Indiana Tribüne, Volume 16, Number 57, Indianapolis, Marion County, 15 November 1892 — Page 3

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bHG '4 Berrenkungcn. Durch ewen Fall ln eine Vertlefung im Oktober. 1890, verrenkte ich mir den Nuß sehr schlimm und litt d!e Veftlgften,, Schmerzen. Durch ble Anwendunq von St. Jaketö Oel wurde ich dauernd geheilt. 2ha. Eberhard, Lancaster, Pa. Verletzungen. Litt an einer Verletzung beö Rückens und war zeitweise gezwungen einen Steck zu Lebrauchen. Durch die Anwendung von St. Jakobs Oel wurde ich jedoch gebellt, sagt Herr Henry Borcherding, Lallonls, Ind. Quetschungen. Ich habe St. Jakobs Oel siets im Hause rorräthig, da es sich als ein auöge zeichnetes Vkittel gegen Schnittwunden und Quetschungen erweist. J.M. Morse, Chicoxee Falls, Mass. Neuralgie. Ich litt ungefäbr zwei Monate an Neuralgie und GesichtSsSmerzen. Nachdem ich vieles vergeblich gebraucht hatte, wurde ich durch die Anwendung von St. Jakobs Oel vollständig geheilt. W. H. Peck, Oberlln ÄavS. Mannn und Jusli7.ge! T iniigt Weg. verlsre ZtSk?aZtwknhe?zstkkle, snvke frische, natteternd selbst auschkt ntvi nh?Z'be Fälle vo Skschlkchki krankheit strr und iaunnd zu heilen; zerntt, genaue v.müaz vve, Mann UOdt I OMgchkkit I Ehe 1 Hknimlie ff ierfklbea nd Hei!un zeigt lat ge Kieirae Eui i ..Se SkttS A k". . Luflsze, Ssa Eeitea, sZ U tiettn KZrrichku VUder. tZxi in deuisch Sprache gege Ein scuiunz ro, !S Gtz in Postmsrlc, ia tncm bedruckt UmsiZlaz ttcf , ttxvilt, ftd rersaudt. Ldttssae: DEUTSCHES HEIL-ISSTITÜT, 12 Clinton Tlace, New Tori. N. Y. W .enungS'nre?-r cuea , navtx in n i ttlvavvlt. Ind.. bei A. W.Brandt 4 Oft Washtngto Errate. l Red Star Line. Der. Staaten und Äön!gtich Belgische Post-DampZer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und Antwerpen und New Bork Pbiladelphla w A. ttVl4M(l MmK'I ÄorzualZe VekZS',gug, gute Bedienung unb iedrie Preise. n . . nrwecxe bietet Rxnenöen voa und nach Teuticklanv. OeüerrriÄ. rankret uS der Schwei Kt eer? Vrryze. . i - , . .. r K Abfahrt o cw orl tedkn Mittwoch: von I nlmerxe jcven Samstag. Die Tampfer dieser Linie sind al1eelle'ker Sonstruktion und verbin. I en sitDCTiiett ns aaerucraiiöiitw nntr iwihb- i reit bei vejsnders tttrizeu PrekZk. aheree het: International Nav. Co., General-Agentur. General-Agenten, New York und Philadelphia oder: renzfi ros., A.tex Metzger, Indianapolis. VVM a I Dam-M lt t C t t (t l! Hl V V f T. F. SMITHER. AitaMrr i SieSdsÄ -Ma:erkal. t nd 3 filt Reahtt ooftne. BactllUste Sbeating. feuer I 'icftra SpSalt.gilz, Struh?avk.e. Tech, und te tall.Karben ?e. :e. E"tti IC VZarViap? Vtratze. i. Dachdecker? i. ftHtist und verantzrortlZbe TsckÄ?cker Stet ' I d2a.r. Trinidad und Gi fs ite Atzshalt Tage, airtea eeMsn,.cher 5, .-m Me.I rtal. Oinee: I 5?0. 169, Bd : 180 W. Marylanem. . ' lelevhon SSZ. Jndisnavol' XH H I gch Hsbe für alle ron rtlzurösrdan fabrizirte löittrafairt ni tiabe einen große Borrath d Lake SiS, etckes ich bi enk DZetter? zu sei gkkdeu Preise liefere: tt bt 100 Pfund aus einmal Mc per Str. " 100 11 300 Pfund auf einmal per Ctr. I 100 MI 500 Anl 4f einnkSl verCtr. ' t Sagenladnng SSe. Telephsa V4S. Treiber baden kein Reckt von diese Preise, dtS? O uolr!ir uiuu,. Olftce:tto:S2 Süd Delavare Straße. . oVIOR. FEED. KLEIS' W'i&äsettot mtttU 15 Sud Neu Jersey trat. ..! ll i'lilt . " ,. . ' ',' Jkden reg ,tnLch. Mch w. ut, Setzt ist auch die artenwirthschaft eröffnet un bietet an SamtraSenbe den Beschern ein an. ,enbm. kühle. Plätzchen. grede und Vekannte find eizeladk.vr,u' ltzttche. . m- . Fred. Klei f 1 -ix 'c&iMkS' Die schSnste, giSie und bequemste hu ' gertetete Halle, d Südferte. g.fyp-'i j Ole jia StrfügssKa ff alhrna tierj VartkeS ze. Vefsnderö ist fü BMnmzu npfehlm. ;,''-Xit:äß:iW(xii in der ' Stadt. Nur die reftrn Hetränke wnden ver'abreichWWWWMß Zu zkelche Vesue laitt ein , tto Lewnlüt.

