Indiana Tribüne, Volume 16, Number 66, Indianapolis, Marion County, 24 November 1892 — Page 1

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Editorielles. Gouverneur Jkfer hat den Danksagüngstag herankommen lassen, ohne Dskar Neebezlr begnadigen. ' 11 " " In wenigen dcutschlandischen Blättern denn Jie leisten sind bestrebt, die Sache zu unterdrücken wird jetzt dargethanx daß der letzte Krieg zwischen Deutschland und Frankreich von Bismarck absichtlich heraufbeschworen wurde und daß er sich dazu einer Fälschung bediente. Diejenigen unserer Leser, welche vor zwanzig Iahren schon in dein Alter waren, in dem man für solche Dinge Interesse hat, werden sich erinnern,.daß die Geschichte mit der Kandidatur eines hohenzollcrschen Prinzen auf deleereBspanischeK Thron begann, und ??apoleön d Dritte gea.eiese Kand testixte. Dann kam eineö Tages die telegraphische Nachricht von CmZ,' wo sich damals König Wilhelm aufhielt, daß der französische Gesandte Benedetti aufdringlich geworden, sei und anmaßend und haß König Wilhelm ihn brüsk abgewiesen und sich geweigert habe, ihn nochmals zu empfangen. Man wird sich des SturmeS Patriot!scher Entrüstung erinnern,- der damals durch ganz Deutschland ob der Frechheit des franzosischen Gesandten ging. Diese Depesche wurde ofsiziell allen preußischen Gesandtschaften mitgetheilt. und war in einem für Kaiser Napoleon so beleidigenden Tone gehalten, daß die Kriegserklärung unausbleiblich war. Man hatte lange vermuthet, und aus dem - Nachlasse bei" Krieg SministerS Roon hatte sich längst mlt Sicherheit ergeben, daß jene" Depesche gefälscht war, es blieb aber bei der bloßen Vermuthung, daß BlSmarck derFälscher war.' " - . . .' " - .... ' Vor etwa einem Jahre beschuldigte der sozialdemokratische Vorwartö" ÄiSmarck geradezu der Fälschung und kürzlich gab BiSmarckin einem 3nterview mlt dem Schriftsteller Harden zu, daß er jene Depesche aus EmS über die Unterhandlungen zwischen König WilHelm und dem Gesandten,, umredigirt" habe. "In cynischer, Weise sa(.te er zu Harden Folgendes : ' . ist ja so leicht, ohne FSlschusg nur durch Wegkassung und Striche den Sinn einer Nachricht vollkommen zu ändern. ; Ich habe mich selbst einmal in diesem Jach versucht, als Redakteur der Emser Depesche, mit der die Sozialdemokraten seit Zwanzig Jahren , krebsen gehen. Der König schickte sie mir mit der Welsung sie gänzoder'nur theilweise zu veröffentlichen, 'und als ich sie nur durch Striche undZusammenziehungen redigirt hatte, sagte Moltke, der bei mir war Vorhin warS eine Chamade (Rückzugssignal) jetzt istS eine Fanfare, l Angriffssignal)." ! , In der That ist jetzt mit Bestimmtheit nachgewiesen, daß weder der französische , Gesandte aufdringlich s und anmaßend, noch der König von Preußen beleidigend war. Speziell geht daS auS ' einer Mittheilung deS Fürsten Radziwill, deS Flügeladjutanten deS Königs hervor, welcher theilweise die Unterhandlungen zwischen dem König und dem Gesandten vermittelte. B Die Mittheilung deS Königs an BiSmarck , beruhte auf Wahrheit, nachdem diese Mittheilung auS Bismarck'S Händen an die Oeffentlichkeit ging, war sie eiue Lüge und eine Fälschung, welche'

denweck hatte, unter-allen Nmstägden den Krieg herbeizuführen, auf den Deutschland vorbereitet war, Frankreich aber nicht. Bismarck brauchte den Krieg, und eS war ihm kein Mit-

