Indiana Tribüne, Volume 16, Number 62, Indianapolis, Marion County, 20 November 1892 — Page 9
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JndZana Tribüne. Erscheint zUgNch und Sonntngs. Die tZsttche. Tribüne kostet durch den Trager 2iSem3 per Woche, die SontagSTribüeim per Wose. Bttde zusammen IS Ernt oder CentS per Monat. Per Post ,ugeschickt in JBsnr KSeMhluVA t? per Jahr. Osffce : 130 Ost Maryland Strabe. Indianapolis, Ind.. 20 November '92. Künstler $ Erdenlanf. ,k,rrSle dsn N. v. Lk. Anton, so hieß der Sohn deS biedern Schustermeisteis Knieriem m dem klei nen Köpenick bei Berlin. Seine ganze Hoffnung hatte der Alte aus diesen ein zigen Jungen gesttzt. Mein Anton wnd noch 'mal ein großer Mannl" batte er den Nachbarn so oft in seinem Vaterstolz vorerzählt, bis er selbst daran glaubte. Wie schwer mußte es dem die dern Meuter nun werden, als er endlich zu der Erkenntnis gelangte, daß seinAn ten so Zehr mir dem DämelZack geschla 5en rrar, daß alle Versuche vergebens waren, ihn auch nur ein einfachesHand werk erlernen zu lassen. Nachdem er sich hierin als völlig unfähig erwiesen hatte, versuchte er es mit der Kunst. Da wurde zuerst die ganze zwölf Mann slarke Stadtkapelle in' Auge gesaßt. Natürlich gedachte er Solist zu werden ; da aber die übrigen Instrumente doch nicht ganz leicht u erlernen schienen, so erwählte er die Pauke als sein Jnstru rnent,' mußte indessen auch dieses bald aufgeben, da sich eine völlige Jdiosyn kraste gegen den Takt bei ibm heraus stellte. Darauf wandte er sich der il)!a lern zu, legte aber dabei eine derartige Farbenblindheit an den Tag, daß er blau von Smnoberroth nicht zu unterscheiden vermochte. So blichen denn nur daS lange Haar und der wagenradgroße Kalabreserbut, den er mit viel Stolz und Selbstbewußtsein zu tragen vermochte, als Knieen seiner einstrnen Künstler laufbahn übrig. Aksr seln töalickeZ SRroh mußte r stA doch verdienen! So beschloß der bekümmerte Meister Knieriem denn .noch einen letzten Versuch zu machen, und ihn bei einem befreundeten Ma rerialwaarenhZndler in Berlin in die Lehre zu geben. Tech auch hier war er nur zum Dütendrehen zu gebrauchen, und wurde mehr aus Freundschaft für den Vater und als Geschaftsnarr gedul der, an dem die einkaufenden dienstbaren Geister ihren Witz üben konnten. Als dem alten Meister diese betrübende Kunde wurde, setzte er sich hin und schrieb folgenden Brief : Mein lieber Sohn Anton! Zu meinem großen Schmerz höre ick, dar Du meine Hrffnung auch diesmal wieder zu Schanden gemacht haft, und Tu Dir wieder als dieselbe Schaute zeigst, wie bis jetzt überall. Tat Du zu Nijcht tauglich bist, sagt ja ein Jeder ; trat soll nu man blos auS Dich werden?! Ick habe mich dat alles überlegt, und sage mich, da Tu so dämlich bist und fls?i ti A tiA V fr nmrtm fttk Vftti VH WVMiit tiiy lUUf VW cken Grips mit uff die Welt gekricht hast, so müßtest Du egrntlich studiren, damit Tu doch wenigstens etwas in den Kopp krichlest! Da ick aber dat Geld ich da zuhabe, so bleibt nur noch dat Ene übrig, dat Du Dir Hnfefeft und Sckriststeller wirst! Dat sagt za der olle Bismarck och, ick hab' dat neulich erst in die Zei -,t.f w-t - t. un$ yni(tu, vut j(Ui)v uat,i vit .Schriftsteller sind Leute, die ihren Bt ruf verfehlt haben, und da Du nu ei gentlich schon fast alle verfehlt haft, und wie ick globe, überhaupt zu kenem nich taugst, so globe ick, dat Tu höchstens noch en großer Schriftsteller werden kannst. Ick stimme lf t 9. W a( ndtt 4 : ' '1k wer so recht mit'n Dämelsack geschlagen f -www w V n w V r m W ls, yoa)!ttNS nocy Vcyrlsttteller weroen iann, jtarunr geo noco en rna. nur Dich zu Rathe, nimm dat biscken Gcips, wat de nich hast, zusammen," sag