Indiana Tribüne, Volume 16, Number 63, Indianapolis, Marion County, 21 November 1892 — Page 3

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!;ii!;iji:ifJVlji1, " :-,;t htgenleiö Dr.Nug.Mnig'S Hamburger Tropfen -gkge Dyspepsie. ttnverdaul!chke!t, Uebelkeit, SauercS Auf. ftoszcttu.f.w. Diese U gkwshnlZchen Krankbeiten habe kistcnS ihren IMrnnu im ÄSgen. Der ?kgmssst bat nicht Ut zur gesunde erdauunter Seifen nothwendlgkn Eigevsckaf ten, tieftlbea tetxUa nicht sehörig cufge töft.vad rme sSzkmkWe Schwäche tti Magen Zmw reinig ttc SZste und stelle die erschUsste Lebenskraft wieder her. eberkiö Dr. Aug. Könl'g's Hamburger Tropfen SHfliaif Besch??krdkN bekunde eine TrZabekt des AusschetdunzS -Organs teS mcnsctltchk KörrnZ, der Leber, UNS Uarezelmäßigkeit in ttn FitdKwkink der vcrsclicdeneil zur Berarbe!ti:a$ der uszesonderten Flüzslgkett bestimmte Organe. S&röefo Ueberfluß d?n Galle im Blute zurückbleibt, i treke billiLfe Beschwerde auf, eiche sich durch ZeMicheS Anssedea der Haut . f. w. erneuert. AlS ein Mitte! geaen dieses LeiSe sind Dr. August Köuka'S Hamburger Tro?fe ttzii Ss3rrn? jtu emxfeblen. Schon ach den tten Desen wird der Avxetit zurück kebren, die Msttlqkeik wird verschwinden ad emr LeieaölliLtZi wtederkebren. RiÄeliöje Eljen T nWS-.iV' find festen gluSliche. Wie ad tsotirt t'csfot tffft In fit Zeit adzebown crte kZvn, jiisr tit $1U fatniilnfct", 23? Seik,'m icM"tn atnratttfuca ffidiitn- itcltr ü tun ate d kJ4'c Srnji. .SfiKtelUtat t- Sn Wit I.Mij'l5 -rrir. I U ffovftai-i ' . . " o - u - - - " -r -f t. last!.. Jusz füie, tie ti tm Stand tciH Ehe ttu woTs, sollte d Sxruch S ille's : ',s vrafe., tu?l sstaiete: Via, ehe ;e ki ickttast SHetti ideZ Lebe? in ! m& flr 25 Sns te ppi eveinqea ns raa ccRrits Bö L$ihnfe t.t Kutscher Srtae s:ei nl porgfam ftyait, rst:udl. d?k?e : Ifetiiscfcea IIsZl !uUwt. llCiaom Jfure, ivaw lars. Ä. x. k jW-v 1 ir.4 itifejfcl Derttettn.qS.ker tft ans zu sbe tn r UncoU, ?vs.. bei . Qt. Arendt Es 40 Crt öa,stsgtsn ttaue. Mozart Heury Blctor. sökte teätiü nnb Mietu bartlat Das gröe. sönsie und älteste derarttz Lokal w der Stadt. Die geräumige urü und Privaten zur Abhaltung von B?.llm. Konzerten und Versannnlungen unter lidera. I ti Vkd'naurisen, per Verwaunf. oD" JE5mm9 empfiehlt sich zur Ausführung von Be rurpneatr w zr ssrung ftellungen auf Flafcheubisr auk der Home Brcwittg Co. Alle Sorten fremde und einheimische Weine und Liquöre in bester Qualität ' -' : S5 Süd Delware Straße. - Tetevvs lSS. I77 182. JSyH, J3 1 zzz Bret l" einzig Nnck. nnn öager.NZe?. r- 0" ' fttt8itsjiK'iitiAUfcKüi - a--SpeU gebraut zum Flaschen-Verkauf für als 1 xdu vjiaxmaiw vstx " M' r " - J - - - Ä -, 'rk. ir 4. . den prompt besorgt. , i . tt fM 9 jjli XL 2 Ich ßa5e fär ai von rthursrdän fzbr'.itrke !T " . . .v. ..l

