Indiana Tribüne, Volume 16, Number 62, Indianapolis, Marion County, 20 November 1892 — Page 4

JndisM Tribune. Erscheint Tilgt ich und Sonntngs.

T,e tAzlicke .Tribüne" kostet durch den Träger IS lEcm per Woche, hie SsntagS-Tribünc- 8 Gcnl$ per Wose. Weide zusaunnen lSGent der &s CentS per Wonat. Per PoS ittßtfiit in Vor anöbeahlung fC per Jahr. Office : 130 Ost MaryZa::d Strafe. Indianapolis, 3n&., 20. November '92. Xtt Wazar. CL'i! aal der Szknvr,. Schön ist die WohlchätigZcit In der späten Herbfteszeit! Nirgends ist noch etwas los, Und da wirkt eZ ganz famos, . Wenn man etwas arrangirt. Wobei die Armutb prolitnt! Unser SMtch?n. leicht zu kcnnen -Namen dürfen wir nicht nennen Vlant in seiner Damen-Echaar Einen herrlichen Bazar. Große Zettel, wohlgemeinte, Bitten alle Menschenfreunde. Tiefen Zweck doch mit Gefchenten Möglichst reichlich zn bedenken'. Unheil, jcht nimm deinen Lauf! Numpelkammer, tbu' dich auf! Schemel mit qekmckien Beinen. ?lltes Spielzeug von den Kleinen, Tann mißrath'ne Häkelwcken. Prachtwerke mit Tintenflecken. onfi!ü?'n vom vorigen Jahre Schon zu ältlich ? Ei bewahre! Unmoderner Damenhut, Für den Zweck ist er noch gut! Alles ÄlZeS sucht man ans Ach! nun wird doch Platz im Haus! Und wie gerne opfert" man. Wo mit Schund man räumen kann! Was ist dicZ ? (Zine Völkerschlacht 'Kit grausem Ach und Weh ? Mir irrt! Ties ist in voller Pracht Ein Dam.'nomite! Dies nennt man friedlichen Beschluß Berathung zum Bazar! Der Menschenliebe GeniuZ Äauft sich das Lockenhaar. Hört die Mütter, wie sie wimmern Unter Trümmern: Paula fol! nicht zum Büffett? (i. das wäre wirklich nett!" Meine (Hlsl, das ist klar, Di? verlaust den Kaviar!" ..Mein Bedarf ist ganz gedeckt. Wenn mein Lieschen wirkt beim Sektl Wild und wilder todt der Kamps! okhtt blos noch der Pulvcrdampf! uleht, ermattet und gequält Zum Glück vor Aerger stumm So liegen Alle fast entseelt Im Sitzungssaal herum. Der Genius, ganz echaufsirt. Zieht ängstlich ab und spricht: ..Mir ist Manches schon passirt! Aber so etwas noch nicht!" Am leeren Tisch' zu Haus allein Sitzt ein verlass'ner Mann. Bewegt die Wiege mit dem Bein Und naht sich Knöpfe an. Das Kind schreit Zeterwie am Spieß Er spricht mit hohler Stimme Dies: Sie hat den ganzen Vormittag ,ür den Bazar amtirt! Ob sie nun auch den Nachmittag Dem Wohlthun dcdicirt? Sie kommt wohl frühe? nicht zu Haus. ölls bis der Wachter .Zwölf" ruft aus! Was kümmert sie des Gatten Lcid Und idre.r Kinder Wohl? Di also ist Wohlthätigkeit? JCil Mir thut es nicht wohl!" Am Eingangsthor zum grsöen Saal Da drängen sich Käufer ohne Zahl. Zwar krault sich mancher bedenklich im Haar: Ach. der intsamigte Bazar !" Die jungen Herren vor allen Dingen Sind schwer zu, einem Entfchlich zv bringen! Denn Lieutenant und Referendar Bezahlen nur höchst ungern baar! Noch aus dem Wege zaudern sie Und an der Thüre schaudern sie: Heute ist der Bazartaq da!" Sei doch nur stille, das weiß ich ja! ..Halt Du denn Geld? Hab' ich denn ISefö?. Ob uns noch was ans den Taschen fällt!?" Und dabei ist erst heut' der Vierte! Ach. da ist nichts, was convcnir'te! Ällein hier hilft einmal kein Klagen. Was würdn, sonst