehn Uhr waren alle Lichter im Hause. gelöscht:und 'tiefer' Schlaf schien juh v. uv wivM irtk wuihi w j auf demselben zu liegen. Nur aus dem SmbeMcherfchirnn Lämpchen und. aüV dem, Schlafzimmer Rklchhardts, in roelchem d'efer unruhig und rou von dosen, Ahnungen gepeuugt umyermanoerte. . Aber auch Klara schlief nicht, ,hr eigene Zukunft, die des fungeu Mäd ch zchl den: viel zu denken; dazu ertönte -nebenan der Schritt ReichhardtZ und sie fragte sich,' waö dleien wach, erhalte., Gegen Mitternacht endlich horte sie die Schritte nicht mebr; auch Emma hatte aufgehört fri 1 : t .1 y 7 m zu schluchzen und sch!tts fest. Sie selbst oersiel in einen unerquickli chen Halbschlaf, in welchem jedes Gerausch an ,hr Ohr drang. iöZegen Morgen knarrte die Thüre des Doktors ; Klara fuhr erschrocken auf; sie vernahm leise Fußtritte auf der Treppe, dann war t Ä V wteoer ues inu. . Kurze Zeit darauf pochte. eS keife an ihre Thür; im N war sieausdemBettt und fragte: Was gibt trr Kommen Sie schnell und möglichst geräuschlos hinunter. tönte die Stimme des Doktors durch die Thür. ixe .... ... ' . . . i " . jiSf rara fragte nicyr mener. ic warf hastig ein Morgenkleid über, band ein Spltzentuch über das ungeordnete Haar und war in fünf Minuten fertig. Leise, um Emma nicht zu wecken, schlich sie hinaus. Reinhardt erwartete sie unten im Flur, ein Licht in der Hand Er sah bleich und verstört auS. Uni des Himmels Willen, was ist ge fchehen?" fragte Klara. .Erschrecken Sie nicht," entgegnen der Doktor; roir haben zwei Leichen im Haufe. Auch Herr Paulfen ist dies stacht verschieden. Durch Klaras Kops zuckte ein schrecklicher Gedanke ; sie sah den Doktor rnj entsetzten Blicken an und fragte! Jkaturlkchen Todes? Selbstmord!" sagte Neichhardt fin sier. Um Gottes Willen, daöarme Kind t" rief Klara und lieg verzweiflungSooll die Arme sinken. Vielleicht ist es möglich, ihr d!efe Erkenntniß zu ersparen. Niemand anßer uns Beiden weiß bis jetzt darum. Ich mug natürlich der Behörde Anzeige irrn chen, aber hier im Haufe braucht keiner den Sachverhalt zu erfahren. Ehe die Leute wach werden, kann jede Spur der That verwischt sein, werden Sie mir helfen wollen?" ' Gewiß will ich entgegnen Klara, .kommen Sie." " ' " Klara und der Doktor , traten in das Zimmer, in dem Seid? Eltern, EmmaS den letzten Schlaf schliefen. HerrPaul sen saß noch indem Lehnstuhle neben dem Bette seiner inau. Sein Anzug war mit Blut überströmt. Blut sickerte auf den Eltrich und ein blu tiaes Rasirmesser laa auf dem Boden. Der Kopf hing zur Seite und zeigte , eine tiefe Halswunde, um welches der Doktor vrovisorifch sein eigenes Taschentuch ge " . . tiV ! ' rdiani yaile. , t . . Klara verhüllte einen Augenblick ihr Gesicht mit den Händendann aber nahm sie ihren Muth zusammen, schaffte Leinwand herbei, welche der Doktor fn schmale Streifen zerschnitt,, und hielt tapfer den Kopf des Selbstmörders, während Neichi hardt mit gewandter Hand den Hals mit Binden umwickelte, über welche er dann die breite schwarze Kravatte befestigte, welche neben der Leiche auf tm Nachttischchen laa. Er theilte ihr, dabei mit. wie, eine ihm ungewohnte Unruhe ihq wach erhalten und shn zuletzt angesriebkn HaL, nach dem einsamen t Manne zu sehen, dessen seltsames Gebähren ihm Bez sürchkungen eingeflößt, und wie er, zu. spat kommend, ihn in seinem Blute ge? funden. .Und wie können mir die oerratherkz schen Spulen, vertilgen?'