Indiana Tribüne, Volume 16, Number 60, Indianapolis, Marion County, 18 November 1892 — Page 1

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Indinnnpolis, Änd. Editorielles. Es ist die Aufgabe einer Zeitung, speziell einer von keiner Partei abhangigen Zeitung, Kritik zu üben, denn nur in der Prüfung und rücksichtslosen Beurtheilung deS Bestehenden liegen die Keime für die Bessergestaltung der Zukunft Wie schwer aber ein? unabhängige Kritik für eine TageSzeitung, speziell zu Zeiten der Wahlaufregung, ist, daS weiß nur Der, der es je versucht hat, solche zu üben. Die Parteiangehorigkeit ist nämlich eider sehr selten die Folge ruhiger, gesunder Ueberlegung, sondern meist die Folge 'eineS einseitigen Urtheils und der Gewohnheit. WäredaS nicht, o könnte Niemand einenPärteieifer an den Tag legen, der sich derart bis zur Leidenschaft hinaufwlrbelt, daß er oft zur vunoen ehajngkeit gegen Alles wird, waS nicht im Bannkreise der Partei liegt. - Je ungebildeter der Mann ist, je weniger er die Geschichte einer Partei kennt, je weniger er sich der Gründe seiner Parteiangehorigkeit bewußt ist, desto größer ist seine UnV duldsamkeit. Ein gebildeter Mann weiß eine unabhängige Kritik immer zu schätzen. So schrieb uns Herr Spehr, der neue Superintendent des deutschen Unterrichts, gelegentlich einer anderen Mi?Heilung: "Ich schätze Ihre politisch sehr unabhängige und unparteiische Zeitung ehr. Selbst wo Scheere statt Feder waltet, herrscht ' ausgezeichneter Geschmack und gesundes Urtheil". Dankb?, wie wir für dieses Kompliment sind, und obwohl wir mit Ueberzeugu,g sagen rönnen, daß wir allezeit die Würdigung der Gebildeten für un? hatten, auch dann wein sie nicht mit unZ übereinstimmten, so ist unsere Freude darüber keine reine. Es ist, wie der Dichter, sagt: ' Des Lebens ungemischte " Freude wird, keinem Sterblichen zu Theil. ; lZs giebt ihrer so Viele, welche im Dünkel eiiizebil deter amerikanischer Bärgersonveräa:tät und in der Finsterniß ihrer Unmifsenhett leidenschaftlichen Haß kundzeben, wo . sie nichts als Dankbarkeit empsinden sollten. Es - kommt ja so gar vor, daß sich Arbeiter in blindem Haffe gegen Arbeiterblätter wenden, weit diese nicht die Partei unterstützen, zu der sie gehören, ohne oft nur zu wissen,' warum.. Das sind betrübende Erscheinungen, denn .sie zeigen eine traurige Auffassung der Verhältnisse. Sie Zeigen daß eS hoch, viele Arbeiter nicht begreifen, daß nur eine gänzlich " ' i. "' . '''.f : 1 . : " . . '. r . i ' ' ' . "in? ; " unaoyangige Jciiun izre nrerefien ausnchtlg ' vertreten kann, wahrend Parteizeitunzen sie, bloß im Interesse ihrer Parte! zu beeinflussen suchen.. Welcher Aufwand von Vorsicht und Scharfsinn unter solchen Umständen von Seiten einer unabhängigen Zei tung nothwendig ist, um glücklich zwi schen ! den Klippen hindurchzukomnicn und nicht fortwährend da und d ort an zustoßen, und doch ih ren una bhängigen Charakter zu bewahren, so daß der Re vakteur die Achtung vpx sich selbst und die Achtung der Gebildeten und Ver ständigen bewahrt, zumal man die Vorgänge bei einer Wahl und die An sprüche der Parteien doch nicht todt schweigen kan ' - , M m ''!,!' 11 ' i' ' l'l'.' tiigc. Wenn oiefer Vluswano an geistiger Kraft kühn und unverwandt zu Gunsten einer reformatorischen Rich-

tung verwandt werden könnte, wie v!el GuteS könnte geschehen. "So muß man sich eben mit dem Bewußtsein trösten, feine Pflicht nach eigener Auffassung aufs Beste gethan zu haben, und hat man auch so manche Liebe von Zweifelhaften, Werthe verscherzt, so hat man doch die Selbstachtung erhalten. -

