Indiana Tribüne, Volume 16, Number 63, Indianapolis, Marion County, 21 November 1892 — Page 2
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er ip jijintti tifcmmi MttdZana Tribune. Erscheint JZlißitd? unb S o n n t n g s. Tie Zäzl:Z,e .r;5ucr kefttt durch den Träge, i2 Cent) j,cr Eioiii, die S ou tags TribL ne- 5 per Tec?e. 23u-e zusammen 15 Gest sdev 33 Cer.:S rerMsnet. Per PsstzuZzsÄZttnZZsr' zZbehlz f' per Jahr. Cfflcc : 130 Ost Sllarylsnd Strsb 3nM5nai:o!U, Ind., 21 November '92. SS et EsttttinFs schu lCYinese. Tie Tagespreise und die WiMUte? baben ftö bei uns schon öfter mit der lia-nsträttbenden Häusig!cit von HeiraVjtn Avisen yttdjchen zungm ?o:m lazullehrennnen und schlltzäugigm
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1 Zölingcn derzclben bezchästigt. Ueber : die Art, wie die Chinesen-SonntaZZ : schulen betrieben werden, und üde? d!e , Ursache:!, wZhalb sie ihren eigentlichen Z-vcck verfeülen. liegen au 3 der Kirchen 7. Itadj .intcreffante Mittheilungen " vor, aus denen FolgeNdcZ hervörzehsbcn ' fei: Brooklyn und New s)ork sind die klassischen HanptflMen der Chinesenbc!eh:u:kg in unserenz Lande. EZ gibt Dm diesen beiden Städten 31 Schulen für diesen -Zme.'welche zusammen ton; 939 Zöglingen regelmäßig besucht wer- ' den; 2-S von diesen sind a!Z Christen' anheben, die übrigen sind zwar noch , nicht wirklich bekehrt, können es aber '; eines Zaz.eS werden. ' Zum Unterricht dieser hIfinungIoollen Himmelssöhne werden die Tienste von rund tausend : nmeriiüNisch.-n Wdchm herangezogen. ,! rr't jeden einzelnen der mandeläugigen Heiden ist nimlich eine besondere Ähre rin b:ft;m'.nt. Schon d.'.ranZ allein qeht h.'rvor. daß das Sqstem aus vor kehrte? Ginndkage beruht. , - SS sich verewisiern will, wieweit es den Him?n:!ssöbnen um die tzönn tazsschule als solche zu thun ist. der braucht nur z. A. den Üiev. Jay Benon in Vroollqn nach seinen Ersab rungen zu fragen. Dieser tU kein Bettrauen in da5 von den andern Nir-ch-n ang'Nwminene Srr.ern, und er lete eine (Chinesen SonntagsschMe nach eigener Idee an. Seine Kirche ; richtete ein Zimmer für etwa zwanzig Mongolen sehr bequem und anziehend ein, aber c3 wurden männliche Lehrer angestcüt. Sofort, enzpörten'' sich die chi:lesi!ch.'N Zöglinge dagegen und sag- , " ten geradeöeraus. sie wo!ttm Mädchen.' ,, hübsche Mädchen" zu Lehrern haben. ?as wurde ihnen entschieden. abzzschlacen, worauf sie ?llle erklärten : 'Sind leine Mädchen da. kommen wir auch nicht." wirklich blieben sie sämmtlich fort, und die Schule mußte geschlossen w?rd:n. Auch anderwärts hat man ' erfahren müssen, das; die Chinesen ihre , sündigen Seelen nur von weiblichen Lehrern gerettet haben wollen, und ,,, man hat diesem Verlangen gewöhnlich ' nailgegcbcsl ; b.nn die armen Heiden' l'eclen durften dsch nicht an ihrer Adneigun ge.zen männliche HimmelZstth ' re? verloren gehen. ?Ilit gerade auslchlicßZich wegen der kakasisch.'tt Äadchcn geht der HiMmels- ' soh'Z in die christliche Son.itagZschule; aber die Frömmigkeit kommt nicht ein f mal in zweiter Lmie. sondern dann kommen geschäftliche Vortheile, vor '.'lllem etwas englische Sprachkenntni ;,' Tem chinesischen Anfänger in der. ' onntaZ:ch'.:le wird eine Fibek gege- , den, in w?ta der englische und chine Mstse Test tiebeneittanser flehn. Spä'ee . ; lehrt lnan ihn papageimäßig das Nachsprechen von Vibekversen. und er lernt vielleicht auch ein oder ;:?ci Lieder, die 't er -mit ohrenzerrelßen'der. für den san- , eskundigen ZnWrer Höchst .schmerz ! , t icher. TiZhzrmonw singt. Auf diese "öeise erwirbt er sich immerhin mit der -Zeit eine für ihn wecthvoüe HennlM vom Enalifchen; das Bischen SHliff. 5aZ er sich nebenher aneignen kann, ist für -manche Fälle-auch nicht p terach ten. Man kann bezwäselu. .ob es umm einftzen diesezr "Sonntags'chnl ' '''.hinesen überhaupt um die Religioi v.l thun ist. die er-dZdei in sich ans. klimmt. Viele denlen- gerade so. wie 'iner, von ihnen sich jüngst, äußerte: ,.Wir nicht ge'-zen SonntagZschule. um oü zu lernen (Iol: in bekanntlich ?er oberste Gott der Ch nesen, nno steht .ier natürlich im aUgememett Sinne .oh HottesverehrunA oder Religion) wir , gehen, , um Amelikänisch 'zu Zer ß$T&im S . - ' - - ' - -