!,, fragte Klqrg nicht ohne -leichteS Zusammenschauei-n. , !, ,Sle wögen, immerhin bleiben, sit machen die Annahme, , daß ein Blutsturz den ! Mann getödtet habe, wahrscheinlicher." . , ES galt nun, die Leiche in eine ae streckte Lage zu bringen, und Klara nahm alle , körperliche und seelische Kraft zu, sämmen, um Neichhardt die nöthige Hilfe zu leisten. Als es endlich gelungen war. den Todten aus fein Bett zu legeu fchlu eS fünf Uhr. Eine graue Dammerün breitete sich lanasam über den Hof' au und schlich sich durch die Spalten der FeustervorhZnge. ' ' Der Doktor löschte' das Licht und hat Klara, noch einen Augenblick zu ruhen; er selbst wolle das Erscheinen der Dienstleute abwarten und ihnen die nöthigen Vittheilunaen machen. Jhneil bleibt d?e schwere Zsusgabe, fcu Schwester des Verstorbenen und dem verwaisten inde die Trauerkunde zu übermitteln," fügte er hinzu. Allek andere nehme ich aus mich." Zwölftes Kapitel. Fräulein Bettn hatte eine sehr ruhise. : traumlose Nacht gehabt und erhob sich aeaen sieben uhr corgenz Mit völlig ae stärkten Nerven. Es war nur der erste Schreck, der sie ein wenig' enegt hallt! ' hl . izt- c .v.ü n?..A. X.h ' ' Sjt

agrnii nicht so Ax an Dceie war ihr nit symszathisch gewe

sen, und sie betrachlete den Tob derselben als eine Erlösung für ihren Bruder. , Sie kam m einem ungewöhnlich tct lichen Negligö in dasWohnzimmerhmab in .der Hoffnung, den Doktor, den sie mit der ganzen Schwärmerei einer Sltli chen Jungfrau v?rehrte, dort anzutreffen, und war etwas enttaufcht, als sie statt seiner, nur Klara und ihre Nichte fand, beide in Thräneu und Emma völlig las sungslos. ES kam ihr in den Sinn.- daß sie, ihr

Nichte ja noch 'gar nicht gesehen habe, v"" MUW iStubllebne. I .Das ist sa gar nlcht möglich." I rfc. rr 1- . rr .Wen stet), mmtm yam bat Klara, und zwang sie sich zu setzen. lw ili I aV a Ia : n I W- 1 lAA tfVi.9 114" (CLVCl Vf Wl iliUUU Ein heftiger Blutsturz" die Nothlüge wellte nicht recht über Klaras an Auf- '. ir .. r . . 0 l . : i, r , m rj i n et ' r i nchtigkett gewohnte Li??en, auch brauchte g nicht roelttr zu reden denri-uraulekn Bettn lag schon mit halbgeschlossenen Augen im Lehnstuhl und stöhnte: DaS ist zu vielich weroe ohnmächtig!" ' Während Klara sich um sie bemühte. war Emma leise, hinauSaeschlichen. '.Sie Lt.t.': .0 :c- r. acn überzeuam. Sie ossneke nut rascher and das .Sterbezimmer, in. welchem eine Magd beschastlgt war. das Blut wegzuwaschen. Sie, näherte sich mit lautlosen Schritten dem Bette der Eltern und starrte lautlos auf die beiden Leichen. Kommen Sie fort von hier, Frau lein bat die Magd. Emma schüttelte den Kopf. Sie trat naher zum Bater heran und faßte feine Handl Dann beugte sie sich über das bleiche Antlitz, dem der Ausdruck von Gram und Sorge noch im Tode aüfge? prägt war, und drückte einen Kuß auf die erstarrten 'Llxpen. Als, sie aufsah, stand Neichhardt neben ihr. ' Es lax in ängstlich, forschender Ausdruck in seinen Augen als auch er sagte : Kommen Sie, Fräulein, waS machen Sie hier so allein?Ist mein Platz nicht hier?