Drahtnachrichten Inland.. Wetteraussichten. " Für Jndiana: HübscheS Wetter; etwaö kälter am Samstag Morgen. . . ',. ' N erte Zustande in der A usst e l l u n g. " Chicago, 17. Nov. Der Auditor W. K. Ackermann von. der Weltausstellung hat sein Amt niedergelegt und dem Direktorium mitgetheilt, daß ein Theil der Eentrittsgelder abhanden kommt. Er erhebt keine Anschuldigung der Unehrlichkeit, behauptet aber, daß Tausende von Eintrittskarten zur Ausftellung verschwunden sind. Da er keine Kontrolle über die Leute an den Thüren der Ausstellung hat, will er seinen Ruf nicht dadurch auf's Sp?el setzen, daß er im Amte bleibt. In seinem Brief erklärt er, daß seit dem 17. September Eintrittskarten fehlen und daß bei der Einweihungsfeiet deren 35,000 abhanden gekommen sind. Gestörte Siegesfeier. Fayetteville, Ar?. 17. Nov. Die Demokraten in Mountain View veranstalteten gestern Abend ein große Siegesfeier im dortigen Schulhause, wo auch die abzubrennenden Feuerwerks -! körper und daö Pulver für die Böllerschüsse aufbewahrt wurden. Während ih Reden waren in dem Schulhause diele Menschen, als plötzlich zwei Fässer Pulver erplodirten. Das Resultat war furchtbar. DaS Schulhaus szürzte ein und alle Anwesenden wurden unter den Trümmern begraben. Letzere geriethen in Brand, doch gelang eS, die Flammen zu löschen. Vier Menschen kämen um und fünfzehn andere wurden mehr oder minder schwer verletzt. n Ohio's Wahlresultat. E o lumbu s, ö;, 17. Nov. Der Staatssekretär Poorman hat amtliche Wahlberichte aus 82 EountieS erhal- . SHW A . 1 V. ' 4 Mliv UH U H1IV ' t s c .1 r tr v rc 7 f fl-ttf,Ur (ej i da, Wahlrksultat mit folgt : en. Auf isruno oie er uns nlazlamr S, M. Tahlor. R, Sdttst!r.,h.t 966 Pluralität; von den Elektoren hat Danford, Rep, 993 Pluralität über Seward, Dem., und 2292 mehr als irgend ein anderer republikanischer Elektor. Letztere sind alle erwählt. m ,, Auslqzch. L o u b e t G em e in d e rath. ' " " : . " - M' ' ParlS, 17. Nov. Der Sozi Loubet, welcher in Folge des Aufruhrs in FoürmieS zu 0 Iahren Gefängnißhaft vcrurthcilt worden war, nach Per bßßung eines JahreS Haft ' cibe? in Freiheit gesetzt ivurde, ist in Roubair zum Gemeinderath gewählt worden. Er hat seinen konservativen Gegenkandidaten mit 2928 gegen 1700 Stimmen geschlagen. . " Der d e u t s ch e S o i al i st e n- . " la g-. , B e r l in, 17. Nov. In der heuti-1 gen Sitzung des Sozialistentages wurde

die Debatte über die Maifeier fortge-Ideren

setzt. Einige Delegaten waren dafür. die Feier am ersten Sonntag im Mai uhalten, andere bft fäe den In Mai alsArbeiterfeiertag. , Der Delegat Demwolf befürwortete letzteres, um die Fabrikanten zum Nachgeben zu zwingend' Er sagte, , eö fei nothwendig, die BrutalitaWM zustellen und die Macht der Sozialdemokkaten darzuthun. Nach längerer Debatte, wurde ,vjtuzrti.v"U",t x. iL'iui icutn t '"'rt 1 A Y::l-Tll?-''r:'',!'pi! : '"' V !.ts.t. .. i -!Sai " ei.l. fouen Mil gegen o liinmen aogelehntMM Der , ReichStagSabgcordnete Bebel sprach gegen den Antrag, ßr sagte, wenn dis Sszialdemokraten ihr Prestige an einer großen Demonstration riöki- :!'. . ' "i!''1"!' ,.':!!'i'1;!:'.1:;'' '.,! '!::-::,.- ren wollten, wurde die Bourgoisie sicher über sie tnumphnen, da die Regierung dltfeldeOT rcxteii sotif aufnehmen, alö bis sie deS Sieges sicher seien. Wenn eine" grose Demonstration verbucht und die Sozialdemokratie

dabe! geschlagen werden sollte, so würde sie bei den - nächsten Reichötagswahlen auch eine schlimme Niederlage erleiden.