Aber , der Hauptzweck ist und bleibt ?och das Liebäugeln mit den mehr öder ninder häbichen Lehreriunrn. und dazu 7ic!en sich die dentöar g'insNg'tenZele;enh.'iten. , Lehrerin und 3ig lüh ren ihre Unterhaltung in , privatem s'reuzldichafttichem Zwiegesoräch. und eterer thut alles Mögliche, um die gütige Zuneigung, welche d'e Lehrerin natürlicherweise , für den Man hat, ien sie zu Gott fübren soll, immer wie-. yn zu fördern. Tann ist es auch zur Äewolznheit bei dielen Lehrerinnen geworden, koftsvielize (Zeschen!e von ibrcn .Jungen" anzunehmen wie, sie ihre Zöglinge gerne nennen -ünd in man, chen der Schulen ist es etwas sehr wohnliches, da die Zöglinge ihre Lehvk rcrin nach Haufe begleiten. ä Aus den allergewöhnUchftcn HZhlen ver Mott- und Pelltr. werden aller vings die zu belehrenden Chinesen nicht genommen. , Tie Bemühungen der girchen beschränken sich' baüptsächlich auf die besiergestellten (ih'mefen. Oder, wie sich dieser Tag: einer der Zopsträger drastisch ausörckltc,, um amelila niscbes Möochen in der Sonntagsschule im triegen. mun Chinese (Aeld haben . r- t . . i r ' u
UND nc? gui itnoeii. , mti cuuu glllllvi, gaß alle (5hinr.cn in New y)ocl oder ir geud einer anderen Stadt zu derselben Kaste gehörten, der irrt sich gewaltig. Von Hause auZ waren es allerdings lauter Zopfträg'r der nämlichen Kaste; aber die Erwerbung ton Reichthum hat bei ihnen dieselben socialen Unterschiede gezeitigt, wie bei anderen sierblich:n D, ZweifGlern auchI!!! '; (B ist eine Tatsache, bas es unter den Chinesen in ?!ew Z)ort eine Clique cbl, r.ilZi ebenso auZlchlichlich ist.
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mt es die Vlekhunsert" des erlauchten MeMifter nur fein lönnen, und. da diele foüalen Unterschiede auch in die Scelenrcttung der Chinesen eingreifen. Man braucht nur auf die Sonntagsschule und die chinesische Äonng Mens Christian Association" an West U Stc. zu rerwcisen; das ist. eine der gewählte stm und ausschließlichsten Gesell schasien ihrer Art in New York. Sie umfavt bis jetzt 31 Eh'mesen, darunter 23 Be-tcdrtc.-und hat alle Eigenthümlichleitcn eines fashionablen Clubs. ' Einmal jede Wocke werden sie von einem Flor junger kaukasischer Damen besucht, welche ihnen Unterweisung in der Re. ligion" geben, stets auch zum Imbiß dableiben und Abends, musikalische Un tertal'nngen mitden chinesischen Gigerln haben, wobei es so hergeht, daß bereits viele Nachbar Beschwerden eingereicht haben, in denen sie diese Vekehrungsanstatt schnöverwcise als Gemein schaden bezeichnet. Um nun nochmals auf die Heirat h:n zwischen den ungeflügeltcn Engeln und ihren mandeläugigen Schützlingen zu rückzukommen, so sollen manche Geist liche durchaus nichts Nachtheiliges darin sehen, sobald man sich über das Rassen dorurtheil erheben könne? andere wieder sagen, solche Verbindungen feien un wünschenSwerth", aber sie könnten nicht vermieden. werden, .und es gebe keine andere, wirksame Methode, die Rettung der Sch'.itzargen-eelen zu bewerkstelli gen. Schade nur, daß das Mittel so sehr den Zweck zurückdrängt! iZurÄtbare Wlrkuug kle!ttka?iv. ger Gewehre. Ter Pariser Figaro", veröffentlicht einen Brief über das Tresien bei Tog!a in, Tahomeh, wo die Franzosen von den Tübomehern überfallen wurden. Eine Stelle .des. Briefes über die Wirkung der Leel-Gewehre bautet: Tiefer Angriff der Wilden in finsterer Nacht machte großen Eindruck, und mit weniger guten Truppen als unsere Msl rine-Jnfantcrie und unsere braven ttremden-Lchlojlare weist man! wirklich nicht nias 'geschehen wäre. Weniger als zwei Minuten nach dem Eepnn des Angriffs liefen zwei Compagnien der Legion in die Linie, und nun begann das Lebel-Gcwchr sein Vernichtungswerk und v e r w a nd e l t d l e vor ü n b esindNche Meng e i n eine blutige Fleischmasse. In wenigen Ätinuten war das Feld bis zum Wakdesrand geräumt. Tro dem wiederholte der Feind drei Stunden lang den .Angriff, doch war ' es - nicht lnchr der erste Ansturm. Um V Uhr flohen die noch übrigen Tuhomer und machten erst bei Kanä Gome Halt. Wir blieben Herr des Schlachtfeldes, welches einen furchtbaren Anblick bot. , D i e L e b e l k u g el n machen W u n den wle explodjr b a re K u gel n; m an k a n n si ch v o n ihren e r st ö r c n den Folge,! in, in t n s ch l i ch e n Körper gar leineMprstellung machen. Der Effekt des Lebelgewehres ist für alle Welt neu; selbst die größten Bä u nie 1 o unten u n ie ren Feinden nicht zum chnye die n e n. denn sie wurden d u r ch i n o d u rch geschossen. Tazu bemerkt die Berl. Volkszeitung": Mai, kiittn sich hieraus eiu Dild, und zwax ..ein entsetzliches BUo von den Schlachten der Zttkuttst ausmalen. wenn nicht, wie hier, zivilisirte" Trup pen einer Schaa? von Wilden, sondern Hunderttausende wohlgeübler Soldaten einander gegenüberstehen, die sämmtlich mit den furchtbaren kleintalibrigen Ge wehren und dem rauchlosen Pulver ausgerüstet sind.