Indiana Tribüne, Volume 16, Number 55, Indianapolis, Marion County, 13 November 1892 — Page 4

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." Erscyeint , 'WH g 11 ch'MUSonMWHK Tie tZglich.e .Tribüne-, koRee burch'IeHWägö U ffents er;: Woche,- die SonntagS.Trtbäne e SenrÄ perWoe. Wede zufäÄlAeHlLCentS der 53 Gtnti per Monat. Per PoI'MeschieinHö, SÄsöezahlun ?c per Jahr. '' : Ossice: 13Y OstMarylänhMaN JndianapoliS,And.NlZAovelWNM Im Fizchtrhsus Don C?. MSttknst. !?e!ßt," sagte mir emes'TageS mein Freund Tannenstock, daß ich frü hc? zu einem Klub geborte, welcher sich in e mer sch ö neu, w alb !gen GegenH,am Long Island Sund, in der Nähe einer Station an der Hartford und Newchaven Eisenbahn, ein yübfches Hauschen errich tet hatte, uv daselbst der humanen und aufredenden Kunst des Fischfanaens ob zuliegen. Dasselbe lsg derMünihnn. irtfiäL n!rn tnTi i (kfirfiri Wj; V-Vr -- v V' V Vjr V Vh MI Hafen für ein stattliches Segelboot Bit bete, das ebenfalls Eigenthum, der Gesellschast war. Das Gebäude war aus Holz gebaut und elegant mit gelber und schwarzer Farbe bestrichen. Im Innern diente ein größeres Zimmer als Empfangs und Speisesaal und enthielt daher ein Büffet sowie die nöthigen d scye und Stühle. Zugleich ward es auch als Schlafsaal von Denjenigen benutzt, welche die Nacht dort zubringen wollten, um der Hitze der Stadt zu entgehen, oder um schon bei Sonnenaufgang, wenn die Fluth günstiz war, die Angel auswerfen zu können. Zu diesem Zwecke waren rings umher mir Vorhängen ver hüllte Kojen, ahnlich denen auf einem kZccaN'Damfer, angebracht, in welcben sich prächtig schlafen und träumen ließ. Außerdem befanden sich noch eine Küche, ein Vorrat hszimmer und ein anderes kleines Zimmer in dem Gebäude, welche Räume wahrend der Saison von einem Sieger bewohnt wurden, der das wichtiAmt unseres Mayor-Domo bekleidete. Dkö er nebm seinen anderen DMigen Heiken auch, unsere Mahlzeiten zuzubereiten und überhaupt als' Mädchm für alles" zu fungiren hatte, versteht sich von feldst. , Fingen die Winterstürme an über Land und Mrer zu brausen und d!e letzten gelb und purpurfarbigen Blätter ' em zitternden Bäumen zu ' entreißen, so ward das Boot an einem sicheren Ort geborgen und das Haus verschlossen und der etwöS nachlassigen Obhut eines fce naä harten Farmers übergeben. Es btitb dann gewöhnlich in füllet Emsam keit stehen, bis der Sommer wieder tchrte Uttd eö von Äteuem mit Gästen und . LebiN füllte. Vor einigen Jahren nun, im Spät' bei b st, als wir unser Schloß am Meere bereus.für die Saison geschlossen hatten,, folgten auf eine Äleihe von entsetzlichen 5!cveWberMrmen mehrere wundervolle Tage, während welcher die Natur sich noch einmal , in dcr ganzen melancholi schen Pracht zeigte, mit der sie sich zuweilen gerade vor dem Hinsterben schMÄ. Das herrliche Wetter erwecke in einigstt Vtitgliedern unseres Fischer ?lubsdasLer!angen, noch einmaldraußen sie Seelust zu athmen und die Sonne rus den tändelnden Wogen leuchten zu kehen. Unser dienstbarer Geist wurde lrfott mit einigen passenden Vorräthen von Lebensmitteln und Getränken an Ort und Stelle gesandt, und schon am nächsten Morgen befand sich eine heitere kleine Gcsillschaft in den traulichen )!