- fragte Ewma. und sah ihn vorwurfsvoll an? .Freilich." entaeanete er, nur mochte ich Sie bitten, nicht ohne Fraulein Waldow -hier zu weilen. Wollen Sie nut das verfprechen?Emma hob fragend die Augen zu ihm, aber sie senkte dieselben sogleich wieder und antwortete: ' Wenn Sie eS wünschen." V.x nahm sie, an der Hand und führte ,ie ius dem Zimmer.. ' . '(" (Die kleine weiche Hand zitterte in der seinen und namenloses Mitleid mit.' dem jungen, verwaisten Kinde überkam ! ihn. ,Nur Muth und Gottvertrauen, liebe Emma,. sagte er trostend, ' Fräulein Waldsw und ich wir werden Sie. nicht verlassen; Sie sollen nicht ganz verwaist sein.- - - Nicht ganz verwaist !5 wiederholte Emma, und rührende Zuversicht lag in dem Tone, m!t welchem sie dies sagte. ,, Fräulein Paulsen hatte sich bereits erholt, alS der Doktor mit Emma in das Zimmer trat." Sie schluchzte hinter dem vorgehaltenen Taschentuche und sagte: 6 Ist eS denn wahr, Herr Doktor, ist eS wirklich wahr? :, : ., . . "' ' .' ' Und als Neichhardt bejahte, schluchzte sie. noch lauter. Dann begann sie eine Reihe von Fragen, welche mit Nachficht und Geduld beantwortet wurden und endlich erklärte sie, daß sie zur Befchaffung der Trauerklelder in die Stadt müsse und erst zum Begräbniß wieder da sein, können . r, ' '"' '' , ' Der Doktor . irnb Klara i wechselten inen B lick der Befriedigung, und ersterer sagte, daß er den Wagen sür sie bestellen wolle, wahrend er sein Pferd satteln las se. i Eine Aufforderung Klara's mit ihr daS Sterbezimmer zu , besuchen,- wies Fräulein Paulsen entsetzt zurück: sie fönne feine Leiche sehen, es würde sie völlig niederwerfen und sie hab jetzt alle ihre fchxoachen Kräfte fa uothiz. Mit unge: wohnlicher Eile , betrieb ne die Abfahrt, und rine halbe Stunde später war sie auf dem Wege zur Stadt,?ceichhardt auf dem zum Pastor Moser. . , Der Beerdiaunastaa brach nu Klara hatte AlleS'seierlich vorbereitet und war nur noch um daS.' rechtzeitige Elntresser. den Trauerkleider besorat. Wie leicht lvnnlen anlc cnz crvrn zi ungeeigneten Zeit bemerkllch machen und m " if maLii.kn'.: 1 ':. iii'ffX, sie am Kommen verhindern ? (stunde um Stunde verrann: schon waren eiuiae zur Feier herbeigekommene Nachbarn m der guren &mbt versammelt und unterhielten sich halblaut mit demAdministra, tor, roelchcn deif Gutseig'l;thümer, ein reicher Edelmann, saalelch aus dle An zeige vom Tode seines Pachters hinaus? aezchlckt hatte: aber noch immer kam der Wagen nicht, den man für Fraulejn Paul en m die tadt aelchickt hatte. Endlich hörte Klara das Rasseln eineS GesahrteS; sie spähte zum Fenster hm: aus: eS war der wohlbekannte rlelne Korbwagen,' beladen mit einem mächtigen Kleid'erkorbe, hinter welchem die auf dem Hintersitze befindliche ' Person gänzlich verschwand. ; Klara eilte der Kommenden entgegen und war nicht wenig erstaunt, statt Frau lein Paulsen ihre Freundin Charlotte zu erblicken, dle sich in ein vhatastischS Trauergewand gehüllt hatte, dem ei alter in die kühnste Form zurecht gebogener Crephut als Gipfelpunk: diente. .Du bist erstaunt, mich hier zu sehen statt Fräulein Bettn saate