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JALUö ßXtUläUSUR tl., Grunde ihres. Herzens verborgen lag. ,u verweben und blickte stillvergnügt und hZden seit 1.Jahren den ersten Rang aller fit hatte in dem Kranken eine Person- verständnißinilig auf das ibr sehr passend. Biere nn Uesisen Markt eiwenMmm und llchkett, die gänzlich .von Ihrem Willen (het P Nur Fväiil ein (Schar, cd ! J ;SFe?.CÄ lorn wachetlch M i SefchäZtslskal M.'SJilfej!1 . Dfstr;? tor zu thun machte,,, war Zvottllch dle

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TOjw.awtftiT n Y)1,r-VWiSUe&awa Drei alte Jungfern Novelle von Det lef Stern. (gortsehung.) Klüger und energtjcher wie tt, Zräulem Waldow?" fragte der Doktor n!t einem Seitenblick, Sie sind zu lu scheiden. Sagen wir anmaßender und zerrschsüchtiger, dana haben wir daf ttechte getroffen." Jst dieses Urtheil daö Ergebniß Jhre Änqen Besnchs?" Der Doktor klopfte die Afche von sei :er Cigarre. Sie meinen, ich bin zu 'ange gcölieöett?" Nicht für Sie. aber jedenfalls kür Charlotten. Heute wird die ganze Stadt davon sprechen, daß Herr Doktor Reich hardt biS Mitternacht bei Fräulein We. ber war, und em neuer Stern fugt sich zu sen alten, sie zu bewerfen." r.t 1.1 , . M iixet es tzr nirnr meine ojino, Dehrte Neichhardt ad. .Ich war zehnmal auf dem Sprunge zu gehen, und tm.ncr wuute ic nnch wieder durch eine Streitfrage zurückzuhalten" Und auch zu "interefsiren " unterbrach Klara, .ich kenne das." Auch zu mtereniren; eS lft wahr. Fräulein Weber vt aeiftreich, das muß ihr der Feind lasseu. Sie ist fcharf blukcnd und dlspnttrt we der beste Avoo? kat. aber ne thut es aus KoZten ihrer Weiblichkeit. Ich kann mir denken, dag sich, als sie jünger war, mancher Mann VT. 5 f.Ti ti -.-V- -t .. .r ut sie inicrcjiiri qni, es aoct vor kommen begreiflich, daß sich keiner fand, sie zu heirathen. Wir Männer lieben die lcharfbliilenden Frauen nicht, zum wemgstkn nicht die, welche uns mit lhrem Scharfblick zu imponiren suchen." uno ooä) ii uuanoiic cgr gcucui c i f ' irt l es. worden," entgenete Klarn, .und oit irren völlig, wenn Sie glauben, daß Niemand "sie zu heirathen begehrt hat." .In der That? Das muß ein sonderbarer völliger gewesen sein, der es mit ihr wagen wollte." Denken fot doch nicht, dak ChaNot: tens Charakter in ihrer Inaend so schroff Heroortrat, wie jetzt. Sie galt damals w. "uzen, m venen ie noc? c w, . . Haitis dcir tinldcit m& von ehemals aufleuchten sehen, gaben ihr schon äußer , ! ifr :t - jl a T niicrr: i lieg etwas unenoilcy ungfrauilU)es. Sie war auch weicher und" nachsichtiyet in ihrem Empsinden und es war keine 'pur von dem emancipirten Lvejen an ,hr, welches Zie jetzt zur Schau tragt. Sie war v:clumworbeu und sie hat ih Herzensgeschichte wie die meisten alten Mavchcn, von denen wenige ganz ohne Scachfrage sitzen bleiben. jciara ,ay oe, ie,en Dorren zu Bvoen m -?r Wlchenden unv . - , . t . . y i 1 t I nnd i ... V ,W"M u",," " mt Ha fahren, weshalb Klara, die ibm alle Ekaenschäkten tn Ubtn schien, II , V ; ' einen Vkann zn beglücken, nnverhelrathek .Die Gcfchichte ist hier am Orte Je. I ujiui; i