Indiana Tribüne, Volume 16, Number 57, Indianapolis, Marion County, 15 November 1892 — Page 2

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Jndiana Tribüne. :V-- "' Erscheint UgUd und Sonnfug.

T:e tZZttche Tridänr kostet durch de Trägt, ZZC?tS per Woche, die CeRntszZTribüne" I tfemS perWsche. 39i jafaminctt 15 Cent der 35 CeniS per Msnsk. Per Pest zugeschickt in Vor, susbktahlüAZ tk'pex Jahr. Cfpc:: 130 Ost Maryland StraKe. LndlanadsUS, Ind., 15 November '92. Kaiser WilhekmS inder. Tie drei ältesten taiserklchen Prinzen totibm seh? strenge und einfach erzogen. Jeden Tag. im Sommer wie im Win "ler. stehen sie früh um 7 Uhr auf und nehmen um 7 Uhr bal erste Frühstück ein. daZ nur aus Thee und Gebäck ht siebt und nie über eine Viertelstunde ausgedehnt wird. Pünktlich um 8 Uhr beginnen die Unterrichtsstunden, die ' iowoh! dem Kronprinzen, als auch den Prinzen Fritz und Adalbert im Allge. meinen besonders ertheilt werden. Stundenweise ftdoch erhalten der Krön Prinz und Prinz Fritz gemeimchaftlichen Unterricht. Der Kronprinz d:r ein eifric.tr Schüler ist und seine Aufgabm mit vollem Ernst ersaßt, ist in den mei sten Fächern seinen Brüdern weit vor aus. Die Pause -bezw. freien Stirn den während deZ Vormittagsunterrichts erden durch BeschZstigüng in dem neben dem rechtm Flügel des Neuen Palais gklegenen Cpiekqarten ausge füllt; es wird geturnt. Ball gespielt, gegraben u. s. w. Um m Uhr wird das zweite Frühstück eingenommen, das aus belegten But , terbroten. Rothwein und dem allgemein an des Kaisers Tafel eingeführten Fürstenbrunner Wasier besteht. Nach diesem zweiten Frühstück beginnt auf kurze Zeit wieder der Schulunterricht, worauf unmittelbar die Reitstunden beginnen, die bei schlechtem Wetter in der hierfür erbauten Reitbahn, bei an ten Wetter im Freien abgehalten wer den. Der Kronprinz reitet seit kurzer Zeit seinen Schimmel .Abdul", den er zu feinem Geburtstage vom Kaiser geschenkt erhielt. Häufig folgt dem Reit unterricht ein Spazierritt in die Um gegend des Neuen Palais unter Beglei tung des kronprinzlichen Milltör Gouverneurs, des Majors von Falten hayn. Die Prinzen Fritz und Adalbert begleiten hierbei den Kronprinzen auf ihren Ponies. Statt dieses Spazier ritts wird auch häufig eine Fahrt mit dem Ponywazen unternommen, wobei der Kronprinz die Ziigel führt. Dieser Ponywagm, ein sogenannter Korb wagen, wird von einem vollständig mit nlbcrnen Schellen gehangenen Pony fchimmel. der den Namen Seehund" führt. ae;ogen. Die Mittagstafel nehmen die Prinzen um l Uhr entweder mit dem Major von Falkenhayn oder mit ihrem (sivil-Gouverneur Herrn Kenler ein. Sie besteht aus Suppe, Fisch, einem Braten. Gemüse. Kar toffeln. einer süßen Schüffes, Butter, Käse urt-tö. Dazu wird wieder ,Aothwein uns Fürstenbrunner Waffer getrunken. ' Gegen Uhr begeben sich die Prin?p in den Park, um zu spielen. Fast tagtäglich kann man den Kronprinzen um diese Zeit auf seinem Dreirad sah? nn sehen, das er ebenfalls zum Ge durtZtage vom Kaiser tum Geschenk erhalten hat. Zum Spielkameraden ,baben die Prinzen ein junges Reh, das sie als ganz junges Thier in dem Ge holz der nahe bei dem Neuen Palais gelegenen Drachenberge gefangen haben. .-Das Thierchen, da; jetzt ungefähr Jahr alt ist und mit der Milchflasche .'großgezogen worden ist, folgt ihnen, ,' auf den Auf .Hans" hörend, wie ein i Hund und frißt ans der Hand, am , 'liebsten Zu5er. So lange der Kaiser und. die Kaiserin im MarmorPalaiS wohnten, fuhren bezw. gingen die ,., vrmzen gegen tUhr vom Neuen Palais nach, dort zum Besuch her Eltern und :i jüngeren Geschwister. 11 Nachdem sie dort noch etwas Gebäck " zu sich genommen haben, sahren sie -gegen zechs,Uhr nach dem Neuen Palal zurück, um das Nachieffen, da? abwech ?elnd aus warmen und kalten Speisen besteht, zu verzehren., Bis um ?z Uhr tummeln die Prinzen sich noch etwas herum, werden gebadet und begeben sich dann um acht Uhr zu Bett. - , So ,c.eht es, einen Tag wie den anderen.' ,Des sonntags Vormtttags gehen die ' Ärlnzen entweder rn den Gottesdienst, der im Neuen Palais abgehalten wird. ooer sie fahren nach der Friedens- oder arnllonklrche. Zedn Jahre im Lager des Mahdi. 