sie in ihrer kurzen, energischen Weise, aber danke Gott,, daß ich zu? Hand was, Sie ist ja wieder in allen Zujtänden. und hat den Doktor rufen lassen, der dann wieder mich rufen ließ, und ist nsch glücklich Alles fertig geworden." .So wird Bettn aar nicht kommen? Wo denkst Du hin, sie liegt bis übe? die Ohren im Bett. Klara schüttelte den Kopf und ließ den Klelderkorb auf lbre Zimmer ormgen. roo Emma mit thröneuschwertN Augen saß und die letzten Blumen zu einer' lan' gen Guirlande süat'e, die die Särge um: eben sollte. Fräulein Weber sagte dem jungen fY f . fi . . . . ir : n ucaoazen etNiae ra uuaooue t.ro nes

worte aus Bibelsprüchen zusammenge: setzt, von denen' sie eine passende An-

zahl für vorkommende Gelegenheiterr in ibrem Kopfe aufgespeichert hatte, und half dann mit rascher und geschickter. tand bei Anlegung der Traueranzüge. ' aum war dies geschehen, als auf's Neue Wagen rasselten, und nun eilte Klara, die Ankommenden zu empfangen. 1 Da war zunächst Pastor Mofer, wel? : cher sich zu Emma hinaufbegab dann der Besitzer deS Gutes, den Klara zu den schon Versammelten in die gute Stube ' führte, und zuletzt Neichhardt mit Herrn Mathias Schumann. Herr Mathias trug einen ganz neuen fchmars zen Anzug, hatte einen Flor mit flattern, den Enden um den Aermel seines Ueberziehcrs geschlungen und einen CylinderHut mit breitem Krepp auf dem Kopfe, wogegen die rothe Perrücke so seltsam abstach, daß Klara trotz der ernsten Stimmung, in welcher sie sich befand, . unwillkürlich lächelte uud sich wunderte, , weshalb Herr Schumann rncht auch eine. , ;. ;. ...f. t.A L t . j fi scywarze Perrucre ansgeieyr yaoe. Herr Mathias war in höchst feierlicher Sum mung ; er preßte Klara'S Hand stumm, aber mit. Nachdruck, während Neichhardt sie herzlich.begrüßte, und sich ihr als den ersten Vormund Emma's vorstellte. ' Ich habe mich selbst dazu vorgejchlagen." saate er. .weil ich wußte, daß es ie freuen würde; Herr Schumann ist mir als citoormund vom Gericht oe stellt, und somit hoffe ich. daß Ihr Lieb ling gut berathen sem wird." , 'O, auf's Beste!" rief Klara, und war? dem Doktor einen dankbaren.Blick zu, worauf Herr Mathias im Vollgefühle seiner vortrefflichen Absichten sich stumm verbeugte und die Hand mit den neuen schwarzen Glacös auf das Herz . preßte. ' , Wieder kam ein Wagen und brachte l. . . f 1 L ven commerzlenraly nevjr emen oer ge achtctsten Rechtsanwälte der Stadt. Beide fragten sogleich nach dem GutsHerrn und waren bald in eifrigem Gespräche mit demselben, welches erst durch den Beginn der Trauerecremonie unter Krochen wurde. " Man begab sich in das Zimmer, in welchem die Särge aufgebahrt waren, und hier hielt der Pastor eine ergreifende Nede, welche sich weniger auf die Verstors benen, als auf das einzige, znrückgebliebeue Kind derselben bezog, welches ohne liebende Verwandte, nur von wenigen Freunden umgeben, diesen Verlust beweine. Alle Herzen fühlten sich von Mit- .! lew geschwellt und kein Ange war trocken, als nach dem Schluß der Rede einer der. Anwesenden nach dem andern auf die kleine schlanke Gestalt in den fchwarzen Tranerkkeidern und Mit dem thränenuberstrouiten Gesichte zuging, um lhr.in aufrichtigem Veleid