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Drei alte Jungfern

Novelle von Detlef Stern. (Fortsetzung.) Ab so." machte Neichhardt ein alter Groll also? Ja. was wollen Sie, f .. c-. ist. fn- v.:- 2... 0 ein oun.cr mox ii jui wir junge Mädchen zu verführerisch und der Lieute ant wird ihr niehr Süttholz vorgrrcöet haben, als Sie in Ihrer ganzen Apotheke vorrathkg hatten. Fräulein Aetty muß in ihrer Jugend sehr hübsch gewesen fern?" Schön. laae ,ch Ihnen, lehr schon. Blond und weiZ wie ein Engel und gra ziöZ wie eine E'.fe. DaZ gaine Ofsiciercorpö war hinter lhr her. Wie ost habe ich zu jener Zeit verwünscht, daß unser Städtchen eine Garnison hat. Jetzt ist es mir angenehm : ich verkehre nun mit den munteren Herren und möchte bit Militarmusik nicht entbehren." Nun. wenn Sie mit der Garnison Frieden qemacht haben, so machen Sie ihn auch mit Ihrer alte Flamme ; daS Sprichwort lagt ia; Zllte ,eve rostet nicht!.Bleiben Sie mir vom Leide m:i Ihrem Proiect. Doktor," rief der 5!euv' m. 'tTt. r jt :j.4 er in romiscyem 30m, i&j nnu imyis mehr von Fräulein Betty wissen..Ertter sedlae chlaaener Äerjnch ves Wunderthäters,- sagte Nelchhardt m vathetischem Zone; und beide Herren lachten. .Guten Morgen, anten Morgen!" cief vlöklich eine Stimme durch das onene Fenster. Da ich Sie in so guter Laune sehe, Onkel Mathias, so wage ich hereinzukommen und Sie um etwas zu bitten.Der Teufel ist Jhr Onkel - brummte der Rentier, jetzt geht die Bettelei wieder los. Noch ehe der Doktqr über den Besuch Auskunft erlangen konnte, klopfte es und i t . S t. C ti. ff - 0ic precyerln nat ucr oiz viywruc. Es war eine ungewöhnlich kleine, behende Dame, ans deren zartem, in sehr bunte Farben gehüllten Körper ein großer, oe, deutender Kops saß. Aus diesem Kopse t t ' . .1. .t.U.a i"I .jfc - i:.. V oazanclrre ein roleries jpmgcn in im? her und gab im Verein mit dem über die jt. . r m(rt ....c regulier geworfenen viaio uuu ciurui langen Stockschirm der Erscheinung etwas burschikos Herausforderndes. - . .- . ..'(:.( . . C f i A ' Vioq eye qerr cyuumann Die uoiicgc Vorstelluua vollzog, hatte Neichhardt das Original zu jener Photographie er? kannt, die er m Klara UvaldonrA Album gesehen. Dieses Original überschüttete ihn ' i iir..i?jr r NUN Mir einem vorlicywau wetzen er stumm über sich ergehen lieg, Nicht wif- . r. - t send, sollte er mehr die unnatürliche rose dieses Mundes oder deijen errecite Beredtsamkelt bewundern. Nachdem letztere rn ein schwaches Stadium der Erschöpfung übergegangen war, nahm Fräulein Charlotte Wever auf dem Sopha Platz, ao mit einem Zuge das Glas Portwein hinunter, wet.et!t. t -i. ..i. cyes carmas rur elngccnrr yaiie, uno meinte, das thun wohl nach angestrengter früher Dhatkgkelt. Nelchhardt, nur um etwas zu sagen. bemerkte, daß er bereits von den s-8ex . r r jt laSÄÄSl ,. ji- 1 . ' ' - Mi- f. erworben. ; ; . ; - . Nun. es geht so an," meinte diese. .tiinL sin v i tti f ini rr irr ri iirii riiri 'riiiiL " . ,.'.. r.r 1. :.f: L.rx.A.. ci: V" r7kir:'7v,',,,i,7,',""f n nmutn hnuni M!itrin irni . 