Dich, dat Du ja dcch zu jede t ehrliche Hand wef oder andern Beruf zu dämlich und untauglich bist, und setz Dir uff die vier Buchstaben ' und werde weniasteni noch en Genie! wat ja ungefähr so viel is, als wie en großer Dichter ! . Dat soll ja unter Umstanden och noch ene ganz honneue Stellung sind, und wenn man Glück bat, soll man ja sogar zu Ansehn und hohe Ehren gelangen können, wie z. B. en gewisse? Wolfgang Göthe, was mich neulich der Lehrer hier in's HauS, mit dm ich hierüber sprach, erzählte, der sogar Geheimrath geworden sein soll, und ick denke stets :' den Dummen hilft m liefcc lÄott: und da kann dat D doch nich fehlen ! Also lieber! Junge, vöre uff den Rath Deines ollen Vaters, der Dich alle! Güte wünscht, und mach ihm ich die Schande, dat Du och nich enmal dazu fähig . bist, en lumpichtet Genie, oder wat datselbe is, en Schrift:i; ite ller oder D ichter zu werd e n. A j Dei bekümmerter Vter , Dieser Brief verfehlte seinen Ein druck auf Anton michtM,Daß?erIuW was Besonderem geboren sei, das hatte fiühe? vom Vater so oft gehört, daß ibm selbst jeder Zweifel daran ausge ichloffen schien, und wie etwas dunkel Unbewußtes, da? nach Klarheit ringt, fühll er es schon lange in sich gähren ; nun auf einmal wurde es ihm klar, er tühlte. daß er ein Genie sei. Daß er ?.un großen Dichter berufen war, daß eS die Kunst war, die ihn anzog, hatte er schon früher gefüh!t.als er sich der Pauke ergeben und als moderner Michel Angelo seine Pmsel in die falschen Farbentöpfe getaucht ; aber es war nicht der rechte flHf m i!lflftp. Y.fit tonr mm Q Xf " r w vtif wmm WW das Element, in daS hinein gehörte, er füblte eS jetzt, und wie das geheimniß v?Le Kauschen deö FlüselschlagS tim9r
GenmS, )3 miti , er es Q?e? nmem Häuptel und von heiliger Begeisterung' erfaßt ergriff er vom Ladentisch eine Feder und warf auf ein Paar fertig geklebte Tüten folgende Verse : ..Als Dichter suhl' ich mich erkoren. Muß ich auch bier die Düten dtth'nkMär' ich als Millionär geboren. So würd' ich jetzt zu Dresse! gehn !" Ja dieses unselig Geschäft! mur. melte er und schrieb auf eine zweitDöte: Rosinen, Thee und Chokolade, Korinthen, Mandeln.Marmelade . Und was es gibt sonst auf der Welt, -Erhalt man hier für's lube Geld. Auf eine große Kaffeedüte schrieb er ' Der Kaffee stammt aus Java her, Der Mokka kostet Etwas mehr." Und auf eine vierte Tüte warf er die unsterblichen Verse: In Cbina erntet man den Thee, Und glaubt dort an den Kon fu tse." Eint kräftige Maulschelle weckte ihn aus dem Taumel dichterischer Begeisterung. Es war sin Prinzipal, der ihn anschrie : Verdammter Schlingel, ro beschmierst Du mir die Düten da? !" Unser Anton strafte ihn im Vollgefühl seines dichterischen Berufs mit schwei' gender Verachtung. .4 Als der Prinzipal die poetischen Erup tionen unseres Anton darauf naher in'S Auge faßte, hielt er sich den Bauch vor Lachen und sägt : Na, nun weiß ich doch endlich, was in dieser Schaute steckt. Du bist ja ein großer Dichter und sollst von jetzt an für mein Geschäft Verse schmieden V Diese Anerkennung war Anton eine große Genuz:huung, und mit der aus dem -Vollen 'schöpfenden Productivitat des Genies hatte er in ein Paar Tagen die sämmtlichen Artikel des Material waarenzeschafts in Verse gebracht, die der Principal dann zum größten Er götzen für alle einkaufenden Kunden auf die Düten drucken ließ. Die Wirkung war eine großartige! Vom ganzen Stadtviertel liefen vie Küchendragoner, Hausmädchen, Hausknechte Und ande schöne Seelen dem Geschäft zu, um über die Verse auf den Düten sich vor Lachen auiiuZchütttn : das Geschäft florut ehr denn je, und Anton war nicht tot mg stolz, als er sich zum ersten Mal gc druckt sah.
