Indiana Tribüne, Volume 16, Number 66, Indianapolis, Marion County, 24 November 1892 — Page 3
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Verrenkungen. Durch einen Fall in eine Vertiefung let Oktober. 1830, verrenkte ich mir den Faß sehr schlimm und litt die beftigsten Schmerzen. Durch die Anrsendung von St. Jakoti Oel wurde iö dauernd geheilt. 5t)at. Eberhard, Lancaster, Pa. Verletzungen. . . . Litt an einer Verletzunz des ÄückenS nd war zeinreise gezwungku einen Stock zu ge&rauAen; Durch tii Anwendung kou St. ZäkodS Oel wurde ich jedoch ge-, itttk. sagt Herr Henry Vorcherdlng. Laklonta,Jnd. Quetschungen. IS habe St. ZakobL Oel fiets im Hanse verrätbig, da es sich al ein umgeleitete Mittel gegen Schnittwunde und Quetschungen erweist. J.M.Rorse, Shiceptk FgL, 5S4r-- ! : Ich litt ungefäbr zn?ei DZonate a 92ea , ralziet nd Eesichtösckmerzen. Nachdem ; ich vieles vergeblich gebraucht batte. wurde ich durch die Anwendung von St. Jakobs Oel vellstärdig. geyettk. W. H. Peck, Oberlin Kank. MkhlsrrM ZuLZZme! Dez ttaiiatn fätr tltpf lanitettr I t wieder tzerzuZieLe, fraU frikch, rakkte kd j$rt fcc&ft ,Z?b Fle , SeZchlecht kkhi!e, hcha ub tsukntz zu tÄ,Z fer4t. Ans? z tS Kau bsrleU l'SimW bkiL,ff rndHLg,trtA dt ge. dUz Such z . SketetgA Vkee"."2Z"usiägE K !$mt4 " '. Islxr. tCwf in' ttf6t Sprhe gezk, Gin Zebi a 55 Ctl tn Poftsiark, Kl thun vntixtiUx Umschla-z ohl trrpiiU fiti iszndt. teHl; - DEUTSCHES HE3L-WSTITUT, U CUnloa flchÖ. Sw Tork, K. ! WA 15er .iHeUunaanreTtft h zu ad, xn In aaa,oU. Ind.. bet . tf. söcanot Co., Oft Washtngk Sttase. . ozart Halle ! Henry Victor. DaS größte, schönste und illtefie derartig, Lokals in der Stadt. Die geräumige uni schön eingerichtete Halle steht vereinen. Log. und Privat zur Abhaltung von Bällen, TowMe und Persnnnlungm unter libera. ZVk'naunsrnBerküunc. ' ' cUcac5TlD jn3or3, ' : t i i ' : empsiehtt sich zur Ausführung von Be ftellungen auf Flaschenbier aub der Home Brewing Co. Alle Lsrten fremde und einheimische Weine und Liquore in bester Qualität. SS Süd Delaware Straße. eldbo kss. 1877 1892. fr v einzZg T Wiener Tafel, Olden Time Ale, C ; Bock' und LögwBier, w KlIEBEITS BRAUEREI J SpezieS gebraut zum Ilaschen-Verkauf für 0L W?2UI!Ii 0., Yirben seit 15 Jahren den ersten Rang aller ! Biete im hiesigen Markt einsenon'.men und werden ihn auch fernerbrn debauvten. Y;: rj ; i Bestellungen per on, xe?!?on wt ccer iin aeschlflllclÄl v: i V- , l:j!:llii!;!(ii!:t!::!ijr!a!i)';;,.,''v - 30 55 32 Ost Marylaud Str. perden Proust besorgt! ' ' ,' : ' - " " g-mKmjzmt - : i ' , ' ''i : " ; !i. Ich Mt 2e lrthurIsrdan sairizirte stil owiTatirt und bibt nen aroken Borvaki Bon Cafe (tl. ncli;J U 6t J auf Wettere ,U fol ,Mtz Vis ttrsere: tf 100 Pfund auf etnaat c pr Str. 100 ii 0 t-funb aas einmal 5lt per Etr. V Ml 500 iJfuak auf einmal Sie r Str. 100 9i rZagenladuvg e. , , Tlh 04V. Treiber Heden kein Recht ,o diese Preise atfiea aber ?wna5tk u nsches. . JDfflcf : tto. SS Süd Delawnr StrHe. RedStarLme. Ler, Staaten und Königlich Belgische .; : :V .. , l:,.!;;:j;j!l!:Si.JS . ,.i -'i ''4'", " ji ' . ' " ' "' irj ." -, Si' , :;;':!; ,' Regelmäßige Fahrten zwischen Onttteren nnd ' cZer? ?sork Antwerpen " , . und Vbiladelpbiq Äaitcke !Zi2AZka. SUtt Seite und u? titte irrt H. 1 , 1B twersc a feictet SZ sende und ch rtiirfais&, Cfietrei4)t, rttanUtt kd des CJ-wetitelasie ffjt;si!f. t . Cifcfaln aft ik!e ftax TNttwoch: utrpe s-cdk Samftq. Tle Damoier kielet linit ftn aac keftr kkreu unb tbtn seu SiSerbett uab Be,urmlchkett sd Gckneillg kett d,i besaakrA ntriz preise. Vherr, Hi: ZNtHrnt1yny1 Nav, Co., VeerTlAgt?tr. NzZ'Szenten, ?Je Erkund P;lladelia : s ti y b t kt Tj UllJl'' "-.sli.