7V' .V' den Doktor, ein Blick, der in tevyaltem Ii:.,np ,',lltllf ch zu dem ganzen' Wesen der Dame, stand! Jch würde mer leisten rönnen ivcnn inii.i;vtni p ju yujc käme .Äber- ich rechne aus Sie, Herr Doktor, Sie, der Sie zugleich städtischer ;w t .. j r u v.... V . !; :v:t''r t . . . , . . Armenarzt smo, rönnen rnia) seyr unter stüden. Da ist z. V. amen eme aiipu fÄi-' ffifn .'rfii firtfir Ärtr Fnitorrr I jjfc avjt "V7 Zeit das Armenbaus besucht. Es istder S SWIrf,irt ?A ff hnrn e8 nfsiort 7i-f 7 i-a'V " O 7 . meint ganze Selbstüberwindung dazu, . ? ..-' r?'j. r ! ' r. . mrcy in ocii vsqmuy lncznzuivuctt. nV 11 ff Otfttt Vlffl. uuijuiviiuti givv ,iuu viiii", vt ..t er-..- l. .. .. x x iyiauiICf uv.o (jiuuc vuiu waicuiunwci, sie kommen um m ihrer unrelNllchkelt Da ist weder Ordnung noch Aussicht. - r m zcy yaoe oereits oem Vuraermelsier oa- ' . . . r ... J...1.. . . . von gesprochen, oer vcrirojler uncy aus r c JL Vi ..:x nacyiicns . o1 "üs uy vys m1 tt.nS KZ,r daruk,r kZun?r IV fr v--yv"- , . " 7 Jak veraehen. Dreier AuglaSktall tl. .ine Sckande für die Stadt, aber was rnachen sich die Pater der elben daraus. I ' ' . .üi if: r:x injcrni iic nur nimr t iym jcqucmuvakeit aeztört werden. Ich aber will sie stören, so lanae stören, bis sie sichdie lastige Mahnerin vom Halse, schaffen, indem - sie Abhilfe gewahren, und Sie .".r;. rr,,t IU HCll 14111 Vlljtvyfrll, Alles dieses wurde mit sehr asfektirker Sprache rn hartem strengem one rgei .r.. u. zi .rL i t.. jagij wayren? oic ngcjx . ycix . uesen, sanften Blick beibehielten, der den Doktor ebenso anmuthete, als ihm die ent: ! schiedene Sprache und der große, schlechtgeformte Mund abstießen. weroe vas Armenyaus zu gelegener Zeit aufsuchen, meinte er, Dieselbe ?'könnteSlcht gelegener sein, als iedt aleich ! ES ist ein, Frau dann. die an einer Augenentzündung leidet, bei welcher doch höchste auberhaltung ge boten ist; , sie wlro dllns werven, wenn sie nicht in eine andere Umgebung kommt ch habe schon Schritte , gethan, sie an: hJ,v 5 r ' . nfn.A. oerswo unrerzuoringen, ix Alrr r von I. würde mlch schneller an's Ziel I f , 1 U - "'" '' "' ' dringkn, ' , ,, . :4f8.. I Zeber hocherfreut, ayer erlt noq . ... Onkel Matbia.' Sie wisich habe die fünf Kinver meiner verstorbenen Freundin alle in Familien un: I teraebracht: nur für den emen jungen mug ein Kostgeld gezahlt , werden, ein kleines Kostzeld von 300 Ptarr jaöru Ich habe hler 10 Personen" anfgeschries ben: iede verpflichtet sich. 30 Mark jährI , .:'!"" ' ? c. , jL'i' v q 11 DtislölCH j s5lC ;' JUX ülxüj Ofll lill - ter, darf lch l um hre Unterkchtlst bitten?Herr Mathias brummte in sich hinein, ' cn i c fi. r: . zo einen Bleistift hervor und schrieb sei' it Namen aus die Liste ; dann schloß er neu sein Cyliuderbureau auf, zählte 30 Mark ab, schob sie der Dame hin und mnr: melte: .So, nun lassen Sie mich ab.'? eine Zeit lang in Ruhe." .Wenn Sie erlauben, ' saate Reich: hardt, .so betheilige ich mich an Ihre,,, Äohlthatlgkeltswerk. Zch habe die Summe nicht bei mir, aber ich werde sie Ihnen schicken.Fräulein Weber sprudelte über ron DankeSbezeugungen. Wclch' eine Er; qulckung,-rief sie, aus, wenn uns ein, mal freiwillig etwas geboten wirb. DaS sntjchädizt für Hunden den3thinde Ab