1 Um den Engländern die Aufgabe Uganda- ;u erschweren, erscheint zur richtigen 3eit die Erzählung des iut reichlichen -Misionspaters Ohrmalder über , !nc zehn Jahre dauernde 'Ge sanq.'nlchst im Maatt des Mahdi von Ein englischer MaZor in der . ägyptischen Armee hat die Er zahlung ln Buchrorm bearbeitet, orten bar niit dem Nebenzwecke, dem englischen Leser ein Bild der Greuel zu geben, die in A'ri.a beim Zurückweichen europal sch.'n Einfluffes zu entstehen ' pflegen. Vieles von dem. was Ohrmalder übet die Persönlichkeit des Mahdi, seinen üppi gen LrbenSanoel und seinen Tod. so wie über die Einnahme von El C&cib und Khartum birichtet, ist nicht neu; oaaeqen mutz seine ausdrückliche Be hauptung überraschen, daß gerade die Ankunft Gordons die Schuld Tan dem Schicksal trug, das , später die" Stadt Khartum detronen. ' ; Alle waren zum Verlassen der Stadl bereit, als er ankam ; sie blieben, weil sie voraussehen, daß er nur der Vor läuser des engh'chen Heeres sei. Gor dsn allein glich einem Wanne, der ein Feuer mit einem,, einzigen Tropfen Wasser auslöschen ' wollte. Hätte er ur 500 Soldaten bei sich gehabt, so würdcJ der Mahdi wahrscheinlich aus Kord?fan nie ausgezogen sein. Leider beging Gordon aus dem Wege noch die Unvorsichtigkeit, mehreren ScheikS mit zuheilen, datz er nur aekommek, sei.

umdle Sgypttsche Beftpzng adznsilMn

md den wudan aünngchen : 'duze ScheikS warfen daraus aus Sdvsterha! tungZttikd sich dem Mahdi in die , Arme und verstärkten sein Heer. Da außer dem der Mahdi regelmäßig Zeitungen aus Kairo erhielt, war er über die Ad ichken der Engländer wohl unterrichtet md konnte über die Vorschläge Gor donS. welche dieser ihm brieflich mit heilte Uederlaljuna des Westiudsn, Fortdauer des Sklavenhandels, freier Durchzug für die Mekkapilgcr aus vollem Herzen lachen ; bekanntlich ant worteke er ihm mit der Aufforderung, zu ihm zu kommen und sich zu unterwerfen. Das Buch wirst dadurch ein neues Licht aus die vielen Schnißer. die von der Gladnone scheu Rcaicrnna und Gordon selbst gemacht wurden, und dient mittelbar als Schreckmittel für diejenigen, welche Uganda sich selbst üderlanen möchten. Von Khartum selbst sei kaum mehr etwas übrig als das Arsenal. Der Mahdismus habe längst seinen Halt unter den Getreuen verloren, werde aber von den Baggaras im Interesse denSklavenhehen ausrecht erhalten Die übrigen Stämme am obern Nil hatten nch gegen die Bagga ras empört und würben jede aus d?m Norden kömmende Armee mit Freuden begrüßen. Der Vater ,ch!ieöt mtt dem Rufe: Wie lange noch werden Europa und Großbrltannlen den Unbilden des Kalifen und der Vernichtung des suda. Nischen Volkes zuschauen?m i Cölkbate bei Indkanern. Schon öfter ist die Frage ausaewor feu worden schreibt ein ehemaliger Jndianercommittär ob das HÖii bat oder die Ehelongkeii als pnesterltche Einrichtung auch bei den Rothhäuten vorkommen. Tieie Frage kann man Mit Ja beantworten. In den frühesten Zeiten bereits, von denen die überlieferte Geschichte der In dianer erzählt, gab es unter lhnen eine Klaffe von Propheten, welche in hoher Verehrung bez ihren Stammen flanden, und, von. denen man glaubte, sie pflegten unmittelbaren Verkehr mildem Groncn Getft und empnngen von lhm Gaben, welche gewöhnlichen Sterblichen nicht verliehen sind. Dttle Propheten, die im Rang übere den gewöhnlichen .Meournmannern- stehen obwohl sie dem Wesen nach dasselbe sind w den in strenger Ehelosigkeit und Kensch h.it; sie führen zugleich ein Einsiedlerleben in besonderen Hütten in des Waldes düstern Gründen", und von dort leiten sie in nicht geringem Mae die Geschicke ihres Stammes. Haupt lmge und Krieger erkennen das GeheiL dieser Propheten meist als die Stimme des