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Jungfern
Novelle von D e t k e f S t t r n. (Fortsetzung.) Neuntes Kapitel. Emma machte am andern Morgen Abschiedsbesuche. Taute Klara hatte eß s,",? wnffirn arhniten ' inh ste inSRürnert meisters und KommerzienrathS gehe, , ihr ... ...e v:. -.. ! auai uui vic , sccic . ucuunyni, ;jc.uiiic Betty und Fräulein Weber nicht zu vtx gessen. Tante Betty lag noch im Bette, als Emma kam und war sehr angegrif sen von dem . aufregenden Theaterabend, aber sie war sreu,lvllch(und theilnehmen w t frt,,sf sttkl, ifire m&i ref sleii ihre guten Spiels. Sie sprach auch mit ihr über diese und jene-Wirthschasts: ...a... V. 7 . I ,,,s,,?!'ti n ,:- N? manckeS Grenwitz ander? eingerichtet habe, und ritth Emma, es dabei zu lassen. DaS UtntP Mühifon raar mit Allein einoer. ,.,,... ' " 1 - - " 7 ' - - I standen, dankte der Tante berllick für fca cw,v fhrn&t nS tihxa w w -mr r f " 7 1 " ij . ij bann hinanf zu Fraulein Weber. Ihre Hossnung. dieselbe nicht ' zu Hanse zu treffen, tauschte sie. Sie hatte in lau. aes Eramen tu bestehen über den weite ren Verlauf des Festes und dann eine Menae auter ScatblSlaae für vle Pneae der kranken Mutter in Empfang zu ne ' mJ " M r AJ W . . LJICII flUUBlIJflUU IJlUUitJH HUUWm - - . . - m - l i k.pdWiAT sogar die Absicht aus. Nächstens für ei. nige Tagenach Grenwitz hinauszukom men. - . i'Vi, Emma war frohals sie endlich - ent. wischen konnte, um zu Tina zu eilen, mit der sie über den gestrigen Abend eine geiiiitiUiituv -J4"vi;t A v uuvvi vvnu, auch Hier wurde sie enttäuscht. I Zina be. SU5k v.'w'i '.;, v5. iifh hir inursi ne tiitiamtur. i a.ina ne i T v; "I f ' " o - 1 andelte sie mit sa,t ungezogener Zurücks altuna und. die'omukerzi?nrathin Ik. U-e--..tp.V Vnir.rV. s ijuw ivy uiit jv iftiuyvuuth'iuuiv vup i Etnma verwirrt und verletzt, den BfucH abkünte.' Nicht viel besser erging eS ihr , - f-ii !:-vA- ,i 'ii !'',. c,r "r:1:,';'""!-. I oer oer Tiuraermenrerln uno osu, na! i denfltSV MSdcben den' Nückwea zu Klara Waldows Hanse ein. Plötzlich, horte, sie hinter sich !,emen vc,vv, , u,öc4.,.. iMZWlZ mm '.. .... . 2 x rz: x... 1Z.:. ,r 3S .'2 frMr3üiiS MffMSNM fti sT5 . .. k.k i,k l der dem Vorübereilenden entfallen war. ßik j UV iVV litfcli vv JJH(W sC.3 . C. 2T.If-i M.. i ivui ein icnici vnii uui (uuiu viw : tt" ..tiü.f ...x rizoucy, mir rrenoernni, ui r,rui irv.- c i...k.si. y,,,,. Ä "t , Q ' r j; hätte den 5t. t ate mied, c-rt