tel.zu niederträchtig, ihn zu machen. . Wie sich daS Volk von ihm in eine patriotische Aufregung hineinarbeiten ließ, welche furchtbare, entsetzliche Op fer dieser Krieg , kostete, t)as' braucht hier nicht gesagt zu werden.. Diese Opfer an Blut und Leben, aber galten einem Bismarck nichts.. Was liegt Denen, die so hoch oben stehen, an den Leiden deS Volkes. Nicht minder, wie der Ehrgeiz der' Mächtigen, .ist ihre Habsucht der Fluch deS VolkeS,, und von dem Wahne deS' Patriotismus laßt sich daS dumme Volk immer rme der bethSren, ein Wahn der in Republikea nicht minder herrscht, als in Ma, narchieen. , ..' In Frankreich herrscht zur Zeit große Aufregung über die Sache, aber wag nützt dies ? So lange die Völker dumm genug sind, sich als Spielball von den oberen Klassen. gebrauchen zu lassen, können sie nichts anderes erwarten. - . - . Nachdem Vorstehendes bereits im Satze war, erfahren wir durch eine telegraphische Depesche über die Rede Caprivis, daß derselbe entschieden in Abrede gestellt habe daß BiSmarck die Depesche fälschte. Dann hatte also BiSmarck gelogen. DieS ist aber nichk anzunehmen, da 'jich Niemand einer Fälschung rühmt, die er nicht begangen. Caprivl unterstützte seine Behauvtung durch eint Depesche deS Geheimrath? Abeken an BiSmarck, worin 3ener den Inhalt . eineS Schreibens deö Königs mittheilt. Aber erstens steht selbst in dieser Depesche nichts davon, daß der König es abgelehnt habe, Be neöetti nochmals zu empfangen, und dann sprach Bismarck von einer Depe sche dcS Königs, nicht deS 'SeheimrathS mtUn, ; ; " ' t . . Die Erklärung Caprivi'S ist nur dazu angethan, zu zeigen, daß Bismarck die Fälschung wirklich beging.,. -,- Drahtnachrichten Inland. Die Untersuchung d er P in--kertonS. , P ittS bu rg. Pa7, 23. Novv Die Senatoren Galli'nger und Peffer welche mit der Untersuchung gegen die Pinkerton - Detektivagentur betraut sind, begannen heute Nachmittag um 2 Uhr ihre Erhebungen. Der erste Zeuge war Wm. Martin, Chef der ArbeiterbureauZ der Carnegie Steel Co und' früher Sekretär' deS Verbandes der Eisen- und Stahlarbeiter. r ' ; . Er meinte, die Anstellung bewaffneter.DetektlvS würde eine schlimme Sache, sein, da die Arbeiter entschieden gegen dieselben seien. H. C.Frick sagte, er glaube, seine Co. habe ein Recht, bewaffnete Männer zum Schutz ihrer Eigenthums anzustellen. ; Die Firma verhandle jetzt mit ihren Leuten einzeln, habe aber kein Vorurtheil gegen dieselben, wenn sie einer Union angehören. . Er führe keine schwarze Liste. Von' seinen mehr als 20,000 Arbeitern seien etwa 33 Proz. geborene Amerikaner. . Er würde bewaffnete Detektivs nur als letztes Mittel anstellen und nur, wenn auf die Polizei kein Verlaß fei. Sie würden als County-Sheriffs angestellt und von der Firma bezahlt, da daS County sie nicht remunerirt. Hierauf erfolgte Vertagung 'auf morgen. " . .. ' . . ... : . ;., . in in i .i. . Freigesprochen. PittSbu rg, 23. Nov. Sylvester Critchlow, einer der Homesteader Streike?, wurde' von der Anklage deS MordeS freigesprochen. Mehrere Zeugen sagten auS, daß er bei dem Angriffe auf die Pinke rtonS nicht zugegen gewesen sei. Er hat sich jetzt noch gegen die Anklage wegen AusruhrS zu vertheidigen. Sfc : :"' ' 'm i """" ' ' 1 ': Ausland. . ,r- j i-? Berlin, 23. Nov. ReichSkanzler Caprivi unterbreitete heute dem Reichstage die Militärvorlage und hielt eine zwei Stunden dauernde Rede. Eine Kriegsgefahr, sagte er, bestehe zirr Zeit nicht, ab man drfe

iit feindliche Mrömung. ln Wsand lind 'das Bündniß. zwischen Frankreich und' Rußland, nicht außer . Ach tKssen ' Hierauf erklärte der Kanzler die'beabsichtigte Reform deS MilitärdieafteS.