i um dermann bekannt, und auch Sie mögen 'ch m 4f g- ; f C C Y I wiljeir, vielleicht werden Sie dadurch nacyzichtkger gegen v,e reunsin ge,tlmmr. Charlotte hatte sich von ihren mannlg:! jache Bewerbern den hübschesten ausgeucyr, einen lungen rioooraien, oerrooH. schon als Student aus den UnwZrlltatett v,M,it nllr Siiftshn ftrmrnt inslr V -vVs . ' aus keinem Aalle gesehlt tte, und des. sen Geiundhelt, als er jich hier nieder, litt nicht mehr ganz fest schien. Ein Jahr lang war er auch hier der Ballko: mg, trotz auer ,muzen.ragoneroksi. l dann ersolgtedie Verlodnng, unt viel", ivi hvw, vytuuji uu, lcUschask. Schon etwas an lgrifstn und marr yalie ocr rauimam eines Avenos jpat heimkehreiid. das Unglück, auf de, Treppe plftxn, nahurallm Mid ei uälUucu,u,,3u..a bewog ihre Eltern, den jungen Mann in ihr Haus zu nehmen, und pond VTr- . . , . , nIAjS I rt.tf Aftf1 iyr, im ganz oem rranren erivoren zu l :t. 3 t . . vf.. :f.: f. wnf:iu 11c uuu mu uiviuuhu u ler Kraste gethan hat. ' Vtt die,cr fchme: ren und langen Pslege hat Nch wohl z.

siucu, v c i ini..ttiu uum hungein, als die öffentliche Wohlthätig, tut 11 leit in Anspruch zu nehmen' Ich hatte tä$2tAlt' il)X öter Temt das bic Absicht, Fränlein Weber um eine hellblonde Haar uns vynuallch die schö- rltn?l ,rs,,., n,rt,;t ,11,

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vy.juu.u yiiiiy,., w " "( fanden theils im bürgermeisterlichen, Augenblicke wie zerlchmettert; aber bald l M m kommerzienrathlichen- Hause rattte sie sich zum Handeln aus. St s.., ? ,,,, nZtt, i;,n

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I 11UL lUllUIUiL UCLCliUL UUliC- UilV UIUU der Hand eines aesunden. willenSkräfti gen Mannes vielleicht ini Keime erstickt I worden wZ re Als nach lährelanaenl Heiden der Verlobte starb, betrau.erte ' . '"' rr. . !' ::. . :': ."v" ''S c 1 ' r . n 1 . , i . )y.le i Wieder in der Gesellfchast.die sie so lange aciMCöfN, uno uerne von oicjeni nugen, .- ..," ''., . .... . - 1 blicke an schon Alle gegen sich. Dem Einen war lyr raueranzua zu rgren.. aqoe, w 1 w : 4" i ' -yy - '" rknwarsen ihrvor, dag ,ie die Manner zu ,e?r anzuzieyen ncze. von oenen au noch mancher den Verjuchgemacht hat, Yit chrein todten Verlobten abspen,tig zu n aqen. oer yarioiie uie , von Verhelrathuna mchtS wieder hören. Al ie na oem tooe iyrer liiern rn ven .v r," i . ji! . : m Besitz des Hauzes imd eineS kleinen V ermögens kam, Mg sie ihre Thätigkeit als IUfi1iVamM MMKlhAH llIAiwi AM ttlH ; .1 , , ' 'L 'L. t'tf L fildwete ihre ganze Zeit de lsshedursvyiuiiutiiii iwvyiiimuuu. -otuiiMt u, muw Z'U:" "VT!, s ,.Dag eS ihr um eine hätigke.t nach Außen hin zu thun war, die ihr erlaubte. eine vcour zu ipleien, unieroracu ,,e ocr vilvi. , i. vife uiivvivit, .-."'i'.;.,, : : wr. 1 ,, 's:,!,:. , v tg .3. bi. W.l. iz Sft lende in den hardt. ki. rnirUh I Mi VW lllltt Mi4fc VV1IIVI IV Mlll 1UKI ) ... . f.,. :;..rri V . vtVi r h"! Zahns;,. Ich Ire' mich aaf d dk.