die Leute sagend Hinein, hinein denn Jedermann. Zu taufen, was er nicht brauchen kann. ixt Pro? kauft gerne emen Quark Und zahlt recht sichtlich zwanzig Mark! Die Hausfrau späht mit scharfem Aue. Llil k. f"- . t vas iiir dic pmclamlner lauge: Und Mancher, lächelnden Gesichts. Lobt freundlich Alles und kauft nichts? irj. !. v . i h j an jenem -iijcy ii oic oriene. Vernünftiges gewinnt man nie! Der Lieutenant kriegt ne Kinderpuppe. Das wchuttind tmt Marmorgruppe, Und wer am Tiefsten wird geiräukt. Gewinnt, was selbst er hingefchenkt! Die nützlichen, beliebten Gaben Sind drüben am Büffett .zu haben! Das will auch jenem Jünglinz passen, Der die Sekunda kaum verlaszen. Und. in der Hand den einzigen Thaler, Sich naht als ein bescheidner Zahler. Jiin Stückchen von dem Apfelkuchen," So flötet er. möcht' ich versuchen!" Ein Mädchen schön, mit goid'nem Haar, Reicht ihm sogleich den Teller dar. Bitte, mein Herr." Was bin ich schuldig?' Beliebig!" meint sie ungeduldig. r halt ihr den Thaler vor 3 Geiicht, Mehr wie ein Stück begehr' ich nicht!" Doch was passirt? O Mißgeschick! ' Sie aibt ihm nichts davon zurück!

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pchts Da frägt Sie ihn noch: Weiter kaufen Sie nichts?" Und er verschwindet stumm in dem Ge wühle. In seines Nichts durchbohrendstem Ge fühle! Und des Ba;ars Resultat? Darüber klagt die ganze Stadt! Man hat nch frnhch amüjlrt, Oat arrangirt und intriquirt. Doch, als die Sache ausgetobt. Hat Niemand fich dabel verlobt! Und alle Töchter und fsjre Mütter Sie schütteln die Köpf' und sprechen bitter: Keine Einzige verlobt! Kein einzige Paar!.... Wozu war benn da der ganze Bazar!?" Die neueste Milttaraffairs tn U garn. Die neueste Militäraffaire in Un garn trägt den Namen Henhi. ES ist das dritte Mal, daß dieser Name einer Epifode der unzarischen' Geschichte die Signatur gibt. In diesem Zeichen hat dreimal die ungarische Nation die österreichische Dynastie, die österreichische Armee besiegt. Heinrich Hentzi, ein Urenkel jenes schweizerischen Verschwörers Samuel Hentzi. dessen Schicksal Lesnng zu dra matisiren versuchte, war Commandant der ungarischen Festung Peterwardein. als die Revolution des Jahres 1848 ausbrach. Nach deren Fall, als Ge fangene? nach Oien geführt, bot er der Revolutionspartei feine Dienste an. Koffuth lehnte sie ad und ließ Hentzi frei, als dm'er sich mit Ehrenwort ver pflichtete, niemals mehr die Waffen ge gen die Aevolutionäre zu führen. Doch Heni brach sein Wort und wurde, als 1849 die Truppen der österreichischen Reaktion siegreich vordrangen, dorn Mandant der von ihnen wiedergewönne nen Festung Ofen. Er hat sie muthig vertheidigt, aber er hat sie nicht halten können. ' Als ihn der RevolutionsGeneral Görgei am 4. Mai 1849 auf forderte, sich zu ergeben, erwiderte er stolz, dan er den Platz bis auf den lek ten Mann halten werde. Diesem Wort ist $x treu geblieben. Mit 5000 Mann österreichischen Truppen harrte er 17 Tage gegen 30.000 Honveds aus. Nach dem testen Sturm fand mar ihn sterbend unter den Schwerverwunseien. Er war kein glücklicher General, denn er hat zwei Festungen verloren; er war kein nobler