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,n.,.,,,.g, .Ä ,... Kt'i . -i'm ""c.j. i VriUCIilUlUiV U UUCIl, UIUCIÖIHUJ IC Vl I . r In ' . , ... I junge yjeanu. AJaz roar roiuiic zu NeichhardtS Stimme, - und da? Mädchen sah sich schnell um, S an krer Seite, der nickt meinen wollte und vom Theater und vom Ball, . . ' I I . ' ' 1 schwätzte. Die Häuser singen an, sich vor Emm chen'S Augen zu drehen; sie dachte nur noch an eins : wie sie sich von dem Vegleiter in Uniform losmachen könne, und fast weinend sagte sie mit hastiger Berbeu gung, ein Auftrag der Tante rufeisiel In om Laden, Utld !e ? dß r: B li tz: ver schwand sie in einer. (!lsen,yaa?enhand' lung.' ' " :: r Vt -M&' Der Lieutenant sah ' ihr l überrascht nach weilte , noch . einen Äugenblick, an dem keineswegs eleganten Schaufenster des Ladens, suchte vergebens zu erspähen welche Eisenwaare daS junge ..Mädchen MMÄ'Ä W 'L - li i - - - ji : ...:.. ' . . ;i" . : - .tiitt V iiü...'vwus. UIO VU UIUJ IUUJUII. UUIU r: 1 l VOZa so. . -.; :--.-!.-- - -- ; ' mf ... ne'1 n , 7 mma blkit ico 10 lange wie Möailc auk. wäblte und wäblte Kwischen aro i ' ' (VI 1 fV ' '' 1 i I und kle.nen Nageln, - hatte endlich nn ?k ss ffif0 fisni 1Tt.rriTt TtfiT tTAf. MHi. t .v ' '""V !- bar war, und le ein Pfeil.daooustür uvS l,af, sZ, lneN dk, hir&rt' Tr. . "f 1 . .;. . 1 . 77 -. t. . . dlS nach Hause zurück. Ihre Berwlr rung alS sie Klara begrüßte, war ' so sichtiich .daß diese v betroffen ' fragte' W as hat' aeaeben. Emmchen ?Z Emma siel der Fragenden , um den HalS und schluchzte zum Herzbrechen. , A5cr EmmaLaist,denn. mOf ich habe etwas fs Dummes ge macht)TanteK MkS l ' :: ' ': ,,,I.!.,ii s ....i ! . , ; Und tin erzählte sik, ie , es zngegan' V'H, ';!; .5-,;. :;' ä!!:!, iM $ a , V3' iniirn das ; w a r u dereilt ; und bernack erst aewabrte. da man bis. weilen einen Unterschied in ' mache ''..:'..' . - ., v habe. . :...... '. ' : . .min & 4.M'A1t ,,.,.,.,. ...?.....,.!,.! . ... ; ....,,...... !..! Klara Mßte ft '-,; sr . tn; f..-,, uni vm. ' 44iivviv t vuuvw. .7 . . A.ik v.. ,:.f,.a r?... W ,. ... vtv ; VII11U1U ; IUU. .1 tIH UIU sehr wohl an ; aber für einen Dragoner- :..., .f,... . , . J VEU.l.KLjLil.ft lilUL ft. M M.m. ki. X Uj I VII 1 . .. mO gewiß nie, nie wieder; ich habe an vem einen Male genug. Was wird nur Doktor Neichharot von mir denken? Wenn der es nur nicht gefehen hätte! "'.. .Wenn es Niemand sonst gesehen hat, so magst Du ruhia sein ; der Doktop ijk nn rn sehr müder Nichter. - Saqc ihm, wie es gekommen ist. sante Klara, ich bitte Dich!" Gcwiß werde ich es ihm sagen ; be ruhige Dich nur. Am Nachmittage kam der Wagen und holte daS ? junge Mädchen ab. Die Nachricht welche der Kutsche? mitbrachte
iedenswürdig, men gnad geS Fräulein; 21 2 ' 2V m.SJ m.ir ......... ich werde bie Stift voncheufantals M lSfrtcst' - r i meinen kostbarsten Schatz bewahren.-. f m. l' l,.tzen im Krankenzun Wud damtt Ernst so können sich .Guten Morgen. Fraulein Emmq ler.! . , . -j,-. , - dl- Vtchznchter w westlichen Canada t., , nn i,,rnWn es 3 ,ir Sie nahm sich aber doch vor. lhr,Ve' und ZbelonoerS m Bttttich-Columbia.