äu men, welche wir während des Sommers liebgewonnen hatten. War gleich unser ifoc; schon fort, so gelang es uns dock, .ins ein Nuderboot, in der Nacdbarschaft zu borgen, und die glitzernden Bewohner öer Tiefe waren so freundlich, tüchtig in unsere Lloder zu beißen, so daß schon am ftuhcn Nachmittage ein Fisch-Diner auf unserem Tische dampfte, dessen sich keine fürstliche Tafel zu , schämen , gebraucht hätte. ' Wir langten denn auch tapfer zu, und als der edle Nhcinwein zu. kreisen begann, da sprudelte der Witz, und un in heiteren Sterzen und Gesängen der- " flog die Zeit. Zum Schluß. als t$. Umn rn Krnm htn rrn irlh?im irn?pr r:vl W Vjj j M .. Diener mit einer dampfenden Bowle unlcö, welöe wir mit Lautem Jubel begrüben. Als auch diese geleert roaiy bcganen meine Freunde sich zum Abschied zu rüsten. Ob ich nun , dem Gezranke elwas mehr zugesprochen hatte, als ' zerade nöthig, und dadurch etwas hals' paarig geworden war, , oder' ob sich ein z,'wZsZer Trotz in mir regte, weil ich der einzige Junggeselle unter uns war, den keine Pflichten, keine Sorgen nach HauS kiesen, genug, ich erklärte , plötzlich, in öenr Clubbause übernachten und erst am ' nächsten Morgen in die Stadt zurückkeh ren .u wollen. Je mehr meine freunde in mich drangen, dieses'zwecklose ,Borba km aupugeben desto eigensinniger Wald iu,, und, schließlich sahen si-: ein, daß nich:s, tnit mir auszurichten' sei. Sie niaun sich also und waren mir bebiflicb. mir ein oidentllches Lager für die Rächt berzurichten, was keine Schwierizkeiten bot. In dem Zimmer des Dieners sanden sich einige wollene Decken und Kissen oor, und da dasselbe durch das Feuer öer daran grenzenden Kucke noch behag lich erwärmt war, so wäylie ich dasselbe t ;u meinein Schlafgemach und bald hatte ' ich mir dort mit Hilfe meines Ueberrockes ein prächtiges, warmes Bett bereitet.' Ttx Diene? erbot sich, bei mir zu bleiben, z der da ich wußte, daß eine mabagony-, - : farbige Ehehälfte mit verschiedenen sin ' st er : aussehenden Nachkommen seiner harrte, so verbot ich es ihm. Er packte daher alle Schüsseln' und Geschirre, sowie die sonstigen Ueberreste unserer Fest- . .Iichkeii, in einige große Körbe, welche er " in der 'orrathskammer verschloß. Dann , ,:n'pfahl slch die ganze Gesellschaft von r.rir mit berzlichen Händekrücken und tu ; t nigem Kcpfschütteln, nachdem ich noch ' einen letzten Sturm von Borstellungen ttnd Einreden mit römischer Festigkeit ab- , , ' geschlagen hatte. Als Alleinherrscher in 1 den v?röden Räumen zurückgeblieben, ; verschloß und verriegelte ich zuerst sorg' , faltig die Thür. Dann setzte ich mich in die Küche an's Feuer irnd zündete

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nachdUactt) dachte ich an dies und jenes, an das ferne Baterlaiid und an die dunkle Zukanst.', bis mir d'e Äugen ' zufielen, , was nicht lange dauerte, da ich sa in der! igeX$?$kMW bruchaüf'd.:BH!ten legte ich meinen Zevoloer unter mein Kopzt:fs.'n und svcbte m:in Lager auf l?o ich bald, in tiefen Schlummer sank.', Ich muß'.e schon stundenlang gesch! afen'H Beglß'eNHerDchmich te. ' Ich fuhr, cmvor und sah erstaunt, daß, ein hcuer Licht sch immer durch eine kleine Oesfl ung über ' meinem Kopfe ßrangwelchederWentilat wegen in der 'itterwand angebracht war. :. Leise rich t :ch mich atts ui:d blickte hindurch. ZLa , .ch sah, war wi'H geeignet, mein Staunen i erregen. Wo vorher meine lustigcn KMerchenSerafeltHsÜeMhaM sie "'tyt tm Gesellschaft ganz anderer Ärt, auf welch i inigc in Flaschen ange brachte Talglicbtcr ein unheimliches Lichi warfen. Etwa em halbes Dützenb ha!dtoüchsigcrBmschen,wohl imAlter von . vierzehn bis achtHn Jähren, hatte -sich an unserer Tafel niedergelassen, und schien dort eine Orgie zu feiern. Die Kleider der Bande, wenngleich warm, waren durchaus nicht sawnkähig. Der Eine trug den Ueberrest eines blauen Solda teamantels, einHrderer elncn Wunder baren Rock, dessen Schöße bis auf : feine Knöchel fielen, während ein Dritter in einer abgeschabten Sammtjacke prang te, deren Aermel seine Hände vollständig bedeckten. Auch in den Kopfbedeckungen