Indiana Tribüne, Volume 16, Number 66, Indianapolis, Marion County, 24 November 1892 — Page 2

JndZana Tribüne,

Erscheint iiglich und Sonntag. TieiZzUcke .Tribune' tastet durch, den TrZzer U CrntS tx Woche, die ContZgSTri!üne" 5 EenkperWoSe. Be:de iufsmmen ISCenM ober 5 ernt 1 per Dkonar. Per Post i3ef$sf t in Vor auSbezahlunz fc per Jahr. Ossice: 130 Oft MaryZand Strabe. Indianapolis. Ind.. 2 November '92. Das,uS.umtN" vsn Ve, )M, d rech er. Vc,:üb:r frnd. der cnlrfoirta? Menschheit wenigstens, die guten alte? Zeiten des Lottern? zum Erpressen vo?. C'eftLndnissen: dafür hat sich das polizeiliche Auspumpen von MiZZethttern oöe? Verdächtigen zu ti :er Kunst ent wi iclt. von deren Vielfeitigkeit der ac wöhilliche brave Spiekbllrger k.menBe grinhat. Beharrlich e t. Erfinderunas' gelst und schlal.e)c.d)errnkunst sin: tu -jentliche Erfordernisse siirPolizeibeantie, trenn sie einem Gefangenen .rrerlh. volle Aussagen entlocken wo.len. 3' Kndwie erpreßte Geständnisse werden in der Rege! vom Gerichte garmchllN' erkannt. (In' gewissen Ausnahme fällen aüerdwgswenn nämlich der lngeüagte unter allen Umständen ver Urtheilt werden soll, ist .man" -nicht so Zimperlich.) f Wi unZ hat man drei Hauptmetho om oder, wie man sie in der Polizei' spräche nennt, Grade dieses AuZholens. Sie eine besteht darin, dem Gefangenen einschmeichelnd zuzureden und ihm vor zuteilen, daß es das Vortheilhafteste für ihn sei, sich zu erleichtern. Alles gerade heraus zu sagen, da es ja doch nicht mehr geheimgehaUenwerden Um un) so auch der Polizei alle weiteren Umstände und Mühen zu ersparen. Ter zweite Grad besteht in allen MöV lichcn strategischen Winkelzügen, wobei der Eeschicklicheit und Phantasie 'de5 ' Untersuchungbeamtcn der vollste Spiel räum gegeben ist. Der Beamte selber scheut ganze oder halbe Unn?ahrheiten im Interesse der Sache auf keinen Fa!!7. Ter dritte Grad kommt der ÄZethode der alten Zeit am nächsten; er besteht im Verblüjsen und Einschüchtern nnÄ schmeren Drohungen, somoh! betreffs des Schicksales des Gefragten selbst, wie auch vielleicht eines Anverwandten, de Valers, der Mmter u. s. m. - K In der Regel kommen die routinirten proezsionellen Verbrecher bei solchen Unters nchnnzcn viel besser weg, werden viel gemüthlicher angefaßt, als die Neuünge. Das kommt emfach .daher, dak Erstere besser wissen, wie sie dran sind, unÄ sich nicht auf erfolgloses Leugnen verlegen, sondern nicht nur! Alles, ml man überhaupt über sie hcrau!:iegen könnie. bereitwillig ge stehen, sondern auch noch weitere Aus kunft liefern, die z. B. Mr Wiedere?" langung gestohlenen Eigenthums siltV ren kann.' Die Fulinge dagegen sind viel w?nkg?r trätabel" und bilden sich .Wunder ein. was sie den Polizeiorga. ncn vormachen können. Unterfuchün gen von Verbrechen, an denen Zm.'i oder mehr betheiligt sind, bilden natstr lich desond.'rs interessante Falle, da die Polizei dann Einen gegen den Anderen auszuspielen sucht. -' ' - Wie es mitunter gemach! wird, "da Verdacht verhastet, jn ein HaMeine d rochen zu fein, und betheuerten ent schieden ihre Unschuld., obwohl ' ein Theil der gestohlenen Kleider bei Ihnen gesunden wurde. Der Eine leugnete Alles, sozar. das er den Anderen ge, kann! habe, ehe er ihm zufällig kurz vor der Verhaftung, über fcen.Weg ge laufen fe'k. Tann wurde dem Zweiten gesagt: Ter Andere hat gestanden, daß Sie die Sachen gestohlen und sei, n:n Veistaud zum Versetzen der Sachen gewünscht hätten.- Er ist ein Lüg. uer". war die Antwort, er hat's ge :han, und von mir wollte er haben, daß' ich das Zeug veräußere." Tarauf er kl.:r!e die ganze Tiebstahlsgeschichte. eZt wurde wieder dem Ersteren mitge ibeilt, stf., Kumpan habe ihn verrathen und da; und das gesagt, worauf er ebenso b.-reiimilliz auf Kosten des An deren be:ch!ete. Manchmal hat man auch zu einem Gefanzenen einen angeb ttten Zuuftgenossen gebracht, der na türllch gleichfalls eingelocht wurde und dieser mußte das. Vertrauen' dcZ Telin auen'en gewinnen. Mehrere bekannte Verbrecher sind solcherart drangekriegt worden. , ÄeHMMM 5'ttriegsminlkterS. Tie griechischen, Zeitungen . erzählen ine kleine Episode zwifcben dem frühe ren griechi fchen Kriegs m inister Kumun duros und einem knAkäuder. Die Scene fpielt in kinenr Hötel in Patras. Herr KummnnduroS sit .vergnügt an einem derMleinen Tischs und verzehrt 4 CTIII rMf " C4W ' X' " ' ; j ' -.-f P jj W sollten, etwas lang vsckommt. streicht hier und dort im Zimmer umher uns entdeckt en hübsches Stückchen saftigen Rostbratens, das einem ebenfalls tafeln den Engiändec auf den Schoo gefallen war. Er streckt siine ro'h.' Zunge vor und leckt dasBtückhnüntekaberin, der Meinu ng, daß d er" von , Saf t ae tränkte Rock des Engländers d'e eigent liche '. Quelle d.s W oh'.geichmackes sei. bohrt er zwei kräftige Zihne in das Tuch "und 'i reißt die S teile, wo das Fleisch gelezen. he.aus. , Ter Eng. l inder X wendet sich phl-gma isch zu m Kellners hin und fragt auf französisch : ,Wemkh5it,dep s Dem Herrn daHZnMöriej,d;rzDi ner und zeigt auf Herr KumunouroZö -' Geh und ' sag ihnt& sKselnHulid mir den Nock zerrissen hat lund das er rnir wkür zwei Pfund schuldig ist.-' ß ,.--Ab, ttti':u:fi0 Geh fort befiehlt der Engländer in einem Tone, der keinen Widerspruch d!d:t.