weisungen oder unwilliges Geben'. Ach, Herr Doltor, Sie wissen nicht, wie viel trübe Erfahrungen ich fckon gemacht habe; aber es thut nichts lch nehme sie alle geduldig hin, will ich doch nits für mich selbst,' sondern nur für, meine Armen. Und was das Geld anbelangt "

fuhr sie fort, so müsien Sie eö mir sel i t , w ver ormgen ; lcy weroe zrolz oaraus tui, Sie bei mir zu empfangen.Aber Sie sind so vielfach in Anspruch genommen, daß ich Sie schmerlich treffe, ich müßte Sie denn um Mitternacht bc; suchen, wo, wie ich anzunehmen Ursache habe, Ihre Mußestunden angehen." .Um Mitternacht pflege ich zu schla fen antwortete Fräulein Weber pikirt, und der weibliche Blick verschwand einen Moment aus ihren Augen. Sie hatt? den spottischen Ton wohl bemerkt, in welchem ber Doktor jene Worte gesazt. Doch nicht immer meinte Reichhardt. .Sie pflegen auck) zu musiciren, ohne Nucksicht aus die Nerven anderer Menschen." .Ah. daher bläst der Wind .'Hat V.tt? mich schon bei Ihnen verklagt? .Fraulein Paulsen batte eine schlaflose Nacht.Um den großen Mund der Dame zo ein verächtliches . Lächeln, welches pi? Auczen mit einem vielsagenden Blicke 5c: gletteten, aber sie entgegnete nichts Wenn es nach mir ginge, so würden alle Klaviere in der Stadt Abends um 10t Uhr polizeilich verschlossen,- fuhr der Doktor fort. Das würde ich mir doch sehr verbitten." entgegnete Fräulein Weber gereizt, .ich liebe in meinem Hause zu schalten und zu walten, wie es mir gefällt." .Da die meisten Menschen dicS lieben, und nur wenige die Erkenntniß haben, daß sie ihren Mitekttmohnerp und Nach barn gewisse Rücksichten schuldig sind, so wäre eben polizeiliche Ueberwachnng nothig. Ich hqbe inniges Mitleiden mit Fräulein Pauljen, denn ich selbst habe einst durch nächtliche Biolinübunge über meinem Haupje qualvoll zu leiden aehabt." Zzrölikcin Weber tad uaHdcnkltq aus und meinte, daß sie ja auch nur sehr ausnahmsweise musicire und daß Fraulein Poulsen wirklich übermäßig empsindlich fei. Dann nahm sie von dem Rentier Abschied und forderte den Doktor auf, thr zu folgen. .Kon'inen Tie bald wlecer, Doktor rief Herr Mathias dem Davonschreiten, den nach. .Ich muß ihm noch ein Licht über diesen Dragoner der Wohlthätigkeit aufstecken,- brummte er, .jonzt fangt sie ihn aus wie eine Citrone." - Drittes Kapitel. Bei dem Kommcrzienrath Hegemann war großes Diner zu Ehren des neüen Doktors, wie sich alle Eingeladenen zuraunten, mit Ausnahme von Fräulein Weber, welche im Innersten überzeugt war, daß der Koinnterzlenraty, den sie für ihren Verehrer hielt, weil er auf merkfamer gegen sie war, ulS andere Herren, mit diesem feierlichen Mittagsessen ihren Geburtstag zu feiern beab sichtigte. Sie hatte sich, um dieser Ehre wütdig zu erscheinen, bestens herausgeputzt. Eltt graues Seioenkleid mit langer Schleppe, sehr viel weißen Spitzen und Himmel blauen Schleifen hüllte ihre