Soziatistische Ansichten. - S o nd o n , 17. Nov. DerHerlitter'Korrespondent der Times" sogt s 3n dem sozialdemokratischen Organ Vorwärts" behauptet Friedrich.Engels, er habe schon vor vier Jahren tzen Fall deS Schutzzollsystems in .Amerika vörh ergesagt und jetzt, sei auch der zweite Theil seiner ' Prophezeiung , der Erfüllung nahe, nämlich das Aufhören von England's, Monopol im WeltHandel durch Einführung von FreiHandel in Amerika,, Dies werde ein industrieller Kampf sein, wie ihn die Welt noch nie gesehen habe.. Die traurigen Ersahrungen deS letzten Jahrzehnts in der Woll- und Baum-woll-Industrie, welche allen Arbeitern in derselben in Lancashire nur zu bekannt seien, würden sich auch in jedem andern Industriezweig zeigen und England auf den Stand Hollands her"j-:. f. Ct.51.- ÄlJ-Ml aooruaen, wenn vie roeiirr lym niryl dadurch zu Hilfe kommen, daß sie sieh zum ozialiSmuS bekennen. OchiffSnacvrichteu Angekommen in : t l N ew Aor k: yavel" und Elbe" von Bremen, Fulda" von Genua, Ethiopia" von Glasgow, Eity o Paris" und Bovic" von Liverpool, Amsterdam" von Rotterdam. "ui Boston: Michigan" ' von Liver pool. '". South rn p 1 o n : Stuttgart" von Baltimore nach Bremen. ' QueenSto wn: Russia" von New Bork. Hie Ziges. Board os Pnblie WorkS. Die Gesammtkosten der Verbesserung ir:zr sTl " fifj: ? an Vpruce lraye vy-r vpre vie Willow' Straße betrugen tzl,503.28.' Auf die Stadt entfallen davon $150.95. Die Gesammtkosten für die AsphaltPflasterung der Alabama' Straße von 10. bis 11. Straße betragen $24, 534.19. ,G ' ' ' Dle Grvßgeschworenen haben weitere Anklagen erhoben. und zwar gegen : ' - - f. ITT I.VT CTT xr A 1t - -rl Annie M. McMath, Hattie Stowe nd R.,.i. Hbbs ml Mrdvtt. . , . ... m a 7.7.7 uiwvf wvpwvviutv(: nni ivy, Kleindiebstahls ; Charles Davcnport und Thomas ZZerritter,' Einbruchs: James S. Aush, Kleindiebstahls und Unterschlagung; Charles Jose, KleindiebstahlS; Win. B. Addington)Kleindiebstahlsz Ed. Morrill wegen MordVersuchs ans den Farbigen . CharleS Brown. ' : ' S!eue Klagen Die 'Frqnklin Buggy ' Co. gegen Hugh B. Dickson und Landers Goode; Notenklage auf $512:47.. : " vV nos Poover und Carey Hoover z Notenklage auf V Folgende . Paare sollen . geschieden werden : Perry Wallace von seiner uär ru ß s,t - I U " ' ;l ' 0 nen ; schlechten Lebenswandel führt ; Oscar F. Latshaw von. feiner' Frau Susanna, weil dieselbe mit einem anManne durchgebrannt ist.' D. C. Shirk gegen M. N. Challie u. A.z Notenklage. i-"; Ogle u. A.;, Mechgnicz Lien. - ChaS. S. Shover u. A. gegen Jas W. Armstrong u. A.; Schuldklage. " g;3amcs'i; A.; MechanicS Llen."'' '' .Hare ö? Son gegen Sarah C I !'":' m f . i' .-,..i!!.sff' L w i' '!:;! ? Js'1?: s"w:i i 'aicanucr - vvvs gegen ercl) I L' .?ii.",,i, .-, i '. . '!'i!i'wr'"l':;!:'t "-i ? :'.::?:! a;;!1:""!: --j,' i . .. Murry uno Louis alloway.. Schuld $250HWK R. R. Hammond gegen Otto Ray und Frau; Klage aus $200 Pachtzins. Klager giebt an, daß die Verklagten eine Weide auf seiner, Hammond'S I I.," M.I-T. Bll.il - .:!!: '. S.ii.l ',!' !,.. XO. O I Llli...... Farm von ihm gemiethet höttn, es labe? versäumt haben, den fälligen ; Ö dinapoliS Ware House Company au $1,000 Schadenersatz verklagt, tzit behauptet, am 2.Pkär ILz heyVer

klagten ihre Hauseinrichtung im Werthe, von $500 zum Aufbewahren übergeben zu haben, und am 3. Nov. 1892 hätten die Verklagten, um ihre Rechnung von $21 zu begleichen, die