in die liroe ttnken moaen. Da ama er. : . . "2.1. i I
berDoktor. mit einem loSktisäenLäckel vleze,S acht gflens.M
in den sonst so quten Auaen vorüber; wer zu etabllren. Am au
aewi hatte er ae eben, wie sie den Stift r auo zu ,ern. . Nachbarn
önkbob - und nun aarder Lieutenant V F: Pu 9115 cn ZUsanen.. ,
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UUIIIk VlUUtllU UU9 uu jcumr, VV II ui'tl . . 'mL. - 55,5, s,s ' c?rr,?- f,,, n. Necht hatte, hatte es
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tHihU inüff Am alleÄngemüthlich sind illend 'Stift ÄchrKZ dlefe Unpünktliche, wenn sie eingeladen !, 7 i't, JA mir iftfiIh ick ihn in der. Kranken; e.neandere. dringendere ftne unÖ tit Erstunden versäumen. Die
oeSMdZtMa ?M fMicholae Hausfrau ist w OuUcr si gmoi)nV jui ach Allem m, wen es nöthtg rst, mtt vreuden kteine Tochter de. Hauses bat ihr schon u bücken, was Andere fallen lasten, daß ..fi W?ME 1; ein paarmal ins Ohr geflüstert, daß ter ich es enci diesmal aau mechanisch that. ; emem Gesuhl von Crle.chterung. Braten , verbrenne und' die Köchin sich
j , iwi H.?SÄ Mitdi&A fcmmwimv 'knkgbmw. Pkt,i flsichha, !k,mmm.h,ur vi,nn mch, ri !
war reine erircuuqc
i ' .r: " Ä ' ,' i f'Ü war zu anderen Patienten auf dos ?and geritten und Emma, unruhig nach Hause zu, kommen wollte seine Rückkehr. nicht abwarten. Ich sende ihn, sobald er heimkommt versicherte Klara, und nickte dem jungen Mädchen zu, welches bereits auf dem Wagen faß und in der' Angst -um die kranke Mutter jeden Gedanken an die Zerstreuungen, welche sie hinter sich ließ verbannt hatte.
Emma fand die Mutter rn einem trau rigen Zustande. Ein Schlaganfall hatte bte eine Seite bald oelakmt uns nuth die eine Seite halb gelähmt, und auch die Zunge versagte zuweilen plötzlich den Dienst. . . Die Kranke, welche nie sehr, freundlich und geduldig gewesen war, wurde erbit terter und unzufriedener denn je: Herr Paulsen ging mit sorgenschwerer Stirn , ..... .. .... lf.-fl. i . . .t .... v,,. 0icjuuwi S""""? Dienstboten entzogen jtch thren Pfl.chter . , . , . j" 10 viel wle mogllch. ' rv . i t m - - ' t war raty- mw sanungsios un. so jctjien c3 ihr eme Erlo,ung, alS spat Abends die Dunkelheit war langit hereingebrochen Fraulein Weber, den iTiiDcrmcidlicfcm Plllld über die linke chultet geschlagen, den aro neu Stock schirrn in der Hand, auf der Schwell- I des Krankenzimmers erschien. . ' .... 1 Du hättest klug gethan sagte st 7 f. ' m p 7 ' 1 3 J I ... nach ver ersten Begrünung, .wenn M I Ml aur seinem Waaen mttaenommen i , h. - - , . . . . i nn n n n ! ii V rr V ?MMM MCA MM TL. 1 1 E t-i üii... nn - Lv t Hirn lyuu uui i(Uliit 41 AI IJUB I machen brauchen ; aber die Jugend hat keine Ueberlegung. Es. ist ein' Zufall, - dL ich ln der Apotheke von dem Unglück Unnh" hier hörte, und da ich weiß, welch ein i. . . ' . . . . . . ' i inö bitt nh hnu Aiif 'TSfinf ?nt, i in schwierigen Fällen nicht zu rechnen ist, VP 4 . . . V . r 7. , ; . . . der Doktor schon Hl. KMM.'-' -w-l -v py w' i st.. t., uts..ÄT:.s ! Emma, deren anfängliches Freudege. fühl durch Fräulein Weber's Rede sehr nSrnnft . tr rtt c y " j , )' demselben Augenblicke schlug der Hund an und man hörte den Galopp eines OTt.A.a vt"r. i .Er ist es sagte Charlotte kurz. .Jetzt wird er ei. Unter uchuna vornehmen und es ist gut, wenn Du hinaus gehst, Emma. &k schob das junge, kaum widerstrebende Mädchen aus der ich dann zu der Kranken derselben in dem thettneh,cnden, gewinnenden Ton, der ihr bei 'llüun kich. ,u luu Ilano. - . Nnchha.d, mit Paulsen kinlttk!. w, b.. Mul.nb.lbcr Sie schon hier, Fräulein Weber ?" le Äre Zehen; stets auf dem Po cy.., ,f 7!. ... teit. Jetzt haben, Sle nur ZU sagen. ,.4 ,,w ... x' u?as geschehen Zoll und können ncher lein: ZSÄ?'r. Pünmichst. .rühr! wir. . ' ' irr: 1!. r"""
