Indiana Tribüne, Volume 16, Number 62, Indianapolis, Marion County, 20 November 1892 — Page 1

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V 0 o v rlC ft K Uy u m. y w vv w c4 Jahrgang 10. Office : No. 13 Oft Maryland Straße. Kn. A. Indianapolis, Indiana. Sonntag, den 20. November 1892

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in Kt Arbeiter-Halle, cm Sonntag, den 20. November.

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Dienstag, den 22. November Eintritt . . $1.00. Großer Ball veranflaltet von den Mm m Mz zum Besten der Cincinnati Streiter, am Mittwoch, 23. November '92', in der Mozart - 1s alle ! Eintritt 25 Cents. Soz. Sangerbund. Sonntag, den 27. November '92 Conzert und T nnz-Kränzchen in der Mozart-Halle! Eintritt - 25 Cents a Person.

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Oprau5 tn vt tttunnau HT Das zweite Gesicht Z M

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Schnell erwischt. C'h i c a g o, t9. Nov. George T. Bailey, ein Expreßbote nahm gestern

aus dem Schranke zwei Packete, welche

;ufammen.N50,000 enthielten und der-

ließ mit der Eisenbahn die Stadt.

Die Abwesenheit von seinem Posten

erregte Aufsehen, man stellte DetectiveS an und als dieselben auöfanden, daß er ein Frauenzimmer unterhalte, warteten sie einfach vor der Wohnung

desselben auf ihn. Richtig erschien er

auch bald nachher und wurde sofort

verhaftet. Er gestand den Diebstahl und daß er unterwegs den Eisenbahnzug verlassen, und daS Geld vergraben

habe. Letzteres wurde denn auch an

der angegebenen Stelle gefunden. Man

xite somit innerhalb acht Stunden

den Mann und das Geld wieder, was

jedoch weniger der Findigkeit der De-

tectiveS als der Dummheit des Mannes zuzuschreiben war.

Verheerender Sturm. R e d b u d, Zll. 19. Nodbr. Die Sturmwolke, welche vorgestern hier so

grausige Verheerungen angerichtet hat.

senkte sich zwei Meilen von der Stadt zur Erde. Als sie die Stadt erreichte, zerstörte sie zuerst das Wohnhaus ro i 3. S. Sharp und die katholische Kirche

uebst Schule. Einen Block weiter sind

die Wohnhäuser von Fred, und Herman Droege, sowie die deutsche Methodrstenkirche vollständig zertrümmert worden, sowie die Wohnhäuser von Zohn Lang, Joseph Vogt, John Landholt, Frau Disch und Peter K. Ardel. Frau Ardel, LouiS Bayer und Frau wurden schwer verletzt. Das massive

eure.

Unser großes lager für die Feiertage ist eingetroffen

Die Geschenke, welche Sie kaufen wollen, zu allen Preisen, sind auch da

bei, denn wir haben eine reiche Auswahl in

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Uhren, Standuhren, Diamanten, Schmucksachen, Silbervasen, Regenschirmen, Stöcken, Novitäten, Nippsachen und geschliffenen Glaswaaren. Unser wohl assortirtes Lage? ist reichhaltig an Novitäten, die niedrigen Preise und die neuen Sachen, welche wir zeigen, laden zum Kaufen ein. Wir werden uns freuen, den Besuchern unsere Waaren zeigen zu dürfen und wer den 'uns bestreben, sie durch niedrige Preise zufrieden zu stellen.

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No. 18 Nord Pennsylvaniastraße.

Haus von 2ohn Pcrry, in welchem

dieser wohnte, wurde in die Höhe gehoben und wie eine Eierschale zerdrückt, wobei Perry, seine Frau und Archie Sutherland schlimm verlebt wurden.

Die Hauser von Christian Mann,

Frank Roth, Ernst Budde, Gustav Bollhofner, Chas. Gübert, Fred. Havermann, ChaS. Gidlow, H. H. Henker,

Peter Jennemann und Byron Dullal-

ley wurden zerstört. Frau Jack Knope

und ihr 10jähr,iger Sohn Willie wohnten in einem neuen Hause, das wie eine

Nußschale zerdrückt worden ist. Der

Knabe wurde auf der anderen Seite

der Straße todt neben seiner schwerverletzten Mutter gefunden, welche in

wenigen Stunden starb.

Die Häuser von Peter Eisenäue?,

H:nry Blais, W'.n. Dünn, M. Tre-

weiter, Wm. Voght, Frau D. Kauf. nnnn, I. Manderfcld, Wm. Nichols, Lorenz Bauer und das Schulhaus sind zerstört worden. Manderfeld und Frau und Frau Treweilcr sowie Bauer sind todtlich verletzt worden. Ebenso Olden Starr und Frau und Frau Emma Crowe, deren Häuser einstürzten., , Das große EishauS der Brauerei, die Häuser von Henry Fahrell, John Mohr und die lutherische Kirche und Schule sind zerstört, das Gefängniß, Spritzenhaus, Bauer's Schmiede und Freudenberg'S WohnHaus nebst Stall wurden stark beschadigt. Ueberall sieht man todte Hühner und Schweine. In dielen Fällen blieben die Leute unverletzt in ihren Betten, während ihre Häuser fortgeweht wur-den,

zialdemokraten erneuerte den Schwur, das allgemeine-Stimmrecht unter. Androhung eines Volksaufstandes zu erzwingen. Alle 'Äedner erklärten, sie wünschen Frieden, aber falls ihnen das allgemeine Stimmrecht vorenthalten werde, seien sie zur Revolution und zum Umsturz der Regierung bereit. Die heutigen Führer werden auch vor den Bajonetten die ersten sein. Die liberale Presse fordert einstimmig die Bürgerschaft auf, gemeinsam mit der Sozialdemokratie zu manifestiren. Der Ministerrath beschloß darauf, die ganze obere Stadt und alle Palais militärisch zu besetzen und die dorthin führenden Straßen abzusperren. , Alle heutigen Versammluagen unter freiem Himmel wurden verboten. Die Polizei' tfirt jede Ansammlung verhindern. Es werden Zusammen-' stoße befürchtet. Die Arbeiterpartei erläßt einen Aufruf an die Soldaten

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W ir d es Revolution g eben? B r u s s e l, 19. Nov. Eine Versammlunz von Freisinnigen und So-

1863. EUROPA. 1892. Passage auf allen Linien Vollmachten ausgestellt und Erbschaft ten eingezogen. Sprecht vor. A. Metzger Agentur.

Hiesiges.

fBCJ Heute Nachmittag Zusammenkunft der Sozialisten und deren Freunde in der Arbeiterhalle. Beeckams Pillen werden Doktor's Rechnungen ersparren. lE7 Bekanntlich hatte seiner Zeit Geo. W. Kreitlein die Thcaterbesitzcr Dickson & Talbott auf Schadenersatz verklagt, weil diese auf einem Theaterz:ttel Kreitleins Bild in die Anzeige eines Wahrsagers gestellt haben. Die Verklagten beantragten vor Richter

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Brown Abweisung der Klage auf den Grund hin, daß es nicht strafbar sei zu behaupten, daß eine Person in einem legitimen Geschäfte thätig sei, selbst wenn eS nicht wahr sei, im Nebrigen sei daS Bild nicht absichtlich sondern uns Verschen so verwendet wurden. Richter Brown schloß sich dieser Ansicht an, und entschied dah das Geschäft eines Wahrsagers ein legitimes sei. Die Klage wurde abgewiesen.

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