- Ein Schlachten wird's, nicht :eine : Schlacht zu nennen ,e,tn! . . :, s JAttg deutsche Dichtung. . Als Probe l der neuesten Poesie T.'Z:tschlandZ' möge hie 'ein CZdlcht Vx.'A Schenbarts folgen, des radi.alst?uVertre!ersd?rdeutschenPhaNtastik," wie ihn sein Verleger nennt, aus dem ersten Heft betitelt L.Jok was möchten wie nicht' Alles." Dasselbe lantejec- ,,. . ,..s..,,!! , !llf. -.;'H:fii"-il - . Laß die Erde! Las die Erde! Laß sie Ziegen, bis sie. fault! , Ueber schwär -en Wiesentristen -Fliegen große Purpurengel.,.. ' Ihre SchariachlbiciT Iciichfe " In dem grünen H:m mel '',MelmA ' Laßt die Erde ! Laßt die, Laht sie schlasen, bis sie fault l ., . . Mpcx , ttixiß5nnitmluttn f Föiienr -b i ü c '3 üt t e 1 1 a n b en : -' Ihre SavhirAigel flinimern 1 :" Irt dem grünen Himmel- , 'wHh;eTVUvv"",r . Laßt die Erde ! Laßt die Erde Laßt sie, laßt sie. diö sie saut ! Ueber goldnen Schanmgewäsiern i ; Spielen zahme SilbernscheS' ".- Ikre laugen Flössen zittern , , In dem grünen, Hirnm'el 2Meiner Welt. " , Hßt die Erde! Haßt die Erd i '. Tas größte Teleskop der Welt soll, .wie aus Chicago berichte wttd. dank der ffreigleblgkert des Eisen-daln-Magnaten ' Charles WWr kW $iz dortige neue Universität erhaltend ie Professoren cöMMWaWÄ S. W. Burnbam. welch' Leuterer bis vor ttlirzem dem Lickschen Observatoriu in. beinnnttich der größten astronnmi. schttt Anstalt der 'Welt. HttaKirHar ützen die Sache zuerst angeregt, und errn Werkes dafür zu intere firen ;e:ukt. der sie nunmehr autorisirt hat. ohnWückttcht Bus die KoflenKA tragt bereit ist. für die Universität das bestmöglichste Teleskop zu beschaffen. Tte bekannte Firma Alvin (9, Olarl hat rs übernommen, für dasselbe eine Linse herzustellen, deien Durchmesser 4.', Zoll betragen soll, um ! l Zoll mehr, als die berühmle Linse -des Lick schen Observatoriums. Bis zum Herbst l&tfo hofft man das Riesen-?.cleskop fcrt?A,hcrstek!ctt zu können. Tie jcostcn besseren werden auf eine ho.lbe Millios Tollars geschüKr. ZDM , "" "Mersurfeifenlünge deutsche Pfeifen, Ciaarrensviben etc. bei Wm. Nucho, No. m OS l2sstiZton ZU.
Vsn: teteer.Regett. Wie schon das ungeübte Auge' des flüchtigen Beobachters bei sternhellem Himmel sehen kann, geht eine große Anzahl Meteore zur Erde nieder oder fällt doch in dieser Richtung: es haben sich daher schon Viele darüber verwu? d?rt, daß Unfälle durch Meteore so sehr selten sind, während man doch meinen fo2te. alle Erdbewohner befänden sich In dcr fatalen Lage von Leuten, welche durch eine Straße gehen, während ein Sturmwind auf allen Seiten die Ziegel von den Tüchern schleudert. Tas wäre in der That, der Fall, wenn nicht der Dunstkreis der Erde ein.N' scl:r großen Theil vieler Him melUorperäen, während sie sich in senerflüssigem Züand befinden, aufhielte. Viele gelangen überhaupt nicht ui die Erde: die meisten aber zerstäuben, sowie sie die Erdatmosphäre er erreicht haben, in ganz kleine Stückchen, weiche mi Loden fallen, ohne bessnderen Schäden anzurichten. Man hat bercchnrt. daß in,einem Jah.e 000 bis 700 M'evre nnMtrümmert die Erd oberflScke erreichen (natürlich die ge wältigen Wafferftächen mitgerechnet), und daß Stückchen von Meteoren tög lich 2.0W.M) auf uns niedergehen. Eine ungeheure Maffe rerbrrnnt auch in unserem Tunstlrei'e. Ter Boden teZ Me.-rc- ist mehrere Fuß hoch mit Me!eorstanb bedeckt. Vom Inland e. Die Pekinger Hof und Staatszeitung- besteht bereits 1000 Jahre, aber 17 von den Redacteuren derselben sind im Laufe dies"r Zeit ent Haupte! Word n. In Washington. T. C.. er eilte während der letzten 70 Personeiz ein plötzlicher Tod, indem sie im Fach ren begriffenen Straßenbahnwagen na Heilten. Die B a u m'w o l l p r o.d u c t i o n m der Welt hat feit IHW nm tZt vwam) 'Usnnd zuamommen. xtu viertel davon kommen anf die Ver Staaten. Um frisches Wasser auf Sjalveston Island zn erhalten, hat man erfolgreich dls zu einer Tttse von N.00 Fuß und 9 Zoll gebohrt. Tie StadtVerwaltung wird nun Brnnnen auf dem est lande graben laen und das Wasser durch Röhren nach der Insel lerten. Einen A e a r i f k von dem Wachsthum und der AuZd;hnuna der in Verbindung mit der elektrischen Beleuchtung stehende Manusacturen kann man aus erner AbseyStzung des Hrn. (Zdkwn gewinnen, wonach mcht wenr gcr m Gr,000 Glühkicht-Lampen täg lich zu einem öurchschnittkichm Preise von etwa 7, Cents verkaust werden. Dre groe Orgel in der alten Mormonenlirche in Satt Lake City hat 2,701 Pfeifen, von denen