Doch nach Höherem stand sem Smn ! Sein Ruf bei den schönen 'Seelen ae nannte? Kreise war ja gemacht. Die Aufträge, die sich ihm boten, waren zahllos ; bald mußte er einem schmach tenden Dienstmädchen einen poetischen Brief in Versen für ihren Schätz in der Heimath verfassen, bald einem verlieb ten Schornsteinfeger eine gereimte Lie veserklarung verfertigen, d:e . er das nächste Mal beim Fegen seiner . Nicke in die Hand drücken wollte, bald eine Ge burtstagsgratulatlon, bald einHochzetts dicht, und für Alles verstand - er sehr , . c r l cm m i Ivov! vle lttngenoen lunzen' Mtt emer gewissen stolzen Nichtachtung in Empfang zu nehmen, wre es eben dem großen. idealen, alles Materielle verachtenden Poeten geziemt. So reifte denn der Entschluß bei ihm, sich völlig auf eigene Füße zu stellen. Er eröffnete ein Bureau, und im Jnse , w . rt m ä, . l . fc raiemyett auer großen wiainx ver vti den; war zu lesen : ,. ' ; Fest -Dichtungen, Ernst und Scherz Gedichte, Toaste. Lieder, Tischreden, Bübnensviele u.s.w, aus jedim Gebiete das Beste l dichtet zu jeder Zctt tn und außer dem Hauje An ton Knieriem, X-Straße Nr. 10." Als das der Meister Knieriem in sei aer Zeitung las, kam ernoch desseldigen TägeS nach Berlin gefahren, um seinen berühmten Sohn aufzusuchen. Gerührt ., t - ner er rym um oen yas uno sagre mu thränenerstickrer Stimn-.e : Na, siehst De. mein lieber Anten, ick had't ja immer gesagt, dat Du en Genie btl Anders war dat za och garnich moallch, so .damltch zu sem, wie du!" So drang d;r Ruf unsere? Anton eenn in rmmer wettere Krelse. Wohl 'f. a t . t. ... I gao es unier oen cyrrgeleyrien er liche, die die Nase über ibn rümpften. doch welchem großen Dichter wäre nicht der yceid und die Mizzgunst der vouegen indenWeg getreten?!' Auch Shakespeare konnte nicht Latein noch Griechisch. war das nicht Beweis genug für ihn? So blickte er denn voll Verachtung auf jene JL-tti ... r t. .' iwc?ringeiij?rren yerao, oic rym ja, rore er wußte und fühlte, nicht das Wasser reichten ! Seine Werke sollten für ihn reden, Zo sagte er bei sich selbst,, setzte sich in und schrieb einen großen Roman. Natürlich war derselbe völlig . modern, wie sä schön aus dem Titel hervorging; derselbe lautete:' Ein D!arttzrer der Liebe, oder, die Vergiftung durch Wurstgift." Er behandelte die Liebe des Kanenin Bulle zur Köchin Rirke, die ihrem Geliebten allabendlich zur Belohnung für die ihr erwiesene Zärtlichkeit beim Ab. schied jedesmal eine dick belegte Stulle hinten in die Rocktasche schob. Eines Tages hatte er sich nicht enthalt ten können, bei dieser Procedur, die die Aufmerksamkeit seiner Rieke so ganz sei' nem Hintertheile zuwendete, elnen gerade vor ihm liegenden silbernen Löffel einzustecken. Die Sache kam an d.n Tag, die Köchin wurde entlassen, und seitdem faßte ein unendlicher Groll und Haß ge gen ihren' KanonierinBhrem,',Herzen Platz ; sie ließ den Undankbaren laufen und ergab sich sofort an die Infanterie in Gestalt eines stattlichen Gardefüsilier gefreiten. Der arme ;i Kanonier Bulle aber zog sich die Sache zu