Indiana Tribüne, Volume 16, Number 55, Indianapolis, Marion County, 14 November 1892 — Page 3
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Wirthschaft
täc&süiiies!
Drei atti Aungfen, Novelle von Detlef Stern. (Fortsetzung.) lara nahm die Liste, las sie nach nud nickte. Ganz richtig Z Da ' ist zuerst das burgermeisterikche Haus; dann das des Kommisstonsraths, die übrigen MagistratSmitglieder, und bker Bettn Paulfenl Ja natürlich, die arme Vetty? Sie ist nie gesund und bedarf fortwährend ärztlichen ?!athes; Sie werden ebenso oon ikr gequält erden rvie kein Bruder. Sie ist, mich eingerechnet, die dritte alte Jungfer, mit der Sie zn thun hadeil werdend Zugte sie lachend hmzu. Jihiv drei?" kraate Neickbardt mit einem Blick komischer Verzweiflung. Was wollen te, alle guten Dlnge ind drei!" saate Klara. Vorlättsig sage ich nur daß eins dieer Dinge gut ist die beiden andern .Danke für das Comvliment! Sie werden bald beareifen. dak auck die bei? den Andern gut sind. Charlotte wird Ihnen unentbelzruch fnn v Ihren Armen, Betty zahlt gut, das tjt auch nicht u verachten. Unter munterem Hin- und Qerreden verging die festgesetzte Zeit schnell und als der Doktor sich bald nach ,;ehn Uhr wieder in seinem Zimmer befand, mußte er aestehen. daü er einen anaenelimen Abend zugebracht habe. .Auch diese zweite Erbschaft Waldom S nehme ich von Herzen gern an," sagte er, dem er sich eine Cigarre anzündete. .Moraen werde ich mich mit der Dritten bekannt machen, auf welche ich die größen Hotlnungen aeietzt habe. das it: seine Praris. Zweites Kapitel. Reichhardt erwachte am folgenden Morgen in aller -Frühe. Als er sein Wohnzimmer betrat, fand er es sauber und aufgeräumt und ein frischer Vlumenstraich duftete aus dem Schreibtische. Wie ihn das anmuthete! In der Großtadr, die er verlanen, war seme tube erst nach seinem Ausgange in Ordnung gevracyt worden, uny wann hatte seine Wirthin wohl je daran gedacht, ihm Blumen hineinzusstzen. Es war erst jieven Uhr. Vt der Kaffee wohl schon fertig sein konnte? Der Doktor klingelte. Augenblicklich erschien die kleine Magd, ebenso sauber gekleidet, wie am Tage vorher, ein mit zierlicher weißer ct.. . i crvicllc ocoeules zcaffeevrell lrageno, auf welchem eine weiße Porzellankanne ...i 4. t fit; n..r. t i r um oem uolyigcn ;uvcyor prangie. mii einem freundlichen utrn Morgen!" setzte sie ihre Last vor den Doktor auf den Tisch und verschwand wieder. Reichhardt lieu seine Blicke mit Befriedigung über das reich besetzte Präsentirbrelt gleiten. Da waren weiche'Eier, sniche Butter, köstliches Weinbrod. ia sogar einige Scheiben des norddeutschen Schwanbrodes, welches er so gern aß. Die Sahne schimmerte fett und gelblich aus dem feinen Topfchen und der Kaffee duftere wie echter Mokka. Ausgezeichk netl" murmelt er. indcm,er ihn kostete. Man merkt es nicht, daß hier am Orte eine Clchorienfabrik ist." Er schwelgte- noch im Genune seines ersten , Früh stücks, als er die Glocke der Hausthür und bald darauf ein Klopsen an seiner Thüre hörte. Auf seinen Hereinruf erschien ein Dienstmädchen- mit ' fS li'ti'tl: r r . , einer mpscytung von rrauieln zpautfen, und ob der Herr Doktor Nicht die STr - st ' t , wiiit yavcn woue, 1031C19 zu ihr zn kommen. ' ': ; -: . ... Na, da geht's , schon loS " brummte Neichyardt in.' sich Hinein. Die alte Jungfer kann die Zcir nicht erwartend raut fragte er: Jft das Fräulein gejährlich krank?" Die Magd lächelte : Nicht grade aefahrlich. Sie hat ihre Nerven..So, sie hat ihre'Nerven," brummte der Doktor. .Schönes