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- ,,, iiisä-.:'... sich, daß die Menschen krank werden, damit sie Arbeit bekommt, das ist doch ein Egoismns, wie er mir noch nie vorgekommen." .Sie müssen das nicht wörtlich eh uieit," wehrte Klara ab. .Ich wüßte nicht wie ich es anders neh men sollte. Dieses Helfenwollen um jeden Preis ist mir verhaßt, und ich habe deshalb auch eine Bitte unterdrückt, die ich an Fräulein Weber richten wollte. Darf ich mich mit derselben an Sie wenden, Fräulein Waldo?" .Wenn die Erfüllung derselben in Charlottens Gebiet gehört, so verspreche ich Ihnen nicht im Voraus Gewährung; ich mische mich ungern in ihre Angelegenheiten, und ich glaube, nur mein gänzli ches Fernhalten von allen Vereinen und von jedem Werke der Barmherzigkeit ist die Ursache von unserem ungestört guten Einvernehmen. Jhr fernhalten von allem, was wie Oeffentlichkeit aussieht, Fräulein Wal dow; daß Sie mr Stillen Werke der Barmherzigkeit üben, weiß ich seit gestern." .Sie waren vielleicht bei der alten Fes ten ?" fragte Klara errothend. .Dort war ich, und habe einen langen Lodgesanz über Sie mit Vergnügen gehört." .Die gute Alte! Sie macht viel zu oiel Wefen von der Kleinigkeit, die ich für sie thue. Aber nun zu Ihrer Bitte." : . .Haben Sie je von einer verwittweten Pastorin Harms gehört, die mit vier Kindern in einem Hauschen vor dem Sdor Tff? , .In elner kleinen Stadt hört man vsu allen Leuten, und so horte ich auch von dieser; was ist'S mit ihr?" Die arme Frau lebt in der größten Noth. Sie in die dritte Wittwe aus einer schlecht dotirten Psarre und ihr ' Gehnltsantheil ist so gering, daß sie nicht im Stande ist, sich und ihrea Kindern kräftige ZZkahrung zu gewahren, wenn sie nicht arbeket und zu verdienen sucht. Gearbeitet hat sie. aber wenia verdient. und jetzt ist sie so matt und schwach, daß sie der Pflege bedarf. Sie könnte die. selbe aus dem Suppenvereine haben, aber die Frau würde lieber fortfahren zu Uli i& ,-,5er;ntat. da sie auch darin u it gehen würde. Sie würde sich Ux r- - v arn.en Frau einfach als eines Wohlthä tiakeitsobjektes beniächtiaen: über ihre Kinder verfügen ; eine Lotterie für sie veranstalten und dergleichen mehr." .Und waS denken Sie, daß ich thun werbe, fragte Klara lächelnd. .Sicherlich das Rechte," antwortete Neichhardt sich verneigend. y haben eine zu ante Meinung von mir, qerr orror: yen yave reine vig ? . . T. t r. f t . tt ? . y mix, wie ich der Frau helfen soll, ohne jt Zartgefühl zu verletzen, aber vielleicht agke der 'Arzt, jich Über lyre )ano beu- ' mih fe;jr 'eA?Ui&t mit L Nn.n .. .-.f.. tw t.u vtwviini. v-0lVl ivy iiiuiir uit mht xtattt geben." in -vtiiitvi yvyiit. Klara schaute ihm nach, als die hohe, f...,,-, kuu Lt to7rfnmf üLh', ,nnr n. " v hii hmi ffrtt mc kr lhx m UllJn cta n innerlicher Vereinsamung wieder ein mzr.vfre?t nrn lr sie alt und es zu spät. ' ie seufzte, schüttelte den Kops, alS wolle sie alle thörichten Gedanken von . , - 1 . , , . toi aowerseu uuo ging an iyrc viroeir. , er Juli war vorüber ; Tante Betty r.r, :,, xremu tmv sfmmrt mnr n1l Fraulein WaldowS in die Stadt kinaen. , Die Proben hatten begonnen und gulein Weber widmete sich denselben ni um 10 arönerem E ter. als bre Wirksamkeit im Winkler'schen Hanse ei: , ttstnns.! mk mAn fn freundlichen Abschluß gefun.te. Die zwimaliaen wochentlirfim niammenkutttte ii den droben . j." V '