Soldat, denn er hat die wehrlose Stadt Pest von Ofen aus bombardirt und die Kettenbrücke in dlk Luft zu fprettgen versucht; er war kein Ehrenmann, denn er hat sein Ehrenwort -gebrochen; aber er war ein tapfe rer Lanzknecht der ostcrreichllchen w waltherrschaft. Als die Reaction spä tcr das Ungarland vollständig unter ihrer Gewalt hatte, errichtete sie, als Schandmal it die ungarische Revolu tion, auf dem Geörgsplatze in Ofen eine Denkfaule zur Erinnerung an Hentzi und seine mit ihm gefallenen Getreuen. Seitdem hat sich 1807 die österreichi fche Dynastie mit der ungarischen Na tion ausgesöhnt. Zwischen der gemein samcn österreichisch'UNgarifchen Armee und dem populären Ungarthum ist aber bis auf den heutigen Tag eine Kluft qchlieben. weiche alle officielle Schön rcdkterei nicht auszufüllen vermag, und die HenLäule ist das Denkmal dieses fatalen Gegensal)es. Im Jahre 1882 beantragte man im ungarischen Abge ordnetenhaus die Entfernung de Herchi-Monuments aus Ofen. Doch das Monument blieb. Im Jahre 1831 hatten einige Officiere der öfter reich'sch-ungarischen Armee, an ihrer wpitzs General Janky, den unglückselig gen Einfall, das HenwMonument am Jahrestage der Erstürmung Ofens und des Todes Henws zu bekränzen. Da raus entstand die schwierigste aller Mititäraffairen." die Unqaru bis da yin durchgemacht. Sie endete mit ei' nem gkäuzenden Siege der Nation, vor Allem aber der Opposition, welche trn .ilänsche Vorfälle mit besonderer Vor liebe und mit nie verfagendem Erfolge auszubeuten pflegt. Der damalige Ministerpräsident Koloman v. Tisza erklärte bei Hose, da das Vorgehe: Janr.ky's eine Sühne fordere, und gab seine Demission für den Fall, daß der Uch zu einer solchen nicht entschlie mi könnte. Der Hof, der die Ungarn lenut und .respektirt. gab nach. ' der Kaiser und König Franz Joseph erließ ein beruhigendes Reskript, und Tisza blieJ. Man hat von da an nichts meh ion HentziMonument gehört, bis der lranlhaite. irregeleitete Ehrgeiz des ge genwärtigen Ministerpräsidenten Gra sen Szapar? in diesen Tagen eine dritte Henzi-Episode schuf, die wieder für das officielle .esterrekch 'Ungarn und bezon ders für dessen Armee eine Nikder!age bedeutet Graf Szapary, der in rein politischen Fragen so vielfach unglücklich operirt hatte. bgtc den sehnlichen Wunsch, die Wett mir einer That zn überraschen welche selbst die Erfolge seines Vorgän gers Ä.isza in den Schatten stellen und Niemandem mehr ,mpon,ren würd? als dem Wiener Hofe: die Bekränzung des Henki-Monuments. nicht nur durch Officiere der gemeinsamen Armee, sondern auch, und zwar gleichzeitig, durch Überlebende Mitglieder zener-Honved Truppe, an welcher Hentzi zum Berrä ther. durch welche er zum Besiegten ge worden ist. Das war ein gewagtes tuck. und mit unerklärlichem Leicht Nnn wurde es unternommen. Da die Ungarn die Entfernung der Hentzi Säule von nem der vornehmsten Plane der Stadt Ofen nicht batten .durchtenen können, o bezchlouen sie ii. 1 mn ocr rzrurmung senz gesaue nen Honveds in der Nähe des Senk! Denkmals ein eigenes Monument zu setzen, oas na Wahrzeichen der revolu tionären Erinnerungen Ungarns sein sollte. m Auf den 2. November d.