für fe, rolgendes Beispiel angeführt, das vor Kurzem in Philadelphia vor kam: Zwei Männer wurden unter dem

Ter seltner geht zu.H.-rrn ttomun duros und bestellt den Auftrag des Engländers. Herr Kumunduros hebt etwas den Kopf, sieht den Engländer an. denkt etwas nach und erwidert dem Kellner : S- gßh .Schan nach, wie .hoch, das Psund heute stcht.36,50. Herr KumunduroS ! .Hier hast Du-73 Drachmen. Gib sie dem Herrn." Ter Engländer nimmt das Geld in Empfang.' zählt es, macht in seinem Notizbuch eine Berechnung und steckt den Betrag in die Tasche.' ' " " " -Beide Henen beendigen in Ruhe und ohne jegliche Erregung ihr Mahl. Nur der Hund schnnt ein Gefühl zu haben, daß er unfreiwillig seinen Herrn zu Schaden gebracht hat, und schaut den Engländer mit nicht allzn freund' lichen Blicken an. Endlich steht der Cuglönder auf und schickt .sich an. fortzugeben. Herr 5kn munduroS ruft den Kellner heran - und beauftragt ihn, dem Herrn zu lagen, er habe etwas vergessen. Der Kellner stürzt zum Engländer: V Herr. Sie haben etwas vergessen. Ter edle Britte wendet sich um und betastet seine Taschen? Ich habeAichlS vergessen,- sagte er, und wollte' weiter äeben , v vy - Darauf Lebt öerr Kumunduros am

und tritt zu iym heran: -ä " , i 1 Gewiß, mein Herr, Sie haben et' was vergessend Und indem erauZdrucksvoll auf den, dunkelblauen Rock keZ Engländers weift, , jährt er fort: ''i - Den Aock da habe ich bezahlt, er ge. ! hZrt mir;, seien Sie so gut, ihn aus' zuziehen. A . . , ., , .... . , , - . Tableau! : ;: i. . Ter Engländer weis nicht, was er thun soll, und wirft verzweifelte Blicke um sich. 'In Hemdärmeln über oi' Strafe zu gehen! Sfcöcking! AlZ Daus ex raacbina erscheint ein Schneider, der wie alle Zeugen mit dem größten Interesse der Entwickelung de? wcene gefolgt war. Messieurs," sagt er mit der be kannten griechischen Aussprache b:3 Französischen Je n!s Uilleur. J& m'offro a eatiraef l tomraaze. Und ' nachdem er das unheilvolle Loch in dem Nocke des Engländers betrachtet, entschei det er: Monsieur, c'esc ja!orza fraucs. Der Engländer zieht sein Portefeuille, nimmt die 73 Drachmen heraus, behält U nn' gibt den Rel) wieder an Herrn Kumunduros. Ban jourt rnonsieur!" Je vous salue bieo, monaieur in weifter ave. Zur Zeit, ha die Cholera in Ruß.! land am schlimmsten wüthete und auch die Messestadt Nischni Nowgorod er griffen hatte, ist darüber berichtet warden, mit welcher ungewöhnlichen Euergie der dortige Gouverneur. General Barano.v. die, Maßregeln. zur Betämpfung der Seuche durchführte. Die vom unwissenden 'Pöbel Hervorgerufenen Unruhen, die in anderen EjouveriU'mcnts. namentlich in Samara und Saratow, sich ständig wiederholten, wurden in Nifchni'Nowgorod im Keime erstickt. Den Briefen, die ein Leipziger Kaufmann, der wahrend der Messe in Nischni Nowgorod weilte,, an seine s,ran nach Leipzig richtete, entnimmt das dortige Tageblatt folaende inte ressanten Einzelheiten t ' Aus schritt und Tritt degeaene ich hier den Spnren der Baranowschen Thätigkeit. , -Bisanf-die kleinsten stlei' .'.. ' ' . i,"'ld'r r f." ' nigieiien ernreax naz zeine urzorge. Desinfektionsmittel zu den billigsten " . 'S 1- w,r "'-" MfrAll.M ltnn . tiill. flMX -riMlL -piVlHl IU ltUCrUV ?JUUC VUl Handen und die Armen erhalten sie sogar gratis. Die Straßenreinigung ist muileryal!; man yeyl gleicylam ,n den Rinnen und Gossen Carbol fließen. ' , Du kannstDir, deuken,l wie ich ,,er' staunt war. 