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?cann tn JZergnügens sür die jnnge, dabei bethekiem u, tt zHlt. Selbst Doktor Neichhardt,

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ein leldstzusrteöenes Lächeln uver sekn eckiges Gesicht, und kaum begannen die Mitspielenden sich zu zerstrenen, als er auf Neichhardt zuging, denselben ver traulich unter den Arm faßte und sagte: .Auf ein Wort, bester Doktor." .Auf so viele wie Sie wollen; junger Mann, nur müssen Sie mich begleiten, denn ich habe noch einen nothwendigen ärztlichen Besuch zu machen." Als die Damen in Hut und Shawl zum Vorschein kamen, sahen Fraulein Weber und Tina Hegemann sich verge bens nach ihrem gemeinschaftlichen Begkeiter um; derselbe war mit Kurt Friedrichs verschwunden. .Er ist weg," sagte Emmchen, welche sich aN Klaras Arm gehängt hatte. .Wie mich das freut! Ich ärgere mich jedes mal, wenn ich sehe, wie er die Tina und Fräulein Weber nach Hause bringt; tl wäre doch viel natürlicher, er ginge mit uns, da wir zusammen wohnen." .Wenn ihm aber die beiden andern besser gefallen, als wir, Emmchen?" .Tante Klara!" rief Emma entrüstet. .Wie können ihm die andern besser, gefallen, als Du?.Und besser wie ein gewisses niedliches Backsifchchen, welches doch auch seine Ansprüche hat und sich beleidigt fühlt, nicht wahr?" .Ach. Tante Klara, jetzt spottest Du über mich ; an mich dachte ich ja gar nicht.

Aber Emmchen war sehr roth gewor? , den und schwieg verlegen den ganzen Weg über. Am folgenden Tage verbreitete sich wie ein Lauffeuer die Nachricht, Doktor i Neichhardt habe Fräulein Weber seine ! Nolle zurückgeschickt mit der Entschuld! gung. daß dringende Geschäfte es ihm unmöglich machten, sich weiter zu betheili gen. . ! Klara erfuhr die Neuigkeit zuerst durch Fräulein Charlotte selbst, welche in hochstet Aufregung zu ihr gelausen kam, was das heißen solle. .Der Doktor hat mit mir nicht darüber gefprochen," antwortete Klara achsel zuckend; .er wird jedenfalls feine Grün de haben." .Gründe hin, Gründe her! Er darf mich nicht im Stiche lauen Saae ibm daS. wenn ich ihm heute nicht begegne sollte." ' .Ich werde mich hüten und mich hin einmifchen. Ebe der Doktor sich zu d Absage entschloß, wird er alles reiflich erwogen. haben, denn er konnte voraussehen, welch einen Aufruhr sein Zurück treten in allen Gemüthern hervorrnfen werde. .Ach. er will sich nur interessant machen." .DaS ist doch gar nicht mehr nothkq " meinte Klara lächelnd; .er muß doch merken, wie man sich um ihn reißt." .Aber was wird Tina Hegemann sa gen! Sie wird auch nicht spielen wol len." .Ich denke doch. Sie würde sich durch eine Weigerung zu sehr blosstellen ; Du mußt das nur der Frau Koulmerzienräthin begreiflich machen." .Ah. mir kommt eine Idee " ruj Fräulein Charlotte und schlug die Hände zusammen. .Mich wundert nur, daß Ich nicht aleich darauf verfallen bin! Der Doktor hat sicher bemerkt, daß Kommers zienraths auf ihn spekulirett, und um ih ? t r fr ' t , neu seine izieiinnung gieia; riar zu machen, und der Tina alle Hoffnung zu nehmen, zieht er sich zurück. Ja, ja, so wird e5 lern. Jetzt werde ich gleich zu Hegemann' gehen, und dann muß ich Kurt Friedrichs benachrichtigen; er ist der Einzige, der die Lücke