mache. unk, d,e
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ier treuen. , , ' ivtauleist liicuoi. . ' i Ftäulein Charlotte sah etwas enttZuschl ! ni.''iT ä." ' I ' t "I ?"r, ein vxero vor oer .llur roarren .11. Ort .ii."!::.! - :'!' j.Inllitt iinK nt) ooA uni. Fnrwii SW ,, M . tu" x Vä Z tt3vMW-' ii-a mit Mirrii VMiiliirt miinir KAnmt spräche mit Herrn Paulsen wieder davon. Emnla späbte ,ihnr? aus dem" geöffneten Fenster nach. Sie hätte ihm gerne gute Nachts gesagte -aber sie dachte an sein s?i,,S süliihtln Irinn , itt f (vmva -vyv.. yl f ttVttf. I und wagte nicht, sich su zeigen: . , . begannen nun trübe, leidoolle Tage f,i . K.r,m?k r ?), ) Qrnntf mar dinA ' ' "TT V W ? V, V - -WW M V V I nichts, zu rheitern. ' Sie klagte Gott und die Menschen an wegen ihres unoerl.ku,k,t,n 9,.d,n n7 lZeS ikr. übt, K'n., (tnm , i . i ,1 Fräulein Weber, die nicht im Stande ' ' , . - . ' - - - . : . I war, thren Thättgke tstrb zu zügeln, !- 7. . . 5,' ?. .? . ' I riitn neiir nn i m 11111 nif y tirrn murr 1 i i- '.C . ... .'. 'i nn'ii::. I ra rn ni m rn ; nrnPiTn uninni i rr - ii in nx-n 1 ÄfStSEK5 . r .... . . . - ' t . " sazakterrn und dem übriaen Dlen ttverto' Ijtl if" 1 '- V'--" " ' IWI : Ä. f ....5 e. t den meisten Bällen vV:"1'. rHafu lieber, e'eben. wenn Schäden: die er "i i 4.:t i.- .... ... t.rr.. v - r unausgedeckt geblieben, und wenigstens r , . w . I ii Vtr..t. .rhAliiit mn r ? If mit der Frieden erhalten wäre. Er wünschte innerlichdasrauleln mae ihr kedreneln Wunicy, den icyileuitcy aue ' . .cJtCL r J7v:. f7..-. usuriiv neu lucintu, wuv vit ourniii, elcke Nck durcd des räuleinS kalbunas! roeiac ica urcs srs nrauterns laiouns ?!& icn Hmweiien aus nn d Jenseits mehr aufgeregt ' I r " ' T,t ' iui uia uui uu atuui um t:. ..'.f, f.-.u... - ; 9'3 V agtuuiicnuyuc,., . V . n Brief, den . Charlotte erhielt., ?55Ll'MikzWM hracht tauung; Ullll ia h Ä., j.l.f--:. ; ! i'i: &ü , .As, jehe. daß ich für den Auaenblick , r.... , V . W ilHV . r ' . rn , t .Trr . . ? i itK i i hAij! Att t irri 111 r v""" .. rr yu v"t" -',HMi ..,,. i e. '. ' ..r. .5.?. ..f. i Mnnm nnrn rnpm r iii irn fTtnaa I cyes noch txwtx gelegenen taokqen sayren. we . , ivttt in en lUnhHhti.Pitahr i r: . , .........-.: , - 51; ' strikt des FraulnnS gehörte, le hatte .;;i" F . Vkfjlfiv (r"..:.. A.i,xrx. I null üt iriuuiiui uiuwui.. wu uunw I , . i " ti'- "ii ü dort der Fam.lte emes herunterge- ' iomuicucii nau mau uuciibihuk, uv , . " - - . welche sti berntS Sammlunge in S i . r ntihk iimI mlmii li Aitä idn.l 7-; ?"..-" Mitteln nne monali.cye unrer,kuyung otroäbrtc. Die Familie verehrte sie wie eine rev tende Gottheit, und der . Mann 6eson derS. eine schwache, lenksante Natur, der in ihr alle Eigenschaften vereint fand die ihm fehlten, roidmete ihr eine leiden: schaftlichk Ergebenheit, rqelche ihrschineichelte und sie zu sedem Offer hereir machte t.- cni rt. .M.c.. MJll Jk, IVllUjtH 16 4P ihr eine schwere Krankheit dieses Dannz? Hlirfi'uÄWi R!I lf &rut I ifift. Utitl.U. V ,t I -w U?' "Ji T sprochen,' dochmSglichst bald selbst zy k. ' frn f i .5 ! A
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i niia d - r rrn r r a niir t t a a r& rn. l il ljw l w & ui. uuiui. llluii ich
iunae I ,tc3 j" thun, und so mel ro möglich zur l die Hände
It Mite rhetterung der eldenden bmmgen; an Japan
. Iih m &f m i ! fr M(rMA si 4 o ,!