'als ich ' beute bei einem Gange über die 'Messe , an zahlreichen : - rr : t' ' einen- ungeheure iyzwtt eroimre, oie abgekochtes Wasser und Rothwein , ent hielten. Auch hier hatte Baranow feine Hand im Spiel, denn lediglich auf seine Veranlassung Hin gaben ..sich verfchiedene Wemhändln dazu verftan' den,' diefen Aothwein gratis zu liefern. Dasselbe gilt vvn den zahlieichen Theee hau fern und Volksküchen, in denen z der armen Bevöltecung ein unier pzlizeili cher Aufsicht auf's Reinlichste bereitetes Essen und Trinken 'verabfolgt wird.Wie hochherzig -4ich Baranow beim AuZbruch der- Seuche benahm, daoon erzählte man mir gestern ein Beispiel, das ichDir de& Kuriosität halber mitz theilen 'muß. Er hatte-, wie selbst verständlich die sofortige Uederführung der Kranken nach den Baracken ange ordnetsAbenDa,kannftMrvden!tn, daß sich Zm Volke Niemand dazu her. geben wollte, die Kranken zu transPortiren. Was that Baranom? Er legte Mit seinem ,..Ad'Utanten selbst Hand an und ging Allen mit gutem Beispiele voran. Natürlich blieb die Wirkung nicht 'aus: Alles wetteiferte jejrt, ' es dem Gouverneur gleich ,,',zti thu rt ! n nd selbst viele Fre n, de ha denn ch in Folge dessen beim Krankentransport verdientgemacht.-,e!!kZzZ,K , Was , Baranow leistet, ist geraden er'i aun lich.- Ucberall ist ? er Z persönlich zugegen. Jeden Tag und jede Nacht durchwandert er mehrnzalS. die Krantenhäuscr und Baracken.Lazarethe7 izm die Kranken zu trösten, die Wärter zu erinuthigen und Überall nach dem Rechten zu sehen. - Kein Wunder, daß Ba ranows Name in Zederm anns Mund ist 1 und AlleS ;;: feine u nermüd liche Für sorge lobt. Natürlich ; kosten so um--fassende Vorsichtsmaßregeln bedeutende Gelder. Aber auch dafür hat Baranov g: sorgt. Er verordnete einfach, daß Sie der Polizei zu entrichtenden 5trafgelder. die während der Messe natürlich reichlicher fließen, zu diesem Zwecke ver wandt würden. aß , febcr Ziigcreiite außerdem eine Ertrasteuer von K peken dazu zu entrichten hat lya hiich 1chNgeschrieben."st!s li'lDu kannst Dir keinen Bearin ma. ch.'n. wie ich erschrak, als ich in den ilungen las. wie unvorbereitet Ham bürg von der Cholera überfallen wurde. Ich t..nn den armen Hamburgern nur erneu zweiten Baranow wän chen, der mit ebenso senialeln Blick und ebenso uroöer ttrsönlier Aufopferung, wie

der hiesige Gouverneur dem tuklzcyen Feinde entgegentrete. Denke Dir nur: jet hat Baranow, weil eS an Baracken fehlte, seine Wohnung im kaiserlichen Palais, im- Kreml zu Mischny. den Kranken eingeräumt und ist in seine zeitweilige Marktwohnung übergesiedelt. Was ist natürlicher, als daß nach einem solchen Beweise von Gromuth iund Menschenliebe, wie ihn hier Baranow gegeben die ganze , Kausman lschaft auf's Bestimmte erwartet daß:, dem G)uverneur auch eine Anerkennung von allerhöchster Seite zn Theil werde. Der Juki.n?tSkrl,g. Das Militär-Wochenblatt bringt in seiner neuesten Nummcr einen sehr in teressankenAuffati übe? denZukunftskrieg und die öffentliche Meinung-. Es hiißt darin: Ursachen lagm im Jahre 1836: l. in der Ueber'.egenhcit der Kriegsfüh rung MoltkcS über die Kriegsführung Venedeks: 2. in der Verjüngung' der Armee in allen ihren Theilen durch die Reorganisation; 3. in der Ueberlegen'heit 'des Zuttdnadelgewehres und' der Compagnie-Colonnen-Taktitz '4. last aot lsast in der Gunst der KriegsgSt tin, welche indessen erfahrungsmäßig doch nur dem Tüchtigen zu Theil wiro. Unsere Reiterei war der österreichischen ebenbürtig, sie wurde aber auf beiden Seiten recht mangelhaft verwandt, un sere Artillerie war jedoch der östeneichi.