ausfüllen kann und auch wird. Ebenjo halttg, wie sie gekommen, stürzte sie dann wieder da? von und tätte bald Emmchen umgerannt, welche mit einem Arm voll getrockneter Wäfche die Treppe hinaufkam." Du mukt auch noch einmal zu mir kommen und Einzelproöe machen," riej sie dem jungen Mädchen zu : .einiae Deiner Bewegnngen sind gar zu ländlich ; tch muß Dich erst em wenig drefsiren. Einmchm machte e;nen schnippttchen Knir hinter ihr her und sagte dann zu sich: .Du kannst lange warten,' Tante Klara versteht es viel besser, wie Du." Dann hupste tte trällernd in Klara s Jlinnker und schüttete die Jäschekt,", in jß w -'www w VM"y'"T' deren Schoon. .Ganz trocken diese Tücher!" ver? sicherte sie ; aber alle zerrissen..vkun, dann wird Emmchen sie eben stopsen müssen. jCmma sah lehr uberrazcht auS und meinte kleinkaut: .Das verstehe ich ja aar nicht. .und wer. belorat denn das 0 Dir zu Hame?" fragte Klara sehr ernst. .Nun, das Nahmadchen!" .Und was tlmt Emmchen?" sortseduna olak. - m '-i Qa werd, ii Stute sagenI Ueber diese ständige Frage verössent licht Clara Schott in der Zeitschrift .Für'S HanS' solaende. beherzigens wertbe Plaudere!: '.WaS werden die Leute saaen?" Diese Frage kenn unser Dasein vergiften, un jer Leben verkürzen. '.LaS werden die Leute laaen?" traat die m Durktkarett lebende Vornehme welche ihren Kindern nur eine einfache Erziehunq aeden kann, und bringt mit Rücksicht darauf Opfer-, welche ' tief in ' m. r ' . - 1 ' '' (V oas amiilenieocn eingreisen, oen 'cann. die Kiiider und sie selblt unglücklich ma 'che.nz!,l.'', -- . :, .WaS werden die Leute lagen?" frag daS alternde Mädchen, .wenn ich nicht Heirathe? Werden sie mir a'.auben daß it. .tL...im .-' -:.,:..5t;';.i:A. ' .' icy oflinais gewaytr wuroe, weroen n? nicht denken, ich fei '.sitzen": geblieben ?2 Die Frage beängstigt sie, und am Stande ihrer Jugend reicht sie ihre Hand der Leute !wrgenW SntöttthörtiG! ,. . W t f . , , .!,...!. ,, v '- , .,,, ,," . . ,,,!,,,.,!, ü..i',,., ri - "... ': c. ."c-.. n:: . ' . i :. i i .rZ.Was weioen oie Leure jagen i- sragi die Braut, die mit Schrecken wahrnimmt, da ' der Man ihrer Wabl ibre? nickt würdig ist. Wissentlich geht sie ihrem Unglück entgegen, jndem sie ihm zum Attar folgt, denn 7. was würden die Leuttz aaen. wenn lie daS Verbältnik löite? .WaS werden die Leute sagen frag die junge Künstlerin mit Hertklopsen wenn sie erraun: hat, daß der Wea. den sie von ihren Eltern ertrotzt, nicht der . t x. r : -r cr . . ,. . ricytige war, vag lyre verwandten recy aedadt, alS jie ihr Talent sur nicht auS reichend erklärten. Soll sie umkehren Wie gern thäte sie es,' sie rveiß ja aet nau, daß ihre Eitern sie gefn? wieder in thr Afftagzlehen einführten, aber aS werden die Menschen sagen?! Tausenden, die sich daran aewöbnt li ien. cf das Utteil derer er c!5