Geschäft, die zurccht zu setzen. Ich komme gleich. Doch halt bleiben Sie draußen ich kenne ja des Fräuleins Wohnung nicht, da ist es besser, ich gehe mit Ihnen." Oh, wir wohnen nicht wett von hier,- antwortete die Magd; rechts um die Ecke das sechste Haus." Damit verschwand fle. Reichhardt kleidete sich an und sah während dieses Geschäftes durch das Fenster seines Schlafzimmers in den Garten. In der Ferne zwischen den Bolnenbeeten bewegte sich eine schlanke Geftalt mit hochaufgestecktem Morgenkleide, Holzxantosseln an den Füßen, um dieselben gegen die Feuchtigkeit des Erdbodeus zu schützen. Er sah, wie weiße Finger in die grünen Ranken rissen und die langen Schwertbohnen ablösten, um damit einen an der Eide stehenden Korb zu füllen. Der Doktor wurde nicht eher fertig, als bis der Korb voll war, und seine Trägerin den breiten Gartenweg hinauf dem Hause zuschritt. . ; " Da öffnete er sein - Fenster, 'rief! ihr einen fröhlichen Guten Morgen!" ent legen und fugte hinzn: Ich mup fort ! graulein Paulsen hat bereits geschickt,worauf sie mit einem heiteren Aachen und - einem Gluck, ans den Weg? ant ortete. . - V!---Dieser Moraenarün gab dem Doktor seine gnte Laune zurück. Wollte Gott, plle alten Jungfern wären wie diese :?l : - ." ?.. . jl '.!;''. murmezze er in ncy yinein, vrrnuttig, natürlich, ordentlich und tüchtig, dann würde die Welt keinen Schauder, mehr vor dieser Gattung des weiblichen Geschlechtes haben." .1 . . Das sechste Haus rechts um die Ecke, hatte die Magd gesagt; in wenigen Schri tt en war es erreich tU Es wa r, wie vie mei st e n H äuser der k leinen Stadt zweistöckig. Gleich links im Unterge schoß wohnte Frl Paul sen. - Die Magd, welche ihn gerufen hatte, ließ den Doktor in ein helles, freundliches Vorzimmer eintreten, führte ihn von da durch ein elegant eingerichtetes Wohngemach und durch dieses in ein kleines ':; B oüfc 01s ,' li'iiw d unkklrothe Vorhänge eine mattrosige Dämmeruit 'i l "i 'iii'S'itf !ii;:'!(:if,n.,f!iiäi' ' 'T "'i:r " !v!'iii'S!!,!iHi' 5' verbreltetkn:tz,tzg Von einem bequemeit Sessel erhob sich bei Neichhardts Eintritt eine mutelgroße, magere Dame mit feinen Gesichtszüaen, einem sehr weißen, jetzt aber durch die Widerspiegelung der Vorhange rosig an gehauchtem Teint Und mit schönem, nschblonden Haar, welches zraziöö gescheites die durchsichtigen Schläfen einfaßte. Ich bitte um Entschuldigung, Herr Doktor," sagte sie mit matter Stimme, daß ich Sie gleich heute rufen lieh, aber ich habe eine so schlechte Nacht babt. Na diesen Worten sank sie kraftlos
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wieder auf die weichen Pölster" äMckrnrä hielt dem Doktor eine magere Hand hin. Diese? schob sich einen gestickten Sessel heran, erfaßte dann die ausgestreckte Hand, zog seine Uhr und zählte mit gw ßer Ernsthaftigkeit die Pulsschläge. Etwas erregter Puls," sagte er dann ruhig. Darf ich fragen, ob vielleicht irgend eine Aufregung Ja, gewiß, eine furchtbare Aufrezung," unterbrach ihn die Patientin. Sie hat wieder gespielt, bis Mitternacht Klavier gespielt und dazu gesungen gesungen sage ich Ihnen, mit einer Stimme, die mir durch Mark und Bein Fing, und ich habe sie noch neulich angefleht, sie möge doch Rücksicht auf meine schwachen Äkerven nehmen. Aber wann atte bie wohl McksHt ans einen Menjchen genommen ! Sie thut gerade, als ob sie ganz allein in der Welt wäre und varin leben sonnte nach ihrem Gutdün ken." Fränlein Bctty hatte diese Rede mit steigernder Erregung gehalten und dabei ihre Augen auf die Zimmerdecke