Gemüthe; die Festung vor Augen, und den Liebeögram im Herzen beschloß er zu sterben ! Ganz tief verborgen im Innern feines SchrankeS hatte er noch eine Scheibe Wurst, sie stammte noch von einer ! jener ih:n heim lich zugesteckten Liebesstullen her, hatte sie damals in überschwenglichem Gefühle seines Herzen geküßt und wollte sie zum ewigen Angedenken an seine Rieke sich bewahren. Wehmüthig nahm er sie nun heraus und bettachtete von allen Seiten dies Symbolum seiner Liebe, dann mit einem tiefen Seufzer steckte er die Scheibe Wurst in den Mund und aß sie auf ; denn was sollte ihm nun noch dies Zeichen! er wollte ja sterben, so wollte er sie denn wenigstens mitneh en in den Tod ! Nachdem er sie thränenden Auge bin ntergeschluckt, lud er daS.Terierol, da
er iicy auf.iemem teilen Vange gerausr, setzle-stch äuf sein Bett, und mit den Worlen: Rieke, das thue ich Dir!" schoß er ftch in den Mund. Ein dicker Blmstrom entquoll seinen Lippen, er sank zurück, das Teyerol entglitt seiner Hand und siel unter das Bett, so gab er seinen Geist auf, ein wahrer Märtyrer seiner Liebe ! , Der herbeigerufene ihn untersuchende Assistenzarzt seines TruppentheUs, ein etwas kurzsichtiger. Herr, dem auch das unter das Bett gefallene Tererol entging, erkannte in dem Vlutstrom aus dem Munde ein starkes Bluterbrechen, nahm eine Section des MagenS vor, und fand darin die schon so lange aufbe wahrte, verhängnißvolle Scheibe Wurst, dieses Symbol einer unvergänglichen, den Tod überdauernden Liebe ! Doch was versteht ein Arzt von Poesie ? Er constatirte einfach, daß die Scheibe Wurst alt und verdorben, und daß. der Tod in Folge der Vergiftung durch Wurstgift eingetreten sei. Dies war das tragische Endendes großen Rol manS : Der Märtyrer seiner Liebe oder die Vergiftung durch Wurstgift." Na türlich hatte dies Werk einen sensationellen Erfolg, und es gab wohl in Ver lin keinen Kasernwbewohner und keine Küchenfee, die nicht in stiller Abendstunde, heimliche Thränen der Rührung im Auge, diese ergreifende Geschichte verschlungen hätte. Der Genius unseres Anton schritt siegreich seine Bahn dahin. Ein Beweis für die epochemachende Bedeu ung dreses Werkes war ein großer
wrttenschaftltcher Strett, der sich zwischen zwer Aerzten daruver entspann. Ein gewisser Dr. Preiß, der übrigeni Mi Führung des DoctortitelS nicht U rechtlgt war, trat nämlich mit einer Braschure auf, m der er des Langeren und Brerteren bewies, daß vom metner nischen, oder, um sich allgemeiner aus zudrücken, vom naturwissenschaftlichen Standpunkt aus der Schluß deS Mmans .-..I!.!l...lt.i. 1- V - C erneunmogticyie enryaii?,wix ornnuoers Haupt das FaffungSvermSgen einesDich ters nicht ausreiche, die tiefen, naturwis senfchasrlichen Probleme zu begreifen. solche al o überhaupt ergentltch nur von Naturforschern poetisch behandelt werden dürsten. WaS nun den Tod des Ka nonierS Bulle anbelangte, so lag es auf der Hand, daß derselbe nicht rn Folge des Wurstgistes. sondern zwer felsobne in Folge des Schusses in den Mund eingetreten wäre, wenngleich das unter das