die Hand zu reichen. Herr Mathias war so gerührt, daß ihm die hellen Thränen über die runden tu theil Backen liefen, welche er mit einem, von einem breiten Trauerrande umgebeneu Taschentuch trocknete. Nachdem dle Veerdiauna auf dem Kirchhofe des Pfarrdorfes stattgefunden zerstreute sich das Gefolge und nur eiuige der Herren kehrten nach Grenwttz zurück; unter diesen befanden sich der Gutsherr, der Kommerzienrath, der An, malt. Reichhardt und Herr Schumann. Sie hatten Wichtiges miteinander zu besprechen und bliebeii eine stunde ,!ang im Wohnzimmer beisammen. Dann sa liien Gerichtspersonen aus der Stadt und entsiegelten den Nachlaß. Eine Durchsicht her sich vorsindcnden Papiere be-, gann, und es entstand eine abermaliae eifrige Besprechung. Nach Beschluß derleiden suhren der Kommerncnrath. der Gutsherr, der Anwalt und die Gerichtsxersonen unter Mitnahme der Papiere davon und nur die beiden Vormünder blieben zurück. So schlimm habe ich mir die Sache doch nicht gedacht, faake Herr Matbkas nach einer kleinen Pause. Das Kind wird keinen rothen Heller behalten, wenU die Schulden getilgt sind." wenn nur die schulden aetilat werden können!" entaeanete Nelckbardt nachdenklich. .. Ich fürchte, der Nachlaß nuin in Konkurs klart werden." (Fortsetzung folgt.) Dichter und Dlev, Der erste wirklich namhafte franiöil. sche Volksdickter war FranoolS Villon. Im Jahre 1431 zu Paris als Sohn .ar mer Altern geboren, qlo'g er sich schon sruy an schlechte Alterögenozien an und geriethsbald in alle möglichen Laster. Er siabl. waS iüm vor dle.inaer kam. den Wein beim Schankwirih, Hühner, Tauben u. dgl."bei den Höckerinnen und trieb seine vergehen so lange, bis ihn ..LiiX. i.1? . !: . . . . .. 5 ! . euviliu vic eilige Hcrmanoao oeim iiak trf df rt idit , inÄ I t t & . l (t"ff jvi iiuyiiii fttjiv Mt 9 UUVJH10 tlilt und ihn zum Tode rcrurkheille.,, Villon sa, sein letztes Stundleiu erwartend. im Ehatelet, verlor aber weder seinen Ml t . 'l ' . i ! rt t- t .. K ' t elsi, noch seinen icylttnii uny lileo seine Eulensoieaelstrelche wie luoor. mit einem, kaum glaublichen Cynismus. Er verfaßte feine eigene Grabschrlst und fein Testament in Veiseji und vermache darin seinem Vertheidiger eine Ballade statt der Bezahlung, den Schaukwjitken sein? Vchuiven. einem .runrenvoid seine teere Tonne, den Spielern seine Karten und Würfel und dem Häscher, der ihn anetut hatte, seinen Fluch, zwei Processe r.t i .( . , V. :.': .i , " einem scr veicivien sieunor, oamii er mager würde", und endlich seinen Kör per 1 .unserer Großmutter , Erde". ' mit dem lebhaften Bedauern, daß die Würmer ,wenia daran nn?en wurden. we,s ihn der Hunger u se.hr mitgenoinmcn h ä t t i?'' : 1 5. ! i " . - ,. fjf;;isS ;a Dabei macht er Wibe über den QlaU gen von Montfoucon (einem Hügel bei Pariö, wo .sein Körper vom Neae'n gewaschen, von der sonne getrocknet vom Winde bin und oer trieben- raen itn würde. Aber wie er gelebt hat. will er sterben :' er bittet, nur sein? Brüder cm...e .1. ' .. . x . ici wen. vif naco 11 ni irven wkiven Gott ,u bitten, daß er ihm veraebe. ni enn sie daran Anstoß nehmen sollten L P ' m !! S ' fw . v', . . 