gerichtet, als wolle sie diese und zugleich die rick sich ts lose Sängerin im Oberstocke mi ihren Blicken durchbohren. Hm." machte der Doktor, das ist ja eine abscheuliche Sie" ! Darf man wls, en, wie sie tonst noch heißt?" Oh, ich vergaß, Sie sind sa noch un bekannt hier; Sie können also nicht wis en, m weszen Haufe fich hier bqw Den." . Nicht in dem Ihrigen?" .O nein, ich wobue nur x Miethe. aber ich ziehe aus heim nächsten Vierteljahrswechsel, mag Fräulein Weber sich eine Miether! mit stärkeren Nerven uchen." So, also hier haust Fräulein Weber," agte Reichhardt. Wenn es nicht eine 0 ungeeignete Stunde wäre, so könnte ich meinen Antrittsbesuch dort oben gleich eyr macyen. Denken Sie doch nicht daranl Glauden Sie, daß sie jetzt zu Hause ist? Sie ist schon langte in der Kleinkinderschule," riq Fräulein Vetty lebhaft. Nun, dann ern andermal," meinte der Doktor, zog sein Neceptbuch aus der Cafche und begann zu schreiben. So. öa haben Sie etwas Bruhlgendes " sagte rr, dem Fräulein das Blatt hinschiebend, C . f 't uno oann g?yen ic sieivig spazieren m ver schonen Frühlingsluft; daS tst die beste Kur!" Als ob ich das nicht thäte! Ich mache a den ganzen Tag nichts anderes als Spazierengehen!" rief Fräulein Bettn. .Und die Rezept hier, das kenne ich auch schon! Es ist ja ganz dasselbe, was Waldow mir immer verschrieb wenn Sie nichts Anderes wissen " Reichhardt lachte in seinen Bart und memte, wenn zwei Aerzte derselben Kranken dasselbe öcezept verschreiben, so spräche das doch sicher für dessen Angemessenheit. Aber es wirkt nichts bei mir k Ich will nicht blos beruhigt, ich will gekräftigt werden," klagte das Fräulein. Dazn gehört vor allen Dingen, da Sie die frische Morgenluft in Ihr Zimmer lassen," sagte ter Doktor, schob die rothen Vorhänge zurück und stieß das Fenster aux. Sie sah ganz erstarrt aus über diesen Gewaltakt. .Ich werde mich tödtlich erkälten," hauchte sie, und hüllte sich in einen Shawl, der neben ihr lag. Das volle Tageslicht nel jetzt ans. die Züge der Dame und Reichhardt sah. daß )ieselben einst hübsch gcwefen sein mußken. Doch zeigten sich die Spuren der Jahre, welche seitdem an ihr vorüber gegangen waren, in unzähligen Krähensuychen an den Augen und Mundwinkeln lnd rn der Unsrnche des Teints, dem .'ine Puderlaae nicht die ursprünglich'' Farbe zurückzugeben vermocht hatte. Womit vcfchaltlgen teit sich gewöhn' kich?" fragte er, einer plötzlichen Eingebung solge'lld. sxräuleln Bettn machte die Augen weit znf und sah ans, als habe sie nicht ver iranoen. Ich meine, womit füllen Sie Ihren - 3 rtj . .C . n . t. r. t,ag ans k wieoeryvlle oer oiror. Nun, wie wie horten, ,ch gehe vie' spazieren." Undfonjt?" Nun, sonst lese ich aber keine No. mane" fugte it rajch hinzu, nem, wissenschaftliche Sachen den Kosmos und dergleichen." So. den Kosmos." wiederholte Reichzardt ironisch. Sehr belehrend in der That, aber nicht nervenstärkend. Wenn Sie statt dessen Fräulein Weber in die Kleinkinderschule begleiten, oder sich irgend eine, Leib und Seele in Anspruch . "r c . m r J. ' . . ? r nkymcnoe esryazllgung zunzen wou? ten ... Ich bitte Sie, Doktor, hören Sie ant I I. wenn ich weniger zarte vceroen hätteL .?lber dieser Lärm in der Schule, )iese Ausdüustung so vieler, nicht einmal ganz reinlicher Kiuder 'lewlszen nicht, wie mich das angreift ! Ich war einmal )ort bei einer Weihnachtsbescheerung nichts kann mich; bewegen, wieder einer .'