zeigte sich groß: Mannigfaltigkeit und ein Nlchtachlen aller Mode. Neben Mützen von abgeschabtem Pelz oder ver blichenem Tuch, welche mit einem Stück Lumpen an dieKöpfe gebunden waren, erblickte man Hüte,welche auch schon entschie Yen bessere Zeiten gesehen haben mußten. Ebenso wenig einladend all ihre Pdih dung waren die Gesichter dieser jugend lichen Nachtschwärmer. Eine entsetze liche, thierische Ätohheit lag in den Zügen der Meisten derselben, und ihre Sprache war so mit den gräulichsten Flüchen ge spickt, daß ein absehärteter Mensch unwillkürlich davor schaudern mußte. Auf dem Tische standen verschiedene leere Tomato-Kannen und andere Blechgefäße, Welche mit schaalem Bier und thellwelse auch wohl mit Schnaps gefüllt sein möch ten, dessen Wirkung ich schon auf den ge lölheten Gesichtern meiner neuen Freunde erkennen zu können glaubte. Auch la gen große Stücke Brot, und kaltes Fleisch umber. Was die Sacht aber am bedenklichsten für mich machte, war, daß jeder der Strolche eme ganz gefährliche Waffe, einen ordentlichen Revolver oder ein glänzend geschliffenes, langes Mes ser vor sich liegen hatte. Hierdurch ward es mir sofort klar, daß ich eine Bande jugendlicher Verbrecher vor mir hatte, deren Köpfe durch das Lesen, oder wenn dies nicht, anging, durch das Anhören von Räubergeschichten verdreht worden und wische sich hier jetzt in Nachahmung erhabener Vorbilder, wie etwa des Herrn Jack Shcpöerd oder Dick Turgin konsti tuirt harte. Daß eine solche fähig war, großes Unheil anzustiften, hatte ich oft genug aus den Polizeiberichten erfahren. In diesem. Augenblick hörte ich ein Ge rausch an einem der Fenster, welches die ganze Bande wahrscheinlich als Thür benutzt hatte. Dasselbe ging auf und noch ein junger Kerl sprang mit großer Gewandtheit in das Zimmer. Hinter ihm zeigte sich eine jugendliche Mädchengestalt und, gestützt auf die galant emporgehobene Hand ihres Vorgängers, schwang auch sie sich herein und begrüßte die Anwesenden mit einer graziösen Ver beugung. Alle erhoben sich, klapperten mit Meffern und Blechkannen und brach' ten mit gedämpfter Stimme ein Hurrah aus, welches Ähnlichkeit mit dem Grün im wilder Thiere in einer Menagerie ;ur Zeit der Fatlerung hatte. Die neuen Ankömmlinge standen ossinbar auf einer böheren Stufe als die anderen. Der junge Mann, ein Bengel von etwa sie denzehn Jahren, welcher dunkle, scharfe Züge und blitzende schwarze Augen hatte, trug einen ziemlich anständigen Ueber rock, aus dessen Tasche ver Kolben eines großen Ätcvolvers bervorlugte. 'Seine' Hauptbedeckung bestand aus einer Pelt ... V' i . 7 ' ; , ' r . . rnuye, uno umlernen Hals zcytang ncy em rothes Scidentuch. Seme Begleiterin war ganz in einen warmen Mantel von dunklem Wollenstoff gehüllt, dessen Ka putze über ibr Haupt gezogen war.' Beide stellten sich an das obere Znde der Tafel, während die Anderen sich wie der niederließen. Ritter vonr blutigen Dolche", begann jetzt der Kerl mit der Pelzmütze eine Anrede mit einem Or gan rn;l Applomb, welche ihn später zu einem unserer bedeutendsten Advokaten hätten machen können, wenn das Schicksal ihm nichts vielleicht einen anderen Posten im Gerichtszimmer zugedacht hätte. , ,Eure Königin hat Euch heute, in diesem unserem neuerwählten Sitzungs' saale zusammenberufen, um Euch Person lich ihre Befehle zu ertheilen und Euch zu kühnen Thaten anzufeuern. , Hö:t, was sie Euch zu sagen hat." , Nach , die sen Worten warf die Kleine ihren Mrni tel ab und stand da in einem Theater gewande, trelches wohl auf irgend ' eine Weife, seinen Weg von einem der Theater in der Bowery zu seiner jetzigen Be sitzerin gefunden hatte. Sie trug einetwas