1 va ei Veuauater idr Bruder tm woll, so bittet er sie. sich daran zu er. innern, daß eben nicht alle Menschen ge, setzten Sinn besitzen und daß er selbst besonders nie mehr Verstand aebabt habt als das weniae. was ihm Gott davon a geben, und daß er aus guten Giünden von seinen Bkitmenschey auch keinen hättj cwi-ge kqnuen,? öillon wurde aber nicht gehängt; 1 legte gegen das Urtheil Appellation ein, UNS eA wurde ausgehoben. Aber kaum par er in Freiheit gesetzt, als er seinen vorige Lebenswandel alt Vagabund und Msibubt rsieder aufnahm und ich h

abermals zum Galgen verurtheili wurde. Diesmal hielt er sich selbst für unrettbar verloren und sagte dem Leben Adieu-, aber wiederum war ihm das Glück günstig, denn Ludwig XI... welcher Villon's Gentittesses" mit Vergnügen gelesen hatte, begnadigte ihn. Wo und wann der Dichter später gestorben ist. hat man nie erfahren. Merkwürdig bleibt es, baß ein Mann, dessen Leben sozusagen zwischen Hunger, 'Gefängniß und Galgen verlies, tief empfundene und oft sehr anmuilttge Dichtungen zu schassen fähig war, wie seine reizende "LaUsäs des Barnes du temps Zzä!" (Ballade von den Damen, von ehemals). Er beschwört darin alle einst berühmten Schönheiten wieder herauf, vergleicht hie Erinnerung an sie mit einem Schatten, mit einem flüchtigen Ton", welcher der. Stimme am Strom oder 'am Teiche antwortet, und schließt jede Strophe mit einem ruh. renden Refrain, der sie alle in das Nichts sendet, wie den Schnee des ver flosienen Jahres."

dieser v'evanre von der Nichtigkeit und VeraSnallmkeit de Menicken,schlechtes ckehrt oft. in seinen Gedichten wieder, und als er, z.. B. die Siraßen und Platze . von Paris besingt und auch suk den Kirchhof kommt, sagt er; Joxt ruy'n die Häupter die einst sich vor 'einanderl neigten, als Herren d:e 'einen als. Knechte die anderen; 'Gott wolle ihnen vergeben." Villon ist ein philosophischer Dichter, ' der manche Korn goldener Weisheit und Wahrheit in seine Gesichte gestreut , hat und überraschend wirkt eS auf den Leser,, wenn er in Liedern, in denen er ganz ungeniit sein eigenes Vagabundtn, und Gaunerleben, schildert u:.d sich rühmt, mit Gejchicktichkeit vorn und hinten ge, stöhlen zu haben." gleichsam zu seiner Entschuldigung singt: Acht Armuth war mein ganzes Gut. iTnH V.isdi. m.; .(.( w ! l. ivu ivnj ivvy, ni iys . Die Redlich seit nicht grade ruht. , ; Die Ztartrnaufschlagerin. :. , , ' . .Am 2. Nov. d. 37 ahm die Kräm?r5zattln Philomela Lur mit großem Mißbehagen wahr, daß aus ihrem Kleider schrank zwei der herrlichsten Manneran ptge fehlten.' Da sie den Dieb nicht ussindiz machen konnte, wendete sie sich an eine nach ihrer Meinung in solchen Dingen einzig kompetente Kartenauf schlägerin. Diese nadm eine höchst wich Nge Miene an, putzte eme Hornbrille von nesenbasten Ä)unenllonen, uttjchle ein Paar altersgraue Tarol-Karten uns weissagte Folgendes : Philomela, der Dieb, den Du suchest, ist ein" Mann t" Nachdem diese werlhvole Offenbarung der Krämersfrau zur Emirung desTha terS noch nicht ganz genuzend schien, drang sie weiter in das ehi würdige Ora kek, und es wurde ihr folgende ergänzende Mittheilung : Der Dieb sei ein L)!ann mit einem goldblonden Schnunbart und habe auf der rechten 'HanV eine klein