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Herttcke Empfebknng ekneS MlssionLrö. g St. PaluAMillton. 5hotau Co.. Mont., 12. Dez. DU. Ziit W-rkilna von .Vastor Köma's Nnvw-Stärker' ist wunderooll. um Asthma oder sonftige durch erven schwächend Uedannngung herdeigeiührl Rrrvr' krakZt!ken tu dSndiacn. Drei Kinder weiser Schule ahmrn ihn gegn Fallsucht. Die Kujälle HSren erl uns, und itit find di Rinder tutir. Z lUtrt o HimSUiqkkil und Schwäche pärtt er das Evstem hn, y: 1 . 3 - r t r . 1 1 1 .. : x r uZNayme. cn inpDie ctmocn gcijuwiw 1 1 c c. o er c n c c 1. o. j. 302 B r k l yn. R. Y.. 4. März !S3l. kck ebrauckte SUafch? ..Pasto, Sig' Reroen ,iaitf etatit Lbona vder Ct. WeitSTanz. a welche ich S Monat lana schrecklich geUtten d derselbe kurine ich. Wm. Mk,rmt. W7 Daytvn. O.. S. Sexlember 1891. IA hatt taflet Sni' Nerven-Starke' bei sebl telen Leideude gebraucht und in ftdem FaUe ftellli esseruua sicheln. S. S. emp er, aplan. rni. an..l t . II. -ft.I tumo nuiionui oioiücn4'iiia. C?44? ei erthvolleZ ?uS sZr Nervekidend täLLl un txnt Prrveia?e zugeKnok. sinne jwww erhalt, auch die Medizin mwnst. ' Tiefe Mebutn wurde seil dem 55ad 187 do de Hoch. VattorKSuia in ortWavne. 5lnd.. ,udenUet und jetzt unier seiner Auweisung von der OkirslQ MEDICINE CO.. LZS ICandolph St., CHICAGO, 11,1 mM Bei Apotheker zu habe für SR.00 die Flasche. Alaschen sür ??.00, grosel.7S, Zur N ndianavoli in den deutschen Avötbeken ,n F. Will. Pantzer. Wrü Washington rr. und vcae ?u an ,rr. unv tncoin vane. Enthüllungsseierlichkeit angesetzt. Man konnte voraus'ehen. daß die gemein same Armee bei diesem Nationalfest fehlen würde. Tenn in ihr wird die latente Gegnerschaft gegen das revo!u tkonare Unaarn von 1848149 und de, sen heutige politische Nachkommenschaft mindestens so eifrig gepflegt, als die Antipathie gegen die Reaktionstruppen von 1841 und deren Descendenz, die gemeinsame Armee, im Lande und bewnders von der Opposition genährt wird. Tie Armee tchlient nch von allen Veranstaltungen aus, die an das revolutionzre Ungarn erinnern, uno das trägt natürlich nicht dazu bei. ihre Popularität zu heben. Graf Szapary wollte das mit einem Schlage ändern, die ?wtion mit der Armee versöhnen. Er verlangte vom Ho?e, daß Vertreter der Armee sich an der Enthüllung des onvcd-TZenkmals durch ihre pcrlön liche Anwe-'enheit und Kranzspenden betheutgen; dafür versprach er, dan die HonvedBeteranen. nachdem sie das Honves - Denkmal eingeweiht haben würden, niit den Vertretern der Armee zum Henni-Monum.'nt ziehen und dieses mitb.'kränien würden. Der Hof ging auf den merkwürdigen Handel ein. Gras szapary war darüber schzn so glücklich, daß er sich auf der anderen eite Mit der onnl venz eines an der Spike des HonvedDentmalsEomites stehenden Geheimraths. Namens Jvanka. begnügte und es unterließ, sich der Zustimmung der Vonved'Bereine zu dem Programm zu versichern. Die Oppoiition eröffnete einen heftigen Redesturm