Großen Geistes an und schreiben te....... , rc r ä "..t.l lynen ViNsiUy ivwoyz oez guren von oci bösen Geniern zu, traft d'Nen sie Unfälle abwenden, aber auch über Unge horsame Unglück, Mißerfolg und Krank heit verhängen. Erfolg m der Jagd und im Fischfang und Sieg über die Feinde verleihen ; sie stehen in dem Rut, das sie lhre guten und tchhm? inen Einflüsse jederzeit durch die Lüfte auf Mensch und Thier und auch auf todte Dinge wirken lassen könnten. Manche Propheten werden auch tur Todtenbeschworer gehalten; sie haben in lbrem Wigwam das Skelett irgend eines dahingeschiedenen'' weisen Mannes vom selben tamm; dieses 'vkelett befragen sie von Zeit zu Zeit unter eigenthümli chemMurmeln, wahrend außerhalb des Wigwams die Frauen und Kinder? sich in banger Scheu fernhalten und nur im Flüstertöne .mit einander zu sprechen wagen, und die Krieger und Stammes ältesten den Anrufungen in tiefster Ehr furcht lauzchcn. Ein solcher Prophet war es. welcher den Häuptling Black Hawk begleitete und ihn in der Macht erhielt, ihn aber auch in's Verderben führte, indem er ihn durch falsche Prophezeiungen von Erfolg zu dem nglückseligen Krieg mit den Weißen drängte. Daher wurde er auch später von den Indianern 'der Lüaenprophet genannt. Es ist ui ft tein Bei piek bekannt, daß der eine oder andere dieserProphcten durch Niätaf iil lungleincr Sprüche inUngemach gerathen wäre oder sein Leben verwirkt hätte; aber wahrscheinlich sind auch solche Fälle vorgekommen, wie wir dies auch von manchen gewöhnlichenMedicinmän nern wissen. Denn manche Indianer, stamme wenigstens ; verstehen keinen Spaß gegenüber solchen Heiligen, deren Sprüche' sich ganz unzweifelhaft ,aU triiz-risch herausstellen. Natürlich giebt e auch unter d.n Nothhäuten Orakel, welche urch zweideutige Faffung ihre? Worte ein'm derartigen Fall vorzubeu gen wiffcn. - ; ' .Aber auch weibliche Propheten solcher Gattung sinsen sich bei1 den Aoihäuten, und auch sie leben in voll ständiger delosigkeik. Sie haben den Vorsif bei dcmMi:awa- oder heiligem Tanz, und sie segnen die Andächtigen, zume.ft aber, Diejenigen, welche, am lng''en bei einem solchen Tanz auSgehütnn 5a ven. denn diese gelten dafür, da5 ihnen vom Großen Geist besondere Krst v.rlieh n worden sei. Durch dieie Segnung, bei welcher die Prophe t. ii auch singt, glauben die Betreffenöen,,' noch , neue Extrakraft erhalten zu dab:n und zum Kampf gegen Muji manito" oder den G.ist d:S Bösen außerordentlich gerüstet zu sein. Dieser "icin oeS Bö en und das ihm beigegeb.'ne Heer kleinerer böser Geister für jeoes Verbrechen und jede Krankheit ist nämlich ein besonderer vorhanden, mit eig ner, recht sinnig auSgedachter Ge statt. - entspricht ungefähr der Vorfiellung vom Teufel und seinen Gehilfen bei den Dö mottologen deS MittelalterS , Eine dieser Prophetinnen ; bat der besagte Missionär kennen gelernt, und er erzählt folgende merkwürdige Episode von seiner ersten Begegnung ! mit ihr. Eines Tages, als ich in die Gegend reiste, welche nördlich vom Superiyrsee liegt, stieß ich plötzlich auf einen Pfad, welcher zu einer einsamen Priefterhütte führte: über der Thür derselben befand sich das Zeichen der weißen Taube, das allgemeine Sinnbild einer indianischen Prophetin. Ich trat ein und fand eine sehr alte Frau vor, auf deren weißem Haupt der Schnee von hundert Win tern ruhte. Sie sagte, sie sei schon seit drei Generationen Propbetin ltzreA Stammes und habe lösn als Kind un

neoen sommern mtt dem Großen, Geist gesprechnt. Daraus ersuchte sie mich, ihr etlvas aus um J)himü&nnH oder heiligen Buch dec Äläßgcsichier vorzu lesen. Ich las 'ihr einen Theil der Bergpredigt Ehristi vor. aber ich war noch nicht m gekommen, als sie mit felt amem Gesichtsautdruck aufsprang und. die Hänse zum Himmel erhebend, usrzef: Er ist wiedergekommen, der weiße Geist, mit dem ich schon als sie benjähriges Kind geredet. Ich kenne seine Sti.nme. Es ist der weiße Geist, mein Sohn.