den könne, ohne seine Wohlthäterin noch einmal gesehen zu haben. ' : ' Fräulein Charlotte war durch diese Nachricht mehr beunruhigt, als sie sich selbjt gestehen wollte. .; . Ein. WohlthatigkeitsobZekt, ' welches ihr so viele Befriedlguna gewahrte, wie
Kaufmann kalter, war ,yr ter, war ihr natürlich an'S Her, aewachien. und Ne roün chte i nicht, es so bald zu verlieren. W - ' - ' r a- I Sie fand den Mann sehr schwach und bleich im Vekte, aber ihr geübter Blick erkannte sogleich, daß eigentliche Lebensgefahr nicht vorhanden sei. Ja, sie bemerkte gar mit Genugthuung, daß ihre Ankuttfr eine sofortige Wandlung in dem lethargischen Zustande ihres Schützlings hervorrief. Sein blasses Gesicht zeigte eine freu, dige , Verklärung, seine abgemagerten Hände faßten die ihrenlund wollten sie CZ.. yu mcht wieder loslaizen, ferne blutlosen Lippen stammelten Segenswünsche und sprachen es aus, wie glücklich er sei, sie i? seiner Nah? zu rollen. Sie blxeb einige Tage in der ärmlichen Wohnung, und erlebte eine merkliche Besserung. des Patienten, aber sie konnte nicht immer bleiben. :. , -' ! Der UmxugäUrmui-.rückte ' heranl Fräulem'Paulzen wollte die, Wohnung 'uR " i 1 ! 9 ) -ü. - - "'' m ??anm.i n 9ai m rtfnnV . Rhnri tnnnK SrtS i - ' ' -. . . : - - " : i. . " i.' '"v vrru) 7 7 .r -mm w m i w MM w - if i w n v(u.v Clli ItllCilUCl WIVUIUI, vittr vnatttr " innr r rtntz. ij nn '"h .... yr -.' 1r .- , rm Y . . M V ms M . 'W r - V V V " ,r -.'.'' ' l zen, .lch mug sorr, um mern,, aus zu oer seien .Ste rumg,uyri.e ? ' . rvr r . .j. . .?? . fort, als er erschrocken ihre Hand faßte. M !!5 hrer ü i f ! ck:-Si r . , I . . imii-ii ouiuc üitwcuci i5uuu uuuu.wu Die untere Wohnung meines Hauses n',rb frtfiMS rKiV rA trft rtM Trt ftllK . . . m UNS oe Uwen nucy aur orel uler zo A - f' P a 6j Sie aan, fund sind 3. L ! Ä & O ü vv. uvl ". v" ? V1" Die Kinder können die Schule nicht vcrsäume, und schaffen uns auch zu viel Unruhe.. -Nur', wenn Sie , eine Weile ....... ndGeist d noch ae W. Spannkraft wieder erlangen, deren Sie zu fernerer Thätigkeit. so sehr bedürfen.? DaS blafze Gencht des Mannes leuch tete auf ; er küßte ihre Hände. CL nehmen S:e mich gleich mit; ich glaube, ich könnte schon jetzt fahren." Nein, noch nilt sagte Charlotte entfchiedenich muß erst meine Einrich: tunken treffen z halten Sie sich wacker, dann möge Sie ln zwei bis drei Wochen nachkommen." 11 (Fortsetzung folgt,) - ZvlelscheSlttft" der Japanesen. j " , Eine betrübende. Kunde kür die Freunde der Pflanzenkost kommt auZ baitUint Sflflnifnfoit. BeionbB eine klch i welcher- Rei, vorwiegt, kleine ia ... . Wartung da. das Volk dann auch eine mni lrthi OfttftvHrtt II .Iihaw tiu. M"iawmw"4"' u et rerben. denn sie finden dann emen n;uen und sehr loh Markt für ihr Rindvieh. AI müßige Grtlle, ist übriaenZ Neueste Bewegung der interessanten der Hlmmelssohne mcht auf Schon früher.' haben Relie Forscher iiber den, Übertriebenen ,Rei5 aber 'auch über, zu starken ffljchg nuß iatt vu, yuuiHn tyiiiugiUA?tli?.lt. lim II I rt Cetori hat jeder melnn geehrten Lese? r11 l,UHBl B"1' abndung Mit einer unpünktlichen Per. , M !1 k Sronen zu yaven. und wertz dayer ,ehr e ungeouw e Knuten m Viertelstunden ausdehnt. Ich spreche hier mcht von emem RendttvouS, wobei i: rn.; r.j. fi r.c. .j. .f:x . tt , ymuuw jcigc lAlljM F iMMVA IlMM ' 4IMMB 4 . L mm W A . . !M"t"1 fort ftr