schadhaft gewordenes kurzes Kleid von rosa Atlas mit vergoldeten Sternen verziert. Allerliebste kleine Füßchen in sauberen seidenen Strümpfen und zierli chen Halbstiefelchen blickten darunter hervor. Auf dem Kopfe trug sie eine Art von Krone, welche kokett auf ihrem reichen, lose herunterhängenden, lichtbrau nen Haar saß. , Ihre Gestalt war so zart, elegant und graziös, und ihr Gesicht so ' reizend, sa pikant mit den großen braunen Äugender feinen, leicht geboge nen 'Nase, dem rothen Mündchen und dem blaffen, etwas gelblich angehauchten Teint, daß sie in dieser Umgebung wie eine wirkliche Prinzessin erschien. Lautlos,mit dem Ausdruck verklärter Bewun derung starrten die Rangen sie an, als sie gebieterisch die Rechte erhob. Ritter vom blutigen Dolche," sagte sie mit wohltönender Stimme. Ihr habt ge hört, was Euer Führer, mein Lieute nant. Euch gesagt hat. Ss empfanget denn 'meine Befehle! Sofort beendet Ihr Euer Fest und folgt mir. still wie die Indianer auf dem Kriegspfad, nach dem Landhause an der Terrasse oben, welches der reiche Mexikaner, General T. be

wohnt, in dem Gehölze vor demselben werden wir , uns verborgen halten, bis die Tburmuhr im nahen Dorfe die zweite Stunde schlagt. Dann schleichen wir uns durch i in Thür, welche e in erlkmei ÄeWttttt tigt ist, offen gelassen hat. Ihr werdet , G old und Edelsteine in Menge erbeuten. 'Äeiitte es Zeit ist, zu bandeln". Wieder klapperlen. Messer, Revolver und TomatoKannen, und wieder ertönte ein abscheulich klingendes, ' gedämpsteö , Hurrah. Dann wurden rasch die 3leste der köstli eben Getränke geleert, gewaltige Stücke Brod gesunden Zabnreihcn, und alle Ueber dlcibsel der nächtlichen Orgie wurden beseitigt. Tarauf hüllte die Königin sich in ihren Mantel, die Lichter wurden aus gelöscht und ich Konnte noch hören, daß die ganze Bande ihren Rückzug durch das geöffnete Fenster bewerkstelligte, welches Herauf sorgfältig von außen wieder ge schloffen wurde. ' -'"i Bisher war ich so constemirt über die wunderbare Gesellschaft gewesen, daß ich zu gar keiner rechten Ueberlegung fiekom men war. ; Jedes Einschreiten meiner seits würde mir auch wohl schlecht bekom men fein, denn trotz meines Revolvers war ich doch sicher nicht einem halben Dutzend bewaffneter, desperater und noch dazu balbverrückter Kerle gewachsen. Jetzt war aber die Zeit zum entschlösse v.in Handeln für mich gekommen. Ich kannte dm General T., welcher mit mey kanischen Eisenbahnen in Verbindung stand, die ihre Bureaux in Nework hatten, und wußte, wo sein Landbaus

gelegen war. Diesen mußte ich unbe ' dingt vor der ihm bevorstehenden Attaque " f'r !t" 't ' T . warnen, mazcy zunvere tcy em tqr an und sah, daß es noch nicht ganz ein Uhr war. Dann warf ich mich in meine Kleider, steckte meinen Revolver bei Und machte mich aus den Weg. Die Nacht war stockfinster und meine Reise eine ganz abscheuliche. Zuweilen gerieth ich vom Wege ab in Gestrüpp, wo mir' Gesicht und Hände zerkratzt wurden. - Endlich aber erreichte ich die stolze Billa mit ih rer Ziotunda und ihren Treibhäusern, welche so ruhig dalag, daß offenbar noch nichts aeschehen sein konnte. Ich zog die Klinget mehrere Male und nach längerer Zeit erschien ein Gesicht an einem oberen Fenster. Es dauerte langem ehe man sich dazu entschloß, mich einzulassen, da man m-ch felbst für einen Einbrecher zu halten schien. Als die Thür aufging, stand ich dem General gegenüber. . Er war von ,r i. t . i i ' , r r voner, yagerer Qeuau, incyr unaynttky dm Bildern von Don Ouixote, und das Eiqentbümliche seiner Erscheinung wurde noch durch seine Kleidung vermehrt. welche aus emem mack und welgen Un terbeinkleidern