Landwirthschastttcht-. Welche D ü ngemittel d Ü r fen miteinander nicht ver mischt w e r d e n ? Die neueste Nummer der Mittheilungen der Teutschen Landwirthschasts Gesellschaft enthält aus der Feder von Dr. I. H. Vogel in Berlin eine für chemisch nicht ausgebildete Landwirih? sehr beachtenswerthe Zusammenstellung derjenigen Dimgs mit'el, deren Vermischung von nachtheiligem Einfluß sein kann. 1. Ehilifal peter darf nicht vermischt werden mit Superphosphat. 2. Schwefelsaures Ammoniak, Präipitate, Guano (rah und aufgeschloffen), Stallmist, Latri nendünM, B.utmehl,frifches Blul dür fen nicht vermischt werden mit Thomas' schlacke, AeZkalt. !Z. Superphosvhal darf nicht vermischt werden mit,Tho masfchlacke, Aekall und Ehilisalpeter. 4. Thomasschlacke und Aekalk dürfen mit keinem Düngemittel vermischt wer den, ausgenommen EhiNalpeter. Roh Phosphate und Kalksalze, letztere unter Beifügung, von 2 ,Procent TorfmüÜ. 5. Kalisalze dürfen, um das Zusam menballen zu vermeiden, nur unter gleichzeitiger HinzufüPkng von 2 Pro cent Torfmüll mit anderen Dünge. Mitteln vermischt werden; bei Vermen gung mit Givs ist Torsmüll nicht er forderlich.- Alle übrigen vorstehend nicht besonders aufgeführten Mischun gen dürfen jederzeit ohne Schaden vor? genommen werden. Die Holzwolle in devHüh nerzucht. Jedermann weiß, wie wesentlich es für de Gesundheit der Hühner im Winter ist, , daß sie einen warmen Stall und einen möglichst freien Lauf haben. Sie legen dann um so früher lind reichlicher, sind gesunder und werden nicht so sehr, vom Ung.'zieser (Lausen und Milben) heimgesucht, welche für die arme Thiere ein große' Plage sind, deren sie sich erst in der guten Jahreszeit entledigen, wenn sie wieder in dem Boden scharren und in der trockenen Erde buddeln fön nen. Da aber nicht Jedermann in der Lage ist, seine Hühner im Winter in einem waren Viehstall unterzubringen oder ihnen einen soliden gemauerten Stall und darin einen weiten trocknen Laus zu geben, so muß man sich nach anderen Vorkehrungen umsehen, uin den Nachtheilen der. winterlichen Einsperrung der Hühner zu begegnen. Das einfachste Mittel hiergegen ist die Holz wolle. Sie ist ein schlechte? Wärme leiter, hält die Hühner ungemein warm, wenn man ihnen den Boden des Hölzernen Hsthnerftalles mindestens sauste hoch mit grober Holzwolle auslegt. Der Harzgehalt der Holzwolle vertreibt zugleich das Ungeziefer, das sich im faulenden Stroh ungemein vermehrt ; zugleich bleibt die' Holzwolle,' weil sie die Feuchtigkeit rasch aufsaugt, trocke ner als die Strohstreu, formest lang' wmer und gibt einen vorzüglichen, ge-. haltvollen Tunger. der auch noch den Vorzug hat, fast geruchlos zu sein und von großer Haltbarkeit und Tauerbaf tiakeit. also auch ökonomischer ist. Wer immer einen Versuch mit Holzwolle für Hühnerstreu gemacht hat, der hat es sehr bewährt gefunden und für die wei tere Verbreitung die'er Streuung georgt. ' ' ? Grundregeln beim Pferdehändel. Ohne Zweifel wird den meisten der Leser dieses Blattes, welche zeitweise genöthigt sind, ein Pferd zu kaufen, der gute Rath bckannt sein, den wohlmeinende Pferdeverständige jün gern' Fleundcn oft und gern geben; manchem andern dürfte er jedoch unbekonnt sein. Derselbe lautet: 'Kaufe niemals ein Pferd von einem Freund,' von einem Verwandten und , von nem Nachbar." Aber wenn man auch diesen wohlgemeinten Rath genau befolgt, ist man damit noch lange nicht vor Aerger und Verlusten bewahrt man muß vielmehr' auch beim Einkauf von Pferden auf Märkten oder im Stall eine weise Vorsicht walten laffen, denn schon ein altes Sprichwort ,sagt:,Bei PferdeHandel und Rinderkauf .thu die Augen oder, den Beutel auf." Zur weiteren Erläuterung bringt, nun der Pferdefreund" folgende gute Lehren: l. Wenn du ein Pferd n'chi zn' beurtheilen verstehst, so nimm einen bewährten Sachverständigen mit zum Handel. L. Wenn du dich eines Sachverständigen bedienst, so bezahle ihn anständig und lasse ihn nicht in Versuchung gerathen. .! Weise die" Hilfe eines Schmusers stets von dir. 4' Tausche -nie. 5. Laß den Handeismann nie merken, daß dir ein Pferd besonders gefällt. 0. Kaufe nie ein, auffallend schönes und theures Pferd von einem kleiuen und unbekannten Handelsmann.. 