- r 1 " . " j)Usz ulNkin zu seyen." Der Doktor zuckte die Achseln. Wenn Sie Ihren Nerven gar nichts zumuthen, sann können Sie nicht erstarken, sondern erden i in iner sch wacher werde n." Ach,- ich mochte sa so gerne etwas khttn,",i jammerte Fräulein Aetty, 'aber )er natürliche Wirkungskreis des Weibes ist mir verschlossen, und das ist doch der klnzlge, zn dem ich Beruf w nur fühle." . Sie nennen die Führung eines Haus? haltS Kindererziehung ? Das wäre ja Zeicht zu haben. Wie viele , kinderreiche ZJittwer .suchen nicht eine Dame, die ihr?mstu;:Dorpc "": - " t c lt e .;: !; .fe c t f rcmte it:;:-!; 'S?e 11 1 e n ';;! nein " sagte das Fräulein kurz und mit zerächtlichem Ansdruck. Ich bin, Gott sei Dank, so gestellt daß ich mich mit ,'rcmdcr Lellte Kindern nicht zu plagen ttothiöabeMTV 'M m ? R tt!,. cs sande sich vielleicht auch em Play bei einem einzelnen Herrn " memt Reichhardt. und ein spöttisches Lächeln i;juckte,,M,?,tten,.2JI WZW!?Nnn ten " rief Bettn lebhaft, am liebsten bei einem Gelehrten, in dessen Unterhaltung
Man sich über die schranken der Alltag, 1ichkeitrheben,kannMA'k Jch werde mich danach umsehn, " un terbrach sie Reichhardt. Für heute: Guten Morgen, Fräulein Paulsen!" Ach, bitte, gehen Sie noch nicht ! Es ist so wohlthuend, sich einmal mit einem veriiünfticzen Manne auszusprechcn. Wenn Sie wüßten, wie ich daö entbehre. ..." Bedaure unendlich, heute nicht länger bleiben ;u können n eine leichte Verbeu Kuo? nd Seichhsrdt 55 hinte? dn Pxr- .. Mir - .. - !!;::,- :: , - 1 ;'; -; ; ; ryx : ,: , ' :?:!:! ,
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liniert öttjcywüüiett. As er zur Haus! thür hinaustrat, stieß er auf einen großen Herrn mit einem bochrothcn Gesicht und einer fuchsigen Perrücke. Dieser zog hoflich einen halbhohen, glatt gebürsteten Eulinder und sagte: Herr Doktor Reichhardt, nicht wahr?" Der bin rch, mir wem habe ich du Ehre?" 1 Mathias Schumann, ehemals Apotheker. jetzt Rentier, sollte Freund Waldow Ihnen nicht von mir gesprochen haden?" . Ah. in der That, sehr erfreut, Ihre Bekanntschaft zu machen, Herr Schumann! An Sie bin ich von unserem Freunde aau; besonders gewiesen worden. Aber wie konnten Sie mich sogleich erkennen Z" Leben wir nicht im Zeitalter dcr Photographicn. bester Doktor? Uud dann ein fremdes Gesicht in einer kleinen Stadt ich wußte schou gestern, als ich fl. V .. 2 lAi.t Aitrttitm.H titt w ic imi vci Viitviiyii uiiiiMuiuiii U4, wer Sie waren. Ich gehe nämlich zu jedem Hauptzuge nach der Bahn; man trisst da immer mit Bekannten zuammen und es ist belehrend und zerstreuend." Und jetzt wollten Sie zu diesen Damen?" fraake Reichhardt und zeigte auf das Haus, welches er soeben verlassen hatte. Wo denken Sie hin? Ich sah Sie bei mir vorbeigehen, als ich mein Morgenpseischen m Fenster rauchte, und da machte ich Toilette und wartete hier auf ie." . Das ist sehr gütig von Ihnen ! Dars ich also hoffen, daß Sie mich in meine Wohnung begleiten" ? Nichts da; Sie kommen mit nur. Sehen Sie, hier schräg gegenüber das große, hellgestrichene Haus, da wohne ich.. Nicht übel, nicht wahr? Lauter Spiegelscheiben und jedes Jahr einen frischen Zlnstrich, immer jung, wie das Küken aus dem Ei, so liebe ich's." Er strich dabei mit der breiten, feinbehandschuhten Hand an seinem glänzend neuen, granen Sommerrock hinunter und blite wohlgefällig auf ein Paar blitzblank ge wichster Stiesel. Frisch angestrichen, wie sein HauS, aber ein eben so alter Kasten," dachte Reichhardt, und folgte Herrn Mathias Schumann über die Straße. Bald saßen die beiden Herren in dem elegant einiges richteten Wohnzimmer des letzteren, eine