dessen Bestimmungen nicht glelchmqßlg sind und Versuche veranlaßten sich der Dienstpflicht zu entziehen.' fßn Bezug aus Anzahl, sagte er, ,,ist un,erkmee jeder anderen Ratlne wir haben bie ofsizi ere und Mannschaften ab er "UNS fehlt die Starke in der Orgam Wir wollen nicht die Landwehr. und den Landstürm am Vorabend der Schlacht einberafen. ' Die Regierung stimmtLrnem jüngsten Artikel - im MllitarWochenblatt" über di; Landweg welche stets tine Ehrenvolle 'SteUHlg eingenommen hat, 'nicht zu"" Betreffs, der Maßnahmen ZUk.Deckung der Mehrausgaben, sagte, der Kanzler, die erhöhte Biersteuex, SrLe kaum gefühlt werden, da sie NÜrWZ Pfennig per Mer betragen würde. Mit Ausnahme von Oesterreichgete Deutschland' weniger Geld kür?Mile Wehrkraft auS, als irgend eineMr Nationen. Wir wünschen" agte tt, die allgemeine Wehrpflicht wirksan, aber rücksichtsvoll durch- und zwei jährige Dienstzeit einzuführen, außer . bei der Kavallerie und reitenden Artillerie, überdies ist nicht möglich, ohne die verlangten Verwilligungen für die vermehrte Truppenzahl. - Wir wollen daS Volk sicher machen, daß Entlassungen auS der Armee regelmzßig nach zweijähriger Dienstzeit erfolgen werden. Die Vorlage, ist! vielleicht unwillkommen, aber Krieg und. vielleicht Niederlage würde noch viel schlimmer sein. ' Im Falle einer Niederlage werden wir tausend Millio- " ,'i !:, i ! nen an Geld für jcbt Million zahlen müssen, welche wir jetzt ausgeben.,' Der Moloch deS Militarismus muß nur jeden Deutschen vor dem Unglu ', et ner .'lii!!1, i künftig en N iederla g e bewah ren. . Nach einerk solchen würde eS sich nicht mehr um die zweijährige Dienstzeit handeln. Unser nationaler Handel würde dann nicht m?hr geschützt sein, deutsche Kunst und Wissenschaft würden zurückgehen und ein politisch-wirth-schaftlicher Kämpf würde entstehen, bei welchem unsere Eziftenz auf dem Spiele stehen wurde. ' Wenn Deutschland vernichtet wird, wird eS von keiner anderen Ration erfetzt werden. . , ES ist unsere Pflicht, Deutschland in Erinnerung an Jene zu erhalten, welche eS geschaffen , haben und für dasselbe gestorben sind, so daß nicht gesagt werden kann,, daß die, welche vor unS heimgegangen .sind, ihr Blut gaben, während die Lebenden nicht einmal Geld geben wollen. Ich appellire an daS HauS, die Nation in den Stand zu setzen, im Falle eines künftigen Kriege sagen zu können: Lieb Vaterland, kannst ruhig sein !" Kaiser Wilhelm krank. Berlin, 23. Nov. Der leidet an einer Erkältung und .hat deShalb' den "geplanten Jagdausflug nach NeugatterSleben aufgeben müssen. Er ist nach Potsdam zurückgekehrt, wo er der Ruhe pflegt. -: ' : . '. s D i e Ste ur re fo rm i n P r eu- ; . . l)e n. B e rl ln' 23..Nov. In der Sitzung . deS Abgeordnetenhauses erklärte der Abg. von Huene bei Berathung der Steuerrefonn-Vorlage,. die Ultromontanea würden dieselbe nicht unterstützen, wenn nicht auch eine Vorlage zur Reform des Wah lrechtS ein gebracht 'werden ' würde. Er . befürwortete die Ueberträgung der Grundsteuer an die Kemeindebeborden. saate ab,r.' Z, l?Z.k ; ' i ..t.i.... u.,jcr ......... . . r yciiiuiiiojtcucv uuj t vcüiiiiiucii ytvit den. ' . .1 ' ' V. "V." . .. ., . . ,-, i ... .. ". x MM"Die Münz konfenWM B rüssel, 22. Nov. Die D.elegatea vom Kontinent erwarten die Vorschlage ihrer amerikanischen ' Kollegen tkN . . la . mit irn6r Knannnn hn& . . ! Utg glauben, daß otc Konferenz grelfbare Resultate haben werke. ;tr J , Da in der Konferenz in drei Spra chen verhandelt wird, werden viele Verzögerungen entstehen. . Jede Siede wird erst am nächsten Tage nach ihrer Veröffentlichung in Deutsch, Englisch und Französisch allen Delegaten. verständlich, doch giebt die? Zeit zu einer sorgfaltigen und leidenschaftslosen Erwaglzng aller Argumente. Die raeiften Delikten,: sind nur be, aüstrajt, ijber bie özdlünaen der