7. Kaufe nie ein Pferds von Jemand, der nicht einmal fo viel besitzt, daß er die Kosten eines mögÜchen Processes bezahlen kann. 8. Mißtrane' jedem Handelsmann.? der freiwillig kleine Fehler an leinem zu verkaufenden Pferde angibt. 9. Betrachte ein Pferd nie mit einem Äo urtheil und gewöhne dich, ein solcheZ nach seinem Gesa'nmteindrtick zu beurtheilen. 10. Beurtheile und kaufe ein Pferd nur nach dem Werth, den es ein'S bestimmten Zweckes wegen für dich hat und nach der Absicht, .in der du e erwerben willftMWMW Die Taturnmsnde. pliiiieiri'sclicneä:1'!) b i5 ejet ii b er a u p t n ocij n i (ch t tr? a rc n o rn meil worden war? ist bei der gegenwär tigen günstigen Stellung. deS Planeten Saturn von Herrn F. Terby in Louvain zwein.al beobachtet worden, näm lich ein Borübergang des Saturnmon m Titan vor der Scheibe des Planeten. Beim Jupiter ist eS ja leicht genug, die Monde bei ihren Vorüberaänaen wabr

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zuneMen. vrnn Saturn dagegen ienr schwierig, incbr dann, wenn seine Rine die geringste Breite besi.ken und nur ganz wenig von dem Planeten bedecken, Den Schatten des Titan hat man ,war wiederholt als schwarzen Punkt auf der ? '.1.. t f t . i uuira;ncc siegen, oen 'ono leiver aber, neben d.'m Schatten, hat nun Herr Terby zum ersten Male über die Scheide hlttwegziehen sehen. Der Mond erschien dabei dfr dunkelgrauer Punkt und er war bis zun Rande der Plane tenscheibe sehi deutlich zu verfolgen und ließ hier an der NordieiZe eine hellere Partie erkennen. Nach Ansicht tos Herrn Terby ist diese hellere Stelle in der Weise zu deuten, daß auf der hellen Planetenscheibe nur die dunklen Par tien des Mondes sichtbar feien, während am Rande des Planeten, wo dessen Licht schwächer ist. auch die helleren Stellen deö Mondes der Wahrnehmung zugänglich werden. Uebrigens m noch bemerkt werden, daß diese Beob achtun gen des Herrn Terby wie schon erwähnt., die ersten nach ihrer Art auch auf lange Zeit hinaus die letzten in dieser Beziehung fein werdenDem am letzten Beobachtungstage erschien der Schatten des Titan bereits so hoch am Südpol des Planeten, daß er in diesem Jahrhundert nicht mehr auf der Scheibe wahrzunehmen und erst um d.is Jahr 1 007 wieder dort sichtbar wird melden kiw-n. am M Vom AnSlsnde. Herr Karl Bleib treu schreibt: In der Köln. Ztg. ist jüngst ! ZolaSMiegsroman Osbaols" ge gen seine Kritiker vertheidigt worden. mir gestattet, daran zu erinnern, daß die erste dichteri che Darstellung der Sedän. Schlacht von mir herrührt: rere ya: icy noa ver cyanr. wlezicy aus einem vielfach abgedruckten Artikel Kon. rad Aldertis über seinen Bcfuch bei Zola ergibt, und stark benutzt, natur lich ohne diese Anregung irgendwie in einem Vorwort ein zu gestehen. Mir ist di.'s um so peinlicher, als Zola mich wiederholt seines Dankes für meine be geisterte Vertretung seines Dichter thams in Deutschland versicherte Meine abfällige Meinung über den künstleri schen Werth dieses jüngsten MeisterWerks habe ich aussübrlich im Septem berheft der Monatsschrift Gesellschaftniedergelegt und nochmals in einer so eben erscheinenden Broschüre Kriegs theorie und Praris" abgedruckt. Daß Zola, um den historischen Werth dieses Dokuments zu streifen, die tapfere Dul serarlnee nicht gerade beschimpft hat, ist wahr, und Hauptmann Tanera übertrieb. Ader die Art, wie er die Generäle, auch den so sähigen Ducrot, einführte beweist nur, daß er von mili tärischen Fachdingen keine Ahnung hat. Die berühmten Reiter Attacken nennt er heroische Tollheit, während sie vor züglich ausgeführt wurden und, das Fußvolk entlasteten. Seine verworrene Schilderung wird natürlich die mtine überdauern, weil er Franzose ist. . D a s M a d r i d e r Z arzuela. Theater, in dem Singspiele und komische Opern zur Darstellung gelangen war an einem der letzten Abende der Schauplatz einer grausigen Blutthat. Man gab den Zweiakter El rey quo rabio" tdee rasende König). ,Kurz vor dem .Beginn der Vorstellung er, chien der Schauspieler Serrano de la' Pedros der in dem Stücke die Rolle des Alkalden zu, spielen hatte auf der Bühne und fing ganz ohne Grund mit einigen Choristen Streit an; da