kleine Gestalt ein, und in dem hellblonden, kirnst lich gekräuselten, Hochschulen Haar steckte eine blaue Schleife auf einem weißen Spitzenschmcttcrling. Der eckige Ausschnitt ihres Kleides lieg einen weißen, etwa? mageren Hals sehen, auf welchem ein großes Medaillon an schwarzem Sammetbande ruhte, und Broschen, Ketten und Armbänder, vervollständigten die Toilette. Fräulein Weber hatte eben ihren Shawl in der Damengarderobe ab legt, und knöpfte den letzten Knopf an einem Handschuh zu, .den sie erst diesen Morgen selbst gewaschen, denn sie war praktisch und sparsam, als die Thür auf ging und Klara Waldow eintrat. , Äch, da bist du auch, liebe Klara," rief ranlein Weber mit assektirter Herzlichkeit. .Ich fürchtete schon, du seiest nicht wohl, weil ich dich so lange nicht bei mir sah. Oder hat dich vielleicht dein neuer Einwohner so ganz in Anspruch ju nommcn?" .Der Doktor? fragte Klara lachend, .Von dem habe ich die' aanzkn 14 Taae nur einmal etwas nesehett."als er am ersten Abend zum Thee hinauskam : der n. ric : ' izrja vezlanokg unterwegs.". So, also hat er doch Thee Lei dir ae trunken ! Wie ist er ' denn eigentlich lim gemüthlichen Verkehr?Das wirst du heute zu beobachten Geleaenheit haben." meinte Klara ausweichend. . UehngenS hast du ihn ja öfter ge sehen als ich.Das war immer geschäftlich und seineu Besuch habe ich leider verfehlt." Ich hoffe, man wird mich yeure bei Tisch neden ihn setzen: damit ich'feZnein Eharak? ter einmal aztt den. Grund komme: bis :.Li. f. : jl cvr! . .. tv; 1? 51 vuur iu) mir Mlvellprucue .ln ycm selben gefunden." Klara wollte eben diesem - Ansfpruch der Freundin widersprechen, als sich neue vlntommllnge telgten dte ihre Aurmcrk samkeit in Anspruch nahmen ; da war die Bürgermeisterin Kraul mit beiden Töch? lern, die Postmeisterin Schmidt mit einer Tochter, die Frau des Elkenbahuiufpektors, zwei! junge Senatorenfraueil, di amen fsmgcr gngejehenen Fabrikbesitzer und zuletzt Frau v. Be'rg, die KommandeurSgattln. , Man bcgrüßte sich mehr oder weniger .stürmisch, schüttelte sich der Nklle nach die Hände und bann ging eS, die Bürgermeisterin mit der Kommandeursgattin an der Spitze, die Treppe zum großen Eßsaal hinauf, Kommerienrath Hegennn besaß daS schönste Haus in der ganzen Stadt, und war sio!z daraus. Er ha,te es vor etiti gen Jahren ganz neu aukballell söffen kZ t a:tt Marktplatz, der Haupt klrche aegenuder. lr, war aum der reichste Mann der Stadt und so zu saaen derjenige, welcher die Honneurs derselben machte, In seinem Hause versainmelten sich die Spitzen der .Gesellschaft- mehrere Dkale i:n Jahre im großen Zirkel) viel häufiger im kleinen, ! intimeren, und das kommerzienräthliche Paar verstand eS, seine Gäste angenehm zu unterhalten. Die Kommerzienräthin war eine kleine Blondine, welche einstmals sehr hübsch gewesen sein sollte, und eine entzückende Sopran stimme besaß, die sich besser er halten halte als ihre Besitzerin, und dq her noch oft die intimeren Freunde im Zirkel erfreute. Der Kommerzienrath war ein großer, schlanker, stattliöer Mann mit nsto.