scheu entschieden nicht gewachsen. ,Däß das nicht die Schuld unserer Artillerie,, Cfficiere war, braucht wohl kaum ge' sagt zu werden. - ' Wie vortrefflich die Wirkungen' der Heeresorganisation .schon 1866 sich äußerten, geht darauf, hervor, daß die Landwehr eigentlich nur bei Langen, salza und del Oswiecim in's Feuer kam. Außerdem haben nur noch einige Landwehrschwadronen ''attackirt, im übrigen aber konnte die gesamntte Landwehr geschont und vom Gefechte ferngehalten we?d:n. Nun folgten kurze FriedenSjahre und die Neuorga nisation ' einig r Armeecorps. c -Das gnädige Schicksal ließ uns' wiederum Zeit, aus den Erfahrungen von 186 zu lernen, ehe die neue und bei weitem ernstere Prüfung herantrat. Diese Zeit wurde von unserer Artillerie glättzend benutzt. Dank dem General v. Hinderst wurde die preußische Ar tillene m ditzen wenigen Jahren völlig nmgewande't; man jrtach mit . allen Traditionen über thre Verwendung. Ungeahnte Erfolge lohnten, dieses Thun. - ' i "' . Die Reiterei erreichte gleichfalls eine sehr beachtenswerthe Höhe der AuSbil dung, die Ansichten über ihre Vermen dung tollte zcd och erst der Krug von 1 370-7 l .endailtia läutern. Die In. fantcrie blieb leider auf der Höhe fte ben. welche sie 1866 erreicht hatte. Man berücksichtiate die Thatsache, nicht genügend, daß sofort nach dem Kriege 1800, alle EronmSchte Hinterladege. wehre einführten und daß daher eine -w ' ! " tn ' t 'f Aenderung unsrer laiiijcam Jüoricoiiif ten für die Infanterie unbedingt gebs ten war. Ter Krieg von 1870 71 überraschle das deutsche Heer in - seinem Entwicklungspro-efe Die Einführung eines verbesserten ZundnadelgewehrS hatte noch nicht ernstlich begonnen, die Eavallerie und Artillerie waren fertig,aber bei d.-c Infanterie fehlte er in den neuen ArmeecorvS und in Süddeutsch' land noch an grüud'ich durchgebildeten Reservisten.,.-,. - - -r In Bezug ans den Feldzug von ,1370 71 kommt der Aufsaß zu folgendem Schlüsse:' ( j - .' :.v l ' : : ' - ES war mühsam, die .sranzSsischen Massen immer aüfS neue wieder nieder, zuwerfen, denn, die eben zersprengten Heere sammelten sich stetS nach kurzer Zeit l wieder muss neue? und . wurdenl durch immer' neue bewaffnete Massen verstärkt, welcbe der Dictator Gambetta mit Rücksichtsloser Energie in den Kampf trieb. Schließlich müßte die weitaus bessereQualität der vorzüglich geführten deutschen Hee e über die an Quantität sehr überlegenen, aber ' sehr seltenlaut geführten sranzösischm Hee reSmaflen den Sieg, davontragen, und sie errang ihn. glänzend für Deutsch land, vernichtend für Frankreich. " Zu den Ursachen, welche fördernd ' aus ' den siegreichen Fortgang der Sache Deutsche lands einwirkten, gehörten, ewe Menge anderer Factoren die'- zu erwähnen nicht zwecklos sein möchte. .. Alle Fäden der KricgSsührung und der ,Divlomatie liefen in i der, Hand' König Wilhelms zusammen und wurden zielbewußt ge !Mt. ! Hierbei wurde der greise König von Männern unterstützt und berathen, die n - ihrem Fache Meister , waren. Dieselbe Gunst der UmstSndechatPreu. ßen nur n och inmal gehabt, als Fried rich der Graße selbst sein eigener Kant. ler und sein eigener Gen'eralstabschef war. Nicht zn' unkrWßenIilft die Rückwirkung, welche die Begeisterung ganz Deutschlands für den Krieg auf die Stimmung im Heere und nament lich im Bolkeäußerte. I.Ter Wunsch, den. Erbseind zu z'ichtigen.- paarte sich mit dem mächtigen Dränge, nun endttch' die langer'ehute Einheit Deutsch lands - erkämpsZn zu dürfen. . Wies wären 'so günstige ' Factoren, wie sie nicht leMswieder vorkömmeNlwerdkn. Endlich aber . war , das Schicksal den :utschen Heeren durchweg gun?'..- bM, ht0fT Giii en f i n d e t' m a n in G t genden, vo Fleisch und Fischkost vor herrschend ist, eine gute Stimme. WLiflKSch'wa'tk zweite Nordpolfahrer, welcher seinem Leben ein Ende machte. Vor ihm be ging James R. Bartlett von der Jea. tiktte,Hzpedition'Selbftmord.?Mtzz Pastor Dr. Morgan Dir be. zieht ein Einkommen von der Dreifal tigkeitskirche in New York, das, voll, ständig so groß sein soll, als das des Präsidenten der,Ver.Staaten.'WMS ,,,.,sk , l : 1 1 ! i : j 1 : '; 'i!5' ' tml- ,"!"',B,!il!,,f!Sill .'SiifS,'; i : . i i 1 l " : : i 1 1 ! ! ; l ! ; : ' , .... J.r, 110 rl. Eschard vo n O h t o hat eine Grundeigenthums Verkaufsagen tur ist und Landbesitzerin. Sie zahlt die meisten Steuern von irgend einer Frau in den Ver. Staaten, wenn nicht in der ganzen Welt. Frau William Black von Orange. I. sprang dieser Tage auß dem Sattel, als . sie durch Montclair ritt. Kielt ein Gekvann tzurchaebrann