Ser rano dabei noch allerlei wirre Redens arten fühtte, erklärte ihn der Tenor Äusfo Guerra für etwas überge schnappt. Serrano verbat sich eine derartige Beleidigung und wollte den Tenoristen durchprügeln; die Frau.des Letzteren, die dazwischen trat, und den Streit schlichten wollte, wurde von serrano mit den gröblichsten Schimpfioorten ' übrhrust. . Der Sohn 'deS Ehepaares , Guerra, der .dieser Scene beigewohnt hatte, stürzte sich nun auf den Beleidiger, um ihn -ganz gehörig zu zuchtigen. Ein Gleiches 1 that Vater Guerra.. Der Tumult, der jetzt entstand. läßt sich nicht beschreiben Die Schauspieler, die Choristen, i die Musiker, die Bühnen . Maschinisten, kurz alle Personen." die sich gerade auf der Bühne befanden, versuchten, ; sich zwischen ' die kämpfenden Parteien zu werfen und sie auseinander zu bringen. Plötzlich schrie Serrano : ': Man hat mich gestochen und sank blutüber strömt zu Boden.' Man führte ihn sofort in das in der Nähe des Theaters in der Fucarstraße gelegene Kranken Haus, wo die Aerzte feststellten, daß er in der Herzgegend eine vierzehn Cent! meter tiefe , Wunde hatte . und eine zweite acht Centimeter tiefe am linken Schulterblatt, beide Wunden sind ihm mit einem scharfgeschliffenen Dolchmesser beigebracht , worden. Serrano ' erlag seinen schweren Verletzungen schon nach wenigen Stundend , ES ist bis ! jetzt noch nicht aufgeklärt, wer der Mörder des unglücklichen Schauspielers gewesen ist, einstweilen wurde die ganze Familie Guerra in Hast genommen. ', ! : V. In K o penhage n k a m en im Verlauf von einigen Tagen auf fallend zahlreiche , Selbstmorde , von jungen Damen aus guten Familien vor, in der Nacht zum Donnerstag er eignete sich bereits der sechste Fall. Diese Selbstmorde scheinen mit einem Sittlichkeitsskandal, der augenblicklich Stadtgespräch ist und die größte Er regung hervorgerufen hat, in Verbin dang zu stehen, welcher Skandal den in Kopenhagen wohnenden, jetzt ver hafteten Kaufmann Sauvlet,. der von französischer Abstammung ist, zum Ur Heber hat. Der Verhaftete hat, soweit bis jetzt bekannt, im Laufe von acht Monaten nicht weniger denn 16 ganz : tm . ':, ' . ii i " ' -

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.JlVSSS DV.MUt HW Mtt. IWtlV 1 41 Ut itU II f denen er eine Heirath dorschwindelte, Beziehn n gen Zu u ter h a lte WU Sä mmtliche Mädchen gehören achtüngZwer then Familien an. Seine Bekannt schasten knüpfte er nur mit Familien an., während er sich für die Halbwelt nicht intere'sirte. Ti' t n Umstände ist es zuzuschreiben, daß sein Verbrecheri' sches Treiben so lange entdeckt blieb. ES tam dadurch m den Tsa. datz ein

junges Mädchen, daS sich Mutter fühlte, für welchen Zustand sie Sauvlet ver antwortlich machte, sich in dieser Angc legenheit bei einem Ncchtsanwalt Rath holte. Dieser befaßte sich mit der Sache näher, und dadurch kamen Dinge .... i: i, VI. dttMA( I.I. O ! an'S Licbt. die Sauvlet für's Äuckthaus reis machten. 'Einigermaßen er, 1i&yrt n?fh hri Uns rSitititirt n,rck IVtU! IVUV VV lllltVI(llHMV) ÜCJI, lliiljiUliU, vuv Jet tiuiityii cu ; v . ...... JLi - fr....f.X 1 1 ... st fc. W Va. Kam fl)..C..itA. Ca14 ' o;n icgirn ucyi tonmen un -iuqcuutg führte, in denen alle seine weivlichm Verbinduiigen perzeichnet waren. Vor dieser Zeit ifehlen zuverlässige Angaben. Bei einigen der eingangs erwähnten Selbstmorde ist erwiesen, daß sie auf Sauvlet in Beziehung stehen. Elsaß? L o t h ringen. Weißenburg hat daß aus dem Marktplatze gelegene Cafe Wüst erstanden und wird 'dasselbe behufs Vergrößerung des Marktplatzes demnächst abbrechen. Dadurch wird ein für Weißenburg geschichtltch wichtiges Gebäude . verschwinden, da es das einzige alte Haus ist, das in dem am 25. Januar 1677 vom französischen Obrist Labrosse angeordneten großen Stadtbrande gerettet wurde. Das Haus stammt ans dem Jahre 1504 und gehörte damals dem hiesigen Bürgermeister Georg Schwarzerde.' einem 'Oheim von Philipp Melanchton Schwarzerde), nach dessen wiederholten Predigten die ganze St idt 1524 zum Protestantismus überging. f Major Schubert, Commandeur des 2. Bataillons des hier aarnisoni' renden 90. Infanterie Regiments in Gertweiler, wo er wahrend der Manö ver einquartm war, Aus Nantes schreibt ; älZZ SJffiSi ai an . e dmUntew-. man : Während des Festmahles, wel '. 