jede N2 Fnn lang und so grozz lst. dasein Mann von qewöSnl:cher Grss? hmsm kriechen kann. Sie wurde zu der Zeit gebaut, als nsch alle Fracht von.Plätzen am Misfouri-Fluß ükf dje Ebenen auf Wagen, von Ochsen gezogen, trsyspor tirt wurde. C o ir r a d H a y f a g e r fuhr in Minneapolis. Minn., die 8. Straße Süd entlang, als in der Nähe des St. Mary-HolpitalS psö'skich eine Frau wie waynlmnkg aus tmm Hause stürzte uns lhn anslehte, rn das Hans zu kam mcn. da ihre 14 Jahre alte Tochter in di Cisterne gefallen sei. Hayfager sprang fosort vom Wagen und , fand, als er die Küch betrat, dieselbe von Frauen gefüllt, die rathlos in die Ci sterne starrten. Ohne eine Minuke zu verlieren, stürzte er sich in die Cisterne und obgleich er zweimal wieder aufkauchen mußte, um Luft m schöpfen, gelang es lhm bchh dritten Mal den Körper des Mädchens zu sazjen und an die Oberfläche zn bringen. Hilfreich? Hände streckten sich ihm entgegen und der anscheinend leblose Körper, denn das Kind war 20 Minuten unter WasferHewefen, wurde anf den Flur gelegt. Nach langen Beniühungen? gelang es. das Mädchen wieder Ljii'Le'kit zu rufen. : :-l'-!,':!!V;: -' r:. . Der Fä'MW'K se in Bristol in Connecticut hat, auf seinem Grund stück einen- uralten indianischen Stein drnch gesunden, in welchem die Roth' häute ihr KobfinS uBä; : aus Speckstein anscrtigken. Case hatte das Land an dem Föderal Hill erst vor kur zer Zeitgekauft und ein ' StallgebSude darauf ' crrich tet. Beim Ausschachten des Grundes für einen nachträglich un ter dem Gebäude herzustellenden Keller ü:een die Arberter auf eine Speckstern goer und in dieser auf cjnen Gang.' in welchem eine ganze Reihe ersts halbferli. gr. noch llicht von einander getrennter ü ßge-aße aus Speckstein gefunden wur den. Außer diesem giebt es östlich von den . Felsengebirgen n ux noch in Rhode Jzlanö und in West-Birginien t einen derartigen Steinbruch mit Spuren in dianischen Sieinge'chirrs. Die Bristo ler Svecksttinadcx laust in der Richtung von Nord nach Süd duxch gauz Con necmur. 1 Zw ei neue Damctfer für den Norddeutschen Lll'yd. In nicht ferner Zeit wird die Zahl , der Dampfer des Norddeutschen loyd um zwei, neue vermehrt werden. , Herr Schwad, der Vertreter der Compagnie, welcher , von einer Erholungsreise mst der , Spree", zurückgekehrt ist, erklärte, daß ein neuer Dämpfer, welcher, von der Firma Mitchel ' Ärmst: eng in New Castel, England gegenwärtig gebaut werde, von dir Keiellchast käuflich erworöen sei., Ter fei be wjrd zwei Schrauben besitzen. 450 Fuß laag. 5.1 uß bieit sein, eine Tiez'e von 4 Fuß und einen behalt mx 0000 Tonnen haben, sowie eine Fahrgc''ck)windj.i!ejt von ' Knokku per S:unöe besinn. tx Contra.t für den Bau Des z.'vestezt Dampfer ist der Firma El&ing & Schis .in bei Hamburg übergeben woroen und das Schiff fo' unge'ähr dielclde tröße wie der erstgenannte Damvser beto.nnien. Seine Fahrgeschwinöigteit wird jedoch nur 14 Knoten per Stunde betragen. Er wird im Stande sein. 50 Kajüten und 1000 ZwifchendeckS-PaffaZiere zu befördern und soll als Fracht und Pasiagierdampfer die Verbindung mit Australien unterhalten. Mch auf der
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Sttw härter .'lnte enuyt werden, wenn die eurypäisch-alnerttamsche Aus wandernng wieder große Dimensionen annehmen sollte. - ' D i e h e l m 4 i ch e Ver m a h l u n g chirten Oberst Gustav G. Pabst mit der bekannten Schauspielerin Mcrga rcth Mather, der geschiedenen Frau von Emil Habercorn. ist dieser Tage telegraphtkch gemeldet worden. Gustav iit kaum m abre alt. et Graduirter" ' der Penusylvanischm MilMr-Akademie und der Brauerschule in New )ork. Er lernte die Mather zu Anfang der vergangenen Sommersai so in 'Lake Side. einer Sommerfrische am Pewankce See, unweit von Mik wanee, wo die , Schauspielerin ein Landhaus , besitzt, tenncn. Oberst Lonis Auer, ein intimar Freund von Gustav Pabst. desiyt an demselben See ein herrliches Landgut und hier siegte Pabst in Gesellschaft guter Freunde vie Sommertage zu verbringen. Da wurde am Tage dem Angel und anderen Spotte gehuldigt, und am Admd genoß man dieAnnehmlicheiten, welche die aus Ost und West zusam mengewürfelte Gesellschaft des beliebten Lake Side boten. Gustav Pabst war bald kr bevorzugte Kavalier der hüb scken Schauspielerin und noch ehe die Sommerfaifon ibrcn Höhepunkt erreicht hatte, wollte Frau Fama von einem engeren Bunde zwischm Beide willen. doch wurden alle diese Gerüchte von - ' I , 1 1 MX - den Belrenenven -jie aus oas Bestimmteste in Abende