kcr Pferde fest und rettete den l vertrup pelten Insassen der , Kutsche, welcher hinterher geschleift' wurde, vom Tode. ExStaatseksretär Blaine lehnte positiv jedes Gesuch um eine Unterredung über das Resultat der PräsidentjchajtSwahl ad und ließ den Telephon aus seinem Hause , in Wa shington nehmen, um nicht beständig in feiner Arbeit unterbrochen zu wer den,,M j ' : " 'D a s hydrostatische Amt m New Orleans macht ans die . außergewöhnliche Thatsache aufmerkfam, daß am 25. September zwischen dem.zwan zigsten und dreißigsten Meridian eine Menge Baumwuchs von dem Aussehen einer großen bewaldeten Insel auf dem Meeren treibend 'T&tUtynl worden , ist. Die Insel bewegt sich mit der Geschwindigkeit einer Meile in der 'Stunde in nordöstlicher. Richtung vorwärts. Je denfaUZ hat sie sich von dem amerika nisch-n ' Festlande irgendwo losgelöst, und wird, wenn sie nicht vom Sturm auseinandergcrisscn wird irgendwo in Europa landen. ; ,, i Beiderkürzlich beendeten Ausstellung in MemphiS, Tenn., bildcte eine der Haupt Attraktionen ein Paar gezähmter ElkS' mir großen Ge weihenKürz'ich fuhr' McFarland der Wärter der Thiere, mit ihnen 'um die Rennbahn, als eines derselben 'störrisch würde. McFarland - spannte , eS aus und prügelte es tüchtig durch.. ..Der Elk flüchtete schließlich in eine Ecke,' wo-,, bin McFarland ihm folgte, senkte den Kopf und durchborhte feinenWärter mit einer der Spiken seines Geweihes. McFarland ist tödtlich verletzt. ? Der Eigenthümer des Elk ließ diesem sofort

das Geweih ablSaen. " , . Kunte Nelson! der erwihlte Gouverneur von ': Minnesota ist, in Norwegen geboren und war sechs Jahre alt. als er in dieses Land kam; aber er ist durch und dürch'ein Amerikaner in seinen Ansichten und. Gewohnheiten, in seinem eignen Staate hat er wüh rcnd der jüngsten Campagne siebzig Rtden gehalten. Miles Orton, ein CirkuS. besitztr.' welcher am Wahltage Vorstel lungeu in Chattanooge gab,' wettete t'v nen Elephanten gegen 'daß Har rifon wieder erwählt würde. Ein jun ger Demokrat Namens Divine gewann den Elephanten und später marschirte das Rüsselthier in der demolratischeo Jo'lificationParadc . -- " E i n Kurs ch n e r Vt a m e n s Levy iu New Aork. ein sechsundzwan! zigjührigec Jude, würde kürzlich als wahnsinnig in dem Gouverneur Js land'Hospital untergebracht. Erwohnre mit seiner Frau-und mehreren , Kind.'rn im zweiten Stockw.'rt eines Hinterhaus ses zur Mietü:)xieben welchem, sich dle Synagoge Scharräi" Zedeck .befindet. Bon deinem Bett aus konnte er mehrere Fenster dcs Tempels übersehen. ' Bor etwa acht, Wochen erwachte ,er in einer Nacht und glaubte in einem, der geoff neten Synagogensenster ein weißes Ge spenst zu sehen welches ihm winkt 'und das Blut in , seinen Adern, erstarren machte. Seit, jener Nacht war und blieb Leo., schlaflos und in einer der letzten Nächte sprang er . in , höchster Angst von, feinem Lager auf- und lies schreiend und ächzend durch seine Zim mer.' Schließlich wurde Polizei herbei gerufen, welche, ihn. in das .Göuver neur Hospital einlieferte. Die Sput erscheinung. welche ' dn' 'Unglücklichen bis zum Wahnsinn getrieben hat, klärte sich in sehr einfacher Weise auf. . - An dem ' vorhergegangenen Abend -war in der Synagoge Gottesdienst abgehalten worden' nach welchem der Haushälter behufs der Lüftung ein Fenster 'geöff. net hatte. , In der Nacht,,, währender, bereits im Bette lag7siel ihm ein,, daß r es nicht : wieder geschlossen hatte : er stand auf und trat, nur mit feinem langen weißen.Nachth'emd bekleidet, auf das Fensterbrett, um das Fenster, zu schließest und'gerade in dieser Stellung datte Levy ihn gesehen. : ' k'lZ'u" , i I n recht verdrießlicher W:ise wurden -Joseph Schapiros Flit terwochen in. New "Sork unterbrochen. Er hatte sich nenlich mit Bertba Sem nowitick, trauen lanen. haHt aber e'mtr ehemaligen Jugendfreundin, ', Sarah Binstöck, den Hof gemacht und diese ün.? ter dem Eheversprechen allmälig bis zur ' Höhe von 550 anaevumvt. Da Sarab' von ihrem treuloserr Liebhaber verlas sen. wurde gönnte sie lim das .junge Eheglück nicht und . ließ von ihrem An walt Rosenschein eine ttlage'auf S5000 Schadenersatz einreichen und den Treu losen verhaften. Die Klagte wird dem nächst im New "Jorer Stadtgericht zur Verhandlung kom uen.' der aus allen Himmeln gerissene- junge. Ehmännn kann jedoch eiuttweilen in der Haft über r.:.. . e c . 