bestand. In der Linken tcua er em Licht und n der Rechten ti nen Kavalleriesäbel, dessen Spitze er mir vor die Bruft , hielt. Inzwischen war das ganze Haus atarmltt worden. wer Blenstmadchen m ziemlichem Reg ligee, mit großen Bes!N in den Händen, leZaten sich auf der Treppe. Eine Tbtti jur Seite öffnete sich und ließ eine rei lende, brünette junge Dame rm allerkeb ftenNachtaewande erblicken, , welche jib ternd 'mit "gefalteten , Händen -i dastand. Ächlleßllch kam noch emTienerm Hemds irmeln mit .einer, Doppelflinte. Rasch hatte rch mich . mit dem General verstän , - L r 1t : 1' sigr, oer einlao,.oas leine eik zu vertle ?en War. Wir eilten an die Thur, welch, nach hinten in den-Garten führte und richtig, sie war offen. Den Streich bat mir der verfluchte irländische Stall unge gespielt," sagte der General, den ich vorgestern enzagirte. Wenn ich ihn erwische, stutze ich ihm die Ohren zu wie kinem Mopse." Auf meinen Vorschlag, sie .hur sofort zu verriegeln und so ve m.grm zu vereiteln, wollte der alte Hau degen aber durchaus nicht eingehen. fangen will ich die Kanaillen," entgeg nete er. Diese Bestien müssen davon abgehalten werden, anderswo noch Un den anzmtisten." Nach kurzem Kriegs rath faßten wir ,, unseren Plan. Wir löschten das Licht aus und zündeten statt sessen eine Gasflamme im Hausflur an, welche wir so niedrig drebten, daß sie nur :in ganz mattes Licht verbreitete. , Dann postirten, wir uns mit zwei ' tüchtigen Knüppeln , an die i offengelassene Thür, hinter uns standen der Diener und die Mädchen, , denen die Aufgabe zuertheilt wuroe, vte gesangenen tZtnvrecyer zu vm en, zu welchem Zwecke sie zum Aufhän , zen von Wäsche bestimmte Stricke her beigeschasst hatten. Inzwischen war es jwei Uhr geworden, und ein Geräusch von draußen zeigte uns. daß der Angrm c e rr - r . . .. " " segmnen svue. ztt waro vic .our ge Zffnet und eine dunkle Gestalt, einen Re oolver in der Hand, schlich berein., Der General hieb auf sie ein, und im nächsten Augenblick befand der erste un , ,.:.f- r ., f F . 1 'ii1 " !l'h, 1 ,. ' , I lerer emoe ncy oewußtlos m yandsesten Händen, welche ihm rasch die Arme auf vem Rücken zusammenbanden. Ebenso , ttging es dem zweite? und dem dritten. Der letztere indessen batte einen Skbrei 'ausgestoßen, und plötzlich ertönte draußen ein scharfer Pfiff und wir hörten das Aktrappe! von Füßen. Dann krachten . einige Schüsse und Kugeln schlugen ge gen die Thür, ohne uns indessen Scha den zuzufügen. Hierauf wurde es tod tenstill, und während des Restes der Nacht , vernahmen wir nichts weiter. Wir machten uns nun mit den gefange nen Strolchen zu schaffen, unter denen sich auch der hoffnungsvolle Jüngling befand, den die 5königin im Fischerhause als ihren Lieutenant bezeichnet hatte. Der General hatte die Jungens übel zu gerichtet, aber ihr Geist war ungebrochen, und trotz der Schmerzen, welche sie auS halten mußten, waren sie nicht dazu zu bewegen, ein Wort des Geständnisses abzulegen. An die Garotte solltet Ihr, Ihr Gauner," rief der General endlich, als alle seine Bemühungen, die Rangen auszuforschen, erfolglos blieben. Sobald der Morgen dämmerte, gingen wir hinaus, um zu sehen, wie es nach der Attaque im Garten aussah. Ein dunkler Gegenstand auf dem Rasen hin ter dem Haufe zog meine Blicke auf sich. Ich trat heran und erkannte die Gestalt der Königin vom vorigen Abend, welche, in ihren Mantel gehüllt, mit kzachsblei chen Zügen dalag. Eine kleine Spitz kugel hatte ihre Schläfe durchbshrt, und einige Tropfen geronnenen BluteS be zeichneten die Wunde, aus der ihre eele entlloben war. Wir lckköt vie Leiche

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