7.7 r. ?,. Ätff Länge gezogen werde. Als Herr Cleftit nach aufgehobener Tafel die Uhr toi der an sich nehmen wollte, war dieselbr verschwunden und konnte tro) des eip, rigsten Suchens nicht mehr gefunden werd.'N. Später bemerkte man,, daß auch einige silberne Eßbestecke fehlten Der OKafiatische Lloyd schreibt: Man begegnet, in Europa häusig der Ansicht, daß Hunde und Katzen ein Hauptnahrungsmittel in China bilden. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Zunächst 'werden diese beiden Hausthiere nur von der ärmeren Bevölkerung genossen, und auch .das noch nicht einmal in allen Gegenden. In den großen Seestädten, wo anima tische Nahrung leicht und billig zu beschaffen ist, kennt man den Genuß , von Hunden und Katzen fast gar nicht; in Canton z. B. existiren gegenwärtig nur vier Stellen, die sich mit dem Schlachten jener Thiere befassen. Ein Ver gleich . mit dem Pferdefleischgenuß in Europa wäre hier vielleicht nicht unangebracht. Wesentlich anders liegt die Sache jedoch im Binnenlande. Hier bilden Hunde und-Katzenfleisch einen regelrechten Handelsartikel, und ebenso geschlachtete Ratten und Mäuse, die von den Unbemittelten in großen Quantität ten verzehrt werden. Die Hakkas. ein kräftiges Gebirgsvolk, welches die Höbenzü'ge im Westen von Amoy bewohnt, sind die bekanntesten Hunde-, Katzen und Rattenesser, und ihre Art des Schlachtens und Zubercilens dieses Wildes ist wirklich in hohem Grade abscheuerrkgend. Mit einem, runden spitzen Stahl stechen sie in den Hals der Thiere, so daß diese ganz langsam verbluten. Während ' sie noch . zucken, beginnt das Abhauten und Ausweiden. . Die Pfondes Hundes hält man für den größten Lecker bissen. Unter den Katzen sind es die schwarzen, denen manden Vorzug gibt, während weiße und bunte ziemlich'vcrachtet sind und, in vielen Distrikten gar nicht gegessen werden. Bei den Ratten macht man keinen Unterschied, Hans-? Feld- und ' Wasserratten erfreuen sich als Nahrungsmittel der gleichen Achtung - und das erste, was der Reisende rn einer kleinen chinesischen Stadt oder einem Dorse erblickt,- sind Hunderte von geschlachteten Ratten, die an lan gen Schnüren außerbald der , Häuser oder quer über, der Straße zum Trocknen aufgehängt sind, die Schwänze nach oben, ähnlich wie die Zwiebeln in Nord-Europa ,od' der Mais in Amerika.' Auch das Fleisch deS Pferdes, obgleich eS , fürchterlich zähe und trocken ist, wird in allen Provinzen des Kaiserreichs, , zwar, nicht mit Vorliebe, aber doch regelmäßig gegessen. , Die ungeheure Uebervölkerung mancher. Districte läßt Nichts unangetastet; vom Regenwnrm bis zum alten Pferd, das vor dem Karren todt zusammenbricht, ist ihr Alles,ßbarU Vor dem Moskauer Be zir'Sgericht saßen auf der Anklagebank IV Personen bäuerlichen , Standes: 3 Männer (unter ihnen der Dorfälteste) und drei allere Frauenr Sie stammen aus einem Dorfein der Nähe der zweiten Hauptstadt des russischen Reiches, von der das große Dorf SnamenSkoje nur 30 Werst, entfernt, ist. Angeklagt waren sie Alle, den Tod der 73jährigen Bäuerin Darja durch die! ihr beigebrachtenVerletzungcnveiürfacht zu ha den. ' Der Thatbestand k ist folgender: Eine von den. Bäuerinnen des Dorfes SnamenSkoje fühlte sich eines Tages unwohl und erklärte, die alte Darja, die im Dorf im Rufe einer Hexe stand, hätte sie mit ihrem bösen Blick" krank gemacht und ihr einen physischen Schaden zugefügt. Auf Antrieb des Dorf ältesten selbst wurde nun die arme Frau auf der Straße ergriffen und Jeder schlug auf sie los mit den Gegenständen, die er gerade in der Hand hatte: mit Stöcken, mit Heugabeln, mit Steinen u. f. w. Als die Unglückliche keinen Ton mehr von sich gab und bewußtlos .ii' Be ch Seite und schlug luaen sie mit Ruthenbündeln, wo sie gerade hintrafen. Ohne das Bewußtsein wieder zu bekommen, starb die Greisin am andern Tage. Die Untersuchung ergab, daß außer allerlei andern Ver letzungen ihr sechs Rippen gebrochen waren. Vor Gericht betrachteten sich alle Angeklagten als schuldlos. Die r!Är tfWfrfAt$'i tn ftr t. rr.T .,,1.11. v vv v uv- i ctfen, und sie bätten vellständia- recht !