Konferenz zu berichten, wozu die Ver tagung wahrend der Weihnachtsfeier

tage hinreichend. Zeit. .bietet... Viele Delegäten haben zu der Währungsfrage überhaupt noch keine Stellung genommen: - - ' QchlssöüachriSten. ,. . " Angekommen in : ' ; Ne v Vv?k:''TmS voji Genua ; eutmavolt Liverpools 1 -,:ü;n e enS t'ow n :' Majestic" von New Sork. ' . - , . G e n u a : Kaiser- Wilhelm II. von New Sork. - ' , " - . Hämourg: Suevia" von New Sork. ' ' '; . - ':, '. Sou t h am pton: Trave" . pon ötew.Iork nach Bremen. Hiesiges. Selbstmordverscd. Wm. Stnoke, ein in Parkinson's Salvon, Ecke der Tennessee und Soulh Straße angestellter Farbiger, versuchte sich gestern Abenden erhänget ; Ein Aufwärter zerschnitt jedoch den Strick und rettete den Lebensmüden. Verlorene Wetten und Liebesgram werden als Mytiv angegeben. Fallissement einer BaubvlzFirma. Die Bauholzhändler und Hobel muhlbesitzer Mercy Murry Z? Co., CckeHome' Avenue und Alford Str., haben. ein Ässignment gemacht. . Jsaac Wright ist Assignee. : Die Gläubiger sind) zumeist Bauholzhandler in Wisconsin ad.Mchigan und , ihre Anfpxüche lögen wohl tz33,000 betragen. Eine große Mnza Forderungen ist aber schon innerhalbder letzten 4 Moate eingeklagt worden 1,-. , ' ' -; '1. " v; '' ' ' ,,: ;. '.!' ,:! '.'!: 1 uJ1.'!11'-"' : '''l'r'. 1 "'-ii. ,v' ! . '. " sgDieMktivaMbefiehendMsMuteN rlT.h.t -i II' ay.rrx. cni 'r? .' r uu9ffc 9 enoen tccy n ung en, Äz aj kHl n en e und ' Lckger, virii von der' Firma auf 5i8,000geschatzt''aber at!ch daS Grundstück,' MfRHlchem,. die Hobelmühle stehtgehört der Firma. .Ein genauer Ausweis ist noch nicht festgestellt. ' ' ' 'j. ) tXT" Der gestern Abend' 'in der Mozart Halle zum Besten der streiken den Möbetschreiner in Cincinnati ver anstaltete Ball war nicht so gut be sucht, als ' man hätte erwarten .sollen und viele der organisirten Arbeiter, welche, wenn sie selbst im Kampfe stehen, die Unterstätzung Aller erwarten, waren nicht da. "DaS sinanzielle Ergebniß kann indeß noch nicht.bestimmt werden, weil ein Vorverkauf von Karten stattgefunden -hat. 3n geselliger Beziehung warder Ball ein Erfolg. Klaüsmann'S Orchester machte gute Musik und daS ArrangementsKomite, . bestehend auS den Herren ChaS. Oswald, Neinhold Greuling und ChaS. Becker, hatsich seiner .Aufgäbe sehr gut entledigt. Höd', Pillen kuriren .Leberkrankleiten' ' " ; ... Z)iz S d dk. i L Schau' mir in's Auge l Fest! Ich will , , . die Wahrheit gissen,'.' O Julia, schau' mich an! Die Wahrheit! sonst zerrissen Ist unser Bund, - sonst eh' ich's em ' . fr V:, l,-'.i;,7 .- .'' mit Grauen, -. Daß ich dem Lieb, dem einz'gen, nicht s kann trauen. . Mit böhn'sche Lächeln sah mich ' : Jeder an, i : ; AlS ich zu deinem Stübchen stieg hinan. Der Studio unter - dir hat's mir ver ' ' v- . . traut, . v- ! :?4:v" Und teuflisch grinsend d'rob rnch ange , i ') .. Fcst sieh Nlch an Mlt e Ölsj ''-, - i . öict, " ' Nicht wende Äfj eu Die Wahrheit, Julia ! Gleich jetzt ! .. : ; Kehre dich nicht weg nKd Die Wahrheit, Julia ! Hab' ich auf dn ' 'nen c n 5 , l? r - K o tu 6 u n R bin rt

.r 7 ' ft,;,;- ' f?rfT w," il ets,A Deutschen Tdeater . ese!l,cka,t vom Grand melnsam .sterden , iit werde cd Wich,', Opern Hau, in tnc k.natt ... .... . . ,. " .:x. -L-fl. A-J..-'.::"""'" " tSl- - fV iL?-';i-v'';. :i,:,i,. ...T.,,,,., .. i, ,... ::. .'; ir'ilj;' ir.. ,:.-'l.':Ü irl.1!;';.

" Bl5l" "u U5- : ; ' Opern yau, in ttinc , natt ... .... :,. dann mich stechen. Sie : OÄrtbur tic-,Ua rfftf I nwie unaalantl Als Cavalier muU DuWAWZWU 1

lßt Du mlr doch voran m den Tod gehen, o , 'ß Der Men sch i ßt. daS Thier frit. Manchmal ist der Unterschied un bedeutend.'S5j'W''!V''' I Ein kriti sche I Urthei Ä.: Ich bin leider auch vnheirqthet. Jeder Mann, der sich vrheirathet, ist ein Esel ! 53.: Aber, mein Lieber, t?a Sie bei der Verheirathung varen ist doch h i i. r. . r . ur Andere gqr mqi- mapgevens. utt ftyem sächsischen Bade, fremder : Saacn Sie 'mal. ik Her Ort denn viel von Fremden beacht? Cingebsrntt : öi ja ! - C wohnen CU tte c i tni-t Ust; tt i

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