gestellt. In der Woche der Präsidentenwahl aber hat die Vertnählung in San Framisco. wohin, die Margereth Mather mit ihrer Theatergesellschaft gereist war und wo der Bräutigam schon vor ihrer Ankunft die nöthigen Vorbereitungen getroffen hatte, . wirtlich stattgefunden., Die Neuvermählte hat ihre Gesellschaft auf. gelöst, der Bühne Balet gesagt und U findet sich mit ihrem Kalten auf der Hochzeitsreise ' heimwärts. Die Nach richt von der vollzogenen Trauung war Hrn. Friedrich Pabst. dem Böter. keine große und nicht , etwa angemehme Ucberrafchulzg. doch machi cr sich darü' b x keinen Kummer. Kürzlich hielt ver Boare of Trustees? des Metropvlitan Museum vf Art" in New Bork eine Sitzung ab, in welcher hanptsächlich die Frage pcs OffenhaltenI des Kunsttcmpels gm Sonntage erörtert wurde. Bor der Sitzung hatten die Herren Henru G, Marquand. F. W. Rhinelander und W. E. Dodge bei Comptroller Meyers ftygefragt. ob er die Bersicherung gehen können paß der Bettheilungsratb dem Museum eiue Snülmevon 895,000 Hz. willigen werde, aber noch keine bestimmte Antwort erhälten. Fällst diese Zu siche xung gegeben wird, soll das Mu'eum nicht allem Synntags geöffnet bleiben, sondern es sollen auch die. Tage, an welchen Eintrittsgeld erhoben wird, ganz in Wegfall) kommen. Ändere Falls sollen die sogenannten 'Zahltage fortbestehen und das 'Museum Somt tag? geschloffen sein. Es wird nun pon der obigen Frage, abhängen, eh dem Allgemeinen, und berechtigten Wunsche des Publikums Rechnung' ge tragen werden wird. ' Vom Auslande. ' : ' m- - " - M. Aus Unter kr an Zen wird Unterm I. November aeschrreben: in den jüngsten vierzehn Tagen ist in den untertranklickzen Weinorten die Wem lese vorgenommen - worden. Man wN leider schnell lertia damit, denn es aat, nicht viel zu lelem ' Allenthalben blieb pik Quantität hinter, den ohnedies ijicht boch geipannten Erwartungen zurM, Nur in sehr vereinzelten Fällen bezeich net man das Erträgniß als einen Biex tel'Hsxbstiiw sehr Pie!en, ,hat man da gegen nicht einmal einen Centner Traa ben , vom , Morgen Weinberg erzielt. Fuhrwerke zum Transport der gemoste ten Traub.'n. wie sie bisher allgemein üblich waren, waren in' vielen Orten gar mcht erforderlich; her geringe Ex. trag, ward i 'in .Butten heimgetragen. Um keltexn'zu können, mußte der Einzclne oft die Erträge seiner Nachbarn zusammenkaufen. Zum Kellerausbau und zur Lagerung wird wohl hlut' wenig Neuer' kommen. Das geringe Quantum M trinkbaren Bestimmung entgegcngeführt werden. ' Was die geerntete Qualität anlangt, so ist der Most im Durchschnitt beffex? wie :t !:beri;,:s:i)prjärriael; : 'Sein i.'(3e-: wicht . bewegt sich zwischen 80 und 100 Grad nach OechS'e, was bei Ausbau des Mostes einen guten Mittelwein er gibt." Viele Linzer dec Würzburger Rentamtsbezirke haben, um Steuernach laß yachgesucht und znr Begründung de)se die e:.vof,ideh durch rentamticherseits berufene Sach' verständige besichtigen und schätzen las teil. Das rgebnift der Schätzung war derart, daß der Steuernachlaß ziemlich jicheDstMZzWW m Die Spielbank von Monte Carlo hat. wie wir einem Bericht übe;die letzte Generalversammlung entneh men,, im letzten Jahre einen Reinge ."i;'-:!. I ;:i r . i . f 1 rt wlnn von etwa? uver 'tlllonen Fr. gehabt, eine Million m:br, als im -rahre zuvor. Der Ertrag steigt von Jahr zn Jabr. In den legten sechs fahren wurde eine Million dem Re ferverondZ zugeführt, der im Jahre 1913 so hoch sein wird, wie , das G sellichqftscapital das also dann voll heimbezahlt w.rden kann. , Außerdem besitzt dle Gesellschaft noch die Gfhäude! Gäxttn und andere Liegenschäften. Nack dein Ablauf ihres Cpntracts wird sie so reich, daß sie sich an jedem antze? ren Orte bequem einrichten kann. Tkr jetzige Fürst hgk von der jährlichen Concessionsabgabe von 1.350,000 Fr. nie ktwaI angerührt, sondern verwendet Alles auf den Bau von Kirchen Schulen,. Spitälern U. deral. Außer der genaruiten Summe zahlt die Spielge sellschaft noch sämmtliche Regierungs kosten des Fücstenthums M2naco. Ge richte, Polizei und Verwaltungsorgane; sie unterhält auch, die Strahen und Wafferlüufe. besorat die öffentliche Reinigung und Beleuchtung. Die Be völkcrung hat die Schulen umsonst und bezahlt weder Steuern noS sonstige Abgaben. Dem Theater ublt ' die Sviel-GelelllSalt MeÜü
des emz-.gen Lohnes des VrauerfUrsten zahlt die Ge.ellichaft jährlich 800.000 Friedrich Papst von Milwaukee. des Fr.: ein Pariser Blatt allein bekommt dem Stäbe des Gouverneurs Peck atta j 75.0)0 rcs..' niedrere anderele 25..