2 rt, i. tut : T' , . seine frühere Lausbahn' von .Schwer nöthersireichen ernste Betrachtungen an M T Jb. ' iJi .. ;!,!:.. :li!'!.,!r.' !,,.um '1 :u ... .! I. ..;!( '., .i 4 ,,i . v,, ' 3" den f ii n , z i g bedeut end. sten Faörikstüdten des Landes,' nämlich in : New York. Ehi.'ago. Philadelphia. Brooklun. St. LouiZ. Boston, Eincin. na?i. Baltimore. San Fran :i Zco, Eleveland. Buffalo., ' Milmaukee. Newark. R. I.. Minneapolis. Detroit. Rochester. Prooioence. . Louis ville. Lowell Washington, WorcesterOma ha. Lonn. Lawrence, Eambridge. New Orleans. Jnöianapolis, KanfaS Eita, St. Paul. Fall River.' Trov.' Denver. New Haven, Richmont, Ba., Syracuse. Albany. sHoboken, Scranton, Davton, Bridzepöri. Trenton Allegheny. Grand Ra'pidZ. Wilmingtön, Del.. Eolumbu s ? Ohio, Eamden. I. I.. Toledo. Nash ville, Menphis und Atlanta befanden sich ln einem Borbericht des EenfUZ a mts zu folge zusammen . i m Jahre im 143.239 Fabrikanlagen gegen l7.204 im Jahre l3S; in den ersteren waren e2.275.tM.9lZg gegen $1,150,. 218,05 on BetriebSca'pital anacleat und 2,120.232 Arbeiter jegen bezw. 1.W0.5SZ beschäftigt. Der Gesammt Lohnbetrag b'lief sich auf S 1.166.. "Jf'ifl? P),'!;,! ".(.I: 232,190 ggen H447,861,S37 '' er Jahre 1330. der Kostenbetrag deö arb 755 S.-feirS.?! Llertb ".. !S7Ä)r i a'atn ,,u,7s,!j - im 871.797 etakr 1R0n v rv : In einer enaen niedriae X3Z junßjttjM auM Vko. 8S iltatß .,..5. t tt.. ii.ttZ ii

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seit vieleu l Jahrm ein" alter deutschn Vannrer NamenZ Johann Falk, den wohl Viele gesehen., aber nur Wenige

uviuiini uuvmw vi v . in uiiti .ß hiihr, ir mnr pin Sonderling, der . .jedem freundlichen Entgegenkommen seiner Nachbarn mür rilch auZ dem Wege - ging, und man wußte nur. daß Falk seit langen Iah ren Wittmer war und einst als tapferer Krieger für die Freiheit seines AooptivVaterlandes gefochten Hatt5. ,, Seine älteren Bekannten wissen heute noch von den Erzählungen zu plaudern, die FalkdamalS noch freudiger in's Leben blickend, am 'Kneiptifche zum Besten gab: aber das ist lange her, aus dem redeluftigen Veteranen war ein .mm schen scheuer Sonderling aeworden. Die Einzigen, die dem alten Manne noch Be ächtung schenkten, waren die Straßenjungen der Nachbarschaft die den' alten John- zu verspotten pflegten, wenn er des Morgens in aller Frühe nach, dem nahegelegenen' Groeryladen ging. , üin das Frühstück für sich und seine Katzen heimzubringen.-' Wenn er AbendZ nach mühsamem' Tagewerk: heimkehrte, und wenn dann m Puck-, der große, graue ''" Kater, und die Mieel ünü das noch jugendliche Minchen-, sich, an ihn 'schmiegten dann fühlte er sich wohl' und heimisch. . .Bald summte der Theekessel .auf. dein verfallenen kleinen Herde. Puck; Mietze- undMinchen-. kauerten sich vor dem Alten nieder, ' und dann wurde das frugale Mal ehrlich getheilte s StiDwar es Sonntag früh wo sonst , schon Papa John mit seinen Lieblingen zu plaudern pflegte. . , To tensliUe" tierrf 4te u ani nächsten ast bis dann endlich zw.'i Frauen aus dem selben Hause sich entschlossen, nach dem Alten zu sehen., selbst auf die Gefahrhin von dem Sonderling nicht gerade freundlich empfangen zu werden. Leise klopften die Frauen an. aber keine' barsche Antwort wurde ihnen diesmal zu Th.'il:, friedlich ruhte, der alte John auf seinem ärmlichen Lager ..er war. todt! Und dle Katzen, seine Lieblinge? . -iL-k.!i.- 'k.- i.r V-t Vie yaiien, von junzi uno vntx überwältigt. 'das Antlitz ihres todten Wohtthäters zerfleischt.. vom Auslande. . 'Si n & f ii r ff 1 n '0 ßr i I ndahnunglück, welches sich unweit der schottischen Stadt Thirsk ereignete, hat, wie jetzt feststeht, . Menschenleben ge. fordert. Am Dienstag Abend fuhr der KhVt ffft R uw :-nrfn Ti?hmh;rtfc nrt O W 1 4 V!)14 .VW VVllIVHIUli IIHW London ab. Da die Menae der abr aftern war. ' mnnn Üae ..x... Cwa. IWtVVII. -.UVU VfciUIIW U M 7 etwa 13 Waaaons. Das Unaläck stien dem zwci en Theile des Eiszuges zu. Wie, -m j .., ..i. . ; . 