k, h, cä3d9to3i&S4CvvBi aus ihren Eeelensrkeden zu geben, wird diese Fragte zum Fluche. Was sind .die Leute", die heute leben und morgen todt sein können? Soll mein Geschick in den Handen derer liegen, die wie Spreu sind? Soll ich, um es ihnen recht zu machen, mein Lebensglück opfern? Wer den uns die Leute, auf die wir Rücksicht nehmen, bei stehen, wenn wir uns unglückliches ühle? Unser Unglück kommt ihnen so gelegen wie unser Glück; beides dient zur Unterhaltung. Liebe Mitschwestern. ' laßt uns unse rem Herzen und Verstände folgen und nicht nach den Leuten kragen. Ein Missionar erzählte einst von einem gefangenen KonigSfohn, welcher nach einigen Jahren der Gefangenschaft unter der Bedingung freigegeben wurde, daß er sich zur Mittagsstunde durch die ganze Stad' führen lasse. ., sagte der Jüngling. mzZ werde? die Leute für Gesichter machen?" .Du weißt noch nicht, wie Du hin, durch geführt werden sollit", antwortete der König. Als die Stunde nahte, gab er ihm eine bis an den Ätand mit Milch gefüllte Krystallschüssel in die Hand. .Sobald Du einen Tropfen verschüttest, bist Du deS Todes", sprach er. Dicht hinter den Jüngling trat r.t demDolch einer derSchergen des Königs, um ihm denselben in den Nacken zu stoHen, sobald ein Tropfen ans der Schüs' set zur irde tiel. Von weit hex waren d!e Menschen zuI ......r.s. ..: . a r . l i aur die Dacker waren Eintelne aettie gen. Vlis der Zunalma. seinen Wea durch die in athemloser Spannung barrende Menge vollendet hatte, trat der König zu lhm: Viw, fragte er, ,waS haben die Leute für Gestchter gemacht?" j. Jcontg , entmortete der unatina. .ich habe keines gesehen. Ich sah nur mein Leben in meiner Hand, und den To in meinem Nacken." Laßt nnS wieder Jünalina. bandeln, lat uns nickt umicbauen. sondern aus unS selbst achten denn wir traien unser LebenSglück mit UNS berum. Kaufe Mucho'S Best H lvanna winr ' örctnc Welne und Liqnöre für den Haus- und Familiengebmuch be! ' tv Pctor F. vINVx, 200 OK Washington Straße. I. H. Grünert," Scke Virginia Avenue und Coburn Straße. ! Zlous Wirthfchnft. Tie besten (öeträntc und Cigarren. Da Publikum ist frcundUchst eln.qeladen. Äetnhürö Mirtltschaft. No. 76 Süd Delaware Straße. Pool- nnd Billärd-Tifche Guter Äunch iden Vormittag und Nachmittag l Zu ahlreichem Besuch Ladet in Fritz Bernlmrt. Sioentbülnn. Schmiedeeiserne Fenz. x Ellis & Helsenberger. m US im Süd MlssiMpvt Sttane. zn,ei SquareS xvkttitaz vou, vaynyoz. Jabrikanttn ler Cbamiton Jen. Slehe trku tsret aenen verzanar. rr"Eush the ÜUllUUt ' Das . ; 1 TJ,.4. c , i-H t J?"' V3(Ö,. S T R 0 N G i-n . .. nlchl .ii'ii?-" -.ij&tvi-- rv;4 . iir j Ski Srine sicktbaren ßcfssl oder Röhren. Seine Keen Gewicht oder Scklun'ttuaeln. einr Neparalurrn. Kein (öaaatch. rcc ; & Co., 71 74 Cii Sourt Str. ; XKIöim.tl;sBllajs '.,,; .' '" , -::m ' '" U : '": " ' ' Vargant Vrorc, 196 Virginia Avenue und . 145 Nord Delaware Straße. J''r-w,.:,- ...' ' ;;'"'""' "': -. Gute StähluSael, 100 tn Bor -...it W aZchklammern oaö. Dutzend. , , . . , ,,4 .... :1c Parlsr Watche? $97..iiU.. ...'. , i fl n1t Guter Waschkefses -. . . , i . . . . . f l . . . 1 43c Lampen tnliner.. (y if ;;;.; ic Srieserstitie. 2 Dutzend für .. . ...7...I....Sc Bleäbecher, 3 sür 's,t,'K 4, 4 ' kc . Slund Porzellanwaaren, Lampen usw. , Abfahrt von Indianapolis: 11.353. ...... Ankunft in Chicago 8.209h. 12.40BM. - , 7L5BM. VtJ-J-Vm. ..5.20?!. N). 33 Wonon 2. Abfahrt von Chicago : 10L0V.. Ankunft tn Jsd'pl). 4L0N. S-OKNm n m S.SKVM. No. 83Nonon ycc. Anfft inJnd'plS. 1i4lm. Pullman PeMulSch!swagenfür Ehigo ftehm am westlichm Er.de deS Union vahnhofZ tt. könnm täglich mn SLOm. bestieg werden, . M . mmx m . m . aj rt. fMri . M. ccpumce : s. ou Jins . ?. Tl. TtnlÄTrin. -;.:r-, ctco-t. ..-? . ...

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