N,t?ff,NrF foTr4f -d -d ". --- u" ..r. v.. t,-..f am '?w'i.h.n.d.n.kmm.ich MM MVtllVk UVV (lU VtUUU. I Ölet I v.v. ! , (j. , j. y M. Diensten., Tu gehst daraus aeduld-g 0, s..r. ..e..x k k.: r. vv l u, n? v, ei co oie Leute dich neugierig betrachten. Endlich i ..:e.:.:.tt....s..rt....k:...' lVr I:uu"rlf".n i ninnnr. iirn i n m rmmii m nn trirn? t Freund noch m derselben pr mit'.ven ; Wx ' JL Tf I,. V I' w ,,vVi nen Freund noch in derselben primitive! , .. w e , noch mcht um Stock und Stiesel aekum i til,- , flw:... mXK W l9. Wenigen MiNUtsN roeitl i ;.ka' e.: ' c , w : " n.-...).'.:.-.fj -ti 'jt ' iiivHHf mm kvs iuu iühi in öaartie ,u verabred,, da tk.s,. e I. c ' I V.. ... X ...t v.- OT t-L. C .11 si - ." "s nn. ; ,::-ff: . " . ... nicht 1U Hel m Wisse ! , Der Hausherr j, - w . . wcdt durch allerband Phrasen und Späde. i m - r, . . . . : die Gäste über den Verlauf der Zeit zu .auscken. diese aber baben .unaer und tausch. I r ' A-. 1 ! 1 7" ""1 r"1" i.! fT""T 1 - ,,n, i7nd! h ln, tt... Zuqen em terseS tsadncn zu unter "- :;r,.. n .... erscheint daS zaudernde Paar, sie' trete aani unbefansen und dkiter n. d,nn ftt inen Sinn und Interesse für da I - . . . t . , . r- . seiima oenen, 10 vaoen ne aucy lerne Ahnung, warum die Gäste so feierliche Gesichter machen, und die Hauskrau, kaum daß sie auf der Bildfläche erschei nen, an die Glocke stürzt, um das Auf tragen zu beeilen. UebrigknZ sind sS nicht immer die Oäste, welche die schlechte Eigenschaft der UnpnntlichseU hesizen. Ich kenne eine Familie, welche sehr viel für die Gesell Zchaft thut. Bälle und Konzerte veran I rittt ms r.ft kk,.l ; r.:v fV Hlli 4i, tW ttPC . hat die Hausfrau die unliebsame Eigen tftFt trntitll TV'tii i PtfT Ttt'ift. , lchast,nirma rifö-kttl . ' iar.r.tlt da föttiu. wucau? schon tra Spe,sezittrner vn l kM e, w DedaZ
H, vergaß einen Vch!ün.el adzuzteyen, oder daß sie noch einen Befehl zu erthei len habe. Sie eilt hinaus, indem sie den Gästen, zurust, , doch Platz zu nehmen. Natürlich wird dieser Wunsch nie de folgt, da die Geladenen dock iu boklick
sind, in der Abwesenheit der Hausfrau Platz zu nehmen, obaleich der Herr deS Hau es dam nötb aen w ll. AlleS ftcfct . w r MV ' 1 " "T w .. ..ca k. r . . r r NUN Nwarieno rn Gruppen oenammen, der Mann möchte . verzweifeln, endlich erscheint die Dame .wieder, weist, die Plätze an, und man setzt sich, aber 'wie die Unterhaltung beginnt hat Madame wieder einen neuen Ausflug bereit. Sie springt auf, bittet,, sich, nicht stören zu lassen, bedenkt aber nicht, daö die Stö rung schon vorhanden, und der Lauf des Gesprächs unterbrochen ist. Al ,Ma. dame wieder leintritt, wagt der Gatte in tadelndeSAber liebes tfind,". kommt tt.dessen nicht weiter, denn seine Frau er klärt, daS auch die beste Hausfrau ein mal etwas vergessen könne !" Für dieS mal würde auch ich .die Sache nicht er wähnenswerth finden, aber leider . pflegt eS ,n diesem Hause oft so zu geh.'N ; daS Motto dieser Dame besteht darin,nie fer tig zu fein, und stetS auf sich warten iu lassen, Und daS ist Wohl auch der Gmnd, daß ihre Gesellschaften garnicht so gesucht sind, wie sie eigentlich verdienen. AlS ich einst nach einem solchen Diner in Gesell schuft eineS alten, liebenkwürd!aenSer?n die - Treppe hinabstieg, sagte derselbe, JL . ?v - i. r.w .. .. nachdem wir beide die üble Ciaen a-akt der Hausfrau beklagt batten : JSn die