'i. -r .. ''''.';, 'i es gerommen it. oag ein .Moaynzug von Middlesbrough aus dem Hauptge leise sich befand, wird erst .die Unter suchung feststellen müssen. ; Der Mar q üiz ' von Twceddale, einer, der Fahr gaste, behauptet kurzer Hand, .der Signalift sei in seinem Häuschen ein geschlafen. Es heißt, daß dem Mann Tags zuvor, ein ( Kind gestorben war er deshalb die Rächt zuvor i nicht, geschlafen hatte. Das ' aber muß erst bewiesen werden. ' 'Der Maschinist' des Eilzuges merkte die furchtbare Gefahr erst, als er die Hinterlichter des-Güter zugcS 'erblickte. Der letztere , hitte sich erst 'ben langsam in Bewegung gesetzt. Alslder Anprall erfölgtel fuhr'der Gü. terzug noch eine Strecke weiter, die ,Ma. schine des Eilzuqes aber entgleiste nicht nur, , sondern , schob sich bei dem Rück stoß in den massiv gebanten Pullmann 'schen Schlafwagen hinein. In einem Augenblick bildeten die Wazen des Eil. zuges eine große Trümmermasse, aus welcher die ' herzzerreiß schrei? der Eingeteilten Fahrgäste cher.. vordrangen. Der erste Waggon w in ' Brand gerathen-mdem stch das GaZ,kw.kch:s zur Beleuchtung .diente,enhnnbet, hatte 1 ,Zum Glüli fybte sich öäS kFeiier bald .von selbst aus.' , Von ThirSk-undNördthallertontelegrä beorderte Arbeiter leisteten " die erste pi!fe. Bald waren auch Aerzte zur Stelle. . .Die Verwundeten wurden nach ThirSk gebracht. Die Metödteten - v" L ."-mTI . t j':1 tl'"i" t '' .t Ln.l" , nno ocr eorzayt nucy , cyoilen Es befinden sich auch zwei Kinder dar unter. - ' "t- -' ti :: I r Uebe t t i N ne ueS 5 a b er feldtreiben, welches in der Nacht in dem Dorfe Götting , bei Holzkirchenlftattge fanden'hät.' werden folgende Einzelhei ten bekannt: Schon bald 'nach . 10 'Uhr ! rückten von allen Seiten die 'Haberer heran,- von 'Zeit zu Zeit Schüsse abfeu Nd. ; Nach Mitternacht' sollte . der Spektakel losgehen. ' In- den meisten Häusern de'ö Dorfes wurden die Leute, faUS sie durch die abgegebenen Flinten jchÜsse moch Aicht erwacht Märend durch heftiges. Schlagen an die Thüren und durch gewaltiges Reißen.an den Haus glocken aus demSchlafe geweckt und da f ....x. .,; ic: UUlUf UU UU3 (UiUUKilUv (ClUl UU mer kfa m ge macht' 'Auch war,' wie her tömmlich.dasSchloß an derKirchenthüre verstopst, Zm cirt , tüentuellc5 Sturrn läuten und dergleichen zu verhindern. Mtrieben" wurde an erster Stelle dem Pfarrer von Götting. In weit hiuschal lenden Worten ward ! demselben von ei nemHaderfelomeister ein langesSünden' register vorgehalten' und dann kamen wiedcr Andere 'Persönlichkeiten Un die Reihe. Die betreffenden pikanten Slel lenKwarenSvottI lauten Beisallsrusen begleitet, wobei man manche zartere Stimme vernahm. Die Zahl der Haberer wird auf hun dert Köpfe veranschlagt, es befanden sich auch mehrere halberwachsene Bükschchen darunter..' Nachdem der ganze Krawall elittj eine halbe Stunde geta rert. zogezz die Haberer nach den ver jchiedenen Stilen- wieder ab, indem sie ihre Ftinten 'gegen das Dorf Zil noch abfeuerten und den neugierigen Gaffern und . andächtigen Zuhörern -noch etliche liebenswürdige AbfchiedZworte in unflälhigster Weise zugerufen hat ten. Eine Abtheilung der Haberer zog durch Woith, wo der Spektakel neuer. dingS losaina und zwei Bauern I durch ! Schienen it. s. w. veranlagt . hj.' - T m- , fi . wurden, aufzustehen und sich ihr tn:fLM,,mi:t- ' I.. Y-rr. durch .i jugkdliche ZU- k Schach! ehaum. - In d Umgtdung , ihm m,,., Tm ,. 3lbcöuu ciüi ma urillZen IM m ter von IS und 17 Jahren, an der Spx anderer lüderlicher Personen ihr Unk?esen, indem sie schsere Einbruchs '7-.t,w.- w l ,

jiau5eil;. X(e GenZdarmerie. schon itit1 länaerer oeit mit Verba tbeieb en , sl Ä '