2ö0,M) Frcs., das Kurorchester kostet !
sie ebenso vu! ; dlö Beamten und Attgestellten der Gesellschaft, darunter über hundert Croupiers, kosten 11 Millionen jährlich. An die Presse 000 grcs.. die Provmzblätter je nach Bedeutung 100 10,000 Frcs. Auai einzelne Korrespondenten, ' darunter etliche Engländer, stehen auf dieser Reptilienliste ; - sie werden bezahlt nicht für das. was sie schreiben, sondern da für, daß sie manches nicht schreiben. Sodann hat die Gesellschaft noch ihre Pensionäre", d. h. solche Leute, die ihr ganzes Vermögen im Spiel rerloren haben, und von denen die Ge sellschaft einige im Verhältniß zu ihrem Verlust unterstützt. Ein Eng ländcr z. A., der zwei Millionen ver kor. bekommt 40 Frcs. täglich, ein anderer 10 Frcs.. wieder Andere densel den Betrag-per Woche. Unter den Ausgaben 'stehen auch die Kosten für die Entfernung unglücklicher Opfer des Spiels. Die Gesellschaft zahlt die Ho telrechnung. löst ein Billet IlKlaffe E in d ipl oma tisch er Oeandal wird ans der Schweiz gcmel det. Dort war seit einigen Wochen der Marquis Castillo Foglia als anßerordentlicher Gesandter üud bevollmächtig ter Minister der Republik Salvador beim Bundesrath accreditirt worden.. Nun hat sich der Marquis alZ Hochitap. !er entpuppt. Er ist italienischen Ur sprungs, sein Name ist Catalsamo. - Er kst schon vor Jahren zn Frankreich we gen Betruges zu eiium. Jahr Gefängniß verurtheilt worden. Wegen Schwindelet! hat er auch Italien ver lassen müssen. Die amerikanischen Staaten Pslegen ihre Gesandlen nicht vorher vertraulich anzukündigen. Das schweizerische Departement des AuswärtiZen begnügte sich daher mit den vorge wiesenen Papieren, die man noch jetzt mr echt anneht. Man glaubt, Catal fama habe sie auf irgend eine Weise erichnindelt. Er hat übriges VM richt, sich auch jn Bukarest zu accrcditiren Sein augenblicklicher Aufenthaltsort ist unbekannt. Wie indische Blätter nehen, besitzt der Kaiser vor Anam ?etzt zweihundert Frauen, von denen jede mit ihrer Dienerschaft ein eigenes Haus, das im Palastgarten liegt, bc wohnt. Nur die onigtN'Mutter he sitzt einen eigenen Palast. Die Frauen werden in neun .U lassen getheilt und der Kazter bestimmt, welche Fmu in eme höhere ctioiie verletzt werden soll. Täglich haben fünfunddreißig Frauen 1! .L t . " i6. . . mL's iicnji ocrni ttijir, von ornen zuns stets in nüchiter Umgebung weilen, wah rend die übrigen dreißig die Vorgemä cher bewachen, stirbt eine : dieser Frauen, so wixd ihr Leichnam mittels stricken über dlePalastmauer hinabge lassen und dann beerdigt. 'Durch datz Thir des Palastes darf keine Leiche weggeschafft werden, auch nicht die des Kaisers. ?kach YM Tods des Kaisers können die Frauen sich wieder rerheira then. Viele, derselben bleiben jedoch als Hüterinnen bei der Leiche ihres -mm rt M n siifi?riS nti;-f T I w ? ? ! 7 fr Folgender seltene F a ll mm, dieser Tage in der Münchener chi eurgizchen Klinik vor. El tunger Rann hatte, als er mit den Zähnen ein Glied feiner-Uhrkette znsammcn preffkit? wollte, die ' Nhrkette selbst in eitlem Hustenaufal! verschluktz pZe hatte sich dattn mtt dem logenattnten ärabinerhäkkn in det Speiseröhrt sestgellammerk. Als er die Kette bte )er herausziehen wollte, machte er die ache nur noch schlimmer, so daß so fort zur Operation geschritten werden nußte. ' Es gelang 5 auch. W Kette )urch ei tteti Schnitt ant alfe "ffi entfernen. Der Leidende muß yorläMg ' .ii r"j.i f. x... ..?. -.... !oaz iim vcr iuiiöjBii?cFiiiJo:i wer :en. ". " : ::; -:v:i... v - )- . - W !e a u s W ! e n atm Z d e wird, hat ein j unger Bursche ein kaum den iKindertchuhensentwachzenes AZäd chen in grausamer Weise ermordet, weil sklneiLlfdesantrage'vvond Madchen Nlcht erhört wurden. 