Bett gefallene Terzerol dem herberufenen Arzt entgangen sei. Er ' , . t p atz. . zeigte, van sezer rzi eoen nur ore Phantastegeburt eines Dichters sei, der von Natmwiffenlchaften keine 'Ahnung babe, und bewies mit einem e'rstaunlt chen. Aufwand vrtt' Gelehrsamkeit, daß hier von einem Bluterbrcchen keine Rede sein könne, sonder daß es sich hier nur um den Blutstrom handle, der in Folge des Schuttes naturgemäß dem Munde entquollen ser. Diesem eracten wissenschaftlichen Be weise trat nun ein anderer Arzt, der Docwr Strauch, mit einem noch wnt umfassenderen Werk entgegen, m b rite sich feit Jahren mit den Wirkungen des Wurstgifles beschaftlgt, und war froy. nun eine Gelegenheu vom Zaune brechen zu können, um sein Wissen leuchten t W 1. - fc. zu taen. znoem er von oer n:o?r am zutastenden Thatsache ausging, daßdurch die Section deS MagenS das Wurstgifr m der Schelde Wurst constat'rt nx, be tote er nun mit zwingender Logik, däk der Tod durch Wurstgift auch entschieden , . -v . i iruoer erngerreien i, ais rn res Schusses in. den Mund: daß er alp die Behauptung jenes Arztes in dem Rcman " . P t . i irt. l i-w auxrecyr eryattsn mure, van um ,00 eme erglfkung durcy lasurjutri zu Grunde lrege, selbst wenn-zugestanden wäre, daß üch der Mann erschossen hätte, und der Vlutstrom aus dem Munde kein Bluterbrechen, sondern eine Folge des T f r t sv 1 . , . azuzzes in oen Muno gemein zer 1 Dieser große Streit, der die mzdicini ,che Welt lange in Bewegung versetzte, hätte- wahrscheinlich noch kärgst nicht sein Ende erreich:, wenn dieser Arzt nicht plötzlich selber eines jähen Tode gestorben wäre. Wie begreiflich, war dasWurstg'sk seit Ausbruch dle:es Strei tes nur noch mehr fein Stecke rpferd, er lebte gleichsam nur noch in Wurstgifte kern Wunder, da er also eines Tages auch plöylich dadurch den Tod fand daß er, ein Opfer der Wissenschaft, Versuche über die Schnellrakett der W:rkuna die leS GifteS am eigenen Körper vornahm. Auf fernem Sterbebett fand sich nur noch "ein Bla t auf dem mit zitternder Hand das trm-npbrrcnde Wsrt geschrieben stand. Ich habe Recht!" , So stand denn unser Anton auf der Höhe seines Ruhmes. Stolz koante er ja auch auf das blicken, womit sein Genius die Menschheit beschenkt hatte ! Aber, nimmer rastend,; trieb eS ihn zu n aiem Schanen, .trteo es rhn, wie so oft dre gro ß ei . D .ch ter. auch ihre Poesie in Leben umzusetzen. r hatte ja fern, großes Werk von der Köchin Rieke eben vollen der, wa Wunder also, wenn er all die süßen Reize mit denen ) er dieselbe um kleidet hatte, auf die Köchm seiner Wirthin übertrug, und in seiner poetischen Begeisterung s nicht der vierzig Jahre gedachte, welche dieselbe berei'.S erlebt, nicht merkte, daß sie auf dem ei nen Auge schielte,! eine schiefe'-Hüfte hatte und in Folge dessen bedenklich hinkte. Stiele hieß sie zwar' auch nicht, sondern Louise. aber j waS schadete r es ihm ? Sein H:rz war erglüht un) in leidenschaftlicher Liebe widmete er ihr die Wörtlichsten KedichteWMMßMP W Doch , damit nicht genug, er beschloß seine Liebe in einem Werk