kratlZchcmAufireieli uns feyr ocrölüoltcher Freundlichkeit. Mit dieser l eundlichkeit empsing er oben an der Treppe seine Gaste und ließ sie in ein Vorzimmvc treten, in welchem bereits die Herren warteten. Franlein .Weber, welche bei der Begrüßung im Vorbeigehen ihre Gratulation mit einem Handedruck em

pfangen, fühlte sich in gehobener StimV t. r;jt' , i uulng, und blickte siegeögewiß in dem Herrenkrene umher, dessen Mitglieder Z u)x sttZnmlllcy ocrnnnr waren, uno von denen clNlge sie achtungsvoll begrüßten, während andere, besonders dicJnttacren. f t t r r . . " sich kichernd und schlechte Bemerkungen machend, in die Fensternischen zurückzos.en. Zn den letzteren gehZite auch ein jnnx ukinann, ver wmat oyn des iVt ! ? W i . rna;cn. üpiersavtikanten Fnedettchs, nay weicycm alle Mutter YetrathSfähiger Töchter sehttfüchtiq ausschauten, obwobi er weder hübsch noch gebildet war: ' es gab eben wenm gute Partien -in dem Städtchen. Heute batte er uun sreilicb n Doktor Reichbardt einen aefalirlkchen Konkurrenten bekommen, und, weil er gerade neben diesem stand, so war es kein Wunder, daß alle mütterlichrn Au? gen vergleichend zwischen Beiden hin und yergkna.en. ,.Wie stattlich unser neuer Doktor aussieht " flüsterte die Bürgermeisterin der Kommandcursdame zu. .Kein junger Herr in der Stadt hat etwas so Etcgan te, Distinguirtes.5, .Jvi) hosze, Sie nehmen unsere Ofsticre aus,- meinte die Kommandanturcaine. .Ja. natürlich die Ofsicierell . Sie wollte hinzufügen : .Auf die rechne ich ia r f - ! , ' iar incyr:- - aver ue verjü)luste es schnell. Klara Waldow, welche diese -kurzen Bemerkungen gehört hatte, lächelte und m gleich saus znkir Doktor hinüber. Dtkser fina ihr LäHeln auf. löste sich a.ts dem Kreise und trat zu ihr. In demselben Augenblicke öffneten sich die Thüren zum Kestsaal, die Kommerzien? räthin stand auf der Schwelle, begrüßte I. ," ' L c r c- . . oic lugeiaoenen uns na am venlrmoes Bürgermeisters, um sich von ihm- zn Tische führen zu lasseu; ihr fol'g.te der Kommerzkenrath mit der Aürgernlklsterin und ihnen nach raarwcife die ühriam. (Fortsegung tolgr.) Lotyar Bucher. Ein Gedenkblatt. W.'lch ein Stück Zeit und Wertae. chichte ist mit dem kleinen, einsamen, chwelgsamen Manne dahinaeganaen. der jetzt in der Schweiz gestorben ist! In welchen Gelsteskampfen hat er in einem halben Jahrhundert nicht mitge ümpstl Da war zuerst dre den Jung ing erfassende qroße geistige Bemequna berjüngheg:lianischenPhiloiophenjchule die die Sturmglocke der kommenden Revolution lautete; dann die Nevolu tton .des Jahres 1843 selber, ihr Kampf und, ihr Untergang gegen die sich ermannenden alten Gewalten, die ÄuZtreibungder Führer der Revolu ton;, dann wibrend AucherS Flücht inaslebens in London die erste Welt? auöstellutt daS erste leuchlende S!g. nal für ein Wiederaufstreben Europas, der Kcimkrieg und der italienische Krieg, die die Fesseln sprengten, in denen auch Deutschland gebunden lag. Äann das erste epochemachende Auftreten d.'r Lassalleschen Bewegung. W;e zum Ablchlug endlich d,e mtt einer sich vervielfältigenden Wucht fal lenden schlage von l8d4. !8ö6 und 1370. in dmen das deutsche Reich ae schmieoet und geschaffen wurde, die ' "r ! ? kVC lt t m . . . i. . groge Zelr'na,i.er vllyeims uno oes Fürsten BlZmara! Lotyar Bucher dabei immer in der ersten Reihe der Kämpfer und Werlleute. Wer von den deren darf fürchten oder hoffen, etwas Äehnliches zu erleben. Und bel dlezem unausgesetzten Min ten verwirrenden Wechzel . doch d!e strenge Einheitlichkeit seine; Mlens, WirtenZ uns Schgssens. Als .Schrift