Flasche Portwein und einen Teller mit belegten Butterbroden vor sid, welch Herrn Schumann's Haushälterin in aller Eile gestnchen. Essen Sie, Doktor!" nöthigte letz ere. Kosten. Sie diesen Schinken, diese Wurst, alles frisch vom Lande bczogen ; ich kenne die Quellen, uud wenn Sie einmal etwas brauchen, wenden Sie sich nur an mich." Der Doktor meinte, er werde nie etwas ebranchen. Nach dem reichlichen Frühftück zu urtheilen, welches Fräulein Waldow ihm heute früh geschickt, werde er zu Hause vollkommen versorgt. Ja, ja, Fräulein Waldow ist eine ,ehr respektable Dame ; sie ist auch schon durch den Bruder daran gewohnt, an die Bedürfnisse eines Mannes zu den ken," meinte Herr Mathias. ' Sie hat bisher eigentlich nur für ihn gelebt; ich weiß gar nicht, was sie nun allein anfängt. Nehmen Sie sich in Acht, Doktor, 'sie wird nun ihr ganzes weibliches Fürsorglichkeitsöedürfniß an Ihnen befriedigen." Soll mir schon recht sein," sagte Reichhardt und trank seinen Portwein. Und Fräulein Paulsen, was fehlt oenn der schon wieder?" fragte Mathias. Der fehlt nichts als ein Mann," meinte der Doktor in trockenem Tone. Ha, ha' ha, sehr guter Witz!" lachte der Lsentier. Das ist ja das Leiden aller alten Jttugfcrn. Doktor, wenn Sie ein Mittel fanden, das zu kuriren, Sie würden der Wunderthäter dieses Iahn Hunderts." Es gibt ja Hcirathsoermittlcr genug," sagte Reichhart. - Ja, aber die sind nicht corarae il saut. Ein feiner Arzt, wie Sie, könnte unter der Hand so Manches einfädeln" Sie haben Recht, Herr Schumann; Sie bringen mich cttlf einen guten Gedanken ! Wenn ich Sie vor mir sitzen sehe, wohlhabend, in guter Gesundheit, jugendlich conservirt,Besitzer eines schönen Hauses, dann drängt sich mir unwillkürlich das Bedauern auf, daß Sie so allein darin hausen, und mir kommt die größte Lust, mit Ihnen meine Praris als Wunderthäter zlt beginnen." " - Ich habV nichts dagegen, Doktor," lachte Herr Mathias gut gelaunt, .sinden Sie mir ein anspruchsloses, hübsches Weibchen und ich acceptlre." 7 Ich habe gefunden, Herr. Schumann!" Mathias riß die Augen auf und stot? terte: Jetzt schon? Sie sind ja erst gestern angekommen!" Das überrascht Sie von einem Wunderthäter? haben wir nicht soeben von einer Dame gesprochen welcher nichts fehlt, als . ein Mann ? Vorläufig sucht sie nur eine Thätigkeit ; ; sie würde sich damit begnügen, einem Junggesellen die Wirthschaft zu führen. Von da zur Heirath ist dann nur ein Schritt." ' Wie, was, die Paulsen meinen Sie Bettn? daS fehlte noch, die alte" . . Jungfer ja, die meine ich. 'Sie wollen doch nicht so thöricht sein einen jungen Wildfang heirathen zu wollen, bester Herr V . :y": . . :, AlS ob es kein Mittelding Kabe,. brummte Ma thlas !' uud dann Fräulein Bettn die nun auf keinen Fall! Sie hat mich nicht gewollt, als ich noch ju'.'g war, jetzt mag ich sie nicht mehr., Damals fpuktc ihr ein Dragonerlicutenant im Kopfe und der Apotheker, war ihr nicht vornehm genuz;:,es war die alte Geschichte vom Sperling in der Hand u,id die Taube auf dem Dache: Ic hatte bei beiden das Nachleben." ' 1 j ttänbergeschlchte us Oriechen iii,,Ä !M !;ili;a; Das immer mehr um sich ar Räuberwesen in Griechenland führt ein Mitarbeiter der Köln. Ztg." in erster Linie auf die geringe Besoldung deS Richterstandes zurück. ES sei eine der artige Vernachlässigung i der Rechtspflege entstanden, daß Leute, die wegen geringer Vergehen eine Strafe von einigen Wochen zu erwarten lzav.n, monate, ja jahrelang in Vorunter suchung sitzen. Wer will es den Leuten verdenken, wenn sie, um einer solchen Gefahr zu entgehen, sich aus dem Staube machen? Aus solchen Leuten aber rekrutiren sich die M uberschaaxen die vx einer Macht