Sachen auf Auktion verkauft. m ,, m Topaz, daS Neue Bkez ist bei der C. Habich Bottling Go., Telephon No. 221, zu baben ECT Der Farbige Robert Chism war beschuldigt, einen an Mary Clark adressirlen. Brief geöffnet zu haben, wurde aber'dom Bundes - Commissär Van Buren freigesprochen. Der Farbige 3ohn W. Cooper von Jeffersonville war pnte? der Anklage, einen Rassenzenossen beim Stimmen eingeschüchtert zu' haben, verhastet worden. Auch er wurde entlassen. . Monumente und Grabsteine in großer Auswahl und zu billigen Prei- " . 't - tt ri n , c . a tt a en dci uuguir wiener, z& ui Valbinaton Strake. " CT Heute Abend findet im Propyläum der dritte Vortrag deS University Ertension Lecture Kurses statt. Zn demselben wird die Geschichte der Sklaverei zwischen 1789 und 1820, der Einfluß der, Denkschriften an den Congreß, der Kauf von Lousiana, daö Verbot des Sklavenhandels und der Kampf um die Zulassung Missouri's als Staat besprochen. ; Feine weiße (Cromwell) Hemden owie Cardigan Jacken und Hüte bei John Rosenberg No. 196 Ost Washington Straße. t7 Nächsten Sonntag Abend be geht der Sndpls. Schweizerbund seine Grütli Feier in der Arbeiterhalle. Eine solche Feier soll mehr sein, als eine gesellige Zusammenkunft, sie' bedeutet ür den freiheitlich gesinnten Schweizer den .Ausdruck der Sympathie für reiheitliche Institutionen. Wir wünschen daher derFeier den besten Erolg. Topaz, daS. Nene Vier, ist bei der C. Habick Vvttt ling Co., Telephon Sto. 221, zu baben. ECT Hin sehr guteö' Programm bereitet der sozialistische Sängerbund ür sein am Sonntag über acht Tage tattsindendeS Konzert vor. Herr Leppert, der Dirigent des Vereins, wird ein Violinsolo vortragen, Frl. Rohner und , Frau Schmidt werden ein Duett singen, und noch andere hübsche Nummern befinden sich auf der.Liste. Der Besuch sollte recht zahlreich werden. Musiklehrer G. Leppert, Nö. 247 Ost MorriS Straße, empsichlt sich für den Unterricht auf Piano und Vio line. Bedingungen mäßig. DerUnterricht wird auf Wunsch im Hause der Schüler ertheilt. . : ' Im Hospital starb gestern Mary McMillen,' welche vor Kurzem von New Jork gekommen war und sich kurz nach ihrer Heirath , Kon ihrem Manne wieder getrennt hatte. Sie erwartete ihre baldige Niederkunft und war hierher gekommen, Um dem dortigen Gesetze zu entgehen, welches in solchem Falle die männlichen Kinder dem Vaterzuspricht. Die Mutter der Verfiorbenen telegraphirte, baß sie die Leiche abholen würde. DaS beste Union Brod un der beste- Pumpernickel ist zu haben bei Bernhardt Thau am östttchen Markt, Stand No. 123 und 124. ' Blumen - Ausstellung iu der Tomlinson Halle am IS.. 1., 17 . 1 8- und Itt. 9dovember. - r 77 Die Größloge der Odd FellowS hat sich gestern Nachmittag vertagt, nachdem folgende Beamte gewählt waren : " : JA H( 'r Groß Master Enoch C. Hogate, ' "i" 'fr '-.i. .!,' '' -' :'; ""...;:' .; i '..''!;; - ' -. ..,'" -Mi' ''! , M -,. ; ' f ! ' " -ii,-! ' :: ii-'j'l:',.' : :: .. Deputy Groß Master W. H. Tal both Orleans. ' Groß Warben M. A. Chipman, i1" ... ,. . .,. r,,:l;.'t,.ii.,' I. . .i ':"" ,. : :'!"'!.""; 1 1,:,;:';.!. ,i."' !, ,'" .r .;n,:jj; : if..:,1 J-..; 'V:' Anoetjon. Groß Sekretär B. F. FMr, In dianapolisWW Groß Schatzmeister Theodor P. HAUgheK'JnanapolißAW Groß Kaplan C. G. Hudson, ' ' " k,.,, ' .-("M'V'-.-ik'.i: f.J'li, 1 ohlUMiil Groß Marschall 3, 3. Förster, NewburgchDZs Groß Conduktor W. H. Stringer, IMarwpyMHMWMWW Groß Guardian S. C. Humeö,. MüneiöWFMWnMMVW Groß Herald D. M- Bell, Dun kirk. . Groß . Snftruktor W. H. LeehZ Jnd'anavoliS. .

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