ÄKÄ!; onern ern großes ejt, fle waren auch alle .versammelt, .nur VenuS und die ue v,ammrrr, . nur enus UNO viel Grazien hatten sich verspätet. . DieTa. sel war mit Ambrosia besetzt, der Nektar kühl gestellt, kurz alleS war aufs beste hergericttet, nur die Göttin und ihr Ge folge fehlten k Endlich, nachdem man sie lange erwartet batte, erschienen sie, abe, hie Speisen waren kalt und der Wein warm geworden, und die' Fröhlichkeit, welche bei einem solchen Feste mcht seh len dmfte, war ob der Verzögerung un geduldig geworden und, davon geflogen!" I. D ungern. ' Ueber den Aberalauberl, dir in Bezug auf Epidemien unter den TT1SJL - 1. L. r-i-i t. w. iuiniujcu uurni ucuiuji, oeri:ei oer Petersburger Herold nach den i.Kursk. Listol- Folgendes: In der Vorstadt von Kursk, der Sloboda Kasatzk versam melten sich in einer Nacht je drei Witt wer Wittwen, junge Männer und junge Mädchen, im Ganzen zwölf Personen . v . undmmschrttten mit einem Pfluge den ganzen Bezirk. Indem sie an allen Kreuzwegen mit dem Pfluge ein Kreuz zogen und in die Furchen Salz und Sand streuten, sprachen sie: Wenn die Saat aufgehen wird, dann, haben wir hie. Cholera ' zu erwarten. Während dieser Procedur waren die Wittwen Und jungen Mädchen nur mit einem Hemde bekleidet, die hinter ihnen elnherichrel tenden Männer verlasen Gebete... Die er Aberglaube stammt aus dem gelunnten Blatte aus alter Zeit her, doch hätten damals je zwölf Wittwer. Wittwen, junge Männer und Mädchen diesen Umzug, vorgenommen. Nach den Erzählungen ' der alten Leute seien während früherer großer 'r Epideimen durch - solche Umzüge die i betreffenden Orte von der Cholera verschont 3 ge blieben. . . i. ' -v ' 7 In Buk arest wird es schon seit längerer Zeit in OfficierSkrei zen als osseneZ Geyelmnin behandelt, odö .gch im Kriegsministerium bei Be förderungen.- Vergebungen von Liefe rungen und anderen wichtigen Entschei dungell weibliche Mnsiüge. in verwerf llchster, ' die . taatslnteressen schwer schädigender Weise geltend mächten. Ein sehr, verbreitetes antidynastisches OppositionZblatt ist nun in den Besi5 eineS an den Kriegsminister vZeneral Lahovary gerichtctcn und -?u i I Lslls gezeichneten Briefes gelangt, der ein arelles Streiflicht auf diese Mi wlrtblchatt lallen IM. Derselbe wurde als Sacslm le.mit einigen Ausla,zungcn La a . . mmt j. 1 1 . JE. Jt m . & I h.a m ai. A L M. L Jl . & veröffentlicht, und seine Ecktbeit ist von keiner Seite ?hestritten .worden.' Die schöne" Berkasserin dieses aalanten Schreibens, deren verhüllter Name sür die Busärefler Gesellschaft natürlich sehr dnrchjichtlg ist. bittet, um die Bei örd lung,idr:S Vetters zum Rittmeister, und' War ln ziemlich rerlünich.'n Wendungen, wclckc die Möglichkeit' der AbiSÄiung ihttHÄnZiegenS anzchlleöen Tiefe e'5r0i?.u ng ist d.'nn auch glei aru' tr''M. -i .Tvpzz, das Neue Bie ist bei der 5. Habicb Bottlig Telepbon Sflo 22 1 ju haben " , - k 4 Bernhard Binnegut. Arthur Bohi. Vonuegut k5 Vvbn, . H ., . n r m t t e rr e n. : Telephon Avance Block. ' " - JndZanapolts. ' 1 - Cf 7 , IltMIt! ..iViN j L,. llul'i avAi5 UCCU roii cLCAriar4,d , &m mimmzdr BU(Kl BOAC2B3, WWW TO, caco a::d v'opppcn UTc::c:iC, qqgQOP vt tto??ua. tt3Ä CneÄTii t lati cnEEFwO r -IV xw'',e,', r , - m mw.mww rw -yj tnt XUtUk: Aurn uur tu uulutKlL ' k..x - - 2.' Cents. perknd. .
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