zu feiern, das als ein bleibendes Denkmal alle Zeiten überdauern sollte ! Er hatte einmal et waS von Eamsen' Lusiadc", oder wie er meinte Luisiade" g hört, und im Gedanken an seine Luise beschloß er denn gleichfalls eine Luisiade" zu dich tn, ie natürlich den CamoenS weit hin ter sich lassend alles übertreffen sollte. waS bisher dagewesen war. Wie sich nun keinem großen Dichter die Form gleichsam intuitiv, von innen heraus als etwas Nothwendige erschließt, so auch ihm; gleich Camoens dichtete er feine Luistade" in Stanzen, welche Form ex für einzig zweckentsprechend und natür lich hielt bei diesem Gluthgesang dcx viebe. DaS Werk war fertig, das Ueber, menschliche war ihm gelungen k Aber die Rückwirkung blieb nicht au : denn die jeden Nerö erschütternde Aufregunz
war sehr grofc. Dir GeM yal:e den Körper bewältigt, aber dies;? brach nun zusammen, und, von der treuen Luise gepflegt, sank er dahin auf das Kranken lager. . " Aber auch hier rastete nicht-sein ,'chöpferischer Geist. Er hatte schon manche Terzine feiner Luise gewidmet, nun hatte sich eine neue Form ihm offen bart in der er seine ganze Zärtlichkeit ausströmen ließ: die Cholerine! 'und hierin erschöpfte er seine letzte Kraft was seine Luise in die größte Bewegung versetzte. Schwächer- -und schwächer wurde es so mit ihm ; da ließ er sich noch einmal ein Blatt reichen ein schmerzlich zärtlicher Blick ruhte auf sei ner Luise, die laut schluchzend an seinem Bette saß. dann fuhr er mit zitternder Hand noch einmal über das Papier, die ganze, Empfindung seines HerzenS in folgende Verse ausströmend: Das Leben gleicht der Puszta schier. Wein' nicht, Luise, was denkst Du Dir? Die Donau fließt ja doch in Ruh', So wie der Guadalquivir! Damit hatte er sein Ghaselchen aus. gehaucht. So fand der große Dichter Anton Knieriem seinen frühen Tod; die Welt muß es jammernd beklagen, doch der Ruhm feineS Genies steht ewig feste! und der Klang feines Namens wird in Aeonen nicht untergehen! Hatte er doch auch selbst in edler Bescheidenheit, und in Erinnerung an den großen Dichter deS Nibelungenliedes", an den Schluß sei ner unsterblichen Luisiaie" die schlich ten Worte gesetzt -. Dis ist das Enve von mir, den ihr Alle konnt, aus Köpe nick." - M t xit x Freund in Sarah in's Stammbuch. Wenn ich Deine schwarzen Augen seh'. Gab ich wohl gern Dir einen Kuß Doch wenn ich Deine schwarzen Zahne seh', Verzichte ich auf den Genuß. - Nicht noch, sondern schon. Nichter: Sie sind überführt, daß Ihr Lokal noch um 3 Uhr Morgens offen und mit Gasten besetzt gewesen ist! Haben Sie etwa zu Ihrer Vertbndi gung zu sagen ? Angeklagter Restau raeur : Allerdings, boher Jerichtshof, einen sehr wichtigen Momang: nämlich mein Lokal wird jeden Äbend janz jesttz' mäßig um 11 Uhr jesch lösten, ohne jeoe Widerrede von Seiten meiner Jäste. Aber da ich keen Faulpelz nich bin, n weil det Spricbwort sagt, Morjenstunde hat Jold im Munde, was übr'jens je wehnlich bloß,Nickel is, so kann et schon