gewöMii lind, weil sie M hm um lichen Bezirk, die Provinz Thessalien, aufsuchen, wo das von Bergen umge bene Land die besten Schlupfwinkel und die offene türkische Grenze für alle Fälle einen Rettungshafen bietet. Einmal die Herren der Berge und Schluchten geworden, waren sie, zu Banden ver einigt, bald auch die Herren der Dörfer. Unter diesen Umständen hat es nichts Verwunderliche, wenn selbst eine hohe Obrigkeit mit den Banditen auf fo gutem Fuße steht, daß sie diese ihre Freunde rechtzeitig vor herannahenden Truppen warnt.' So gestützt und immer kühner gemacht, erstrecken sich ihre Streifzüge bis in die Städte, wo politische Persönlichkeitm mit ihnen Verträge abschließen. Es ist nachge wiesen, daß die Räuber bei den letzten Wahlen bekannten Abgeordneten als Werkzeug gedient haben. HaarsträU' bend find die Einzelheiten über die Art und Weise, in welcher sie für ihre Kandidaten agitirten". Sie richteten ein förmliches Schreckensregiment zu Gunsten dieses oder jenes Kandidaten ein. . Spielten sie diese Rolle in der auf. geregten Zeit der Wahlen, so sind sie in den ruhigen Zeitläuften nur liebenswürdige Steuereinnehmer". . Der be rüchtigte Tsulis, ein sechzigjähriger Sünder, der von den Thessaliern sehr gemüthlich Großpapachen" genannt wird, während er erst vor wenigen Wochen den grausamen Mord an einem Millionär. ?lamens Emin Pascha, aus geführt hat, dieser Tsulis z. B. betritt m der freundlichsten Art die, Häuser und fordert seinen Tribut ein Wenn dann die Bewohner aus seine Forderung sehr schüchtern fragen: Sollte dies doch nicht zu viel fein. Großpapachen?" so erwidert er: Unsinn, Ihr habt kein Ehrgefühl!" Es kommtvor, daß dieBriganten.in den Ortschaften Gastereien geben, daß sie dort ihre Hochzeiten feiern und daß an diesen selbst die Beamten des Stüates und der Gemeinden theilnehmen. Solches wird z. B. von der Hochzeit be richtet, die der Räuber Marghioni? kürzlich gefeiert hat. Nicht minder dra ftifch gestaltete sich die Hochzeit, die der Muberhauptmann StratzoZ seiner Tochter ausrichtete. Zu diesem ffami lienseste war die ganze Ortschaft geladen, und bei der ausgelassenen Stim mung scheute man sich nicht, Freuden schiisje abzufeuern, obwohl in nächster Nähe der Gnrnisonort Karditza sich be findet. Das Militär brach denn auch auf und umzingelte das HaüS, wo StratzoS tafelte. Doch durch eincl Hinterthür erreichte der Räuber-das Freie, und von einem nahen Hügel, aus rief er den Soldaten höhnisch zu: Bitte, bemüht Euch nicht weiter, hier bin ich!" Herr Stratzos hat ein Recht zu dieser Sprache des Hohns gegen die Vertreter des Staates, ereignete sich doch eines Tages folgende Geschichte: Der Bandit saß in einem Gasthause und machte dort in der Weinlaune so! chen Lärm, daß der gerade mit zwei Gendarmen vorübergehende Polizei' Vorsteher Einlaß begehrte, um Ruhe zu gebieten. . Wer da?" tönte es von innen aus das Klopfen des Polizeivorstehers. Erst sage, wer Du dlst," entgegnete Letzterer. Ich bin der Stratzos!"'kam die Antwort. Dann. öffne, ich bin der Polizeivorsteher." Dies geschah. Der Mann des Gesetzes trat ein und nahm an dem leckern Mahle der Räuber mnn tern Antheil! Der Staatsanwalt wollte zwar den biederen Beamten zur Rechenschaft zie den. mußte ihn aber auf Betreiben ein flußreicher Politiker aus der Haft ent. lassen. Bon romantischem Schimmer umwoben ist gerade dieser Stratzos.