'Ti Mörder ist der TUchlerlehrling Ichann Wittmann. lS Jahre ist. die Schwester icmeZ Melstcrs..Noza Seimald, ! 1t!' Jahre alt. : ein . brareö Mädchen, welches schon 1'ccbs Jahre dem leoigen',! Bruder ! die Wirthschaft fast WejnHesorqtchs-Näch! . ''..n''' " 'i ,:. ir :!": '. ,.'":'''"! ' .4." .l..;,'.". ::,," ..; des en sich so chestandcherBestMtlM telt vier Zehren bet elwaid bedtenstet.. Er war eiu guter Arbeiter, - jedoch per stockt und verlegen, ein du:ch Romanjöct'lreMr Hildes wlirde'iaua)'elNjW,elZ'dK ryauerliteratur gefunden, , in dem er kttapp vcr Jerüvung $iai:j$fifcn hattet Seit! etwa1., vier , Wochen V siel cö demMeister aj,i)KKüpW,iWü!W fejller schwester init Liebcsanträgeu nachste'le; das' Maochen beklagte 'sich wiederholt über die Schamlosigkeit des junget! Mannes. Herr Seiwald verließ Sonntag Nachmittag d?e Woh. ung. Wittinann kehrte die Wcrkstälte aus, und er iowohl wie Rosa Seiwald legten, ihre Sonntagskleider an, um sich zum Ausgehen ' zulMüstÄUGWieder yäherte sich Wittmann d.'m Mädchen und verlangte pon der Tochter seines Meisters, sie solle' mit ihm ausgehet:. Er machte ihr ncuerdings Licdes,;tt' träge, und als sie bei ihrer Weigerung blieb und ihnx drohte, seine Verfolgna,en ihrem Bruder mitzutheilen, kam lhm. wie angiebt. plölUich der Ee? danke, sie zu tödt. Mi&i bad ein m an f dem Boden stehenden inaistven Holz schlagel auf und führte mit demselben etnen Schlag nach z dem Kopfe , seines OpserS. Da Madchen stieß einen Schrei aus, den jedoch Niemand hörte. Wittmann verfedte der Unglücklichen einen zweiten Schlag. d:r sie zu Boden ztrecllk, und nun hieb cr noch dreimal mit dem Schlägel nach dem Kopfe des auf dem Boden liegenden, vielleicht schon todterr Mädchens. Er versuchte weder vor noch nach per That ein im sittliches Attentat und öffnete, wie ex angiebt, der Gemordeten blos das der. um am öefchlaae Zich vs Ein
bis an den HelmatyZort und gtdto hinterließ er keinen m 40 Frcs. mit am Un 2f seinen Bedielt steten dagegen bestimmt? uX,mtun ainmtausgaben betragen zahrl ch - tx; daz; scm ganzes . Vermögen zur Er- tilU' Jir
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iWMWiiB tritte des Todes zu ltderDn. Nun schleppte er ie Leich? inKnein mit Hd!z und Zerünipel gefülltem Verschlag in der Ecke des ZimmerSZ bedeckte die Blutlache mit Säge und Hobelspänen. wechselte seine Kleider und verbarg ' die von dem noch nicht völlig angellcideien Mädchen vord.-r?ite:en ' Toilettcstücke. Als die Leiche von dem Bruder der Er mordeten entdellt wurde, benahm sich der Bursche so auffällig, daß er verhaft tet wurde. In Mailand starb der
r. . . , rtV, . I UQUICB 1 g-js. fl1! "H. m vv'" l,t11 steinreiche Kaufmann Prospero Moics uk. d jetz,And dmd?r rurirt. s sme o Lnw lm 3111 , 7 Jahren. (ftitiÄÄ!ÄILi" " Bammte-ant einer Iwngejehc, jiidi. SXftM. scheu amme tu Mantua. Vor 50 ?ch gebuckke s Flasche vc Ä5oiä' imm rth't Wr er ttili svrthh'tt nnZ.K' ' Stärker" gege Chorea der E:. LkUSiTsvz. eu ttöc ay.e.i w'r er naa? gypikN au.'ge ich sMonakk lang sch5lich gcllttk d nmu tmm wandert, nach 2zähnger reger Thätig ich. Wm.Nkrm,ck. keit hatte er, sich ein Veimögm von f; t "'S-86!5?1;, nahezu 20 Millionen Lire euvorbeuZZ. und ging itach Mailand, wo er , seitdem .. '&STi;fiSk lebte. Er führte etnen lehr bescheidenm! Lewnswandel. Er hatte drei Passio ! KSÄÄPÄ en: den Bicycle-Sport, Zas Schachs H.eM spiel und das Theaier.' .rok snn HG, pau lioben Alters fuhr rr last ISalich aufj' YSSSSlSS"
r:. r,.:. . ' 1 1 II""" PiVc.uul' leiden. vcmcu
erro unsren er war unveryetratver--'..