gegen das Project. und die alten Wunden brachen wieder auf. in den -verzen der patnotl' schen Ungarn sowohl, die ihre revolu tionäre Vergangenheit nie vergessen haben, als auch des Kaisers und Kö nigs Franz' Io-ef. der als jugendlicher Herrfcher d:e Acvokution mit Hilfe ruf sischer Kosaken niedergetreten hatte, um später in den Tagen der Noth, 1867, mit idr iu vaktiren. Die 25 Au5 gleichsjahre waren plbSlich wie weg gewischt aus dem Gedächtniß. Schon das Uein war ein schwerer Mißerfolg Szapary s. Als eS hiernach gar ve kannt wurde, daß die Honved-Bereine über das Programm noch nicht ernma befragt worden waren, als der con liante Denkmals'Geheimrath sich aenö thigt sah, die Enthüllungsfeier zu ver tagen, da war die Niederlage vouflan dig. Hentzi hatte das dritte, wenn man will das vierte Mal dem österreichischen Hof, der österreichischen Armee Unglück gebracht. Es gibt einenSchmerz.der keineThrä nen kennt, und es gibt politische Nie Verlagen, die selbst durch Demission mcht gesühnt werden können. Zu die sen gehört, die neueste Militärassaire. Graf Szapary ist geschlagen, und doch bleibt er vorläufig Mlnmerprändent Wie die Gläubiger eines Bankerot teurs. dessen Aktiva nicht einmal die Gerichtskosten decken, aus das Konkurs verfahren, so verzichtet $e ungarische Opposition in diesem Augendlm gern aus den Rücktritt des MmlstervräUden ten, der sein Prestige vollständig und unwiderruflich verloren hat. Sie er weist damit dem Hof einen Gefallen für den nichts schmählicher wäre, als szapary gerade wegen dieser Militär anaire fallen lanen u mimen. Äie erweist aber auch dem Lande einen Dienst; denn die bevontcenden Ba luta-Operationen erfordern die Erhal tun des Eabinets. in welchem der Lei ter der Valuta Regulirung. Welerle das ,vmaniportefeullle versieht. Gra Szapary liegt wehrlos vor der Oppo sition. Bei der bevorstehenden kirchcn politischen Debatte wird sie ihm die Le der ausreißen, bei der Verwaltungs reform wird sie ihm die Augen aus kratzen. Alle erdenkliche Graufamkei wird sie auf diesen bald todten und halb lebendigen Man häufen, und wenn sie sich ern feinen Leiden, an fei nem ohnmächtigen Widerstand geweide haben wird, stiegt er dann noch ma hinaus, und sein Name mag auf jener Hentzi'Säule verewigt werden,, auf der die Namen so vieler tapferer, aber un glücklicher Diener des Hauses Hads durg stehen. m i A,e gewonnene Wette. Ein Berliner Kaufmann stellte nämlich gegen seine Freunde die Behauptung auf : er wolle hundert verschiedene Per fönen mit denselben Worten anreden. und ule sollten daraus dieselben Worte ent eanen. Dies schien Jenen unglaublich und die Wette wurde gemacht: Alsbald redete nun der Kaufmann alle Bekannte mit den Worten an : Denken Sie sich mal,' der Meyer hat letzthin das groke Loos gewönnen. Und die Angeredeten erwiderten . sämmtlich: Welche, Mayer Die Wette hatte der aus mann iprnU gewonnen.

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