steller. Als Abgeordneter, als Flücht, ling und Journalist wie als einst n 5. reichster G.'hille des inachkiasten Staats manneS ikiNcr --.Am lmmer derselbe: Das beweist nicht blos für die echt pom merich? Zhlamt.' die Lothar. Bücher beseelte, noch mehr dttveist eS für -die Lebenskraft ' und Ausgiebigkeit der .deen. die er als Jüngling ergriffen hatte und deren praktische Conseauenzen er. als Mann und Greis noch ziehen halr. und nun spotte einer über 5cgelsche Philoiypbie und leugne die B oeutunz der Phllozophen sur die Zeit entwickelung!.. .. ' . Am bekanntesten beim großen Publi kum ist Lolhar Bucher als Beschreiber' der ersten London.?? Ausstellung ge worden. Er gründete damit ein ganz neues Genre dez Feuilletons. Lothar, Buchers literarlsche Haupt that ist indessen sein Buch Der Par lamentariSmus wie er ist". Das Buch ist vielfach einseitig, unvollständig. so mle eS ein Jöurnälist schreiben fonnt der mit der Feder, in der Hand' unab-' lässig um daS tägliche Bro) kämpfen m u ßte. Nich tsdestowe n i ger Q st ; t tx gru ndZeqend.es Werk "siehlfe be n. V S 0 verschieden geartete' Geister wie Fürst Vtsmärck. assalls. Gneist, hadkn daran gesogen und sind , in manchen Be ziehnngen Schüler desselben geworden. Mit dem Rüstzeug deutscher philoso phischer und historischer Kritik auZge stattet, untersuchte Bucher das englische Staatswesen in seinem geichichuichen Werden unli seinem jetzigen Bestand. Mit e.barmungSlo ier Han d ßzerr i k fer die Mythen, die sich darum aeb;lde! hatten und zeigte was wirklich da war vor. So wie. her Anatom das Mcsser in dec Hand d!e Muskeln und Sehnen des Körpers aufweist. Bei der lräfti' gen, manchmal brutalen Dwr seines Gentes hat nr dabei vielleicht das un tcrschtzt, was Fürst BiSmarck mit einem glücklichen Sch'agmort die Im vonderabilien der Politik genannt halte. Aber der Ruhm ist ihm nicht streitig zu machen, daß Bucher der erste Real Politiker Deutschlands war. Er hat die wissenschaftliche Arbeit gethan, auf d:r Fürst BiSmarck Praktisch weiter baute. . . . Mn muß heute Anstand nehmen ..modern zu nennen, da dreseS SSort wie der Ausruf .Neuestes! Neuestes!" der ExtrablStterverkäufer als Reklame fchild.so. viel, gleichgiltigem Machwerk bsrehängt r-ird. , Lcthar.Juer r?a?

m lttnem poaniu)c und krltlfchen Scharfblick modern, wie das Genie mo oern ist. .Seine Anschauungen haben vermaßen der Zukunft vorgegriffen, oaß das, was er vor vierzig Jahren schrieb. imm?r noch einer der besten Leitföden- bleibt, die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft vorzufühlen. Bekannt ist da? Verbältnin. in toiU

chem Loth Bucher zu Lassalle stand. Sie waren aus derselben philosophicyen isquie hervorgegangen. - Ter Einfluß, den Lothar Bucher' auf Las'alle ausübte, läßt sich vielfach in den Schriften LassalleS nachweisen. Aber zlles Stürmen und Drängen LassalleS weder feine glänzende Rhetorik, noch feine schillernde Sophistik vermach ten Lothar Bucher auch nur um einen Zoll von dem Standpunkt zu schieben, den er namentlich in der wirthfchäftlich sozialen Zeitb.'wegung für sich gewählt hatte, ein Standpunkt, der den Boden der heutigen Geselllchaftsordnuna nicht vertier. Menschlich war eS ein feltenes B.''splel fester ausharrender Man nerfreundfchaft, dies Verhältniß. daS Lassälle und Lothar Bucher ' verband. Das Bermächtnig. daSLanalle vordem köstlichen Duell Lothar Bücher auftrug v .pr r.; ' tii -st oie orge jur jcincn llierariicye Nochlaß hat dieser treu ausgelöst. t ... : Mitten in der überwältigenden Mena? seiner BerufSaefchäfte bat Lö thar Bucher sich