nchtung . eines großen Arbeitshauses für beschäftigungslose Arbeiter verwen det werde. ' Dieses Arbeitshaus soll so eingerichtet werden, daß daselbst jeder Arme. Beschäftigung Kost nnd Wohnung finden könne. Loria , hinterließ eine n rJ s?ln ProM rti riw ii i4i r.rtvlAAi a kiAk. a Mi, 1 uhsi. 411" '1 lzörden werden das Projett.einem Studium unterztehen : und dann erklä ren, ob es im Sinne des Vermächtnisses zur Ausführung gelangen könne. Auf ausdrücklichen Wunfch des Verstorbenen fand ein, ganz einfacheZ, prunkloses Lcichenbegängniß statt und der Lcich nam des philantropischen Sonderling? wurde fezirt und verbrannt. Ueber einen graue n vo l Un dreifachen Mord berichtet der Sfyn Otetfchestwa" uö Baku: Am Abende des ll. October fand man im Hauke d:s BaZu'schen Einwohners , Mamed Tshafarow tn einem kleinen' Zimmer drei " b!utüberström:e Leichname mit klaffenden Dolwundcn. Der Tisch war mst Weinflaschen und verschiedenen Speisen besetzt, das Tischtuch mit Wein begossen, ein volles Ehaos, und Alles sprach dafür daß dem Morde ein fröh lichcr Schmaus vorhergegangen war. Aus dem Befund konnte man schließen, dzß die Opfer im Schlafe ermorde; worden waren. - Das eine Opfer war ein 2 ijahriges Frauenzimmer Namens MariaJakpvZewna Fedotowo, daZzweift die gegen, 10 Jahre alte Nastaßsa. Ja? kowlcwna Aorejewa und das dntte Opfer die jährige Marja AZexan. drowna. Seitmann. Tie ersten Schritte der Gerichts und Polizeibehörde führ ten auf die Spnr des Verbrechers. Die Wohnung der ermordeten AHdrejew'a, in der das Verbrechen verübt worden war, diente zu Rendezvous und die Andrejewa machte davon eine Profcs? sion. An dem, unglückseligen Tage g:rieth?n die Fedotpwa und Seitmann mit dem 22jährigen Schuschaschen Ein? wohner, dem Armenier Daniil Woßka. now in diesen einsamen Winkel, welchen . sie- nicbZ pzehr lebend verlassen sollten- Nach der polizeilichen Atteftq? tion. ist Woßkanow ein. Mensch ohne HPmln!e Beschästigilng' und bei der Verhaftunz gestand derselbe offen seir scheußliches Verbrechen ein. In der pädagogischen Presse wird, mit Recht der nachstehende eigenthümliche. Fast der Hestrgfung eines Schulkindes zur Sprache gebracht : Tagen MelängnZß vernrtheilt. ? Mf j i C?. ,iS.ir -sf n ji n Vi' .. ri. r ).. ' ein viiuuiuui mu un uui .nui ci iuui , der Bescheid, daß die GesängnZLstxake in eine Schülstrase umewändelk weki ' hm-ifittr, fllA (m?h,Hrt, nete an und die koniulichc Realerung j hat es - bestätigt, , daß der Knabe , für kozu -tug imiT, in umma junjuno zwanzig Stunden Arrest absiten soll. Tie sechs Lehrer der Schule haben dabei 4 i :t- 'w . t . .( '."...' V ::.,2,."tv;- f r-: : llvweazzeiny me urzlcyl zu zuyren uny ihn zu beschäftigen. Die Preußische Lehrcrzcitungl gibi dem vorstehend wie. dcrgcacben: Sachverhalt zu der Frage Anlasz: ' Wer hat denn eigentlich den. D,enysmen,ÄNMundtt'fi'Der' oder die ch rehrerF, - , Topaz, das Neue Bier, ist bei der C. Habfch'MWi lmg Vc.. Telephon No. 22 l, : . i ..in i::v'". ZU hab-n. ;-:?-':;'--v::! . j : titiwcywy ,;Ben, emer Schachtel eise mmtur i t tl f!s Mi (iBesllzmackloö irffam. V fi LVU m . M MMP,.ff S5s SW8WKe( Gcftörier Verdauung, LsberkrankheitWUnW Fr!meulciden.FW Äerühr : in drr ganzen Welt. ' , ' G1li. :.t -..-!,i-f JL. - Jkl-t.. .W AM ' iiAil Kisaw (,'( IVMUKItMCH llfIBr yuuv'A :.t ll!,iii,:H;ii!5ä.; Crl3t!fl Yeechsm'S und nehmt keine ander. LemaZit öt Helena Englano. Za daben Ux Apotdeker, und Händlern. Preis 25 6tt o Sckülcl. Rew Äort Depot: SW Sana! En. ÄGHG'T',KBOHGGGM 144 HSüSl!!'! ! ii'-T'! K W 9.BflEKer. Zu Praxis seit IV7. URrndfktäblirM MestMWingtöStr ki! Meridian Lira he gkAeuiU'er. In d ianapoliö, Ind. Patienten, trelche außerhalb' der Stadt wohneo, werden folgreich durch Corrrspon? denz behandelt.
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