gethan, wenn ,,e sie unschädlich gemacht Vergeblich gab sich das Gericht Müh5. k?sinii?Npn mmr fii 5,iPYttIlii 1 i'ii" " " für eine Hexe" hielt darüber war; aus den Bauern, denen ihre Hand lungswei'e vollkommen lelbstverständ .litii.it.iH!! lich erschien, nich'.s" berauszubrinaen! - Und so mächtig war der Glaube an l fr? $rtiihri hsln h?r "Mrnhpr iinh 1 f ß T V v mr 4lVi M A. A. fC.MA.V.t.n iMf. fA h rt. vi.uiuijiiv vniUHuiiin, iuii jit uuii f(Ji-!J.i ir..i. - k.'. Gericht aussagten, jetzt vom ganzen Tnri ftpffsttit rnfrlVtr tn?ts hi ak?i ' .ors vrrsoiqr mcro?n, iveii oirauoer macht der Verstorbenen angeblich nun auch auf sie übergegangen fei. TaS Gericht verurtheilte sieben Personen zu viersäbnaer Rwanasarbeit in Sibirien., drei zu GefängmzHaZt, eine Person ftrach es frei. , Bei der vor Kurzem in London erfolgten Verhaftung des Dy! ' " ' 1 i)itrntrlimt sprach genommen haben. So beißt nämlich ein Buldogg. welchen Framis bei seiner Flucht 'aus Paris bei einer dortigen Freundin zurückließ. , Diese Frau setzte sich jedoch mit der PollllVltMU ff li?ei in Verbindung, und unter dem' rtrinitth hsltt st rnnriS .f5it ftnn, . , . c..r. J- rj f U. ...... j jutu-iünngcii rooac, z iiaty en-j dnn rit her ieiitt jii irrnrh?nnpn lh W " 0 'tV!, V ficht, der Polizei Francis' Adresse zu verzchanen. FrannS fame wegen die-, ser plötzlichen Reise seiner Pariser Freundin nach London Verdacht und kam nicht zu dem Stelldichein, welches die Frau ihrem Freunde Francis in! 1 v . . . .ii. rtv;. '-ri " onoon qcqepcn qaiic. ile im icnne r nUiili ftMrn , ilrrnr n, i n .V4l)V 1 . tJVVHIk , Sadi Carnot dazu zu öenlitzcn. den Landnner Ankentdalt ftrancis' au?,n.! spüren. Es sollte jedoch anders kom men. Eines Abends hörte Sadl Carnot" an einer Straßenecke" einen Pfiff und rannte pfeilschnell seiner Hü terin davon. Der .treue Hnnd hatte den Ruf seines Herrn vernommen und Die verrätherische Freundin hatte das Nachsehen. Wie es scheint, hatten aber ihre Londoner Recherchen später dennoch zu einem Resultat geführt, denn einige Zeit nachher wurde Francis verhaftet, und in feine? Wohnung fand man den "1 v " itf kamo en Bnldoaa ..Sadr Carnot" -1 ' DieBa u m wolle Pf lückma schine. an deren Erfindung ..länge Zeit gearbeitet wurde, ist zetzt endlich zweck entfpreckend hergestellt .worden. Sie ist nach Beschreibung des Musters aus einer Achse inontut, welche in zwei Fuß Höhen eisernen Rädern ruht, lieber der Achse, etwas hinter derselben, liegt der Apparat, ans dem eine , Anzahl Spindeln sich um sich selbst und dann um ihre eigene Achse drchen. Auf jeder Spindel fitzen eine Anzahl kleine rer Spindeln, die sich wiederum um sich selbst und ebenfalls wieder um die Achse der Spindel, auf der sie montirt sind. dreh-n. Diese kleinen Spindeln sind aus hartem .yoizc gemacht und mit w rali schen Nuen versehen. In diesen Nuten sind Trahtbürsten eingcl'gt,. die die feinen FäVn der Bäumwolle er greifen, um die' Spindel wickeln und vollständig aus der Kapsel" herausziehen, ohne daß auch nur ein einziges Blatt oder Pslanzentheil in die Wolle gelangen kann. Die Bürste liegt etwas tiefer als das Holz der Spindel. Da durch wird jeder feste Beständtheil der Bäumwollen stand.', von der Bürste fern gehalten. Die Spindeln, welche, die Wolle von der Stande abnehmen, gehen durch eine Bürste, welche die Baumwolle wieder abstreift. Durch den Lustdruck, der durch die Rotation des Apparates erzeugt whd. fliegt die Baumwolle in einen Kanal, an dessen Ende ein Sack aufgehängt ist, Sobald derselbe ge füllt ist, wird er abgrnommen und durch einen .anderen crietzt. Der Mechanismus der Maschine kann höher und tiefer gestellt werden, je nach der Höhe der Baumwollenstauden. Die Maschine ist bespannt mit zwei Pferden und wird durch das Baumwollfeld gefahren, wie, eine Getreidemühle oder Säcma'chine. Was früh'r der Einsührunz der Maschine entgegenwirkte, war daß sie Blatter; Samenkapseln. Holz und Alles. waZ in den Bereich der Drahtbürsten kam, mitrißt Die Baumwolle war daher schmutzig und minderwerthig. Tiefer Fehler ist nun bcseitigt, und zwar dadurch, daß die Spindeln welche llt Wolle . abzunehmen bestimmt sind," alle fremden S'oktV abhalten. ' , ' l- r. . - t'tiv- .k.-tue& j jtjmmeuBjAmjmjMMMM i:iir jzßtäMjiiJMS' r" ziv -ci-i'n3iff!8f nd pöSban Hölle 1 uterjoge. S üttuiiAr.id PILLS t Rnb e wunderbare Mittel egen Woge' schwache, Mvtte. -:- ! .jj"", t ... geftörr 2 Verdammg j Verstops nng. kranke Leber rci auch oll sehr wirksam und Z heilend bei 5 s 5sp JrauenleZd? befunden. (Dii ÄsT j (!VlnTtAf..'R Tl.! 9R, ltPlfrt(tlt,T V L Ven Yorr Depot: SW aual Str. . V . i. I. ' .VW WVV v ti ,T,Z. i mmwi fetn bnrn4 k oarI7KWliB.oft.oi1t, ind hoiiuraVlf , bf tbc. o( ,!.l, lootlll, hert tw xhtf II. Amf rm äo thm work. to kin.1 , rutom ot oid, ra 'jmnur W. forairii urtryXhinf.Vft Mrt j-oa. Ko riitk. Ton tau flrret wnn. an.M nwtm.nl. nr .M nn n. tn rlt. arnvlr fttfc. I an Vutirriy nn üad jtad briosr woadersal tacen la wrvy rockM. !

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