noch die Zeit erkämpft. das zweibändige Werk Lassalle'S Sv stem der erworbenen Rechte- neu her auszugeben. Und ebenjo treu hat dsr Wirkliche Geheime LeqatlonZrath bel dem Gedächtniß des geächteten Agita. ausgeharrt. Noch in der Vorrede zu der Neuauflage des Systems der er wordenen Rechte NL8(Y hat er sich laut lind feierlich zu dieser Freundschaft be kannt. Er widmet am Schlüsse der seiden Lassälle den Lessing'schen SprUch: ,ES hat zu cllen Seiten Menchen ae. geben, welche richtige Blicke in die Zu kunft thaten und nur diefe Zukunft nicht erwarten konnten. Wozu die Ge tchichte Nch Jahrhunderte Zeit nimmt, das soll in dem Augenblicke ihres Da seins reisen." In seiner Anwendung auf LassaÜe hat dieser Spruch etwas graufam-ele giiches. Für Lothar Bucher darf er positiv gewendet, als Wahlspruch sei nes Leben? gelten. Er geHorte zu dfn -Nenschen, die richtige Blicke in die Zu-, kunft thaten, deren Charakter aber hin länglich gefestet und gezügelt war, um zu warten und nicht unreif von der Gegenwart zu verlangen, was erst die Zukunft leisten kann. Aus dieser Denk. iveife heraus wurde es ihm. dem überzeugten Demokraten möglich, dem Ruf des Grafen Bismarck zu folgen, als dieser ihn zur Mitarbeit an seinem lezenwerk anyorderke. M,t diesem Schritt trat Lothar Bucher in die Wett, escbichte ein . , 1 Aber merkwürdigerweise verschwindet er mit diesem epochemachenden Schritt mch beinahe vollständig aus den Augen 'er OessentlichZeit. Man hat fein Ver. ilSni , um , leitenden , Staatsmann unserer Zeit vielfach nrn dem bei erninence-grise, dem Geheim fecretär Richelieus, dem großen Kardinal verglichen. Der Vergleich hinkt, wie alle Vergleiche. Aber etwa? richtiges wird doch' daran sein. Schon die Zusammen stellung der beiden Figuren wirkte sin Rationell; die wuchtige, gewaltig aüs und übergreifende Perlönlich'cit dee Reichskanzlers, dessen Natur zu starken Entladungen neigt. . un) der stille, tleine, methödifche Geheimrath mit dem verhüllten Blick in dem eS nur manchmal razch verschwindend ctusblltzt, mit der eisernen. ,unbe.uvinalichen Loaik (Schluß folgt.) , . , Der ächte Johann Hsff'sche WalZ'Sktrakt hat solch' wundervolle fiar kende und nährende Eigen schaften, daß er viele Nach. ahmer gefunden hat Man muß sich daher hüten und ; nur da achte nehmen, welches die Unterschrift Lsn Johann Hoff auf dem Halse einer jeden Flasche tragt. EtönerckMkdel' son Co.-, Agenten für die Veremigttn Staaten . und ' Jmpottäre von Mineral Wässern, 6 Barclay Str Ren? Pott, . . , . mi ?gES!5l .ttcri , aniTkoU ;fes5SS. Frau A. S. Fowlcr, fährt lmportlrte und selbstverfertlgte Httai?-Arhetten Pör üikcn.BangS Hn aroger SuSwahl. stren, Kovswaschen, Haarkneidek. 25ji West Washington Straße. Sri. Charles L. Lawrence, Orllnkst nü Accornpanist, Plans., OfficeStundcn 5 9 1 Borm.: 25 Nachm. ., Gebäude. T: Geo, Kbcrliardt; i ,', ' , .. . Fabrikant v,n ,'hC ' omtiicrbädicrn 3? : ' wasserdichte Decken, , , ' Teppich-Ueberzüge für Eesellschasten und Tänze ,u serleihen. Etablirt seit 13 Jahren. 74 und 76 Süd TennesZee Straße. SVWSv'vV JI&GD&z emp sieh lt sich zur Ausführung von Bestellungen auf 'FlaMeÄiWN,s der.!' & ;!h"'.i!l.' ''" i Alle Sorten fremde und einheimische Weine und Liquöre in bester Qualität. 33 Cüb Delaware Gtta$t. fmfmsiM :)(ii;ff;f'A itm kyJ Aug. Nenners E3 J.Uj W WHL am yiadukt.) Uo. 00 55 00 Virginia ?lvr. Vorzaglichr Bier, hochseine Lta'öre. Wctuk kn u-lgarreit. Warmer Lunch jeden Vormittag. Finganz euch 1,0 Her rkkrhlÄd Etraße, der ZLurnbälleßeLenuber.

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