7 .'"J Z ' y-- .." bei Odelzhausen auf die Bande, letztere setzte sich. aber enc.gisch zur Gegenwehr. ' so daß der Stationscommandant Geß wein durch einen Schuß in den Unter leibüttd sibericheiikcl lebensgefährZiM ein anoecer wenzvarm am zyr nur leichter verwundet, wurde'., Beiner kenswerth ist. dazz der Vater jener bei entziehen suchte und dabei ertrank. Die Mutter der Räuber war eine Schwester jenes berüchtigten Cinbre cbcrs Vasolini. der vor einiaen rVan . ' . r I ren hnn fi.-ltvilfiftn 'ffAtTi t rrtf.i 4t i i'f,vv" nnvnuiivyni 'wUIUUlVllUl abgeurtheilt wurde. , -4:? V o r einigen Tagen fei erte'die Töchter eines in Königsberg wohnhaften Rentiers ihren Geburtstag, zu dem. sie nicht weniger als 32 Strauße mit den schönsten und duftigsten Bin men er. alten hatte. So lieb ihr alle diese herrlichen Kinder FloraS waren, rssi hdrin. S1,'ii ist hn.Jfi'. ' s it X (wt i A 1,UU lUVU JVUIJI. ILft. VUUß k(.UillU i v , . fT . , i. r ' . . J'r , - : , I weroen. jung? ameyaile nam üch unvorstchtlgermelte .dle Blumen ln ihrem Schlafzimmer ? untergebrachte Als um 3 Uhr in dn Nacht die ini ani deren s Zimmer-:fchläfendeMuiiex''er'' wachte, vernahm sie zu ihrem', Schrecken ein,WseS-ungöljche,s-StöhneFBuSdem Zimmer ihrer Tochter. , Als sie, nun hinzueilte un) die Thüre öffncte, strömte ihr ein so starker Blumenduft entgegen, daß "die -atte Dame förmlich zurück, prallte.-:.Auf der Erde neben dem Bett aber lag die Tochter in tiefer Ohnmacht, so ' daß . sie hinausgetragen , werden mußte. Erst nach längeren Bemühun gen gelang eS den vereinbarten Anstren gungen. die junge ! Dame aus ''ihrer Betäubung zu erwecken. Dieselbe liegt aber noch trank. darnieder. - VI ans chreib t aus L o ndo n 23. October: Vor dem Polizeigericht des Londoner Bezirks Lambcth hatte sich ein Ehepaarwegen des unrechtmafßigen Besitzes vonAeben Regenschirmen. :. 'u ' - t ä 's 1 " . 0, t zu Peranrworien, pic oen ÄNgel tagten ihr! geschickt abgerichteter' Hund zugetragen hatte. Derselbe hatte sie .vorüber'gehenden Personen . einzach aus der vand,, genommen nd dann semem perrn überlieser . der in e.mger En . rnung mit emem klemenWagm hielt. D Richter druckte seinen Zweite! da ! .4 f i -i Sä V ' t , ruber aus. - daß - em Hund solcher Schandthaten fähig ,em tollte, aber es vernchere nicht nur ein Pollzeilnspek I i '. ' , ' I v fx' stör. daL auch unter Hunden schwarze ae gäbe, tondern die Austaaen verschiedener' Zeugen bestätigen die ses gleichfalls. Dcri Stehler kam in i die iem Falle ohne andere . Strafe davon, als daß er unter .polizeiliche Aufsicht" gestellt worden, die Hehler aber wurden einstweilen in Gewahrsam behalten, vmn auch die Verhandlungen aus rein ormellen. Mjndey , bis auf , Weiteres erlagt wurdeuV . - 4 ) L r t ltd a m v o r tg e n Sonnabend-so' schreibt ' man den ,Mu::ch. N. N. der Pariser SchnellMI zwiicken :den f Stationen Vervicrs und Ensival .. eincn , langen -Tunnel durchfuhr. fiel! der ,.Kuckenjun,gMdes RcstaurationswagenS.'im Begriff, einen Eimer voll Spülwaffer-, auszuschütten, gerade in. d.'m . Augenblick von der Plattform des Wagens, als der- von Spa ) kommende Schnellzug ? in ytntqt gengesetzter Richtung zn, deMTuunell einlief. Der Junge hätte die Geistes gegenwart, ruhig liegen zu bleiben, bis beide Züge vorbeigefahren waren, , und lief dann, nur leicht . durch' den Fall verletzt, nach der Station Ensival. Der dortige Stationsvorstand ließ dem .oom Tode Erretteten den. nöthigen ärztlichen Beistand zu Theil werden und letzte ,sodann , ein Protokoll auf über folgende Zuwiderhandlungen gegen, die zahnpölizeitichen Vörschriftctt, deren der Zunge: sich schuldig v'fiemdtidilerl)': "Öoit einem- im? Ga,tg besindlicheaZuge lbgesprungelf, zu , sein; I 2) Vön idcr verkehrten Seite abgesprungen zu' sein; Z) Ohne, m ini steri e l!e E rlaü b niß d iv : schienen eä betraten zü hzben. s , t Wertheiner Schachtel eine Gsitkea." n MVVWk V SI,,:V' 3io!st!iWtfn M eine? FamtNe finl öfter dle zöige aedört Ver0ng,'als ti den Meisten poEEonaD ciuani icia ruril?. - ; , ,":, ..c eriattt in Friede ! einet FNie. ivdem sie ieriut. iämaAtvVttWL i. MarU ni-fciiiimtitf Irans Pefirr. BfTÖflöfuna $ i ni üt bWnltn rrti; SiZnnn. llt ? diese Ursache eIprke. h,l,a. 5 ! Mit einer aeschmaal?se nn) puflöSt tvavtn ue verzogenrett 2Z Senti die i Schachtet. Ae York Depot :LW anal Ltr. iiN'1 Bei aJ;r Avothekerq. ; m I1:! "Push the 'Button. '.iflMaftsra.Vi 'jjliyiit STR0 IWailRIiÄ 1 n 6. WiVs.5b , .a. ine licktharen Kes'N s?i oder Röhren. Seine kkes'en, Äew?kdt oer Sckinst SugkinA Keine Reparaturen , ßcin seiaua. ,,, mM&'Cö.i 72 & 74 Ost Court Str. IW.lJlili r"jpf .8 ' f "T'CirT:' und sWIn Praxis seit I87. Dauernd etablirt 4 West Washiugtou Mr., der Meiidla Ttraöe gegenüber. . Indianapolis, 3nd. Patienten, welche außerhalb der. Stadt wohnen, werden erfolgreich durch Sonespon' denz iehandttt.. " ! X

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