In seiner Jugend hatte er gehört, daß das schönste Mädchen des Dorfes einem Bauern vermählt werden solle. Da drang er. am Hochzeitstage an der spitze einer Schaar verwegener Bur chen m die Klrche ern, und von dem Altar hinweg ließ er von seinen Spießgesellen den Bräutigam schleppen, an dessen Stelle der von blitzenden Waffen umdrohte Geinllche nunmehr ihn mit der schönen Braut trauen mußte. Der' Kampf aeoen die Rauber wird. abgesehen von dem Einverständnisse mit Behörden und Bevölkerung oeson ers durch die arenzenlose, verblüffende Lerachiuna beschwert, welche die Räu der mit nur zu großer Berechtigung ur das ausge'.andte Mllltar hegen. Es ind Fälle vorgekommen, dan die Ran der einfach N'r die Soldaten zugingen ihnen die Gewehre aus der Hand rissen. die Krieger ade? geradezu gebannt ob solcher Frechdeit, wie versteinert stehen blieben, während Jene hohnlachend sich davonmachten. Ein anderes Mal er larte einSiraeant einen Räuber für verhaftet; doch als - ihn dieser an 6ecrJdjfeQwit ytrbt)U9 geftc qn; bie eiter gehorchte der Brave respektvoll. worauf der - Rauber velM Fortgehen dem Sergeanten dle Versicherung gab dag er für ferne Beförderung zum Eapitaln Sorge tragen wolle . m S Verlangt Mucho'S Best Havanna ':V 1 ... l.-.c:. :.-.v.,a,;,:!irä " ' i'K&a .v,":;-' - y- , Freundchen ich rathe Dir noch heute Nacht, ehe du zu Bette gehst, eine Dosi Carlsbader Salz zu nehmen, und eine wei tere Dosis morgen früh wenn du einen Naren opf morgen haben willst. e wird dir gut thun. Aber nehme nur das echte natürliche Salz du würdest keinen kdnft. lichen Wein trinken ? Dann mußt du auch kein nachgeahmtes öarlsbader Salz nehmen. ' ' ' - EiZner & Mendelson Co.-, Agenten und Imports aller Mineral Q55er, Q Barclay St.,New FHrk. -
-li! H'NpFr n pM'ZSlßZjI c-y f ' 53UV i T ,v m4. ' iüv:y m M ' Wfö I , O S'5 : :!.; ' U . ? vl 1 !i Mir v t ! ? ' fj I , Via rv 1 ji J , , Lj'-if.-t 1, VI, 1 h-i ) öW, 'ie'iii. . "' ri """T 'A&Yi V"". : v liT - n . r AW'1' 1 Vy 1 r ' '!ibsii?!i!i li'. ri WB 1 fy'i fe&V-V-i-1 aLr?5 Ä lr P -'lili!:,!5"::!:!;:!!.:,:!;:!!;;;. ,eiV 'niiii!! Ni: sf ' '1;; !iim &$C33M t7i'Mr0. q-'m
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