Wunde, entstanden' durch Abwetzung. Philomela war erfreut über diese Aus kunft und suchte von nun an in ihrer Um gebung und überall, wo eS anging, nach einem Mann mit einem goldblonden Schnurrbart und einer: kleinen Wund an der rechten Hand, entstanden durch Ab wetzung. Nach langem Forschen ersah sie in demselben Hause, m welchem sie wohnte, einen jungen Mann, der wirk' lich einen goldblonden Schnunbart trug und ! auf der rechten Hand, eine Wunde aufwies. Sie hegte nicht den mindesten Zweifel, daß dies der lang Gesuchte sei stellte ihn zur Rede, und bald wurde es m der ganzen , Umgebung bekannt, daß' Karl Schuster, so hieß der Kann, Philomela'S Anzüge, auf freche W:ise gestohlen habe. Schuster aber erstatt gegen Philomela 2! die Ehrenbeleidi gungi-Klage. Bei der vor dem Bezii ks aericht' in ' Wien stattgehabten Per Handlung erklärte Frau Philomela Lux, daß sie eS tief bedauere, einen so kränken den Verdacht gegen Sckuster ausgespro chen zu haben. Ich, , kaiserlicher Rath, schluchzte sie hab' mir schon hundeumal vorg'nommen. nie Mebr 'S Orakel zu befragen. Nicht: Und doch sindSie diesmal wieder zur Kaitenaufschlägerin gegangen. Angeklagte: Amal hat's mit doch die Wahrheit g'sagt z wie m'tt ein Hundel wegkommen iS, ' hat ö Mir uch'S ralel aufg'fchlag'n und . hat k'fagt ; a Mann hat'S g'nommcn. und wilkliV so war'S auch! Der Schinder hat's g'nömmett!' (Heiterkeit.) Aber jetzt, kaiserlicher Rath, werd' ich immer einer Kartenaufschlägerin auf hundert Meilen au's Weg geh'n.' Der fo ger war durch dieses Versprechen so ge rührt, daß er versöhnt der Fr.au dle Sand reichte und so den Richter in die Lage setzte, Philomela Lux von der wieder i erhobenen Anklaae freimspreche. ! ': JnderKompagnieschuse Fe!d vebe! : WaS ist eine Pilverkam mer? 7 Infanterist schweigt verlegen F ldwebel ; Was ist in eiyer Pul derkammer?" Infanterist, schweif verlegen.' Feldwebel : Himmel....,, 0 :in Dummkcpf! Was ist denn M Deiner Mutter ihrer Äilchfamwer f Infanterist Erleichtert): Mill'ch" Feldwebel : , Na alsz, was ist natt, der Pulverkammer V Infanterist . uiamiieRd); Millich l EnterpriZe Hotel ! , 78 bis 88 Massachusetts Ave. XV. H. Baker, . . Eigenthümer. 14 Square von. der Pcft.Ss'jic. Raten ?I.ZhiS tt vs per ?ag. , JurSostganger von tiivHi perWoaze. ' , , Z verkunfen z i ' ' ,,&r-. " :; -. ! -" " ' V . ... ,, soc ,ir?s Pk. Mornina Star Mchl. : 2Sc für !,) Pf. Sornmehl. , Sü? kür 4 Pk. Korinthe. ZScsür8P.f. BaieneiaRokinen. , Sc kur 2 Q'.-ane HomnaFlakeA. . ZSc fi'r! Quart Stan-aro Auftern. , Sey. J.Hammel. . i'.c, k iia ajian; tue. Der Provident Spar und Leihverein zahlt iaar,DsvidlNdk sütznich auf einbezah't Anrdeile, weich jeder Z?tt Ziurückgezoaen werden kennen, und lwar ohne BerluK. Summen von an. werden an rnomme. Letzte iähriich Divid'.rde ttkn klv) Vroni. Alle cidr er de ' in Jndkanaoeli auSgclieKen. Mosel G. Bl Latn. Präsident. Arthur B. rovir. Sekretär Ost Mark DtraH, - )d Aug. Rsyneo (D jCl Ha 3I U 2 ka Viadukt.) No. U 00 Virginia ve BorMttcke? Bier, hochsetne Liauöre. Wt nndUigarre. Warmer Lunch jeden Vormittag. Sin gang auch von her V!arla Strahe. der Turnhalle gegeuubn

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