und, da ich nu eenmal sehr zeitlich im stehen thue, daß irrem Lokal mal um 3 Uhr uffiew:sen iS. Aber denn is es je . .'L 0 ' r venraus icoon wreoer unzeweien, un nrcy noch. Un detwejen, hoher Jerichtshof, bade ich mich niemals nich in keiner Weise jejen die Jesetze verjangen u.rd yalte mir somit sur janz unschuldig. Gut parirt. Ein sehr tüchiger, aber dem Ttunke stark ergebener Arzt wurde an seinem Stammtische of terS gehänselt, weil man seine etwas derben Erwiderungen, gern borte. Be sonders that sich ein älterer, seiner schwatzhasngkeit und Klatschsucht weJen allgemein g:fürchteter Stadtrath hierbei hervor. tSines Tages legte er dem Tok tor die -Frage vor: Was ist für ein Un terschied zwischen einer Kruppschen Ka none und Ihrer Nase ? Die Krupp'sch, Kanone kommt von Essen, meine schone rubinrot he Nase vom kaufen, aber bre gottvergeßne, schlechte Schnauze ist Jbnen angeboren 1 Das Gelachter war du mal entschieden auf der Seite des Dok tors. Waö das Ideal einer geschafts kündigen Do?torewFrau ist, darüber ließ neulich die Gattin des berühmten Piofessor Killgentlv die Ktze in nachstehen der Weise auö dem Sack: -Ab, meine Liebe, Sie können lange gehen,, bis Sie einen zweiten - solchen Patienten finden werden, wie unsern ausazzuchucten Er richte? Squeezebagz. Mein Mann Hi rhn urt bald zwanzig Jahren fezt zu Bett, und er erklärte erst gestern, daß er unter Auswendung einer Kunst und einer Sorgfalt, wie dre semige, sich zutraut. ihn noch zehn Jahre länger am Leben zu erbauen." - Anzüglich. Na, unser Tcno rist Schme'.terer bat gestern wieder or dentlich Gelo im Tarok sitzen lasse.i. Wundert mich gär nicht. Sind doch vänaer gewöhnlich ' schlechte Spieler l pcziclle tchcn Dortheile omc an Spezielle Bargams IN ötrllmj?fwaaren, U n terkleideru, Handschuhen u. Regenschirmen. ,, Die Auswahl vo tz?.95. 3.25 und $3."0 rrkrn' iiit'tti'H fii,t ' WfArnfAtvT.- .,.'. , . fi,1M'"il ' 3 4(J . ; - -. -i". -'. '.. :!.r : ' , ' ' .. :., , ,, . , 50 Nutzend S'n?r1g ijfstrSigd ;'SucV30Ä: qurtaire vandsckuhe. regulärer Preis tzl.Zl), bei die em V rkaus !'8c. -:V: ikfik-il 50 Du: end ertra Qualität ßkncvnge 5u?de Mosquctaire 5andsuhk. reguläre $Z Land, scdube, n den neuesten Schatt:rr.acn. bri diesem Peikase tzl .). werden der 5?and an- . 1. 1 ; j-" - .:. ; : , ? 4 ä,' v - :,ti;:; ;,r ;;; : , ;,.;; tl?0 Tutzend fine echtfarb'ge schwarze DamenftrüiNpfe,!unskre regul?,Z. Striimvie dei diesem 'Plkaif19c,,L,.M 100 Dutzend schwane baumwollene aerivvte Kinder strümpfe, regulärer Prns 2."c bis 50c alle rod-n zu L'c. mmmA iSIlOOiliutostöIiscDtt Strümpfe, N. 7?; Qualität, bei diesem Verkauf 1 O R 1 iI'b!'S( J""!!!!1?::.;; Si: i;'1""'. " 'liiffi''1 . "'"ii ; Ü''Pi . r i' , , ' i ' " ;! f ? I IM' f? i':1 li't-i f ü'tS t&fMii, 50 D 'tiend feine gebü-elte Herren hcinden frühere Preise tz.l,2S bis 17.',, die Auswahl au1''!!:'! 1 Krfte le'ne w'lße kajymere verren-Unier' Hemden und Hosen, früher $l.öö, jet $1,00. 2o Dutzend seidene gerippte amen-Unter.' Hemden, hober Hals, lange Aermel tl 19, werth 2, Schwarze Equektnan Damen öosen $l.7o Qualität, zu N ZU.
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